lundi 11 décembre 2023

 

Das Königreich Marokko prangerte nachgewiesene Vernetzungen  zwischen der Kriminalität, dem Terrorismus und dem Separatismus in Afrika innerhalb des Sicherheitsrates an 



Vereinte Nationen (New York)–Das Königreich Marokko prangerte  am Donnerstag, dem 07. November 2023 vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in New York die nachgewiesenen Vernetzungen  zwischen der Kriminalität, dem Terrorismus und dem Separatismus in Afrika an.

„In Afrika verurteilen wir die nachgewiesenen Vernetzungen  zwischen den kriminellen Gruppen, den terroristischen Gruppen und den separatistischen Gruppen“, unterstrich der stellvertretende ständige Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen, Herr Omar Kadiri, auf einer offenen Debatte innerhalb des Sicherheitsrates mit dem Thema „transnationale organisierte Kriminalität, zuwachsende Herausforderungen und neue Bedrohungen“.

Diese Begegnung ist auf Betreiben des Staates Ecuador veranstaltet worden, welcher im Dezember 2022 turnusmäßig den Vorsitz innerhalb des Sicherheitsrates übernommen hat.

Herr Kadiri verwies überdies darauf, dass das Königreich Marokko auf regionaler und internationaler Ebene eine federführende Rolle wahrnimmt, zwecks dessen der Kriminalität in all ihren Formen im Wege stehen und sie bekämpfen und eine Strafjustiz ausgehend von der Achtung und von der Verstärkung internationaler Standards etablieren zu dürfen.

Während dieser Begegnung unter dem Vorsitz des Präsidenten des Staates Ecuador, Herrn Daniel Noboa, rief der marokkanische Diplomat die Erinnerung daran wach, dass das Königreich Marokko während der 91. Tagung der Generalversammlung der Interpol AG, die jüngst in Wien zustande kam, zum Gastgeber der 93. Tagung der Interpol AG ausgewählt worden ist, die in 2025 in Marrakesch stattfinden wird.

Herrn Kadiri zufolge spiegelt diese Begegnung den Respekt, das Vertrauen und die Wertschätzung wider, die das Königreich Marokko und seine Sicherheitsinstitutionen unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI genießen.

Das Königreich Marokko ist derzeit in Tanger Gastgeber der 47. Konferenz der arabischen Polizei-und-Sicherheitsführer, die eine Gelegenheit anbietet, unter anderem den Einsatz moderner Technologien im Kampf gegen den Terrorismus, gegen den gewalttätigen Extremismus, gegen die Cyberkriminalität und gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität erörtern zu dürfen, fuhr er fort.

Herr Kadiri stellte darüber hinaus die höchste Priorität klar heraus, die das Königreich Marokko dem Kampf gegen den Terrorismus beimisst, indem es zur Entwicklung nationaler, regionaler und internationaler Strategien zur Bekämpfung dieses Phänomens und seiner Finanzierung beisteuert, und zwar vermöge eines Ansatzes, der auf der Zusammenarbeit und dem Austausch von Auskünften, Erfahrungen und der guten Ausübung von Methoden beruht.

Diese Strategie habe dank der Zusammenarbeit des Königreichs Marokko bewerkstelligt, zahlreiche Terrorprojekte in mehreren Staaten vereiteln zu dürfen, argumentierte der Diplomat.

Er stellte die ausschlaggebende Bedeutung in den Vordergrund, die das Königreich Marokko dem Kampf gegen die Korruption beimisst, im Besonderen vermöge der Operationalisierung rechtlicher Mechanismen zur Bekämpfung dieses Phänomens, der Kriminalisierung aller seiner Erscheinungsformen und der strikten  Anwendung des Gesetzes den Tätern entgegen, die Erinnerung rufend, dass das Königreich Marokko das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption (UNCAC) sowie das Übereinkommen der Afrikanischen Union (AU) gegen Korruption ratifiziert gehabt hatte.

Im gleichen Sinne stellte Herr Kadiri fest, dass das Königreich Marokko die Vorbeugung und die Bekämpfung des Verbrauchs und des Handels mit Drogen und mit psychotropen Substanzen auf nationaler und internationaler Ebene zu einer zentralen Priorität ausgemacht hat, indem es eine globale, mehrdimensionale und integrierte Strategie verabschiedet hat, einen Ansatz, welcher vonseiten der internationalen Gemeinschaft und vonseiten der zuständigen Gremien der Vereinten Nationen zu sehr gewürdigt worden ist.

Er verwies auch darauf, dass das Königreich Marokko unermüdliche Bemühungen im Kampf gegen den Menschenhandel leiste, unter anderem durch die Einführung eines nationalen Aktionsplans (2023–2026) und einer nationalen Strategie (2023–2030), hinzufügend, dass die nationalen Bemühungen nun auf den Menschenhandel und auf die Entwicklung eines Nationalen Referenzrahmens (NRR) ausgerichtet worden sind, zwecks dessen Opferschutzkreise in Stellung bringen zu dürfen.

Darüber hinaus verwies der stellvertretende ständige Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen darauf, dass der Kampf gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität, im Besonderen die Konsolidierung der Rechtsstaatlichkeit und die Verstärkung der Kapazitäten der mit der Strafverfolgung betrauten  Gremien die Verbesserung der Kapazitäten öffentlicher Einrichtungen zwecks der Korruptionsbekämpfung einfordert.

Dem Diplomaten zufolge gehe es auch darum, den Gutdiensten des Büros der Vereinten Nationen für Drogen-und-Verbrechensbekämpfung (UNODC) und seiner Regionalbüros fördernd zu sein, zwecks dessen eine stärkere Koordinierung und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten voranbringen zu dürfen, im Besonderen im Hinsicht auf den Austausch von Informationen und von bewährten Verfahren sowie in Hinsicht auf die Verstärkung der Sicherheitszusammenarbeit, zwecks dessen sich den grenzüberschreitenden Herausforderungen der Kriminalität stellen zu dürfen.

Zum Schluss möchte er das Erfordernis betonen, den  gemeinsamen Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft unter die Arme greifen zu haben, zwecks dessen das Zustandebringen einer „internationalen und regionalen Sicherheit“, die auf gegenseitigem Respekt, auf einer Gutnachbarschaft und auf einer effektiven und effizienten Zusammenarbeit beruht, besser und aktiv fördern zu dürfen.

Quellen:

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mercredi 6 décembre 2023

 

Die GCC-Staaten bekunden ihre beständige Unterstützung der  territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber



Doha–Die Staats-und-Regierungsoberhäupter der Mitgliedsstaaten des Golfkooperationsrats (des GCC) bezogen am Dienstag, dem 05. November 2023 in Doha ihre beständige Position zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und der Wahrung der Sicherheit und der Stabilität des Königreichs Marokko sowie seiner territorialen Integrität.

In ihrem Abschlusskommuniqué im Anschluss an den 44. Gipfel des obersten Rates des GCC, der unter der Präsidentschaft des Staates Katar tagte, würdigten die Staats-und-Regierungsoberhäupter der Mitgliedsstaaten dieser Regionalgruppe die Resolution 2703 des Sicherheitsrats verabschiedet am 30. Oktober 2023 zur Frage der marokkanischen Sahara.

Sie unterstrichen darüber hinaus die Tragweite der privilegierten strategischen Partnerschaft zwischen dem Golfkooperationsrat und dem Königreich Marokko und der Umsetzung ihres gemeinsamen Aktionsplans.

Der oberste Rat des GCC entbot dem Königreich Marokko gegenüber überdies dessen Glückwünsche in Hinsicht auf die Entscheidung der FIFA, das  gemeinsame Dossier Marokkos, Spaniens und Portugals für die Organisation der letzten Phasen der Weltmeisterschaft 2030 berücksichtigen zu haben.

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mardi 5 décembre 2023

 

Der Präsident des CORCAS traf sich mit einer Delegation des kolumbianischen Senats zusammen



Rabat-Khalihenna Ould Errachid, der Präsident des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten, traf sich am Montag, dem 4. Dezember 2023, mit einer Delegation des kolumbianischen Senats zusammen, welche einen Arbeitsbesuch dem Königreich Marokko vom 3. bis zum 9. Dezember 2023 abstattet.

Der Präsident des CORCAS sprach mit dessen kolumbianischen Gästen über die jüngsten Entwicklungen in Hinsicht auf die  marokkanische Sahara-Frage unter der Ägide der Vereinten Nationen und über die Wiederbelebung des Prozesses auf politischem Wege, der vermöge der marokkanischen Initiative zwecks der Gewährung einer weitreichenden Autonomie der Region freigesetzt worden ist.

In diesem Zusammenhang rief der Präsident des CORCAS die Erinnerung an die Phasen der Umsetzung des Autonomieplans und an die mit der hiesigen Population durchgeführten Beratschlagungen sowie an die Beratschlagungen verschiedener Autonomieprojekte in aller Welt wach.

Und es ist in Erinnerung gerufen worden, dass der Autonomieplan bezogen auf die Unterbreitung dieses Textes im Sicherheitsrat auf Veranlassung des Königreichs Marokko in 2007 in etlichen  einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats als ernsthafte und glaubwürdige Lösung gewürdigt worden ist und wird.

Dieser Besuch kam am Tag im Anschluss an die Veröffentlichung eines neuen Antrags des kolumbianischen Senats zustande, welcher der territorialen Integrität und der Souveränität des Königreichs Marokko eindeutig unter die Arme greift.

In diesem Zusammenhang erklärte Herr German Blanco Alvarez in einer Erklärung MAP gegenüber im Anschluss an dessen Begegnung  mit dem Präsidenten des CORCAS, dass „es sich als nicht möglich herausgestellt hat, anerkennen zu dürfen, was im internationalen Kontext nicht bestehe“, die Ablehnung dieser Politik durch den kolumbischen Senat bekundend.

Der Präsident der Freundschaftsgruppe Kolumbien/Marokko innerhalb des kolumbianischen Senats erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die Annahme dieses Antrags des kolumbianischen Senats in vergangener Woche, der ausdrücklich der  territorialen Integrität und der Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara gegenüber unter die Arme greift, mit überwältigender Mehrheit 65 von 105 Mitgliedern zustande kam.

Er fuhr fort, dass der Versuch der kolumbianischen Regierung, eine „sezessionistische und terroristische“ Gruppe, die vonseiten der Vereinten Nationen nicht anerkannt worden ist, diplomatisch anerkennen zu haben, für den kolumbianischen Senat und für die Kommission betraut mit den auswärtigen Beziehungen „ein Thema der Besorgtheit“ sei, unterstreichend, dass der Besuch des kolumbianischen Senats Ziel der kolumbianischen Delegation im Königreich Marokko sei, diesen Standpunkt offiziell zur Sprache bringen zu dürfen.

Dieser Begegnung wohnten der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, und My Ahmed Mghizlat, der Mitglied des CORCAS, bei.

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lundi 4 décembre 2023

 

Flughafen Dakhla: Mehr als 190.800 Passagiere Ende Oktober 2023 aufgenommen (ONDA zufolge)



Dakhla–Den Angaben des Nationalen Flughafensamtes (ONDA) zufolge empfing der Flughafen Dakhla in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahrganges 190.899 Passagiere.

Dieses Volumen stelle eine Rückstellungsquote von 88% der  Passagiere im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahrganges 2019 (im vorliegenden Falle 216.459 Passagiere) dar, gibt ONDA in seinem jüngsten  Bericht in Hinsicht auf den kommerziellen Flugverkehr an.

Im Oktober 2023 erreichte die Anzahl der Passagiere, die durch dieses Luftfahrt-Drehkreuz befördert wurden, 22.488 Personen, verglichen mit 22.367 Personen im gleichen Zeitraum des Jahrganges 2019, was einer Rückstellungsquote von 101% entspricht, hieß es weiter.

Auf nationaler Ebene empfingen die marokkanischen Flughäfen in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahrganges 21.639.674 Passagiere, eine Steigerung in Höhe von 3% im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahrganges 2019 und eine Steigerung in Höhe von 31% im Vergleich zum Jahrgang  2022.

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mercredi 29 novembre 2023

 

Ein neuer Antrag des kolumbianischen Senats greift eindeutig der territorialen Integrität und der Souveränität des Königreichs Marokko unter die Arme



Bogota–Ein neuer Antrag, der am Dienstag, dem 28. November 2023  vom kolumbianischen Senat angenommen worden ist, griff eindeutig der  territorialen Integrität des Königreichs Marokko und seiner Souveränität auf die Sahara unter die Arme, die kategorische Ablehnung „legitimer Vertreter des kolumbianischen Volkes“ der „unklugen Entscheidung“ der derzeitigen Regierung gegenüber, Beziehungen zur sogenannten „DARS“ aufbauen zu beabsichtigen, bekundend.

„In unserer Eigenschaft als Senatoren und als legitime Vertreter des kolumbianischen Volkes lehnen wir diese unkluge Entscheidung der derzeitigen Regierung zutiefst ab, die keineswegs die Position der Kolumbianer in Bezug auf das Königreich Marokko widerspiegele, unsere felsenfeste Position in Hinsicht auf die Achtung der Souveränität des Königreichs Marokko“ und seiner territorialen Integrität beziehend“, dem Antrag zufolge, der von einer überwältigenden Mehrheit von 65 der 105 Senatoren im Oberhaus des kolumbianischen Kongresses angenommen worden ist.

Dem Antrag, welchem vonseiten der Senatoren von neun der wichtigsten politischen Parteien des Staates Kolumbien unter die Arme gegriffen worden ist, wovon zwei Teil der Regierungskoalition sind, kam im Besonderen die Unterstützung des Präsidenten des kolumbianischen Kongresses und Senats, Herrn Ivan Leónidas Name (Grüne Allianz) sowie des Präsidenten der Kommission für Außenbeziehungen im Senat, Herrn Lidio Garcia Turbay (Liberale Partei), zugute, die beide eine sehr starke politische Botschaft an den Präsidenten Herrn Gustavo Petro ausrichten wollten.

In diesem neuen Antrag, der auf den im Oktober 2022 angenommenen Antrag folgte, bekräftigen die Unterzeichner, dass sie „die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit der Separatistenbewegung (der Front Polisario) und der sogenannten „DARS“ sowie die Anwesenheit ihres  sogenannten „Botschafters“ in Kolumbien noch mehr kategorisch ablehnten und ablehnen.

„Wir bereuen, dass diese Regierung nicht nur unserem Antrag vom 19. Oktober 2022, der vonseiten 63 Senatoren, die neun politische Parteien vertreten, unterzeichnet worden ist, sondern auch unseren unzähligen Einforderungen nach Achtung der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko aufs Neue kein Gehör geschenkt hat“, hieß es in dem Antrag weiter.

Die Unterzeichner riefen in diesem Zusammenhang die Erinnerung daran wach, dass der Staat Kolumbien mit dem Königreich Marokko „eine Freundschaft seit fast einem halben Jahrhundert unterhält und dass es (nämlich das Königreich Marokko) auf Grund seiner großen Führung und seiner großen Anerkennung ein strategischer und privilegierter Verbündeter des Staates Kolumbien auf dem afrikanischen Kontinent und in der arabischen Welt auf regionaler, kontinentaler und globaler Ebene ist.“

Sie warfen die Frage auf, „wie könnten diplomatische Beziehungen mit der Separatistenbewegung der Front Polisario aufgenommen werden“, wenn das Wiener Übereinkommen mit Bezug auf diplomatische Beziehungen vom Jahrgang 1961 eindeutig festlegt, dass solche Beziehungen zwischen souveränen Staaten aufgenommen werden müssten, die als solche anerkannt worden sind, und dass die Separatistenbewegung die Front Polisario, wie wir alle Bescheid wissen, nicht über die Mindestmerkmale eines Staates verfüge und weder vonseiten der überwiegenden Mehrheit der Staaten noch vonseiten der Vereinten Nationen anerkannt worden sei, da sie weder eine rechtliche Legitimität noch weniger eine internationale Legitimität parat hat.“

Der Antrag rief die „Kardinalprinzipien“ der kolumbianischen Diplomatie, im vorliegenden Falle die Achtung der internationalen Rechtmäßigkeit, die Nichteinmischung in die inneren Belange der Staaten und die Achtung der territorialen Souveränität jedes einzelnen Staates, in Erinnerung, hinzufügend, dass diese Grundprinzipien vonseiten der kolumbianischen Diplomatie und vonseiten der sich an der Macht in Bogota befindlichen Regierung zur Gänze verletzt worden waren und sind.

„Die vonseiten dieser Regierung bezogene Position dürfte den Prozess auf politischem Wege, welcher sich in New York unter der Ägide der Vereinten Nationen, ihres Generalsekretärs und ihres persönlichen Gesandten für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, im Gange befindet, nicht voranbringen“, stellten die Unterzeichner des Antrags fest, die überdies die Ansicht vertraten, dass „gesunde Beziehungen nicht ausgehend von veralteten ideologischen Positionen aufgebaut werden dürften, die dem Kalten Krieg entstammen, und noch weniger, dass diese Art von Positionen diese Regierung zum Maßstab und zum Träger des Separatismus ausmachen würden.“

Die 65 Unterzeichner dieses Antrags „bereuten darüber hinaus die tiefliegende Krise, die sich in unseren diplomatischen, kooperativen und freundschaftlichen Beziehungen mit dem Königreich Marokko festgefahren hat“, bemerkend, dass „die positive und proaktive Dynamik der kolumbianischen Regierung im Anschluss an diese Position diesem befreundeten Staat gegenüber die Zusammenarbeit sowie etliche laufenden Vereinbarungen im Staat Kolumbien in so lebenswichtigen Sektoren wie in der Landwirtschaft, in den erneuerbaren Energien, im Hafensektor, in der Eisenbahn und im  Tourismus zur Gänze ausgesetzt hat, und dies mit etlichen Vorurteilen, welche dies mit sich bringt.“

Und die kolumbianischen Senatoren pochten darauf: „Wir sind der Ansicht, dass es die Pflicht des Präsidenten der Republik sei, die internationalen Beziehungen mit Verantwortung, Respekt und Konsequenz handhaben zu haben, aber in diesem Fall steht die vonseiten dieser Regierung bezogene Position nicht in Übereinstimmung mit unseren Interessen und kommt den Kolumbianern keineswegs zugute.“

„Im Gegenteil, stellte der Text des Antrags fest, sind wir in einem Kontext, worin der Staat Kolumbien eine Politik der Annäherung mit dem Kontinent Afrika umsetzt, zwecks dessen neue Kooperationsallianzen zustande bringen zu dürfen, welcher zutiefst vom Beziehen dieser Position dem Königreich Marokko gegenüber betroffen ist, welches einer unserer Hauptpartner in dieser Region und Kolumbiens vierter Kunde im afrikanischen Kontinent gewesen sei und sei.

Die Unterzeichner übten Kritik an der derzeitigen Regierung dafür, dass sie versucht, „vermeintliche Allianzen“ mit einer separatistischen Bewegung schließen zu wollen, die „absolut nichts für den Staat Kolumbien bzw. für die Welt bedeute und darüber hinaus ernsthafte Fragestellungen in Hinsicht auf  deren Vernetzungen zu terroristischen Gruppen aufwirft“, fuhr der Text dieses Antrags fort.

Dieser neue Antrag, dem vonseiten einer überwältigenden Mehrheit der Mitglieder des Oberhauses des Kongresses, der wichtigsten gesetzgebenden Körperschaft des Staates Kolumbien, unter die Arme gegriffen wird, bestätigt gegebenenfalls, dass die Beziehungen zum Königreich Marokko keine spezifische Frage der Oppositionspolitik sei, sondern dass es sich jedoch um ein Thema des Konsenses auf politischem Wege in Kolumbien handele.

Darüber hinaus möchte die kolumbianische politische Klasse mittels  dieser massiven Unterstützung der Regierung von Herrn Gustavo Petro gegenüber bekräftigen, dass die Beziehungen zum Königreich  Marokko weiterhin ein vorrangiges und immer noch ein aktuelles Thema seien.

Die Parteien, die den Antrag unterzeichneten, sind die Liberale Partei und die Partei Grüne Allianz (Mitglieder der Regierungskoalition), die Konservative Partei; die U-Partei; die Partei MIRA; die Partei Unabhängige Soziale Allianz und die Partei in Bewegung  (die Unabhängigen) und schließlich die Partei Demokratisches Zentrum und die Partei Radikaler Wandel (die Opposition).

Der Antrag ist in der Plenarsitzung des Senats vom Senator Herrn German Alcides Blanco Alvarez, dem Präsidenten der Freundschaftsgruppe Kolumbien/Marokko im Senat und dem Präsidenten der Verfassungskommission, der wichtigsten Kommission im kolumbianischen Kongress, verlesen worden.

Der Text dieses Antrags ist an den Präsidenten Herrn Gustavo Petro und an dessen Außenminister Herrn Alvaro Leyva übermittelt worden.

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lundi 27 novembre 2023

 

Marokkanische Sahara: Die vielfältigen Dimensionen der Entwicklung des Autonomieplans in Seoul klar herausgestellt



Seoul–Die vielfältigen Dimensionen der Entwicklung des vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplans zur Beilegung des aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund  um die territoriale Integrität des Königreichs Marokko wurden während eines internationalen Symposiums klar herausgestellt, das am Freitag, dem 24. November 2023 in Seoul, der Hauptstadt der Republik Südkorea, veranstaltet  worden ist.

Während dieses Treffens, woran sich die Botschafter verschiedener Staaten, Forscher und Vertreter renommierter südkoreanischer Denkfabriken beteiligten, wurde der marokkanische Autonomieplan als erfolgreiches Modell klar herausgestellt, dessen Vorrangstellung in den sukzessiven einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates begrüßt worden ist. Eine Vormachtstellung, die mittels breiter internationaler Unterstützung weiterhin auf politischer und diplomatischer Ebene erstarkt worden ist und erstarkt wird sowie erstarkt werden wird.

Unter dem Motto „die Autonomie als Relais der Entwicklung, ein vergleichender Ansatz“ bot das Symposium die Gelegenheit an, den marokkanischen Autonomieplan und die Autonomie in der südkoreanischen Provinz Jeju als erbauliche Modelle beleuchten zu dürfen, die diesen beiden Regionen bewerkstelligen dürften, die eine in Asien und die andere in Afrika mit einander eins zu werden, zwecks dessen bemerkenswerte Entwicklungsniveaus erzielen und gleichzeitig den Frieden und die Stabilität in der Region verfestigen zu dürfen.

Das Treffen war überdies eine Gelegenheit, vor den unfassbaren Risiken des Separatismus und der Balkanisierung als Faktoren zu warnen, die Chaos und Aufruhr auslösen und den legitimen Bestrebungen der Population der Welt nach der Entwicklung und nach dem Fortschritt, wo sie sich auch immer befindet, zuwiderlaufen.

In seiner Ansprache während des Symposiums rief der marokkanische Botschafter in der Republik Südkorea, Herr Chafik Rachadi, die Erinnerung an die Verbindungen der Beia wach, die seit eh und je  zwischen den marokkanischen Herrschern und den sahrauischen Stämmen bestanden haben, bestehen und fortbestehen.

Er unterstrich, dass sich der in 2007 unterbreitete marokkanische Autonomieplan nicht nur als Grundlage für den Frieden, sondern auch als Startrampe herausgestellt habe, der die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko in allen Bereichen auf einen positiven Entwicklungspfad hineingebracht habe.

Vermittels dieses Autonomieplanes hatten sich die südlichen Provinzen zu einem echten Wirtschaftszentrum und zu einem Raum der Zusammenarbeit, der geopolitischen Stabilität und des gemeinsamen Wohlstands auswachsen lassen, behauptete Herr Rachadi, darauf verweisend, dass der in den südlichen Provinzen erzielte Entwicklungsstand die Attraktivität dieser Region in den Augen nationaler und internationaler Investoren widerspiegele.

 Auf politischer Ebene verbuchten diese südlichen Provinzen die höchste Beteiligungsquote in den verschiedenen im Königreich Marokko organisierten Wahlkonsultationen, wie internationale Beobachter, die die Wahlen im Königreich Marokko nachverfolgten, aus eigener Anschauung festgestellt haben, ließ der Diplomat bemerken.

Dr. Kwaak Young Hoon, in seiner Eigenschaft als Präsidenten der Vereinigung der Vereinten Nationen in der Republik Südkorea, nahm seinerseits die Prinzipien der Autonomie und der Selbstbestimmung unter die Lupe.

Er ließ sofort betonen, dass die Erfahrung aufgezeigt habe, dass die Referendumsoptionen in diesem Bereich „angesichts ihrer schädlichen politischen und sicherheitspolitischen Folgen für die betroffene Population keine Priorität mehr besitzen, im Gegensatz zu den Lösungen auf ausgehandeltem und auf politischem Wege, die sich positiv auf die nationale und auf die regionale Integration sowie auf die Stabilität auswirkten und sich auswirken.

Dr. Kwaak stellte auch die Autonomie „als Mechanismus zum Schutze der staatlichen Souveränität klar heraus“. Er stellte fest, dass „mehrere geopolitische Faktoren, die die internationalen Beziehungen seit dem Ende des Kalten Krieges ausgeprägt haben, die Option der Autonomie an die Stelle demokratischer Mechanismen zur Lösung von Konflikten gedrängt haben, wobei die territoriale Integrität und die Souveränität der Staaten respektiert werden müssten, im Besonderen da diese Option in die Möglichkeit des Konzepts der Selbstbestimmung miteinbezogen ist.“

Andererseits warnte er vor den Folgen der „externen Selbstbestimmung“, die, wie er sagte, „die Welt in komplizierte Situationen hineinstürzen dürfte, ohne dabei die Unfähigkeit der aus diesen Modellen hervorgegangenen Wesen in Vergessenheit geraten zu lassen, zwecks dessen ein zufriedenstellendes Niveau des Wohlergehens und des Seins zu Gunsten von der Population gewährleisten  zu dürfen.“

 „Die Weisheit der internationalen Gemeinschaft fordert ein, dass das Recht auf Selbstbestimmung nicht in einer Weise fehlausgelegt werden dürfte, die die territoriale Integrität der Staaten unterminiert, die ein Grundprinzip, wenn nicht sogar das Grundprinzip des Völkerrechts, bleibt“, pochte er darauf.

Frau Yoowon Kim, in ihrer Eigenschaft als Forscherin am Institut für afrikanische Studien in Seoul, betonte ihrerseits, dass der Separatismus „eine ernsthafte Bedrohung für die Stabilität und für die Sicherheit der Staaten sowie für deren Entwicklungsaussichten darstellt“.

Die Forscherin stellte fest, dass der Separatismus zu sozialen Unruhen und zum Terrorismus hinführt und „in den meisten Fällen unter dem Einfluss externer Unterstützung gedeiht“.

 „Um Unterstützer motivieren und finanzielle Ressourcen mobilisieren zu dürfen, greifen Separatisten immer auf externe Unterstützung zurück“, sagte Frau Kim, fortfahrend, dass die Autonomie nach wie vor die am besten geeignete Strategie für den Frieden und für die Stabilität gewesen sei und sei.

Herr Abdellah Achach, in seiner Eigenschaft als Forscher im Bereich des Völkerrechts, überprüfte seinerseits die verschiedenen charakteristischen Elemente des marokkanischen Autonomieplans sowie die Grundlagen, die dazu geführt haben, dass diesem Autonomieplan eine breite Unterstützung vonseiten der internationalen Gemeinschaft zugute gekommen ist und zugute kommt.

Er untersuchte zum Schluss die vielfältigen wirtschaftlichen Möglichkeiten, die die marokkanische Sahara derzeit anbietet, hinzufügend, dass die unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI geleisteten Bemühungen, einer umfassenden  Entwicklung im gesamten Staatsgebiet, mit einschließlich in den  südlichen Provinzen, fördernd sei, diesen Teil des Königreichs Marokko als Tor im Besonderen zwischen dem Königreich Marokko und Europa über den Atlantischen Ozean sowie zwischen dem Königreich Marokko und Afrika südlich der Sahara aufspielen lassend.

Quellen:

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Die Vorrangstellung der Rolle des UNO-Sicherheitsrates und des multidimensionalen Ansatzes, welche das Königreich Marokko während der 15. Klausur des PSK der AU in Tunis in den Vordergrund gestellt hat


    

Tunis–Die Vorrangigkeit der Rolle des UNO-Sicherheitsrates und der multidimensionale Ansatz wurden vonseiten des Königreichs  Marokko während der 15. Klausur des Friedens-und-Sicherheitsrats (des PSC) der Afrikanischen Union klar herausgestellt, welche sich am Samstag, dem 25. November 2023 in Tunis eröffnen ließ.

Der Vorsitz der marokkanischen Delegation bei diesem Treffen wird vom Botschafter und vom ständigen Vertreter des Königreichs Marokko bei der Afrikanischen Union und bei dem Wirtschaftsausschuss  der Vereinten Nationen für Afrika (dem ECA), Herrn Mohammed Arrouchi, geführt.

Während dieses Treffens rief die marokkanische Delegation die Erinnerung an die Vorrangstellung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen als Hauptorgan wach, das mit Fragen der internationalen Sicherheit betraut gewesen ist und ist, ein Grundsatz, der im Resolutionsentwurf zur Finanzierung der Friedensunterstützungsoperation (der PSO) einstimmig eingebettet ist und bei dieser Klausur erörtert worden ist und die bevorstehende Woche in New York vom UNO-Sicherheitsrat unter die Lupe genommen werden wird.

Die marokkanische Delegation bekräftigte überdies, wie wichtig es sei, globale und mehrdimensionale Ansätze adoptieren zu haben, die die Kohärenz zwischen politischen, sicherheitlichen und entwicklungspolitischen Handlungen bei der Meisterung von Krisensituationen und von Konfliktsituationen auf dem afrikanischen Kontinent sich einverleiben und erstarken, zwecks dessen die Grundursachen der Unsicherheit und der Instabilität effizient angehen zu dürfen, mit inbegriffen der sozioökonomischen Herausforderungen und der lebenswichtigen Bedürfnisse der afrikanischen Population.

Nebst der Überprüfung der Arbeitsmethoden des PSC ist diese jährliche Klausur darüber hinaus der Durchsicht von Referenzdokumenten zugewidmet, die zur Verbesserung der Arbeit dieses Rates beisteuern würden, im Besonderen in Hinsicht auf das Sanktionsregime der AU verfassungswidrigem Regierungswechsel entgegen und auf das Handbuch des PSC zum Umgang afrikanischer Staaten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder des UNO-Sicherheitsrats (A3) und des Ausschusses der AU zwecks der  Terrorismusbekämpfung.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...