jeudi 24 mars 2022

 

Laâyoune: Die Schioukhs der saharawischen Stämme würdigen die spanische Position, der Autonomieinitiative gegenüber Beistand leistend   



Laâyoune–Die Schioukhs der saharawischen Stämme der Region Laâyoune-Sakia El Hamra haben zuhöchst die neue positive Position Spaniens gewürdigt,  der Autonomieinitiative gegenüber in der marokkanischen Sahara Beistand leistend.

Diese neue „beherzte und verwegene“ Position Spaniens, welche in der Botschaft zum Ausdruck gebracht wurde, welche vom Chef der spanischen Regierung an seine Majestät den König Mohammed VI ausgerichtet wurde, ist geschichtsträchtig in den Beziehungen zwischen Marokko und Spanien, in dem Sinne, dass Madrid Marokko als einen strategischen Partner in der Region betrachtet, haben die Schioukhs der Stämme in einem Kommuniqué unterstrichen, welches am Ende einer Versammlung vorgelesen wurde, welche am Montag in Laâyoune abgehalten wurde.

Sie haben überdies geschätzt, dass die Wichtigkeit dieser Position, welche die Rückbesinnung Spaniens auf die Vernunft widerspiegelt, geht von seiner Kenntnis der Geschichte, der historischen Tatbestände und der menschlichen sowie demographischen Charakteristika der Region sowie von der Natur der Bande aus, welche die südlichen Provinzen mit dem Königreich Marokko vereinen.

Die Schioukhs haben darüber hinaus ihre gleichbleibende Mobilisierung hinter seiner Majestät dem König Mohammed VI in der Verfechtung der territorialen Integrität Marokkos aufs Neue beteuert, während sie ihre Unterstützung den Initiativen des Souveräns gegenüber zur Gänze zur Sprache bringen, welche darauf abzielen, diesem aus dem Boden gestampften Konflikt ein Ende bereiten zu dürfen.             

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mercredi 23 mars 2022

 

Marokkanische Sahara: Die Madrider Positionsveränderung war „vonnöten“ gewesen (ehemaliger spanischer Innenminister)



Madrid–Die Veränderung, welche in der Position der spanischen Regierung zustande gekommen ist, welche hinfort der marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber Beistand leistet, zwecks dessen den Konflikt um die marokkanische Sahara beilegen zu dürfen, „war vonnöten gewesen“, gab der ehemalige spanische Innenminister, Jorge Fernandez Diaz, an.

„Die Außenpolitik eines Landes – immer in Abhängigkeit von der Geographie und von der Geschichte– wird von der Bewahrung seiner Interessen und seiner strategischen Bedürfnissen bestimmt, nebst von anderen Realitäten, welche dessen allgemeine Interesse belasten“, fügte Herr Fernandez Diaz in einer Tribüne hinzu, welche am Montag in der spanischen Zeitung “La Razon” betitelt „die Staatspolitik mit Marokko“ veröffentlicht wurde.

In diesem Sinne „war“ die Positionsveränderung der Regierung der Frage der Sahara gegenüber „vonnöten“ gewesen. „Ich beteuere kategorisch, dass sie vonnöten gewesen war“, hat er darauf bestanden.

Dem spanischen ehemaligen Minister zufolge „ist die Stabilität Marokkos strategisch für uns“, zusichernd, dass „es vonnöten gewesen war, eine bilaterale Beziehung aufrechtzuerhalten, welche auf die Loyalität, auf das Vertrauen und auf die gegenseitig Zusammenarbeit beruht“.

Infolge dieser Entscheidung „ist Marokko nunmehr sowohl als einen Partner als auch als einen vorrangigen Alliierten für die Außenpolitik Spaniens und der EU anerkannt, mit dem wir der Zusammenarbeit auf allen Ebenen Vorschub leisten sollten“, erklärte Herr Fernandez Diaz zum Schluss.

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mardi 22 mars 2022

 

Die Botschaft des Präsidenten der spanischen Regierung an seine Majestät den König ist klug, zwecks dessen eine Beziehung des Vertrauens und der Aufrichtigkeit zwischen den beiden Staaten auf die Schiene bringen zu dürfen“ (Zapatero)



Rabat–Die Botschaft, welche an seine Majestät den König Mohammed VI vom Präsidenten der spanischen Regierung, Pedro Sanchez, ausgerichtet wurde, ist „klug“, zwecks dessen eine Beziehung des Vertrauens und der Aufrichtigkeit zwischen den beiden Staaten auf die Schiene bringen zu dürfen“, unterstrich am Samstag der ehemalige Chef der spanischen Regierung, José Luis Rodriguez Zapatero.

„Die Botschaft, welche an seine Majestät den König Mohammed VI ausgerichtet wurde, ist klug, zwecks dessen eine Beziehung des Vertrauens ausgehend von soliden Grundlagen und mit einer absoluten Aufrichtigkeit vonseiten der beiden Parteien auf die Schiene bringen zu dürfen“, bekräftigte Herr Zapatero in einem Sondergespräch, welches auf dem Radio“Médi1 radio” ausgestrahlt wurde.

Die Erklärung der spanischen Regierung zugunsten des marokkanischen Autonomieplanes in der Sahara als „sehr positiv“ qualifizierend, hat Herr Zapatero geschätzt, dass diese Position die Rückkehr „des guten Verhältnisses und des Vertrauens zwischen Marokko und Spanien einläutet“.

„Die Position der spanischen Regierung den Autonomieplan betreffend, welcher seitens Marokkos unterbreitet wurde, ist eine Position, welche ich seit 2008 verfochten habe, als ich Präsident der Regierung gewesen war (…) und welche ich jetzt aufs Neue offenbare“, hat er die Behauptung aufgestellt, den Wunsch hegend, zu sehen, wie der Konflikt um die marokkanische Sahara in nächstliegender Zukunft eine Lösung bzw. ein Abkommen erfahren würde, welches sich auf den marokkanischen Autonomieplan abzustützen hat“.

„Ich habe immer geglaubt, dass die Beziehung mit Marokko auf das Vertrauen, die Aufrichtigkeit und auf die gänzliche Transparenz zu beruhen hat, was die Sicherheit und die territoriale Integrität bzw. die Migration angeht“, hat er präzisiert.

Herr Zapatero hat überdies darauf bestanden, den Ministern für Auswärtige Angelegenheiten Marokkos und Spaniens zu diesen Ergebnissen nach Monaten der Diplomatie und der diskreten Arbeit gratulieren zu dürfen.

Er hat den Schwerpunkt auf das Erfordernis für die beiden Staaten gelegt, zwecks dessen eine zukunftsausgerichtete Vision parat zu haben. „Manchmal stellen  die Krisen eine großartige Gelegenheit dar, zwecks dessen gestärkt davon herauszukommen“.

Zwecks dessen auf dem Weg einer Vertrauensbeziehung vorwärtskommen zu können, hat Herr Zapatero geschätzt, dass es von Nöten sei, sich für die Bereiche der Wirtschaft, der Sicherheit und der Kultur einzusetzen.

Die kulturellen und linguistischen Bande in diesen Momenten der Beunruhigung in der Welt in den Vordergrund drängend, hat er diese neue Position als „sehr positiv“ qualifiziert, welche einen neuen Schwung der Diplomatie und der Freundschaft sowie der Verständigung zwischen den beiden Staaten wie Spanien und Marokko aufgedrückt hat.                  

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Herr Albares: „Die Stabilität und die Prosperität Spaniens sind eng mit einander verknüpft“  



Madrid–Der spanische Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für die Europäische Union und für die Zusammenarbeit, José Manuel Albares, hat am Freitag, dem 18. März 2022 unterstrichen, dass „die Stabilität und die Prosperität Spaniens eng mit einander verknüpft sind“.

„Heute schneiden wir eine neue Phase in unseren  Beziehungen mit Marokko an und frieden definitiv eine Krise mit einem strategischen Partner ein“, stellte der Chef der spanischen Diplomatie auf einer Pressekonferenz in Barcelona fest.

Diese neue Etappe würde „auf den gegenseitigen Respekt, die Einhaltung der Abkommen, die Abwesenheit von einseitigen Aktionen und die Transparenz sowie die permanente Kommunikation beruhen werden“, hat er darauf bestanden.

„Die Stabilität und die Prosperität unserer Staaten sind eng mit einander verknüpft. Spanien und Marokko sind vermöge der Geschichte und der Geographie eng mit einander verknüpft. Die beiden Staaten sind vermittels von mehr als 16 Milliarden Euro der kommerziellen Austäusche eng mit einander verknüpft. Marokko ist der dritte wirtschaftliche Partner Spaniens außerhalb der Europäischen Union“, bemerkte Herr Albares, präzisierend, dass diese Austäusche sich weiterhin der Pandemie in Verbindung mit dem Covid-19 zum Trotz ausgewachsen haben.

„Die spanischen Ausfuhren in Richtung Marokko sind im Wert von 29% in 2020/2021 angestiegen. 17.000 spanische Unternehmen pflegen kommerzielle Beziehungen mit Marokko und 700 davon sind im Nachbarland niedergelassen. Mehr als 800.000 Marokkaner leben in Spanien, sind vollkommen integriert und steuern zum Kreiern unseres Wohlstandes bei“, stellte er klar heraus.

„Diese neue Etappe wird (…) ausgehend von einer klaren und ehrgeizigen Roadmap entwickelt werden, zwecks dessen die Stabilität und die Souveränität, die territoriale Integrität und die Prosperität unseres Landes zu garantieren“, bekräftigte der spanische Minister, zusichernd, dass Madrid und Rabat „diese neue Etappe mit Entschlossenheit in Angriff zu nehmen haben, zwecks dessen sich gemeinsam allen gemeinschaftlichen Herausforderungen stellen zu dürfen“.         

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lundi 21 mars 2022

 

Marokkanische Sahara: Marokko würdigt zuhöchst die positiven Positionen und die konstruktiven Engagements Spaniens (Marokkanisches Auswärtiges Amt)



Rabat–Das Königreich Marokko würdigt zuhöchst die positiven Positionen und die konstruktiven Engagements Spaniens die Frage der marokkanischen Sahara betreffend, welche in der Botschaft enthalten sind, welche seiner Majestät dem König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteil werden lassen, vom Präsidenten der spanischen Regierung, seiner Exzellenz dem Staatsoberhaupt, Herrn Pedro Sánchez, ausgerichtet wurde, gab am Freitag das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, an.

Der Inhalt der genannten Botschaft versetzt in die Lage, eine klare und ehrgeizige Roadmap in die Wege zu leiten, zwecks dessen nachhaltig die bilaterale Partnerschaft im Rahmen der Basen und der neuen Parameter zu sehen, welche in der Königlichen Rede vom vergangenen 20. August 2021 klar herausgestellt wurden, bekräftigte das Ministerium in dessen Kommuniqué.

Seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteil werden lassen, forderte in seiner Rede dazu auf, „die Weichen für eine Etappe ohne Präzedenz in den Beziehungen zwischen unseren beiden Staaten zu stellen, welche auf das Vertrauen, auf die Transparenz, auf die gegenseitige Achtung und auf die Einlösung der Verpflichtungen beruhen“.

In diesem Geist ist der eingeplante Besuch in Rabat am Ende des Monats März und vor dem Monat Rabat des spanischen Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, für die Europäische Union und für die Zusammenarbeit, Herrn José Manuel Albares, zu sehen, drängte das Ministerium in den Vordergrund.

Ein dem Königreich Marokko vonseiten des Präsidenten der spanischen Regierung abgestatteter Besuch ist auch anschließend eingeplant, erklärte das Ministerium zum Schluss.  

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samedi 19 mars 2022

 

Kommuniqué des Königlichen Hauses



Rabat-In einem Kommuniqué, welches heute via MAP veröffentlicht wurde, kündigt das Königliche Haus an, dass eine Botschaft seiner Majestät dem König Mohammed VI vom Präsidenten der spanischen Regierung, Herrn Pedro Sánchez, ausgerichtet wurde.

„Spanien betrachtet die marokkanische Autonomieinitiative als die ernsthafteste realistische und glaubwürdige Basis für die Beilegung des Konflikts“ die Frage der marokkanischen Sahara betreffend.

In einer Botschaft, welche seiner Majestät dem König Mohammed VI, möge Gott ihm gegenüber Beistand zuteil werden lassen, ausgerichtet wurde,  unterstrich der Präsident der spanischen Regierung, seine Exzellenz der Staatsminister Pedro Sánchez, dass „er die Wichtigkeit der Frage der Sahara für Marokko anerkennt“. In dieser Hinsicht „betrachtet Spanien die marokkanische Autonomieinitiative, welche in 2007 unterbreitet wurde, als die ernsthafteste realistische und glaubwürdige Basis für die Beilegung des Konflikts“.

Er hat auch „die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos im Rahmen der Vereinten Nationen in den Vordergrund gedrängt, zwecks dessen eine gegenseitig annehmbare Lösung erzielen zu dürfen“.

In seiner Botschaft an den Souverän hat der Präsident der spanischen Regierung darüber hinaus in den Mittelpunkt gestellt, dass „die beiden Staaten unentwirrbar durch Zuneigungen, durch eine Geschichte, durch eine Geographie, durch Interessen und durch eine geteilte Freundschaft mit einander vereint sind“, sich hierzu „davon überzeugt erklärend, dass die Schicksale der beiden Völker es auch sind und dass die Prosperität Marokkos mit der Prosperität Spaniens und andersrum in Verbindung steht“.

„Unsere Zielsetzung besteht darin, eine neue Beziehung aufzubauen, welche auf der Transparenz, der permanenten Kommunikation, dem gegenseitigen Respekt und den von den beiden Parteien abgeschlossenen Abkommen sowie auf der Enthaltung etlicher einseitiger Aktion beruht, was der Bedeutsamkeit dessen gewachsen ist, was wir mit einander teilen“, bekräftigte der Präsident der spanischen Regierung in seiner Botschaft an den Souverän.

In diesem Kontext „würde Spanien in der absoluten Transparenz handeln, was einem dicken Freund und einem dicken Alliierten entsprechend ist“. „Ich sichere Ihnen zu, dass Spanien immer seine Engagements und sein  Wort einlösen werden würde“, fügte seine Exzellenz der Staatsminister Pedro Sánchez hinzu.

Überdies hat der Präsident der spanischen Regierung in dieser Botschaft an seine Majestät den König Mohammed VI, möge Gott ihm gegenüber Beistand zuteil werden lassen, „seine Entschlossenheit aufs Neue beteuert, sich gemeinsam den gemeinsamen Herausforderungen zu stellen, im Besonderen der Zusammenarbeit für die Handhabung des Migrationsstroms im Mittemeer und im Atlantik, in dem sie immer in einem Geist der gänzlichen Kooperation handeln“.

„Etliche Aktionen werden in Angriff genommen werden, zwecks dessen die Stabilität und die territoriale Integrität der beiden Staaten zu sichern“, schlussfolgerte der Präsident der spanischen Regierung, seine Exzellenz der Staatsminister Pedro Sánchez, in seiner Botschaft an den Souverän.                  

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vendredi 18 mars 2022

 

Das Sultanat Oman beteuert aufs Neue seine Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber



Fes–Der Botschafter des Sultanats Oman in Marokko, Said Ben Mohamed Al Baraami, hat am Donnerstag in Fes die Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber aufs Neue beteuert.

Herr Said Ben Mohamed Al Baraami, welcher eine Konferenz mit dem Thema „die auswärtige Politik des Sultanats Oman“ im Rahmen der kulturellen Woche der Universität Sidi Mohamed Ben Abdellah (USMBA) Fes animiert hat, hat bekräftigt, dass die Position des Sultanats Oman unverrückbar und gleichbleibend sei, was die nationale Frage des Königreichs angeht, die Autonomieinitiative würdigend, welche seitens Marokkos in 2007 unterbreitet wurde.

Der omanische Diplomat hat in einer Erklärung MAP gegenüber den mehrstufigen Entwicklungsaufschwung in den Vordergrund gedrängt, welchen die südlichen Provinzen Marokkos durchlaufen, im Besonderen die Infrastrukturen und die in den differenten Bereichen in die Wage geleiteten Vorzeigeprojekte.

Nach dem Herr Said Ben Mohamed Al Baraami daran die Erinnerung wachgerufen hat, dass sich eine Delegation seines Landes am glorreichen Grünen Marsch in 1975 beteiligt hat, hat er sich überdies zu den brüderlichen Beziehungen gratulieren können, welche Marokko und das Sultanat Oman mit einander verbinden, sie als ausgezeichnet und musterhaft einstufend.

Er hat zu derselben Gelegenheit die Wichtigkeit der gemischten marokkanisch-omanischen Kommission in den Mittelpunkt gestellt, den Willen seines Landes zum Ausdruck bringend, die bilateralen Beziehungen in den differenten Bereichen gemeinsamen Interesses zu entwickeln und sie noch mehr hieven zu wollen.

Diese Tagungskonferenz, welche im Beisein von Diplomaten, Intellektuellen und Universitären zustande kam, zeichnete sich durch lyrische Lektüren und durch den Vorschlag aus, eine omanische kulturelle Woche in Fes und eine andere kulturelle marokkanische Woche in Maskat veranstalten zu beabsichtigen.             

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...