mardi 14 novembre 2023

 

Der saudisch-afrikanische Gipfel bekundet das Erfordernis der Achtung der Souveränität der Staaten und der Nichteinmischung in deren inneren Belange



Riad–Auf dem saudisch-afrikanischen Gipfel, der am Freitag, dem 10. November 2023 in Riad zustande kam, wurde ein gemeinsamer Fahrplan verabschiedet, welcher die Grundsätze der Achtung der Souveränität der Staaten und der Einmischung in deren inneren Belange als Basis für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien im politischen, sicherheitspolitischen und militärischen Bereich, für die gute Nachbarschaft und für den gegenseitigen Respekt sowie für die gemeinsamen Interessen in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht festlegt.

Die „Erklärung von Riad“, die die Arbeiten dieses Gipfels sanktionierte, würdigte die Aktion des Königreichs Marokko innerhalb der Fokusgruppe Afrika, die Bestandteil der Internationalen Koalition gegen Daesch ist.

Das Dokument stellte das Erfordernis der Bündelung der Bemühungen zur Bekämpfung des Terrorismus und aller Formen des Extremismus sowie einer Verstärkung der Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität, des Drogen-und-Psychopharmakahandels, der Geldwäsche und der internationalen Handelsnetzwerke klar heraus, mit dem Ziel der Sicherstellung der Sicherheit und der Stabilität der Staaten und ihrer Population.

Seine Majestät der König Mohammed VI. wurde bei diesem Gipfel durch den Regierungschef Herrn Aziz Akhannouch vertreten.

Zur marokkanischen Delegation auf dieser hochrangigen Begegnung  gehörte überdies der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden  Marokkaner, Herr Nasser Bourita.

Zur marokkanischen Delegation gehörten darüber hinaus der marokkanische Botschafter in Riad, Herr Mustapha Mansouri, der Botschafter und ständige Vertreter des Königreichs Marokko bei der Afrikanischen Union, Herr Mohamed Arrouchi, der Direktor betraut mit den Angelegenheiten des Maschreks, des Golfs sowie der arabischen und islamischen Organisationen innerhalb des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Fouad Akhrif, der Direktor betraut mit den Angelegenheiten des Großmaghreb und der Union des Arabischen Maghreb sowie der Afrikanischen Union, Herr Hassan Boukili, sowie Führungskräfte des marokkanischen Ministeriums für Auswärtiges und der marokkanischen Vertretungen in Kairo und in Addis Abeba.

Quellen:

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Marokkanische Sahara: Der Staat Aserbaidschan bekundet seine „beständige und unerschütterliche“ Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko



Rabat–Der Staat Aserbaidschan hat aufs Neue seine „beständige und unerschütterliche“ Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara bekundet.

Diese Position wurde anlässlich der Abhaltung der 2. Tagung des gemeinsamen Kooperationsausschusses am Montag, dem 13. November 2023 in Rabat unter dem gemeinsamen Vorsitz des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und seines aserbaidschanischen Amtskollegen, Herrn  Jeyhun Bayramov, bezogen.

Im Protokoll dieser Begegnung brachte die aserbaidschanische Partei  ihr Bekenntnis zur Souveränität und zur territorialen Integrität des Königreichs Marokko sowie ihre Unterstützung zu Gunsten von den  Bemühungen der Vereinten Nationen und des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs, zwecks dessen eine dauerhafte und gerechte Lösung auf politischem Wege für die Sahara-Frage ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates, im Besonderen  ausgehend von der jüngsten Resolution 2703, erzielen zu dürfen, zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan sowie zu Gunsten von den ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen des Königreichs Marokko zur Sprache, zwecks dessen diesen aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt definitiv beilegen zu dürfen.

Dem Dokument zufolge haben die Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und dem Staat Aserbaidschan ein ausgezeichnetes Niveau erreicht, das von der Solidarität, vom Vertrauen, vom gegenseitigen Respekt und von gegenseitiger Unterstützung in Fragen lebenswichtigen Interesses für die beiden befreundeten Staaten ausgeprägt ist.

Dieselbe Quelle gibt in diesem Sinne an, dass seine Majestät der König Mohammed VI. und der Präsident Ilham Aliyev besonderes Interesse der Entwicklung und der Vervielfältigung dieser Beziehungen zum Wohle des Wohlstands und des Wohlergehens der beiden Völker schenken.

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lundi 13 novembre 2023

 

Einweihung und Stellungsbringung von Entwicklungsprojekten anlässlich des Jahrestages des glorreichen Grünen Marsches in der Provinz Laâyoune



Laâyoune–Die Region Laâyoune ist durch die Einweihung und durch die Stellungsbringung einer Reihe von Entwicklungsprojekten anlässlich des 48. Jahrestages des glorreichen Grünen Marsches erstarkt worden.

Diese Projekte, deren Einweihung bzw. Start der Arbeiten unter dem  Vorsitz des Gouverneurs der Provinz Laâyoune-Sakia El Hamra, unter dem  Vorsitz des Gouverneurs der Region Laâyoune, Herr Abdeslam  BAKRAT, stattgefunden haben, im Besonderen in Begleitung gewählter Amtsträger, von Chefs ausländischer Abteilungen und von Aktivisten der Zivilgesellschaft, zielen auf die Förderung und auf die Entwicklung des landwirtschaftlichen Bereichs, auf die Verbesserung und auf die Bereitstellung der Gesundheitsversorgung zu Gunsten von den Bürgern sowie auf die Wiederaufwertung des Industriesektors ab, was einen traditionellen Beitrag zum wirtschaftlichen und zum sozialen Erstarken der Frauen und der Sport-und-Kulturinfrastrukturen darstelle.

In diesem Zusammenhang starteten der Gouverneur und seine begleitende Delegation die Arbeiten an einem Projekt zwecks der  Sanierung und zwecks der Ausrüstung eines der Hassani-Kultur zugewidmeten Kulturkomplexes mit einem Finanzrahmen in Höhe von 12 Millionen Dirham.

Dieses Projekt, das auf einer Gesamtfläche von 6.000 Quadratmetern fertiggestellt werden wird, zielt darauf ab, das kulturelle Erbe schützen und bewahren, den Tourismus fördern und die Beschäftigungsmöglichkeiten im Tourismussektor generieren zu dürfen.

In Hinsicht auf die Verbesserung der Sportinfrastrukturen sind ein olympisches Hallenbad und eine Multisporthalle mit einer Gesamtinvestition in Höhe von 105 Millionen Dirham sowie ein Hallenbad im Viertel Al Hizam (in Höhe von 20,5 Millionen Dirham) eingeweiht worden.

Bei dieser Gelegenheit wohnte Herr BAKRAT darüber hinaus dem Start eines Projekts zum Aufbau eines 64-kilometrigen langen Netzwerks bei, zwecks dessen die Beförderung von gereinigtem Abwasser zu den Zielstandorten sicherstellen zu dürfen, was einen finanziellen Aufwand in Höhe von 49 Millionen Dirham verschuldete.

In Hinsicht auf den traditionellen Industriesektor ist „Dar Al Sanea“ auf die Beine gestellt worden, das in den Rahmen des integrierten Entwicklungsprogramms für die Region Laâyoune-Sakia El Hamra mit Gesamtkosten in Höhe von 2,2 Millionen Dirham fällt.

Dieses Projekt, das sich an etwa fünfzig Herstellerinnen richtet, die in Genossenschaften bzw. Genossenschaftsverbänden tätig sind und denen eine Reihe von Schulungen in Berufsbildungszentren zugute gekommen sind, zielt darauf ab, die Fähigkeiten traditioneller Frauenhandwerksgenossenschaften verstärken und einen geeigneten Raum für die Produktion, für die stufenweise Ausbildung und für den Marketing zustande bringen zu dürfen.

Bei dergleichen Gelegenheit ist eine Reihe von Ausrüstungsgegenständen an 30 Genossenschaften ausgeliefert worden, die auf verschiedene Bereiche (beispielshalber Sticken, Nähen und Zeichnen) spezialisiert sind, mit dem Ziel, ihre Produktionskapazitäten aufstocken zu dürfen.

Überdies ist das Projekt zur Vorbereitung der städtischen Gärtnerei ins Leben gerufen worden, das auf einer Gesamtfläche von 304.384 Quadratmetern mit einem vorangeschlagenen finanziellen Aufwand in Höhe von 15 Millionen Dirham fertiggestellt werden sollte.

Es sei darauf verwiesen, dass eine Einheit zur Milchverarbeitung und zur Herstellung von Joghurt im Rahmen des Gedenkens an den glorreichen 48. Jahrestag des Grünen Marsches in der Gemeinde Foum El Oued (in Höhe von 46 Millionen Dirham) in die Wege geleitet worden ist, mit dem Ziel, die Milch wiederaufwerten und die Produktion vervielfältigen, das individuelle Einkommen der Begünstigten verbessern sowie neue Beschäftigungsmöglichkeiten generieren zu dürfen.

Im Gesundheitsbereich sind im Rahmen einer Politik zur Sanierung und zur Ausrüstung öffentlicher Gesundheitseinrichtungen die Dienste von neun städtischen und ländlichen Gesundheitszentren auf der Ebene der Region Laâyoune-Sakia El Hamra eingeführt worden, darunter sechs Zentren in der Region Laâyoune.

Diese Projekte, deren Umsetzung in den Rahmen der Verstärkung der Gesundheitsversorgung in dieser Region im Rahmen der Umsetzung des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Regionen fällt, im Besonderen was die Verstärkung und was die Sanierung der Gesundheitsversorgung anbelangt, nehmen Bezug auf die städtischen Gesundheitszentren „Al Awda“, „Al Qods“, „Madina Jadida“, „Al Wefaq“, „Mohamed Salem Sidi Al Bukhari“ und „25 Mars“, zusätzlich zur ländlichen Gesundheitsklinik „Al Dayaat“, zum  städtischen Gesundheitszentrum erster Klasse „Al Khair“ in der Provinz Boujdour und zum städtischen Gesundheitszentrum „Tarfaya 2“ in der Provinz Tarfaya.

Was den sozialen Aspekt betrifft, ist die elektronische Plattform für das Programm „Brücke der Autonomisierung und des Unternehmertums“ ins Leben gerufen worden, welche darauf abzielt, den Weg für das wirtschaftliche Erstarken und für die Integration von Frauen in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra ebnen zu dürfen.

Diese elektronische Plattform, deren Ziel es ist, die Registrierung von Frauen im Programm „Brücke der Autonomisierung und des Unternehmertums“ bewerkstelligen zu dürfen, zielt darauf ab, rund 3.000 Frauen in dieser Region mit einbeziehen zu haben, zwecks dessen sie in diesem Programm registrieren zu dürfen.

Bei dieser Gelegenheit ist der Multifunktionsraum für Frauen in schwierigen Situationen in der Territorialgemeinde Daschira eingeweiht worden, welcher ein für den Raum bestimmtes Auto ausgeliefert hat, ist das Multifunktionszentrum für Frauen im Viertel Al Wefaq besichtigt worden und sind die für den Multifunktionsraum bestimmten Autos in den Vierteln Al Wefaq und Al Wahda in die Hand gereicht worden, ganz davon zu schweigen, dass Ähnliche in der Gemeinde El Marsa  parat gestellt worden waren.

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jeudi 9 novembre 2023

 

Die Marokkanität der Sahara „ist nicht umstritten“ (einem burkinischen hochrangigen Beamten zufolge)



Rabat–Der Vizepräsident der gesetzgebenden Übergangsversammlung in Burkina Faso, Herr Daouda Diallo, bekundete am Dienstag, dem 07. November 2023 in Rabat die Unterstützung seines Landes der  territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber, hinzufügend, dass „die Marokkanität der Sahara nicht unumstritten“ gewesen sei und sei.

„Die Position Burkina Fasos mit Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara bleibt beständig und immerhin gleich“, unterstrich Herr Diallo auf einer Presseerklärung im Anschluss an dessen Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden  Marokkaner, Herrn Nasser Bourita.

Herr Diallo verwies zum Schluss darauf, dass die vonseiten des Königreichs Marokko unterbreitete marokkanische Autonomieinitiative weiterhin „die beste Lösung“ gewesen sei und sei, zwecks dessen eine definitive Lösung für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara-Frage erzielen zu dürfen.

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mercredi 8 novembre 2023

 

Innerhalb der Vereinten Nationen deckt das Königreich Marokko die Menschenrechtsverletzungen in den Lagern Tinduf auf



Vereinte Nationen (New York)–Die krankhafte Besessenheit des Staates Algerien in Verbindung mit der Frage der marokkanischen Sahara wurde vor dem 4. Ausschuss der UNO-Generalversammlung von der marokkanischen Delegation aufgedeckt, was, wenn nötigerweise, nachweislich macht, dass der Staat Algerien in der Tat eine Hauptpartei in diesem Regionalkonflikt gewesen sei und sei.

Als Reaktion auf die irreführenden Unterstellungen des algerischen Vertreters mit Bezug auf die Menschenrechtssituation in der marokkanischen Sahara und auf dessen voreingenommenen Verweis auf die Miteinbeziehung von Mechanismen zur Überwachung der Menschenrechte in das Mandat der MINURSO auf der Generaldebatte des Ausschusses für Friedenssicherungseinsätze, unterstrich Frau Mouna Ouazzani, die Beraterin bei der ständigen Vertretung des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen, dass das Pochen des Staates Algerien darauf, die Frage der marokkanischen Sahara nebst etlichen anderen in diesem Ausschuss erörterten Punkten zur Sprache bringen zu dürfen, beweist, dass dieser Staat in der Tat eine Hauptpartei in diesem von Grund auf neuentstandenen Regionalkonflikt gewesen sei und sei.

Die Diplomatin bereute, dass die Ignoranz des Staates Algerien in Fragen der Friedenssicherung, „die ausschließlich durch seinen geschürten Hass dem Königreich Marokko gegenüber übertroffen wird“, eine Debatte von großer Bedeutung für die Mitgliedsstaaten verunreinige, darunter vor allem die truppen-und-polizeiparatstellende Staaten und die Aufnahmestaaten von Friedensmissionen, unter Verweis darauf, dass dies eine Tatsache sei, die umso bedauerlicher sei, als der Staat Algerien keiner dieser Kategorien gehörig ist.

Unter Berufung auf offizielle Daten der UNO-Abteilung für Friedenseinsätze verwies die Rednerin darauf, dass der Staat Algerien keineswegs zu UNO-Friedenseinsätzen beisteuere und beisteuern wird.

„Keine Friedenstruppen. Keine blauen Baskenmützen. „Kein Beitrag außer zwei Experten im Einsatz“, stellte sie fest, betonend, dass „jedoch nicht das Personal bzw. die Ressourcen auf algerischer Seite fehlen, sondern der politische Wille und das Vertrauen in die Rolle der UNO in der Bewahrung des Friedens und der Sicherheit“.

Die marokkanische Diplomatin forderte den Staat Algerien dazu auf, vorsichtig zu werden und sich nicht in die Debatten über ein Thema einmischen zu dürfen, wozu es kaum einen Beitrag leiste und dessen Bedeutung es nicht nachvollziehe, ausdrücklich die Erinnerung daran wachrufend, dass die Mandate von Friedensmissionen vonseiten des Sicherheitsrates bestimmt werden und bestimmt werden werden.

„Im konkreten Fall des Mandats der MINURSO bezog der Sicherheitsrat seine Position und die der internationalen Gemeinschaft Anfang dieser Woche mit der Verabschiedung der Resolution 2703, die nicht nur die Umsetzung eines Mechanismus zur Überwachung der Menschenrechte einfordert, jedoch die Maßnahmen und die Initiativen des Königreichs Marokko zur Sicherstellung der Förderung und des Schutzes der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara sowie die Interaktion des Königreichs Marokko mit den Sonderverfahren des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen würdigt“, erklärte sie.

Die Rednerin betonte, dass sich die Menschenrechtssituation in der marokkanischen Sahara viel besser als in Algerien und in den Lagern in Tinduf herausgestellt hat, die algerische Delegation dazu auffordernd, die nachstehende Frage beantworten zu haben: „Wenn Ihr Land wirklich um die Förderung und den Schutz der Menschenrechte besorgt sei, warum trägt es nicht nur nicht dazu bei, die Situation in den Lagern Tinduf, deren Aufnahmeland es ist, wie vom Sicherheitsrat eingefordert wird, zu verbessern, sondern auch weiterhin den grundlegenden Menschenrechte der Population entgegen verstößt, die ihrem Willen entgegen in diesen Lagern festgehalten wird und festgehalten werden wird?“

Sie warf weiter die Frage auf: „Warum lässt dieses Land einer bewehrten Gruppe, der Front Polisario, zu, Kinder aus dieser Populationsgruppe zu rekrutieren?“ Warum genehmigt es die Missbräuche, den sexuellen Missbrauch und die Vergewaltigung von Frauen und Mädchen in diesen Lagern durch die Anführer der Separatistengruppe, im vorliegenden Falle durch den sogenannten Brahim Ghali? Warum führt seine Armee außergerichtliche und summarische Hinrichtungen diesen Populationsgruppen entgegen durch? Warum lässt es die Verhaftung und das Folter von Dissidenten der korrupten Führung der Front Polisario in diesen Lagern zu?“

Sie warf auch die Frage auf: „Warum verweigert sich der Staat Algerien immer noch, die Population der Lager Tinduf zählen zu haben, was einen Verstoß gegen die Resolutionen des Sicherheitsrats und gegen die Bestimmungen des humanitären Völkerrechts darstelle, und warum geht es weiterhin vor?“ Ist es mit der Front Polisario  mitschuldig, um die humanitäre Hilfe bestehlen und hinterziehen zu dürfen, die für die in diesen Lagern sequestrierte  Population bestimmt ist, wie das Welternährungsprogramm in dessen Bericht vom Januar 2023 klar herausstellt?“

„Schlimmer noch: Warum hat der Staat Algerien unter Verstoß gegen die Normen und gegen die Bestimmungen des Völkerrechts, im Besonderen gegen die Bestimmungen des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte, seine Souveränität und seine Vorrechte, mit einschließlich seine Gerichtsbefugnisse, an die Front Polisario in den Lagern Tindouf übertragen?, wodurch den Opfern dieser Verstöße jede Möglichkeit weggenommen wird, sich der Justiz zuwenden zu dürfen, um die Wiedergutmachung einfordern und die Urheber dieser Verbrechen strafrechtlich verfolgen zu dürfen?“, fuhr die Diplomatin fort.

Für sie sei die Antwort auf all diese Fragestellungen klarstehend und einfach: „Der Staat Algerien kümmert sich nicht nur nicht um die Menschenrechte, es ist leider auch eines der Staaten, welcher sie am schlimmsten verletzt.“

Die Rednerin rief in Erinnerung, dass die Menschenrechtslage in Algerien ein „schwarzer Fleck“ in der Geschichte der Vereinten Nationen sei, darauf verweisend, dass der UNO-Sonderberichterstatter, Herr Clément Voule, in Hinsicht auf das Recht auf friedliche Versammlungs-und-Vereinigungsfreiheit im September 2023 behauptete: „Der derzeitigen Situation rechtlicher Beschränkungen und Gerichtsverfahren Einzelpersonen und Vereinigungen entgegen in Algerien sollte dringend Aufmerksamkeit geschenkt werden.“

Im Februar 2023 äußerte die UNO-Sonderberichterstatterin in Hinsicht auf die Lage von Menschenrechtsverteidigern, Frau Mary Lawlor, ihre Besorgnis in Hinsicht auf die zunehmende Repression gegen die Zivilgesellschaft vonseiten der algerischen Behörden im Anschluss an die Auflösung wichtiger Vereinigungen zur Verfechtung  der Menschenrechte in Algerien, fügte sie hinzu.

Sie erinnerte überdies daran, dass die Hohe Kommissarin für Menschenrechte, Frau Michelle Bachelet, im März 2022 in ihrer mündlichen Erklärung vor dem Menschenrechtsrat ihre ernsthafte Besorgnis über Menschenrechtsverletzungen den algerischen Behörden gegenüber bekundete, mit dem Verweis: „In Algerien bin ich besorgt über die zunehmenden Einschränkungen der Grundfreiheiten, mit einschließlich der zunehmenden Verhaftungen und Inhaftierungen von Menschenrechtsverteidigern.“

Im September 2022 prangerte die Arbeitsgruppe zum erzwungenen bzw. zum unfreiwilligen Verschwindenlassen in Algerien wegen der schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen an. In der Tat sticht Algerien dadurch heraus, dass es den drei Staaten mit den meisten Fällen vom Verschwindenlassen gehörig ist, erinnerte sie daran.

Als Reaktion auf die irreführenden Unterstellungen der algerischen Delegation mit Bezug auf die marokkanische Sahara bekräftigte Frau Ouazzani, dass es sich bei diesem Thema nicht um eine Dekolonisierung, sondern um die Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko handele, die vonseiten der Vereinten Nationen definitiv durch das Madrider Abkommen besiegelt und anerkannt worden sei, welches beim Generalsekretär der Vereinten Nationen am 18. November 1975 hinterlegt worden ist.

Sie drängte darüber hinaus in den Vordergrund, dass das Referendum, „wovon  die algerische Delegation immer wieder träumt“, definitiv tot und beerdigt gewesen sei, darauf verweisend, dass der Sicherheitsrat es in dessen  Resolutionen bezogen auf zwei Jahrzehnten nicht mehr zur Erwähnung gebracht habe.

„Die einzige Lösung für die Frage der marokkanischen Sahara dürfte  ausschließlich eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung auf politischem Wege werden, die auf Kompromissen beruht, im vorliegenden Falle auf die marokkanische Autonomieinitiative, deren Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit auch in ihre neueste Resolution 2703 eingebettet ist“, unterstrich sie zum Schluss.

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mardi 7 novembre 2023

 

Seine Majestät der König wendet sich anlässlich des 48. Jahrestages des Grünen Marsches der Nation zu



Rabat–Seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, richtete am Montagabend, dem 06. November 2023 anlässlich des 48. Jahrestages des glorreichen Grünen Marsches eine Ansprache an sein treues Volk aus.

Anbei der vollständige Wortlaut der Königlichen Ansprache:

„Gelobt sei Gott allein, Gebet und Erlösung gebühren dem Propheten, seiner Familie und seinen Mitgefährten gegenüber.“

Geliebtes Volk,

Heute begehen wir einen Anlass, der uns am Herzen liegt: den Jahrestag des Grünen Marsches, womit die territoriale Integrität unseres Landes besiegelt worden ist.

Aus Treue zum ewigen Eid dieses Epos machen wir es uns zur Pflicht, die Schritte der Entwicklung, der Modernisierung und des Aufbaus fortsetzen zu haben, die geleistet wurden und geleistet werden, um den marokkanischen Bürgern die Bedingungen für ein würdiges Leben sicherstellen zu dürfen. Zu diesem Zweck stellen wir sicher, dass das Potenzial unseres Landes und im Besonderen der marokkanischen Sahara möglichst sinnvoll genutzt wird.

Überdies wurde seine Berufung als atlantisches Land weiterhin  bekräftigt, seit dem das Königreich seine südlichen Provinzen  zurückerlangt hat.

Vermöge ihrer Dynamik hat unsere Diplomatie die Manöver verkündeter und verborgener Gegner vereitelt und somit verstärkte internationale Unterstützung zu Gunsten von unserer territorialen Integrität mobilisiert. Dadurch befindet sich unser Land von nun an in einer erstarkten und solideren Position.

Während das Königreich Marokko vermittels seiner mediterranen  Fassade fest in Europa verankert ist, bietet seine atlantische Fassade ihm vollständigen Zugang zu Afrika und ein Fensterchen zum amerikanischen Raum an.

Von diesem Grund aus sind wir dazu entschlossen, eine landesweite Modernisierung der Küste durchführen zu haben, mit einschließlich der Atlantikküste in der marokkanischen Sahara. Wir ergreifen  darüber hinaus Partei dafür, dass dieser geopolitische Raum auch auf afrikanischer Ebene strukturiert werden wird.

Unser gehegter Wunsch ist es, dass sich die Atlantikküste zu einer hochgeschätzten Ortschaft der menschlichen Gemeinschaft, zu einem Zentrum der wirtschaftlichen Integration und zu einem Zentrum des kontinentalen und des internationalen Einflusses auswachsen werden wird.

Dazu stellen wir durch den erfolgsgekrönten Abschluss der dort auf die Beine gestellten großangelegten Projekte sicher, dass unsere südlichen Provinzen mit den für ihre wirtschaftliche Entwicklung wesentlichen Dienstleistungen und Infrastrukturen ausgerüstet werden werden.

Zwecks dessen eine reibungslose Vernetzung zwischen den verschiedenen Bestandteilen der Atlantikküste gewährleisten zu dürfen, sind wir außerdem bestrebt, die notwendigen Beförderungsmittel und die Logistikstationen parat stellen zu haben. Dazu gehört auch, sich über den Aufbau einer erstarkten und einer wettbewerbsfähigen nationalen Handelsflotte Gedanken machen zu haben.

Zwecks dessen dem Wirtschaftswachstum und der städtischen Expansion der Metropolen in der marokkanischen Sahara bestens unter die Arme greifen zu haben, dürfte der Aufbau einer maritimen Wirtschaft weiterhin die Entwicklung der gesamten Region verfestigen und der hiesigen Population zugute kommen.

Nebst dem umfassenden Ausloten natürlicher Offshore-Ressourcen muss diese integrierte Wirtschaft auf kontinuierlichen Investitionen im  Meeresfischereisektor, in der Meerwasserentsalzung für landwirtschaftliche Zwecke, in der Förderung der blauen Wirtschaft und in der Unterstützung erneuerbarer Energien beruhen.

Wir fordern außerdem die Verabschiedung einer Strategie für den Atlantiktourismus ein, deren Zielsetzung darin besteht, die vielfältigen Potenziale der Region klar herausstellen und aus ihr somit zu einem wahrhaftigen Ziel für die Ausübung des Küsten-und Sahara-Tourismus machen zu dürfen.

Geliebtes Volk,

Das Königreich Marokko, ein Land, das für seine Stabilität und für seine Glaubwürdigkeit wohlbekannt ist, nachvollzieht die Probleme und die Herausforderungen, denen sich afrikanische Staaten zu stellen haben, im Besonderen denjenigen an der Atlantikküste.

In der Tat weist das atlantische Afrika der Qualität seiner Humanressourcen und der Fülle seiner natürlichen Ressourcen zum Trotz ein erhebliches Defizit mit Bezug auf die Infrastrukturen und auf die Investitionen auf.

Um sich Abhilfe verschaffen zu dürfen, arbeiten wir gemeinsam mit unseren Brüdern in Afrika und allen unseren Partnern daran, praktische und effiziente Antworten ausarbeiten zu dürfen, denen  mittels  internationaler Zusammenarbeit Beistand geleistet wird.

In diesen Rahmen fällt das strategische Projekt der Gaspipeline Marokko-Nigeria, das als Hebel der regionalen Integration angesehen  wird, der darauf abzielt, die Voraussetzungen für einen gemeinsamen wirtschaftlichen Aufschwung zustande bringen und eine Dynamik freisetzen zu dürfen, die der Entwicklung des Atlantiks-Streifens  förderlich ist. Diese Unternehmengen werden auch eine sichere Energieversorgungsquelle für etliche europäische Staaten darstellen.

In diesem Sinne hat das Königreich Marokko die Initiative ergriffen, einen institutionellen Rahmen schaffen zu haben, der die 23 atlantisch-afrikanischen Staaten mit einander zusammenbringt, zwecks dessen die Sicherheit, die Stabilität und den gemeinsamen Wohlstand in der Region garantieren zu dürfen.

Um die Schwierigkeiten und die Probleme bewältigen zu dürfen, womit die Schwesterstaaten in der Sahelzone konfrontiert sind, dürfte  die Lösung nicht ausschließlich auf die Sicherheit bzw. auf das  Militär, sondern muss auf einen Ansatz der Zusammenarbeit und der gemeinsamen Entwicklung beruhen.

Zwecks dessen dem Zugang der Sahel-Staaten zum Atlantischen Ozean fördernd zu sein, unterbreiten wir daher den Vorschlag der Stellungsbringung einer Initiative auf internationaler Ebene.

Für den Erfolg eines solchen Vorschlags ist es jedoch unentbehrlich, die Infrastrukturen der Sahel-Staaten aufbessern und sie an die in ihrem Regionalumfeld etablierten Verkehrs-und-Kommunikationsnetze anschließen zu haben.

Da wir felsenfest davon überzeugt sind, dass diese Initiative die Wirtschaft dieser Schwesterstaaten und darüber hinaus der gesamten Region erheblich verändern wird, ist das Königreich Marokko dazu bereitwillig, ihnen seine Straßen-Hafen-und-Schieneninfrastrukturen  bereitstellen zu können.

Geliebtes Volk,

Ich habe bereits die Ernsthaftigkeit und die spirituellen, nationalen und sozialen Werte zur Erwähnung gebracht, die die marokkanische Nation in einer äußerst turbulenten Welt wesentlich ausprägen.

In dieser Hinsicht hat der Grüne Marsch die uralten Werte der Solidarität, der Loyalität und des Patriotismus wunderbar umgesetzt, die es unserem Land bewerkstelligen, sein Territorium befreien und seine volle Souveränität ausüben zu dürfen.

In Bezug auf die Ernsthaftigkeit: Meine Zielsetzung war es nie, mich über irgendetwas beschweren zu dürfen. Eigentlich wollte ich Alle dazu auffordern, sich weiterhin mit Herzblut für die Arbeit einsetzen zu haben, zwecks dessen die durchgeführten Projekte und die Reformen erfolgsgekrönt abschließen und letztendlich die Herausforderungen meistern zu dürfen, wovor unser Land steht. Darüber hinaus wurde meine gehegte Absicht, die von allen bestens  nachvollzogen worden ist, vonseiten der aktiven Kräften der Nation weitgehend positiv aufgenommen.

In der Tat handelt es sich um ein integriertes Wertesystem, das es möglich gemacht hat, die in verschiedenen Bereichen erzielten Erfolge verfestigen zu dürfen, im Besonderen die Dynamik der Entwicklungsdynamik in unseren südlichen Provinzen und die internationale Anerkennung ihrer Marokkanität.

Gott sei Dank, während viele Staaten die Marokkanität der Sahara anerkannt haben, haben mehrere andere einflussreiche Staaten ihrerseits bekräftigt, dass die Autonomieinitiative der einzig mögliche Weg sei, zwecks dessen diesen aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt beilegen zu dürfen.

Darüber hinaus haben die Werte der Solidarität, der gegenseitigen Hilfestellung und der Offenheit, die das Markenzeichen des Königreichs  Marokko sind, dazu beigesteuert, seine Rolle erstarken und seine Position verfestigen zu dürfen, wodurch es ihm ermöglicht wurde, sich auf regionaler und internationaler Ebene behaupten zu dürfen, im Besonderen unter den brüderlichen arabischen und afrikanischen Staaten, in seiner Eigenschaft als zentraler Akteur und glaubwürdiger und vertrauenswürdiger wirtschaftlicher und politischer Partner.

Geliebtes Volk,

Das Begehen des Jahrestages des Grünen Marsches stellt sich für uns als eine Gelegenheit heraus, unsere Bindung an die Werte dieses glorreichen Epos und an unsere Treue zu dessen ewigen Schwur  bekunden zu dürfen.

Wir begrüßen zum Schluss die Bemühungen der Königlichen Streitkräfte, der Sicherheitsdienste, der Territorialverwaltung sowie der etlichen aktiven Kräfte innerhalb und außerhalb der Landesgrenzen, zwecks dessen die legitimen Ansprüche der marokkanischen Nation verfechten zu dürfen.

Wir werden zu diesem Moment von einem gerührten und ehrerbietigen Gedanken an das Andenken des Arbeitsmannes des Grünen Marsches, an unseren verehrten Vater, seine verschiedene Majestät den König Hassan II., möge Gott ihn selig haben, sowie an die unbefleckte Erinnerung an etliche beherzte Märtyrer der Nation beflügelt.

Wassalamou alaikoum warahmatoullahi wabarakatouh“.

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vendredi 3 novembre 2023

 

Das Königreich Marokko begeht am Montag, dem 06. November 2023 den 48. Jahrestag des Grünen Marsches



Das marokkanische Volk begeht an diesem Montag, dem 6. November 2023, mit Stolz den 48. Jahrestag des Grünen Marsches, eines Epos, das auf Grund seines Beitrags zur Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko eingemeißelt ist.

Mit dem Engagement von mehr als hundert Staaten zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative ist der Jahrestag des Grünen Marsches in diesem Jahr durch die Beschleunigung der immensen Dynamik der Unterstützung für immer breitere diplomatische Erfolge ausgeprägt, die die nationale Sache des Königreichs Marokko umgeben.

Auch der Prozess der Einweihung von Konsulaten in den beiden Städten Laâyoune und Dakhla hat sich weiter beschleunigen lassen.

Die Resolutionen des Sicherheitsrats, im vorliegenden Falle die vor einigen Tagen verabschiedete Resolution 2703, sowie die verschiedenen internationalen und regionalen Gremien bekräftigen einstimmig, dass die marokkanische Autonomieinitiative die definitive Beilegung dieses aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara darstelle.

Eine Dynamik, die der Tatsache entspringt, dass das Königreich Marokko seine gerechte Sache besser verfechtet, infolge des  definitiven  Zuschautragens der Unfruchtbarkeit und der Ungerechtigkeit der separatistischen These, die niemanden mehr in die Irre führt.

Die aktuelle Dynamik ist die würdige Tochter derjenigen, die vor 48 Jahren von der verschiedenen Majestät dem König Hassan II ins Leben gerufen wurde und wird und die es einer menschlichen Flut aus verschiedenen Regionen des Landes bewerkstelligte, sich friedenstiftend und organisiert in Richtung des Südens des Königreichs Marokko begeben zu dürfen, die schimärischen Grenzen überschreiten zu dürfen und mit Stolz die Nationalflagge in den Himmel dieses Territoriums emporschwingen zu dürfen, das schon immer ein integraler Bestandteil des Königreichs Marokko war.

Dieses bemerkenswerte Ereignis, das in goldenen Buchstaben in die Geschichte des Königreichs Marokko eingemeißelt ist, hat sich zum Symbol einer ganzen Nation ausgewachsen und widerspiegelt das Streben eines ganzen Landes nach nachhaltiger, globaler und harmonischer Entwicklung.

Dieser Grüne Marsch wird heute unter der Vorherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI mit einer Reihe von Großprojekten fortgesetzt, die einen echten wirtschaftlichen und sozialen Wandel in den südlichen Provinzen gekennzeichnet haben.

Ausgerüstet mit einem neuen Modell der wirtschaftlichen Entwicklung ist die Sahara-Region dabei, sich als Wirtschaftszentrum aufspielen zu lassen, das die Verbindung zwischen dem Königreich Marokko und seiner afrikanischen Tiefe gewährleiste.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...