Sahara: Die Union der Komoren beteuert aufs Neue ihre
Unterstützung der Autonomieinitiative als „Lösung auf Kompromisswege“ gegenüber
New York–Die Union der Komoren hat in New York ihre Unterstützung der
marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber aufs Neue bekundet, zwecks dessen
zu einer „akzeptablen und legitimen“ Lösung auf Kompromisswege für den
regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara gelangen zu dürfen.
Sich vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der UNO äußernd, hat der
Botschafter und permanente Vizevertreter der Union der Komoren bei der UNO, Ahmed Abdallah, unterstrichen, dass sein Land „felsenfest
davon überzeugt“ bleibt, dass die marokkanische Autonomieinitiative die „annehmbare
und legitime Lösung auf Kompromisswege“ für die Frage der marokkanischen Sahara
sei und bleibe.
Dieser Plan „berücksichtigt nicht nur die Spezifika der Region mit und
schwimmt im Kielwasser der Logik des Kompromisses, in dem er den höchsten
internationalen Normen entsprechend ist, was die Übertragung der Befugnisse der
lokalen Population gegenüber anbelangt, sondern er ist übereinstimmend mit dem
Völkerrecht, mit der Charta der Vereinten Nationen und mit den einschlägigen
Resolutionen der Generalversammlung des Sicherheitsrates“, hat er Aufschluss
darüber gegeben.
Sich zur Ernennung des neuen Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der
UNO für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, beglückwünschend,
hat der komorische Diplomat überdies den Prozess der runden Tische mit der
Beteiligung Algeriens, Marokkos, Mauretaniens und der Front Polisario
lobgepriesen, welcher darauf abzielt, auf eine „realistische pragmatische
dauerhafte Lösung auf Kompromisswege“ für diesen regionalen Konflikt hinauslaufen
zu dürfen.
Darüber hinaus hat er die in Gang seiende wirtschaftliche Entwicklung in
den südlichen Provinzen vermittels der „lobenswürdigen“ Investitionen klar
herausgestellt, welche vom Königreich im Rahmen des Entwicklungsmodells in der
Sahara eingespritzt werden, welches in 2015 auf die Schiene gebracht wurde.
Es geht um ein Modell, „welches in die Lage versetzt hat, die Population
der marokkanischen Sahara zu verselbständigen und dahin die Indizien der menschlichen
Entwicklung aufzustocken“, hat er angegeben, feststellend, dass die Einweihung
von konsularischen Missionen in der marokkanischen Sahara „konkret diese
Politik bebildert“.
Dieser dynamische Schwung hat auch bewerkstelligt, sich bestens in die
Bekämpfung der Pandemie Covid-19 in der marokkanischen Sahara zu engagieren,
hat der Diplomat hinzugefügt, präzisierend, dass Marokko einen weitgefächerten
Zugang der Population gegenüber zum Anti-Covid-Impfstoff angeboten hat.
Der Redner hat sich darüber hinaus zur rezenten Abhaltung der
Allgemeinwahlen, der legislativen Wahlen und der Gemeindewahlen gratulieren
können, welche eine Beteiligungsquote von mehr als 66% in den südlichen
Provinzen verbucht haben, signalisierend, dass diese Wahlen, welche „einen
Nachweis“ für die demokratische Dynamik in der Region erbringen, sich in einer „demokratischen
freien und transparenten“ Atmosphäre außer Vorkommnis abgespielt haben, wie davon
alle nationalen und internationalen Beobachter die Bestätigung gemacht haben“.
Die Beteiligung der erwählten Vertreter der marokkanischen Sahara an den
Regionalseminaren des C24, davon den jenigen vom vergangenen Monat August,
sowie an den Versammlungen des Sonderausschusses und an den Genfer runden
Tischen „tragen den inklusiven Charakter des laufenden demokratischen Prozesses
zur Schau“, ließ der Diplomat beobachten.
In heimischen Gewässern fischend, stellt die Verstärkung der Rolle der
regionalen Ausschüsse des Nationalrates der Menschenrechte in Laâyoune und in
Dakhla „einen Vorsprung von größerem
Ausmaß“ zugunsten des Friedens und der Sicherheit dar, ebenso wie sie die
bilaterale Zusammenarbeit mit dem Hochkommissariat für Menschenrechte höher
macht, was sich durch die Resolutionen des Sicherheitsrates, im Besonderen
durch die Resolution 2548, beteuern
lässt, fuhr er fort.
Er hat darüber hinaus die Einhaltung seitens der marokkanischen Behörden
des Waffenstillstandes in der Sahara sowie die friedensstiftende Aktion vom 13.
November 2020 gelobt, der Obstruktion durch die bewehrten Elemente der
separatistischen Gruppe der Front Polisario der Passage El Guergarate ein Ende
bereitend und definitiv den freizügigen Verkehr in dieser Passage
wiederherstellend.
Der komorische Diplomat hat bei derselben Gelegenheit „das Besorgnis“
seines Landes angesichts der Situation der Population der Lager Tinduf zum
Ausdruck gebracht, auf das Erfordernis bestehend, ihre Verzeichnung im
Besonderen entsprechend dem humanitären internationalen Recht, den Empfehlungen
des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und etlichen Resolutionen des
Sicherheitsrates bezogen auf 2011, mit inbegriffen der Resolution 2548, vornehmen
zu sollen.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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