mercredi 12 octobre 2022

 

Der Präsident des CORCAS unterhält sich mit einem Mitglied der Kommission für Auswärtiges im dänischen Parlament



Rabat-Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), unterhielt sich am Mittwoch, dem 12. Oktober 2022 mit Naser KHADER, dem Mitglied der Kommission für Auswärtiges im dänischen Parlament, welcher Marokko einen Arbeitsbesuch abstattet.

Während dieser Begegnung erstattete der Präsident des CORCAS dem dänischen Parlamentarier ein historisches Exposé über die marokkanische Sahara, in dem er die jüngsten Entwicklungen hinsichtlich dieses Dossiers ins Feld geführt hat.

Darüber hinaus hat der Präsident des CORCAS die permanente Unterstützung in Erinnerung gerufen, wovon die Autonomieinitiative auf internationaler Ebene in ihrer Eigenschaft als glaubwürdige seriöse und realistische Lösung des aus dem Boden gestampften Konflikts um die Frage der marokkanischen Sahara Gegenstand gewesen war.

Dieser Versammlung haben vonseiten des CORCAS der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Ben Khallihenna Maouelainin und Moulay Ahmed Mghizlate, in seiner Eigenschaft als Mitglied des CORCAS, beigewohnt.  

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mardi 11 octobre 2022

 

Der Autonomieplan „beste praktische Lösung“ für die Frage der marokkanischen Sahara (britische Experten)



Vereinte Nationen (New York)–Der Autonomieplan konstituiert „die beste praktische Lösung“, zwecks dessen ein definitives Ende dem Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara ein Ende zu bereiten, haben in New York britische Experten und Juristen vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen bekräftigt.

Der Autonomieplan, ein „gerechtes flexibles und vorsorgliches“ Projekt, ist eine Lösung, welche darauf abzielt, eine moderne und demokratische Gesellschaft aufzubauen, welche auf die Vorrangstellung des Gesetzes beruht, welche die Hoffnung auf ein bessere Zukunft mit sich bringt und welche die Versöhnung begünstigt, unterstrich der britische Jurist und Rechtsanwalt, Andrew Rosemarine, welcher geschätzt hat, dass dieser Plan „die Selbstbestimmung der Population der marokkanischen Sahara vorsieht“.

Kraft dieses Planes, welchem eine größerwerdende internationale Unterstützung zugute kommt, garantiert Marokko allen Saharawis, eine erstrangige Rolle innerhalb der Institutionen der Region, in dem ihre eigenen Angelegenheiten demokratischerweise verwaltet werden, gab der Redner an.

In Erinnerung rufend, dass ungefähr 30 Mitgliedsstaaten der UNO Konsulate in den Städten Laâyoune und Dakhla eröffnet haben, hat der internationale Rechtsanwalt die Dynamik der Geschichte zu Gunsten des Autonomieplanes und zu Gunsten des Interesses in der Sahara-Region in den Vordergrund gedrängt. „Ich rate Allen zu, an der guten Seite der Geschichte zu stehen und den Autonomieplan anzunehmen, welchen Marokko unterbreitet hat, welches ein demokratischer und repräsentativer Staat für die Gesamtheit seiner Bürger ist“, hat er die Behauptung davon aufgestellt.

Seinerseits hat der ehemalige britische Minister, Derek Conway, für unentbehrlich gehalten, dass alle Parteien den Prozess der Gespräche am runden Tisch wieder aufnehmen, im Besonderen das Gastland der Lager Tinduf, nämlich Algerien, anmerkend, dass 18 Resolutionen des Sicherheitsrates, mit inbegriffen die Resolution 2602, die „seriösen und glaubwürdigen“ Bemühungen Marokkos begrüßen, welches in 2007 den Autonomieplan unterbreitet hat.

„Es geht um eine positive Lösung, welche auf Kompromisswege die Parameter versinnbildlicht, welche von der internationalen Gemeinschaft eingefordert werden und der die Unterstützung von mehr als 90 Staaten in der Welt zugute kommt“, betonte er, schätzend, dass der Autonomieplan „die Garantie einer besseren Zukunft für die Sahel-Sahara-Region ist“.  

Herr Conway hat überdies darauf aufmerksam gemacht, dass Marokko im Rahmen des Projekts der fortgeschrittenen Regionalisierung, welches vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf die Schiene gebracht wurde, bereits damit angefangen hat, breite Prärogative seinen zwölf administrativen Regionen übertragen hat, davon denen der marokkanischen Sahara.

Die Wahlen ins Feld führend, welche sich im Königreich im September 2021 abgespielt haben, hat er angegeben, dass diese Fälligkeitsdaten die tiefgründige Angebundenheit der Population der Sahara der Demokratie und ihren  unerschütterlichen Willen aufgewiesen haben, sich an der Entwicklung ihres Landes Marokko beteiligen zu beabsichtigen.

Er hat auch die großangelegten Baustellen klar herausgestellt, welche in zahlreichen Sektoren im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells zu Gunsten der südlichen Provinzen vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in 2015 auf den Weg gebracht wurden und werden.

Der ehemalige Mitglied des britischen Parlaments hat überdies angegeben, dass sich die Belege bis zur Bedrückung ausgewachsen haben, dass die Milizen der Lager Tinduf unter der Steuerung der Front Polisario an der Seite der Al-Qaïda im Islamischen Maghreb und der Djihadbewegung im Norden Malis befehdet haben, fortfahrend, dass die Mitglieder der separatistischen Gruppe dem Handel mit Drogen und mit Waffen in der Sahel-Sahara frönen.         

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Herr Hilale an den Sicherheitsrat: die bewehrten terroristischen und separatistischen Gruppen beeinträchtigen die Stabilität und die territoriale Integrität der Staaten  



Vereinte Nationen (New York)–Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO, Omar Hilale, hat vor dem Sicherheitsrat erklärt, dass der Terrorismus und der Separatismus eng mit einander verbunden sind und der Stabilität und der territorialen Integrität der Staaten Abbruch tun.

„Das organisierte transnationale Verbrechen, der Terrorismus und der Separatismus sind eng mit einander verbunden, bedrohen den Frieden sowie die regionale und internationale Sicherheit und tun Abbruch der Stabilität und der territorialen Integrität der Staaten“, unterstrich Herr Hilale auf einer Debatte, welche am Donnerstag im Rat thematisiert „Frieden und Sicherheit in Afrika:  Erstarkung des Kampfes gegen die Finanzierung der bewehrten und terroristischen Gruppen durch den illegalen Handel mit Naturressourcen“ unter der Präsidentschaft von Herrn Michael Moussa-Adamo, dem Minister für auswärtige Angelegenheiten Gabuns, veranstaltet wurde, welcher die rotierende Präsidentschaft des Sicherheitsrates der UNO für den Monat Oktober 2022  übernimmt.

Der Botschafter hat anlässlich dessen das felsenfeste Engagement Marokkos aufs Neue beteuert, zu kämpfen und seine regionale und internationale  Zusammenarbeit fortzuführen, zwecks dessen den Quellen der Finanzierung der bewehrten terroristischen und separatistischen Gruppen ein Ende zu bereiten, zwecks dessen dem Frieden und der Stabilität in Afrika und in aller Welt fördernd zu sein.

Feststellend, dass der illegale Handel mit Fischerei-und-Fauna-Ressourcen, mit Erdöl-und-Gas-Produkten, mit wertvollen Steinen und Metallen, die illegale  Ausnutzung der Wälder und der Kohle die verbreiteten Formen der Finanzierung des Terrorismus und der bewehrten Gruppen in Afrika sind, stellte  Herr Hilale das Erfordernis klar heraus, dass sich die internationale Gemeinschaft im vermehrten Maße und dringend zu mobilisieren hat, zwecks dessen diese Aktivitäten vorzubeugen und zu bekämpfen und diese Gruppen zu erlahmen, welche den Frieden sowie die regionale und internationale Sicherheit antastend sind.

Er hat in diesem Rahmen angegeben, dass Marokko entsprechend seiner internationalen Verpflichtungen Partei an der Konvention der Vereinten Nationen gegen die organisierte transnationale Kriminalität ist und dass es die Finanzierung des Terrorismus als schwerwiegendes Verbrechen in der Gesetzgebung und in der nationalen Reglementierung betrachtet.

Die Aktionen ins Feld führend, welche vonseiten des Königreichs geleistet werden, um mit der Finanzierung des Terrorismus zu ringen, mit inbegriffen via die illegale Ausbeutung der Naturressourcen, hat der Botschafter zitiert, dass eine mehrdimensionale und proaktive Strategie in Stellung gebracht wurde, wo zur gleichen Zeit eine holistische Herangehensweise und Pionierinitiativen mit einhergehen, welche den juristischen institutionellen finanziellen und sicherheitlichen Aspekt einverbleiben.

Er hat desgleichen die Aufrüstung der nationalen einschlägigen Vorrichtung zur Erwähnung gebracht, in dem es in 2021 mit einem Nationalausschuss ausgestattet wurde, welcher der Führung der Nationalbehörde der finanziellen Auskunft untersteht, welche mit der Nachverfolgung und der Inwerksetzung der Sanktionen betraut ist, welche von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates 1373, 1267 und 1540 aufgedrängt wurden.

Der Diplomat hat auch festgestellt, dass Marokko in 2022 die Gruppe der finanziellen Aktion des Mittleren Orients und Nordafrikas (GAFIMOAN)  mit einer Priorität präsidiert, nämlich mit der Fortsetzung der Inwerksetzung des Aktionsplanes, welcher mit der Gruppe der finanziellen Aktion (GAFI) festgesetzt wurde, mit der Erstarkung der Fundamente der Regierungsführung innerhalb der Gruppe, mit der Verbesserung des Prozesses der Evaluierung und der Nachverfolgung sowie mit der Erstarkung der Rolle der Gruppe innerhalb diverser Instanzen und in den internationalen Aktivitäten.

Herr Hilale hat auch das Beheimaten in Marokko der 9. Ministeriellen Versammlung der Koalition gegen „Daesh“, der ersten in Afrika, welche 84 Staaten umfasst, mit der Abhaltung einer Tagung, welche Afrika geweiht ist, mit inbegriffen in Hinsicht auf die Aspekte, welche mit der Finanzierung in Verbindung stehen, angeführt.

Unter den geleisteten Aktionen vonseiten Marokkos in diesem Bereich fungieren auch die rigorose Inwerksetzung der Regime der Sanktionen des Sicherheitsrates gegen die Finanzierung der terroristischen Aktivitäten und der bewehrten Gruppen, die gänzliche Zusammenarbeit mit den internationalen Instanzen, zwecks dessen das Nationalsystem der Bekämpfung der Kapitalwäsche und die Finanzierung des Terrorismus zu bestärken und es mit den Bestimmungen der internationalen Konventionen in Einklang zu bringen, die Erstarkung der Auskunftsteilung und der finanziellen Auskunft sowie die Beihilfe, die Zusammenarbeit und der Austausch der Expertise mit den Staaten der Region und mit denen, welche es sich wünschen.

 

Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO hat darüber hinaus als „höchst angebracht“ die Debatte innerhalb des Sicherheitsrates eingestuft, denn sie wird in einem Kontext abgehalten, wo das afrikanische Kontinent weiterhin unter den Qualen der bewehrten terroristischen und separatistischen Gruppen leidet, anmerkend, dass diese Gruppen der Entwicklung, dem Aufblühen, der Stabilität und der Integration Afrikas im Wege stehen.

Im Beisein unzähliger Minister, welche auch dieser Debatte beigewohnt haben, hat der Botschafter Hilale Gewicht darauf gelegt, dass das Engagement der internationalen Gemeinschaft, der Konsens des Sicherheitsrates ausgehend von dessen ersten Verantwortung der Aufrechterhaltung des Friedens und der internationalen Sicherheit sowie von der Rolle der regionalen und der subregionalen Organisationen, ausschlagegebende Elemente sind, zwecks dessen den bewehrten und terroristischen Gruppen, im Besonderen in Afrika, Steine in den Weg zu legen, die Naturressourcen illegal ausbeuten zu dürfen.                  

Quellen:

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lundi 10 octobre 2022

 

Die Front Polisario instrumentalisiert die Kinder als Soldaten und als Instrument für deren Propaganda (internationaler Kongress)



Buenos Aires–Die Front Polisario, welche ihre Basen im Süden Algeriens eingerichtet hat, greift systematisch auf den Einsatz der Minderjährige von wenig als 18 Jahren als „Kindersoldaten zurück, welche sie trainiert, sie mit militärischen Uniformen bekleidet und sie mit tödlichen Waffen ausrüstet“, um sie im Anschluss daran ihrer bewehrten Miliz einzuverbleiben bzw. sie für Propagandaaktionen einzusetzen, wie beispielshalber das sogenannte Programm „Ferien im Frieden“.

Es geht um eine Hauptfeststellung, welche von den Beteiligten am „Internationalen Kongress der Sozialpsychologie“ aufgestellt wird, welcher vom 05. bis zum 08. Oktober 2022 in Buenos Aires veranstaltet wurde.

Auf einer Konferenz, welche im Rahmen des Kongresses thematisiert „das Problem der Kindersoldaten: eine Herausforderung für das humanitäre Kriegsrecht“ eingeplant ist, unterstrich der Experte in internationale Beziehungen, Adalberto Agozino, dass diverse internationale humanitäre Organisationen und unabhängige Journalisten mit Unterstützung von Fotos und Videos die Präsenz von Kindersoldaten innerhalb der Rangs der Front Polisario auf Grund einer gänzlichen Gleichgültigkeit der europäischen Behörden und der UNO-Behörden anzeigen“.   

Die Anheuerung der Kinder vonseiten der Front Polisario fängt ab dem zehnjährigen Alter an und dies mit einer „militärischen Ausbildung“. Einige werden im Anschluss daran von ihren Familien abgetrennt und nach Kuba bzw. in andere algerische Städte Jahre hindurch zugeschickt, zwecks dessen eine militärische Ausbildung zu belegen und politisch indoktriniert zu werden, fuhr der Vortragende fort.

Einige dieser Kinder bleiben fern von ihren Familien und von ihrer Gemeinschaft Jahrzehnte hindurch, im Besonderen in Kuba, und eines Tages fassen die Dirigenten der Front Polisario den Beschluss, dass sie die Rückkehr in die Lager von Tinduf antreten zu haben.

Der Schock ist derart stark, dass diese Jugendlichen die Entdeckung davon machen, dass sie keinem Land angehören, nach dem sie ihre Muttersprache und ihre Religion verlern haben, fügt Herr Agozino hinzu.

Der Vortragende nahm in diesem Kontext „die internationale Straflosigkeit“ unter Beschuss, welche die Dirigenten der Front Polisario und die algerische Regierung genießen, derart, dass sie sich die Präsenz eines Kindessoldaten unter der Delegation geleistet haben, welche im Januar 2022 den Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO, Herrn Steffan de Mistura, auf dessen ersten Besuch begleitet hat, welchen er den Lagern Tinduf abgestattet hat.

Für den argentinischen Vortragenden ist „der Einsatz von Kindessoldaten, um den Anlauf zu leisten, die Konflikte beizulegen, das äußerste Grad der Ausnutzung der Kinder“, denn diese „Opfer werden nicht nur ihrer Kindheit verlustig (und manchmal ihrem Leben). Sie tragen in sich psychische und psychologische Narben ihr ganzes Leben lang“.

In einer Erklärung dem marokkanischen Nachrichtenkanal M24 gegenüber hat Agozino die Abhaltung dieses „internationalen Kongresses der Sozialpsychologie“ an der argentinischen Universität „John F. Kennedy“ begrüßt, welcher den Weg für eine Debatte mit internationalen Experten über das Problem der Kindersoldaten und im Besonderen über den Fall der Kindersoldaten der Front Polisario geebnet hat.

Das Programm der Propaganda „Ferien im Frieden“ und seine psychosozialen Konsequenzen auf die Kinder ins Feld führend, welches in Spanien organisiert wird, hat der argentinische Experte die systematische Politik der Front Polisario an den Pranger gestellt, einige Kinder von ihren Familien abzutrennen und sie nach Kuba zwecks einer militärischen Ausbildung und einer politischen Indoktrinierung zuzuschicken“.

Ihm zufolge geht es um „ein abartiges humanitäres Verbrechen, welches ungeschützte Kinder und machtlose Familien betrifft, denn sie nehmen auf sich Repressalien etlicher Sorte, mit inbegriffen den Zugang auf eine adäquate Verpflegung und auf andere lebenswichtige Produkte wie Medikamente …usw, wenn sie es ablehnen, sich an den Propagandaaktivitäten der Front Polisario zu beteiligen“.

Diese Praktika sind eine flagrante Verletzung der Menschenrechte, hat Herr Agozino erläutert, welcher in diesem Kontext internationale Regelungen evoziert hat, welche nicht nur die Anheuerung von Kindersoldaten untersagen, aber auch andere Formen der Ausnutzung der Kinder in bewehrten Konflikten.

Die Frage nach der Möglichkeit aufwerfend, zu sehen, wie die Front Polisario und Algerien eines Tages der internationalen Justiz auf Grund dieser Verletzungen der Kinderrechte überführt werden, war der argentinische Experte kategorisch: „ja selbstverständlich, nicht nur weil es möglich ist, sondern weil es ein Soll ist. Das Verfahren sollte spezifisch auf die Jenigen angewandt werden, welche militärische Verantwortungen innerhalb der Front Polisario bekleiden, denn diese stehen für die Rekrutierung der Kindersoldaten ein“.

 

Zuvor erstattete Herr Agozino einen historischen Bericht über den Konflikt um die marokkanische Sahara und über die unmenschlichen Bedingungen, worin die Kinder in den Lagern Tinduf unter einem totalitären Regime ausharren, ohne etlichen Hoffnungsschimmer vor sich, dem entfliehen zu dürfen.

Nebst der Problematik der Kindersoldaten hat der Kongress von Buenos Aires andere Themen herangezogen, welche sich unter anderem und im Besonderen auf die psychologische Auswirkung der Pandemie Covid-19, auf das „libanesische Trauma“ und auf die Herausforderungen der Kontrolle im Arbeitskontext beziehen.                         

Quellen:

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Marokkanische Sahara: Guatemala beteuert aufs Neue seine Unterstützung dem Autonomieplan und der territorialen Integrität Marokkos gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Guatemala hat in New York seine Unterstützung den Bemühungen Marokkos gegenüber aufs Neue beteuert, zwecks dessen zu einer politischen Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara ausgehend von der Autonomieinitiative und im Rahmen des Respekts der territorialen Integrität des Königreichs und seiner nationalen Souveränität gelangen zu dürfen.

„Guatemala beteuert aufs Neue seine Unterstützung den Bemühungen Marokkos gegenüber, zwecks dessen Ausschau nach einer politischen Lösung für den Regionalkonflikt um die Sahara zu halten und bedenkt, dass die Autonomieinitiativen, welche in 2007 unterbreitet wurde, eine realistische und glaubwürdige Herangehensweise und eine ernsthafte Grundlage konstituiert, zwecks dessen eine Lösung zwischen den Parteien auf Verhandlungswege im Rahmen des Respekts der territorialen Integrität des Königreichs und seiner nationalen Souveränität erzielen zu dürfen“, bekräftigte der Vertreter Guatemalas vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der UNO.

Der  guatemaltekische Diplomat hat festgestellt, dass sein Land den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO und dessen Sonderbeauftragten für die Sahara, Staffan de Mistura, unter die Arme greift, zwecks dessen zu einer politischen Lösung für diesen Regionalkonflikt gelangen zu dürfen.

Guatemala zufolge ist die Beilegung dieses Konflikts „vonnöten“ nicht nur für die Population der marokkanischen Sahara, sondern auch für die Stabilität, für die Sicherheit und für die Integration der Region des Maghreb.

Andererseits hat Guatemala die Bemühungen von Herrn de Mistura begrüßt, in der Absicht die Wiederbelebung des Prozesses auf politischem Wege unter den ausschließlichen Auspizien des Generalsekretärs der UNO und entsprechend der Resolution 2602 des Sicherheitsrates bewerkstelligen zu dürfen.

Die gänzliche Unterstützung Guatemalas dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber in den südlichen Provinzen wurde von der guatemaltekischen Vizeministerin für auswärtige Angelegenheiten, Frau Ava Atzum Arevalo Tribouillier de Moscoso, am Ende ihrer montäglichen Gespräche in Rabat mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, aufs Neue bekräftigt.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung, welche am Ende eines Gesprächs mit Herrn Bourita und dessen guatemaltekischen Amtskollegen, Mario Bucaro Flores, am Rande der 77. Tagung der Generalversammlung der UNO bekannt gegeben wurde, hat Guatemala darüber hinaus seine Entscheidung annonciert, ein Konsulat in der Stadt Dakhla zu eröffnen, „zwecks dessen Nutzen aus deren wirtschaftlichen Potenzial und aus deren Öffnung zum Rest des afrikanischen Kontinents ziehen zu dürfen,“, ruft man in Erinnerung.  

Es hat überdies „seine klare Position“ dem Regionalkonflikt betreffs der marokkanischen Sahara gegenüber aufs Neue bekundet, erachtend, dass „die Autonomie unter marokkanischer Souveränität die einzige Lösung für diesen Konflikt konstituiert“.   

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vendredi 7 octobre 2022

 

Marokkanische Sahara: Äquator greift einer gegenseitig annehmbaren Lösung auf politischem Wege unter die Arme



Vereinte Nationen (New York)–Äquator hat vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der UNO in New York seine Unterstützung einer gegenseitig annehmbaren Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara gegenüber und dies entsprechend der Resolution 2602 des Sicherheitsrates.  

Die Frage der marokkanischen Sahara „fordert eine politische gegenseitig annehmbare Lösung ein“, und dies entsprechend der Resolution 2602, welche im Oktober 2021 vom Sicherheitsrat verabschiedet wurde, unterstrich der Vertreter Äquator bei der UNO.

Der Sicherheitsrat hat den Prozess der Gespräche am runden Tisch in all dessen Resolutionen seit 2018, davon in der Resolution 2602, zur Kenntnis genommen, etabliert und konsekriert. Er hat überdies dessen Format sowie die Beteiligten, welche nämlich Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario sind, konsekriert.

Diese Resolution konsekriert die Vorrangstellung der Autonomieinitiative in ihrer Eigenschaft als ernsthafte und glaubwürdige Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara.  

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Untersuchung der Frage der marokkanischen Sahara vom Sicherheitsrat : Konsekrieren der Gespräche am runden Tisch und Verlängerung des Mandats der MINURSO




Vereinte Nationen (New York)–Der Sicherheitsrat der UNO hält im laufenden Oktobermonat drei Versammlungen ab, um die Frage der marokkanischen Sahara untersuchen zu dürfen, mit dem Ziel, das Mandat der MINURSO zu verlängern und die Unterstützung den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO und dessen Sonderbeauftragten gegenüber aufs Neue zu beteuern, welche darauf abzielen, den Prozess auf politischem Wege voranbringen zu dürfen, in dem Algerien in seiner Eigenschaft als Hauptpartei in diesem Regionalkonflikt dazu veranlasst wird, den Prozess der Gespräche am runden Tische entsprechend den einschlägigen Resolutionen, im Besonderen der Resolution 2602, wiederaufnehmen zu haben.

Kraft dieser Resolution, welche am 29. Oktober 2021 verabschiedet wurde, hat der Sicherheitsrat ein für alle mal die Parameter der politischen Lösung konsekriert, welche der definitiven Beilegung dieses Regionalkonflikts um die marokkanische Sahara vorausgehen.

Unter diesen Parametern fungiert der Prozess der Gespräche am runden Tisch, welcher der einzige Rahmen ist, welcher vom Rat in Stellung gebracht wurde, zwecks dessen den politischen Prozess fortführen zu dürfen, welchem die Machenschaften und die Flucht nach vorne vonseiten Algeriens und seines Hampelmannes der Front Polisario im Wege stehen. Dieser Prozess der Gespräche am runden Tisch wurde klar in allen Resolutionen des Sicherheitsrates beteuert und aufs Neue beteuert, und dies seit ihrem Etablieren in 2018 vom ehemaligen Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO, Horst Köhler. Diese Resolutionen definieren auch die vier Beteiligten an diesem Prozess, welche nämlich Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario sind.

Mag es dem algerischen Regime und seinen bewehrten separatistischen Milizen in den Lagern Tinduf recht sein oder nicht, hat dieser Rat selbst noch einmal die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative in ihrer Eigenschaft als einziger seriöser und glaubwürdiger Lösung für diesen Regionalkonflikt im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs aufs Neue bekräftigt. Die Lösung für diesen Konflikt darf nur politisch realistisch pragmatisch nachhaltig auf Kompromisswege sein und es werden.

Die Versammlungen des Sicherheitsrates kommen in einem Kontext zustande, welcher sich durch die diplomatischen großangelegten Erfolge, welche das Königreich Marokko eingebracht hat, sowie durch eine größerwerdende Unterstützung der Marokkanität der Sahara, der Legitimität der Ansprüche des Königreichs auf dessen südlichen Provinzen und der Autonomieinitiative gegenüber auszeichnet.

Es geht im Besonderen um die Anerkennung der Vereinigten Staaten von Amerika der gänzlichen Souveränität Marokkos auf dessen südlichen Provinzen und der starken und unmissverständlichen Unterstützung der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, wovon die Mehrheit dem Autonomieplan beispielshalber Spanien, Deutschland und die Niederlanden unter die Arme greifen, was eine europäische Dynamik zu Gunsten der Autonomie generiert hat.

Zwecks der Untersuchung der Frage der marokkanischen Sahara sieht der Rat, welcher bereits den Jahresbericht des Generalsekretärs über das nationale Anliegen parat hat, eine Versammlung der beitragenden Staaten der Truppen der MINURSO am 10. Oktober 2022 und Beratschlagungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit am 17. Oktober 2022 vor. Auf dieser Versammlung sollte der Sicherheitsrat einen Briefing des Sondervertreters des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Alexander Ivanko, und des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, erhalten.

Die Verabschiedung der Resolution bezüglich der marokkanischen Sahara vonseiten des Sicherheitsrates ist am 27. Oktober 2022 eingeplant.

Diese Daten intervenieren nach zwei Besuchen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, in der Region,  während derer er allen Parteien an diesem Konflikt begegnet gewesen war, mit dem Ziel, den UNO-Prozess der Gespräche am runden Tisch wieder zu beleben, mit der Absicht, zu einer politischen realistischen pragmatischen und nachhaltigen Lösung gelangen zu dürfen, wovon das Inbild selbst die marokkanische Autonomieinitiative ist.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...