samedi 1 octobre 2022

 

Marokkanische Sahara: Die Stiftung Frankreich-Marokko fordert Paris dazu auf, seine Position abzuklären



Paris–Die Stiftung „Frankreich-Marokko, Frieden und nachhaltige Entwicklung“ ruft Paris dazu auf, seine Position bezüglich der Frage der marokkanischen Sahara abzuklären, „in dem es sich zu einem klaren Engagement verpflichtet“.

„Das Schweigen, hinter dem sich das offizielle Frankreich bezüglich der Frage der marokkanischen Sahara + Anm.d.Red.+ barrikadiert, wird vonseiten der Marokkaner als eine feindliche Handlung aufgefasst“, unterstrich die Stiftung französischen Rechts in einer gemeinsamen Erklärung mit ihren französischen und marokkanischen Mitgliedern, welche am Ende ihrer vierten Begegnungen in Guelmim, Tan-Tan, Es Smara und Laâyoune in Marokko bekannt gegeben wurde.  

„Die Marokkaner erwarten von diesem Land, Frankreich, in welchem sie einen Bruder sehen, ein klares schwarzes bzw. weißes Engagement, jedoch kein graues Engagement, betonte die Erklärung, welche vom Präsidenten der Stiftung, Me Hubert Seillan, welcher Rechtsanwalt an der Pariser Rechtsanwaltskammer ist, unterzeichnet wurde.

Die Stiftung stellt mit „Besorgnis die akute Diskrepanz“ fest, welche „sich in Frankreich zwischen den Realitäten in den südlichen Provinzen und den Kommentaren einrichtet“, vor „den Risiken eines Zuwachses einer Diskrepanz warnend, und dies ausgehend vom Kontext der energetischen Herausforderungen“.

Die Mitglieder dieser Struktur, deren Sitz in Bordeaux liegt, rufen bei derselben Gelegenheit in Erinnerung, dass die südlichen Provinzen marokkanisch seit der Staatsschaffung der ersten Dynastie der Idrissiden im 8. Jahrhundert sind und dass die Familien-und-Stammesbande zwischen dem Süden und dem Norden des Landes, zwischen Dakhla und Tétouan bzw. Oujda beispielshalber, den berührbarsten Nachweis dafür erbringen.

„Diesen Tatbestand ableugnen, ohne ihn unter die Lupe zu nehmen, entspringt einer durch und durch feindseligen Absicht“, bemerkt man, hinzufügend, dass die Bezweiflung dieses Tatbestands dessen Untersuchung einfordert, „in Ermangelung dessen die feindselige Absicht erscheinen würde“.

In dem die Stiftung „vor der Schwerfälligkeit einer Situation warnt, welche riskiert, Jahrhunderten der geteilten Freundschaft Abbruch zu tun“, ruft sie das Blut, welches von den Marokkanern in Frankreich, in 14-18, in 39-45 und zu Gunsten der Freiheit vergossen wurde, das Appel vom 03. September 1939 des Sultans Mohammed Ben Youssef, welches in allen Moscheen des Königreichs und Frankreichs ausgerufen wurde, dem Land gegen das nazistische Deutschland unter die Arme zu greifen und die Verweigerung des Sultans, die radikalen Gesetze des Regimes Vichy zur Anwendung zu bringen, in Erinnerung.   

Sie ruft an der Erinnerung wach, dass „der gelbe ehrenrührige Stern nicht den Juden aufgezwungen wurde und dass die Einsetzung seiner Verschiedenheit Mohammed V in die Würde des Kompagnons der Befreiung vonseiten des Generals De Gaulle sowie seine Deklaration als König Mohammed V am Tag seiner Rückkehr vom Exil, was worauf ihn die fünfte französische Republik in den 50. Jahren eingeschworen hat, darin er gesagt hat, dass die Kraft der historischen Bande der Freundschaft mit Frankreich nicht entstellt wäre. Die guten Momente übertrumpfen die Schlechten“.   

„Dieses Ziment, welches die beiden Völker mit einander vereint, sollte keine Risse bekommen“, unterstrich die Stiftung, Frankreich dazu auffordernd, „aus der grauen Farbe herauskommen zu haben“.

„Seine Entscheidung wird in Marokko, in Frankreich, in Afrika und in Europa auf Grund der Wichtigkeit der multiplen Herausforderungen, im Besonderen der Sicherheit, gewartet“, stellt man die Behauptung davon auf.

„Jenseits des Rechts dürfen diese Tatbestände nicht von einem Alliierten des Königreichs Marokko in Abrede gestellt werden. Es wird von allen Marokkanern erwartet, dass Frankreich von dessen Schweigen Abstand nimmt und sich den Staaten anschließt, welche zur Gänze anerkannt haben, dass sich Marokko auf dessen Sahara für immer ausbedungen hat“, schlussfolgerte er.                          

Quellen:

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mercredi 28 septembre 2022

 

Generalversammlung der UNO/Sahara: Bahrein beteuert aufs Neue seine felsenfeste Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Der bahrainische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Abdullatif Bin Rashid Al Zayani, hat vor der Generalversammlung der UNO die felsenfeste Position seines Landes zur Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos aufs Neue beteuert.

„Wir bekunden aufs Neue unsere felsenfeste Position und unsere Solidarität mit dem Königreich Marokko in der Wahrung seiner Sicherheit und seiner territorialen Integrität“, unterstrich der Chef der bahrainischen Diplomatie auf einem hochrangigen Segment der 77. Session der Generalversammlung der UNO.

Er hat auch die Resolution 2602 des Sicherheitsrates der UNO die marokkanische Sahara betreffend begrüßt, welche im Oktober 2021 verabschiedet wurde.

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Marokkanische Sahara: Marokko ruft Algerien dazu auf, den Prozess der Gespräche am runden Tische wiederaufzunehmen



Vereinte Nationen (New York)–Als Antwort auf die montägliche Erklärung vor der Generalversammlung der UNO vonseiten des algerischen Ministers für auswärtige Angelegenheiten, Ramtane Lamamra, worin er die UNO und den Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für die marokkanische Sahara dazu aufruft, den UNO-Prozess wiederaufzunehmen, hat die marokkanische Delegation Algerien dazu aufgefordert, den Prozess der Gespräche am runden Tische wiederaufzunehmen.

„Das Königreich Marokko ruft seinerseits Algerien dazu auf, seinen Platz bei den Gesprächen am runden Tische wie bei den beiden vergangenen Versammlungen einzunehmen“, unterstrich die marokkanische Delegation in ihrem Erwiderungsrecht.

Die marokkanische Delegation hat auch festgestellt, dass Algerien aufs Neue das Podium der Generalversammlung der UNO instrumentalisiert, zwecks dessen Unwahrheiten über die Frage der marokkanischen Sahara in Umlauf zu bringen, betonend, dass die Frage der marokkanischen Sahara wie davon die historischen politischen und juristischen Tatbestände die Bestätigung machen eine Frage der Rückerlangung der territorialen Integrität des Königreichs und nicht der Dekolonisierung ist.

„Marokko hat seine Sahara in 1975 auf Verhandlungswege und auf Friedenswege in Übereinstimmung mit den Resolutionen der Generalversammlung und des Sicherheitsrates der UNO wiedergewonnen“, rief die marokkanische Delegation in Erinnerung, darauf aufmerksam machend, dass das Königreich unumstößlich seine Souveränität auf dessen südliche Provinzen vermittels des Abschlusses des Madrider Abkommens am 14. November 1975 wiedergewonnen hat, welches vom Generalsekretär der UNO am 18. November 1975 mit unterzeichnet wurde und von der Generalversammlung in ihrer Resolution 3458B vom 10. Dezember 1975 verabschiedet wurde.

Die marokkanische Delegation spielte darauf an, dass die Frage der marokkanischen Sahara in die Agenda des Sicherheitsrates unter dem Kapitel VI der Charta der UNO zu sehen ist, welche sich auf die Beilegung der Konflikte auf Friedenswege bezieht und dies in seiner Eigenschaft als regionalen Konflikt  und nicht in seiner Eigenschaft als Frage der Dekolonisierung, laut und deutlich aufs Neue beteuernd, dass „die Sahara immer marokkanisch gewesen war und ist. Sie ist marokkanisch und sie wird es für ewig bleiben“.

 

„Die marokkanische Sahara durchläuft eine Entwicklung ohne Präzedenzfall dank des neuen Entwicklungsmodells, welches vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, auf die Schiene gebracht wurde“, bekräftigte die Delegation Marokkos in ihrem Erwiderungsrecht, fortfahrend, dass die Population der marokkanischen Sahara in der Ruhe und in der Stabilität sowie im Genuss ihrer zivilen politischen wirtschaftlichen und sozialkulturellen Anrechte lebt.

Die Delegation hat darüber hinaus signalisiert, dass der Sicherheitsrat, welcher „die einzige Instanz, betraut mit der Untersuchung der Frage der marokkanischen Sahara, ein für alle mal die Parameter der Lösung auf politischem Wege etabliert hat, welche dazu bestimmt sind, diesen Regionalkonflikt der marokkanischen Sahara definitiv beilegen zu dürfen“.

Diese Parameter sind klar in den 18 konsekutiven Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 definiert, mit inbegriffen in der Resolution 2602, welche am 29. Oktober 2021 verabschiedet wurde, betonte die marokkanische Sahara, präzisierend, dass diese Parameter im Besonderen :-die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative als einziger ernsthafter und glaubwürdiger Lösung für diesen Regionalkonflikt im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko, -die Beilegung dieses Konflikts darf nur politisch, realistisch, pragmatisch, nachhaltig und auf Kompromisswege sein. Dies ist die Verkörperung der marokkanischen Autonomieinitiative an sich, -der Prozess der Gespräche am runden Tische ist der einzige Rahmen, welcher vom Sicherheitsrat in Stellung gebracht wurde, um den Prozess auf politischem Wege vonstatten bringen zu dürfen.

„Die Gespräche am runden Tische sind klar in allen Resolutionen des Sicherheitsrats bekräftigt und aufs Neue bekräftigt und dies seit dessen Instellungsbringen in 2018 vonseiten des Sonderbeauftragten des Präsidenten Horst Köhler”  und –die Resolutionen des Sicherheitsrates definieren die vier Beteiligten am Prozess der Gespräche am runden Tische, welche nämlich Marokko, Algerien, Mauretanien und die Frente Polisario sind.

„Der Prozess der Gespräche am runden Tische wird mit den gleichen Beteiligten und mit dem gleichen Format vonstattengehen und dies bis zu dessen Ende entsprechend der Resolution 2602“, machte die marokkanische Delegation darauf aufmerksam, hinzufügend, dass „die Marionettenentität, welche in dem montäglichen Redebeitrag der algerischen Delegation zur Erwähnung gebracht wurde, nicht vonseiten der Vereinten Nationen anerkannt wird und keineswegs Teil dieses Prozesses ist.

„Der Prozess der Gespräche am runden Tische geht vom Sicherheitsrat aus  und davon ausgehend, sich zu einer gütlichen Einigung weder zu seinem Format als zu dessen Beteiligten herzugeben, in Unabhängigkeit von den Umständen und nach Gutdünken einiger Parteien“, unterstrich sie, hinzufügend, dass Marokko die Erinnerung daran wachrufen möchte, dass der Prozess auf politischem Wege unter den ausschließlichen Auspizien des Generalsekretärs der UNO und der Vermittlung seines Sonderbeauftragten zustande kommt, und dies entsprechend den Resolutionen des Sicherheitsrates.

Quellen:

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mardi 27 septembre 2022

 

Herr Zapatero begrüßt die „beherzte und korrekte“ Position Spaniens der marokkanischen Sahara gegenüber  



Las Palmas–Die Position, welche zum wiederholten Mal vonseiten der spanischen Regierung der Frage der Sahara gegenüber bekundet und aufs Neue beteuert wurde, ist „beherzt und korrekt“, bekräftigte am Freitag in Las Palmas der ehemalige Präsident der spanischen Regierung, José Luis Rodriguez Zapatero.

„Ich glaube, dass die Position des Präsidenten der Regierung Pedro Sánchez beherzt und korrekt ist. Und ich wiederhole es, allein die beherzten und schwierigen Positionen sind in der Politik gültig“, unterstrich Herr Zapatero in einer Presseerklärung am Rande der ersten internationalen Konferenz des Friedens und der Sicherheit in der Sahara.

Er hat zu diesem Zweck den Akzent auf die Wichtigkeit des Autonomieplanes gelegt, welchen Marokko unterbreitet hat, insoweit als er als „einen vermittelnden Ausweg“ fungiert.

Herr Zapatero hat in Erinnerung gerufen, dass die spanische Regierung in 2007 eine Position zu Gunsten des marokkanischen Vorschlags aufgebracht hat, welcher auch vonseiten der internationalen Weltmächten unter die Arme gegriffen wird.

„Die Politik ist eine Frage der Koexistenz. Es geht darum, zu einer Übereinkunft gelangen zu dürfen. Die Koexistenz ist möglich“, hat er die Behauptung davon aufgestellt, anmerkend, dass der marokkanische Autonomieplan vonseiten der Vereinten Nationen als „ernsthaft und glaubwürdig“ eingestuft wurde.

„Wir dürfen keine Hände in den Schoss angesichts einer Ära schwieriger Konflikte in der geopolitischen Reihenfolge legen“, schlussfolgerte er.        

Quellen:

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Die Autonomie ist die einzige Lösung, um den Sahara-Konflikt beilegen zu dürfen (Schioukhs und Notabeln)



Las Palmas–Zahlreiche Schioukhs und Notabeln saharawischer Stämme, welche sich an der ersten internationalen Konferenz für den Frieden und für die Sicherheit in der Sahara beteiligen, welche in Las Palmas stattfindet, haben am Donnerstag unterstrichen, dass der Autonomieplan, welchen Marokko unterbreitet hat, die einzige Lösung bleibt, um definitiv diesen aus dem Boden gestampften Konflikt beenden zu dürfen.

Auf einer Einweihungssitzung in dieser internationalen Konklave intervenierend, haben diese Würdenträger festgestellt, dass die Frente Polisario, welche immer auf deren veraltete und überholte Positionen beharrt, nicht die saharawische Population vertritt, welche dazu entschlossen ist, einen Ausweg für diesen Konflikt ausgehend von der Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität erzielen zu haben, welcher sich in die Länge ziehen lässt.

In diesem Kontext hat Scheikh Abdi Bouira den Akzent auf die historischen Bande gelegt, welche die sahrawischen Stämme mit Marokko seit Ewigkeiten vereinen.

„Die Frente Polisario verfügt über keine Legitimität, um die saharawische Population zu vertreten“, hat er festgestellt, fortfahrend, dass die Notabeln und die Schioukhs der Stämme der marokkanischen Sahara „keiner Person zulassen werden, Nutzen aus diesem aus dem Boden gestampften Konflikt im Dienste ihrer eigenen Interessen zu ziehen“.

„Die Notabeln und die Schioukhs der saharawischen Population greifen dem Autonomieplan, welchen Marokko unterbreitet hat, unter die Arme und verfechten ihn“, bestand Abdi Bouira darauf.

Im selben Kielwasser segelnd hat Scheikh Lafdal Ould Lamrabbih Rabbou die Manöver der Frente Polisario unter Beschuss genommen, welche „die Träume der Saharawis auf Frieden, auf den Fortschritt und auf das Wiedersehen in den südlichen Provinzen des Königreichs zunichte gemacht hat“.

„Die Frente Polisario und ihr Gebieter Algerien sind dazu aufgerufen, sich nicht in die Angelegenheiten der saharawischen Population einzumischen, welche frei über ihr Wohl und Weh entscheiden und zur Entwicklung beisteuern möchte, welche die marokkanische Sahara durchläuft“, bekräftigte er, hinzufügend, dass die Frente Polisario die Verhasstheit und das Elend säet und eine Rede der Gewalt und der Unstimmigkeit großschreibt.

Der Autonomieplan vereint alle Saharawis und konstituiert eine Opportunität, um sich mit einander zu treffen und in einem Rahmen des Friedens und der Ruhe zu leben, stellte Lafdal Ould Lamrabbih Rabbou fest.

Scheikh Salhi Abdallahi hat seinerseits die archaische Rede der Frente Polisario gerügt, welche der Population Schimären feilbietet, welche in den Lagern Tinduf ausharrt, darauf aufmerksam machend, dass die Frente Polisario, welche nicht zu einer Lösung für den Sahara-Konflikt auf politischem Wege gelangen möchte, nicht die saharawische Population vertritt.

Anstatt eine definitive Lösung vorwärtszubringen, setzt sich die Frente Polisario dafür ein, dass dieser aus dem Boden gestampfte Konflikt noch fortbesteht, um sich auf Kosten des Leidenswegs der Population zu bereichern, welche in den Lagern Tinduf ausharrend ist, hat er die Behauptung davon aufgestellt.

Die internationale Konferenz für den Frieden und für die Sicherheit in der Sahara, welche bis Freitag vonstattengeht, erfährt die Beteiligung von zahlreichen spanischen politischen Persönlichkeiten, von internationalen Forschern, von Journalisten, von Schioukhs und von Notabeln saharawischer Stämme.      

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Somalia annonciert die Einweihung einer Botschaft in Rabat und eines Generalkonsulats in Dakhla  



Vereinte Nationen (New York)–Somalia annoncierte am Freitag in New York seine Entscheidung, eine Botschaft in Rabat und ein Generalkonsulat in Dakhla eröffnen zu beabsichtigen.

„Somalia beschloss, eine Botschaft in Rabat und ein Generalkonsulat in Dakhla eröffnen zu beabsichtigen“, gab der somalische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Abshir Omar Jama, am Ende eines Gesprächs mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen, an.

Somalia und Marokko „greifen ihrer beiderseitigen Souveränität und ihrer territorialen Integrität unter die Arme“, unterstrich der Chef der somalischen Diplomatie in einer Pressemitteilung.

Die beiden Staaten unterhalten schon lange bestehende Beziehungen ausgehend von der Freundschaft und von der Solidarität, fuhr er fort, Ehre „der Unterstützung und der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunsten der Entwicklung und der Stabilität in Afrika entbietend“.

Der somalische Minister hat überdies bekräftigt, dass ein Fahrplan der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten abgeschlossen werden wird.

Diese Gespräche fanden im Beisein des Botschafters und des permanenten Vertreters Marokkos bei den Vereinten Nationen, Omar Hilale, statt.

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Marokkanische Sahara: Guatemala annonciert die Einweihung eines Konsulats in Dakhla, beteuert aufs Neue seine Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber


   

Vereinte Nationen (New York)–Guatemala beschloss, am Donnertag ein Konsulat in Dakhla zu eröffnen, in dem es seine Unterstützung dem Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität als einziger Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara gegenüber aufs Neue beteuert.

„Guatemala beteuerte aufs Neue seine klare Position zum Regionalkonflikt der marokkanischen Sahara, erachtend, dass die Autonomie unter marokkanischer Souveränität die Lösung für diesen Konflikt konstituiert und die Entscheidung annonciert, ein Konsulat in der Stadt Dakhla zu eröffnen, um Nutzen aus deren wirtschaftlichen Potenzial zu ziehen, sich auf den Rest des afrikanischen Kontinents öffnend“, gibt eine gemeinsame Pressemitteilung am Ende eines Gesprächs zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, und dessen guatemaltekischen Amtskollegen, Mario Bucaro Flores, an.

„Für uns sind die Konzepte der Souveränität, des Friedens und der territorialen Integrität sehr wichtig. Wir greifen der Position Marokkos bezüglich dieser Frage unter die Arme“ und wir werden es weiterhin und für immer tun“, bekräftigte der Chef der guatemaltekischen Diplomatie in einer Presseerklärung am Ende dieses Gesprächs am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

Herr Bucaro Flores hat zuhöchst die Reformen, welche Marokko unter dem Leadership seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf die Schiene gebracht hat, sowie dessen Rolle und dessen Beisteuerung zur Beilegung der Probleme Afrikas und der arabischen Welt vermittels friedensstiftender Mittel wertgeschätzt.

Er hat überdies die Wichtigkeit klar herausgestellt, das Rückgrat der Beziehungen der Zusammenarbeit zu stärken, welche sein Land mit Marokko unterhält.

Herr Bourita hat seinerseits „die Bemühungen der guatemaltekischen Regierung unter der Leitung seiner Exzellenz des Präsidenten der Republik, Alejandro Giammattei, in Bezug auf die Reformen sowie in Bezug auf dessen Rolle auf regionaler und internationaler Ebene zu Gunsten des Friedens begrüßt.

Die beiden Minister haben sich anlässlich dessen mit den unterschiedlichen Aspekten der bilateralen Zusammenarbeit befasst und haben die Ansichtspunkte regionale und internationale Fragen betreffend ausgetauscht, in dem sie sich „zur Konvergenz der Ansichtspunkte zu allen in Verbindung stehenden Fragen gratulieren dürfen“.

Marokko und Guatemala haben beschlossen, „Impulse der bilateralen Zusammenarbeit in den Bereichen des Tourismus, der Ausbildung und der Energie einhauchen zu beabsichtigen, mit einem besonderen Augenmerk auf die Landwirtschaft und auf die Düngemittel, zu der Zeit, wo die Welt sich einer akuten Nahrungskrise zu stellen hat“, liest man in der gemeinsamen Pressemitteilung.       

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...