jeudi 24 juillet 2025

 

Laâyoune-Sakia El Hamra: Eine beispielhafte  Entwicklungsdynamik dank der aufgeklärten Vision seiner Majestät des Königs (dem Regionalpräsidenten zufolge)



El Aaiún–Die Region Laâyoune-Sakia El Hamra erlebe eine beispielhafte  Entwicklungsdynamik, angetrieben von der aufgeklärten Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI, bekräftigte Herr Sidi Hamdi OULD ERRACHID, in seiner Eigenschaft als Präsident des Regionalrates Laâyoune-Sakia El Hamra.

Dieser positiven Entwicklungsdynamik werde mittels der Umsetzung des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko unter die Arme gegriffen, das in 2015 vonseiten des Souverän in der Stadt El Aaiún in die Wege geleitet worden war.

Zielsetzung ist es, dieser Region des Königreichs Marokko einen starken Aufschwung hinsichtlich der Investitionsanziehungskraft, der Wohlstandsbildung und der Beschäftigungsmöglichkeiten einhauchen zu dürfen, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf der menschlichen Entwicklung liege, unterstrich Herr OULD ERRACHID in einem Interview MAP gegenüber.

In diesem Zusammenhang verwies er darauf, dass sich das Investitionsvolumen zur Finanzierung von Projekten des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, im vorliegenden Falle in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, auf rund 47 Milliarden Dirham belaufe.

Der Beitrag des Regionalrates werde auf 3 Milliarden Dirham geschätzt, zwecks dessen die wirtschaftliche Anziehungskraft der Region verstärken und die Lebensqualität der Population verbessern zu dürfen.

Die Region stelle zudem einen wichtigen regionalen Knotenpunkt dar, der das Königreich Marokko mit dessen afrikanischen Regionen, mit Europa und mit Amerika verbinde, insbesondere auf Grund ihrer strategischen Lage und ihres enormen Potenzials zu Gunsten von einer integrierten und zu Gunsten von nachhaltigen Entwicklung.

Die in diesem neuen Modell enthaltenen großangelegten Projekte und großangelegten Infrastrukturvorhaben, fuhr er fort, hätten die Region verändert, die über ein wettbewerbsfähiges territoriales Angebot, über umfangreiche Infrastrukturen und über ein hochqualifiziertes Humankapital in den verschiedenen Bereichen verfüge.

Darüber hinaus bekräftigte er, dass der Regionalrat zur Unterstützung der Königlichen Strategie und zur optimalen Umsetzung der verschiedenen Entwicklungsprojekte das regionale Entwicklungsprogramm 2022–2027 mittels eines Gesamtbetrags in der Höhe von 2,77 Milliarden Dirham genehmigt habe.

Er verwies darauf, dass dieses Programm vier Hauptbereiche umfasse: die Modernisierung der regionalen Häfen, die Förderung der  Investitionen, der Wirtschaftsaktivitäten und der Industriegebieten sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen und die sozioökonomische Entwicklung.

Er betonte außerdem, dass die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko über die Sicherheit und über die Stabilität verfügen – welche wesentliche Voraussetzungen für die Anziehung öffentlicher und privater Investitionen aus dem In-und-Ausland und für die Förderung der Süd-Süd-Zusammenarbeit seien.

Dies stehe im Einklang mit dem großen Engagement, das seine Majestät der König Mohammed VI diesen Provinzen gegenüber stets entgegengebracht habe und sich dafür eingesetzt habe, dass sie sich zu wahrhaftigen Investitionszentren auswüchsen.

Der Präsident der Region hob zum Schluss hervor, dass der Regionalrat wichtige Partnerschaften mit mehreren afrikanischen Regionen abgeschlossen habe, zwecks dessen die dezentrale Zusammenarbeit verstärken und das Fachwissen sowie die Erfahrungen im Hinblick auf die lokale Selbstverwaltung austauschen zu dürfen.

Quellen:

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Die Republik Gambia bekunde deren Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen  Sahara und zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan als der einzig glaubwürdigen, ernsthaften und realistischen Lösung



Rabat–Die Republik Gambia hat deren Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative als der einzigen   Lösung zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara-Frage bekundet.

Diese klarstehende und konsequente Position ist in einer gemeinsamen Erklärung bezogen worden, die im Anschluss an die Gespräche am Mittwoch, dem 23. Juli 2025 in Rabat zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, dem Herrn Nasser BOURITA, und dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für internationale Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Gambier, dem Herrn Sering Modou NJIE, bekanntgegeben worden war.

In dieser gemeinsamen Erklärung bekundete der gambische Außenminister die Unterstützung der Republik Gambia zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Territorium, mit einschließlich über die Sahara-Region, die uneingeschränkte Unterstützung der Republik Gambia zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan als der einzig glaubwürdigen, ernsthaften und realistischen Lösung zwecks der Beilegung dieses Konflikts zur Sprache bringend.

In diesem Zusammenhang begrüßte der gambische Außenminister den zuwachsenden internationalen Konsens unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI zwecks der Unterstützung des marokkanischen Autonomieplans und zwecks der Unterstützung der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara, zum Schluss die Erinnerung an die Eröffnung eines Generalkonsulates der Republik Gambia in der Stadt Ad-Dakhla im Januar 2020, des ersten Generalkonsulates in der Stadt Ad-Dakhla, wachrufend.

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mercredi 23 juillet 2025

 

Marokkanische Sahara: Die Republik Portugal bekunde deren  uneingeschränkte Unterstützung zu Gunsten von der  marokkanischen Autonomieinitiative als der ernsthaftesten, glaubwürdigsten und konstruktivsten Basis für die Beilegung dieses Konflikts



Lissabon–Im Rahmen der internationalen Dynamik, die unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI – möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen – zur Unterstützung der marokkanischen Souveränität über die Sahara und des marokkanischen Autonomieplans zustande gebracht worden war, bekundete die Republik Portugal deren uneingeschränkte Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative als der ernsthaftesten, glaubwürdigsten und konstruktivsten Basis für die Beilegung dieses Konflikts.

Diese Position war in der gemeinsamen Erklärung des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, des Herrn Nasser BOURITA, und des Staats-und-Außenministers der Republik Portugal, des Herrn Paulo RANGEL, im Anschluss an deren Begegnung am Dienstag, dem 22. Juli 2025 in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon bezogen worden.

Die Republik Portugal erkenne die Bedeutung dieser Angelegenheit  für das Königreich Marokko sowie die ernsthaften und die glaubwürdigen Bemühungen des Königreichs Marokko unter der Ägide der Vereinten Nationen an, zwecks dessen eine gerechte, dauerhafte und für beide Parteien annehmbare Lösung auf politischem Wege für die beiden Parteien erzielen zu dürfen, immer der gemeinsamen Erklärung zufolge.

Die beiden Minister bekundeten deren Unterstützung zu Gunsten von der Resolution Nr. 2756 des UNO-Sicherheitsrates, die die Rolle und die Verantwortung der Parteien beim Ausschauhalten nach einer realistischen, pragmatischen und dauerhaften Lösung auf politischem Wege ausgehend von einem Kompromissgeist klar herausstellt, wie das Dokument es unterstreiche.

Dank ihrer neubezogenen Position sende die Republik Portugal ein klarstehendes Signal und verdeutliche deren Unterstützung zu Gunsten von dem zuwachsenden internationalen Konsens um den vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan, im Einklang mit der starken internationalen Dynamik unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen.

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mardi 22 juillet 2025

 

Marokkanische Sahara: Die Republik Nordmazedonien betrachte den in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan als die einzige Basis  zwecks der Beilegung dieses Streites (der gemeinsamen Erklärung zufolge)



Skopje–Die Republik Nordmazedonien betrachte den in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan als die einzige Basis zwecks der Beilegung dieses Streites.

Diese Position ist in der gemeinsamen Erklärung bezogen worden, die der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser BOURITA, und der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Außenhandel der Republik Nordmazedonien, Herr Timčo MUCUNSKI, im Anschluss an deren Begegnung am Montag, dem 21. Juli 2025 in der nordmazedonischen Hauptstadt Skopje bekanntgegeben haben.

Herr MUCUNSKI bekundete die langjährige Unterstützung seines Landes zu Gunsten von dem unter der Ägide der Vereinten Nationen geführten Prozess, der auf eine gerechte, dauerhafte und für beide Parteien annehmbare Lösung auf politischem Wege abziele, immer der gemeinsamen Erklärung zufolge.

„Das Königreich Marokko und die Republik Nordmazedonien bekundeten ihr Bekenntnis zur Führerschaft  der Vereinten Nationen in diesem Prozess auf politischem Wege, deren Unterstützung zu Gunsten von der Resolution Nr. 2756 des UNO-Sicherheitsrates (verabschiedet im Oktober 2024) zur Sprache bringend, die die Rolle und die Verantwortung der Parteien beim Ausschauhalten nach einer realistischen, dauerhaften und kompromissberuhenden Lösung auf politischem Wege klar herausstellt“, hieß es in dem Dokument.

In dieser gemeinsamen Erklärung bekundeten die beiden Minister zudem die Unterstützung des Königreichs Marokko und der Republik Nordmazedonien „zu Gunsten von den Bemühungen des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und zu Gunsten von dessen Mission, den Prozess auf politischem Wege im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates und mit den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen vorantreiben zu haben.“

Diese neubezogene Position der Republik Nordmazedonien sei Teil der internationalen Unterstützungsdynamik zu Gunsten von der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative, die auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI – möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen – geführt und von einem zunehmend stärker werdenden internationalen Konsens getragen wird.

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lundi 21 juillet 2025

 

Das Königreich Marokko habe erhebliche Investitionen eingespritzt, zwecks dessen dem wirtschaftlichen Wohlstand seiner Sahara-Region fördernd sein zu dürfen (dem Vizepräsidenten des American Foreign Policy Council zufolge)



Washington–Das Königreich Marokko habe erhebliche Investitionen eingespritzt, zwecks dessen den Wohlstand und das   Wirtschaftswachstum seiner Sahara-Region absichern zu dürfen, sagte Herr  Ilan BERMAN, in seiner Eigenschaft als Vizepräsident des American Foreign Policy Council, somit die zuwachsende internationale Anerkennung der Bemühungen des Königreichs Marokko in dessen  Sahara klar herausstellend.

„Der Ansatz des Königreichs Marokko zur Verwaltung der Angelegenheiten seiner südlichen Provinzen ist äußerst aufschlussreich“, behauptete der amerikanische Analyst in einem Interview MAP-Washington gegenüber anlässlich der Feierlichkeiten zum glorreichen Throntag.

Dieser tugendhafte Ansatz habe Früchte getragen, sagte er, feststellend, dass immer mehr Staaten  eingestanden hätten, dass der Ansatz des Königreichs Marokko zur Entwicklung seiner südlichen Provinzen „realistisch und lebensfähig“ sei. Die Bemühungen des Königreichs Marokko in dessen Sahara seien zudem vonseiten von immer mehr Staaten  gewürdigt worden, fuhr er fort.

Herr BERMAN ließ außerdem anmerken: „Wenn der marokkanische Autonomievorschlag die einzige ernsthafte Initiative auf dem Verhandlungstisch ist, dann ist es nur natürlich, dass ihm eine breitgefächerte  Unterstützung zugutekommt.“ „Das haben wir jüngst  mittels der Unterstützung Großbritanniens zu Gunsten von dieser Initiative eingesehen“, fügte er hinzu.

Er hob darüber hinaus die unter der Führung des Souveräns durchgeführte Reform des religiösen Bereiches hervor, die das Königreich Marokko zu einem regionalen und zu einem internationalen Vorbild ausgemacht habe.

In diesem Zusammenhang verwies er darauf, dass die Gründung des Instituts Mohammed VI zur Ausbildung von Imamen, von Morchidinen und von Morchidaten, die Ausbildung ausländischer Imame und die Förderung eines Toleranzdiskurses innerhalb der  internationalen Foren die Position und den Einfluss des Königreichs Marokko in der islamischen Welt gestärkt haben, zusätzlich zum zuwachsenden Interesse der westlichen Staaten an Alternativen zu den extremistischen Ideologien.

Der amerikanische Analyst betonte ferner, dass die langjährigen Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und den Vereinigten Staaten von Amerika von deren Dynamik und von deren Bedeutung für beide Staaten bezeugen. Das Königreich Marokko sei nicht nur ein „historischer Verbündeter“, sondern es habe sich zu einem „unverzichtbaren Partner“ für die gemeinsame Zukunft auswachsen lassen, sagte er.

Herr BERMAN erörterte überdies die geostrategische Schlüsselrolle des Königreichs Marokko bei der Entwicklung des afrikanischen Kontinents, bemerkend, dass dem Königreich Marokko dessen  privilegierte geografische  Lage als wirtschaftliches Tor zum Rest des afrikanischen Kontinents zugutekomme.

Mit Bezug auf die Bemühungen des Königreichs Marokko zur Verstärkung der Süd-Süd-Kooperation bekräftigte Herr BERMAN, dass die Umsetzung der Königlichen Vision darauf abziele, die Rolle des Königreichs Marokko in seiner Eigenschaft als wichtiger Akteur und in seiner Eigenschaft als aufstrebende Macht auf der internationalen Szene verfestigen zu dürfen.

Diese Vision erfahre eine zuwachsende Anerkennung und eine Unterstützung vonseiten der internationalen Gemeinschaft, sagte der amerikanische Analyst zum Schluss.

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vendredi 18 juillet 2025

 

Eine französische Delegation erkundige sich nach der  Entwicklungsdynamik in der Region Dakhla-Oued Eddahab



Ad-Dakhla–Eine französische Delegation aus der Stadt Nizza erkundigte sich am Dienstag, dem 15. Juli 2025 in der Stadt Ad-Dakhla nach der Entwicklungsdynamik in der Region Dakhla-Oued Eddahab und nach den wichtigsten strukturierenden Projekten in dieser Region.

Unter der Führung vom Herrn Olivier BETTATI, in seiner Eigenschaft als Sonderberater des Bürgermeisters der Stadt Nizza, bot dieser Besuch die Gelegenheit an, das vielverheißende Potenzial dieser Region sowie deren Infrastrukturen in den verschiedenen Bereichen aus eigener Anschauung kennenlernen zu dürfen.

„Mittels der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI erlebt die Region Dakhla-Oued Eddahab eine dynamische und eine multisektorale Entwicklung“, unterstrich Herr BETTATI in einer Pressemitteilung im Anschluss an dessen Begegnung mit dem Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, mit dem Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, mit dem Herrn Ali KHALIL, in Anwesenheit des Präsidenten des Gemeinderates Dakhla, des Herrn Erragheb HORMATOLLAH.

Herr BETTATI ließ überdies bemerken, dass sich Ad-Dakhla derzeit als ein strategisches Tor zu Europa und zu den Staaten Subsahara-Afrikas aufspielen lässt und dass die Region zu einem strategischen Zentrum auswächst.

Herr HORMATOLLAH verwies seinerseits darauf, dass diese Begegnung die Gelegenheit anbiete, die Möglichkeiten zur Verstärkung der bilateralen Beziehungen zwischen der Stadt Ad-Dakhla und der Stadt Nizza erörtern und eine Reihe strategischer Projekte im Hinblick auf den Abschluss einer Städtepartnerschaft unter die Lupe nehmen zu dürfen. Die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko erleben unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI eine dynamische Entwicklung in mehreren Sektoren, fügte er hinzu.

Während dieser Gelegenheit schenkten die Mitglieder der französischen Delegation einer Präsentation des amtierenden Direktors des regionalen Investitionszentrums, des Herrn Ahmed KATHIR, Gehör.

Darin erläuterte er anhand von Zahlen die Entwicklungsdynamik in der Region in den verschiedenen Bereichen, im vorliegenden Falle die großangelegten Infrastrukturprojekte, die Investitionsmöglichkeiten in dieser Region sowie die Vorteile und die Erleichterungen zu Gunsten von den Investoren und zu Gunsten von den Wirtschaftsakteuren.

Das Programm dieses Besuchs beinhalte Begegnungen mit mehreren lokalen hochrangigen Beamten sowie Besichtigungen vor Ort, zwecks dessen sich einen genaueren Blick auf die in der Region laufenden großangelegten Projekte verschaffen zu dürfen, darunter auf den Hafen Dakhla Atlantique und auf die Meerwasserentsalzungsanlage.

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Die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko erleben derzeit eine Dynamik starker Menschenrechte (einer Vereinsakteurin zufolge)



El Aaiún–Die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko erleben derzeit eine starke Dynamik im Bereiche der Menschenrechte, unterstrich Frau Aicha DUIHI, in ihrer Eigenschaft als Präsidentin des Sahara-Observatoriums für Frieden, für Demokratie und für Menschenrechte (des OSPDH).

Dank der aufgeklärten Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI. beruhe diese Dynamik in erster Linie auf einem inklusiven Entwicklungsansatz und auf dem nachhaltigen Engagement der staatlichen Institutionen und der Zivilgesellschaft zu Gunsten von der Förderung der  Rechte und der Freiheiten, behauptete Frau DUIHI in einem Interview MAP gegenüber.

Dieser tugendhafte Ansatz, immer der Frau DUIHI zufolge, einverleibe die Menschenrechte in das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko mit, das der Souverän in 2015 in Übereinstimmung mit dem Geiste der marokkanischen Verfassung und in Übereinstimmung mit den internationalen Verpflichtungen des Königreichs Marokko ins Leben gerufen habe.

„Wir erleben die Entwicklungen im Bereiche der Menschenrechte vor Ort hautnah mit. Sie spiegeln die Reife der marokkanischen Erfahrung wider, die eng mit dem Entwicklungsprozess in dieser Region des Königreichs Marokko und mit der Verstärkung der territorialen Gerechtigkeit in Verbindung steht“, fuhr Frau DUIHI fort.

Für die Präsidentin des OSPDH zeige sich die Förderung der Menschenrechte in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko im Besonderen in der Einrichtung der Regionalkommissionen und in der Einführung der Kapazitätsaufbauprogramme in diesem Bereiche.

In Bezug auf die Interessenvertretung der marokkanischen Sahara-Frage innerhalb der internationalen Foren stellte die Präsidentin des OSPDH die Wirksamkeit von Ansätzen klar heraus, die auf der intelligenten und auf der multidimensionalen Interessenvertretung abstützen, feststellend, dass diese Ansätze einem Diskurs den Vorzug geben, der rechtliche, politische und menschenrechtliche Aspekte mit berücksichtigt.

Diese Interessenvertretung, fügte sie hinzu, basiere überdies auf den konkreten Erfolgen des Königreichs Marokko in den Bereichen der Entwicklung, der Regierungsführung und der Achtung der Rechte und werde mittels konkreter Beweise und unabhängiger Berichte untermauert.

In diesem Sinne ließ sie bemerken, dass die in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko tätigen NGOs eine Schlüsselrolle in dieser Interessenvertretung einnehmen und Berichte sowie  Zeugenaussagen an die UNO-Mechanismen unterbreiten.

Diese NGOs bereichern die Debatte durch deren Beteiligung an den nationalen und an den internationalen Veranstaltungen, an dem  Austausch mit den ausländischen Delegationen und an der  Veranstaltung von Aktivitäten auf lokaler Ebene, argumentierte sie zum Schluss.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...