mercredi 24 août 2022

 

Lissabon dazu aufgerufen, Madrid auf dem Fuße zu folgen und das Rückgrat seiner Position bezüglich der Autonomieinitiative zu stärken (portugiesischer Experte)   



Lissabon–Der portugiesische Experte und Journalist, Léon Paulo Ferreira, hat sein Land dazu aufgerufen, das Rückgrat seiner Position bezüglich der marokkanischen Sahara zu stärken und Madrid auf dem Fuße zu folgen, in dem es eine ähnliche Etappe in Hinsicht auf die Autonomieinitiative übersteht.

Paulo Ferreira, stellvertretender Geschäftsführer der Zeitung “Diario de Notícias” bekräftigt in einem Artikel, welcher „die Königliche Ansprache und Portugal“ betitelt ist, welcher am Montag veröffentlicht wurde, dass diese Etappe die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten erstarkt.

Portugal, stellt er fest, hat gut daran, aus der Nähe die Evolution der Beziehungen zwischen den beiden benachbarten Staaten zu verfolgen, nämlich zwischen Marokko und Spanien, im Lichte der Anerkennung vonseiten der Madrider Regierung der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara.

Andererseits unterstreicht der portugiesische Experte, dass Portugal auch wichtige wirtschaftliche Beziehungen mit Marokko pflegt, einer der vielseitigsten Wirtschaften Afrikas, als sehr gut das Klima der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten einstufend.

Er stellt auch fest, dass die Königliche Ansprache auf Portugal als eine der Staaten verweist, welche konstruktive Positionen betreffs der Autonomieinitiative angenommen haben.

In diesem Zusammenhang bekräftigt Herr Paulo Ferreira, dass es ab sofort der portugiesischen Diplomatie zusteht, Licht in die Tragweite dieser Verweisung zu bringen, welche für die Beziehungen mit Marokko ausschlaggebend ist.

In diesem Sinne ruft der portugiesische Experte in Erinnerung, dass seine Majestät der König Mohammed VI in seiner Ansprache bekräftigt hat, dass die Beziehungen Marokkos mit Staaten aller Welt an ihren Positionen bezüglich der Marokkanität der Sahara messbar sind.

Er hat auch angegeben, dass die Königliche Ansprache eine Gelegenheit darstellt, während derer der Souverän einige Evolutionen unter die Lupe genommen hat, welche die Frage der Sahara jüngst durchlaufen hat, in dieser Hinsicht die Einweihung einer gewissen Anzahl von Konsulaten in den Städten Laâyoune und Dakhla vonseiten von zahlreichen Staaten ins Feld führend, wovon die Mehrheit dem afrikanischen Kontinent und der arabischen Region entstammt.               

Quellen:

http://www.corcas.com

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lundi 22 août 2022

 

Seine Majestät der König hält eine Ansprache an die Nation anlässlich des Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes



"Bezugnehmend auf einige Staaten, welche unter unseren Partnern zählen…erwarten wir, dass sie Licht in den Grund ihrer Positionierung bringen und ihn überdenken, derart, dass er zu keiner Zweideutigkeit Anlass gäbe“  

Rabat-Seine Majestät der König Mohammed VI hat am Samstagabend eine Ansprache an die Nation anlässlich des 69. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes gehalten.

Anbei der Volltext der Königlichen Rede:

mögen Frieden sowie Segen dem Propheten, seinen Kindern und seinen Mitgefährten zuteilwerden lassen.

Geliebtes Volk,

Wir gedenken heute des Jahrestages der glorreichen Revolution des Königs und des Volkes, welcher einen ausschlaggebenden Wendepunkt im Unabhängigkeitskampf bildet.

Dieses Epos versinnbildlicht die aufrichtige Zuneigung und die tiefe Anhänglichkeit, welchen sich gegenseitig ein König, welcher dem Exil etliche  Erpressung Vorschub leistete, welche darauf abzielt, die Einheit und die Souveränität anzutasten, und ein Volk hingeben, welches Aufopferungen an den Tag gelegt hat, zwecks dessen die Rückkehr seines legitimen Souveräns zu erzwingen und seine Freiheit sowie seine Würde wiederzuerlangen.

Vermittels dieses Geistes der Aufopferung und der Solidarität wurde somit die territoriale Integrität unseres Landes vollendet und ist die Wiedergewinnung der südlichen Provinzen des Königreichs zustande gekommen.

Geliebtes Volk,

Diese letzten Jahren haben wir große Durchbrüche auf regionaler und internationaler Ebene erzielt, welche zu Gunsten der gerechten und legitimen Position des Königreichs der Marokkanität der Sahara gegenüber waren und sind.

Damit haben zahlreiche einflussreiche Länder, welche für die gänzliche Souveränität Marokkos auf dessen Territorien achtungsvoll sind, deren Aufnahmebereitschaft und der Unterstützung der Autonomieinitiative gegenüber aufgebracht, welche als einzigen möglichen Weg betrachtet wird, den regionalen aus dem Boden gestampften Konflikt beilegen zu dürfen.

Ausgehend von der Position der Vereinigten Staaten von Amerika, welche ungeachtet des Administrationswandels bzw. der Evolution der Konjunktur konstant geblieben ist, ist diese förderliche Aufnahme hinfort unausweichlich.

Ebenso würdigen wir die klare und verantwortungsbewusste Position Spaniens, dieses Nachbarstaates, welcher gekonnt den Ursprung und die wahre Natur dieses Konflikts kennt.

Diese konstruktive Positur hat die Steine für eine neue Etappe der spanisch-marokkanischen Partnerschaft geräumt, welche weder eine Regionalkontingenz noch eine politische interne Entwicklung nunmehr antasten kann.

Nebenbei wird die konstruktive Positionierung der Autonomieinitiative gegenüber, welche vonseiten einiger europäischer Staaten wie Deutschland, den Niederlanden, Portugal, Serbien, Ungarn, Zypern und Rumänien aufgebracht wurde, dazu beisteuern, die neuen Weichen für die Beziehungen des Vertrauens mit diesen befreundeten Nationen zu stellen und das Rückgrat der qualitätsvollen Partnerschaft zu stärken, welche sie mit unserem Land verbindet.

Parallel zu dieser Unterstützung haben an die dreißig Staaten Konsulate in den südlichen Provinzen eingeweiht, somit ihre klare und deutliche Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und der Marokkanität der Sahara gegenüber aufweisend.

Wir nehmen diese Gelegenheit beim Schopfe wahr, um den Ausdruck unserer Hochachtung unseren Brüdern den Königen, den Emirs und den Präsidenten der arabischen Bruderstaaten, nämlich Jordaniens, Bahreins, der Vereinigten Arabischen Emirate, Djiboutis und der Komoren, aufs Neue zu bekunden, welche Konsulate in Laâyoune und in Dakhla eingeweiht haben.

Wir bedanken uns auch bei den restlichen arabischen Staaten, welche immerfort ihre Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber bekräftigt haben, insbesondere die Staaten des Golfkooperationsrates, Ägypten und Jemen.

Darüber hinaus sind die Position unserer Brüder in Afrika ein reales Stolzstoff für uns, da ungefähr 40% der afrikanischen Staaten, welche fünf Regionalgruppierungen unterstehen, Konsulate in Laâyoune und in Dakhla eingeweiht haben.

Diese Dynamik betrifft auch die Staaten Lateinamerikas und der Karaiben, wovon eine Vielzahl Konsulate in der marokkanischen Sahara eingeweiht hat, während Andere beschlossen haben, ihren konsularischen Zuständigkeitsbereich auf die südlichen Provinzen des Königreichs auszubauen.

Angesichts dieser positiven Entwicklungen, welche die Staaten aller Kontinente mit einschließen, möchte ich eine klare Botschaft an alle hinterlassen: Das Dossier der Sahara ist das Prisma, wodurch Marokko sein internationales Umfeld durch die Brille sieht. Es geht auch ohne langes Federlesen um die Elle, womit die Aufrichtigkeit der Freundschaft und die Effizienz der Partnerschaften gemessen werden, welche es anknüpft.   

Bezüglich einiger Staaten, welche unter unseren traditionellen bzw. neuen Partnern zählen, wovon die Positionen der Affäre der Sahara ambig sind, erwarten wir, dass sie Licht in den Grund ihrer Positionierung bringen und ihn überdenken, derart, dass er zu keiner Zweideutigkeit Anlass gäbe.                

Geliebtes Volk,

Ein vereinheitlichter Innenfront und gänzlich mobilisierte Marokkaner, wo sie sich auch befinden, worauf etliche Strategie der Verfechtung der Marokkanität der Sahara beruhen sollte.

Ich packe diesen Anlass beim Schopfe, um meine Hochschätzung den Mitgliedern der im Ausland ansässigen marokkanischen Gemeinschaft zu würdigen und zuzusichern, welche opferbereit die territoriale Integrität ihres Landes verfechten, in dem sie das nationale Anliegen innerhalb aller Tribünen wiederhallen lassen, welche ihnen zugänglich sind, zu Gunsten der Positionen, welche sie bekleiden.

Marokko, gelobt sei Gott, hat eine Gemeinschaft parat, welche auf zirka fünf Millionen von Individuen ästimiert wird. Dazu kommen hundert Tausende marokkanische Juden im Ausland, welche  hierhin und dahin verstreut sind.

In diesem Bereich stellen die Marokkaner der Welt einen Härtefall dar, wenn man die Stärke der Bindung, welche sie für immer mit ihrem Vaterland vereint, deren Anhänglichkeit seiner heiligen Symbole gegenüber und ihr zweckgebundenes Engagement in Betracht zieht, seine übergeordneten Belange zu verfechten, wie auch die Probleme und die Schwierigkeiten sein mögen, denen sie sich zu stellen haben.

Nicht den Einwanderern erster Generation vorbehalten konstituieren die menschlichen Nabelschnüre, welche stark mit Marokko gewoben sind und der Stolz, ihm angehörig zu sein, ein Patrimonium, welches sich vom Vater an den Sohn vererben lässt. Dies bedingen sich die dritte und die vierte Generation stürmisch schon bereits jetzt ihrerseits aus.                         

Abgesehen davon sollen wir uns laufend die nachstehenden Fragen aufwerfen:

Was haben wir getan, um das patriotische Gefühl unserer Immigrierten zu stärken? berücksichtigt der bestehende gesetzgebende Rahmen und die öffentlichen Politiken ihre Spezifika mit? Sind die administrativen Prozeduren auf ihre jeweiligen Erwartungen zugeschnitten? haben wir ihnen die erforderliche religiöse und erzieherische Betreuung garantiert? haben wir ihnen die unerlässliche Begleitung und die erfolgsgünstigen Bedingungen ihrer Investitionsprojekte geleistet?

Gewiss legt der Staat beachtliche Anstrengungen an den Tag, zwecks dessen einen guten Empfang für die Marokkaner der Welt zu gewährleisten, jedoch bleibt diese Vorrichtung unzulänglich.

In der Tat etliche unter ihnen prallen leider noch auf zahlreiche Klippen zusammen, um ihre administrativen Belange zu bereinigen bzw. um ihre Projekte ins Starten zu bringen. Es ist konsequent angebracht, dieser Sachlage abzuhelfen.

Bezüglich des Einbezugs der Gemeinschaft der MRE in den Entwicklungsprozess – einer Absicht, welcher wir ein besonderes Interesse schenken-kommt man nicht umhin, festzustellen, dass Marokko all seine Kinder und alle dessen im Ausland ansässigen Kompetenzen nötig hat.

Diese Kompetenzen können sich somit in Marokko niederlassen und arbeiten, wie sie auch ihren Beitrag via etliche Sorten der Partnerschaften von ihrem Gastland aus leisten können.

Faktisch ist die marokkanische im Ausland Gemeinschaft notorisch für die Weltklasseprofils bekannt, welche sie in den differenten Branchen zählt: wissenschaftlich, wirtschaftlich, politisch, kulturell, sportlich und in anderen Branchen. Diese Ressourcen sind ein Stolzanlass für Marokko und für alle Marokkaner.

Es ist also an der Zeit, diese Gemeinschaft mit der notwendigen Betreuung und mit den Mitteln und den Bedingungen auszustatten, damit sie ihr Bestes im wohlverstandenen Interesse ihres Landes und ihrer Entwicklung gibt.

Auch wir unterstreichen das Erfordernis, eine strukturelle Beziehung mit den marokkanischen Kompetenzen im Ausland, mit inbegriffen mit den marokkanischen Juden, herzustellen.

Wir rufen überdies zur Schaffung eines Mechanismus auf, welches der Mission geweiht ist, die Kompetenzen und die marokkanischen Talente im Ausland zu begleiten und ihren Initiativen sowie ihren Projekten unter die Arme greifen zu haben.               

Diese Vorrichtung wird uns endfällig in die Lage versetzen, bestens die Profils kennenzulernen, mit ihnen laufend zu interagieren und somit ihnen die Trümpfe anzubieten, worüber ihr Land in den Sektoren verfügt, welche in Verbindung mit dem Prozess der Entwicklung und der Investition stehen.

Apropos ermahnen wir die marokkanischen Jugendlichen und Projektträger dazu, welche im Ausland ansässig sind, Nutzen von multiplen Investitionsopportunitäten zu ziehen, welche das Mutterland anbietet, den besten Vorteil aus den Maßnahmen der Förderung und der Garantien zu ziehen, welche die neue Investitionscharta vorsieht.

Darüber hinaus steht es den öffentlichen Anstalten, dem nationalen Sektor der Finanz und des Geschäftlichen zu, mit noch mehr Investoren unter den Mitgliedern dieser Gemeinschaft zu beginnen.

Zu diesem Zweck ist es bestens angebracht für die Interessen aller, effiziente Mechanismen der Patenschaft, der Begleitung und der Partnerschaft ihnen zu Gunsten in Stellung zu bringen.

Zu guter letzt und angesichts der unaufhörlich von den Marokkanern der Welt aufs Neue bekundeten Aspirationen, ist es höchste Zeit, den institutionellen Rahmen zu modernisieren und aufzurüsten, welcher dieser Bürgerkategorie bezüglich ist, welche wir hoch in Ehren haben.

Es ist auch wichtig, das Modell der Regierungsführung der bestehenden Institutionen zu überdenken, zwecks dessen deren Effizienz und deren Komplementarität zur Geltung zu bringen.  

Geliebtes Volk,

die unvergängliche Revolution vom 20. August verkörpert die Werte der Aufopferung, der Solidarität und der Loyalität im Dienste des Vaterlandes. Der Geist dieses glorreichen Epos hält nicht damit ein, unsere Schritte zu leiten und die sukzessiven Generationen zu inspirieren, damit die nationale Einheit und die territoriale Integrität unseres Landes, seiner Einheit und seiner Stabilität unter Schutz gehalten werden.

Es geht um das beste Pfand der Treue an das Gedächtnis der Pionier der Widerstandsbewegung und des Kampfes zu Gunsten der Befreiung, obenan an das Gedächtnis unseres erlauchten Großvaters, seiner verschiedenen Majestät des Königs Mohammed V und dessen Mitkämpfers, unseres in Ehren gehaltenen Vaters, seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II, möge Gott ihrer  Seelen gnädig werden, sowie aller Weigande der Nation".

Quellen:

http://www.corcas.com

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samedi 20 août 2022

 

Jugendfeier : eine Gelegenheit, um die höchste Königliche Fürsorglichkeit der treibenden Kraft gegenüber als Motto voranzustellen 



Rabat–Die Jugendfeier, welche am Sonntag vom marokkanischen Volk begangen wird, bietet die Gelegenheit an, das konstante Engagement seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunsten der Förderung der Stelle der Jugendlichen in ihrer Eigenschaft als treibender Kraft des Landes in der gesellschaftlichen Dynamik und in ihrer politischen und wirtschaftlichen Beteiligung als Motto voranzustellen.   

Es geht um eine wiederholte Gelegenheit, um diese Jugendlichen als echtes Reichtum der Nation zu zelebrieren, die Initiativen zu bilanzieren, welche ihnen zu Gunsten in Stellung gebracht wurden und sich Gedanken über die Aktionen zu machen, welche imstande sind, das Rückgrat ihrer Beteiligung zu stärken und zur politischen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Marokkos ihren Beitrag zu leisten.

Dieses Ereignis, welches dieses Jahr mit dem 59. Jahrestag seiner Majestät des Königs Mohammed VI zusammenfällt, ermöglicht somit, Licht in die Anstrengungen zu bringen, welche vom Souverän zwecks der Aufwertung und der Entfaltung dieser Populationsgruppe an den Tag gelegt werden, welche im Herzen des Entwicklungsprozesses steht.

In der Tat hat der Souverän seit dessen Besteigung des Throns seiner glorreichen Vorfahren keine Mühe damit gespart, die Initiativen und die Gesten zu vervielfältigen, um die soziale und kulturelle Entfaltung der Jugendlichen sicherzustellen, welche ungefähr einen Drittel der Population darstellen, ihre physische und mentale Gesundheit unter Schutz zu halten, sie vor etlicher Devianz bzw. vor etlichen sozialen Unwägbarkeiten zu bewahren und ihnen qualifizierende Ausbildungen zu garantieren, welche ihnen ermöglichen, zur Gänze und effizient zu den produktiven Aktivitäten und zum Fortschritt ihrer Gesellschaft beizusteuern.

Ein besonderes Interesse wird in diesem Rahmen der Bildung der Jugendlichen geschenkt, in dem ihnen diverse Lernopportunitäten offenstehen, welche ihnen den Weg zu Qualifikationen ebnen, welche klüglich zugeschnitten sind, um ihrer beruflichen Eingliederung, ihrer kognitiven Entwicklung und ihrem Sozialaufstieg die Steine aus dem Weg zu räumen. Somit werden sie vor der Ignoranz und vor der Armut sowie vor den Verlockungen des Terrorismus und vor der Abkapselung in Sicherheit gebracht werden.

Zentren der Ausbildung, der Qualifikation und der Eingliederung für Jugendliche, sozialerzieherische Zentren, sozialsportliche Komplexen, Räume der Betreuung von Jugendlichen, welche unter Suchtbenehmen leiden, Räume, welche den neuen Technologien der Information und der Kommunikation geweiht sind, Förderung der einkommensgenerierenden Aktivitäten, Programm der Unterstützung des Zugangs zur Finanzierung der projekttragenden Jugendlichen, soviel Strukturen und Initiativen, welche die Politik der Nähe und die Königliche Herangehensweise einer menschlichen inklusiven und nachhaltigen Entwicklung konsekrieren.

Dazu geweiht, die Jugendlichen auf bessere Folgetagen vorzubereiten, ihre Kreativität zu stimulieren und die Potentialitäten, welche sie in sich tragen, aufzuwerten, legen diese Strukturen und Initiativen auch Zeugnis von der permanenten Fürsorglichkeit des Souveräns ab, Gehör dem spezifischen und legitimen Beschäftigtsein der Jugendlichen zu schenken, wo sie sich auch befinden und wie auch ihre wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen sein mögen.

Diese höchste Königliche Fürsorglichkeit den Jungendlichen gegenüber tut sich auch im Moment der Ausarbeitung des neuen Entwicklungsmodells kund. In der Tat hat seine Majestät der König in seiner Rede an die Nation anlässlich des 65. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes (vom 20. August 2018) „auf das Erfordernis gepocht, die Belange der Jugend in den Mittelpunkt des neuen Entwicklungsmodells zu stellen“.

Der Sonderausschuss des Entwicklungsmodells (CSMD), welcher auf Betreiben seiner Majestät des Königs zu diesem Zwecks eingerichtet wurde, hat darüber hinaus darauf Acht gegeben, dass die Jugendlichen in den Prozess der engagierten Beratschlagungen mit einbezogen werden, und dass ihre Erwartungen und ihre Anliegen im Finalbericht dieses Ausschusses mit berücksichtigt werden.

Ebenso sieht der generelle Bericht des CSMD unter den strategischen Wahlmöglichkeiten des neuen Entwicklungsmodells die Inklusion und die Entfaltung der Jugendlichen vor, in dem die Opportunitäten und die Beteiligungswege vervielfältigt werden.

Diesem Bericht zufolge beruht die Entwicklung Marokkos auf eine freie entfaltete kompetente unternehmerische und bürgerschaftliche Jugend, welche sich erfüllt, ihre Potentialitäten wahrnimmt und zur Entwicklung ihres Landes beisteuert.

Desgleichen „besteht eine der kritischen Hauptherausforderungen Marokkos darin, den Jugendlichen die Kompetenzen parat zu stellen, welche sie nötig haben, ihnen die Opportunitäten anzubieten, welche ihre Zukunftsaussichten verbessern und ihnen die Räume der Meinung, der bürgerschaftlichen Beteiligung und des Initiativetreffens garantiert werden, somit das Rückgrat ihres Geistes des Bürgersinnes, ihrer Anhänglichkeit den Fundamenten der Nation gegenüber und ihrer aktiven Mobilisierung stärkend, um zur Entwicklung ihres Landes ihren Beitrag zu leisten“, schätzt der CSMD, anmerkend, dass das bürgerschaftliche Hören eine wichtige Anfrage der marokkanischen Jugendlichen vermittels von Entfaltungswegen hat zustande kommen lassen, welches sie in die Lage versetzt, sich auszudrücken, sich mit einander zusammenzutun, zu unternehmen und Initiativen zum Gelingen zu bringen. Diese Anfragen beziehen sich sowohl auf die Kultur, auf die Kunst und auf den Sport als auch auf die öffentlichen Räume der Meinung und der Schöpfung, welche zu den Erwartungen kommen, welche in Verbindung mit den öffentlichen Diensten der Qualität (insbesondere für die Bildung, für die Gesundheit und für den Transport) stehen.

Zwecks dessen diese Zielsetzungen zu erreichen und diesen Anfragen gegenüber Folge zu leisten, schlägt der Ausschuss drei Haupthebeln vor, nämlich die Stärkung des Systems der beruflichen Eingliederung der Jugendlichen durch neue Herangehensweisen der Orientierung und der Begleitung und durch festere Bindungen mit der Arbeitswelt.

Es geht auch um die Inwerksetzung eines nationalen integrierten Programms der Jugend, welches in den Territorien durch berufliche Entitäten im Rahmen eines Leistungsverhältnisses und durch einen nationalen bürgerschaftlichen Dienst gemanagt wird, zwecks dessen die bürgerschaftliche Beteiligung und den Geist des staatsbürgerlichen Pflichtgefühls bestärken und ihre Kompetenzen sowie ihre Beschäftigungsfähigkeit konsolidieren zu dürfen.

Ihre gänzliche Bürgerschaft mit den Anrechten und den Verpflichtungen genießend, welche der entspringen, sind die Jugendlichen Marokkos heute mehr denn je dazu eingeladen, sich wirksam und konstruktiv in den Wandel einzubringen, welchen die Gesellschaft durchläuft, zur gleichen Zeit den Konstanten der nationalen Identität gegenüber anhänglich bleibend und für die universellen Idealen aufgeschlossen.                                

Quellen:

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vendredi 19 août 2022

 

Marokko kann sich zur Entscheidung des Perus gratulieren, seine Anerkennung der sogenannten „DARS“ rückgängig gemacht zu haben  (Ministerium für Auswärtiges)


 

Rabat–Das Königreich Marokko kann sich zur Entscheidung der Republik Peru gratulieren, ihre Anerkennung der sogenannten „DARS“ rückgängig gemacht zu haben, welche vor einem Jahr getroffen wurde und der territorialen Integrität des Königreichs und seiner Autonomieinitiative unter die Arme gegriffen zu haben, gibt eine Mitteilung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner an.

Diese Entscheidung kommt im Anschluss an den Anruf zustande, welchen der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita, mit dem Minister für auswärtige Beziehungen der Republik Peru, Herrn Miguel Ángel Rodríguez Mackay, gehabt hat.

Das Königreich Marokko schätzt und würdigt diese Entscheidung der Republik Peru, welche ein neues Kapitel in den Beziehungen mit diesem befreundenden Staat aufschlägt. Sie wird die Vertiefung der politischen Verständigung und der Bestärkung der sektoralen Zusammenarbeit bewerkstelligen, insbesondere in den Bereichen der Landwirtschaft und der Düngemittel. In diesem Rahmen werden konkrete Aktionen umgehend durchgeführt werden, betont die Pressemitteilung.

Unter Zuhilfenahme der im Laufe der letzten Jahren durchgeführten Aktionen auf sehr hohe Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI –möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen- haben zahlreiche Staaten ihre Anerkennung der Marionettenentität rückgängig gemacht, ruft man in Erinnerung. Somit von den 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen erkennt 84% der  Staaten die sogenannte „DARS“ nicht an, nämlich zweidrittel der afrikanischen Staaten, 68% der Staaten Lateinamerikas und der Karaiben, 96% der asiatischen Staaten und 100% der europäischen und nordamerikanischen Staaten, schließt das Ministerium damit ab.           

Quellen:

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mardi 16 août 2022

 

Der Botschafter Mekouar beteuert aufs Neue den Beitritt des Königreichs Marokko der Ein-China-Politik gegenüber



Die Positionen des Königreichs sind durch das Verantwortungsbewusstsein und durch die Verlässlichkeit gekennzeichnet, was den Respekt der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität der anderen UNO-Mitgliedsstaaten betrifft   

Beijing-Der Botschafter Marokkos in China, Herr Aziz Mekouar, hat am Donnerstag den Beitritt des Königreichs Marokko der Ein-China-Politik gegenüber als Fundament der Beziehungen zwischen den beiden befreundeten Staaten aufs Neue beteuert.

Herr Mekouar hat unterstrichen, dass dieser Beitritt auf die Positionen des Prinzips des Königreichs beruht, welche durch die Beständigkeit, das Verantwortungsbewusstsein, die Glaubwürdigkeit und durch die Verlässlichkeit gekennzeichnet sind, was den Respekt der nationalen Souveränität, der territorialen Integrität und der Nichteinmischung in die inneren Belange der anderen Mitgliedsstaaten der Organisation der Vereinten Nationen betrifft.     

Der Botschafter hat hinzugefügt, dass „Marokko weiterhin seine Unterstützung der Volksrepublik China betreffs dieser Frage gegenüber leistet und seine Positionen aufs Neue bekräftigt, welche es  zum wiederholten Mal mehrstufig sowohl auf bilateraler Ebene als auch innerhalb der internationalen Organisationen bekundet hat“.

Bezugnehmend auf die Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und der Volksrepublik China hat der Botschafter in Erinnerung gerufen, dass Marokko eine hohe Wichtigkeit diesen Beziehungen beimisst, betonend, dass die beiden Staaten sich dazu verpflichtet haben, das Rückgrat ihrer mehrdimensionalen Zusammenarbeit vermittels der Stellungsbringung einer strategischen institutionalisierten Partnerschaft zu stärken, zwecks dessen die kommerziellen Austäusche zu intensivieren, den Investitionen Vorschub zu leisten und neue Opportunitäten im Bereich der bilateralen Zusammenarbeit auf allen Gebieten zu schaffen.         

Quellen:

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lundi 15 août 2022

 

Guatemala, „ein verlässlicher Alliierter“ Marokkos in Zentralamerika 



Wir unterstützen seit 2007 die sehr klare Position Marokkos, zwecks dessen seine Souveränität auf dessen Sahara zu bewahren

Guatemala-Stadt–Der guatemaltekische Minister für auswärtige Beziehungen, Mario Adolfo Bucaro Flores, hat bekräftigt, dass sein Land „ein verlässlicher und zuverlässiger Alliierter“ Marokkos in Zentralamerika ist, für die Konsolidierung der Beziehungen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten plädierend, welche dieses Jahr das fünfzigjährige Jubiläum ihrer diplomatischen Beziehungen begehen.     

Mario Bucaro hat auch die unverrückbare Position seines Landes zu Gunsten der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten seiner Souveränität auf dessen Sahara aufs Neue bekundet, „die zahlreichen Sachen, welche Marokko mit Guatemala vereinen, insbesondere die historischen Freundschaftsbeziehungen, klar herausstellend.

In einem Gespräch, welches dem marokkanischen Informationskanal M24 gewährt wurde, hat Mario Bucaro festgestellt, dass Marokko seit 2014 ein Beobachtungsmitglied des zentralamerikanischen Integrationssystems (SICA) und des zentralamerikanischen Parlaments (Parlacen) ist, was es möglich macht, noch mehr die Region nah an sich zu binden.

Die Demarche seines Landes ins Feld führend, zwecks dessen die Problematik der Migration heranzuziehen, hat Mario Bocaro darauf bestanden, zu unterstreichen, dass sein Land und Marokko „bewährte Verfahren“ teilen, was die Migration angeht, welche vonseiten der Vereinten Nationen anlässlich des Weltmigrationspaktes in Marrakesch anerkannt wurden.

Diese „bewährten Verfahren“, welche vonseiten Guatemalas ans Werk gesetzt wurden, haben als Zielsetzung die Wahrung des Lebens und der Würde der Migranten, den Respekt der Menschenrechte und die Anerkennung der Migration als eines Anrechts, welches „ordentlich, sicher, legal, und ich füge hinzu, freiwillig ausgeübt werden sollte“, hat er die Behauptung davon aufgestellt.

Bezugnehmend auf die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der Umwelt, hat der Chef der guatemaltekischen Diplomatie darauf aufmerksam gemacht, dass sein Land Impulse „der Anerkennung der Verwundbarkeit unseres Landes angesichts des Klimawandels eingehaucht hat, während wir zweirangige Erzeuger des Treibhausgases für weniger als 0,35% sind“.

Anlässlich dessen hat er den Wunsch gehegt, dass Guatemala und Marokko sich dafür in Gemeinschaft einsetzen, zwecks dessen diese Position in der bevorstehenden Klimakonferenz der Parteien (COP) zu verfechten. 

Die Frage bezüglich der Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber aufwerfend, hat der guatemaltekische Minister bekräftigt, dass „wir seit 2007 der sehr klaren Position Marokkos unter die Arme greifen“, zwecks dessen seine Souveränität auf dieses Territorium zu bewahren, zuerst, denn „wir, die Guatemalteken, waren auch Opfer von Konflikten und von komplexen Prozessen des Verlustes des nationalen Territoriums gewesen“.  

Mario Bucaro hat drei Postulate definiert, welche als Fundament für die Position seines Landes dienen, welche auf „die Loyalität und auf die Allianz zwischen dem guatemaltekischen Volk und dem marokkanischen Volk beruht“.

Das erste Postulat steht in Verbindung mit der Souveränität Marokkos, welche nicht in Abhängigkeit von anderen Mächten bzw. von anderen Staaten steht.

Das zweite Postulat bezieht sich auf die Wahrung des Friedens in der Region und mit einem Wort „wird Guatemala der Welt sagen, dass wir immer ausgehend von der besten Seite der Geschichte in dieser Frage stehen“.

Was den wirtschaftlichen Aspekt anbelangt, hat der Minister dafür plädiert, dass Guatemala sich zu einem Eingangstor eines Marktes von 270 Millionen Einwohnern (Zentralamerika, Karaiben, usw…) auswachsen würde, hinzufügend, dass die Investitionen seines Landes sehr stark in den Karaiben liegen und dass Guatemala eines der Hauptzuckerhersteller in Mexiko ist.

Der Minister hat „die große Erfahrung Marokkos in der Düngemittelproduktion lobgepriesen“, hinzufügend, dass Guatemala „diese große Opportunität beim Schopfe ergreifen möchte, um die Düngemittel in die Region hineinzutragen und somit ein Vertriebszentrum in Zentralamerika zu werden“.

Andere Opportunitäten des Austausches und des Vertriebs in Afrika und im Mittleren Orient präsentieren sich auch im Sektor des Kardamoms, des Kaffees und des Zuckers, wovon Guatemala ein Großproduzent ist“, schloss der Minister damit ab.                         

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Die Rückgewinnung von Oued Eddahab, eine Etappe reich an edlen Werten des Patriotismus



Dakhla-Im Gedenken an den 43. Jahrestag konstituiert die Rückgewinnung der Provinz Oued Eddahab eine Etappe reich an edlen Werten des Patriotismus, hat am Sonntag in Dakhla der Hochkommissar der ehemaligen Wiederstandskämpfer und der ehemaligen Mitglieder der Befreiuungsamee, Mustapha El Ktiri, angegeben.

Sich auf einem Meeting dazu äußernd, hat Herr El Ktiri die tiefen Bedeutungen hervorgehoben, welche durch diesen glorreichen Jahrestag versinnbildlicht sind, welcher reich an edlen Werten vom aufrichtigen Patriotismus und von Lehren ist, welche die Gefühle der unerschütterlichen Anhänglichkeit den authentischen Fundamenten und den Konstanten der Nation sowie der Mobilisierung zur Verfechtung des Vaterlandes gegenüber verkörpern.

In dieser Hinsicht hat er in Erinnerung gerufen, dass die Population Oued Eddahab sich bei diesem Stelldichein der Geschichte und im Herzen dieser nationalen gesegneten Bewegung unter Zuhilfenahme der Nationalanstalten, der politischen Parteien und der Organisationen der Jugend eingefunden hat, welche ihre Missionen und ihre Aufgaben mit Schneid verrichtet haben, in dem sie „dem Berberdahir“ entgegengestanden haben und in dem sie ihre an keine Bedingung geknüpfte Solidarität mit den Opfern der französischen Repression in 1937 und ihre Unterstützung dem Unabhängigkeitsmanifest in 1944 gegenüber bekundet haben.

Nach der triumphalen Rückkehr seiner verschiedenen Majestät des Königs Mohammed V vom Exil ins Mutterland am 16. November 1955 und nach dessen Kampf zur Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs haben sich die Söhne der südlichen Provinzen nach Rabat begeben, um ihren Treueid zu erneuern und ihre konstante Mobilisierung zu Gunsten der Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs aufs Neue zu bekräftigen, hat er darauf aufmerksam gemacht.

Überdies hat der Hochkommissar der ehemaligen Wiederstandskämpfer und der ehemaligen Mitglieder der Befreiuungsamee den Akzent auf die distinguierte Beteiligung der Söhne der südlichen Provinzen am Prozess des Nationalkampfes für die Freiheit und für die Unabhängigkeit in einem Geist der konstanten Mobilisierung gelegt, in dieser Hinsicht die sowohl heldenhaften als auch beeindruckenden Siege gegen die militärischen spanischen und französischen Kräfte ins Feld führend, im vorliegenden Fall Oum El Achar, Merguala und  Souihat in 1956, Rghioua et Oued Safa nebst den Schlachten von Ait Baamran in  1957 und Dscheira in 1958 und andere Schlachten, welche in die Annalen der Geschichte Marokkos eingefleischt geblieben sind.

Seine verschiedene Majestät der König Mohammed V sparte keine Mühe, sich das Recht des Königreichs auszubedingen, um dessen Sahara zu befreien, insbesondere in dessen berühmten Rede, welche am 25. Februar 1958 in M’hamid El-Ghizlane gehalten wurde, welche dafür ausschlaggebend war, was das Zielbewusstsein Marokkos angeht, mit der Rückgewinnung von dessen Sahara, worum es gebracht wurde, nach vorne zu schauen, hat er in Erinnerung gerufen.

Diese unverdrossenen Bemühungen wurden zuerst mit der Rückkehr von Tarfaya in den Schoss der Nation am 15. April 1958 und von Sidi Ifni am 30. Juni 1969 sowie anschließend mit der Organisation am 06. November 1975 des glorreichen grünen Marsches bekrönt, welcher eine meisterliche Demonstration der Welt gegenüber über die Tiefe der unitarischen Aspirationen des marokkanischen Volkes und seiner Mobilisierung hinter seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II erbracht hat, um die territoriale Einheit des Königreichs vollenden zu dürfen, fuhr er fort.

Die Rückgewinnung von Oued Eddahab am 14. August 1979 bezeugt ihrerseits von der unerschütterlichen Verankerung der saharawischen Stämme in die Gründungsbasis der nationalen Identität und der nationalen Einheit, fuhr er fort.

Heute nach 64 Jahren der Rede von M’hamid El-Ghizlane, nach 46 Jahren des Startes des grünen Marsches und nach 43 Jahren der Rückgewinnung von Oued Eddahab, lebt Marokko am Rhythmus eines Prozesses der bedeutsamen und nachhaltigen Entwicklung, lenkte er die Aufmerksamkeit darauf.

Herr El Ktiri hat in diesem Sinne angemerkt, dass der Prozess der Bewahrung und des Konsekrierens der territorialen Einheit mit Entschlossenheit und mit Überzeugung unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI vonstatten geht, welcher die Einwohner der südlichen Provinzen des Königreichs mit dessen Fürsorglichkeit umgibt.

Im Rahmen dieser Fürsorglichkeit, womit seine Majestät der König die Familie des Widerstandes und die Befreiuungsarmee umgibt, wurden fünf ehemalige Widerstandskämpfer und Mitglieder der Befreiuungsarmee mit Königlichen Wissams ausgezeichnet.

Eine aufrüttelnde Huldigung wurde auch fünf ehemaligen Widerstandskämpfern der Provinz erwiesen, und dies als Anerkennung für die großen Aufopferungen, welche sie im Dienste der Nation abgeleistet haben.

Desgleichen wurden finanzielle Hilfen zu Gunsten von 32 Beziehern der Familie des Widerstandes und der Befreiuungsarmee sowie zu Gunsten der Berechtigten geleistet.

Dieser Begegnung haben insbesondere beigewohnt der Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, Lamine Benomar, und der Präsident des Rates der Region, El Khattat Yanja, sowie die gewählten Vertreter und die Mitglieder der Widerstandsfamilie.     

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

 

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