lundi 7 août 2023

 

Im ersten Halbjahr 2023 passierten mehr als 106.000 Fluggäste den Flughafen Dakhla



Dakhla–Angaben des Nationalen Flughafenoffices zufolge belief sich die Anzahl der Fluggäste, die im ersten Halbjahr 2023 den Flughafen Dakhla passierten, auf insgesamt 106.614 Fluggäste.

In seiner jüngsten Bilanz zum kommerziellen Flugverkehr gab das Office an, dass dieses Volumen einer Wiedereinziehungsquote der Fluggäste in Höhe vom 87 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahrgang 2019 (nämlich 122.412 Fluggäste) entsprechend ist.

Dieselbe Quelle fuhr fort, dass der Flughafen Dakhla allein im Juni 17.834 Fluggäste in Empfang genommen habe, verglichen mit 20.551 Fluggästen im gleichen Zeitraum des Jahrganges 2019, was einer Wiedereinziehungsquote in Höhe vom 87 Prozent entsprechend ist.

Auf nationaler Ebene verzeichneten die Flughäfen des Königreichs Marokko im ersten Halbjahr 2023 einen Anstieg des gewerblichen Verkehrs von 12.197.957 Fluggästen und von 97.071 Flügen, mit anderen Worten eine Wachstumsrate für den kommerziellen Flugverkehr vom geschätzten 5 Prozent und eine geschätzte Wiedereinziehungsquote für den Flugzeugsverkehr um 98 Prozent im Vergleich zu dem, was im gleichen Zeitraum im Jahrgang 2019 verzeichnet worden ist.

Quellen:

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mercredi 2 août 2023

 

Es-Semara: Einweihung und Starten mehrerer Entwicklungsprojekte anlässlich des Thronjahrestages



Es-Semara–Anlässlich der Feierlichkeiten zum 24. Jahrestag der Thronbesteigung seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf dem Thron seiner glorreichen Vorfahren wurden in der Provinz Es-Semara mehrere Entwicklungsprojekte eingeweiht und gestartet.

Somit startete der Gouverneur der Provinz Es-Semara, Herr Hamid Naimi, im Besonderen in Begleitung gewählter Beamter und Chefs externer Dienste, das Projekt zur Entwicklung des Niederspannungsnetzes auf einer Leitung in Höhe von 13,8 Km, wofür ein Betrag in Höhe von 2,3 Millionen Dirham eingespritzt worden ist.

Ziel dieses Projekts, das einen Ausführungszeitraum von 8 Monaten vorsieht, besteht in der Aufstockung der Verteilungskraft elektrischer Energie und in der  Verbesserung der Qualität des elektrischen Stroms.

Desgleichen weihten Herr Naimi und die ihn begleitende Delegation den Platz Meknès auf einer Gesamtfläche von etwa 2 Hektaren ein, wofür ein Betrag in Höhe von 8,72 Millionen Dirham mobilisiert worden ist.

In der Gemeinde Sidi Ahmed Laaroussi haben sie mit den Elektrifizierungsarbeiten von 25 Kanoun gestartet und die Gesamtkosten beliefen sich auf 1,1 Millionen Dirham.

Dieses Projekt, das binnen von 8 Monaten abgeschlossen sein wird, umfasst den Aufbau einer Freileitung (22kV) über 200 Meter und eines Niederspannungsnetzes via eine Leitung von 5,7 Km sowie die Installation eines elektrischen Transformators mit einer Leistung von 50kV.

Die offizielle Delegation erkundigte sich überdies nach dem Projekt zum Aufbau eines Wasserreservoirs mit einer Kapazität in Höhe von 30 m3 (320.000 Dirham), dessen Fortschritt bereits 95% erreicht hat.

Herr Naimi weihte darüber hinaus den ehemaligen städtischen Schlachthof der Gemeinde Es-Smara (2,53 Millionen Dirham) ein, der auf einer Gesamtfläche von 660 m2, davon von 284 m2 überdacht, entwickelt worden ist.

Gleichzeitig sind ein Aufnahmezentrum von 500 m2 (2,2 Millionen Dirham) und ein Vereinsraum (1,82 Millionen Dirham) eingeweiht worden, nachdem das Aufnahmezentrum auf einer Gesamtfläche von 700 m2 saniert worden ist.

In der ländlichen Gemeinde Houza übergaben Herr Naimi und die ihn begleitende Delegation einen Tankwagen mit einer Kapazität von 14 M3 (798.000 Dirham) zum Nutzen der Bewohner  und der Züchter im Rahmen des Nachholprogramms der Defiziten in den Infrastrukturen und in den grundlegenden sozialen Diensten in den am wenigsten ausgerüsteten  Gebieten.

Darüber hinaus sind den ländlichen Gemeinden der Provinz Es-Smara Ausrüstung (500.000 Dirham) parat gestellt worden, um Ausbohrungen mit der Solarenergie ausstatten zu dürfen. Hinzu kam die Verteilung der Kunststofftanks zu Gunsten der Züchter der Gemeinden Tifariti und Amgala (892.000 Dirham).

Quellen:

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mardi 1 août 2023

 

Laâyoune: Einweihung und Starten mehrerer Entwicklungsprojekte anlässlich des Thronjahrestages



Laâyoune–Dem Entwicklungsprozess in der Provinz Laâyoune wurde durch das  Starten und durch die Einweihung mehrerer Entwicklungsprojekte anlässlich der Feierlichkeiten zum 24. Jahrestag der Thronbesteigung seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf dem Thron seiner glorreichen Vorfahren unter die Arme gegriffen.

So haben der Wali der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, der Gouverneur der Provinz Laâyoune, Abdeslam Bekrate, im Besonderen in Begleitung des Präsidenten der Gemeinde, Moulay Hamdi Ould Errachid, und der in Laâyoune akkreditierten und gewählten Generalkonsuln arabischer und afrikanischer Staaten und gewählter Beamte eine Reihe eingeplanter Projekte in der Stadt Laâyoune und in den umliegenden Gemeinden (El Marsa und Foum El Oued) gestartet und eingeweiht.

In Laâyoune weihten der Wali und die ihn begleitende Delegation auf einer Länge von 600 Metern ein Viadukt auf der Umgehungsstraße der Stadt Laâyoune ein, welches Teil der Schnellstraße Tiznit-Dakhla ist, welche Teil des neuen Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen ist, wofür ein Gesamtbetrag in Höhe von 107,6 Millionen Dirham eingespritzt wurde.

Der Wali und die ihn begleitende Delegation weihten im Anschluss daran die große Bibliothek der Stadt Laâyoune ein, mit einem Budget in Höhe von zirka  86,6 Millionen Dirham, davon 70,1 Millionen Dirham für den Aufbau und für die Entwicklung und 16,5 Millionen Dirham für die Ausrüstung.

Auf einer Fläche von 23.500 m², davon 5.500 m² überdacht, umfasst diese Kulturstruktur ein Auditorium mit einer Kapazität von zirka 450 Sitzplätzen, einen Lesesaal, eine Videothek, eine Ausstellungsgalerie, einen für die Presse reservierten Raum und einen Multimediaraum sowie Verwaltungsbüros und Verwaltungsräume.

Sie weihten überdies den Platz Al Alaouine auf einer Gesamtfläche von 4.600 m² ein, ausgerüstet mit einer Tiefgarage (3.800 m²) mit einer Kapazität von mehr als 100 Autos, sowie den Platz Oum Saad auf einer Gesamtfläche von 60.000 m² für ein Jahresbudget in Höhe von 60 Millionen Dirham, darunter unter anderem Grünflächen, Springbrunnen und Spielplätze sowie einen Skatepark.

Gleichzeitig wurden das Projekt zur Rationalisierung des Stromverbrauchs in Laâyoune und der Sitz der Regionaldirektion für Jugend sowie das Jugendzentrum Al Wahda (mehr als 9,69 Millionen Dirham) auf die Beine gestellt und errichtet.

Darüber hinaus haben der Wali der Region und die ihn begleitende Delegation das Zentrum zum wirtschaftlichen Erstarken der Frauen in prekären Situationen ins Leben gerufen, das in Zusammenarbeit mit der Wilaya der Region und dem Provinzausschuss für menschliche Entwicklung in Laâyoune durchgeführt worden ist.

Darüber hinaus haben sie im Beisein des Polizeipräfekten von Laâyoune, Herrn Hassan Abou Dahab, einen Verkehrsraum im Hauptquartier der Polizeipräfektur in Laâyoune eingeweiht, mit der Aufgabe, die Situation in der Stadt umgehend überwachen und unter Kontrolle halten zu haben.

Dieser moderne Kommunikationsraum zielt auch darauf ab, die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern, den Verkehrsfluss zu unterstützen und in diesem Rahmen sowohl auf Notrufe auf der Leitung 19 (45 gleichzeitige Telefonanrufe) reagieren zu können als auch die Eingriffe der Polizei auf der öffentlichen Straße mittels eines computerisierten und betriebsbereiten Raums handhaben zu dürfen.

In der Stadt El Marsa startete die offizielle Delegation den Aufbau einer Abwasserbehandlungsanlage (STEP), ein von der Gruppe OCP geleitetes Projekt, wofür insgesamt 110 Millionen Dirham mobilisiert wurden.

Mit diesem beispiellosen Projekt möchte sich die Gruppe OCP aktiv an den Bemühungen der Stadt Al Marsa zur Schadstoffreduzierung, zur Verbesserung der Umwelt und zur Erhaltung konventioneller Wasserressourcen beisteuern.

Das Projekt, dessen Fertigstellungszeit sich auf 24 Monate erstreckt, wird in der Betriebsphase 50.000 Arbeitstage und 15 direkte Arbeitsplätze zustande bringen dürfen.

In derselben Stadt wurde der Grundstein für den Aufbau einer Grundschule, eines Sportplatzes und für die Ausstattung einer Grünfläche (8,78 Millionen Dirham), des ersten Abschnitts eines überdachten Raums (30 Millionen Dirham) und Bauwerke zur Verstärkung des zweiten Abschnitts des Trinkwasserversorgungssystems in der Stadt Laâyoune (81 Millionen Dirham) gelegt.

Auf der Ebene der Gemeinde Foum El Oued starteten der Wali und die ihn begleitende Delegation die Arbeiten zur Aufteilung der Straße, die die Gemeinde mit der Stadt Al Marsa verbindet. Dieses Projekt wird in 12 Monaten abgeschlossen sein und die Gesamtkosten sind auf 19,79 Millionen Dirham veranschlagt worden.

Ebenso begannen sie mit den Aufbauarbeiten der ersten Phase der Markthalle (zirka 5 Millionen Dirham) und des städtischen Hygienebüros (940.950 Millionen Dirham).

Gleichzeitig wurden die Arbeiten des ersten Abschnitts der zweiten Tranche zum Schutze der Küste von Foum El Oued vor Erosion für einen Gesamtbetrag in Höhe von 30 Millionen Dirham in die Wege geleitet.

Darüber hinaus begaben sich Herr Bekrate und die ihn begleitende Delegation zur Einweihung des örtlichen Erste-Hilfe-Postens des Katastrophenschutzes in Foum El Oued, um die Hilfe vor Ort sicherstellen und die Einsatzzeiten verkürzen zu dürfen.

Quellen:

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lundi 31 juillet 2023

 

Seine Majestät der König richtet am Thronjahrestag eine Ansprache an die Nation aus (vollständiger Wortlaut)



Tétouan–Seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, richtete am Samstag, dem 29. Juli 2023, eine Ansprache seinem treuen Volk gegenüber und dies anlässlich des 24. Jahrestages der Thronbesteigung seiner glorreichen Vorfahren aus.

Hierbei folgt der vollständige Wortlaut der Königlichen Rede:

„Gelobt sei Gott allein und mögen Frieden sowie Segen dem Propheten, seinen Kindern und seinen Mitgefährten zuteilwerden lassen.“

Geliebtes Volk,

Der Allmächtige Gott hat unser Land mit beständiger Interaktion und mit spontanem Zusammenhalt zwischen dem Thron und dem Volk gesegnet.

Dies hat es Marokko möglich gemacht, einen geschichtsträchtigen Nationalstaat aufbauen zu dürfen.

Ich preise den Allmächtigen Gott für die Hilfestellung, die er mir gewährt hat, und für den Erfolg, den er mir beschert hat und der es uns möglich gemacht hat, große Erfolge erzielen und Schwierigkeiten und Herausforderungen bewältigen zu dürfen.

Die Marokkaner sind vermöge der Gnade des Allmächtigen für ihre Ehrlichkeit und für ihren Optimismus, für ihre Toleranz und für ihre Offenheit sowie für den Stolz bekannt, welche in ihre altehrwürdigen Bräuche und in ihre einheitliche nationale Identität eingebettet sind.

Und sie sind im Besonderen für ihre Ernsthaftigkeit und für ihr Engagement bei der Arbeitsleistung bekannt.

Heute, da unser Entwicklungspfad ein neues Reifestadium erreicht hat, benötigen  wir diese Ernsthaftigkeit, um einen andere Weg einschlagen und den Weg für neue Horizonte in Hinsicht auf die großen Reformen und auf die großangelegten Projekte ebnen zu dürfen, für welche die Marokkaner das Verdienst beansprucht haben.

Geliebtes Volk,

Was ich einfordere, ist weder ein leerer Slogan noch eine bloße Äußerung, die man für bare Münze hinnehmen sollte. Vielmehr handelt es sich um ein integriertes Konzept, das auf einer Reihe praktischer Prinzipien und menschlicher Werte beruht.

Je mehr wir uns zur Ernsthaftigkeit verpflichten, desto erfolgreicher werden wir bei der Meisterung von Schwierigkeiten und von Herausforderungen werden.

Wann immer die Bedingungen stimmen, und wenn die marokkanische Jugend sich zur Ernsthaftigkeit und zum Geist des Patriotismus bekennen würde, gelingt es ihr  immer, die Welt mit großartigen und beispiellosen Leistungen zu beeindrucken, und die Leistung unserer Fußballnationalmannschaft bei der letzten Weltmeisterschaft ist ein Beispiel dafür.

Wie es anerkannt wurde, lieferten unsere Söhne sowohl in Marokko als auch auf der ganzen Welt einige der besten Beispiele für Patriotismus und für Einheit sowie für den Zusammenhalt der Familie und der Gemeinschaft. Sie haben mich und das gesamte marokkanische Volk stolz gemacht.

Derselbe Geist leitete meine Entscheidung, mich gemeinsam mit unseren Freunden Spanien und Portugal um die Weltmeisterschaftendrunde 2030 zu bewerben, die sich hoffentlich auf allen Ebenen als ein historisches Ereignis herausstellen würde.

Dies ist eine beispiellose Kandidatur, die zwei Kontinente – Afrika und Europa – sowie zwei Zivilisationen mit einander zusammenbringt; eine Kandidatur, die die beiden Ufer des Mittelmeerraumes mit einander vereint und die Ambitionen und die Sehnsüchte der Völker der Region nach weiterer Zusammenarbeit, nach weiterer Interaktion und nach weiterem Verständnis widerspiegelt.

Die Ernsthaftigkeit versinnbildlicht auch die Kreativität und die Innovation, die die marokkanische Jugend in den verschiedenen Bereichen an den Tag legt.

In diesem Zusammenhang möchte ich im Besonderen die Produktion des ersten in Marokko lokal hergestellten und lokal finanzierten Autos sowie die Präsentation des ersten wasserstoffbetriebenen Autoprototyps preisen, das von einem jungen Marokkaner konzipiert worden ist.

Diese Projekte bezeugen vom marokkanischen Genie und vom Vertrauen in die Energie und in die Fähigkeiten unserer Jugend. Solche Erfolge ermutigen unsere Jugend dazu, härter zu arbeiten und innovativer zu sein. Sie fördern auch die Marke „Made in Morocco“ und erstarken die Position unseres Landes als Drehscheibe für produktive Investitionen.

Die Ernsthaftigkeit zeigte sich auch in der Art und Weise, wie wir mit der Frage unserer territorialen Integrität umgehen.

Diese Ernsthaftigkeit ist gepaart mit der Legitimität unserer Sache, die eine Reihe von Entscheidungen nach sich geführt hat, die Souveränität Marokkos auf seine südlichen Provinzen anzuerkennen – nicht zuletzt die Anerkennung des Staates Israel – sowie Konsulate in den Städten Laâyoune und Dakhla einzuweihen, ganz von der wachsenden Unterstützung der Autonomieinitiative gegenüber zu schweigen.

Mit der gleichen Ernsthaftigkeit und der gleichen Entschlossenheit beziehe ich die unerschütterliche Position Marokkos in Hinsicht auf die gerechte Sache Palästinas und auf das legitime Recht unserer palästinensischen Brüder und Schwester, ihren unabhängigen Staat mit Ostjerusalem als Hauptstadt zu gründen und sicherzustellen, dass etliche Völker in der Region Sicherheit und Stabilität genießen würden.

Die Ernsthaftigkeit muss unser Leitmotiv bleiben, sowohl im Leben als auch in der Arbeit, und sie sollte in allen Bereichen den Sieg davon tragen:

Die Ernsthaftigkeit in politischen, administrativen und juristischen Angelegenheiten, indem man dem Bürger dient, man qualifizierte Leute auswählt, man sicherstellt, dass das Wohl der Nation und der Bürger Vorrang hat, und man über engstirnige Erwägungen hinweg schaut.

Auch im sozialen Bereich sollte die Ernsthaftigkeit vorherrschen, im Besonderen in den Bereichen der Gesundheit, der Bildung, der Beschäftigung und des Wohnwesens.

Die Ernsthaftigkeit, für die ich Partei ergreife, betrifft auch die Wirtschaftsakteure sowie den Investitions-, Produktions-und-Unternehmenssektor.

Als Grundpfeiler eines vollwertigen Systems fordert die Ernsthaftigkeit ein, dass Manager und Inhaber öffentlicher Ämter zur Rechenschaft gezogen werden und dass die Grundsätze guter Regierungsführung wie harter Arbeit, Verdienst und Chancengleichheit gewahrt bleiben.

Geliebtes Volk,

Die Auswirkungen der aktuellen globalen Krise haben zusammen mit den sukzessiven Dürren, denen sich unser Land zu stellen hat, zu einem Anstieg der Lebenshaltungskosten und zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums beigesteuert.

Deshalb habe ich die Regierung dazu angewiesen, die erforderlichen  Maßnahmen ergreifen zu haben, um die negativen Auswirkungen der aktuellen Situation auf die am stärksten betroffenen sozialen Schichten und Sektoren abmildern zu dürfen und sicherzustellen, dass Basisprodukte auf dem Markt verfügbar werden.

Angesichts der heutigen Anzeichen einer allmählichen Abschwächung des Inflationsdrucks auf globaler Ebene haben wir dringend die Ernsthaftigkeit und die Zuversicht nötig. Wir haben überdies die neuen Möglichkeiten optimal wahrzunehmen, um die Widerstandsfähigkeit unserer Wirtschaft erstarken und den Aufschwung fördern zu dürfen.

Vor diesem Hintergrund habe ich das grüne Investitionsprojekt der Gruppe OCP ins Leben gerufen und die Umsetzung der Agenda für erneuerbare Energien beschleunigt.

Im Anschluss an die von mir geleitete Begegnung bereitete die Regierung das Projekt „Marokko-Angebot“ im Bereich grüner Wasserstoff auf.

Ich fordere die Regierung dazu auf, die Umsetzung dieses Projekts zu beschleunigen und sicherzustellen, dass die Qualitätsanforderungen eingehalten werden, das erhebliche Potenzial unseres Landes in dieser Hinsicht wahrnehmen und die Erwartungen führender globaler Investoren in diesem vielverheißenden Bereich in Erfüllung bringen zu dürfen.

Um die Umsetzung des Sozialschutzprojekts abzuschließen, gehe ich davon aus, dass die Auszahlung der Sozialleistungen an die betroffenen Familien wie eingeplant Ende dieses Jahres starten wird.

Ich hege die Hoffnung, dass dieses direkte Einkommen dazu den Beitrag leisten  würde, die Lebensbedingungen von Millionen Familien und Kindern zu verbessern, deren Leid mir am Herzen liegt.

So Gott es will, wird sich diese Maßnahme zum zentralen Bestandteil unseres Entwicklungs-und-Sozialmodells zwecks der Bewahrung der Würde unserer Bürger auswachsen.

Was die Bewirtschaftung der Wasserressourcen angeht – ein Sektor, der mehr Engagement und Wachsamkeit einfordert – habe ich mich dafür eingesetzt, dass ein nationales Wasserprogramm für den Zeitraum 2020–2027 entwickelt werden  wird.

Ich fordere eine strenge Überwachung aller Umsetzungsphasen ein und stelle es klar heraus, dass es keinerlei Toleranz für jede Form vom Missmanagement bzw. von chaotischer und unverantwortlicher Wahrnehmung der Wasserressourcen geben würde.

Geliebtes Volk,

Angesichts der Störungen, die sich auf das globale Wertesystem und auf den globalen Referenzrahmen auswirken, und in anbetracht der Auswirkungen einer Reihe sich überschneidender Krisen müssen wir uns wirklich dazu verpflichten, die ursprüngliche marokkanische Akzeptanz des Begriffs „Ernsthaftigkeit“ ernst nehmen zu haben:

• Erstens: durch das Festhalten an religiösen und nationalen Werten und an unserem immerwährenden Motto: Gott – die Heimat – der König;

• Zweitens: indem wir der nationalen Einheit und der territorialen Integrität unseres Landes standhaft verbunden bleiben;

• Drittens: durch die Bewahrung sozialer und familiärer Bindungen, die einer solidarischen Gesellschaft förderlich sind;

• Viertens: indem wir unsere Entwicklungsagenda vonstatten bringen, zwecks dessen den wirtschaftlichen Fortschritt erreichen und die Gerechtigkeit auf sozialer und territorialer Ebene fördern zu dürfen.

Geliebtes Volk,

Meine Bemühungen, dem marokkanischen Volk dienen zu haben, sind nicht nur auf innenpolitische Angelegenheiten eingeschränkt. Ich bin auch daran interessiert, solide Beziehungen zu Schwesternationen und zu befreundeten Staaten  aufzubauen, im Besonderen zu unseren nachbarschaftlichen Staaten.

In den letzten Monaten haben sich viele Menschen über die marokkanisch-algerischen Beziehungen Gedanken gemacht. Sie sind stabil und wir freuen uns darauf, dass sie sich verbessern.

In diesem Zusammenhang möchte ich den Führern und dem Volk unserer Schwesternation Algerien sagen, dass ihnen niemals etwas Böses und niemals Schäden aus Marokko zugefügt werden werden. Ich möchte, dass sie beschieden werden, dass wir besonderen Wert auf die Bande der Zuneigung, der Freundschaft, des Austauschs und der Interaktion zwischen unseren Völkern legen.

Ich bete zum Allmächtigen Gott, dass die Dinge zur Normalität zurückkehren und dass die Grenzen zwischen den beiden benachbarten Schwesterstaaten und Schwestervölkern geöffnet werden werden.

Geliebtes Volk,

Ich möchte diese Gelegenheit wahrnehmen, um den Königlichen Streitkräften, den nationalen Sicherheitskräften, der Königlichen Gendarmerie, den  marokkanischen Hilfskräften und den marokkanischen Notdiensten gegenüber  meine Wertschätzung und meine Anerkennung für ihre beständige Mobilisierung unter meiner Führung zur Verfechtung der Einheit, der Sicherheit und der Stabilität unseres Heimatlandes zum Ausdruck bringen.

Ich bete auch zum Allmächtigen Gott um Gnade und Vergebung für die rechtschaffenen Märtyrer der Nation, im Besonderen für meinen verehrten Großvater, seine verschiedene Majestät den König Mohammed V, und für meinen ehrwürdigen Vater, seine verschiedene Majestät den König Hassan II – mögen sie beide in Frieden ruhen.

Es gibt keinen besseren Weg, meine Ansprache abzuschließen, als mit diesen Worten des Allmächtigen Gottes:

„Wir lassen für Diejenigen, die glauben und rechtschaffene Taten vollziehen, ihre beste Tat nicht verloren gehen.“  Wahr ist das Wort Gottes.

Wassalamu alaikum warahmatullah wabarakatuh.

Quellen:

http://www.corcas.com

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Die Dominikanische Republik bekundet „ihre uneingeschränkte Anerkennung“ der Marokkanität der Sahara und erwägt die Einweihung eines Konsulats in der Stadt Dakhla



Rabat–Die Dominikanische Republik bekundete „ihre uneingeschränkte Anerkennung der Marokkanität der Sahara“, in den Vordergrund spielend, dass sie die Einweihung  eines Konsulats in der Stadt Dakhla „wohlwollend erwäge“.

Aus einer Pressemitteilung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner geht am Samstag hervor, dass der dominikanische Außenminister, Herr Roberto Alvarez, seinem marokkanischen Amtskollegen per Schrieb mitgeteilt hatte, seine Majestät den König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, im Namen des Präsidenten der Dominikanischen Republik, seiner Exzellenz Herrn Luis Abinader, in Kenntnis darüber setzen zu haben, der vonseiten seines Landes bezogenen Position in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara gegenüber Beistand leisten zu haben.

In diesem Zusammenhang „bekundete die Dominikanische Republik ihre uneingeschränkte Anerkennung der Marokkanität der Sahara“, fuhr dieselbe Quelle fort, darauf verweisend, dass das Ministerium für Außenbeziehungen der Dominikanischen Republik „die Einweihung eines Konsulats in der Stadt Dakhla positiv im Blick hat“.

Dieselbe Quelle stellte klar heraus, dass die Dominikanische Republik „bekräftigt, dass die vonseiten des Königreichs Marokko in 2007 unterbreitete  Autonomieinitiative die realistische, glaubwürdige und ernsthafte Lösung darstelle, zwecks dessen eine Vereinbarung auf Verhandlungswege zwischen den Parteien erzielen zu dürfen“.

Der dominikanische Minister teilte seinem marokkanischen Amtskollegen überdies mit, dass „der Präsident Luis Abinader den Wunsch gehegt hat, dem Königreich Marokko einen Staatsbesuch abstatten zu beabsichtigen, zwecks dessen die politischen, kommerziellen und kooperativen Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und der Dominikanischen Republik weiterhin erstarken zu dürfen“, der Pressemitteilung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner zum Schluss zufolge.

Quellen:

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samedi 29 juillet 2023

 

Marokkanische Sahara: Die politische und intellektuelle Elite Lateinamerikas würdigt den „unumkehrbaren Prozess“ der internationalen Anerkennung der Souveränität Marokkos



Buenos Aires–Die politische und intellektuelle Elite Lateinamerikas würdigte  die Entscheidung des Staates Israel, die Souveränität des Königreichs Marokko auf das Gebiet der Sahara anzuerkennen, die Teil eines „beständigen und unumkehrbaren Prozesses“ sei, der vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI entworfen, initiiert, ausgearbeitet, umgesetzt und überwacht wurde.

Abgeordnete, Schriftsteller und Analysten aus der lateinamerikanischen Region würdigten diesen „transzendenten Schritt“ des Staates Israel, der eine neue diplomatische Niederlage für die Feinde der territorialen Integrität des Königreichs Marokko darstelle und den Todesstoß den Chimären des Separatismus beibringe.

In einem in Buenos Aires veröffentlichten Meinungsbeitrag unterstrich der argentinische Geopolitikanalyst Adalberto Carlos Agozino, dass „der vom Souverän entworfenen und umgesetzten Strategie“ zu verdanken sei, diesem aus  dem Boden gestampften Konflikt definitiv ein Ende bereiten zu dürfen, dass Staaten  von der Größe der Vereinigten Staaten, Spaniens, Deutschlands, der Niederlanden… die Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Südprovinzen anerkannt haben. Diese Anerkennung ließ sich mittels der Einweihung von 28 Konsulaten aus afrikanischen, arabischen und lateinamerikanischen Staaten in den Städten Laâyoune und Dakhla widerspiegeln.

Im Völkerrecht, erklärt Carlos Agozino, „steht die Einweihung von konsularischen Büros in einem umstrittenen Gebiet einer Anerkennung der Souveränität des Staates gleich, der es unter die Kontrolle hält, im vorliegenden Falle einer Anerkennung der unbestreitbaren Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara.“

In den Augen dieses argentinischen Analysten sei diese neue Anerkennung der marokkanischen Souveränität „zweifelsohne ein großer Schritt vorwärts, der die Beziehungen zwischen den beiden Staaten (nämlich Marokko und Israel) erstarkt und Konsequenzen auf regionaler und internationaler Ebene ausüben würde“.

Es sind diese offensichtlichen Auswirkungen auf die internationale Szene, die auch Manuel Conde Orellana, der Präsident des Ausschusses für Außenbeziehungen innerhalb des Kongresses Guatemalas, anspricht.

Für dieses politische Schwergewicht in Guatemala habe der Staat Israel „eine klarstehende Botschaft“ an die internationale Gemeinschaft und an die Staaten ausgerichtet, die sich noch nicht für die Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara ausgesprochen haben, und „es ist sicher, dass die Staaten, mit denen Israel sehr gute Beziehungen unterhält, diese Entscheidung der israelischen Diplomatie mit in Rücksicht nehmen werden.

Auch Manuel Conde Orellana beschrieb die israelische Entscheidung zur marokkanischen Sahara als einen „transzendenten Akt“, der „die Stabilität in der Region“ Nordafrikas fördern würde.

Auch in Chile vertritt der Abgeordnete Miguel Angel Calisto die Ansicht, dass die Anerkennung der marokkanischen Souveränität auf die Sahara durch den Staat Israel Teil der Logik sei, „die positive Dynamik verfestigen zu dürfen, die dank der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI. zustande gekommen ist“, um ein Ende diesem Regionalkonflikt ein Ende bereiten zu dürfen.

Für den chilenischen Abgeordneten ebnete diese zukunftsweisende Königliche Vision den Weg dafür, dass „die Vereinigten Staaten und 15 europäische Staaten  die Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara anerkennen, auf ein Gebiet, in dem das Königreich Marokko historisch präsent gewesen war und mit dem seit dessen Anfängen eine kulturelle Beziehung fortbesteht".

Auch der Jurist und der Präsident der Globalen Stiftung Chile-Marokko, Roberto Leon, stellte die „günstige Dynamik“ klar heraus, die mittels der Anerkennung der Souveränität des Königreichs Marokko auf die südlichen Provinzen durch den Staat Israel zustande gekommen ist und zustande kommt.

„Das sind zweifelsohne großartige Nachrichten für das Königreich Marokko“, die die Strategie seiner Majestät des Königs bestärken, dem es „mit Vorsicht und Beharrlichkeit“ gelungen sei, diese verschiedenen Staaten von den Vorzügen der marokkanischen Position überzeugen zu dürfen, bekräftigte dieser ehemalige chilenische Abgeordnete und große Kenner der marokkanischen Position und der Entstehung und der Entwicklung des Sahara-Konflikts.

Mittels dieser Anerkennung werde „die Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf dem Weg zur Schaffung des Friedens und der Verständigung in der Region verfestigt“, behauptete Cristina Orellana, Mitglied des Vorstands der chilenischen Stiftung „Lateinamerika/Afrika im 21. Jahrhundert“.

„Ich erachte, dass dies die Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI erstarkt, da der König unermüdlich daran gearbeitet hat, mehr Möglichkeiten für Marokko zustande bringen zu haben und den Weg für den Frieden, für das Verständnis und für die Toleranz ebnen zu dürfen“, sagte sie als Reaktion auf die israelische Entscheidung.

Dieser ehemaligen chilenischen Abgeordnete und ehemaligen Vizepräsidentin der Partei der Christdemokraten (DC) zufolge eröffnet die neue vonseiten des Staates Israel bezogene Position überdies eine „Welt voller Möglichkeiten“ und verfestigt Marokkos Position als Tor für Investitionen in Afrika.

Für den Vizepräsidenten von El Salvador, Félix Ulloa, ist diese wachsende Dynamik zu Gunsten der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität des Königreichs Marokko ein Verweis auf die Relevanz der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative zwecks der  Beendigung dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

Er war der Ansicht, dass sich der Staat Israel durch diese staatliche Entscheidung der Dynamik der internationalen Unterstützung der Marokkanität der Sahara und den legitimen Ansprüchen des Königreichs Marokko auf dessen südlichen Provinzen anschließt.

Es erstarke überdies die Legitimität der marokkanischen Position und greife den Bemühungen des Königreichs Marokko unter die Arme, diesen aus dem Boden gestampften Konflikt definitiv beenden zu dürfen, unterstrich Félix Ulloa.

In Kolumbien äußerte sich der Direktor der Konföderation jüdischer Gemeinschaften in diesem Land, Marcos Peckel, zu den Auswirkungen dieser Anerkennung auf die Entwicklung der Beziehungen zwischen Marokko und Israel in vielen Bereichen (im Handel, im Tourismus, im Militär und in der Diplomatie).

„Ich denke, dass die Beziehungen zwischen Marokko und Israel auf Grund der Entwicklungsmöglichkeiten, die sie in im Tourismus, im wissenschaftlichen Austausch, im Wasser und in der Landwirtschaft, in der Diplomatie sowie im Bereich der Sicherheit und der Cybersicherheit anbieten, eine glänzende Zukunft nach sich ziehen. Diese Zusammenarbeit hat sich rasant entwickelt und wird sich auch in der Zukunft weiterentwickeln“, sagte Marcos Peckel.

Der paraguayische Schriftsteller und Historiker Luis Agüero Wagner befürwortete den historischen Ansatz, darauf verweisend, dass die Anerkennung der Souveränität des Königreichs Marokko auf die Sahara durch den Staat Israel „einen weiteren Schritt zu Gunsten der unveräußerlichen historischen Ansprüche  des Königreichs Marokko“ in diesem Gebiet darstelle.

Wagner fügte hinzu, dass die israelische Entscheidung auch ein weiterer Schritt zum definitiven Verschwinden der separatistischen Gruppe der Front Polisario sei, die vonseiten Algeriens aus dem Boden gestampft wurde, mit dem Ziel, die Verständigung zwischen den Nationen und die Harmonie innerhalb der internationalen Gemeinschaft unterminieren zu dürfen.

Für den paraguayischen Intellektuellen steuert diese israelische Entscheidung dazu bei, „diesem Überbleibsel des Kalten Krieges ein Ende setzen zu dürfen, der nichts anderes sei als ein dekadenter Propagandaapparat (…), der exklusiv  den Interessen Algeriens dient“.

In einer Erklärung des Königlichen Hauses wurde früher am Tag bekannt gegeben, dass seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, einen Brief des Premierministers des Staates Israel, seiner Exzellenz Herrn Benyamin Netanyahu, entgegengenommen hat, worin  der Chef der israelischen Regierung seine Majestät den König auf die Entscheidung des Staates Israel aufmerksam machte, „die Souveränität des Königreichs Marokko auf das Gebiet der marokkanischen Sahara  anzuerkennen“.

In diesem Zusammenhang verwies der israelische Premierminister darauf, dass sich diese vonseiten seines Landes bezogene Position „in allen relevanten Akten und Dokumenten der israelischen Regierung widerspiegeln“ ließ.

Er unterstrich weiterhin, dass diese Entscheidung „den Vereinten Nationen, etlichen regionalen und internationalen Organisationen, denen Israel angehörig ist, sowie etlichen Staaten, mit denen Israel diplomatische Beziehungen unterhält, übermittelt werden wird“.

In dessen Schrieb ausgerichtet an den Souverän teilte der israelische Premierminister überdies mit, dass der Staat Israel „die Einweihung eines Generalkonsulats in der Stadt Dakhla“ im Vorfeld der Anwendung dieser staatlichen Entscheidung positiv im Blick habe.

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Der Staat Israel erkennt die Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara an: der Staat Guatemala würdigte „diese historische Entscheidung“



Guatemala-Stadt–Der Staat Guatemala würdigte „die historische Entscheidung“, die der Staat Israel zu Gunsten der Souveränität des Königreichs Marokko auf das Gebiet der Sahara verkündet hatte, seine Unterstützung den Bemühungen um eine „gerechte und dauerhafte“ Lösung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara gegenüber bekundend.

Einer Pressemitteilung des Außenministeriums zufolge würdigte die guatemaltekische Regierung „die vonseiten der Regierung des Staates Israel bekanntgegebene historische Entscheidung in Hinsicht auf die gänzliche Anerkennung der Souveränität des Königreichs Marokko auf das Gebiet der marokkanischen Sahara, die vonseiten des Premierministers des Staates Israel, seiner Exzellenz Herrn Benjamin Netanjahu, seiner Majestät dem König Mohammed VI gegenüber zur Sprache gebracht wurde“.

In der Erklärung hieß es weiter: „Die Regierung der Republik Guatemala greift den Bemühungen um eine gerechte und dauerhafte Lösung auf Verhandlungswege mit potenziell positiven Auswirkungen auf die Sicherstellung des Friedens, der Stabilität und des Wohlstands in der Region im Vorfelde der Achtung der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko unter die Arme“.

Dieselbe Quelle rief in Erinnerung daran wach, dass der Staat Guatemala „aufs Neue seine zur Autonomieinitiative in der Sahara unter marokkanischer Souveränität bezogene Position zum Ausdruck gebracht hat, welche das Königreich Marokko zum 11. April 2007 den Vereinten Nationen als einziger Lösung unterbreitet hat.“ Im Anschluss daran ist das Generalkonsulat der Republik Guatemala im Dezember 2022 in der Stadt Dakhla im Königreich Marokko eingeweiht worden.“

In der Pressemitteilung wird zum Schluss klar herausgestellt, dass „der Staat Israel und das Königreich Marokko Nationen sind, mit denen die Republik Guatemala ausgezeichnete diplomatische und freundschaftliche Beziehungen, jedoch vor allem Beziehungen der Zusammenarbeit unterhält, somit diesen historischen Schritt im Prozess der Optimierung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten würdigend.“

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...