Jordanien
bekundet seine Unterstützung zugunsten der Autonomie-Initiative im Hinblick auf
die Schlichtung der Sahara-Frage vor dem UNO-Ausschuss der 24
New York–Das
Königreich Jordanien bekundete vor dem UNO-Ausschuss der 24 seine Unterstützung
zugunsten der marokkanischen Autonomieinitiative, die als Basis für die Schlichtung
der marokkanischen Sahara-Frage dienen dürfte.
„Ich bekunde hiermit
noch einmal die Unterstützung meines Landes zugunsten dieser Initiative in ihrer Eigenschaft als
ernsthaften und realistischen Mechanismus, der die Besonderheiten der Region,
die Souveränität des Königreichs Marokko und dessen territoriale Integrität vollumfänglich
und absolut in Rücksicht nimmt, und dies im Einklang mit der Charta der
Vereinten Nationen“, stellte der Vertreter Jordaniens auf der Sitzung des C24
die Behauptung auf, die vom 14. bis zum 25. Juni 2021 in New York zustande
kommt.
Der jordanische
Diplomat pries in diesem Kontext die "aufrichtige Verpflichtung" des
Königreichs dazu, auf der Basis der Autonomieinitiative eine einvernehmliche
und definitive politische Lösung dieses Konflikts zu erzielen, daran erinnernd,
dass das in 2015 seitens Marokkos auf die Schiene gebrachte Entwicklungsmodel Indikatoren für die
menschliche Entwicklung in dieser Region mit sich brachte.
In diesem Sinne
bejubelte er die Anstrengungen des Königreichs, im Besonderen vermittels des Starts sozioökonomischer
Projekte und des Aufbaus einer grundlegenden Infrastruktur sowie der umfangreichen
Impfkampagne gegen Covid-19.
Er brachte
überdies die Stärke der "brüderlichen und historischen Beziehungen zur
Sprache, die Marokko und Jordanien unter der Führung seiner Majestät des Königs
Abdullah II. und seines Bruders seiner Majestät des Königs Mohammed VI. mit
einander vereinen".
Diese
historische und strategische Beziehung spiegele sich in der kontinuierlichen
Zusammenarbeit und in der ununterbrochenen Koordination auf allen Ebenen wider,
nachschiebend, dass die Einweihung des Generalkonsulats des haschemitischen
Königreichs in Laâyoune im vergangenen März „die felsenfeste Position Jordaniens
der territorialen Integrität Marokkos gegenüber versinnbildet“.
Er pries darüber
hinaus die Anstrengungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, den
politischen Prozess im Hinblick auf eine realistische und dauerhafte Lösung
dieses Konflikts vorantreiben zu wollen.
Der jordanische
Diplomat begrüßte abschließend den Impuls, den die beiden Rundtische in Genf am
5. und 6. Dezember 2018 sowie am 21. und 22. März 2019 unter Beteiligung Marokkos,
Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario in Gang gesetzt haben.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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