mercredi 9 février 2022

 

Marokkanische Sahara: Marokko weist die Willenshaberei auf, eine Lösung im Rahmen der Autonomieinitiative und „lauter als die Autonomieinitiative“ finden zu haben (Bourita zu France24 und RFI)    



Paris–Marokko weist die Willenshaberei auf, eine Lösung im Rahmen der Autonomieinitiative und „lauter als die Autonomieinitiative unter marokkanischer Souveränität“ zu finden, bekräftigte der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, dem zufolge der Rahmen des Austrags „die Gespräche am runden Tisch mit der Beteiligung der wahrhaftigen Partei an diesem regionalen Konflikt sein sollte“, namentlich Algerien.

„Marokko bringt den Willen auf, eine Lösung im Rahmen der marokkanischen Autonomieinitiative und lauter als die marokkanische Autonomieinitiative zu finden. Der Rahmen lautet die Gespräche am runden Tisch mit der Beteiligung der wahrhaftigen Partei an diesem regionalen Konflikt“, unterstrich der Minister in einem Gespräch mit den internationalen französischen Fernsehkanälen ohne Pauseeinlegung France24 und dem Radio RFI am Rande seiner Beteiligung in Addis Abeba am 35. ordinären Gipfel der Afrikanischen Union.

„Marokko, welches sich in dessen Territorium und in seiner legitimen Verteidigung befindet, hat nie Ausschau nach der Konfrontierung gehalten. Marokko ergreift Partei für eine Lösung im Rahmen der Vereinten Nationen, in dem Rahmen der Autonomie unter marokkanischer Souveränität“, beteuerte Herr Bourita aufs Neue, die Adhäsion des Königreichs zu den Resolutionen der UNO in den Vordergrund spielend.

„Algerien hat die Resolutionen des Sicherheitsrates verworfen und nicht Marokko. Marokko hat im Oktober 2021 kein Kommuniqué herausgebracht, zwecks dessen die Behauptung aufzustellen, dass ich die Resolution des Sicherheitsrates verwerfe. Dieses Land, nämlich (Algerien Anm. d. Red.), hat amtlicherseits den Willen der internationalen Gemeinschaft ausgeschlagen“, fuhr er fort.

Der Minister bekräftigte, dass Algerien und Marokko nicht auf Augenhöhe behandelt werden sollten“. „Marokko ist der Resolution des Sicherheitsrates angeschlossen, während Algerien diese Resolution nicht haben will. Marokko fühlt sich wohl. Der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UNO für die Sahara hat ein Mandat, hat einen Aktionsrahmen, er selbst sagt, dass er an den Gesprächen am runden Tisch arbeitet. Wenn Algerien dies nicht haben will,  dann ist dies sein Knackpunkt“.         

Im Hinblick auf die Beziehung mit Algerien und die Entscheidung dieses Staates, einseitig die diplomatischen Beziehungen mit Marokko abbrechen zu wollen, hat Herr Bourita geschätzt, dass „der Vorteil dieser algerischen Eskalade, wenn man ein Akteur in diesem Problem ist, ist, dass Algerien am heutigen Tag den Beweis dafür erbracht hat, dass es die wahrhaftige Partei an diesem Problem ist“.

„Algerien hat einseitige Position eingenommen, was sein gutes Recht ist. Die Demarche seiner Majestät des Königs Mohammed VI war, nicht zu der Eskalade zu übergehen, sogar nicht auf diese einseitigen Entscheidungen zu reagieren und zu dem haben wir immer Stellung bezogen“, beteuerte der Minister, für den Algerien sich in dessen Übermaß befindet und dass was exzessiv ist, belanglos ist, jedoch stehen die Positionen Marokkos klar“.

Die Frage bezüglich der Hypothese einer militärischen Konfrontation mit Algerien aufwerfend, hat der Minister geantwortet, dass „Marokko nicht in der Eskalade ist. Marokko spricht keinen Hohn der Zukunft. Und Marokko glaubt, dass man nie die Geographie verändern würde“, die Königliche Demarche aufs Neue beteuernd, dass „man zu der Eskalade nicht zu übergehen hat und dass das Augenmerk darauf zu legen hat, was uns vereint, nicht was uns entzweit“.

In diesem Gespräch mit France24 und RFI wurde das lybische Dossier auch angeschnitten. Diesbezüglich hat Herr Bourita die Position Marokkos zugunsten einer realistischen und pragmatischen Lösung aufs Neue beteuert.    

Herr Bourita zufolge „besteht eine eurozentrische Wahrnehmung, was aus den Wahlen, welche für den 24. Dezember 2021 eingeplant waren und welche nicht stattgefunden haben, das Allheilmittel macht, zwecks dessen Alles beizulegen. Der lybische Kontext ist ein besonderer Kontext. Die sich dazu gesteckte Zielsetzung liegt darin, die Frage der Legitimität beizulegen, ohne dass jedoch die Stabilität in Libyen verloren geht. Davon ausgehend ist diese Abgewogenheit wichtig:  wie diese Wahlen vonstatten gehen, ohne jedoch das Chaos anzurichten und die Demarche Marokkos war immer eine realistische und pragmatische Demarche, welche zuerst das Verantwortungsbewusstsein der lybischen Akteure weckt“.   

Dem Minister nach „kann man alle internationalen Konferenzen in Europa und anderswo veranstalten und Erfolg einheimsen. Jedoch sollte dieser Erfolg dem lybischen Kontext angepasst werden, dies ist das wahrhaftige Problem“, bekräftigend, dass „Marokko gegen die Tatsache ist, ein Vakuum in Libyen zu schaffen, in dem die Institutionen verunglimpft werden werden“.

„Diese Institutionen, ob wir sie mögen oder nicht, lassen jedoch am heutigen Tag mindestens dem lybischen Staat zu, weiterhin funktionsfähig zu sein und  auf die Vorbereitung der Wahlen hinzuarbeiten, in dem an diesen Verknüpfungspunkten gearbeitet wird, welche vermittels des Prozesses identifiziert wurden, welcher nicht am 24. Dezember 2021 zum Gelingen gebracht wurde“, behauptete der Minister.

„Am heutigen Tag bleiben die Wahlen das Kampfziel in Libyen und Marokko hat die Veranlassung vor sich, zu glauben, dass sie jedoch kein Selbstzweck  sind, denn das Wichtigste besteht darin, dass dieses Land seine Stabilität wiedergewinnt, seine Rolle wieder wahrnimmt, denn Lybien, wie es seine Majestät der König gesagt hat, nicht geographisch ein benachbartes Land ist, jedoch ist es sehr angrenzend: „seine Stabilität berührt uns, jedoch seine Instabilität berührt uns auch und die Bande zwischen den beiden Staaten sind sowohl sehr wichtig als auch sehr uralt“.

In diesem Gespräch, welches Marc Perelman (France24) und Florence Morice (RFI) gewährt wurde, hat der Minister die Position Marokkos den Status als Beobachtungsmitglied Israels innerhalb der Afrikanischen Union betreffend präzisiert, in dem er die Erklärung aufgestellt hat, dass Marokko „die Inwerksetzung der Texte dieser Organisation befürwortet“. Er hat überdies darauf bestanden, das Engagement Marokkos an die Seite des palästinensischen Volkes aufs Neue zu beteuern.

Herr Bourita hat angegeben, dass sich die Afrikanische Union verändert hat und dass „sie nicht mehr das private Jagdrevier eines Landes bzw. von zwei Ländern ist, welche nein sagen, dass man eingeklemmt werden wird und dass die Organisationen ihnen in die Fußtapfen zu treten hat“. „Afrika hat sich verändert und die Afrikanische Union hat sich verändert und die Debatten haben es nachgewiesen“, sicherte der Minister zu, welcher auch darauf bestanden hat, das Engagement Marokkos an die Seite des palästinensischen Volkes und seine Position aufs Neue zu beteuern, welche für eine Zweistaatenlösung günstig ist.

„Wir alle, man ist für eine Zweistaatenlösung. Und wenn man für eine Zweistaatenlösung ist, steht dem gleich, dass man zwei Staaten anzuerkennen hat, welche ebenbürtig im Frieden und in der Ruhe zusammenleben zu haben. Dies ist die Position Marokkos und die Wiederherstellung der Beziehungen mit Israel wird nie die Position Marokkos den palästinensischen Belang betreffend ändern“, bekräftigte der Minister, hinzufügend, dass Marokko in dessen Positionen klar steht und dass es nicht die Anliegen der Anderen instrumentalisiert.

„Marokko hegt den Wunsch, dass die Entwicklung seiner Beziehung mit Israel es möglich machen dürfte, dass die Ausbedingungen des palästinensischen Volkes in Erfüllung gehen würden, einen unabhängigen Staat zu beanspruchen“, fügte Herr Bourita zum Schluss hinzu.  

Quellen:

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mardi 8 février 2022

 

Gemischter marokkanisch-katarischer Ausschuss: Doha beteuert aufs Neue seine gänzliche Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos gegenüber


  

Doha–Der Staat Katar beteuerte am Montag aufs Neue seine gänzliche Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos und der Autonomieinitiative als Grundlage für die Beilegung des gekünstelten Konflikts um die marokkanische Sahara gegenüber.

Jede Lösung dieses Anliegens darf nur im Rahmen der Souveränität Marokkos, seiner territorialen Integrität und seiner nationalen Einheit in Erwägung gezogen werden, unterstrich Doha, welches seine Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber aufs Neue anlässlich der 8. Session des gemischten marokkanisch-katarischen Ausschusses beteuert hat, welcher unter dem gemeinsamen Vorsitz des Premierministers und des Ministers für innere Angelegenheiten, Scheich Chalid bin Chalifa bin Abd al-Aziz Al Thani, und des marokkanischen Regierungschefs, Aziz Akhannouch, abgehalten wurde.

Bei der Inangriffnahme dieser Versammlung haben die beiden Parteien ihre Befriedigung dazu bekundet, was das distinguierte Niveau angeht, welches die bilateralen Beziehungen in den verschiedenen Bereichen erreicht haben, ihre Entschlossenheit zum Ausdruck bringend, eine neue Dynamik ihrer Zusammenarbeit zu Gunsten der beiden Brüdervölker einflößen zu haben.

Sie sind an die unterschiedlichen Bereiche der bilateralen Zusammenarbeit herangegangen, auf die Wichtigkeit der Koordination und der politischen Verständigung sowie der gemeinsamen Aktion für das Wohl der beiden Brüdervölker bestehend, gibt das Protokoll der Session an.

Die beiden Parteien nahmen die Ergebnisse der Versammlungen des Vorbereitungsausschusses und der Versammlungen der Minister unter die Lupe und haben die Mitteilung von ihrer Einigung über ein Bündel von Fragen gemacht.

Bezugnehmend auf die sektorielle Zusammenarbeit hat der Ausschuss zur Inwerksetzung des Abkommens der Zusammenarbeit im Bereich der Verschiffung aufgerufen, welches im April 2016 vermöge der Bildung einer gemischten Arbeitsgruppe abgeschlossen wurde, welche einen Arbeitsplan zwecks der Ausführung der Achsen des genannten Abkommens auf die Schiene bringen werden würde.

Bezüglich des Lufttransports hat der Ausschuss zur Entwicklung einer Partnerschaft aufgefordert, welche die Akademie Mohammed VI für Zivilluftfahrt und die Luftfahrtakademie Katars miteinander zusammenbringt, und dies unter Zuhilfenahme der Aktivierung der Zusammenarbeitsbereiche, welche in der gemeinsamen Absichtserklärung aufgeführt sind.

Die Arbeiten dieser Session wurden mit der Unterzeichnung von gemeinsamen Absichtserklärungen die Zusammenarbeit in den Bereichen der Habus und der islamischen Angelegenheiten, des Tourismus und der Finanzkontrolle zwischen dem Prüfungsbüro des Staates Katar und dem marokkanischen Rechnungshof betreffend gekrönt.

Die abgeschlossenen Abkommen beziehen sich auch auf das 5. Ausführungsprogramm des Abkommens der kulturellen und artistischen Zusammenarbeit (2022-2025), auf das 3. Ausführungsprogramm den Bereich der Jugend betreffend (2023-2024) sowie auf das 2. Ausführungsprogramm die  Zusammenarbeit im Sportbereich betreffend (2022-2023).

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Keine Bezugnahme auf die Frage der marokkanischen Sahara heuer in den Berichten der Afrikanischen Union (Herr Bourita)


 

Addis Abeba–Die Berichte der Afrikanischen Union (AU) beinhalten heuer keine Bezugnahme auf die Frage der marokkanischen Sahara, bekräftigte am Samstag in Addis Abeba der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita.

In den drei Berichten, worin die Erinnerung an die Frage der marokkanischen Sahara oftmals wachgerufen wurde, gab es keine Bezugnahme auf das nationale Anliegen, stellte Herr Bourita auf einer Pressekonferenz im Sitze der Afrikanischen Union am Rande der 35. ordinären Session des Gipfels dieser panafrikanischen Organisation fest.

Der Minister brachte in diesem Sinne die Berichte des afrikanischen Ausschusses der Menschenrechte und des Rates für Frieden und für Sicherheit der Afrikanischen Union die humanitäre Situation betreffend zur Erwähnung.

Der Bericht bezüglich der humanitären Situation in Afrika, welche allzeit ausgenutzt wurde, um an einen einzigen Ansichtspunkt das Thema betreffend heranzugehen, ist nunmehr ein Bericht geworden, welcher viel Abgewogenheit und viel Objektivität aufweist. Soviel Errungenschaften, welche das Rücken der Vision Marokkos zu dem Gunsten der Afrikanischen Union stärken, was die Frage der marokkanischen Sahara anbelangt, mit anderen Worten, dass das Anliegen ins exklusive Ressort der Vereinten Nationen fällt, bekräftigte Herr Bourita. „Wer auch immer die Afrikanische Union in Richtung dieser Frage treibt, hatte eine spezielle Agenda vor sich und wollte in Addis Abeba erzielen, was er nicht in New York erzielen dürfte“, ließ der Minister bemerken.

„Heute wird eine Harmonie zwischen New York und Addis Abeba hergestellt. Dieselbe Aussicht und dieselbe Logik. Die Referenz ist die Resolutionen des Sicherheitsrates und die guten Dienste der UNO. Die Afrikanische Union, wie auch jede regionale Organisation, leistet ihre Unterstützung und begleitet die von den Vereinten Nationen aufgewandten Anstrengungen“, stellte der Minister die Behauptung auf.

Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita, vertritt seine Majestät den König Mohammed VI zu dieser 35. Session des Gipfels, welcher heuer das Thema „eine Resilienz im Bereich der Nahrungssicherheit im afrikanischen Kontinent aufbauen: der Landwirtschaft gegenüber Beistand leisten und die sozialwirtschaftliche Entwicklung sowie die Förderung des Humankapitals beschleunigen“ zum Thema hat.            

Quellen:

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vendredi 4 février 2022

 

Mediation: die wahren Konfliktparteien haben ihre Verantwortung wahrzunehmen (Herr Bourita)  


  

New York–Die wahren Parteien, welche in Konfliktsituationen verstrickt sind, haben ihre Verantwortung wahrzunehmen, bekräftigte am Mittwoch der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita,  auf einer ministeriellen Versammlung der Gruppe der Freunde der Mediation der UNO, welche im Online-Betrieb abgehalten wurde.

„Ungeachtet der eindeutigen Legitimität, welche ihnen die UNO anheimfallen lässt, dürfen die Mediatoren für die echten Parteien nicht einspringen, welche in Konfliktsituationen hineinverwickelt sind“, spielte Herr Bourita in seiner Erklärung auf dieser jährlichen Versammlung der Minister für auswärtige Angelegenheiten der Gruppe in den Vordergrund, welche von der Türkei und Finnland mit präsidiert wird.

Er hat in diesem Zusammenhang darauf gepocht, dass diese wahren Parteien ihre Verantwortung im Kreiern und im Fortbestehen des Konflikts wahrzunehmen haben, die Feststellung davon machend, dass „sich der Erfolg der Mediation ohne einen wahrhaftigen politischen Willen bei diesen Parteien nicht fassbar, geschweige denn unmöglich, bewerkstelligt zu werden, herausstellen werden würde“.

Bei dieser Gelegenheit hat der Minister die Feststellung davon gemacht, dass die eindeutige Legitimität der UNO in der Besteuerung des Prozesses der Vermittlung und der Mediation „angesichts der Wucherung der Initiativen gewahrt werden sollte, welche aufs Beste die Prozesse unter der Ägide der UNO erlahmen und wenn alle Stränge gerissen werden, die Erfolgschancen aufs Spiel setzen würden“.

Herr Bourita hat anderweitig anmerken lassen, dass sich Marokko im Einklang mit der hohen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI in mehrere Mediationsinitiativen engagiert hat, mit inbegriffen in der Region des Flusses Mano, im Sahel, im Nahen Osten und in Libyen, durch dessen unerschütterliche Anhänglichkeit der friedensstiftenden Beilegung der Konflikte gegenüber und dessen Überzeugung vom Wert der Diplomatie angetrieben.

Klar herausstellend, dass Marokko auf die Notwendigkeit besteht, den Rücken der Mediation im derzeitigen Baustil des Friedens und der Sicherheit der Vereinten Nationen zu stärken, hat er bemerken lassen, dass sich die Mediation als ein „wichtiges“ Mechanismus in der Vorbeugung der Konflikte erwiesen hat, wie sie auch ihre Veranlagung zur Schau gestellt hat, sich den abgrundtiefen Mutationen der Konflikte stellen zu haben.

„In einer Postcovid-Welt wird die Mediation an Gewicht gewinnen, nicht zuletzt, weil die Herausforderungen an Bedeutung gewinnen und sich in vermehrtem Maße vielschichtig auswachsen“, hat der Minister die Behauptung aufgestellt, hinzufügend, dass sich die Grenzen zwischen den differenten Phasen der Vorbeugung, der Bewirtschaftung und der Beilegung der Konflikte verringern, zu einem Zeitpunkt, wo die Konflikte einen komplexeren und mehrdimensionalen Ausmaß annehmen.   

Er hat überdies anmerken lassen, dass die Organisation der Vereinten Nationen einen „imponierenden“ Kapital an Meditation parat hat, feststellend, dass Marokko hierzu die Initiative „Unser Gemeinsames Programm“ des Generalsekretärs gewürdigt hat, den Schwerpunkt auf das Gebot legend, die Fähigkeit der UNO in der Vorbeugung und in der Bewirtschaftung der Konflikte zu bestärken.

Der marokkanische Verantwortliche hat ebenso darauf bestanden, dass die nationale Aneignung von der Vorbeugung und von der Beilegung des Konflikts ein „grundlegendes“ Prinzip jeden Prozesses der Mediation ist, wie davon die lybische Krisis den Beweis erbringt.

„Bar versteckter Agenda besteht die Herangehensweise, welche Marokko allenthalben großschreibt, darauf hinzuarbeiten, dass die lybischen Parteien die nationale Aneignung vom politischen Prozess ausüben, in dem die Wichtigkeit der guten Dienste der UNO an die große Glocke gehängt wird, zwecks dessen die Konvergenz der Positionen vorantreiben zu dürfen“, hat er bemerken lassen.

Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner hat darüber hinaus signalisiert, dass die Mediation des 21. Jahrhunderts imstande sein sollte, auf die Koalitionen der Mitgliedsstaaten zu bauen, welche dazu verpflichtet sind, die Agenda der Mediation als Werkzeug der präventiven Diplomatie vorwärtsbringen zu sollen.

Er hat in diesem Sinne festgestellt, dass die Gruppe der Freunde der Mediation eine solide Plattform konstituiert, zwecks dessen die besten Praktiken aufzuteilen, die Zentralität der UNO zu verfechten und die gemeinsame Vision für die Zukunft der Mediation ankurbeln zu können.                                   

Quellen:

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Marokko ist beim Rat für Frieden und für Sicherheit der Afrikanischen Union für ein dreijähriges Mandat auserkoren worden  



Addis Abeba–Das Königreich Marokko ist am Donnerstag für ein dreijähriges Mandat des Rates für Frieden und für Sicherheit (PSC) der Afrikanischen Union durch den Exekutivrat der Union auserkoren worden.

Marokko hat mehr als zweidrittel der Stimmen in dieser Wahl erzielt.

Die Wahl Marokkos und der vierzehn der anderen Mitglieder für zweijährige bzw. dreijährige Mandate kam anlässlich der 40. ordinären Session des Exekutivrates zustande, welche vom 02.  bis zum 03. Februar 2022 im Sitze dieser panafrikanischen Organisation in Addis Abeba abgehalten wurde.

Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita,  führt die marokkanische Delegation zu dieser Session an, wo die Wahl und die Ernennung von fünfzehn Mitgliedern des Rates für Frieden und für Sicherheit der Union zu einem der Glanzpunkte gehörten.

Marokko, vergegenwärtigt man sich, tagt innerhalb des Rates für Frieden und für Sicherheit der AU für ein zweijähriges Mandat 2018-2020, während dessen das Königreich konstruktiverweise zur Aufbesserung der Arbeitsmethoden und zur Einführung bewährter Verfahrensweise seinen Beitrag geleistet hat.            

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jeudi 3 février 2022

 

Marokkanische Sahara: „i24 News“ bringt ans Licht die Vernetzungen der Front Polisario mit dem Terrorismus und die Verstrickung Algeriens in diesem Konflikt  



Rabat–Der israelische Nachrichtenkanal „i24 News“ hat ans Licht die Vernetzungen der Front Polisario mit dem Terrorismus und dem Dschihadismus im Sahel gebracht, die Verstrickung Algeriens in diesem gekünstelten Konflikt um die marokkanische Sahara in den Vordergrund spielend.

In einer Episode ihrer wöchentlichen Sendung „Haute Définition“, welche sich Dienstags mit der Genese des Konflikts um die marokkanische Sahara und mit der verhängnisvollen Rolle der Front Polisario und ihrer algerischen Mentoren in der Sahara-Sahel-Region befasst, hat der Nachrichtenkanal die Feststellung davon gemacht, dass die separatistische Bewegung unverhohlen Marokko im November 2021 damit gedroht hat, auf deren Boden Anschläge zu verschulden.  

Die Front Polisario ist „eine Miliz,  welche von der algerischen Regierung und von den Dschihadisten im Sahel abhängig ist, hat sich übrigens herausgestellt, dass Hundert von Kämpfern der Front Polisario sich der Gruppe Al-Qaida angeschlossen haben“, unterstrich der Nachrichtenkanal, ohne eine Pause einzulegen, den Schwerpunkt auf die Verstricklung dieser Miliz in Deals der Bestechung, der Unterschlagung, der Vergewaltigungen, des Genozids und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit legend.

Eine „die Front Polisario, ein gekünstelter Konflikt“ betitelte Reportage wurde auf dieser Sendung ausgestrahlt, namentlich die geheimgehaltene Einreise des Chefs der Front Polisario Brahim Ghali in Spanien im April 2021 aufs Tapet bringend, während er vor der spanischen Gerichtsbarkeit wegen Vergewaltigungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Genozid und Quälerei verklagt wurde und wird.

Die Reportage kommt darüber hinaus auf die Genese der separatistischen Bewegung zurück und zeigt mit dem Finger auf die Verstrickung Algeriens, welches diesen gekünstelten Konflikt um die marokkanische Sahara pflegt.

„i24 News“ lässt überdies die Aussagen ehemaliger Offiziere des spanischen Geheimdienstes, von Khadijatou Mahmoud, welche von Brahim Ghali vergewaltigt wurde, und ehemaliger hochrangiger Verantwortliche der Front Polisario, unter anderem, einfließen, den Akzent auf die Methoden Algiers legend, welches angesichts der diplomatischen Erfolge Marokkos  von der Seite einiger europäischer Staaten in Geiselhaft ist, welche sich mit dem algerischen Gas und Erdöl eindecken.

Der Nachrichtenkanal geht auch an die Vernetzungen der Front Polisario mit der libanesischen Hisbollah, dem Iran und den dschihadistischen Gruppen im Sahel heran, erwiesene Vernetzungen vor aller Augen vermöge der Neutralisierung seitens Frankreichs von Adnan Abu Walid al-Sahrawi, dem Oberdschihadisten in der Sahel-Region.      

„Bestechung, Unterschlagung, Vergewaltigungen, Genozid, Verbrechen gegen die Menschlichkeit:  Der Werdegang der Front Polisario ist befrachtet“, bekräftigt i24 News, das Wort den Opfern der Front Polisario und den ehemaligen Gefangenen in den Kerkern Tinduf wie Fadel Breika erteilend, welcher ein ehemaliger Mitglied der separatistischen Bewegung und politischer Flüchtling ist, dessen Bezeugung die Folter und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an den Pranger stellt, welche von der Front Polisario verübt werden, welche seitens des Regimes Algiers Unterstützung findet.                                

Quellen:

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mardi 1 février 2022

 

Marokkanische Sahara: Autonomie, Entwicklung und Stabilität der Region, Eckstein eines neuen Rahmens für die Legalität und für die gegenseitige Anerkennung (italienische Denkfabrik)



Roma–In dem Kontext der Dynamik im Gange in der marokkanischen Sahara vermöge der amerikanischen Anerkennung sollten die neubezogene Stellung  Deutschlands und die positive Rolle Italiens, die Autonomie, die Entwicklung und die Stabilität der Region betreffend, den Eckstein eines neuen Rahmens für die Legalität und für die gegenseitige Anerkennung werden, schätzt das italienische Zentrum für internationale Studien „Ce.S.I.“.   

In einer Analyse eines Konflikts, welcher Algerien und Marokko um die marokkanische Sahara entgegenstellt, schätzt die italienische Denkfabrik, dass die Lösung politischer Spannungen um diese Frage über die Autonomie zu erfolgen hat, welche die kollektiven und individuellen Ansprüche der saharawischen Population sicherstellt, welche auf die ehrgeizigen Projekte der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung abstützen.

Der italienischen Denkfabrik zufolge „darf sich dieses Projekt zum  Fleißkärtchen der Begegnung zwischen den Interessen und den Erwartungen aller davon betroffenen Parteien auswachsen, vorausgesetzt dass, wir –den Worten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen António Guterres nach - Realismus und Kompromissgeist aufzubringen haben.

In diesem Kontext merkt das italienische Zentrum für internationale Studien an, dass die diplomatischen Initiativen den einzigen Weg konstituieren, zwecks dessen diesen regionalen Konflikt beilegen zu dürfen, welcher zu sehr in die Länge gezogen wurde, als „triftige Sachverhalte“ bezeichnend: „die neue deutsche Positur den Autonomieplan in der Region betreffend, welchen Marokko in 2007 unterbreitet hatte und welchen von der neuen deutschen Bundesministerin für Auswärtiges Annalena Baerbock als eine wichtige Beisteuerung in Richtung eines Friedensabkommens definiert wird, ganz von der Rolle Italiens zu schweigen,  welches in dessen schweigsamen Stil felsenfest und gleichbleibend die Kommunikationskanäle mit den algerischen  und marokkanischen Behörden aufrechterhalten hat“.

Der italienischen Denkfabrik zufolge „sollte die diplomatische Aktivität Deutschlands und Italiens einen außergewöhnlichen stabilisierenden Effekt auf diese Krisis ausüben und das Rückgrat der neuen Mission von Staffan de Mistura in seiner Eigenschaft als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, António Guterres, für die Sahara, stärken.

Die Erinnerung an die erste Konzertreise wachrufend, welche er bei den Parteien abgestattet hat, schätzt das italienische Zentrum für internationale Studien, dass „dieser Arbeitsbesuch den Parteien bewerkstelligt hat, die Opportunitäten unter die Lupe zu nehmen, welche vom Autonomievorschlag von 2007 in der Region garantiert sind, welcher imstande ist, eine vorbereitende interessante Diskussionsgrundlage parat zu stellen, zwecks dessen im Anschluss daran ausgehend von deren bezogenen Stellungen und jeweiligen Ursachen vorwärtskommen zu dürfen.                    

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...