jeudi 5 décembre 2019


Hervorhebung des Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen des Königreichs während eines Treffens in Addis Abeba
Le modèle de développement des provinces du Sud du Royaume mis en avant à Addis-Abeba

Addis Abeba-Das Entwicklungsmodell der südlichen Provinzen des Königreichs wurde am Mittwoch, den 04. Dezember 2019 im Hauptquartier der Afrikanischen Union in Addis Abeba im Rahmen eines Treffens zum Thema "Genossenschaften zur wirtschaftlichen Stärkung der Frau: die marokkanische und äthiopische Erfahrung im Dienste der Süd-Süd-Zusammenarbeit" vorgestellt.
Während des Treffens, das im Rahmen des afrikanischen Symposiums zum Thema „Förderung des innerafrikanischen Handels: Frauen übernehmen die Führung“ stattfand, das von der Botschaft des Königreichs in Äthiopien, des OCP, der Afrikanischen Union, der UNO-Organisationen und anderen Partnern organisiert wurde, wurde die Dynamik in den südlichen Provinzen in etlichen Bereichen in den Vordergrund gestellt.
Diese Dynamik, die sich aus den großen Workshops in den südlichen Regionen ergab, wurde während des Treffens in den Mittelpunkt gestellt, das von der marokkanischen Botschafterin in Dschibuti Nouzha Alaoui Mohammedi sowie von der Präsidentin der Stiftung Fosbokraa Hjabouha Zubair moderiert wurde, worin die Erfahrungen der Stiftung bei der Unterstützung und der Stärkung von Frauenkapazitäten und Frauenkooperativen präsentiert wurde.
Frau Hjabouha Zubair, die die Erfahrungen von Fosbocraa mit kooperativen Frauen aus vielen afrikanischen Ländern teilte, hob hervor, dass die Dynamik in den südlichen Provinzen sehr gute Ergebnisse in Bezug auf die Entwicklung erbracht habe.
In diesem Zusammenhang verwies sie darauf, dass die von der Stiftung in Gang gebrachten  Initiativen voll und ganz im Einklang mit den Leitlinien des Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen stehen, insbesondere in Bezug auf die menschliche Entwicklung und auf die Ausbildung von Jugendlichen sowie auf das Forschungs-und-Entwicklungsprojekt in Bezug auf Landwirtschaft, Wasser und Energie.
In diesem Zusammenhang untersuchte Frau Al-Zubair die fünf von der Stiftung überwachten Programme, die die soziale Entwicklung, das Unternehmertum, die Landwirtschaft, den Sport, die Kultur und die Stadtentwicklung betreffen.
Die Präsidentin der Stiftung erklärte, dass diese Programme Teil unserer Strategie sind, an der Entwicklung der südlichen Provinzen mitzuwirken.
Sie ging auf die Initiativen der Stiftung zugunsten lokaler Genossenschaften ein und betonte, dass die Bemühungen darauf abzielen, die Kapazitäten der Genossenschaften aufzubessern und ihre Produktivität aufzustocken. Dies bewies sich am Erfolg der Genossenschaften, die auf der im Rahmen dieser Veranstaltung organisierten Ausstellung vertreten waren, welche  die äthiopischen und afrikanischen Genossenschaften beeindruckten.
Neben der Ausbildung von Frauen verwies die Sprecherin auf die Stärkung der Kapazitäten in den Stiftungszentren in Laâyoune und in Dakhla sowie auf die Finanzierung von Projekten, die von Frauen über lokale NRO-Mechanismen und andere nationale und internationale Partner auf den Weg gebracht wurden.
Das Treffen, das von der Einführung des "fruchtbaren" Programms des Büros der OCP-Gruppe geprägt war, das darauf abzielte, mit den Frauengenossenschaften in Marokko und Afrika Schritt mitzuhalten, war eine Gelegenheit, die erfolgreichen Erfahrungen zweier von der Stiftung begleiteter Genossenschaften vorzustellen.
Nach ausführlichen Diskussionen empfahlen die Beteiligten unter anderem die Vernetzung von Frauenkooperativen in Afrika und den Austausch bewährter Verfahren sowie die Notwendigkeit von Bankfinanzierungen und öffentlich-privaten Partnerschaften, um afrikanische Frauenkooperativen durch den Austausch mit Erfahrungen Marokkos zu fördern.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
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mercredi 4 décembre 2019


Die südlichen Provinzen versinnbilden diesen musterhaften Erfolg, den das Königreich Afrika insgesamt verschenkt
Les provinces du sud symbolisent ce succès exemplaire que le Royaume offre à l’Afrique tout entière

Genf-Der Platz Marokkos im globalen Entwicklungsprozess und in der globalen Integration des afrikanischen Kontinents ist jetzt offensichtlich und gefestigt, schreibt der Botschafter Jean-Paul Carteron, der Gründungspräsident des Forums Crans Montana.
In einer an die MAP gesendeten Tribüne verweist Carteron darauf, dass "in einem Kontinent, in dem die Hoffnung oft verblassen zu sein schien, wo die Menschen immer noch leiden, in dem es den Staaten schwerfällt, die außergewöhnlichen natürlichen Ressourcen einzusetzen, weist Marokko "einen spektakulären Erfolg nach und ist zum Vorbild für alle seiner Partnerländer dank der Wirksamkeit seiner guten Regierungsführung geworden."
Marokko, in der unermesslichen Region, die es umgibt, ist ein Hafen von einzigartiger Sicherheit und Stabilität. Dank dieser Situation wurde es zum Modell für die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus geworden, der einen riesigen Kundenstamm aus aller Welt anzieht.
Dem Autor zufolge ist Marokko, das von wenigen natürlichen Ressourcen mit hohem Mehrwert profitiert, das afrikanische Beispiel für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung.
"Infolge der Vision seines Königs und jenseits einer Dynastie, die unermüdlich eine Vision des Fortschritts verwirklicht hat, ist sie jetzt der Motor des Wachstums", erinnert sich der Präsident des Forums Crans Montana daran, "in Marokko verkehren Hochgeschwindigkeitszüge. Dort werden Flugzeuge und Autos hergestellt und sein Industriesektor kann viele vermeintlich industrialisierte Länder eifersüchtig machen."
Im Bewusstsein seiner afrikanischen Verantwortung hat sich Marokko spontan dazu verpflichtet, eine entschlossene afrikanische Kooperationsstrategie umzusetzen, sagte Carteron, bemerkend, dass das Königreich eine Schlüsselrolle beim Aufbau eines Afrikas von morgen einnehmen und die Maßnahmen auf effizientester Art und Weise verfolgen will.
Dies werde eine beeindruckende Steigerung des Handelsvolumens und eine Aufstockung der marokkanischen Investitionen auf dem gesamten Kontinent nach sich ziehen, erklärte er, anmerkend, dass seine Majestät der König Mohammed VI. über den Beginn einer Etappe spricht, welche auf einer neuen  Grundlage von gegenseitig vorteilhaften Interessen stützt, "die von einer wahren Kultur des Teilens ausgehend ist, als einzige Möglichkeit für eine langfristige Harmonie zwischen den Völkern".
Dies fordert eine stetige Stärkung der menschlichen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen Marokko und anderen afrikanischen Staaten ein. Der Weg nach Afrika südlich der Sahara, insbesondere zum ECOWAS, führt hauptsächlich über diese schönen Regionen der Sahara, in denen Entwicklungsprogramme große Fortschritte machen. Er erinnert sich, dass allein in den letzten zwei Jahren 87 Projekte in Höhe von 7 Milliarden Dirham abgeschlossen wurden! Und diese Zahl wird bis 2020 weiter gesteigert werden, da immer mehr multinationale Unternehmen hinzukommen.
Die Städte der Sahara, so Carteron, werden in der Tat von vielen internationalen Fluggesellschaften angeflogen und heißen große Marken auf der ganzen Welt willkommen. Das Forum Crans Montana ist seit 2015 ein Akteur und Zeuge dieses außergewöhnlichen Wandels.
Man kann heute die Behauptung aufstellen, dass Dakhla die Berufung hat, Florida von Marokko zu werden, und sein Hafen, Tanger des Südens, stellt den Mittelpunkt des Austauschs mit Afrika südlich der Sahara dar, führt der Autor der Tribüne auf.
Unternehmerinnen und Unternehmer aus aller Welt müssen in der Tat bedenken, dass das Königreich die Entwicklung des Südens seit mehr als 40 Jahren, im vorliegenden Fall seit dem grünen Marsch, dank der Symbiose zwischen dem alawitischen Thron und dem marokkanischen Volk, zu seinen wichtigsten und beständigen Prioritäten gemacht hat.
Und damit abzuschließen, dass das Forum Crans Montana die Rückkehr nach Dakhla antreten  wird, um den Erfolg der von Marokko umgesetzten Politik zu bezeugen ", aber insbesondere die Vision seines Königs, seiner Majestät des Königs Mohammed VI., der Afrika und der Welt zum Vorschau trägt, dass eine gute Regierungsführung der Schlüssel ist, vielleicht der einzige aller Erfolge! "
Quellen:
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vendredi 29 novembre 2019


Spanien warnt seine Bürger vor der Gefahr von Terroranschlägen in den Lagern von Tindouf
L’Espagne met en garde contre le risque d’attentats terroristes à l’encontre de ses ressortissants à Tindouf

Madrid - Die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles teilte am Donnerstag, den 28. November 2019 mit, dass die Gefahr von Terroranschlägen gegen spanische Staatsangehörige in den Lagern von Tinduf in Algerien "unmittelbar bevorsteht".
"Dies ist eine echte Bedrohung, die von den in der Region tätigen ausländischen Geheimdiensten bestätigt wurde", erklärte die spanische Ministerin in einem Interview im Privatradio "Cadena Ser", hinzufügend, dass spanische Staatsbürger in diesem Gebiet benachrichtigt worden seien.
"Das Risiko von Terroranschlägen in diesen Lagern steht unmittelbar bevor und wir sind sehr besorgt über diese alarmierende Situation", erklärte Robles.
Es sei daran zu erinnern, dass das spanische Außenministerium spanische Staatsangehörige am Mittwoch davor gewarnt hat, den Lagern von Tinduf auf algerischem Gebiet Besuch abzustatten, weil "die Instabilität im Norden Malis und die Aktivitäten terroristischer Gruppen in der Region an Gewicht zugenommen haben".
Das Ministerium berichtet von einem "hohen Risiko von Entführungen und Terroranschlägen in der Region".
Diese Warnungen bestätigen die gefährlichen Verbindungen der Front Polisario mit mehreren internationalen Terrororganisationen und kriminellen Gruppen, die auf grenzüberschreitendem Verkehr aller Art in den Sahara-und-Sahelzonen spezialisiert sind.
Die Front Polisario, die die Lager von Tinduf kontrolliert und Menschen festhält, denen gegen ihren Willen etliche Rechte entzogen wurden, wurde von jihadistischen Gruppen infiltriert, um Projekte und Angriffe durchzuführen und die Länder der Region zu destabilisieren.
Die Lager von Tinduf im Südwesten Algeriens sind zu einem Zentrum der organisierten Kriminalität und der radikalen Gruppen geworden. Ihre Existenz stockt das Risiko der Ausbreitung von Terroristen, Angriffen und Entführungen auf.
Quellen:
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jeudi 28 novembre 2019


Sahara: Die Vereinigten Staaten bekräftigen ihre Position, dem marokkanischen Autonomieplan beizuspringen
MM. Bourita et Pompeo conviennent de la tenue du dialogue stratégique Maroc-Etats Unis l’année prochaine à Washington

Washington-Die Vereinigten Staaten bekräftigten am Mittwoch, den 27. November 2019 ihren Standpunkt zur Sahara-Frage und sprangen dem von Marokko vorgeschlagenen Autonomieplan bei, der als "ernsthaft, glaubwürdig und realistisch" bezeichnet wird.
Der Sahara-Frage "messen Marokkaner Priorität bei und wir arbeiten mit den Vereinten Nationen zusammen, um eine politische Lösung voranzutreiben", sagte ein hochrangiger US-Beamter in Washington.
"Unsere Politik bleibt die gleiche, Marokkos Autonomieplan ist ernsthaft, realistisch und glaubwürdig", erklärte der hochrangige Beamte des Außenministeriums.
Auf die Frage, ob die Vereinigten Staaten dem Ausbau des Mandats der MINURSO auf die Menschenrechte Beistand leisten, erklärte er, sein Land unterstütze das kürzlich vom Sicherheitsrat für einen zwölfmonatigen Zeitraum verlängerte Mandat der MINURSO.
Quellen:
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mercredi 27 novembre 2019


Telefongespräch zwischen Serguei Lavrov und Nasser Bourita
Entretien téléphonique entre Serguei Lavrov et Nasser Bourita

Moskau-Russlands Außenminister Sergej Lawrow führte am Dienstag, den 26. November 2019 ein Telefongespräch mit Nasser Bourita, dem marokkanischen Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, bei dem beide Parteien die bilateralen Beziehungen erörterten.
Während der Begegnung bekräftigte Russland seine Bereitschaft, den politischen Dialog mit Marokko zwecks der Schlichtung der Frage der marokkanischen Sahara und der wichtigsten internationalen und regionalen Fragen zu vertiefen, teilte das russische Außenministerium am Dienstag mit.
Die beiden Minister erörterten auch Maßnahmen zur Entwicklung bilateraler Beziehungen und die Veranstaltung der bevorstehenden gemeinsamen Regierungskommission in Moskau, fügte die Mitteilung hinzu.
Die 8. gemeinsame Regierungskommission bezüglich der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit wurde einer diplomatischen Quelle zufolge ebenfalls vertagt.
Quellen:
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lundi 25 novembre 2019


Der Vorhang des internationalen Filmfestivals Dakhla geht auf
Quatre cinéastes cubains au Festival international du film de Dakhla

Havanna-Die 8. Ausgabe des internationalen Filmfestivals Dakhla findet vom laufenden 24. bis zum 28. November 2019 unter Beteiligung des lateinamerikanischen Landes Kuba als Ehrengast statt.
Die Anwesenheit der kubanischen Filmemacher und Regisseure Mirtha Ibarra, Sebastian Cordero, Evera Miranda und Arturo Ramon bei dieser Filmveranstaltung ist ein neuer Schritt in der Entwicklung der kulturellen Beziehungen zwischen Marokko und Kuba, erklärte der marokkanische Botschafter in Havanna, Boughaleb El Attar, während einer Begegnung mit zwei kubanischen Filmemachern.
Quellen:
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vendredi 22 novembre 2019


Auf Offensichtliche Menschenrechtsverletzungen, durch die Front Polisario begangen, verwies ein spanischer Experte
Les violations flagrantes des droits de l’homme commises par le polisario pointées du doigt par un expert espagnol

Vitoria Gasteiz-Der spanische Experte Ignacio Ortiz Palacio verwies am Mittwochabend, den 20. November 2019 im Kongresspalast "Europa" in Vitoria Gasteiz auf die von der Front Polisario begangenen groben Menschenrechtsverletzungen gegen die in den Lagern Tindouf auf algerischem Hoheitsgebiet beschlagnahmten Bevölkerungsgruppen.
Auf einer Menschenrechtskonferenz beleuchtete Herr Ortiz Palacio die Gräueltaten, die von den Milizen der Front Polisario in den Lagern von Tinduf begangen wurden, die die Menschenrechte ernsthaft verletzten und welche willkürliche Inhaftierungen und Misshandlungen sowie Verschwinden durch die Separatisten nach sich ziehen, was ein sofortiges Eingreifen der internationalen Gemeinschaft von Nöten machen.
Der spanische Forscher hat auf diese Weise die Fälle der Opfer der Front Polisario aufgedeckt, sowohl der in den Lagern von Tinduf beschlagnahmten Häftlinge als auch der Zivilbevölkerung aus Nachbarländern, insbesondere aus Mauretanien und den kanarischen Inseln, und bedauert das Leid und den Kalvarienberg als auch die Gräueltaten und Folterungen, den diese Opfer unter den Händen der Separatisten erlitten haben.
Er erörterte auch die zahlreichen Fälle von Verschwindenlassen und die Hinterziehung der humanitären Hilfe zugunsten der saharauischen Bevölkerung durch die Separatisten, die von internationalen Organisationen mehrmals enthüllt wurden.
Herr Ortiz Palacio, ebenfalls Vizepräsident des kanarisch-sahrawischen Forums, stellte die Unterstützung in Bezug auf die Verantwortung Algeriens bei den Menschenrechtsverletzungen in den Lagern von Tinduf auf seinem Hoheitsgebiet in Frage ergänzend, dass dieses Land dem internationalem Recht zufolge zum Schutze der Rechte aller Personen auf seinem Hoheitsgebiet verpflichtet ist, einschließlich in den in von der Front Polisario gehandhabten Lagern der Schande.
Der Präsident der Vereinigung für die Verteidigung der Menschenrechte der Saharawis, Ramdan Masoud, stellte seinerseits die Bemühungen der Vereinigung in den Vordergrund, die Gräueltaten und Missbräuche der Folterer der Front Polisario gegen die beschlagnahmten Bevölkerungsgruppen in den Lagern von Tinduf anprangernd.
In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass der Verein beim spanischen Nationalgericht, dem höchsten Strafgericht des Landes, eine Beschwerde gegen 23 Mitglieder der Front Polisario und vier Anklagepunkte gegen die Geheimdienste eingereicht hatte, zwecks dessen Algerien wegen Folter und Missbrauch der Sequestrierten in den Lagern von Tinduf in Rechenschaft zu ziehen, unter Verweis darauf, dass diese Beschwerde in 2012 von den spanischen Gerichten angenommen wurde.
Herr Masoud gab überdies die Erklärung ab, dass der spanischen Justiz Schwierigkeiten bereitet wurden, diese Henker der Front Polisario aufzuhalten, da sie Pseudonyme in ihren Verschiebungen einsetzten, hinzufügend, dass der Wohnort von nur zwei von ihnen, im vorliegenden Fall von Mahjoub Ould Sneiba, alias Lincoln, und von Ibrahim Ghali, dem Führer der Separatisten, identifiziert worden war.
Er stellte auch in den Mittelpunkt, dass soziale Medien eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen spielen, die von der Front Polisario gegen die in den Lagern von Tinduf Beschlagnahmten begangen wurden.
An der Begegnung, welche unter der Leitung des katalanischen Anwalts Hector Alvarez organisiert wurde, wohnten spanische Menschenrechtsexperten und Vertreter der Zivilgesellschaft aus dem Baskenland sowie Mitglieder der in der Region ansässigen  marokkanischen Gemeinschaft bei.
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...