mercredi 7 août 2024

 

Marokkanische Sahara: Finnland greift der Autonomieinitiative  unter marokkanischer Souveränität unter die Arme, „den in 2007 unterbreiteten Autonomieplan als gute Basis“ zwecks einer definitiven  Beilegung betrachtend



Helsinki–Finnland betrachte den marokkanischen Autonomieplan als „gute Basis für eine Beilegung“ des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

Diese Position ist in der gemeinsamen Pressemitteilung bezogen worden, die am Dienstag, dem 06. August 2024 in Helsinki, im Anschluss an die Begegnung zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, und der finnischen Außenministerin, Frau Elina VALTONEN, bekanntgegeben worden war.

„Finnland betrachtet den in 2007 unterbreiteten Autonomieplan als ernsthaften und glaubwürdigen Beitrag zum Prozess auf politischem Wege unter der Ägide der Vereinten Nationen und als gute Basis für eine vonseiten beider Parteien annehmbare Lösung auf vereinbartem Wege“, fuhr die Pressemitteilung fort, Finnlands Unterstützung zu Gunsten von dem „Prozess auf politischem Wege bekundend, der auf eine gerechte, dauerhafte und für beide Parteien  annehmbare  Lösung auf politischem Wege abzielt.“

Dieser Pressemitteilung zufolge bezogen die beiden Minister überdies ihre gemeinsame Position zur exklusiven Rolle der Vereinten Nationen im Prozess auf politischem Weg, ihre Unterstützung zu Gunsten von den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates und die Unterstützung ihrer respektiven Länder zu Gunsten von den Bemühungen des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zur Sprache bringend, die darauf abzielen, diesen Prozess vorwärtsbringen zu dürfen.

Die neue Position Finnlands ist Teil der Dynamik der internationalen Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara und zu Gunsten von dem  Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität, dem in den  letzten Jahren vonseiten vielzähliger Staaten unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, unter die Arme gegriffen worden ist und unter die Arme gegriffen wird.

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mardi 6 août 2024

 

Marokkanische Sahara: Die Position Frankreichs würde die Behandlung des Problems innerhalb des Sicherheitsrats nicht verfehlen (Herrn LOULICHKI zufolge)



Rabat–Die neue Position, die Frankreich zur Unterstützung der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara zur Sprache gebracht hat, würde die Behandlung dieses Problems innerhalb des UNO-Sicherheitsrates nicht verfehlen, sagte Herr Mohammed LOULICHKI, Senior Fellow an der Denkfabrik Policy Center for the New South (PCNS).

„Die französische Position dient als Referenz für mehrere französischsprachige Staaten und wird meiner Meinung nach die Behandlung des Problems der marokkanischen Sahara innerhalb des  Sicherheitsrates und dessen Untersuchung vonseiten der Europäischen Union nicht verfehlen“, sagte Herr LOULICHKI, welcher für MAP den Umfang und die Auswirkungen dieser Position kommentierte, die der französische Präsident Herr Emmanuel MACRON in einem an seine Majestät den König Mohammed VI ausgerichteten Schrieb zum Ausdruck brachte.

In diesem Schrieb teilte Herr MACRON dem Souverän gegenüber offiziell mit, dass er „die Ansicht vertritt, dass die Gegenwart und die Zukunft der Westsahara Teil der marokkanischen Souveränität sind“, während er seiner Majestät dem König gegenüber „die Unantastbarkeit der französischen Position in dieser Frage der nationalen Sicherheit für das Königreich Marokko“ zusicherte und dass sein Land „die Absicht hegt, auf nationaler und internationaler Ebene im Einklang mit dieser Position handeln zu haben“.

Mit dieser Position einhergehend, die überdies die Bemühungen des Königreichs Marokko zur Lösung der Sahara-Frage begrüße, fordert Frankreich auch „diejenigen, die dem Prozess im Wege stehen, dazu auf, mit den Vereinten Nationen zusammenarbeiten zu haben“, bemerkte der ehemalige Botschafter und ständige Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen.

„Frankreich betrachtet das Königreich Marokko als Pol der Stabilität und beabsichtigt, Alles unternehmen zu haben, um diesen Pol des wirtschaftlichen Einflusses und der Süd-Süd-Zusammenarbeit aufrechterhalten zu dürfen“, unterstrich Herr LOULICHKI.

Dies sei eine „wohlüberlegte“ Entscheidung, „die vonseiten des Staates Frankreich und vonseiten von seinen Behörden getroffen worden ist“, sagte er, bekräftigend, dass sie innerhalb des  Sicherheitsrats „Dynamik“ zustande bringe.

Und um in diesem Zusammenhang klar herausstellen zu haben, dass die französische Position „vor allem eine souveräne Entscheidung“ sei, die „sich Niemandem entgegen richtet“.

Diese Entscheidung sollte „sich zu einer Einladung an die anderen Parteien auswachsen, diesen Streit definitiv beilegen zu haben, damit wir die Energien der Völker des Maghreb freisetzen und zum Frieden sowie zur Stabilität in dieser Region beisteuern dürften“, sagte Herr LOULICHKI zum Schluss.

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Pariser Bürgermeisterin begrüße die Entscheidung Frankreichs, der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara unter die Arme greifen zu beabsichtigen  



Paris–Die Pariser Bürgermeisterin Frau Anne HIDALGO (PS) begrüßte die Entscheidung Frankreichs, der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara unter die Arme greifen zu beabsichtigen.

„Die Entscheidung bezüglich der marokkanischen Sahara ist eine wohlüberlegte Entscheidung, denn es gibt immer noch eine marokkanische Geschichte“, sagte Frau HIDALGO am Donnerstagabend auf LCI.

„Herr Pedro SANCHEZ hatte diesen Weg eingeschlagen, und für Spanien sowie für die spanische Linke war es komplizierter, diesen Weg einschlagen zu haben. Ich denke, es ist eine gute Sache. Auf jedem  Fall denke ich, dass dies wieder den Weg für einen Dialog mit dem Königreich Marokko ebnet, und ich bin sehr glücklich darüber“, fügte sie hinzu.

Die Pariser Bürgermeisterin stellte überdies die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit ihren marokkanischen Amtskollegen klar heraus.

„Ich bin Vorsitzende der Internationalen Vereinigung französischsprachiger Bürgermeister und ich habe das Glück, marokkanische Bürgermeisterkollegen in Rabat, in Casablanca und in Marrakesch zu haben, mit denen ich auf wirklich außergewöhnlicher Weise zusammenarbeite. Somit bin ich sehr glücklich, dass wir mit dem Königreich Marokko ein neues Kapitel aufschlagen“, fuhr sie fort.

In einem an seine Majestät den König Mohammed VI ausgerichteten Schrieb wird die Erinnerung daran wachgerufen, dass der französische Präsident, Herr Emmanuel MACRON, dem Souverän gegenüber offiziell mitgeteilt hat, dass er „die Ansicht vertritt, dass die Gegenwart und die Zukunft der Westsahara Teil der marokkanischen Souveränität sind“.

Das französische Staatsoberhaupt sicherte seiner Majestät dem König gegenüber in demselben Schrieb „die Unantastbarkeit der französischen Position im Hinblick auf diese nationale Sicherheitsfrage für das Königreich Marokko“ zu und dass sein Land „die Absicht hegt, auf nationaler und internationaler Ebene im Einklang mit dieser Position handeln zu haben“.

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vendredi 26 juillet 2024

 

Eine salvadorianische Parlamentsdelegation erkundigt sich nach der Entwicklungsdynamik in der Region Laâyoune Sakia El Hamra



Laâyoune–Eine Parlamentsdelegation der gesetzgebenden Versammlung der Republik El Salvador stattete am Mittwoch, dem 24. Juli 2024, Laâyoune Besuch ab, zwecks dessen sich nach dem  Entwicklungsstand in der Region Laâyoune Sakia El Hamra in den verschiedenen Bereichen erkundigen zu dürfen.

Während dieses Besuchs durften sich die Mitglieder der Parlamentsdelegation überdies und aus erster Hand ein Bild von der Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko und von dem Klima der Sicherheit, der Ruhe und der Stabilität verschaffen, das in dieser Region vorherrscht, sowie von der Rolle der gewählten Räte bei der Verwaltung ihrer lokalen Angelegenheiten.

Unter dem Vorsitz des Herrn Carlos René Hernandez CASTILLO erfuhr die salvadorianische Parlamentsdelegation von den Bemühungen zum Erstarken der grundlegenden Infrastrukturen in der Stadt Laâyoune sowie von den Maßnahmen des Staates, zwecks dessen der Entwicklung in dieser Region neues Leben einhauchen zu dürfen.

Bei dieser Gelegenheit schenkten die Mitglieder der Delegation im Sitze der Gemeinde Laâyoune im Beisein des Präsidenten des Gemeinderates, Herrn Moulay Hamdi OULD ERRACHID, einer Präsentation des Entwicklungsprogramms der Gemeinde Gehör und erfuhren von den verschiedenen Entwicklungsprojekten, die im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen  auf die Beine gestellt worden sind, das in 2015 vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Stellung gebracht worden ist.

Zuvor hatte die parlamentarische Delegation eine Begegnung mit dem Wali der Region Laâyoune Sakia El Hamra, mit dem Gouverneur der Provinz Laâyoune, Herrn Abdeslam BEKRATE, abgehalten, bei dem die Bedeutung des vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten  Autonomieplans sowie der Entwicklungsboom, den diese Region in den verschiedenen Bereichen durchläuft, klar herausgestellt worden sind.

Bei dieser Begegnung hob der Wali dieser Region den demokratischen Prozess in den südlichen Provinzen  hervor, im vorliegenden Falle die letzten freien und transparenten Wahlen, die von einer massiven Beteiligung der lokalen Population ausgeprägt worden waren und somit ihre Verbundenheit zum Mutterland und ihre Unterstützung zu Gunsten von der Verwaltung ihrer lokalen Angelegenheiten widerspiegelten.

Darüber hinaus besichtigte die Parlamentsdelegation große Baustellen, um sich nach der Qualität der Bildungs-und-Sportinfrastrukturen und nach der Qualität der sozioökonomischen Infrastrukturen erkundigen zu dürfen.

In diesem Zusammenhang besichtigten sie das Sportdorf, das olympische Schwimmbecken, den Frauenclub und die Sporthalle sowie die Stadt der Berufe und der Fertigkeiten und die Fakultät für Medizin und für Pharmazie.

Die Erinnerung darf daran wachgerufen werden, dass die Parlamentsdelegation der Republik El Salvador durch diese Woche hindurch eine Reihe von Begegnungen abgehalten hat, im Besonderen mit dem Präsidenten des Repräsentantenhauses, Herrn Rachid TALBI EL ALAMI.

Die salvadorianische Parlamentsdelegation setzte sich zusammen aus dem Herrn Daniel Joaquin Aguillon MARQUEZ, aus der Frau Johanna Michelle Anaya DE MURILLO und aus der Frau Cecilia Guadalupe Rivera MENDEZ.

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jeudi 25 juillet 2024

 

Das Königreich Marokko bekräftige die Vorrangstellung des UNO-Sicherheitsrats bei der Wahrung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit innerhalb des Sicherheitsrats der Afrikanischen Union



Addis Abeba–Das Königreich Marokko bekräftigte am Mittwoch, dem 24. Juli 2024 in Addis Abeba vor dem Friedens-und-Sicherheitsrat (dem PSC) der Afrikanischen Union (der AU) die Vorrangstellung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen (des UNSC) in Fragen der Wahrung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit als Grundprinzip für die Finanzierung von friedensunterstützenden Operationen (den PSO), die vonseiten der Afrikanischen Union durchgeführt und vonseiten des UNO-Sicherheitsrats von Fall zu Fall genehmigt werden.

Diese Position des Königreichs Marokko wurde während einer Debatte des PSC der Afrikanischen Union über die Resolution Nr. 2719 des UNO-Sicherheitsrats und über deren politischen, strategischen und institutionellen Auswirkungen bezogen.

Die Verabschiedung der Resolution Nr. 2719 im Dezember 2023 stelle einen Meilenstein in der Partnerschaft zwischen den Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union dar. Dies sei ein Beweis für ein gemeinsames Engagement zur Förderung des Friedens und der Stabilität in Afrika vermittels verstärkter Zusammenarbeit und vermittels angemessener, vorhersehbarer und nachhaltiger Finanzierung der PSOs, unterstrich die marokkanische Delegation.

Indem die Resolution Nr. 2719 die Finanzierung von Friedenseinsätzen unter der Ägide der Afrikanischen Union und samt der Genehmigung des UNO-Sicherheitsrats von Fall zu Fall genehmigt  und dabei 75% der gesetzlichen Beiträge der Vereinten Nationen nicht übersteigt, reagiert sie auf eine der größten Herausforderungen, denen sich die Friedensmissionen der Afrikanischen Union zu stellen haben, im vorliegenden Falle der  Nachhaltigkeit und der Zuverlässigkeit der Finanzierung von Friedensmissionen, stellte die Delegation fest.

Diese Resolution, fuhr die marokkanische Delegation fort, lindert die Herausforderungen im Zusammenhang mit den Friedensbemühungen ab, denen oft durch finanzielle Unsicherheiten im Wege gestanden wird. Sie führt jedoch überdies einen Mechanismus ein, bei dem die verbleibenden 25% der Finanzierung vonseiten der Afrikanischen Union, vonseiten von ihren Mitgliedstaaten bzw. vonseiten von ihren Partnern aufgebracht werden müssten.

Die Resolution erstarkt die Zusammenarbeit und die Koordination zwischen den Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union in allen Phasen der Entsendung, der Einplanung, der Durchführung und der Aktivitäten nach der Mission. Dieser integrierte Ansatz ebnet den Weg für die beiden Organisationen, ihre Stärken und ihre Ressourcen effizient wahrnehmen zu dürfen, argumentierte die marokkanische Delegation.

Die marokkanische Delegation stellte in diesem Sinne klar heraus, wie wichtig es sei, Transparenz und Rechenschaftspflicht beim Einsatz  der Mittel aufbringen, den Einsatz der Finanzmittel überwachen und darüber Bericht erstatten sowie ein nachhaltiges politisches Engagement zur Schau tragen zu haben, zwecks dessen die erforderlichen Finanzmittel bereitstellen und die strategischen Zielsetzungen der PSOs der Afrikanischen Union wirksam umsetzen zu dürfen.

Zum Schluss bekräftigte die marokkanische Delegation, dass die Resolution Nr. 2719 des UNO-Sicherheitsrats ein wichtiger Schritt in Richtung eines dauerhaften Friedens in Afrika sei und den gemeinsamen Wunsch versinnbildliche, vermöge verstärkter Zusammenarbeit und vermöge nachhaltiger Finanzierung in einem Rahmen, der von Leitprinzipien geleitet wird, dauerhafte Lösungen erzielen zu dürfen, unter anderem die Vorrangstellung des UNO-Sicherheitsrats bei der Wahrung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit.

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Die Elfenbeinküste bezieht ihre beständige Position zu Gunsten von der marokkanischen Sahara, zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über das gesamte Territorium



Rabat–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Integration und für die im Ausland lebenden Ivorer, Herr Kacou Houadja Léon ADOM, bezog am Mittwoch, dem 24. Juli 2024 in Rabat die beständige Position seines Landes zu Gunsten von der marokkanischen Sahara, zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über das gesamte Territorium.

Während einer Pressekonferenz im Anschluss an dessen Begegnung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, bekundete der Chef der ivorischen Diplomatie die uneingeschränkte Unterstützung der Elfenbeinküste zu Gunsten von dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten  Autonomieplan, der die einzige glaubwürdige und realistische Lösung für die Beilegung dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara-Frage darstelle.

Er pries ferner die Bemühungen der Vereinten Nationen als des einzigen Rahmens für das Erzielen einer realistischen, praktischen und dauerhaften Lösung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara-Frage.

Herr BOURITA würdigte zum Schluss diese Entscheidung und ließ es sich nicht nehmen lassen, der ivorischen Partei gegenüber für deren  beständige und entschlossene Unterstützung Danksagung zu entbieten, die Entscheidung der Elfenbeinküste klar herausstellend, am 18. Februar 2020 ein Generalkonsulat in der marokkanischen Stadt Laâyoune eingeweiht zu haben.

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mercredi 24 juillet 2024

 

Einweihung des Gerichts erster Instanz in Laâyoune



Laâyoune–Der Justizminister, Herr Abdellatif OUAHBI, nahm am Montag, dem 22. Juli 2024 die Einweihung des Gerichts erster Instanz in Laâyoune im Anschluss an dessen Wiederaufbau vor, und dies als Teil der Modernisierung der Justizinfrastrukturen und der Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Justizfamilie.

In Begleitung des delegierten Präsidenten des Obersten Rates der Justizgewalt, Herrn Mohamed ABDENNABAOUI, des Generalstaatsanwalts des Königs am Kassationshof, des Präsidenten der Staatsanwaltschaft, Herrn El Hassan DAKI, des Wali der Region Laâyoune Sakia-El Hamra und des Gouverneurs der Provinz Laâyoune, Herrn Abdeslam BEKRATE, besichtigte der Minister die verschiedenen Nebengebäuden dieser Justizstruktur, die sich über eine geschätzte Gesamtfläche von 8.764 m² erstreckt, wovon 8.234 m² überdacht, und wofür insgesamt mehr als 68,82 Millionen Dirham von Nöten gewesen waren.

Das Gebäude des Gerichts erster Instanz in Laâyoune setzt sich zusammen aus einem Keller, aus einem Erdgeschoss und aus zwei Stockwerken, darunter aus vier Gerichtssälen, aus 85 Büros, aus Hafträumen, aus Archivräumen und aus einer Unterstützungseinheit für die Frauen und für die Kinder, die Opfer der Gewalt geworden sind.

Es umfasst überdies Front-Office-Büros und Büros für Justiz-und-Verwaltungsbeamte sowie Sozialräume für das Personal.

Einer Presseerklärung zufolge unterstrich Herr OUAHBI, dass die Einweihung dieser neuen Gerichtsbarkeit anlässlich der Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag des Throntages im Zuge der Modernisierung der Infrastrukturen auf der Ebene der verschiedenen Gerichtsbezirke, im vorliegenden Falle in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, zustande kommt.

Der Minister annoncierte außerdem, dass die Stadt Laâyoune ein Handelsgericht und ein Verwaltungsgericht haben wird, die in den nächsten zwei Jahren betriebsbereit sein werden, um die Justizstruktur in der Region vervollständigen und die Justiz an die Prozessparteien heranführen zu dürfen.

Bei dieser Gelegenheit wurden dem Minister und der ihn begleitenden Delegation Erläuterungen zu dieser neuen Justizinstitution gegeben, die mit einem System der Eigenerzeugung elektrischer Energie via  Photovoltaikmodule ausgerüstet ist und die nach den Standards der authentischen und der modernen marokkanischen Architektur aufgebaut worden ist.

Desgleichen schenkte die Delegation Gehör der Einrichtung eines Handelsgerichts und eines Verwaltungsgerichts in der Stadt Laâyoune, wofür ein Haushaltsrahmen von über 32,90 Millionen Dirham bereitgestellt worden ist.

Diese Gebäude haben eine Fläche von 5.685 m², davon 4.174 m² überdacht. Sie bestehen aus einem Untergeschoss, aus einem Erdgeschoss und aus zwei Stockwerken, darunter aus Gerichtssälen, aus Hafträumen, aus Büros, aus Archivräumen und aus anderen Nebengebäuden.

Der Minister und die ihn begleitende Delegation nahmen auch mehrere laufende, in Prüfung befindliche und andere Projekte unter die Lupe, die auf der Ebene des Gerichtsbezirks Laâyoune eingeplant worden sind und insgesamt mehr als 126,17 Millionen Dirham mobilisieren, zusätzlich zur Einrichtung eines Sommerzentrums mit einer Fläche von 7.088 m² (57 Millionen Dirham).

Bei den derzeit durchgeführten Projekten handele es sich um die Modernisierung des Justizzentrums zur Unterbringung des Gerichts erster Instanz in Boujdour (zirka 5 Millionen Dirham) und die erste Phase des Berufungsgerichts (1,58 Millionen Dirham).

Was die in der Studienphase befindlichen Projekte anbelangt, so beziehen sie sich im Besonderen auf den Aufbau eines erstinstanzlichen Gerichts in Boujdour (45 Millionen Dirham) und auf den Aufbau des Sitzes der Provinzunterdirektoren an den Berufungsgerichten in Dakhla und in Laâyoune, die jeweils ein Haushaltsrahmen von 15 Millionen Dirham von Nöten machen, sowie auf die Einrichtung eines Justizzentrums in Bir Gandouz (11 Millionen Dirham).

Darüber hinaus betreffen die eingeplanten Projekte den Aufbau des Berufungsgerichts, des Verwaltungsgerichts und des Handelsgerichts in der Stadt Dakhla.

Darüber hinaus nahmen der Minister und die ihn begleitende Delegation die Aufnahmebedingungen für Prozessparteien und für Prozessnutzer auf der Ebene dieser Justizstruktur zur Kenntnis, insbesondere da sie an einer Fernverhandlung in Bezug auf einen Deliktsfall beteiligt gewesen waren, und dies im Rahmen der Entmaterialisierung der Justiz und der Sicherstellung eines fairen Verfahrens.

Zu den Beteiligten an dieser Zeremonie waren der erste Präsident des Berufungsgerichts in Laâyoune, Herr Ibrahim BEN TAZARTE, der Generalstaatsanwalt des Königs am Berufungsgericht in Laâyoune, Herr Mohamed RAOUI, und der Präsident des Gerichts erster Instanz in Laâyoune, Herr Bahija SMAILI, sowie Justizbeamte, Richter, Rechtsanwälte, gewählte Beamte und Chefs der dezentralen Dienste gehörig.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...