vendredi 30 mai 2025

 

Die Region Dakhla-Oued Eddahab versinnbildliche eine strategische Vision im Dienste Westafrikas (dem Botschafter der Republik Sierra Leone zufolge)



Ad-Dakhla–Die Region Dakhla-Oued Eddahab versinnbildliche eine strategische Vision, die Chancen für ganz Westafrika anbiete, behauptete Herr Momodu KOROMA, der im Königreich Marokko akkreditierte Botschafter der Republik Sierra Leone, am Mittwoch, dem 28. Mai 2025, in der Stadt Ad-Dakhla.

„Unser Besuch in der Stadt Ad-Dakhla sollte uns einen Einblick in die dynamische Entwicklung gewähren, die diese Region unter der weitsichtigen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI  durchläuft“, unterstrich der sierra-leonische Diplomat, der sich vonseiten der Generalkonsulin seines Landes in der Stadt Ad-Dakhla, der Frau Zainab CANDY, in Begleitung befand.

Einer Presseerklärung zufolge bezog Herr KOROMA die unerschütterliche Position seines Landes zur Unterstützung der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara und zur Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko,  sein Engagement zu Gunsten von der weiteren Verfestigung der bilateralen Beziehungen in den Bereichen gemeinsamen Interesses bekundend.

Der sierra-leonische Diplomat stellte zudem die Bedeutung der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI für die Stadt Ad-Dakhla klar heraus, die ein Modell integrierter regionaler Entwicklung versinnbildliche, deren Nutzen über den nationalen Rahmen hinausgehe.

Er betonte darüber hinaus, dass „die in dieser Region abgeschlossenen bzw. laufenden Strukturierungsprojekte ein klarstehendes Potenzial für die gesamte afrikanische Atlantikküste anbieten“, den wirtschaftlichen und den geopolitischen Einfluss der Region auf die interafrikanische Zusammenarbeit hervorhebend.

Der Präsident des Regionalrates, Herr El Khattat YANJA, sagte  seinerseits, dass dieser Besuch einen Teil der dynamischen internationalen Aufgeschlossenheit dieser Region darstelle. Er fuhr fort, dass sich die Gespräche auf die Möglichkeiten zur Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen der Republik Sierra Leone und der Region Dakhla-Oued Eddahab fokussierten, im Besonderen durch eine demnächst eingeplante Wirtschaftsmission in Freetown.

Der maritime Fischereisektor, so fügte er hinzu, stelle einen strategischen Bereich dar, in dem die Region eine Pionierarbeit leiste, welche  bei vielen afrikanischen Investoren auf zuwachsendes Interesse stoße.

Das Programm dieser Reise umfasse Besichtigungen mehrerer wichtiger Projekte, darunter die Baustelle des Hafens Dakhla Atlantique, die Fischverarbeitungsanlage sowie wichtige Hochschulen.

Der Botschafter wird außerdem Gespräche mit Studierenden sowie  mit Mitgliedern der sierra-leonischen Gemeinschaft in der Stadt Ad-Dakhla führen.

Dieser Besuch wird vonseiten der Marokkanischen Agentur für die Internationale Zusammenarbeit (der AMCI) in Abstimmung mit dem Generalkonsulat der Republik Sierra Leone in der Stadt Ad-Dakhla veranstaltet und leiste den Beitrag zur Verstärkung der bilateralen Beziehungen und der Süd-Süd-Zusammenarbeit.

Quellen:

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C24: Die Elfenbeinküste bekunde ihre „gänzliche Unterstützung“ zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative



Dili (Osttimor)–Auf dem Regionalseminar des C24, welches vom 21. Mai 2025 bis zum 23. Mai 2025 in Dili, in der Hauptstadt der Republik Osttimor, veranstaltet worden war, bekundete die Elfenbeinküste ihre „gänzliche Unterstützung“ zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative zwecks der definitiven  Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara-Frage.

„Mein Land begrüßt die erheblichen Anstrengungen des Königreichs Marokko um eine Lösung auf Kompromissgeistwege in diesem Regionalkonflikt und möchte gleichzeitig seine gänzliche Unterstützung zu Gunsten von der umfassenden Autonomieinitiative für die Sahara bekunden“, der vonseiten von den 117 UNO-Mitgliedstaaten unter die Arme gegriffen wird, unterstrich der Vertreter der Elfenbeinküste während dieses Regionalseminars.

Er bekräftigte ferner, dass die Autonomieinitiative, die der UNO-Sicherheitsrat in dessen einschlägigen Resolutionen seit 2007 als ernsthaft und als glaubwürdig beschrieben habe, mit dem Völkerrecht, mit der Charta und mit den einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen vereinbar sei.

„Sie zeichnet sich durch die Besonderheit aus, die Besonderheiten der marokkanischen Sahara mit berücksichtigen und ihren Bewohnern die Möglichkeit geben zu dürfen, aktiv an der Mitgestaltung des politischen und des sozioökonomischen Lebens in dieser Region mitwirken zu dürfen“, ließ er bemerken, darauf verweisend, dass diese Population ihre lokalen und ihre nationalen Vertreter bei den regelmäßig im Königreich Marokko zustande gekommenen  demokratischen Wahlen frei wählen dürfe.

In diesem Zusammenhang pries der ivorische Diplomat die Beteiligung einiger gewählter Amtsträger, welche der marokkanischen Sahara entstammen, an den Arbeiten des C24, welche aus diesen Wahlen hervorgegangen seien.

In wirtschaftlicher Hinsicht stellte er fest, dass der Population der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko die Dividenden der massiven Investitionen des Königreichs Marokko im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells zugutekomme, das in 2025 ins Leben gerufen worden war. Diese Erfolge hätten den Lebensstandard der Population deutlich aufgestockt und den Index der menschlichen Entwicklung in der marokkanischen Sahara verbessert.

Der Redner stellte außerdem die Verstärkung der Rolle der regionalen Menschenrechtskommissionen in den Städten El Aaiún und Ad-Dakhla sowie die vorbildliche Zusammenarbeit des Königreichs Marokko mit dem Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte klar heraus.

Diese lobenswerten Initiativen und diese lobenswerten Maßnahmen des Königreichs Marokko beanspruchen das Verdienst der Anerkennung und bezeugen von der Glaubwürdigkeit der umfassenden marokkanischen Autonomieinitiative, die den Bewohnern der marokkanischen Sahara unzählige und wichtige Vorrechte einräume.

Gleichzeitig bekundete der ivorische Diplomat die uneingeschränkte Unterstützung seines Landes zu Gunsten von dem Prozess auf politischem Wege unter der ausschließlichen Ägide der Vereinten Nationen, mit der sich gesteckten Zielsetzung, eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung auf politischem Wege erzielen zu dürfen. Er stellte in den Vordergrund, dass die Vereinten Nationen der geeignete Rahmen für eine definitive Beilegung auf friedensstiftendem Wege dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara-Frage seien.

In diesem Zusammenhang verwies er auf die Anstrengungen des  UNO-Generalsekretärs, Herrn António GUTERRES und seines persönlichen Gesandten für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura.

Der Redner lobte außerdem die Einhaltung der militärischen Abkommen durch das Königreich Marokko, die anderen Parteien dazu auffordernd, den Waffenstillstand einhalten und uneingeschränkt mit der MINURSO zusammenarbeiten zu haben.

Zum Schluss forderte er die anderen Stockholder dazu auf, durch den gesamten Prozess auf politischem Wege hindurch mobilisiert bleiben zu haben, zwecks dessen eine Beilegung auf friedensstiftendem Wege dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara-Frage erzielen zu dürfen.

Quellen:

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jeudi 29 mai 2025

 

C24: Die Republik Senegal bekunde ihre Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative, zu Gunsten von der Lösung auf Kompromisswege



Dili (Osttimor)–Die Republik Senegal bekundete auf dem jüngsten Regionalseminar des UNO-Komitees der 24 (des C24) in Dili, in der Hauptstadt der Republik Osttimor, ihre Unterstützung zu Gunsten von der  marokkanischen Autonomieinitiative, zu Gunsten von der Lösung auf Kompromisswege für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara-Frage.

Der Botschafter und der ständige Vertreter der Republik Senegal, Herr Diamane DIOME,  stellte klar heraus: „Mein Land greift  der marokkanischen Autonomieinitiative als der Lösung auf Kompromisswege im Einklang mit dem Völkerrecht, mit der Charta der Vereinten Nationen sowie mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates und der Generalversammlung unter die Arme.“

Während des Regionalseminars stellte der senegalesische Diplomat fest, dass die marokkanische Autonomieinitiative, der in mehreren Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates seit 2007 als ernsthaft und als glaubwürdig beschrieben worden war, eine zuwachsende internationale Unterstützung zugutekomme und dass gleichzeitig die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen südlichen Provinzen zunehmend anerkannt werde.

Er rief die Erinnerung daran wach, dass 117 Staaten, im vorliegenden Falle mehr als 60% der UNO-Mitgliedstaaten, darunter zwei ständige Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates, dieser Autonomieinitiative unter die Arme greifen, fortfahrend: „In diesem Geist der unerschütterlichen Unterstützung zu Gunsten von dieser gerechten Sache freue sich mein Land, am 5. April 2021 auf gemeinsamem Wege mit mehr als dreißig anderen UNO-Mitgliedstaaten ein Generalkonsulat in der marokkanischen Sahara eröffnet zu haben.“

Herr DIOME hob zudem die Erfolge des Königreichs Marokko bei der Förderung der Menschenrechte in dessen südlichen Provinzen hervor, die vonseiten des UNO-Sicherheitsrates, im vorliegenden Falle in seiner Resolution Nr. 2756, anerkannt worden seien.

Er pries außerdem die umfangreiche Investitionspolitik und die großangelegten Projekte, die im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in der  marokkanische Sahara umgesetzt worden waren, das seine Majestät der König Mohammed VI in 2015 mittels eines Budgets von über 10 Milliarden US-Dollar ins Leben gerufen habe.

Diese Dynamik bezeuge von dem Bestreben des Königreichs Marokko, vermittels von der Förderung der sozioökonomischen und der kulturellen Entwicklung eine nachhaltige Zukunft für die Population  seiner südlichen Provinzen zustande bringen zu dürfen, stellte er die Behauptung auf.

Gleichzeitig begrüßte der senegalesische Diplomat die Beteiligung  demokratisch gewählter Vertreter der marokkanischen Sahara an den verschiedenen Aktivitäten des C24 der Vereinten Nationen.

Er würdigte darüber hinaus die uneingeschränkte Einhaltung des Waffenstillstands vonseiten des Königreichs Marokko und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der MINURSO, die anderen Parteien dazu auffordernd, jegliche Handlungen unterlassen zu haben, die den Prozess auf politischem Wege unterminieren dürften.

Er stellte zudem das Arbeiten des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, in den Vordergrund, den Prozess auf politischem Wege unter der ausschließlichen Ägide der Vereinten Nationen wiederbeleben zu dürfen.

Herr DIOME lud das Königreich Marokko, den Staat Algerien, den Staat Mauretanien und die Front Polisario dazu ein, sich nach bestem Wissen und Gewissen am Genfer Gespräche am runden Tische beteiligen zu haben, welche dem gleichen Format wie bei den vorgängigen Gesprächen am runden Tische folgen sollten.

Darüber hinaus forderte er eine verbesserte Zusammenarbeit mit den Programmen und mit den Organisationen der Vereinten Nationen ein, zwecks dessen einen optimalen Schutze der Grundrechte der in den Lagern Tinduf ausharrenden Population, im Besonderen ihrer Meinungs-und-Vereinigungsfreiheit, sowie den Zugang zu der  internationalen humanitären Hilfe gewährleisten zu haben.

Der senegalesische Diplomat bekundete zum Schluss die uneingeschränkte Unterstützung seines Landes zu Gunsten von der  territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von dessen gänzlichen Souveränität über dessen südlichen Provinzen.

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Die Arabische Republik Ägypten greife der Souveränität der Staaten und ihrer territorialen Integrität unter die Arme (dem ägyptischen Außenministerium zufolge)



Rabat–Der ägyptische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für die Einwanderung und für die im Ausland lebenden Ägypter, Dr. Badr ABDEL AATY, bekundete am Mittwoch, dem 28. Mai 2025  in Rabat das Bekenntnis der Arabischen Republik Ägypten zu den Positionen und zu den Grundsätzen des gemeinsamen Kommuniqués vom 10. Mai 2022, das im Anschluss an den vonseiten des ehemaligen ägyptischen Außenministers dem Königreich Marokko abgestatteten Besuch bekannt gegeben worden war.

Einer Presseerklärung zufolge und dies im Anschluss an die Begegnung mit Herrn Nasser BOURITA, mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, stellte Dr. Badr ABDEL AATY klar heraus, dass die ägyptische Außenpolitik auf der Wahrung der Souveränität der Staaten und ihrer territorialen Integrität, auf der Nichteinmischung in die inneren Belange der Staaten und auf dem Einsatz zu Gunsten von der wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Populationen beruhe.

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mercredi 28 mai 2025

 

Die syrischen Behörden bestätigen im Beisein marokkanischer Vertreter die Schließung der vonseiten der Separatisten der Front Polisario besetzten Räumlichkeiten in der syrischen Hauptstadt Damaskus



Damaskus–Im Rahmen des Besuchs der marokkanischen technischen Mission, die die Wiedereröffnung der Botschaft des Königreichs Marokko in der Republik Syrien vorbereiten sollte, besuchte eine gemeinsame Mission hochrangiger marokkanischer und hochrangiger syrischer Beamter den Standort, um die tatsächliche Schließung des Büros der Separatisten der Front Polisario in der syrischen Hauptstadt Damaskus bestätigen zu dürfen.

Anhand dieser Geste bekunden die syrischen Behörden ihr Engagement  zugunsten dessen, die nationale Souveränität und die territoriale Integrität des Königreichs Marokko einhalten und jede Form der Unterstützung der separatistischen Organisationen ausschlagen zu dürfen.

Dieser Schritt stelle überdies das felsenfeste Bekenntnis der Republik Syrien zur Verstärkung der bilateralen Zusammenarbeit dem Königreich Marokko gegenüber und zur Förderung der regionalen Stabilität klar heraus.

Die Entscheidung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, die marokkanische Botschaft in der syrischen Hauptstadt Damaskus aufs Neue eröffnen zu beabsichtigen, markiert eine neue Ära in den marokkanisch-syrischen Beziehungen.

Die Schließung des Büros der Front Polisario in der Republik Syrien stelle eine konkrete Umsetzung dieses Engagements auf gegenseitigem Wege zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko dar.

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mardi 27 mai 2025

 

Die Republik Kenia betrachte den marokkanischen Autonomieplan als den einzigen nachhaltigen Ansatz zur Lösung der Sahara-Frage und begrüße den zuwachsenden internationalen Konsens und die vonseiten seiner Majestät des Königs angeführte Dynamik zu Gunsten von diesem Autonomieplan



Rabat–Die Republik Kenia betrachte den marokkanischen Autonomieplan als den einzigen nachhaltigen Ansatz zur Lösung der marokkanischen Sahara-Frage und begrüße den zuwachsenden internationalen Konsens und die vonseiten seiner Majestät des Königs angeführte Dynamik zu Gunsten von diesem Autonomieplan.

Diese Position ist in dem gemeinsamen Kommuniqué bezogen worden, das am Montag, dem 26. Mai 2025 in Rabat im Anschluss an die Begegnung zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, und dem Premierminister und dem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Diasporagemeinschaft der Republik Kenia, Herrn Musalia MUDAVADI, bekanntgegeben worden war.

In diesem gemeinsamen Kommuniqué hieß es: „Die Republik Kenia betrachte den marokkanischen Autonomieplan als den einzigen nachhaltigen Ansatz zur Lösung der marokkanischen Sahara-Frage und beabsichtige, mit Staaten, welche die gleiche Vision zur Schau tragen, zusammenarbeiten zu haben, zwecks dessen dessen Umsetzung fördernd sein zu dürfen.“

In diesem Zusammenhang „begrüßt die Republik Kenia den zuwachsenden internationalen Konsens und die vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI angeführte Dynamik zur Unterstützung des vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten  Autonomieplans als der einzig glaubwürdigen und realistischen Lösung zur Beilegung des Sahara-Konflikts“, immer dem gemeinsamen Kommuniqué zufolge.

Die beiden hochrangigen Beamten stellten „die Ausschließlichkeit  der Vereinten Nationen im Prozess auf politischem Wege klar heraus und bekundeten deren Unterstützung zu Gunsten von den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates, im vorliegenden Falle zu Gunsten von der Resolution Nr. 2756 (2024).“

Zum Schluss, immer dem gemeinsamen Kommuniqué zufolge, „würdigt das Königreich Marokko die Anerkennung der Republik Kenia der kontinuierlichen Zusammenarbeit des Königreichs Marokko mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen und mit seinem persönlichen Gesandten, zwecks dessen dem Prozess auf politischem Wege ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates einen Vorschub erteilen zu dürfen.“

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Die Republik El Salvador bekunde deren Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und erwäge die Eröffnung eines Konsulats in der Stadt El Aaiún



Quito–Die Republik El Salvador habe ihre Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko bekundet.

Diese Position bezog der salvadorianische Vizepräsident, Herr Félix ULLOA, während seiner Begegnung in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, mit Herrn Nasser BOURITA, mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner.

Herr BOURITA vertrat seine Majestät den König Mohammed VI bei der feierlichen Amtseinführung des ecuadorianischen Präsidenten, Herrn Daniel NOBOA.

Die Begegnung zwischen Herrn ULLOA und Herrn BOURITA bot die Gelegenheit an, die Möglichkeit der Eröffnung eines Konsulats der Republik El Salvador in der Stadt El Aaiún erwägen zu dürfen. Dies gelte als der wichtige Schritt zur Anerkennung der marokkanischen Souveränität über diese Region.

Beide Parteien unterstrichen zudem die engstehende Freundschaft zwischen der Republik El Salvador und dem Königreich Marokko und bekundeten ihr Engagement zu Gunsten von der Verstärkung der diplomatischen Beziehungen und der bilateralen Zusammenarbeit.

In diesem Zusammenhang hegte der salvadorianische Vizepräsident den Wunsch seines Landes, die Zusammenarbeit mit dem Königreich Marokko im Hinblick auf Fragen gemeinsamen Interesses vertiefen und gemeinsam vorankommen zu beabsichtigen, zwecks dessen den Weg für die  Bedingungen für das Wohlergehen beider Völker ebnen zu dürfen.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...