jeudi 23 juin 2022

 

C24: Gambia beteuert aufs Neue „seine gänzliche Unterstützung“ der Souveränität Marokkos auf dessen Sahara gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Gambia hat in New York seine gänzliche Unterstützung den souveränen legitimen Ansprüchen des Königreichs Marokko auf dessen gesamte Territorium, mit inbegriffen auf die marokkanische Sahara,  gegenüber“ aufs Neue beteuert.

Sich auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der Vereinten Nationen äußernd, hat der stellvertretende permanente Vertreter Gambias bei der UNO, Lamine Faty, in Erinnerung gerufen, dass sein Land im Januar 2020 ein Generalkonsulat in der Stadt Dakhla eingeweiht hat, „zwecks dessen die diplomatischen Bande zwischen unseren beiden Staaten vertiefen zu dürfen“.

„Wir glauben felsenfest, dass die Ausarbeitung einer konstruktiven glaubwürdigen und dauerhaften Herangehensweise zwecks der Beilegung der Frage der Sahara die Souveränität und die territorialen Ansprüche Marokkos in Rücksicht zu nehmen hat“, unterstrich er.

Der gambische Diplomat hat darauf bestanden, „die felsenfeste Unterstützung“ seines Landes dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber aufs Neue zu bekräftigen, welcher ihm zufolge „eine ernsthafte und realistische Lösung auf Kompromisswege konstituiert, zwecks dessen diesen Regionalkonflikt beilegen zu dürfen und zur Sicherheit und zur Stabilität in der Sahel-Region beisteuern zu dürfen“.

Der Autonomieplan, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wird, ist den Verpflichtungen des Völkerrechts entsprechend, stellte der Vertreter Gambias fest.

Darüber hinaus hat Gambia seine Unterstützung dem Prozess auf politischem Wege im Gange unter den Auspizien des Generalsekretärs der UNO gegenüber aufs Neue bekräftigt und hat sich zur Ernennung von Herrn Staffan De Mistura in seiner Eigenschaft als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs für die Sahara gratulieren können.

„Wir hegen die Hoffnung, dass seine Bemühungen die Dialoge im Gange in Richtung einer politischen friedensstiftenden gegenseitig annehmbaren realistischen und dauerhaften Lösung auf Kompromisswege stimulieren würde, zwecks dessen diesen Regionalkonflikt beilegen zu dürfen“, erklärte der gambische Diplomat.

„Gambia greift dem Aufruf des Sicherheitsrates zu allen beteiligten Parteien unter die Arme, engagiert und konstruktiv den politischen Prozess hindurch zu bleiben. Wir stehen also der Wiederaufnahme der Gespräche am runden Tisch gegenüber für das dritte Mal bei, zwecks dessen die politischen Dialoge in Richtung einer friedlichen Lösung vorantreiben zu dürfen“, betonte er.

Er hat überdies die positiven Bemühungen in den Vordergrund gestellt, welche vonseiten Marokkos geleistet werden, zwecks dessen das Rückgrat der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in den südlichen Provinzen vermittels des neuen Entwicklungsmodells stärken zu können.

Er hat auch die Bemühungen Marokkos klar herausgestellt, was die Bekämpfung der Pandemie in den südlichen Provinzen vermöge einer Impfkampagne angeht. „Diese Bemühungen unter anderem bezeigen ein starkes politisches Engagement und einen Willen, den Konflikt die marokkanische Sahara betreffend auf einvernehmlichem Wege beilegen zu dürfen“, gab der gambische Vertreter an.         

Quellen:

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http://www.sahara-online.net

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mercredi 22 juin 2022

 

Die Vizepräsidentin der Abgeordnetenkammer Chiles würdigt die Bemühungen Marokkos zwecks der Beilegung des artifiziellen Konflikts die marokkanische Sahara betreffend



Rabat–Die Vizepräsidentin der Abgeordnetenkammer der Republik Chile, Claudia Nathalie Jimenez Mix, hat am Montag in Rabat die Bemühungen Marokkos gewürdigt, welche darauf abzielen, eine definitive Lösung auf politischem Wege für den artifiziellen Konflikt die Frage der marokkanischen Sahara betreffend zu finden.

Auf einer Begegnung mit dem ersten Vizepräsidenten der Beraterkammer, Mohamed Hanine, hat Frau Jimenez Mix, die Bemühungen in den Vordergrund gestellt, welche auf bilateraler Ebene an den Tag gelegt werden, zwecks dessen die beiden Staaten und die beiden parlamentarischen Institutionen näherzubringen, angesichts der historischen und der wirtschaftlichen Potenzialitäten, welche sie unter sich teilen, sowie angesichts der Wichtigkeit, welche den Fragen gemeinsamen Interesses geschenkt wird, wie der Energie, der Immigration und der Sicherheit, gibt eine Pressemitteilung der Beraterkammer an.

Anlässlich dessen hat die chilenische Verantwortliche, welche derzeit einen Arbeitsbesuch dem Königreich an der Spitze einer wichtigen parlamentarischen Delegation abstattet, einen Einblick in die politische aktuelle Szene Chiles gewährt, welche sich durch die Aktion auszeichnet, welche darauf abzielt, wichtige politische und verfassungsmäßige Reformen erzielen zu haben.

Seinerseits hat Herr Hanine die Wertschätzung der Beraterkammer für die unerschütterliche Unterstützung Chiles, Regierung und Parlament, der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber bekundet, insbesondere der Initiative 2020 betreffs der Unterstützung den Fragen der Immigration und den Bemühungen des Königreichs gegenüber, zwecks dessen die Passage El Guerguerat absichern zu dürfen.

Er hat auch die Unterstützung Chiles der Initiative 2018 zur Unterstützung der Position Marokkos gegenüber gewürdigt, die Wichtigkeit des Autonomieplanes betonend, welcher vonseiten Marokkos als realistische Lösung für den artifiziellen Konflikt die Marokkanität der südlichen Provinzen betreffend unterbreitet wurde.

Herr Hanine hat überdies einen Einblick über die Beraterkammer, über deren verfassungsmäßige singuläre Position angesichts der Vielfalt ihrer Zusammensetzung mit deren territorialen sozialen beruflichen und wirtschaftlichen Hebeln sowie über die Spezifizität ihrer Aufgabenbereiche und Missionen gewährt.

Er hat auch in diesem Sinne das Niveau der distinguierten Beziehungen der Freundschaft und der Zusammenarbeit zwischen Marokko und Chile gewürdigt, in den Vordergrund stellend, dass diese Beziehungen ihre Stärke von den gemeinsamen historischen und zivilisatorischen Banden, von den gemeinsamen geteilten menschlichen Werten sowie vom Interesse schöpfen, welches Fragen bilateralen und internationalen Charakters eingeräumt wird. Im Vordergrund fungieren die Förderung der Sicherheit, des Friedens, der internationalen Stabilität, der nachhaltigen Entwicklung, der regionalen Integration, der erneubaren Energien, der Lebensmittelsicherheit, des Klimawandels, der Migrationsfragen, des organisierten Verbrechens.. etc.

Herr Hanine stellte auch die Verfügbarkeit der zweiten Kammer in den Vordergrund, ihre Rolle im Rahmen der parlamentarischen Diplomatie wahrzunehmen, zwecks dessen die bilateralen Beziehungen „mit aller Sorgfalt und des notwendigen Interesses“ zu begleiten, „damit sie auf das Niveau der gemeinsamen Bestrebungen gehievt werden, insbesondere im wirtschaftlichen und kommerziellen Bereich sowie im Investitionsbereich, welche noch unterhalb des von den beiden Staaten erhofften Niveaus liegen, davon die distinguierte geographische Position, was in die Lage versetzt, sich zu einer Kommunikationsbrücke zwischen Afrika, der arabischen Welt und Lateinamerika auszuwachsen“.

Der feste Willen der Beraterkammer, die marokkanisch-chilenischen Beziehungen zu konsolidieren, insbesondere vermöge der Dynamisierung der Gruppe der Freundschaft und der Zusammenarbeit, entspringt den strategischen Orientierungen des Königreichs ausgehend von dem wachsenden Interesse, welches den Süd-Süd-Beziehungen eingeräumt wird, insbesondere mit den Staaten Lateinamerikas und entsprechend den Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI, hat er darauf bestanden.

Die Beraterkammer im Besonderen hat sich jüngst dafür eingesetzt, ihre aktive Präsenz innerhalb der parlamentarischen Foren in Lateinamerika zu bestärken, insbesondere innerhalb des Forums der Präsidentinnen und der Präsidenten der Legislative in Zentralamerika, der Karaiben und Mexikos (FOPREL), des zentralamerikanischen Parlaments und des Andenparlaments, unterstrich                        Herr Hanine.

Auf dieser Begegnung, der Mitglieder des Kammerbüros beiwohnten, haben die beiden Parteien die unterschiedlichen Aspekte der bilateralen Beziehungen und der Mitteln unter die Lupe genommen, welche imstande sind, sie zu entwickeln und sie zu verstärken, zwecks dessen die gemeinsamen Interessen der beiden Staaten und der befreundeten Völker dienen zu dürfen.

Diese Versammlung war auch die Gelegenheit, die politischen verfassungsmäßigen und juristischen Reformen klar herauszustellen, welche vonseiten Marokkos in die Wege geleitet wurden und werden, zwecks dessen die marokkanische Frau auf politischer und wirtschaftlicher Ebene zu verselbständigen und den Zugang der Frauen zu Führungspositionen auf parlamentarischer Ebene und auf Regierungsebene und auf Ebene der territorialen Kollektivitäten sowie der öffentlichen Anstalten sicherstellen zu können.         

Quellen:

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Israel beteuert aufs Neue seine Unterstützung der Souveränität Marokkos die Sahara betreffend gegenüber (Minister für Inneres)



Rabat–Die israelische Ministerin für innere Angelegenheiten, Frau Ayelet Shaked, hat am Dienstag die Unterstützung ihres Landes der Souveränität Marokkos die Sahara betreffend gegenüber aufs Neue beteuert.

„Israel beteuert aufs Neue seine Unterstützung der Souveränität Marokkos die Sahara betreffend gegenüber“, unterstrich Frau Shaked in einer Presseerklärung am Ende ihrer Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita.

Sie hat hinzugefügt, dass sich ihre Gespräche mit Herrn Bourita überdies auf „die soliden bilateralen Beziehungen und auf die gemeinsamen Projekte bezogen haben, welche die beiden Staaten ausführen werden“.

Früher am Tag hat der Minister für Inneres, Herr Abdelouafi Laftit, eine Arbeitssitzung mit dessen israelischen Amtskollegen, abgehalten, der hochrangige Beamte der Abteilungen für Inneres der beiden Staaten beigewohnt haben.    

Quellen:

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mardi 21 juin 2022

 

C24/Sahara: Für Senegal ist der Autonomieplan „der geeignete Rahmen“ zur Beilegung des Konflikts



Vereinte Nationen (New York)–Senegal hat in New York seine Unterstützung der Autonomieinitiative gegenüber aufs Neue beteuert, welche vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, zwecks dessen den Regionalkonflikt die Sahara betreffend beilegen zu dürfen.

„Die Autonomieinitiative, welche vonseiten Marokkos vorgeschlagen wurde, bleibt für meine Delegation der geeignete Rahmen, welcher dem Völkerrecht, der Charta der Vereinten Nationen und den Resolutionen des Sicherheitsrates und der Generalversammlung entsprechend ist“, unterstrich der permanente Vertreter Senegals bei der UNO, Cheikh Niang, auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO.

Der senegalische Diplomat hat überdies angegeben, dass sein Land seine Unterstützung zu Gunsten einer definitiven gerechten dauerhaften und gegenseitig annehmbaren Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt die marokkanische Sahara betreffend vermöge eines Prozesses unter den exklusiven Auspizien der Vereinten Nationen ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 aufs Neue beteuert.

Er hat sich in diesem Rahmen zur ersten regionalen Konzertreise gratulieren können, welche der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, im vergangenen Januar abgestattet hat, in dem ihm Erfolg in dessen Mission geheißen wurde.

Die reformatorische Dynamik im Gange in den südlichen Provinzen anführend,  hat der senegalische Diplomat die Fortschritte, welche vonseiten der Regierung Marokkos vor Ort erzielt wurden, insbesondere im Bereich der Förderung der Menschenrechte und der Demokratie sowie die beträchtlichen Bemühungen in den Vordergrund gestellt, welche an den Tag gelegt werden, zwecks dessen die sozialwirtschaftliche Entwicklung in der marokkanischen Sahara ankurbeln zu dürfen, in dem die Autonomisierung ihrer Population gewährleistet wird.  All diese Fortschritte legen Zeugnis von dessen Willen ab, diesen Konflikt beizulegen, hat er die Behauptung aufgestellt.

Er freute sich auf die massive Beteiligung der Population in den südlichen Provinzen an den dreifachen legislativen und regionalen Wahlen und an den Gemeindewahlen, um ihre Vertreter auszuerwählen.

„Die Beteiligung dieser Vertreter an den wichtigen Begegnungen und Diskussionen, nämlich an den Gesprächen am runden Tische in Genf, an den Tagungen des C24, an den Regionalseminaren, mit inbegriffen an denen im Pazifik, bleibt ein positives Signal, welches meine Delegation in deren Optimismus zwecks eines glücklichen Auswegs dieses Konflikts bestärkt“, hat er unterstrichen.

Der senegalische Diplomat hat die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, die Parteien am Konflikt dazu anzuhalten, in der konstruktiven Dynamik mobilisiert zu bleiben, welche den beiden Gesprächen am runden Tisch in Genf eingeflößt wurde, zwecks dessen den Prozess auf politischem Wege zu begleiten, welcher vonseiten der Vereinten Nationen bis dessen Ende engagiert wird, in dem Realismus zur Schau getragen wird und der Geist des Kompromisses aufgebracht wurde.

„Zwecks dessen diesen Konflikt in diesem Sinne vorwärtsbringen zu können, jedoch angesichts seiner Auswirkung auf die Stabilität in der Region, pochen  wir auf die Wichtigkeit der Einhaltung des Waffenstillstandes von 1991“, hat er noch angegeben.

Er hat darüber hinaus in Erinnerung gerufen, dass sein Land am 05. April 2021 sein Generalkonsulat in der marokkanischen Sahara eingeweiht hat, wo mehr als 6.000 Staatsbürger ansässig sind, zwecks dessen seiner Unterstützung der Bemühungen des Königreichs in dieser Region den Stempel aufzudrücken.                

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C24/Sahara: Die Vereinigten Arabischen Staaten beteuern aufs Neue ihre gleichbleibende Position zu Gunsten der territorialen Integrität Marokkos



Vereinte Nationen (New York)–Die Vereinigten Arabischen Staaten haben in New York ihre gleichbleibende Position zu Gunsten der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität Marokkos aufs Neue beteuert.

„Mein Land greift der Autonomieinitiative unter die Arme, welche vonseiten Marokkos unterbreitet wurde und welche der Sicherheitsrat als ernsthaft und glaubwürdig eingestuft hat, zwecks dessen den Prozess auf eine Beilegung „des Regionalkonflikts um die Sahara“ zu katapultieren, unterstrich die Vertreterin der VAE auf einer jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO.

Diese Initiative stellt „eine wichtige Lösung“, welche in Phase mit der Charta und den Resolutionen der Vereinten Nationen steht und welche die territoriale Integrität des Königreichs Marokkos bewahrt, hat sie festgestellt.

Die Vereinigten Arabischen Staaten haben auch ihre nachhaltige Unterstützung dem Prozess auf politischem Wege gegenüber  bekundet, welcher seit 2007 unter der exklusiven Ägide des Generalsekretärs der UNO und dessen Sonderbeauftragten auf die Schiene gebracht wurde und welcher darauf abzielt, zu einer realistischen pragmatischen Lösung auf politischem Wege und auf Kompromisswege gelangen zu dürfen.

In diesem Rahmen hat sich die emiratischen Diplomatin zur ersten Konzertreise des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, welche er der Region abgestattet hat, gratulieren können, seine kontinuierlichen Bemühungen würdigend, zwecks dessen den Prozess der Gespräche am runden Tische wiederbeleben zu dürfen.

Sie hat diese Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, zwecks dessen die nachhaltigen Bemühungen Marokkos in den Vordergrund zu stellen, zwecks dessen die Lebensbedingungen der Population in den südlichen Provinzen zu verbessern.

Die Diplomatin hat überdies unterstrichen, dass ihr Land im Einklang mit der Vision des weisen Leaderships und in Konkretisierung seiner historischen und strategischen Beziehungen mit Marokko sein Generalkonsulat in der Stadt Laâyoune eingeweiht hat.

Darüber hinaus hat die Rednerin die „essentielle“ Rolle der MINURSO gewürdigt, das Erfordernis der Einhaltung des Waffenstillstandes betonend.

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C24/Sahara: Für Katar sei der Autonomieplan die Basis für etliche realistische Lösung für diesen Konflikt  



Vereinte Nationen (New York)–Der Staat Katar unterstrich vor den Mitgliedern des Ausschusses der 24 (C24) der UNO in New York, dass die „konstruktive“ Autonomieinitiative, welche vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, die Basis etlicher realistischen Beilegung für diesen Regionalkonflikt um die Sahara sei.

Das Wort auf der jährlichen Versammlung des C24 ergreifend, hat der Vertreter Katars die Unterstützung seines Landes den Bemühungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen gegenüber bekundet, welche darauf abzielen, zu einer politischen dauerhaften gegenseitig annehmbaren Lösung im Rahmen des Prozesses unter der Ägide der UNO und im Respekt der nationalen Souveränität Marokkos gelangen zu dürfen.

Er hat in diesem Sinne die Bemühungen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, gewürdigt, zwecks dessen den Prozess auf politischem Wege um die marokkanische Sahara wiederbeleben zu dürfen, den Wunsch hegend, zu sehen, wie eine definitive Beilegung dieses Konflikts im Interesse aller Parteien und zu Gunsten der Bestärkung der Stabilität und der Kooperation in der Region in Erfüllung gehen würde.

Der katarische Diplomat hat darüber hinaus die Bemühungen in den Vordergrund gestellt, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt werden, zwecks dessen die sozialwirtschaftliche Entwicklung in der marokkanischen Sahara ankurbeln zu dürfen.   

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C24/Sahara: Kuwait greift dem Autonomieplan unter der Souveränität Marokkos unter die Arme



Vereinte Nationen (New York)–Kuwait hat in New York seine Unterstützung einer politischen Lösung gegenüber für die Frage der marokkanischen Sahara im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs aufs Neue beteuert.

„Kuwait beteuert aufs Neue seine Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber, in dem Sinne, dass sie eine konstruktive Grundlage konstituiert, zwecks dessen eine gegenseitig annehmbare Lösung unter allen Parteien im Respekt der Einheit und der Souveränität erzielen zu dürfen“, unterstrich der Vertreter Kuwaits auf der jährlichen Versammlung der 24 (C24) der UNO, die geeinte Position der Golfstaaten die Frage der marokkanischen Sahara betreffend aufs Neue bekräftigend.

Er hat auch die Unterstützung seines Landes den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO gegenüber aufs Neue beteuert, welche die Abhaltung von den beiden Gesprächen am runden Tische in Genf mit der Beteiligung Marokkos, Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario bewerkstelligt haben, und dies entsprechend den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates.

„Den positiven Geist“ auf diesen beiden Versammlungen in den Vordergrund stellend, hat der Vertreter Kuwaits die Unterstützung seines Landes dieser Dynamik gegenüber mitgeteilt, welche vermöge der Gespräche am runden Tische freigesetzt wurde, welche „den einzigen Weg darstellen, zwecks dessen zu einer Lösung auf politischem Wege und auf Kompromisswege gelangen zu dürfen“.

Er hat diese Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, um die Notwendigkeit für den Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, auf die Fortschritte aufzubauen, welche erzielt wurden und werden, zwecks diesen Prozess wiederbeleben zu dürfen.  

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...