jeudi 19 août 2021

 

Der 68. Jahrestag der Revolution des Königs und des Volkes, ein nationales Epos, das ständig erneuert wird



Rabat-Die Revolution des Königs und des Volkes, deren 68. Jahrestag das  marokkanische Volk am Freitag begeht, bietet eine Gelegenheit an, die Tragweite und die tiefe Symbolik eines ständig erneuerten Kampfes im Dienste  des Aufbaus und des Hinaufhissens  des Gerüstes der Nation und des Schutzes ihrer territorialen Integrität ins Rampenlicht zu rücken.

In einer Atmosphäre des Enthusiasmus und der ständigen Mobilisierung begehen das marokkanische Volk sowie die Familie des Widerstands und der Befreiungsarmee diesen Jahrestag, der reich an Lehren des Patriotismus ist, ein Ereignis, das im historischen Gedächtnis des Königreichs im Hinblick auf das Streben nach Freiheit, Unabhängigkeit und Einheit des Vaterlandes unter der Führung des glorreichen alawitischen Throns eingemeißelt ist.

Am 20. August 1953 erzwangen die Kolonialbehörden Angaben der Hochkommission für ehemalige Widerstandskämpfer und ehemalige Mitglieder der Befreiungsarmee nach den Helden der Befreiung und der Unabhängigkeit, seine   verstorbene Majestät den König Mohammed V., ins Exil, um die Flamme des nationalen Kampfes auslöschen zu können.

Diese abscheuliche Tat löste jedoch nur eine starke Mobilisierung des marokkanischen Volkes aus, das sich in allen Regionen des Landes aufwiegelte, um die Größe des Landes zu verfechten, die Souveränität des Königreichs unter Schutz zu halten und mit Nachdruck die Rückkehr des verstorbenen Herrschers, eines Symbols der Einheit der Nation, einzufordern.

Der Widerstand eines ganzen Volkes brachte die Kolonialmacht zum Einknicken und sie hatte keine andere Wahl vor sich, als den Vater der Nation auf freien Fuß zu setzen, der den Triumph davon tragen konnte, die Rückkehr in sein Land antritt und die frohe Botschaft vom Ende des Protektorats und dem Beginn der Unabhängigkeit und der Freiheit überbrachte.

Dieses Epos ist ein wichtiger und entscheidender historischer Schritt im Prozess des nationalen Kampfes, den die Marokkaner seit Jahrzehnten und Generationen geführt haben, um den kolonialen Joch abwälzen zu dürfen. Es ist ein Beispiel für die unerschütterliche Verbundenheit zwischen den Teilen des marokkanischen Volkes, für die Verfechtung ihrer heiligen Werte und nationalen Konstanten, immer der  Hochkommission zufolge.

Das Epos der Revolution des Königs und des Volkes nimmt einen besonderen Platz im Herzen eines jeden Marokkaners ein, denn es verbirgt die Werte des Patriotismus, des Stolzes auf die nationale Zugehörigkeit, der Aufopferung, des Engagements und des Sieges des Willens des Throns und des Volkes in sich.

Die Familie des Widerstands und der Befreiungsarmee nahm die Gelegenheit dieses Gedenkens wahr, um deren kontinuierliche Mobilisierung hinter seiner Majestät dem König Mohammed VI. zu bekunden, zwecks dessen die territoriale Integrität des Königreichs zu verfechten, zur Dynamik des Aufbaus eines modernen und wohlhabenden Marokkos beizusteuern und allen Manövern einen Strich durch die Rechnung zu machen, die darauf abzielen, ihre heiligen Ziele zu unterminieren.

Quellen:

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lundi 16 août 2021

 

Kick-Off der 6. Ausgabe des "Dakhla Downwind Challenge“



Dakhla-Am Samstag startete in Dakhla die 6. Ausgabe des "Dakhla Downwind Challenge", ein einzigartiges Sportereignis und ein außergewöhnliches Abenteuer, das dessen Beteiligten den größten Kitesurf-Downwind Afrikas anbietet.

Der offizielle Kick-Off für diesen Wettbewerb, der bis zum 20. August 2021 andauert, wurde vom Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, dem Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Lamine Benomar, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 42. Jahrestag der Rückgewinnung von Dakhla Oued Eddahab gegeben.  

Dieses Sportereignis unterliegt der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI. und wird vom marokkanischen Kitesurfing-Verband (AMKS) unter der Schirmherrschaft des Königlichen Marokkanischen Segelverbands (FRMV) in Zusammenarbeit mit der Wilaya, der Agentur für die Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs (APDS) und der Region Dakhla-Oued Eddahab mit organisiert.

Es zielt darauf ab, eine neue Dynamik der Stadt Dakhla einzuflößen, die für ihre Vorzüge und für ihr touristisches Potenzial bekannt ist und sich zu einem vornehmlichen Ziel für Kitesurfing-Amateure und Profis auswächst.

In einer Erklärung MAP gegenüber unterstrich der Präsident des AMKS, Soufiane Hamaini, dass Dakhla Downwind Challenge "ein einzigartiges Event dieser Art" ist, da es den Kitesurfern das größte Downwind-Kiteboarding-Event anbietet, das den unberührten Stränden der marokkanischen Küste entlang zustande kommt.

Herr Hamaini verwies überdies darauf, dass sich dieser Wettbewerb über fünf Etappen von der Lagune Dakhla bis nach Lagouira erstreckt, mit fünf Lagern und technischen Zwischenstopps, nachschiebend, dass die Teams für die Logistik und für andere Sicherheitsmaßnahmen zuständig sein werden, die die Beteiligten auf dieser Reise zu Wasser und zu Lande begleiten werden.

Nebst den marokkanischen Teilnehmern werden bei diesem Sportereignis auch Beteiligte aus mehreren Ländern teilnehmen, darunter aus den Vereinigten Staaten von Amerika, vom Vereinigten Königreich, aus Frankreich, Spanien, Argentinien, Australien, Italien und Brasilien, sagte er, hinzufügend, dass diese Ausgabe durch die Beteiligung einer Gruppe israelischer Kitesurfer ausgeprägt  ist, die sich aus 12 Personen zusammensetzt.

Angesichts der Pandemie seien alle vorbeugenden Maßnahmen ergriffen  worden. Ein medizinisches Team werde die Beteiligten begleiten und alle 48 Stunden PCR-Tests durchführen.

Sabrina Durante Lima aus Brasilien sagte, dass die Kitesurfing-Spots in Brasilien denen in Dakhla ähneln und dass sie "glücklich" sei, in diese Stadt zu kommen, um dieses Abenteuer erleben zu dürfen.

Fünf Tage hindurch werden wir die Schönheit der Orte bestaunen, an denen wir Pause einlegen, in einer kosmopolitischen Atmosphäre und mit Momenten, die es bewerkstelligen, Menschen zu begegnen und Erfahrungen auszutauschen", sagte sie.

Meriel Farr aus Australien, die eigenen Angaben nach für die Teilnahme an dieser Veranstaltung trainiert hat, hegt die Hoffnung, die Reise zu Ende zu bringen.

"Dakhla ist der beste Ort, um Kitesurfen zu praktizieren, denn diese Spots bieten günstige klimatische Bedingungen für die Ausübung dieses Sports sowohl für Profis als auch für Amateure an", so Farr.

Shai Simon, ein israelischer Teilnehmer, sagte, er sei stolz auf seine Beteiligung  an diesem Wettbewerb, den herzlichen Empfang der Organisatoren preisend.

Auf dieser 500-kilometrigen langen Reise der Küste entlang zwischen Dakhla und Lagouira werden fünf Biwaks an verschiedenen Stellen der Luvstrecke entlang eingerichtet.

Dieses Sportereignis erstreckt sich auf fünf Etappen, nämlich die Bucht von Cintra, die Spitze von Rasse El Kassah, die Bucht von Bir Gandouz und die Spitze von Corvero bis zur Bucht von Lagouira.

Dieses internationale Sportereignis wird unter strenger Einhaltung der Gesundheits-und-Präventionsnormen gegen Covid-19 stattfinden, zusätzlich zu anderen Maßnahmen wie der Begleitung durch ein medizinisches Team und der obligatorischen Durchführung eines Schnelltests alle 48 Stunden bei allen Beteiligten, dem Organisationsteam und dem für die Logistik zuständigen Team zufolge.

Das "Dakhla Downwind Challenge" ist kein Geschwindigkeitsrennen, sondern eine Ausdauerreise, deren Ziel darin besteht, den unberührten Stränden entlang unter der Aufsicht von Fachleuten einen sicheren Hafen zu erreichen.

Während dieses Wettbewerbs wird der marokkanische Kitesurfing-Verband eine Säuberungsaktion in der Bucht von Cintra und an der Spitze von Rasse El Kassah veranstalten.

An dieser Ausgabe nimmt zum ersten Mal ein israelisches Team teil, das vom internationalen israelischen Nachrichtensender "news i24 Channel" verfolgt und in vier Sprachen übertragen wird.

Die Stadt Dakhla scheint mehr denn je in ihrem Status als Weltklasse-Destination für Kitesurfing-Begeisterten bestätigt zu sein, da sie in den letzten Jahren erfolgsgekrönt mehrere internationale Veranstaltungen dieses Brettsports beherbergt hat.

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Sahara: Honduras bekundet seine Unterstützung zugunsten der Autonomie-Initiative als "einziger Lösung für den regionalen Konflikt im Rahmen der Souveränität Marokkos



Rabat-Honduras bekundete seine Unterstützung zugunsten der marokkanischen Autonomie-Initiative in der Sahara als "einziger Lösung für den regionalen Konflikt im Rahmen der marokkanischen Souveränität".

In einem Schreiben des ersten Sekretärs des Kongresses der Republik Honduras, José Tomás Zambrano Molina, an den Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen  Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, beruft sich Honduras auf seine Nichtanerkennung der sogenannten "DARS" seit 2014, seine "Unterstützung zugunsten der vom Königreich Marokko unterbreiteten Autonomie-Initiative in Übereinstimmung mit den einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen als einziger Lösung für den regionalen Konflikt im Rahmen der marokkanischen Souveränität" bekundend.

Der honduranische Kongress bringt überdies seine "volle Unterstützung zugunsten der Anstrengungen Marokkos um eine politische, friedensstiftende  und definitive Lösung" dieses Konflikts zur Sprache, die die "Autonomie und die territoriale Integrität" des Königreichs sicherstellen darf.

Der honduranische Kongress bekräftigt darüber hinaus "den Willen des honduranischen Volkes, die Beziehungen der Freundschaft und der Zusammenarbeit mit Marokko weiterhin zu verstärken".

Zu guter letzt unterstreicht er, dass er via das erste Sekretariat des Kongresses eine Kopie seines Unterstützungsantrags zugunsten Marokko an den Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit Honduras ausgerichtet hat.

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samedi 14 août 2021

 

Der Jahrestag der Rückgewinnung von Oued Eddahab: eine Gelegenheit, das Engagement zugunsten der marokkanischen Sahara und zugunsten der  territorialen Integrität des Königreichs zu bekräftigen



Dakhla-Die Rückgewinnung der Provinz Oued Eddahab in 1979 ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Vollendung der Unabhängigkeit und der territorialen Integrität des Königreichs.

Der Jahrestag dieses Ereignisses ist eine Gelegenheit, die Mobilisierung der Marokkaner und deren ständige Wachsamkeit zugunsten des ersten nationalen Anliegens in den Mittelpunkt zu stellen, einer Erklärung der Hochkommission für ehemalige Widerstandskämpfer und ehemalige Mitglieder der Befreiungsarmee (HCAR).

Am 14. August 1979 begaben sich die Ulemas, Honoratioren und Stammesoberhäupter der Provinz Oued Eddahab in den Königspalast in Rabat, um seiner verstorbenen Majestät dem König Hassan II. gegenüber ihren Treueeid zu leisten und ihre unerschütterliche Verbundenheit mit dem glorreichen alawitischen Thron zu bekunden.

Vermittels dieses feierlichen und höchst patriotischen Aktes haben die Bewohner von Oued Eddahab zur Sprache gebracht, dass sie ihrer marokkanischen Identität niemals verräterisch werden, der ganzen Welt gegenüber bekräftigend, dass die Sahara immer marokkanisch gewesen ist und es auch immer bleiben wird, ungeachtet der seitens der Gegner angezettelten Manöver.

Am 4. März 1980 stattete der verstorbene Herrscher der Bevölkerung von Oued Eddahab einen offiziellen Besuch in Dakhla anlässlich des Thronfestes ab. Dieser Besuch flößte der nationalen Einheit einen verbindenden Impuls ein, markierte ein grandioses Wiedersehen zwischen dem Einiger des Landes und seinen treuen Untertanen und bezeugte einmal mehr von der Verbundenheit der Bevölkerung der südlichen Provinzen mit dem Mutterland.

Die historische Rückgabe dieses höchstgeliebten Teils des marokkanischen Territoriums an das Mutterland war das Ergebnis eines langen jahrzehntelangen Kampfes Marokkos um seine Unabhängigkeit und um seine territoriale Integrität.

Die Begehung dieses Jahrestages bietet eine Gelegenheit an, der großen Bedeutung dieses Ereignisses zu gedenken, das die unerschütterliche Verbundenheit der Bevölkerung der Provinz mit dem Souverän und dem Thron der Alawiten und deren ständige Mobilisierung zugunsten der Verfechtung der territorialen Integrität des Königreichs während der Rückeroberung der Stadt Tarfaya in 1958, im Anschluss danach Sidi Ifni in 1969 und anderer Teile der marokkanischen Sahara dank des Epos des grünen Marsches in 1975 versinnbildlicht, stellt die Erklärung fest.

Heute, 42 Jahre nach der Wiederherstellung der Provinz Oued Eddahab, werden die Entwicklungsanstrengungen in diesem teuren Teil des marokkanischen Territoriums fortgesetzt, um ihn zu einem echten Wirtschaftspol auswachsen zu lassen.

Seitdem befindet sich die Provinz im Rhythmus eines bedeutenden und nachhaltigen Entwicklungsprozesses, der durch die Verwirklichung wichtiger Infrastrukturen und Vorzeigeprojekte ausgeprägt ist, zwecks dessen eine widerstandsfähige regionale Wirtschaft aufzubauen, die sowohl Wohlstand als auch Beschäftigung generiert.

Das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen, das von seiner Majestät dem König in Laâyoune anlässlich des 40. Jahrestages des grünen Marsches präsentiert wurde, hat ebenfalls den Grundstein für den Entwicklungsprozess angelegt, darauf abzielend, die verschiedenen Aspekte im Zusammenhang mit den sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und ökologischen Komponenten zu verstärken.

Das Gedenken an die Wiederherstellung der Provinz Oued Eddahab ist eine Gelegenheit, die Mobilisierung zwecks der Bewahrung der Einheit des Königreichs zu verstärken, sich an die nationalen Werte zu erinnern und den Prozess des Aufbaus und der wirtschaftlichen Entwicklung in den verschiedenen Bereichen vorantreiben zu dürfen.

Dieses große Ereignis hat eine tiefe Bedeutung, da die HCAR versucht, diese Lehren an die heranwachsende und künftige Generation weiterzugeben, um den nationalen Geist weiterhin zu beleben und ihre Bindung an die Identität und an die verwurzelten Konstanten der Nation zu verfestigen.

In diesem Kontext hat die regionale Delegation der Hochkommission für ehemalige Widerstandskämpfer und ehemalige Mitglieder der Befreiungsarmee in Dakhla-Oued Eddahab in Zusammenarbeit mit den Räumen, die dem historischen Gedenken an den Widerstand und an die Befreiung auf regionaler Ebene gewidmet sind, ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet, das neben einer Videokonferenz zum Thema "der Widerstand in den südlichen marokkanischen Provinzen, Rollen und Beiträge" überdies  kulturelle Aktivitäten beinhaltet.

Bei dieser Gelegenheit wird finanzielle und soziale Hilfe an die Mitglieder der Widerstandsbewegung und der Befreiungsarmee umverteilt.

Darüber hinaus haben die Regional-und-Provinzdelegationen sowie die hiesigen  Büros der HCAR zusammen mit dem Netzwerk von Räumen, die dem historischen Gedenken an den Widerstand und an die Befreiung gewidmet sind und die 95 Einheiten auf dem Staatsgebiet umfassen, Programme für Bildungs-, Kultur-und-Kommunikationsaktivitäten in Abstimmung und in Partnerschaft mit Regierungsstellen, öffentlichen Einrichtungen, gewählten Gremien, Vereinen  und Organisationen der Zivilgesellschaft ausgearbeitet.

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jeudi 12 août 2021

 

Dakhla-Oued Eddahab: Herr El Hafidi erkundigt sich nach Projekten zur Stromversorgung und zur Flüssigabwasserentsorgung



Dakhla-Der Generaldirektor des nationalen Amtes für Elektrizität und für Trinkwasser (ONEE), Abderrahim El Hafidi, stattete am Mittwoch in Dakhla einen Besuch vor Ort ab, um sich nach dem Zustand der Einrichtungen des Amtes sowie nach eingeplanten und laufenden Großprojekten im Zusammenhang mit der Versorgung mit elektrischer Energie und der Abwasserentsorgung in der Region Dakhla-Oued Eddahab zu erkundigen.

Die Projekte im Zusammenhang mit der Stromerzeugung, wofür insgesamt 276 Millionen Dirham parat gestellt wurden, sind eine Reaktion auf die zuwachsende Nachfrage nach elektrischer Energie angesichts der sozioökonomischen Dynamik der Region und ihrer Auswirkung auf nationaler und kontinentaler Ebene.

So informierte sich Herr El Hafidi über das Strukturierungsprojekt für die Errichtung einer Quellstation 60/22-kV am PK 40 mit Gesamtkosten in Höhe von 148 Millionen Dirham, das vom ONEE, dem Regionalrat, der Agentur für die Förderung und für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs (APDS) und dem Ministerium für Landwirtschaft und Seefischerei -Sektor Fischerei- mitfinanziert wird.

Dieses Projekt wird es bewerkstelligen, die aufstrebenden Zentren der Provinz Oued Eddahab, nämlich die Fischereistandorte N'Tireft, Labouirda und Imoutlane sowie die Gemeinde El Argoub, an das nationale Stromnetz anzuschließen.

Es umfasst überdies landwirtschaftliche Projekte in den Gemeinden El Argoub und Bir Inzarane (Gebiet Glib Jadiane) sowie das Tourismusgebiet in der Bucht Dakhla (PK25).

Dieses Projekt, wofür die spezifische Vereinbarung derzeit abgeholt wird, wird auch die Stromversorgung des Hafens Dakhla Atlantique und des neuen Stadtzentrums am PK 40 ermöglichen.

In vergleichender Weise wurden der Generaldirektion des ONEE zwei Strukturierungsprojekte in der Provinz Aousserd präsentiert: Das erste bezieht sich auf die Elektrifizierung des Grenzpostens El Guerguarat durch den Anschluss an das Stromnetz des Zentrums Bir Gandouz, wofür Haushaltsmittel in Höhe von 77 Millionen Dirham benötigt werden, die vom ONEE, dem Regionalrat, der Generaldirektion der lokalen Gebietskörperschaften und der APDS mitfinanziert werden.

Der Vertrag für dieses Projekt wird derzeit unter die Lupe genommen und die Arbeiten werden im November 2021 in Angriff genommen werden.

Das zweite Projekt, das im Dezember 2022 in Betrieb genommen werden sollte, zielt darauf ab, eine kontinuierliche Stromversorgung des Zentrums Aousserd rund um die Uhr anstelle von 12 Stunden pro Tag sicherzustellen.

Es besteht aus der Hybridisierung des bestehenden Dieselkraftwerks durch ein Solarkraftwerk mit einem Speichersystem. Dieses Projekt mit Gesamtkosten in Höhe von 51,25 Millionen Dirham wird vom ONEE, der Generaldirektion für Gebietskörperschaften und dem Regionalrat mitfinanziert.

Es sei darauf zu verwiesen, dass die technischen Studien für den Anschluss der Zentren Bir Gandouz und El Guerguarat an das nationale Stromnetz vom Amt durchgeführt werden.

In einer Erklärung an die Presse unterstrich El Hafidi, dass das Amt nach dem großen strategischen Projekt des Anschlusses der Stadt Dakhla an das nationale Stromnetz eine "wichtige Etappe" auf die Schiene bringt, die sich auf den Anschluss der Zentren und Gemeinden der Region sowie des Atlantikhafens und des städtischen Pols, der bei PK 40 aufgebaut wird, konzentriert.

"Wir haben auch die letzten Anpassungen für das Projekt des Stromanschlusses des Grenzpostens El Guerguarat abgeschlossen, der an die Produktionsanlage in Bir Gandouz angeschlossen werden sollte, um die Produktionskapazität aufzustocken", fuhr er fort, bemerkend, dass sich das Amt auch auf die Realisierung einer Verbindungsleitung mit diesem Grenzposten von etwa 83 km konzentrieren wird.

Darüber hinaus stattete der Generaldirektor des ONEE der Baustelle der solaren Schlammtrocknungsanlage in der Kläranlage Dakhla Besuch ab, um den Fortschritt der Arbeiten bekundschaften zu dürfen.

Mit Kosten in Höhe von 26 Millionen Dirham hat diese Trocknungsanlage eine Behandlungskapazität von 20 T/T. Das Amt ergreift etliche Maßnahmen, um im Oktober 2021 mit den Tests zu starten, damit die solare Trocknungsanlage noch vor Ende des Jahres 2021 in Betrieb genommen werden dürfte.

Herr El Hafidi besichtigte auch die anderen Einheiten der Kläranlage, die mit Belebtschlamm arbeitet und die über eine Kapazität von 10.000 m3/d verfügt  und mit einem tertiären Klärsystem für den Wiedereinsatz des gereinigten Wassers ausgerüstet ist.

Er unterstrich den technischen Teams des Amtes gegenüber die Bedeutung der Aufwertung gereinigten Abwassers und dessen Wiedereinsatz für die Bewässerung von Grünflächen in der Stadt Dakhla, im Besonderen vor dem Hintergrund der Knappheit herkömmlicher Ressourcen in der Region und der  Rationalisierung des Trinkwasserverbrauchs.

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ONEE: Starten der Tests für die Entsalzungsanlage Laâyoune im Hinblick auf deren Inbetriebnahme vor Ende 2021



Laâyoune-Der Generaldirektor des nationalen Amtes für Elektrizität und für Trinkwasser (ONEE), Abderrahim El Hafidi, hat am Montag, dem 9. August 2021, einen Besuch vor Ort abgestattet, um sich nach dem Fortschritt des Projekts zwecks der Verstärkung der Trinkwasserproduktion in der Stadt Laâyoune vermittels des Aufbaus einer neuen Meerwasserentsalzungsanlage zu erkundigen.

Während seines Besuchs informierte sich Herr El Hafidi über den Stand der Vorbereitungen für die Tests der Inbetriebnahme der ersten Phase, die in der Realisierung einer neuen Entsalzungsanlage mit einer Produktionskapazität von 26.000 m3/d aus den Küstenbohrungen besteht. Die Inbetriebnahme der Station, deren Kosten sich auf 370 MDH belaufen, ist bis Ende 2021 eingeplant.

Dieses Projekt wird die Produktionskapazität vom Trinkwasser auf 60.000 m3/d aufstocken und damit den Trinkwasserbedarf der Einwohner der Städte Laâyoune und El Marsa sowie der Zentren Foum El Oued und Tarouma über das Jahr 2035 hinaus abdecken.

ONEE hat überdies die Realisierung des zweiten Teils des besagten Projekts eingeplant, der in einer direkten Meerwasserentnahme auf einer Länge von 2 km und einer Anpassung des Vorbehandlungssystems zur Verstärkung der Rohwasserversorgung der Entsalzungsanlage besteht. Mit Kosten in Höhe von 300 MDH ist die Realisierung der Arbeiten für diesen Abschnitt bis Ende 2023 eingeplant.

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Die Thronrede, ein Aufruf, in eine heitere Zukunft für die Völker der Region hinauszublicken (Schweizer NGO)



Genf-Die Rede, welche seine Majestät der König Mohammed VI. anlässlich des 22. Jahrestages des Thronfestes abhält,  ist eine aufrichtige und erneute Aufforderung an die algerische Führung, in eine heitere Zukunft hinauszublicken und die Hemmungen zu überstehen, die der von den Völkern der Region angestrebten Integration und Zusammenarbeit im Wege stehen, der  Schweizer Nichtregierungsorganisation "Promotion of Economic and Social Development" (PDES) zufolge.

Diese historische Rede seiner Majestät des Königs, worin das östliche Nachbarland dazu aufgefordert wird, die Grenzen wieder zu öffnen und den  Streitigkeiten ein Ende zu bereiten, "ist ein neues Anzeichen für das klare Engagement Marokkos, im Rahmen des Dialogs und der Konsultationen alle notwendigen Voraussetzungen für eine historische Versöhnung zu schaffen, die es bewerkstelligt, die Vorteile beider Staaten für den Aufbau eines gemeinsamen Raums der Sicherheit, der Komplementarität und der Zusammenarbeit zu nutzen", der Erklärung der Nichtregierungsorganisation PDES nach.

Sie pries die Bedeutung dieser Friedensbotschaft", die die hohe Wertschätzung" des Königs und das Engagement des Herrschers zugunsten des Dialogs und des Friedens bezeugt, die Hoffnung hegend, dass die beiden Staaten diese Gelegenheit wahrnehmen, um die Stagnation der bilateralen Beziehungen zu beenden und die Weichen für eine neue Ära mit neuen Perspektiven für Fortschritt und Entwicklung in der Maghreb-Region zu stellen.

Die Schweizer NGO lobte die Bemühungen, die unter der Führung des Königs geleistet wurden, um Marokko auf den Weg des Fortschritts, des Wohlstands, der Entwicklung und der Stabilität zu bringen.

Sie betonte überdies die Erfolge, die Marokko im Kampf gegen die neue Coronavirus-Pandemie dank eines vorausschauenden Managements auf Anweisung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. erzielt hat, um die sozioökonomischen Auswirkungen der Pandemie einzudämmen und die Grundlagen für eine vielverheißende Erholung zu schaffen.

In diesem Kontext erwähnte sie das Projekt zur Herstellung und zur Injektion des Impfstoffs gegen COVID-19 und anderer Impfstoffe, ein Vorzeigeprojekt, das die Selbstversorgung des Königreichs sicherstellen soll und es zu einer biotechnologischen Plattform sowohl in Afrika als auch in der Welt auswachsen  lassen würde.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...