jeudi 4 juin 2020


„Marokko, eine Kunstgalerie in der Wüste“, eine Online-Ausstellung vom 4. Juni bis zum 31. Juli 2020
“Le Maroc, une galerie d’art dans le désert”, une exposition en ligne du 4 juin au 31 juillet

Rabat - „Marokko, eine Kunstgalerie in der Wüste“ ist eine Online-Ausstellung, die vom 4. Juni bis zum 31. Juli 2020 vom Cervantes-Institut in Marokko in Zusammenarbeit mit der spanischen Botschaft in Marokko und den Cervantes-Instituten in Tunis und Oran organisiert wird.
Einer Pressemitteilung des Cervantes-Instituts in Marokko zufolge, die am Montag MAP zugekommen ist, wird diese Ausstellung auf der folgenden Webseite verfügbar sein: https://rabat.cervantes.es/ und durch die arabische Sprache bereichert.
Sie besteht aus 19 Fotografien des Fotografen und Abenteurers Juan Antonio Muñoz, die verschiedene Aspekte des Lebens in der Wüste widerspiegeln, darunter das mehrfache Auftreten von „sauberer jungfräulicher Wüste ohne menschliches Eingreifen“ und „Szenen aus dem Alltag, Begegnungen und Bewohnern der marokkanischen Wüste“, der Erklärung nach.
„Wenn wir uns die Fotos dieser Ausstellung anschauen, scheint das Schauspiel der Wüste unaufhörlich zu sein. Zu jeder Stunde ist die Darstellung anders, mit Lichtspielen, die die Formen und die Farben ständig verändern. Ein visuelles Geschenk mit symmetrischen Elementen, die sich in perfekter Geometrie ständig wiederholen. Die Dünen können authentische Kunstgalerien zustande bringen, die nur durch den Himmel und den Horizont begrenzt sind", immer derselben Quelle zufolge.
Juan Antonio Muñoz, ein unermüdlicher Reisender, Schriftsteller und Fotograf, ist einer der bekanntesten Abenteurer in Spanien. 2015 erhielt er vom marokkanischen Tourismusamt die Marokko-Trophäe 2015 für seinen fotografischen und kulturellen Beitrag zu diesem Land und seinen Traditionen. Er veröffentlichte in Zusammenarbeit mit Gas Natural das UNESCO-Buch "Marokko, Kultur- und-Naturerbe",.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com 

mercredi 3 juin 2020


Trotz des Covid-19 bleiben die emblematischen Projekte in Laâyoune Sakia El Hamra auf Kurs
Malgré le Covid-19, les projets emblématiques de Laâyoune-Sakia El Hamra gardent le cap

Laâyoune-Nichts scheint die Verwirklichung der emblematischen Projekte der Region Laâyoune Sakia El Hmara einzustellen, selbst in dieser Zeit der Eingrenzung aufgrund des Coronavirus (Covid-19).
In der Tat bleiben die im Rahmen des in 2015 auf den Weg gebrachten Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen verzeichneten Standorte stets auf Kurs, wobei die von den Behörden ergriffenen Gesundheitsmaßnahmen zur Eindämmung der Übertragung dieser Pandemie zu berücksichtigen sind.
Dies kam aus einer Begegnung am Dienstag im Hauptquartier der Wilaya Laâyoune Sakia El Hamra hervor, welche darauf abzielte, den Stand der Fortschritte der Großprojekte darzustellen, die die Region zu einem wettbewerbsfähigen Wirtschaftspol und zu einer Drehscheibe für den Handel zwischen Europa und Afrika südlich der Sahara ausmachen sollten.
Der Gouverneur der Provinz Laâyoune, Abdeslam Bekrate, sprach vor den gewählten Beamten und Vertretern der Ministerialabteilungen und öffentlichen Einrichtungen, die dieser Begegnung beiwohnten, und hielt es für unentbehrlich, die Fristen zwecks des Abschlusses  der eingeplanten Projekte einzuhalten und forderte etliche Beteiligten dazu auf, ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu sollen.
Es ging auch darum, eine Bestandsaufnahme der Probleme anzustellen, die den Abschluss dieser Projekte in Verzug bringen dürften, sei es in Bezug auf Land, Finanzierung oder Koordination zwischen den verschiedenen Interessengruppen.
Die Regionalbeamten der Ministerien und der öffentlichen Einrichtungen stellten die Bestätigung auf, dass die Arbeiten auf diesen Baustellen gemäß der Planung des seitens seiner Majestät des Königs Mohammed VI. unterzeichneten Vertragsprogramms für die Entwicklung der südlichen Provinzen (2016-2012) gut verlaufen.
Abdellah Al-Rais, der Direktor betraut mit der temporären Entwicklung auf der Nationalstraße Nr. 1, bezog sich auf die Infrastruktur, nämlich auf die Verbindung Tiznit mit Dakhla und beruhigte über den Fortschritt der Arbeiten an den verschiedenen Abschnitten unter der territorialen Zuständigkeit der Region.
Dieses gigantische Projekt auf 1,055 Km mit den Gesamtkosten in Höhe von 10 Milliarden Dirham besteht aus dem Aufbau der Schnellstraße Tiznit-Laâyoune über eine Länge von 555 Km sowie der Verbreiterung und Verstärkung der Nationalstraße Nr. 1 zwischen Laâyoune und Dakhla via eine Entfernung in Höhe von 500 Km.
Der Regionaldirektor betraut mit Ausrüstung, Transport, Logistik und Wasser Laâyoune Sakia El Hamra, Mohamed El Abchiri, stellte den Fortschritt der Straßenachse Laâyoune-Smara auf einer Länge von 205,2 Km vor. Die Fertigstellungsrate für eine 70km-lange Strecke habe 69 Prozent erreicht, erklärte er.
Was die Straßenachse Smara-Tan-Tan anbelangt, belief sich die Fertigstellung der drei Abschnitte unter der territorialen Zuständigkeit der Provinz Smara auf 60%, hob El Abchiri hervor.
Im Gesundheitssektor haben die Bauarbeiten des Provinzkrankenhauses Tarfaya, das Ende 2022 fertiggestellt sein wird, 60% bei einem Betrag in Höhe öhe von zirka 32 Millionen Dirham erreicht.
Ein Upgrade des regionalen Krankenhauszentrums Moulay El Hassan Ben El Mehdi ist ebenfalls für ein Budget in Höhe von 57 MDH eingeplant. Dem  Regionaldirektor für Gesundheit nach wird der Vorentwurf (APS) validiert, und dieses Projekt, das bis 2021 abgeschlossen sein wird, wird das Angebot und die Qualität der Versorgung zugunsten der Bevölkerung erheblich aufbessern.
Die Hochschulbildung ist in dieser Dynamik nicht zu übertreffen, zumal die Arbeiten der mit Spannung erwarteten medizinischen Fakultät zu einem Budget in Höhe von mehr als 229 Millionen Dirhams stetig voranschreiten.
Die Abschlussrate dieses Vorzeigeprojekts, dessen Grundstein im vergangenen November angelegt wurde, liegt bei 15%. Das Projekt wird im Juni 2022 fertiggestellt werden.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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Neuer Rückschlag für die Front Polisario in Spanien: Der oberste Gerichtshof untersagt  den Einsatz ihres Wimpels im öffentlichen Raum
Nouveau revers pour le polisario en Espagne : La Cour suprême interdit l’usage de son fanion dans la sphère publique

Madrid-Neuer Rückschlag für die Front Polisario und ihrer Mentoren in Spanien. Die Justiz des iberischen Landes hat den Separatisten einen neuen Rückschlag beigebracht, indem sie den Einsatz ihres Wimpels im öffentlichen Raum untersagte.
Der spanische oberste Gerichtshof, die höchste Justizbehörde des Landes, hat gegen den gelegentlichen bzw. dauerhaften Einsatz "inoffizieller" Flaggen bzw. jegliches politischen Ausdruckes innerhalb und außerhalb öffentlicher Gebäude ein Veto versetzt.
Diese Gerichtsentscheidung stellt einen neuen Rückschlag für die Front Polisario dar, die in Spanien immer mehr an Boden verliert.
Dem Text nach ist der Einsatz von Flaggen, Wimpeln bzw. inoffiziellen Symbolen wie der der Separatisten der Front Polisario innerhalb Gebäuden und öffentlicher Räumen nicht „mit dem aktuellen verfassungsmäßigen und rechtlichen Rahmen übereinstimmend“ bzw. mit der „Pflicht zur Objektivität und Neutralität der spanischen Ämter“.
Ob gelegentlich oder dauerhaft darf die Flagge der Front Polisario nicht „mit der Flagge Spaniens und der anderen legal bzw. legal etablierten Flagge“ mitexistieren, betont das Urteil des obersten Gerichtshofs, das einem höchst ungewöhnlichen Fremden in einem demokratischen Land wie Spanien ein Ende bereitet.
Dieser vernichtende Rückschlag für die Front Polisario in Spanien kommt einige Tage zustande, nachdem der meisterhafte Stups Ende Mai anlässlich des Afrika-Tags von den Separatisten ausgelöscht wurde.
In der Tat hatte die spanische Außen-,-EU-und-Kooperationsministerin Arancha González Laya bei dieser Gelegenheit auf dem Twitter-Konto ihres Ministeriums eine Karte Afrikas mit den Flaggen aller Beamten der Mitgliedstaaten der Afrikanischen Union veröffentlicht, ausgenommen der sogenannten "DARS".
Spanien, das im vergangenen September vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum ersten Mal einen Hinweis auf das „Referendum der Selbstbestimmung“ wegfegte und die zentrale Rolle der Vereinten Nationen im Prozess der politischen Beilegung  der Frage der marokkanischen Sahara verfochte, hat gerade einen neuen Schlag gegen die Front Polisario geschlagen, die immer isolierter wird.
Quellen:
http://www.corcas.com
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mardi 2 juin 2020


Dakhla: 1.277 Fälle nach negativen Covid-19-Tests ausgeschlossen
Dakhla : 1.277cas exclus après des tests négatifs au Covid-19

Dakhla-Rund 1.277 Verdachtsfälle einer Kontamination mit dem neuen Coronavirus (Covid-19) in der Region Dakhla Oued Eddahab wurden nach negativen Ergebnissen der im Labor durchgeführten Analysen abgewiesen, stellte die regionale Gesundheitsdirektion (DRS) am Sonntag, den 31. Mai 2020 die Mitteilung auf.
Diese ausgeschlossenen Fälle werden am 31. Mai um 18.00 Uhr zwischen den Provinzen Oued Eddahab (1.179) und Aousserd (98) verteilt, erklärte die DRS in ihrem täglichen Bulletin zur epidemiologischen Situation der Region.
Derselben Quelle zufolge stehen drei Patienten, die sich in Bezug auf Covid-19 als positiv herausgestellt hatten, derzeit unter ärztlicher Aufsicht im regionalen Krankenzentrum Hassan II in Dakhla, wo sie gemäß den geltenden medizinischen Protokollen behandelt werden, sodass  ihr Zustand „stabil“ sei, was „keinen Anlass zur Sorge gibt“.
Zusätzlich zu diesen drei Fällen verzeichnete die Region Dakhla Oued Eddahab im April 2020 zwei bestätigte Fälle von Covid-19, deren vollständige Remission festgestellt wurde.
Quellen:
http://www.corcas.com
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Militärische Finanzierung der Front Polisario durch Algerien: MdEP bricht den Abszess aus
Financement militaire du polisario par l’Algérie: Un eurodéputé crève l’abcès

Brüssel-Ein großes militärisches Arsenal haben und gleichzeitig um Nahrungsmittelhilfe betteln, eine Gleichung, die ein Europaabgeordneter zu lösen versuchte, indem er den gesunden Menschenverstand der Staats-und-Regierungschefs der Europäischen Union (EU) ansprach.
In einer Frage an den Hochvertreter der EU betraut mit Außenpolitik und Sicherheit, Josep Borrell, sagte MdEP Ilhan Kyuchyuk, es sei bekannt, dass die Front Polisario „schwer bewaffnet sei und ein großes Budget für die Wartung seiner militärischen Ausrüstung parat stelle“.
Die Führer der Front Polisario, stellte der Abgeordnete die Erklärung auf, "nutzen auch andauernd die humanitäre Situation in den Lagern Tinduf aus, um die Aufmerksamkeit der Institutionen der Europäischen Union auf das Schicksal der dort ausharrenden Bevölkerung zu lenken", bevor er den Hochvertreter der Europäischen Kommission der EU befragte, sich dieser surrealen Situation bewusst zu werden.
Der Europaabgeordnete schob nach, dass „wir angesichts der Verweigerung Algeriens, trotz wiederholter Aufrufe des UNO-Sicherheitsrates, durch den UNHCR eine Volkszählung der Bevölkerung der Lager Tinduf vorzunehmen, die EU dazu auffordern dürfen, Maßnahmen zur Überwachung der zugesendeten humanitären Hilfe in diesen Lagern zu ergreifen, zwecks dessen sicherzustellen, dass das Geld der europäischen Steuerzahler nicht verpleppert wird“.
Die Frage dieses MdEP, Mitglied des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, kommt zu einer Zeit zustande, wo Algerien die internationale Gemeinschaft verstärkt dazu aufgefordert hat, den Beschlagnahmten in Tinduf eine humanitäre Hilfe einzuräumen.
Diese plötzliche und verräterische Besorgnis Algeriens einer Bevölkerung gegenüber, die es gegen ihren Willen auf dessen Territorium unter dem Schlagstock der Schergen der Front Polisario festhält, verbirgt kaum die Unruhe, die in der algerischen Gesellschaft vorherrscht, welche einen zu hohen Preis für das Fortbestehen des künstlichen Konflikts um die marokkanische Sahara einbüßt.
Das Programm ist auch der Europäischen Union bekannt, da ein Bericht der Betrugsbekämpfungsorganisation (OLAF) in 2015 den Schleier über großangelegte Hinterziehungsoperationen der humanitären Hilfe zugunsten der separatistischen Führer und ihrer algerischen Vorarbeiter aufgehoben hatte.
Quellen:
http://www.corcas.com
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http://www.sahara-villes.com
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lundi 1 juin 2020


Ungarn bekräftigt seine offizielle Position in Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara
La Hongrie réitère sa position officielle vis-à-vis de la question du Sahara marocain

Budapest-Ungarn hat seine offizielle Position zur marokkanischen Sahara bekräftigt und erklärt, dass es keine Beziehung zur sogenannten „DARS“ unterhalte.
In einem Brief an die marokkanische Botschaft in Budapest bekräftigte das ungarische Außen-und-Handelsministerium die offizielle Position des Staates zur marokkanischen Sahara und sagte: "Ungarn unterhalte keine Beziehung zur sogenannten „DARS“, einer Erklärung der Botschaft des Königreichs am Freitag, den 29. Mai 2020 zufolge.
"Diese erneuerte Position dieses mitteleuropäischen Landes, zu dem Marokko seit mehr als 60 Jahren historische Beziehungen unterhält", folgt auf die Veröffentlichung eines Buches in ungarischer Sprache im Mai 2020, das "ein angeblich langes Beziehungsdatum" zwischen Ungarn und der sogenannten „DARS“ vorantreibt, schob die Pressemitteilung nach.
"Mit dieser neuen offiziellen Bestätigung seiner Position in Bezug auf die sogenannte „DARS“ diskreditiert Ungarn die Thesen und Propaganda, die seitens der Front Polisario und derer Relais aufgetischt werden, und festigt so das Königreich in seiner legitimen Position der marokkanischen Sahara gegenüber", betont die gleiche Quelle.
Quellen:
http://www.corcas.com
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Jemen bekräftigt seine ständige Position zugunsten der territorialen Integrität Marokkos und der Marokkanität der Sahara
Le Yémen réaffirme sa position constante en faveur de l’intégrité territoriale du Maroc et de la marocanité du Sahara

Rabat-Eine verantwortungsbewusste Quelle der Botschaft der Republik Jemen in Marokko hat am Freitag, den 29. Mai 2020 angeprangert, was auf der Website „El Portal Diplomatico“ veröffentlicht wurde, und dem Botschafter Jemens in Malaysia, Herrn Adel Bahmid, diesbezüglich zugeschoben wurde, die ständige Position seines Landes zugunsten der territorialen Integrität Marokkos und der Marokkanität der Sahara bekräftigend.
"Was auf der oben genannten Website veröffentlicht wurde, ist eine Verleumdung", stellte   der Botschafter der Republik Jemen in Marokko, Ezzeddine Al-Asbahi, die Erklärung auf, feststellend, dass der Botschafter seines Landes in Malaysia bestritt, "eine solche Erklärung abgegeben zu haben bzw. die besagte Website nicht einmal gekannt zu haben".
Bei dieser Gelegenheit stellte Al-Asbahi die Solidität der jemenitisch-marokkanischen Beziehungen in den Vordergrund, die sich auf den Grundsätzen der Brüderlichkeit und des gemeinsamen Schicksals stützen, sicherstellend, dass eines der sakrosankten Prinzipien seines Landes die Wahrung der Einheit und der Stabilität der Umma ist. Dies lässt sich in Jemens klarer Position in Bezug auf die Marokkanität der Sahara und auf die territoriale Integrität Marokkos nachweisen.
"Die Initiative des Königreichs Marokko in Bezug auf die marokkanische Sahara ist eine positive Initiative, die einer fortschrittlichen Vision entspringt, die die Stabilität in der Region verstärkt, den Respekt vor der Vielfalt fördert und zur Wahrung der nationalen Einheit und des Friedens den Beitrag leistet", schob der Diplomat nach.
Der jemenitische Botschafter in Malaysia seinerseits bestätigte seine Ablehnung der von der oben genannten Website in Umlauf gebrachten Vorwürfe und bekräftigte seine Verurteilung „diesen Lügen und Verleumdungen gegenüber, die ich für diejenigen, die die Einheit des Königreichs durch die Schaffung solcher Unwahrheiten unterminieren wollen, keineswegs  seltsam finde“.
Und der jemenitische Diplomat fügte hinzu: "Wir stehen für die Marokkanität der Sahara und für die territoriale Integrität des Königreichs ein und wir werden es so bleiben."
Quellen:
http://www.corcas.com
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...