mercredi 12 janvier 2022

 

Das Manifest der Unabhängigkeit, eine unerlässliche Etappe im Kampf zu Gunsten der Unabhängigkeit Marokkos  



Das marokkanische Volk und an dessen Spitze die Familie der nationalen Bewegung, des Widerstands und der Befreiungsarmee beging am gestrigen Dienstag im Stolz und in der Größe den 78. Jahrestag der Unterbreitung des Manifestes der Unabhängigkeit am 11. Januar 1944, einen Anlass, einen Zipfel der Geschichte des Kampfes zu Gunsten der Rückgewinnung der Unabhängigkeit wiederaufleben zu können.

Die Gedenkfeier dieses historischen markanten Ereignisses, welches in das Gedächtnis aller Marokkaner festverwurzelt ist, versteht sich auch als eine wahrhaftige Gelegenheit, einmal mehr die Kultur der Zugehörigkeit und der Selbstlosigkeit der Nation gegenüber bei den jungen Generationen zu straffen.

Von dessen 12 Jahrhunderten herabblickend, hat das Königreich immer inbrünstig gegen die Pläne des Kolonisators gekämpft, welcher die Absicht hegte, sich ein Halbjahrhundert hindurch über die Potentialitäten und über die Reichtümer herzumachen, wovon das Land wimmelt, in dem er es in Zonen zwischen dem französischen Protektorat im Zentrum Marokkos und dem spanischen Protektorat im Norden und im Süden des Königreichs aufteilte, während Tanger in eine internationale Zone umgewandelt wurde.

Die Befreiung des gesamten nationalen Territoriums wurde unter Zuhilfenahme von enormen Aufopferungen bewerkstelligt, welche sich der glorreiche Thron der Alawiten und das marokkanische Volk zugestanden haben, welchen nach Jahren des unablässigen Kampfes gelungen ist, die arglistige Ehrsucht des Kolonisators zu beugen und die Unabhängigkeit, die nationale Einheit und die vollumfängliche Souveränität des Königreichs wiederherstellen zu dürfen.             

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

jeudi 6 janvier 2022

 

Eine seiner Majestät dem König seitens des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland ausgerichtete Botschaft



Anbei das Kommuniqué des Königlichen Hauses diesbezüglich:

Rabat–Deutschland „wertet die weitgehenden Reformen unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI“, betrachtet die Autonomieinitiative als einen „guten Ausgangspunkt“ für die Beilegung der Frage der marokkanischen Sahara und bringt seine „Anerkennung zu Gunsten des aktiven Engagements des Souveräns zu Gunsten des friedensstiftenden Prozesses in Libyen“ zum Ausdruck.

In einer Botschaft, welche seiner Majestät dem König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, anlässlich des Neujahres, ausgerichtet wurde, hat der Präsident der Bundesrepublik Deutschland, seine Exzellenz Herr Frank-Walter STEINMEIR, unterstrichen, dass „Marokko unter ihrer Führung weitgehende Reformen in die Wege geleitet hat“, an der Erinnerung „die kontinuierliche und gleichbleibende Unterstützung Deutschlands der imponierenden Entwicklung Marokko gegenüber“ wachrufend.

„Ich schätze sehr Ihre innovativen Demarchen in der Bekämpfung des Klimawandels und was die Energiewende anbelangt“, fuhr der deutsche Präsident fort, die Behauptung davon aufstellend, dass „sich Marokko vermöge der Entwicklungsdynamik Ihres Landes zu einem wichtigen Investitionssite für die deutschen Unternehmen in Afrika ausgewachsen hat“.

In diesem Kontext hat der Präsident Steinmeir eine Einladung an den Souverän ausgerichtet, zwecks dessen „einen Staatsbesuch Deutschland abzustatten“, zwecks dessen „ein Siegel auf eine neue Partnerschaft zwischen den beiden Staaten drücken zu dürfen“.

Bezugnehmend auf die Frage der marokkanischen Sahara hat Herr Steinmeir in seiner Botschaft an seine Majestät den König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, betont, dass Deutschland „den Autonomieplan, welcher seitens Marokkos in 2007 als eine seriöse und glaubwürdige Bemühung unterbreitet wurde, als einen guten Ausgangspunkt betrachtet, zwecks dessen zu einer Einigung für diesen regionalen Konflikt gelangen zu dürfen“.

Er hat darüber hinaus „die Unterstützung seines Landes seit Tag und Jahr dem Prozess der Vereinten Nationen gegenüber zu Gunsten einer politischen gerechten dauerhaften und gegenseitig annehmbaren Lösung für alle Parteien aufs Neue bekundet“.

Der deutsche Präsident fuhr nicht um die Gelegenheit herum, in seiner Botschaft an seine Majestät den König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, die wesentliche Rolle des Königreichs auf regionaler Ebene ins rechte Licht zu rücken. „Ich würdige die Beisteuerung von größerem Ausmaß Ihres Landes zu Gunsten der Stabilität und der dauerhaften Entwicklung in der Region“, bekräftigte somit der Präsident Steinmeir.       

In diesem Rahmen hat er „die Feststellung vom gänzlichen Engagement Marokkos in der Bekämpfung des internationalen Terrorismus gemacht, welches für mein Land Deutschland und für dessen Sicherheit unerlässlich ist“.

„Wir betrachten überdies das marokkanische Modell in der Ausbildung der Imams als ein tragendes Bauteil, welches imstande ist, dem Extremismus Einhalt gebieten zu dürfen“, spielte der deutsche Präsident in den Vordergrund.

„Mein Land und ich sind Ihnen zu sehr zu Dank verpflichtet, was Ihr aktives Engagement zu Gunsten des friedensstiftenden Prozesses in Libyen angeht“, schlussfolgerte der deutsche Präsident in seiner Botschaft an seine Majestät den König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen.          

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mardi 4 janvier 2022

 

2021 Jahrgang der Bestätigung und der Konsolidierung der Beilegung der Frage der marokkanischen Sahara



Der historische Durchbruch und der diplomatische Triumph von größerem Ausmaß, welche Marokko in 2020 unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf dem Weg des Konsekrierens der territorialen Integrität des Königreichs und seiner legitimen Souveränität auf seine Sahara gelungen sind, haben sich in 2021 behaupten und erstarken lassen.

Von der Anerkennung der Vereinigten Staaten von Amerika der Marokkanität der Sahara in 2020 wurde die Bestätigung seitens der neuen amerikanischen Administration gemacht, welcher im Januar 2021 der Einstieg gelungen war.

Der Prozess der Einweihung der Konsulate in den Städten der marokkanischen Sahara ging mit der Neubekräftigung in 2021 von zahlreichen Staaten ihrer Position der Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber vonstatten.

Man kann in dieser Hinsicht die Position des Golfkooperationsrates (GCC) der  Unterstützung seiner Mitgliedsstaaten der Marokkanität der Sahara und der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber anmerken lassen, welche heftig auf seinem jüngsten Gipfel, welcher im Dezember 2021 abgehalten wurde, aufs Neue bekräftigt wurde.

Der Höhepunkt dieses Großerfolgs war das demokratische Hochamt der allgemeinen Wahlen vom 08. September 2021, vermöge derer die saharawischen Bürger aufs Neue vermittels ihrer massiven Beteiligung an den Wahlen ihre unverrückbare Anhänglichkeit den Institutionen ihres Landes gegenüber und ihre gleichbleibende Mobilisierung zu Gunsten der aktiven Beteiligung am Management der Angelegenheiten auf regionaler und nationaler Ebene bestätigt haben.

Die Bestärkung der demokratischen Institutionen in Marokko, im Besonderen auf regionaler Ebene in der marokkanischen Sahara sowie die Weiterverfolgung der Inwerksetzung eines neuen Entwicklungsmodells und der laufenden Entwicklungsprojekte stellen die anderen Realisationen dar, welche das Jahr 2021 verschnörkelt haben.

Dieses Jahr hat einen anderen wichtigen Vorsprung durchlaufen, nämlich die Resolution 2602, welche vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im Oktober 2021 verabschiedet wurde und welche ein für alle Mal das Erfordernis etabliert hat, zwecks dessen zu einer Lösung auf politischem Wege für den aus dem Boden gestampften Konflikt um die marokkanische Sahara auf dem Umweg über die runden Tische gelangen zu dürfen, in dem der direkte Gewähr   Algeriens in die Wege geleitet wird.

All diese Aspekte haben dazu beigesteuert, das Image des Königreichs als aktiver Partner zu Gunsten eines solidarischen und aktionsausgerichteten Multilateralismus im Dienste des Friedens und der internationalen Sicherheit aufpolieren zu dürfen.           

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

lundi 3 janvier 2022

 

Sahara: Marokko bringt wichtige diplomatische Erfolge ein (italienische Medien)



Roma–Italienische Medien haben die „wichtigen“ diplomatischen Erfolge ans Licht gebracht, welche vom Königreich das Dossier der marokkanischen Sahara betreffend eingebracht wurden und werden, mit dem Finger auf die flagrante Verstrickung Algeriens zeigend.

„Marokko hat in den letzten Monaten wichtige diplomatische Erfolge zusammengetragen“, schreibt das italienische Informationsportal “InsideOver”.

In einem analysierenden Artikel ging die elektronische Media auf die Notiz ein, welche von der Liga der arabischen Staaten an alle Gremien und Organisationen, welche ihrem Banner unterstehen, ausgerichtet wurde,  die Verabschiedung einer vereinheitlichten Karte in allen Ereignissen empfehlend, welche sie veranstalten, in dem sie eine Karte der arabischen Staaten hinzugesellen, welche die komplette Karte Marokkos mit einbegreift, welche die Empfehlung von der Marokkanität der Sahara macht und welche ihre Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber aufs Neue bekundet.

Diese Notiz kommt einige Monate vor dem bevorstehenden Gipfel der arabischen Staatsüberhäupter zustande, welcher im März in Algier eingeplant ist, merkt das Portal an, welches beobachten lässt, dass die Position der arabischen Liga „eine eingängige Antwort dem Protest beibringt, welcher von der algerischen Delegation gegen die Veröffentlichung der kompletten Karte Marokkos formuliert wurde, welches dessen Sahara auf einem Ereignis mit einbegreift, welches von der Organisation der arabischen Frauen in Kairo organisiert wurde“.

„Die letzte ministerielle Versammlung der arabischen Minister fürs Wohnwesen, welche am 14. Dezember 2021 in Amman abgehalten wurde, hat zu diesem Effekt unterstrichen, dass es unerlässlich sei, Respekt der Geographie und der Souveränität der Staaten entgegenzubringen und in allen Ereignissen, welche von den Gremien, den Föderationen und den Organisationen organisiert werden, welche dem Rat der arabischen Minister fürs Wohnwesen unterstehen, darauf Acht zu geben, die komplette und nicht dividierbare Karte der arabischen Welt zu veröffentlichen“, ruft InsideOver an der Erinnerung wach.

Und davon ausgehend, dass die Entscheidung der arabischen Liga zur Entscheidung hinzukommt, welche vom Golfkooperationsrat (GCC) getroffen wurde, welcher infolge seines jüngsten Gipfels vom 14. Dezember 2021 in seiner Schlusserklärung die Behauptung von der Marokkanität der Sahara als „Garantie der Sicherheit, der Stabilität und der territorialen Integrität Marokkos“ aufgestellt hat.

Die italienische Media hat daran erinnert, dass der ehemalige amerikanische Präsident Donald Trump in 2020 amtlicherseits die Marokkanität der Sahara anerkannt hat, eine Position, von der dessen Nachfolger Joe Biden die Bestätigung gemacht hat.

Von ihrer Seite hat die italienische Presseagentur “ASI” Licht in die letzten Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gebracht, eindringlich auf die Verstrickung Algeriens in diesen regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara hinweisend.

„Algerien, das die separatistische Bewegung der Front Polisario aus dem Boden gestampft hat, die gesamte Propagandakampagne gegen Marokko finanziert“, hat die italienische Presseagentur angegeben, betonend, dass „die Vereinigten Staaten von Amerika eine Schlüsselrolle in der Verabschiedung der letzten Resolutionen des Rates eingenommen haben, welche noch mal die Verstrickung des algerischen Regimes in diesen regionalen Konflikt aufgedeckt haben.

Die Erklärungen eines hochrangigen Verantwortlichen der Administration Joe Biden auf einer Pressekonferenz, welche am 17. Dezember 2021 abgehalten wurde, zur Erwähnung bringend, welche Bezug auf die Situation in der Region des Mittleren Orients nimmt, hat die italienische Media preisgegeben, dass „dieses Dossier nur Marokko und Algerien betrifft“, schätzend, dass „die Wahl der amerikanischen Administration, die Front Polisario mit aufzuführen, nicht unerheblich gewesen sei“.

Die Resolutionen des Sicherheitsrates lassen sich in den Rahmen des politischen Prozesses und in die Recherche einer Lösung für diesen Konflikt auf politischem Wege einfügen, klärt die Agentur auf, anmerkend, dass der gemeinsame Nenner der Resolutionen 2440, 2464, 2494 und 2548 das Erfordernis ist, zu einer gerechten gegenseitigen annehmbaren Lösung auf Kompromisswege gelangen zu dürfen.   

„In dem der Sicherheitsrat Algerien namentlich in dessen unterschiedlichen Resolutionen angeführt hat, betrachtet er Algerien als Partei am Konflikt und nicht mehr als einfacher Beobachter bzw. als Nachbarsstaat“, glossiert ASI zum Schluss.                    

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

vendredi 31 décembre 2021

 

Marokko strafte Lügen, was seine Fähigkeit angeht, seine Interessen vor  etliche Form der Überbietung zu behüten (libanesischer Journalist und Schriftsteller)  



Bayreuth–Marokko strafte Lügen, was seine Fähigkeit angeht, seine Interessen vor etliche Form der Überbietung zu behüten, erklärte der libanesische Journalist und Schriftsteller, Khairallah Khairallah, erläuternd, dass 2021 eine marokkanische Erfolgsgeschichte schlechthin gewesen war, welche ungeachtet aller Schwierigkeiten, welchen sich die Welt zu stellen hat, im Besonderen im Lichte der neuen Welle des Umsichgreifens der Pandemie Covid-19, davon getragen hatte.     

In einem Artikel, welcher am Montag von der Londoner Zeitung “Al-Arab” betitelt „Marokko 2021: eine Erfolgsgeschichte“ veröffentlicht wurde, hat der libanesische Journalist erläutert, dass die Tragweite dieses Erfolgs im Tatbestand besteht, dass er nicht weder isoliert wurde, noch in Verbindung mit einem besonderen Jahrgang bzw. mit einer einmaligen Begebenheit stand, um so mehr da er derart ist, dass er kumulativ und auf die gesamte Karte des Königreichs ausgedehnt ist, mit einbegriffen auf die südlichen Provinzen.

Er fügte hinzu, dass „der Gipfel des Golfkooperationsrates (GCC) ein Jahr, nach dem die Vereinigten Staaten von Amerika die Marokkanität der Sahara Ende 2020 anerkannt haben, dazu gekommen ist, die Bestätigung von der privilegierten Beziehung zwischen diesen Staaten und dem Königreich Marokko gemacht hatte“.

Er schrieb in dieser Hinsicht, dass „die Verwegenheit der Position der Golfstaaten, zukunftsorientiert, die Frage des Irans in den Schatten gestellt hat, wobei die Position eingängig ist, zwecks dessen sich auf Nordafrika auszudehnen, wo das algerische Regime eine Angriffslust in dessen Beziehungen mit Marokko ausübt“, und dass „die Botschaft der Golfstaaten dem algerischen Regime gegenüber, welches danach trachtet, den bevorstehenden arabischen  Gipfel zu beheimaten,  zu einleuchtend ist, denn die Staaten des GCC die Marokkanität der Sahara einerseits und die Partnerschaft mit Marokko andererseits ins rechte Licht gerückt haben“.

Er hat auch seine Hoffnung gehegt, dass „2022 der Jahrgang der Hastigkeit der arabischen Mehrheit in Richtung der Realität sein müsse, damit die Liga der arabischen Staaten dem Golfkooperationsrat auf dem Fuße folgte, zwecks dessen belegbar zu machen, dass sie imstande ist, das Erpressungsspiel zu verwerfen, dem Marokko seit mehr als 45 Jahren unterstand und untersteht, ab dem Zeitpunkt, wo es auf friedensliebendem Wege seine südlichen Provinzen im herbstlichen 1975 neu bezogen hat.

Der Artikel gibt Rechenschaftsbericht davon, dass es Marokko gelungen ist, sich zu einer „Oase“ des Friedens und der Stabilität in einer aufsässigen Region wie Nordafrika auszuwachsen, in den Vordergrund schiebend, dass „es sich als unmöglich herausstellt, die Umwandlungen zu beschränken, welche Marokko in einer Region wie Tanger bzw. Tanger-Med auf der Höhe von Spanien durchläuft,  jedoch geziemt es, die Entwicklung der Hauptstadt Rabat und der wirtschaftlichen Hauptstadt Casablanca bis Laâyoune und Dakhla in der Sahara in den Vordergrund zu spielen, zwecks dessen sich bestens vom großformatigen Wandel zu vergewissern, welcher in jeder Region des Königreichs Marokko vor sich geht“.

Darüber hinaus fügt der Journalist und der Schriftsteller hinzu, „ist Marokko das wichtige Eingangstor Europas in Richtung Afrika geworden und es ist möglich geworden, die Tragweite der Weitsicht seiner Majestät des Königs Mohammed VI unter die Lupe zu nehmen, welcher Marokko in den Schoss der Afrikanischen Union in 2017 zurückgebracht hat, wohlwissend, dass diese bedeutungsträchtige Etappe mit unzähligen Besuchen in den differenten Staaten im Schwarzkontinent einhergegangen ist, zwecks dessen gemeinsame Interessen zwischen diesen Staaten  einerseits und Marokko andererseits zu bündeln, im Besonderen, da diese Interessen die Gründung von Fabriken mit umfassten, zwecks dessen den marokkanischen Phosphat in Düngemitteln zu konvertieren, welche dann im Dienste des landwirtschaftlichen Sektors in zahlreichen afrikanischen Staaten stehen. Parallel dazu hat Marokko afrikanischen Staaten Hilfe parat gestellt, was den medizinischen Bereich und die Ausstrahlung einer Kultur der Mäßigung  auf allen Ebenen anbelangt“.

Er hat unterstrichen, dass diese marokkanische Erfolgsgeschichte nicht aus der Nichtigkeit entstand. Sie beruht jedoch auf die Entwicklung von Infrastrukturen, die Vernetzung von marokkanischen Städten unter einander und die Bestärkung des Innenfronts, in dem das Rückgrat der demokratischen Erfahrung gestärkt werden wird.

Der libanesische Journalist und Schriftsteller hat erklärt, dass Marokko noch in 2022 Herausforderungen zu bewältigen hat, an der Vorderreihe die Beharrlichkeit des algerischen Regimes, seinen internen Krisen vermöge einer Eskalade mit Marokko zu entfliehen sowie die Auswirkungen der Pandemie Covid-19 angesichts dessen, dass die Einkünfte des Tourismus stark von der Einstellung des Luftverkehrs belastet wurden, hinzufügend, dass sich Marokko ständig entwickelt, in dem es sich voll im Humankapital einsetzt und in allem, was in die Lage versetzt, die Infrastrukturen und das System des Sozialschutzes der Bürger mit begrenzten Einkommen zu entwickeln sowie das Gesundheitssystem zu verbessern.                 

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mercredi 29 décembre 2021

 

Kolloquium in Laâyoune die Fundamente und die Prioritäten des Entwicklungsprozesses in der marokkanischen Sahara betreffend  



Laâyoune-Ein Kolloquium „den Entwicklungsprozess in den südlichen Provinzen, Fundamente und Prioritäten“ betreffend wurde am Samstag in Laâyoune auf Betreiben des unabhängigen Netzes der Menschenrechte veranstaltet.

Der Präsident dieser Instanz, Moulay Lahcen Naji, schob in den Vordergrund, dass die Organisation dieses Kolloquiums, welches durch Hochschullehrer, Forscher und Militanten der Menschenrechte moderiert wird, im Rahmen einer Serie von Panels der Diskussionen zu sehen ist, welche von dieser NGO organisiert werden, zwecks dessen den Weg für einen „objektiven“ Dialog zu ebnen, welcher mit der Entwicklungsdynamik einhergeht, welche die südlichen Provinzen durchlaufen.

Er fügte hinzu, dass diese Begegnung eine Gelegenheit darstellt, zwecks dessen an eine Menge von Themen heranzugehen, welche imstande sind, zur Einführung eines „gerechten“ Entwicklungsprozesses in den Regionen der marokkanischen Sahara beizusteuern, welcher eine soziale und territoriale Gerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte gewährleistet.

Die Beteiligten an dieser Versammlung haben die Fundamente und die Prioritäten des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen unter die Lupe genommen, den Schwerpunkt auf die markantesten Herausforderungen dieses Prozesses im wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereich sowie im Regierungsführungsbereich legend.

Die Redebeiträge haben das Augenmerk auf die Notwendigkeit gelegt, eine besondere Wichtigkeit den Menschenrechten,  der sozialen und wirtschaftlichen Dimension in der Inwerksetzung der Baustellen des neuen Entwicklungsmodells beizumessen und die Felder der Komplementarität zwischen dem Bericht auszuloten, welcher vom Sonderausschuss des neuen Entwicklungsmodells und des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen ausgearbeitet wurde, welches seitens seiner Majestät des Königs Mohammed VI in 2015 auf die Schiene gebracht wurde.

Sie haben anlässlich dessen an der Erinnerung wachgerufen, die Jugendlichen dazu aufzumuntern, die Unternehmen zu gründen, die Arbeitsopportunitäten zu fördern, die Lebensbedingungen der Kinder, der Frauen und der verwundbaren Gruppen zu verbessern und eine Wichtigkeit der Situation der Migranten in der Region einzuräumen, nebst dessen sich des Kulturerbes der Region anzunehmen und eine demokratische Regierungsführung zu verabschieden, welche auf der  Rechnungslegung beruht.              

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mardi 28 décembre 2021

 

Dakhla-Oued Eddahab: eine Abstimmungsbegegnung die Programme und die Mitteln betreffend, zwecks dessen die Arbeit zu fördern  



Dakhla-Eine Begegnung der regionalen Verständigung zwecks der Umsetzung des Regierungsprogramms 2021-2026 die Arbeit, die wirtschaftliche Einschließung und die Unterstützung den individuellen Initiativen gegenüber betreffend wurde am Samstag im Sitze der Wilaya Dakhla-Oued Eddahab abgehalten, zwecks dessen die Programme und die in diesen Bereichen auf die Schiene gebrachten Initiativen zu präsentieren und die Schaffung von Arbeitsopportunitäten in der Region zu fördern.

Sich zu diesem Anlass äußernd, hat der Minister betraut mit der wirtschaftlichen Einschließung, den Kleinunternehmen, der Arbeit und den Kompetenzen, Younes Sekkouri, unterstrichen, dass die Regierung in Anwendung der hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI die Weichen für einen Fahrplan der Programme gestellt hat,  welche für den Bereich der Arbeit und der Schaffung der Unternehmen strukturierend sind, an der Erinnerung wachrufend, dass diesen Programmen eine besondere Wichtigkeit im Bereich der Umsetzung des neuen Entwicklungsmodells beigemisst wird.      

Herr Sekkouri hat überdies zur Kenntnis gebracht, dass die Exekutive Arbeitsprogramme auf nationaler Ebene auf den Weg gebracht hat, alle Altersgruppen und die territorialen Spezifika mit berücksichtigend, zwecks dessen der Arbeit starken Impuls einflößen zu dürfen.

Diese Begegnung zielt darüber hinaus ab, alle regionalen Akteure in diesen Programmen mit einzubeziehen und die Programme „Awrach“ und „Forsa“ betreffend auszutauschen, welche in diesen Regionen Anfangs nächsten Jahres in Gang gebracht werden werden, fuhr er fort.

Seinerseits hat der Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Lamine Benomar, für unerlässlich gehalten, die sehr kleinen Unternehmen zu betreuen und die wirtschaftliche Einschließung der Jugendlichen in der Region zu gewährleisten, angesichts ihrer Potenziale, ihrer Infrastrukturen größter Ordnung und ihres Geschäftsklimas, welches sowohl den marokkanischen als auch den ausländischen Investoren zugute kommt.

Herr Benomar hat auch betont, dass diese Initiative darauf abzielt, die Kommunikation zu bestärken und die Ansichtspunkte die Arbeit betreffend auszutauschen, in Anwendung der hohen Königlichen Anweisungen, welche sich die Zielsetzung stecken, die Empfehlungen des neuen Entwicklungsmodells zur Anwendung zu bringen und eine diesbezügliche territoriale Strategie aufzustellen, welche auf die wirtschaftliche Einschließung und auf die Entwicklung der Fähigkeiten des Unternehmertums ausgerichtet ist.

Von seiner Seite hat der Präsident des Regionalrates, El Khattat Yanja, angegeben, dass diese Begegnung sich als einen Raum des konstruktiven und verantwortungsbewussten Dialogs versteht, zwecks dessen die Situation des Arbeitsmarktes und die Vorzeigbaustellen zu erörtern, welche in der Region in diversen Bereichen im Gange sind.

Herr Yanja hat in diesem Sinne das Angebot der Exekutive die Arbeitsstellenschaffung und das Unternehmertum sowie die mitbestimmende Herangehensweise betreffend in den Vordergrund gedrängt, welche von der Regierung in diesem Bereich verabschiedet werden, an die arbeitsbeschaffenden Projekte auf regionaler Ebene erinnernd.

Auf dieser Begegnung hat der Generaldirektor des Regionalzentrums für Investition (CRI), Mounir Houari, einen Rechenschaftsbericht davon gegeben, worin er die Dynamiken der Investition und die strukturierenden eingeplanten Projekte auf regionaler Ebene als Motto vorangestellt hat.

Nach dem Herr Houari den Schwerpunkt auf die Konventionen und auf die Partnerschaften gelegt hat, welche mit neuen Investoren abgeschlossen wurden und werden, zwecks dessen die Beschäftigungsfähigkeit der Jugendlichen anzukurbeln, hat er wissen lassen, dass der Region reift, mit dem Wind zu segeln, was den Miteinbezug der differenten Akteure, an derer Spitze den Banksektor, von Nöten macht.

Mit 2,25 Milliarden Dirhams ausgerüstet, wird das Programm „Awrach“ 125.000 Personen in 2022 zugute kommen, während das Programm „Forsa“, dessen sich Budget auf 1,25 Milliarden Dirhams beläuft, danach trachtet, die Projektträger und die kleinen Unternehmen zu betreuen.                          

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...