lundi 9 octobre 2023

 

Marokkanische Sahara: Internationale Petenten unterstützen den Autonomieplan als „einzige Lösung“ für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara



Vereinte Nationen (New York)–Internationale Petenten brachten in New York ihre Unterstützung dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber zur Sprache, der „einzigen Lösung“, um den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara definitiv  beilegen zu dürfen.

In seiner mittwöchentlichen Ansprache vor dem 4. Ausschuss der UNO-Generalversammlung verwies der serbische Akademiker Herr Mihailo Vucic darauf, dass der vonseiten des Königreichs Marokko in 2007 unterbreitete Autonomieplan es der Population der marokkanischen Sahara ermöglicht, ihre eigenen Angelegenheiten in Übereinstimmung mit der Verfassung von 2011 und unter Achtung der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität des Königreichs Marokko managen zu dürfen.

Er verwies darauf, dass die internationale Gemeinschaft das Gastland der Lager Tinduf, nämlich Algerien, dazu zu drängen hat, sich am UNO-Prozess der Gespräche am runden Tische beteiligen zu haben, mit dem Ziel, eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung auf politischem Wege für diesen Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen. „Diese Lösung dürfte nur im Rahmen der territorialen Integrität und der nationalen Einheit des Königreichs Marokko zustande kommen“, sagte er.

Der kamerunische Experte Herr Alphonse Zozime Tamekamta unterstrich seinerseits die Relevanz und die Vorrangstellung des marokkanischen Autonomieplans, fortfahrend, dass 40% der afrikanischen Staaten Generalkonsulate in Laâyoune und in Dakhla eingeweiht hatten und somit die Souveränität des Königreichs Marokko in seiner Sahara anerkennen.

Auf wirtschaftlicher Ebene stellte er fest, dass sich die marokkanische Sahara zu einer kontinentalen Handels-und-Investitionsdrehscheibe  ausgewachsen habe, wo viele Unternehmer und Arbeitnehmer Ausschau nach Möglichkeiten halten, darauf verweisend, dass die Region an der Entwicklung Afrikas vermöge zahlreicher Projekte in den Bereichen Ausbildung, erneuerbaren Energien und Landwirtschaft beteiligt sei.

Die Region beheimatet überdies zahlreiche großangelegte  diplomatische Veranstaltungen, im vorliegenden Falle der hohen gemeinsamen Ausschüsse zwischen dem Königreich Marokko einerseits und Guinea, Burkina Faso und Sierra Leone andererseits, stellte er die Behauptung davon auf.

Der Experte verwies darauf, dass die geopolitische Agenda des Gastgeberlandes der Lager Tinduf der Beweggrund für tiefe Abspaltungen zwischen afrikanischen Staaten und innerhalb der Afrikanischen Union (AU) sei, feststellend, dass viele Staaten des Kontinents ihre Anerkennung der sogenannten „DARS“ zurückgezogen hatten“, wodurch die internationale Legalität wiederhergestellt worden ist.

Darüber hinaus forderten Dutzende ehemaliger afrikanischer Staats-und-Regierungsoberhäupter sowie Minister in Tanger zum Ausschluss dieser Einheit aus der Afrikanischen Union auf, klar herausstellend, dass ihre Präsenz innerhalb der Afrikanischen Union der Glaubwürdigkeit der kontinentalen Institutionen abträglich sei, rief er die Erinnerung daran wach.

Und um hinzuzufügen, dass die Afrikanische Union in 2018 den Beschluss Nr. 693 verabschiedete, welcher von der Ausschließlichkeit der Vereinten Nationen als einziges internationales Gremium die Bestätigung gemacht hatte, das befugt ist, sich mit der Frage der marokkanischen Sahara befassen zu dürfen.

In gleicher Weise bekräftigte der ruandische Politikwissenschaftler und Akademiker, Herr Ismael Buchanan, dass der Autonomieplan den Grundstein für eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung auf politischem Wege gelegt habe, die auf Kompromissen beruht und im Einklang mit den Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates stehe, die zuwachsende internationale Unterstützung zu Gunsten von dieser  Initiative klar herausstellend, der weltweit vonseiten von über 100 Staaten  unter die Arme gegriffen wird.

Mit Bezug auf das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen stellte der Experte fest, dass sich dieses großangelegte Projekt in der marokkanischen Sahara als afrikanische Drehscheibe für die Stabilität und für den wirtschaftlichen Wohlstand aufgespielt habe.

Er verwies überdies darauf, dass das Gastland der Lager Tinduf „der Hauptsponsor des Separatismus und der Abspaltung auf dem Kontinent“ sei, darauf verweisend, dass dieses Land auf Kosten seiner Population eine bewehrte Separatistengruppe mit nachweislichen Vernetzungen zum Terrorismus unterstütze.

Herr Teguh Santosa, Dozent am Institut für Internationale Beziehungen der Islamischen Universität Jakarta, vertritt seinerseits die Ansicht, dass der Autonomieplan „die am besten geeignete Lösung“ sei, zwecks dessen dem Frieden, der Stabilität und der Sicherheit in der Region fördernd zu sein.

Er stellte fest, dass die Einweihung ihrer Generalkonsulate in den Städten Laâyoune und Dakhla auf Betreiben vieler Staaten eine „beständige Anerkennung“ der legitimen Ansprüche des Königreichs  Marokko auf dessen Sahara darstelle, feststellend, dass die südlichen Provinzen im Rhythmus einer „beeindruckenden“ Dynamik und einer „beeindruckenden“ Entwicklung leben.

Quellen:

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vendredi 6 octobre 2023

 

UNO: Eine palästinensische Vereinigung unterstreicht die zuwachsende internationale Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Der Präsident der Palästinensisch-Marokkanischen Freundschaftsvereinigung, Herr Mohamed Ziyad al-Jabari, unterstrich in New York die zuwachsende internationale Unterstützung den legitimen Ansprüchen des Königreichs Marokko  auf dessen Sahara gegenüber.

In seiner mittwöchentlichen Ansprache vor den Mitgliedern des 4. Ausschusses der Generalversammlung der Vereinten Nationen verwies Herr al-Jabari darauf, dass das Königreich Marokko „positive Erfolge“ in seinem ersten nationalen Anliegen erzielt habe, in diesem Zusammenhang die Anerkennung durch die Vereinigten Staaten der Marokkanität der Sahara klar herausstellend, ganz von der  Unterstützung mehrerer Staaten wie beispielshalber Deutschland und Spanien der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative gegenüber zu schweigen.

Für alle diese Staaten stelle die marokkanische Autonomieinitiative die „solide Grundlage“ dar, zwecks dessen eine definitive, gerechte und für beide Seiten annehmbare Lösung auf politischem Wege dieses Regionalkonflikts im Rahmen der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko erzielen zu dürfen, betonte er, die Erinnerung daran wachrufend, dass zahlreiche Staaten  beschlossen haben, in den Städten Laâyoune und Dakhla Generalkonsulate einzuweihen.

Der Redner forderte in diesem Zusammenhang etliche  Konfliktparteien dazu auf, mit inbegriffen Algerien, Weisheit aufbringen und sich an den Gesprächen am runden Tische unter der Ägide der Vereinten Nationen beteiligen zu haben, zwecks dessen eine definitive Lösung für diesen aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt ausgehend von der marokkanischen Autonomieinitiative finden zu dürfen.

Bezugnehmend auf die marokkanisch-palästinensischen Beziehungen rief Herr al-Jabari in Erinnerung, dass seine Majestät der König Mohammed VI die beständige Position in Hinsicht auf die  Gerechtigkeit der palästinensischen Sache und der legitimen Ansprüche des brüderlichen palästinensischen Volkes in Hinsicht auf die Gründung seines unabhängigen Staates bezog, jedoch es in den Vordergrund spielend, dass das Königreich Marokko die palästinensische Frage auf die gleiche Ebene wie die Frage der marokkanischen Sahara stellt.

Der Redner prangerte zum Schluss die Handlungen der bewehrten  Separatistenmilizen der Front Polisario an, die den Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates entgegen sind und einer Bedrohung für den Frieden und für die Sicherheit in der Region gleichstehen.

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UNO: Eine amerikanischer Petentin prangert die systematische Veruntreuung humanitärer Hilfe vonseiten der Front Polisario an



Vereinte Nationen (New York)–Die amerikanische Organisation Teach Children International hat durch deren Präsidentin Nancy Huff die systematische Veruntreuung humanitärer Hilfe für die in den Lagern Tinduf sequestrierte Population durch die bewehrte Separatistenmiliz der Front Polisario unter Beschuss genommen.

Als Frau Huff am Mittwoch, dem 04. Oktober 2023, vor den Mitgliedern des 4. Ausschusses der UNO-Generalversammlung in New York sprach, verwies sie auf „die schwerwiegenden Funktionsstörungen“ in Hinsicht auf die Verwaltung der Nahrungsmittelhilfe in den Lagern Tinduf durch Algerien.

In diesem Zusammenhang führte sie den vernichtenden Bericht des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) an, der die Beteiligung der Front Polisario an der massiven Veruntreuung humanitärer Hilfe aufdeckt, die in die Taschen der Staats-und-Regierungschefs der bewehrten Separatistengruppe landet.

Die amerikanische Petentin brachte überdies den Bericht des Welternährungsprogramms (WFP) zur Erwähnung, der von einem unabhängigen Untersuchungsteam aufgestellt und am 3. Juli 2023 veröffentlicht worden war, fortfahrend, dass dieser vernichtende Bericht die Bestätigung von einer großangelegten Veruntreuung humanitärer Hilfe mache.

Die Präsidentin von Teach Children International forderte in diesem Zusammenhang die internationale Gemeinschaft dazu auf, die notwendigen Maßnahmen ergreifen zu haben, zwecks dessen die Separatisten von ihren Taten wegen zur Rechenschaft ziehen zu haben.

Frau Huff stellte darüber hinaus klar heraus, dass der vonseiten des Königreichs Marokko in 2007 unterbreitete Autonomieplan die „humanste und friedlichste“ Lösung darstelle, um dem Leidensweg  und den Qualen der Population in diesen Lagern im nordwestlichen Algerien ein Ende bereiten zu dürfen.

Auf dieser Sitzung ließ sich die amerikanische Petentin die Gelegenheit nicht entgleiten, der Population der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko ihre  Anerkennung zu entbieten, die einen unglaublichen Geist der Solidarität aufgebracht hat, um zum landesweiten Anstieg der Hilfe zu Gunsten der Opfer des Erdbebens Al-Haouz beizusteuern.

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jeudi 5 octobre 2023

 

Marokkanische Sahara: Der Staat Katar bekundet seine Unterstützung dem  Autonomieplan im Rahmen der Souveränität des Königreichs Marokko gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Der Staat Katar bekundete in New York seine Unterstützung dem  marokkanischen Autonomieplan aufs Neue gegenüber und stufte ihn als „konstruktive“ Initiative und als „objektive“ Grundlage für jede realistische und dauerhafte Lösung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara ein.

In seiner montäglichen Ansprache vor den Mitgliedern des 4. Ausschusses der Generalversammlung der Vereinten Nationen brachte der Vertreter Katars, Herr Jassim Al-Thani, die Unterstützung seines Landes den Bemühungen des UNO-Generalsekretärs gegenüber zur Sprache, die auf eine nachhaltige und für beide Seiten annehmbare Lösung auf politischem Wege innerhalb der Vereinten Nationen im Rahmen des unter der Ägide der Vereinten Nationen durchgeführten Prozesses und der einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats, im Besonderen der Resolution 2654, und in Hinsicht auf die Souveränität des Königreichs Marokko, abzielen.

Der Diplomat würdigte zum Schluss die Bemühungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die Sahara, Herrn Staffan de Mistura, den Wunsch hegend, dass eine definitive und dauerhafte Lösung dieses Regionalkonflikts im Interesse etlicher Parteien und zu Gunsten der Verstärkung der Stabilität und der Zusammenarbeit in der Region sowie des internationalen Friedens und der Sicherheit erzielt werden dürfte.

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mercredi 4 octobre 2023

 

Marokkanische Sahara: El Salvador greift Marokkos Bemühungen um eine realistische Lösung auf dauerhaftem politischem Wege unter die Arme 



Vereinte Nationen (New York)–El Salvador bekundete in New York seine Unterstützung den Bemühungen Marokkos gegenüber, eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara erzielen zu wollen.

In ihrer montäglichen Ansprache am 02. Oktober 2023 vor den Mitgliedern des 4. Ausschusses der Generalversammlung der Vereinten Nationen würdigte die ständige Vertreterin El Salvadors bei den Vereinten Nationen, Frau Egriselda Aracely González López, die vonseiten des Königreichs Marokko unterbreitete Autonomieinitiative, darauf verweisend, dass der Sicherheitsrat sie in dessen bezogen auf 2007 verabschiedeten Beschlüssen als eine „tragfähige Lösung“ eingestuft hat und einstuft.

Der Diplomat begrüßte darüber hinaus die Bemühungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die Sahara, Herrn Staffan de Mistura, bezweckend, den Weg für den unter der exklusiven Ägide des UNO-Generalsekretärs zustande gekommenen politischen Prozess, mit inbegriffen für seinen jüngst abgestatteten Besuch Ende September letzten Jahres im Rahmen der Vorbereitungen auf die bevorstehende Tagung des Sicherheitsrats zur marokkanischen Sahara, die für Ende dieses Monats eingeplant ist, ebnen zu haben.

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Marokkanische Sahara: Die Elfenbeinküste bekundet „zur Gänze“ ihre Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Die Elfenbeinküste bekundete in New York ihre Unterstützung „zur Gänze“ der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative zwecks der definitiven Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara gegenüber.

„Die Elfenbeinküste möchte ihre Unterstützung zur Gänze der vonseiten des Königreichs Marokko in 2007 unterbreiteten Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara zur Sprache bringen“, unterstrich am Montag, dem 02. Oktober 2023, der ständige Botschafter der Elfenbeinküste bei den Vereinten Nationen, Herr Tiémoko Moriko, und dies vor den Mitgliedern des 4. Ausschusses der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

In diesem Zusammenhang würdigte er die Unterstützung, die mehr als hundert UNO-Mitgliedsstaaten dieser „Lösung auf Kompromisswege in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, mit der Charta der Vereinten Nationen und mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats und der Generalversammlung“ gegenüber leisten.

Der Diplomat stellte fest, dass die Autonomieinitiative der lokalen Population, die zum politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben in der marokkanischen Sahara beisteuerte und beisteuert, wichtige Vorrechte zugesteht, fortfahrend, dass sich die „Wirksamkeit“ dieser Autonomie im Besonderen in der Beteiligung dieser Bevölkerungsgruppen bei den verschiedenen im Königreich Marokko stattgefundenen Wahlen widerspiegeln lässt.

„Diese Beratschlagungen, wovon die letzte im September 2021 stattfand, geben den Bewohnern dieser Region die Möglichkeit, ihre Vertreter auf demokratischem Wege auswählen zu dürfen, von denen einige regelmäßig“ an den Seminaren und an den Fachsitzungen des UNO-Ausschusses der 24 beteiligt gewesen sind, gibt er an.

Herr Moriko verwies überdies darauf, dass sein Land es für notwendig hält, den Prozess der Gespräche am runden Tische im gleichen Format, laut der am 27. Oktober 2022 verabschiedeten Resolution 2654 des Sicherheitsrats, und mit den gleichen Beteiligten, nämlich mit Marokko, mit  Algerien, mit Mauretanien und mit der Front Polisario, fortsetzen zu haben.

Er forderte die vier Beteiligten dazu auf, durch den gesamten politischen Prozess hindurch engagiert zu bleiben, um eine Lösung auf politischem Wege für die marokkanische Sahara-Frage erzielen zu dürfen.

Die Elfenbeinküste bekundete gleichzeitig ihre Unterstützung den Vereinten Nationen sowie ihrer Verbundenheit mit dem politischen Prozess gegenüber, der unter der exklusiven Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zustande kommt und auf eine realistische, pragmatische, nachhaltige und politische Lösung schielt, in welche alle Beteiligten am Regionalkonflikt rund  um die marokkanische Sahara involviert sind.

Der ivorische Diplomat verwies darüber hinaus darauf, dass sein Land den  Bemühungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die Sahara, Herrn Staffan de Mistura, zwecks der Wiederbelebung des politischen Prozesses „unter die Arme greift“, den Erfolg des jüngsten dem Königreich Marokko abgestatteten Besuchs von Herrn Staffan de Mistura im vergangenen September begrüßend, wo er den Präsidenten der beiden Regionen der marokkanischen Sahara, den Behörden sowie den verschiedenen Teilen der lokalen Population begegnete.

Der ständige Botschafter der Elfenbeinküste bei den Vereinten Nationen rief  außerdem alle Parteien dazu auf, den Initiativen und den guten Diensten des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs gegenüber Beistand leisten zu haben, um dem politischen Prozess, welcher auf dessen Betreiben erstarkt wurde, und der Durchführung von zwei Gesprächen am runden Tische in der Schweiz, in 2018 und in 2019, mit den vier Beteiligten, neues Leben einhauchen zu haben.

In Hinsicht auf die sozioökonomische Dynamik in den südlichen Provinzen stellte der Botschafter klar heraus, dass sein Land die eingespritzten Investitionen des Königreichs  Marokko zu Gunsten der bedeutenden Entwicklung der marokkanischen Sahara begrüße, die einen bemerkenswerten Index der menschlichen Entwicklung aufweist, hinzufügend, dass dies der  Förderung der Menschenrechte gleichstehe, das in die verschiedenen Resolutionen des Sicherheitsrats, im Besonderen in die Resolution 2654, eingebettet ist, und ebenfalls zu den bemerkenswerten substanziellen Maßnahmen gehört, die das Königreich Marokko in diesen Provinzen getroffen hat und trifft.

Er bekräftigte außerdem, dass sich die definitive Beilegung des in die Länge gezogenen Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara auf friedensstiftendem Wege „zu einer ausschlaggebenden Bedeutung“ für eine erstarkte Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten der Maghreb-Union sowie für die Stabilität und für die Sicherheit in der Sahelzone ausgewachsen sei.

Bezugnehmend auf die Menschenrechtsverletzungen in den Lagern Tinduf verwies der ivorische Diplomat darauf, dass sich diese Missbräuche „nach wie vor als Anlass für Besorgnis seinem Land nach herausstellen, und die Einhaltung der Empfehlungen des Amtes des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR), des humanitären Völkerrechts und der einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats zu diesem Thema einfordernd sind“.

Und er fuhr fort, dass die Aufrechterhaltung eines Klimas des Friedens in der Region von wesentlicher Bedeutung sei, um die Bedingungen zustande bringen zu dürfen, die der Fortsetzung der Verhandlungen im Vorfeld des eingeleiteten politischen Prozesses förderlich seien.

Der Botschafter stellte zum Schluss fest, dass sein Land der uneingeschränkten Einhaltung des Waffenstillstands und den fortbestehenden Militärabkommen vonseiten des  Königreichs Marokko sowie der offenen Zusammenarbeit mit der MINURSO gegenüber Folge zu leisten hat.

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lundi 2 octobre 2023

 

Marokkanische Sahara: Eine spanische Zeitschrift stellt „die breite internationale Unterstützung“ der Autonomieinitiative gegenüber klar heraus



Madrid–Die spanische Zeitschrift „Atalayar“ stellte am Donnerstag die „breite internationale Unterstützung“ klar heraus, die die in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko unterbreitete marokkanische Autonomieinitiative in der  Sahara genoss und genießt. 

„Dem Königreich Marokko kam für dessen Autonomievorschlag in der Sahara im Rahmen der territorialen Integrität des Königreichs Marokko eine breite internationale Unterstützung zugute“, schrieb die auf Belangen des Maghreb spezialisierte Zeitschrift.

Die Veröffentlichung stellte fest, dass „der marokkanische Autonomievorschlag weiterhin eine beständige Unterstützung genoss und genießt, im Besonderen vonseiten der Vereinigten Staaten, vonseiten Israel, vonseiten Deutschland, vonseiten der Vereinigten Arabischen Emiraten und vonseiten Spanien“, die Position der spanischen Regierung in den Vordergrund drängend, welche die marokkanische Autonomieinitiative als „die ernsthafteste, die realistischste und die glaubwürdigste“ Basis zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara betrachtete und betrachtet.

Das Königreich Marokko, das stets seine Unterstützung den Bemühungen der Vereinten Nationen um eine Lösung auf politischem Wege dieses Regionalkonflikts gegenüber zur Sprache gebracht hat und zur Sprache bringt, baute und baut weiterhin auf „eine dynamische Diplomatie“, bemerkte „Atalayar“, darauf verweisend, dass „die anderen Parteien eine Position bezogen haben und beziehen, die Unterstützung vermissen lässt“.

Darüber hinaus verwies die spanische Zeitschrift auf die „schwierigen Bedingungen“ in den Lagern Tinduf im südwestlichen Algerien sowie auf die „Hinterziehung und auf die Misswirtschaft“ der internationalen humanitären Hilfe, die für die in den Lagern Tinduf sequestrierte Population bestimmt ist.

Diese Situation wurde in mehreren Berichten verschiedener internationaler Organisationen, im Besonderen in den Berichten des Welternährungsprogramms (des WFP), an den Pranger gestellt, behauptete „Atalayar“ zum Schluss.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...