vendredi 12 novembre 2021

 

Sahara: Die Union der Komoren beteuert aufs Neue ihre Unterstützung der Autonomieinitiative als „Lösung auf Kompromisswege“ gegenüber



New York–Die Union der Komoren hat in New York ihre Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber aufs Neue bekundet, zwecks dessen zu einer „akzeptablen und legitimen“ Lösung auf Kompromisswege für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara gelangen zu dürfen.

Sich vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der UNO äußernd, hat der Botschafter und permanente Vizevertreter der Union der Komoren bei der UNO,  Ahmed Abdallah, unterstrichen, dass sein Land „felsenfest davon überzeugt“ bleibt, dass die marokkanische Autonomieinitiative die „annehmbare und legitime Lösung auf Kompromisswege“ für die Frage der marokkanischen Sahara sei und bleibe.

Dieser Plan „berücksichtigt nicht nur die Spezifika der Region mit und schwimmt im Kielwasser der Logik des Kompromisses, in dem er den höchsten internationalen Normen entsprechend ist, was die Übertragung der Befugnisse der lokalen Population gegenüber anbelangt, sondern er ist übereinstimmend mit dem Völkerrecht, mit der Charta der Vereinten Nationen und mit den einschlägigen Resolutionen der Generalversammlung des Sicherheitsrates“, hat er Aufschluss darüber gegeben.

Sich zur Ernennung des neuen Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, beglückwünschend, hat der komorische Diplomat überdies den Prozess der runden Tische mit der Beteiligung Algeriens, Marokkos, Mauretaniens und der Front Polisario lobgepriesen, welcher darauf abzielt, auf eine „realistische pragmatische dauerhafte Lösung auf Kompromisswege“ für diesen regionalen Konflikt hinauslaufen zu dürfen.

Darüber hinaus hat er die in Gang seiende wirtschaftliche Entwicklung in den südlichen Provinzen vermittels der „lobenswürdigen“ Investitionen klar herausgestellt, welche vom Königreich im Rahmen des Entwicklungsmodells in der Sahara eingespritzt werden, welches in 2015 auf die Schiene gebracht wurde.

Es geht um ein Modell, „welches in die Lage versetzt hat, die Population der marokkanischen Sahara zu verselbständigen und dahin die Indizien der menschlichen Entwicklung aufzustocken“, hat er angegeben, feststellend, dass die Einweihung von konsularischen Missionen in der marokkanischen Sahara „konkret diese Politik bebildert“.

Dieser dynamische Schwung hat auch bewerkstelligt, sich bestens in die Bekämpfung der Pandemie Covid-19 in der marokkanischen Sahara zu engagieren, hat der Diplomat hinzugefügt, präzisierend, dass Marokko einen weitgefächerten Zugang der Population gegenüber zum Anti-Covid-Impfstoff angeboten hat.

Der Redner hat sich darüber hinaus zur rezenten Abhaltung der Allgemeinwahlen, der legislativen Wahlen und der Gemeindewahlen gratulieren können, welche eine Beteiligungsquote von mehr als 66% in den südlichen Provinzen verbucht haben, signalisierend, dass diese Wahlen, welche „einen Nachweis“ für die demokratische Dynamik in der Region erbringen, sich in einer „demokratischen freien und transparenten“ Atmosphäre außer Vorkommnis abgespielt haben, wie davon alle nationalen und internationalen Beobachter die Bestätigung gemacht haben“.

Die Beteiligung der erwählten Vertreter der marokkanischen Sahara an den Regionalseminaren des C24, davon den jenigen vom vergangenen Monat August, sowie an den Versammlungen des Sonderausschusses und an den Genfer runden Tischen „tragen den inklusiven Charakter des laufenden demokratischen Prozesses zur Schau“, ließ der Diplomat beobachten.

In heimischen Gewässern fischend, stellt die Verstärkung der Rolle der regionalen Ausschüsse des Nationalrates der Menschenrechte in Laâyoune und in Dakhla  „einen Vorsprung von größerem Ausmaß“ zugunsten des Friedens und der Sicherheit dar, ebenso wie sie die bilaterale Zusammenarbeit mit dem Hochkommissariat für Menschenrechte höher macht, was sich durch die Resolutionen des Sicherheitsrates, im Besonderen durch die Resolution 2548,  beteuern lässt, fuhr er fort.

Er hat darüber hinaus die Einhaltung seitens der marokkanischen Behörden des Waffenstillstandes in der Sahara sowie die friedensstiftende Aktion vom 13. November 2020 gelobt, der Obstruktion durch die bewehrten Elemente der separatistischen Gruppe der Front Polisario der Passage El Guergarate ein Ende bereitend und definitiv den freizügigen Verkehr in dieser Passage wiederherstellend.

Der komorische Diplomat hat bei derselben Gelegenheit „das Besorgnis“ seines Landes angesichts der Situation der Population der Lager Tinduf zum Ausdruck gebracht, auf das Erfordernis bestehend, ihre Verzeichnung im Besonderen entsprechend dem humanitären internationalen Recht, den Empfehlungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und etlichen Resolutionen des Sicherheitsrates bezogen auf 2011, mit inbegriffen der Resolution 2548, vornehmen zu sollen.             

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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