vendredi 13 décembre 2019


Gambia kündigt die Eröffnung eines Generalkonsulats in Dakhla an
La Gambie annonce l’ouverture prochaine d’un consulat général à Dakhla

Rabat-Gambia gab am Donnerstag, den 12. Dezember 2019 in Rabat seinen Entscheid bekannt, demnächst ein Konsulat in Dakhla zu eröffnen.
"Wir haben die bevorstehende Eröffnung eines Konsulats der Republik Gambia in Dakhla erörtert", sagte der westafrikanische Außenminister Mamadou Tangara während einer Pressekonferenz nach der Begegnung mit dem Minister für Auswärtiges, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita.
Die Eröffnung des Konsulats "wird so bald wie möglich zustande kommen", erklärte Tangara, hinzufügend: "Wir werden mit einander zusammenarbeiten, um die Visionen unserer beiden Staatsoberhäupter in die Tat umzusetzen".
Der Minister pochte darauf, die Position Gambias zu bekräftigen, die "nie Zweideutigkeiten in Bezug auf die Frage der Marokkanität der Sahara und der territorialen Integrität Marokkos erlitten hat".
Er begrüßte auch Marokkos Unterstützung zugunsten Gambia "in schwierigen Gezeiten" sowie den Beistand des Königreichs zugunsten Gambia im Bereich der Ausbildung.
Herr Tangara, dessen Land die nächste Konferenz der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) ausrichten wird, drückte Banjuls Wunsch aus, „von Marokkos organisatorischem Fachwissen zu profitieren“, erklärend, er sei zuversichtlich, „dass wir mit der Unterstützung und dem Beistand Marokkos diese Organisation zu einem Erfolg machen würden“.
Seinerseits sagte Bourita, dass die Gespräche mit seinem gambischen Amtskollegen eine Gelegenheit darstellten, "an die Verpflichtung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. zu erinnern, eine starke Süd-Süd-Zusammenarbeit mit der Schwesterrepublik Gambia entwickeln zu beabsichtigen".
Er sagte, der Königliche Besuch aus dem Jahr 2006 sei eine Gelegenheit gewesen, "den Grundstein für diese starke Partnerschaft anzulegen, die bis heute andauert und sich weiterhin verstärkt".
Die beiden Beamten, sagte der Minister, erörterten überdies die bevorstehenden Deadline für die bilateralen Beziehungen, "einschließlich die Begegnung des gemeinsamen Ausschusses Anfang nächsten Jahres in Banjul".
Er sicherte auch zu, dass sein Gegenüber der Organisation der nächsten OIC-Gipfelkonferenz durch Gambia „uneingeschränkt beispringen“ werde. "Dies wird ein Höhepunkt sein, an dem beide Staaten auch ihre Zusammenarbeit und Koordination für eine erfolgreiche Organisation dieser großartigen Veranstaltung einsetzen werden", sagte Bourita.
Die Begegnung Bourita-Tangara, welche am Rande der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Rabat stattfand, ermöglichte es, die Fragen regionalen Interesses zu überprüfen und eine „perfekte Übereinstimmung der Ansichten sowie eine Koordination in Bezug auf alle Fragen der Tagesordnung“ der Afrikanischen Union bzw. der Vereinten Nationen in den Vordergrund zu stellen, worin die beiden Staaten ihre Standpunkte und Aktionen koordinieren ".
Bourita stellte in den Mittelpunkt, dass Gambia gemäß den hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI. „sich in allen Fragen, die Gambia betreffen, immer auf Marokko als Freund, Bruder und Verbündeten verlassen darf“.
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jeudi 12 décembre 2019


Jamaika bekundet seinen Entscheid, seine Anerkennung der sogenannten "DARS" zurückzuziehen
La Jamaïque déterminée à renforcer ses relations de coopération avec le Maroc

Rabat-Jamaika wiederholte am Mittwoch, den 11. Dezember 2019 seinen Entscheid, die Anerkennung der sogenannten "DARS" zurückzuziehen, und bekundete zum gleichen Zeitpunkt seine Unterstützung für die Bemühungen der Vereinten Nationen um eine nachhaltige Lösung des Sahara-Konflikts.
In einer Presseerklärung nach ihren Gesprächen in Rabat mit dem Minister für Auswärtiges, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, erklärte Frau Kamina Johnson Smith, die Außen- und Handelsministerin Jamaikas, ihr Land unterstütze die Bemühungen der Vereinten Nationen, zwecks dessen eine nachhaltige Lösung für den Sahara-Konflikt zu erzielen“, hinzufügend, dass Jamaika seine Position aus dem Jahr 2016 beibehalte und seinen Entscheid wiederholt, die Anerkennung der sogenannten "DARS" zurückzuziehen.
Jamaika nimmt die Resolution 2494 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Kenntnis, worin die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen des Königreichs Marokko begrüßt wurden, eine Lösung für diesen Streit zu erzielen, sagte Johnson Smith, ihre Unterstützung für die Bemühungen der Vereinten Nationen bekräftigend, eine nachhaltige Lösung für diesen Konflikt erzielen zu wollen.
"Wir bekunden unsere Unterstützung für den laufenden politischen Prozess, der auf eine realistische und pragmatische Lösung abzielt", und fordern die anderen Parteien dazu auf, sich gutgläubig an diesem Prozess zu beteiligen.
Herr Bourita seinerseits ergriff die Gelegenheit beim Schopfe, um die Zufriedenheit des Königreichs Marokko im Hinblick auf die konstruktive Haltung Jamaikas zur Frage der marokkanischen Sahara zum Ausdruck zu bringen, feststellend, dass das Königreich Jamaika als ein wichtiges Land der Süd-Süd-Kooperationsvision in der Karibik angesehen wird, die seine Majestät der König Mohammed VI. in den Vordergrund der auswärtigen Politik des Königreichs gestellt hat.
"80% der karibischen Staaten haben ihre Position bezüglich der Frage der marokkanischen Sahara geändert, indem sie die Anerkennung der chimärischen „DARS“ zurückgezogen haben", gab Bourita die Erklärung ab, hinzufügend, dass elf von vierzehn Staaten diese Einheit nicht mehr anerkennen.
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mercredi 11 décembre 2019


Lesotho beschließt, alle früheren Entscheidungen und Erklärungen in Bezug auf die marokkanische Sahara und auf die sogenannte „DARS“ auszusetzen (Ministerium für Auswärtiges Lesothos)
Le Maroc et le Lesotho conviennent d’ouvrir “prochainement” des ambassades respectives pour renforcer leur coopération bilatérale

Rabat-Das Königreich Lesotho hat beschlossen, alle früheren Entscheidungen und Erklärungen in Bezug auf die Sahara und auf die sogenannte „DARS“  auszusetzen, sagte Lesothos Minister für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Beziehungen, Lesego Makgothi, am Dienstag, den 10. Dezember 2019 in Rabat.
In einer Pressekonferenz nach einer Begegnung mit dem Minister für Auswärtiges, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner unterstrich der Chef der Diplomatie Lesothos, der Marokko auch im Auftrag des Premierministers seines Landes Besuch abstattet, Nasser Bourita dass Lesotho "sich dazu verpflichtet, alle früheren Beschlüsse und Erklärungen in Bezug auf die marokkanische Sahara und auf die „DARS“ auszusetzen, bis das Ergebnis des Prozesses der Vereinten Nationen zur Vorlage liegt."
Lesotho verhieß auch, eine Position der "Neutralität" in Bezug auf den Sahara-Konflikt einzunehmen, sagte Makgothi, versichernd, dass "diese Position bei regionalen subregionalen und internationalen Begegnungen eingehalten wird und werden wird".
Die Hauptstadt Maseru verpflichtet sich außerdem dazu, "dem von den Vereinten Nationen geführten politischen Prozess als multilateralen Rahmen für eine realistische erzielte und nachhaltige politische Lösung der Sahara-Frage aktiv Beistand zu leisten“, gab der Minister die Erklärung ab.
Diese neue Position, sagte er, werde den Mitgliedsstaaten der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (SADC) sowie der Afrikanischen Union mitgeteilt, betonend,  dass sein Land "in regionalen und internationalen Foren dementsprechend agieren wird".
Der Minister für Auswärtiges Lesothos stellte in den Vordergrund, dass "jede andere Erklärung oder jedes andere Dokument, ob vor oder nach dieser offiziellen Position, als null und nichtig erklärt werden werden".
Das Königreich Lesotho, fügte er in gleicher Weise hinzu, "hegt aufrichtig die Hoffnung darauf, dass seine Neutralität in der Sahara-Frage allen Parteien ein starkes Signal gibt, dass das Königreich Lesotho die internationale Gemeinschaft bei ihren Bemühungen um ein realistisches erzieltes und realistisches Vorgehen einer nachhaltigen politischen Lösung für diesen regionalen Konflikt Unterstützung leistet".
In diesem Zusammenhang erinnerte Herr Makgothi daran, dass sein Land mit der verbalen Note vom 4. Oktober 2019 seine souveräne Entscheidung bekannt gegeben hatte, alle seine Entscheidungen und Erklärungen in Bezug auf die Sahara und die "DARS" aussetzen zu wollen.
Er bereute, dass diese Position "zu Missverständnissen geführt hat", darauf verweisend: "Ich bin heute hier, um die Position meines Landes zu bestätigen und abzuklären."
Es sei ein "wichtiger" oder sogar "historischer" Besuch für die bilateralen Beziehungen zwischen Rabat und Maseru, lobte Bourita diesen "ersten Besuch eines Außenministers" aus Lesotho, der im Übrigen "die notwendigen Klarstellungen" in Bezug auf die Position Lesothos zur Frage der marokkanischen Sahara abliefert".
In Bezug auf die "widersprüchlichen Aussagen", die in den letzten Tagen zur "Verwirrung" geführt hatten, war Bourita erfreut darüber, dass sein Amtskollege aus Lesotho nach Marokko angereist war, um "jegliche Zweideutigkeit aus der Position seines Landes zu tilgen" und abzuklären, dass die offizielle Position Lesothos darin besteht, "alle früheren Entscheidungen über die marokkanische Sahara auszusetzen“.
Diese neue Position, fuhr der Minister fort, "eröffnet eine neue Seite in unseren bilateralen Beziehungen", hinzufügend, lange mit Herrn Makgothi über die Mittel zur Entwicklung dieser Beziehung im Rahmen der afrikanischen Politik seiner Majestät des Königs Mohammed VI. und im Rahmen der Süd-Süd-Zusammenarbeit zwischen Marokko und den afrikanischen Staaten, einschließlich mit der SADC-Region, debattiert zu haben.
Dies ist eine neue Seite, die "die positive Dynamik in den Beziehungen Marokkos zur gesamten SADC-Region bestätigt", sagte Bourita, feststellend, dass heute "mehr als die Hälfte der SADC-Region eine konstruktive Position in Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara entwickelt hat".
Tatsächlich haben in den letzten drei Jahren mindestens zwei Staaten ihre Positionen klargestellt: Malawi in 2017 und Lesotho in 2019, "zusätzlich zu anderen Staaten, die konstruktive Positionen zur Frage der marokkanischen Sahara einnehmen", erklärte der Minister zum Abschluss.
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lundi 9 décembre 2019


Afrikanische und internationale regionale Institutionen erörtern in Dakhla die Zukunft Afrikas
Coup d’envoi de la 6ème Rencontre internationale de l’Université ouverte de Dakhla

Dakhla-Die Zukunft Afrikas hängt von der Entstehung neuer Eliten ab, die den Herausforderungen der Entwicklung gewachsen sind, erklärten die Teilnehmer an dem 6. internationalen Treffen der offenen Universität Dakhla, deren Arbeiten am Freitag, den 06. Dezember zur Neige gingen.
Die afrikanischen Staaten sind heute dazu aufgefordert, ihr Humankapital zu stärken und zu qualifizieren, um eine größere Rolle bei der Verwirklichung einer neuen Generation von Reformen zu spielen und eine neue Zukunft für Afrika aufzubauen, verwiesen die Teilnehmer darauf.
In gleicher Weise stellte der Präsident des Vereins für Studien und Recherche in Entwicklung, und der Präsident der offenen Universität Dakhla, Driss Guerraoui, in einer Erklärung an die MAP in den Vordergrund, dass Afrika das menschliche institutionelle und soziale Kapital stärken und aufbessern muss, um sich zukünftigen Herausforderungen stellen zu dürfen.
Afrika von morgen benötige einen neuen afrikanischen Traum, der auf einer neuen afrikanischen Hoffnung stütze, die das Entstehen neuer politischer wissenschaftlicher wirtschaftlicher administrativer und kultureller Eliten einfordere, um diesem Ehrgeiz gerecht zu werden, fügte er hin.
Die Eliten in Afrika sind dazu aufgefordert, sich auf die Suche nach dem richtigen demokratischen Modell für das Kontinent zu machen, mit besonderem Augenmerk auf die Lösung "sozialer Herausforderungen", einschließlich der Bildung, der Gesundheit und des sozialen Schutzes, sagte Guerraoui. In anbetracht der Tatsache, dass die Lösung der verschiedenen Probleme, insbesondere im Zusammenhang mit der Beschäftigung und der Schaffung von Wohlstand, stark von der Fähigkeit abhängig ist, ein neues Entwicklungsmodell einzuführen, das auf die neuen Herausforderungen zugeschnitten ist.
Dieses unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI. organisierte Treffen ist Teil von Initiativen zur Erörterung verschiedener Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung in Afrika und den daraus entsprungenen Fragen auf akademischer politischer und wissenschaftlicher Ebene.
Diesem Treffen, das als Diskussionsplattform für alle Probleme und Herausforderungen des afrikanischen Kontinents gilt, wohnen mehrere regionale und internationale Institutionen sowie Wissenschaftler und Forscher bei, die auf Fragen der afrikanischen Entwicklung spezialisiert sind.
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jeudi 5 décembre 2019


Hervorhebung des Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen des Königreichs während eines Treffens in Addis Abeba
Le modèle de développement des provinces du Sud du Royaume mis en avant à Addis-Abeba

Addis Abeba-Das Entwicklungsmodell der südlichen Provinzen des Königreichs wurde am Mittwoch, den 04. Dezember 2019 im Hauptquartier der Afrikanischen Union in Addis Abeba im Rahmen eines Treffens zum Thema "Genossenschaften zur wirtschaftlichen Stärkung der Frau: die marokkanische und äthiopische Erfahrung im Dienste der Süd-Süd-Zusammenarbeit" vorgestellt.
Während des Treffens, das im Rahmen des afrikanischen Symposiums zum Thema „Förderung des innerafrikanischen Handels: Frauen übernehmen die Führung“ stattfand, das von der Botschaft des Königreichs in Äthiopien, des OCP, der Afrikanischen Union, der UNO-Organisationen und anderen Partnern organisiert wurde, wurde die Dynamik in den südlichen Provinzen in etlichen Bereichen in den Vordergrund gestellt.
Diese Dynamik, die sich aus den großen Workshops in den südlichen Regionen ergab, wurde während des Treffens in den Mittelpunkt gestellt, das von der marokkanischen Botschafterin in Dschibuti Nouzha Alaoui Mohammedi sowie von der Präsidentin der Stiftung Fosbokraa Hjabouha Zubair moderiert wurde, worin die Erfahrungen der Stiftung bei der Unterstützung und der Stärkung von Frauenkapazitäten und Frauenkooperativen präsentiert wurde.
Frau Hjabouha Zubair, die die Erfahrungen von Fosbocraa mit kooperativen Frauen aus vielen afrikanischen Ländern teilte, hob hervor, dass die Dynamik in den südlichen Provinzen sehr gute Ergebnisse in Bezug auf die Entwicklung erbracht habe.
In diesem Zusammenhang verwies sie darauf, dass die von der Stiftung in Gang gebrachten  Initiativen voll und ganz im Einklang mit den Leitlinien des Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen stehen, insbesondere in Bezug auf die menschliche Entwicklung und auf die Ausbildung von Jugendlichen sowie auf das Forschungs-und-Entwicklungsprojekt in Bezug auf Landwirtschaft, Wasser und Energie.
In diesem Zusammenhang untersuchte Frau Al-Zubair die fünf von der Stiftung überwachten Programme, die die soziale Entwicklung, das Unternehmertum, die Landwirtschaft, den Sport, die Kultur und die Stadtentwicklung betreffen.
Die Präsidentin der Stiftung erklärte, dass diese Programme Teil unserer Strategie sind, an der Entwicklung der südlichen Provinzen mitzuwirken.
Sie ging auf die Initiativen der Stiftung zugunsten lokaler Genossenschaften ein und betonte, dass die Bemühungen darauf abzielen, die Kapazitäten der Genossenschaften aufzubessern und ihre Produktivität aufzustocken. Dies bewies sich am Erfolg der Genossenschaften, die auf der im Rahmen dieser Veranstaltung organisierten Ausstellung vertreten waren, welche  die äthiopischen und afrikanischen Genossenschaften beeindruckten.
Neben der Ausbildung von Frauen verwies die Sprecherin auf die Stärkung der Kapazitäten in den Stiftungszentren in Laâyoune und in Dakhla sowie auf die Finanzierung von Projekten, die von Frauen über lokale NRO-Mechanismen und andere nationale und internationale Partner auf den Weg gebracht wurden.
Das Treffen, das von der Einführung des "fruchtbaren" Programms des Büros der OCP-Gruppe geprägt war, das darauf abzielte, mit den Frauengenossenschaften in Marokko und Afrika Schritt mitzuhalten, war eine Gelegenheit, die erfolgreichen Erfahrungen zweier von der Stiftung begleiteter Genossenschaften vorzustellen.
Nach ausführlichen Diskussionen empfahlen die Beteiligten unter anderem die Vernetzung von Frauenkooperativen in Afrika und den Austausch bewährter Verfahren sowie die Notwendigkeit von Bankfinanzierungen und öffentlich-privaten Partnerschaften, um afrikanische Frauenkooperativen durch den Austausch mit Erfahrungen Marokkos zu fördern.
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mercredi 4 décembre 2019


Die südlichen Provinzen versinnbilden diesen musterhaften Erfolg, den das Königreich Afrika insgesamt verschenkt
Les provinces du sud symbolisent ce succès exemplaire que le Royaume offre à l’Afrique tout entière

Genf-Der Platz Marokkos im globalen Entwicklungsprozess und in der globalen Integration des afrikanischen Kontinents ist jetzt offensichtlich und gefestigt, schreibt der Botschafter Jean-Paul Carteron, der Gründungspräsident des Forums Crans Montana.
In einer an die MAP gesendeten Tribüne verweist Carteron darauf, dass "in einem Kontinent, in dem die Hoffnung oft verblassen zu sein schien, wo die Menschen immer noch leiden, in dem es den Staaten schwerfällt, die außergewöhnlichen natürlichen Ressourcen einzusetzen, weist Marokko "einen spektakulären Erfolg nach und ist zum Vorbild für alle seiner Partnerländer dank der Wirksamkeit seiner guten Regierungsführung geworden."
Marokko, in der unermesslichen Region, die es umgibt, ist ein Hafen von einzigartiger Sicherheit und Stabilität. Dank dieser Situation wurde es zum Modell für die Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus geworden, der einen riesigen Kundenstamm aus aller Welt anzieht.
Dem Autor zufolge ist Marokko, das von wenigen natürlichen Ressourcen mit hohem Mehrwert profitiert, das afrikanische Beispiel für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung.
"Infolge der Vision seines Königs und jenseits einer Dynastie, die unermüdlich eine Vision des Fortschritts verwirklicht hat, ist sie jetzt der Motor des Wachstums", erinnert sich der Präsident des Forums Crans Montana daran, "in Marokko verkehren Hochgeschwindigkeitszüge. Dort werden Flugzeuge und Autos hergestellt und sein Industriesektor kann viele vermeintlich industrialisierte Länder eifersüchtig machen."
Im Bewusstsein seiner afrikanischen Verantwortung hat sich Marokko spontan dazu verpflichtet, eine entschlossene afrikanische Kooperationsstrategie umzusetzen, sagte Carteron, bemerkend, dass das Königreich eine Schlüsselrolle beim Aufbau eines Afrikas von morgen einnehmen und die Maßnahmen auf effizientester Art und Weise verfolgen will.
Dies werde eine beeindruckende Steigerung des Handelsvolumens und eine Aufstockung der marokkanischen Investitionen auf dem gesamten Kontinent nach sich ziehen, erklärte er, anmerkend, dass seine Majestät der König Mohammed VI. über den Beginn einer Etappe spricht, welche auf einer neuen  Grundlage von gegenseitig vorteilhaften Interessen stützt, "die von einer wahren Kultur des Teilens ausgehend ist, als einzige Möglichkeit für eine langfristige Harmonie zwischen den Völkern".
Dies fordert eine stetige Stärkung der menschlichen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen Marokko und anderen afrikanischen Staaten ein. Der Weg nach Afrika südlich der Sahara, insbesondere zum ECOWAS, führt hauptsächlich über diese schönen Regionen der Sahara, in denen Entwicklungsprogramme große Fortschritte machen. Er erinnert sich, dass allein in den letzten zwei Jahren 87 Projekte in Höhe von 7 Milliarden Dirham abgeschlossen wurden! Und diese Zahl wird bis 2020 weiter gesteigert werden, da immer mehr multinationale Unternehmen hinzukommen.
Die Städte der Sahara, so Carteron, werden in der Tat von vielen internationalen Fluggesellschaften angeflogen und heißen große Marken auf der ganzen Welt willkommen. Das Forum Crans Montana ist seit 2015 ein Akteur und Zeuge dieses außergewöhnlichen Wandels.
Man kann heute die Behauptung aufstellen, dass Dakhla die Berufung hat, Florida von Marokko zu werden, und sein Hafen, Tanger des Südens, stellt den Mittelpunkt des Austauschs mit Afrika südlich der Sahara dar, führt der Autor der Tribüne auf.
Unternehmerinnen und Unternehmer aus aller Welt müssen in der Tat bedenken, dass das Königreich die Entwicklung des Südens seit mehr als 40 Jahren, im vorliegenden Fall seit dem grünen Marsch, dank der Symbiose zwischen dem alawitischen Thron und dem marokkanischen Volk, zu seinen wichtigsten und beständigen Prioritäten gemacht hat.
Und damit abzuschließen, dass das Forum Crans Montana die Rückkehr nach Dakhla antreten  wird, um den Erfolg der von Marokko umgesetzten Politik zu bezeugen ", aber insbesondere die Vision seines Königs, seiner Majestät des Königs Mohammed VI., der Afrika und der Welt zum Vorschau trägt, dass eine gute Regierungsführung der Schlüssel ist, vielleicht der einzige aller Erfolge! "
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vendredi 29 novembre 2019


Spanien warnt seine Bürger vor der Gefahr von Terroranschlägen in den Lagern von Tindouf
L’Espagne met en garde contre le risque d’attentats terroristes à l’encontre de ses ressortissants à Tindouf

Madrid - Die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles teilte am Donnerstag, den 28. November 2019 mit, dass die Gefahr von Terroranschlägen gegen spanische Staatsangehörige in den Lagern von Tinduf in Algerien "unmittelbar bevorsteht".
"Dies ist eine echte Bedrohung, die von den in der Region tätigen ausländischen Geheimdiensten bestätigt wurde", erklärte die spanische Ministerin in einem Interview im Privatradio "Cadena Ser", hinzufügend, dass spanische Staatsbürger in diesem Gebiet benachrichtigt worden seien.
"Das Risiko von Terroranschlägen in diesen Lagern steht unmittelbar bevor und wir sind sehr besorgt über diese alarmierende Situation", erklärte Robles.
Es sei daran zu erinnern, dass das spanische Außenministerium spanische Staatsangehörige am Mittwoch davor gewarnt hat, den Lagern von Tinduf auf algerischem Gebiet Besuch abzustatten, weil "die Instabilität im Norden Malis und die Aktivitäten terroristischer Gruppen in der Region an Gewicht zugenommen haben".
Das Ministerium berichtet von einem "hohen Risiko von Entführungen und Terroranschlägen in der Region".
Diese Warnungen bestätigen die gefährlichen Verbindungen der Front Polisario mit mehreren internationalen Terrororganisationen und kriminellen Gruppen, die auf grenzüberschreitendem Verkehr aller Art in den Sahara-und-Sahelzonen spezialisiert sind.
Die Front Polisario, die die Lager von Tinduf kontrolliert und Menschen festhält, denen gegen ihren Willen etliche Rechte entzogen wurden, wurde von jihadistischen Gruppen infiltriert, um Projekte und Angriffe durchzuführen und die Länder der Region zu destabilisieren.
Die Lager von Tinduf im Südwesten Algeriens sind zu einem Zentrum der organisierten Kriminalität und der radikalen Gruppen geworden. Ihre Existenz stockt das Risiko der Ausbreitung von Terroristen, Angriffen und Entführungen auf.
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...