lundi 16 décembre 2024

 

Dank des starken Impulses seiner Majestät des Königs Mohammed VI habe die Sahara-Frage in 2024 bedeutsame  Entwicklungen erfahren (Herrn BOURITA zufolge)



Laâyoune–Dank des starken Impulses und der direkten Beteiligung seiner Majestät des Königs Mohammed VI habe die Sahara-Frage in  2024 bedeutsame Entwicklungen erfahren, unterstrich der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser BOURITA, am Freitag, dem 13. Dezember 2024 in Laâyoune.

Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem sambischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit, Herrn Mulambo HAIMBE, am Abschluss der 1. Tagung des Gemischten Kooperationsausschusses Marokko-Sambia listete Herr BOURITA die bedeutsamen Entwicklungen der Frage der territorialen Integrität des Königreichs Marokko im laufenden Jahr auf.

In diesem Zusammenhang stellte er die Unterstützung klar heraus, die Frankreich, in seiner Eigenschaft als ständiges Mitglied des UNO-Sicherheitsrates, zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara in dem Schrieb des französischen Präsidenten, Herrn Emmanuel MACRON, an seine Majestät den König Mohammed VI im vergangenen Juli 2024 bekundet habe. Diese Unterstützung ist während des letzten vonseiten Herrn MACRON Ende Oktober 2024 Rabat abgestatteten Staatsbesuchs bestätigt worden.

Herr BOURITA rief zudem die Erinnerung an die zuwachsende internationale Unterstützung zu Gunsten von dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan wach, feststellend, dass sich mindestens vier europäische Staaten, im vorliegenden Falle Slowenien, Finnland, Dänemark und Estland, den Staaten angeschlossen haben, die dieser Initiative als der Grundlage für die Lösung dieses Regionalkonflikts unter die Arme greifen.

Die Anzahl der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (der EU), die ihre Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber zum Ausdruck gebracht hätten, liege bei mehr als 20 Staaten, während weltweit mehr als 113 Staaten diesem Autonomieplan unter die Arme gegriffen hätten, stellte er die Behauptung davon auf.

Das Jahr 2024, so fügte er hinzu, sei überdies durch eine Reihe von Aussetzungen der Anerkennung der sogenannten „DARS“ gekennzeichnet, zuletzt durch die Aussetzung der Anerkennung durch  die Republik Ecuador im Oktober 2024 und durch die Aussetzung der Anerkennung durch die Republik Panama im November 2024, „was bestätige, dass die separatistische These weiterhin verblasse“, in Erinnerung rufend, dass etwa fünfzig Staaten ihre Anerkennung der Scheinentität in den letzten zwei Jahrzehnten zurückgezogen haben. „Heute gibt es nur noch 28 Staaten, die die sogenannte „DARS“ anerkennen“, präzisierte er.

Herr BOURITA fuhr auch fort, dass das Jahr 2024 durch die Abhaltung von vier gemeinsamen Kommissionen (Guinea-Bissau, Malawi, Gambia und Sambia) in Laâyoune und in Dakhla ausgeprägt war, in den Vordergrund stellend, dass alle diese afrikanischen Staaten  „deren Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Territorium, mit einschließlich über die marokkanische Sahara, vermittels von den abgehaltenen Begegnungen  und vermittels von den bei dieser Gelegenheit abgeschlossenen  Kooperationsabkommen zur Sprache gebracht hätten“.

Darüber hinaus erinnerte der Minister daran, dass die in diesem Jahr verabschiedete Resolution des UNO-Sicherheitsrates „ein starkes Signal darstelle, auch wenn zu dem UNO-Sicherheitsrat Parteien gehörig seien, die direkt in diesen Regionalkonflikt involviert sind“.

In diesem Zusammenhang bewahre die Resolution nicht nur die Errungenschaften des Königreichs Marokko, sondern hebe zwei wesentliche Elemente hervor, im vorliegenden Falle die positive Dynamik rund um die marokkanische Sahara-Frage vermöge der starken Führung seiner Majestät des Königs und die Bestätigung des Tatbestandes vonseiten des UNO-Sicherheitsrates, dass „jeder, der sich für Waffen entscheide bzw. sich dafür entscheide, den Waffenstillstand unterminieren zu dürfen, rund um den Verhandlungstisch nichts zu suchen habe“.

„Ohne die strikte Einhaltung des Waffenstillstands werde es keinen Dialog, keine Verhandlungen und keinen Prozess auf politischem Wege geben“, sagte er, feststellend, dass der Prozess auf politischem Wege mit ernsthaften und mit glaubwürdigen Parteien geführt werden müsse, die das Völkerrecht und die internationalen Abkommen einzuhalten haben.

Daher, erklärte er, betone der UNO-Sicherheitsrat ausdrücklich, dass alles, was den Waffenstillstand und die Sicherheit aufs Spiel setze, den Prozess auf politischem Wege selbst untergrabe.

Herr BOURITA stellte überdies die Dynamik der Eröffnung von Generalkonsulaten in Laâyoune und in Dakhla in 2024 klar heraus, deren Anzahl derzeit bei 30 Konsulaten liege, daran erinnernd, dass mehr als 27 Staaten diplomatische Vertretungen in den Städten Dakhla und Laâyoune eröffnet haben, im vorliegenden Falle fast 40% der Staaten der Afrikanischen Union.

In diesem Zusammenhang sagte er, dass die Afrikanische Union seit drei bzw. vier Jahren keine Erklärung, keinen Bericht und keine Position zur Frage der marokkanischen Sahara abgegeben habe, die weiterhin unter der exklusiven Ägide der Vereinten Nationen stehe.

In Bezug auf die Europäische Union verwies der Minister darauf, dass „das Europäische Parlament seit 22 Jahren und zum ersten Mal die Intergruppe +Westsahara+ aufgelöst habe, die während der letzten vier Amtsperioden des Europäischen Parlaments bestand“, feststellend, dass die großen Fraktionen innerhalb des europäischen Plenarsaals beschlossen haben, diese Intergruppe aufzulösen, die bedrohte, sich zu einem der Lobbyinstrumente zwecks der Förderung der separatistischen Thesen auswachsen zu dürfen.

Dies sei ein „starkes Signal der Europäischen Union und des Europäischen Parlaments, dass es heute einen einheitlichen und vonseiten seiner Majestät des Königs vorgezeichneten Weg gebe sowie dass es eine vonseiten des Souveräns vorangetriebene Dynamik gebe, deren Ergebnisse auf bilateraler, internationaler und europäischer Ebene spürbar seien, welche auf Entwicklungsprojekten wie auf dem in 2016 in die Wege geleiteten neuen Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko beruhen“, sagte er zum Schluss.

Quellen:

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Die Republik Sambia bekunde ihre Unterstützung zu Gunsten von der  territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von dessen  Souveränität über dessen Sahara



Laâyoune–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit der Republik Sambia, Herr Mulambo HAIMBE, bekundete am Freitag, dem 13. Dezember 2024 in Laâyoune die Unterstützung seines Landes zu Gunsten von der  territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von dessen Souveränität über dessen gesamte Territorium, mit inbegriffen  über die Region der marokkanischen Sahara.

Diese Position ist in einem gemeinsamen Kommuniqué bezogen worden, das anlässlich der Abhaltung der 1. Tagung des Gemeinsamen Kooperationsausschusses zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Sambia unterzeichnet worden war, die vonseiten des  Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, und vonseiten seines sambischen Amtskollegen auf gemeinsamem Wege geführt worden war.

Herr HAIMBE begrüßte darüber hinaus den zuwachsenden internationalen Konsens und die vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI vorangetriebene Dynamik zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Sahara.

Er bekundete zum Schluss die uneingeschränkte Unterstützung der Republik Sambia zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan, den er als die einzig glaubwürdige, ernsthafte und realistische Lösung benenne, die Anstrengungen der Vereinten Nationen als des einzigen Rahmens für das Erzielen einer realistischen, praktischen und dauerhaften Lösung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara klar herausstellend.

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vendredi 13 décembre 2024

 

Die Beratschlagungsbegegnung zur Vorbereitung der 2. Nationalen Konferenz zur fortgeschrittenen Regionalisierung in der Stadt Laâyoune



Laâyoune–Am Donnerstag, dem 12. Dezember 2024 fand in Laâyoune eine regionale Begegnung zur Vorbereitung der zweiten Ausgabe der Nationalen Konferenz zur fortgeschrittenen Regionalisierung statt, die für den 20. Dezember 2024 und für den 21. Dezember 2024 unter dem Motto „Die fortschrittliche Regionalisierung zwischen den Herausforderungen von heute und morgen“ eingeplant werden sollte.

Die Zielsetzung dieser Begegnung bestehe darin, über die Zielsetzungen und über die Methodik für die Veranstaltung dieser Veranstaltung in Kenntnis setzen zu dürfen, um die Beteiligung regionaler Akteure unter die Luppe nehmen und die Empfehlungen, welche den Erfahrungen der Regionen entspringen, unterbreiten zu dürfen.

Bei dieser Gelegenheit unterstrich der Wali der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, der Gouverneur der Provinz Laâyoune, Herr Abdeslam BEKRATE, dass sich diese Begegnung auf die im Rahmen der fortgeschrittenen Regionalisierung erzielten Erfolge konzentriere, im vorliegenden Falle in rechtlicher Hinsicht, feststellend, dass dieses großangelegte Projekt eine strategische Entscheidung zur Umsetzung der verschiedenen Projekte und der verschiedenen Programme darstelle, und zwar in Anwendung der hohen Richtlinien seiner Majestät des Königs Mohammed VI, die auf eine nachhaltige, auf eine gerechte und auf eine ausgewogene territoriale Entwicklung abzielen.

Herr BEKRATE forderte die Beteiligten an dieser Begegnung  außerdem dazu auf, sich an diesen Beratschlagungen beteiligen zu haben, indem sie Debatten austauschen und Empfehlungen sowie  Vorschläge entwickeln, die durch die zweite Ausgabe der Nationalen Konferenz zur fortgeschrittenen Regionalisierung hindurch präsentiert  werden werden.

Der Präsident des Rates der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, Sidi Hamdi OULD ERRACHID, verwies in einer in dessen Namen vonseiten des Vizepräsidenten des Rates der Region, Herrn Blahi ABAD, verlesenen Ansprache darauf, dass die Umsetzung des großangelegten Projekts der fortgeschrittenen Regionalisierung weiterhin eine strategische Entscheidung des Königreichs Marokko darstelle, mit der Zielsetzung, territoriale Ungleichheiten abbauen zu dürfen und sozialer sowie räumlicher Gerechtigkeit fördernd sein zu haben.

Er fuhr auch fort, dass diese Begegnung eine Gelegenheit darstelle, die Ergebnisse des großangelegten Projekts der fortgeschrittenen Regionalisierung bewerten zu dürfen, welches durch die Schaffung und durch die Einrichtung der verschiedenen Strukturen des Regionalrates im Rahmen der Umsetzung des Organgesetzes Nr. 111.14 über die Regionen gekennzeichnet gewesen war.

Diese Begegnung ziele darüber hinaus darauf ab, die Leistung der fortgeschrittenen Regionalisierung bemessen und die Mittel zur Beschleunigung der Umsetzung dieses großangelegten Projekts überprüfen zu dürfen, fügte er hinzu.

Am Abschluss der Begegnung gaben die Beteiligten eine Reihe von Empfehlungen ab, die drei Schwerpunktbereiche umfassten, im vorliegenden Falle  die Bereitstellung von Krediten zur Finanzierung und zur Umsetzung regionaler Entwicklungsprogramme, die Aktivierung der den Regionen zugewiesenen Kompetenzen sowie die Beschleunigung der Umsetzung der Charta der administrativen Dezentralisierung.

Diese regionale Begegnung war ausgeprägt von der Organisation von sechs Workshops mit den Schwerpunkten „Die Verstärkung der Attraktivität territorialer Räume“, „Die digitale Transformation, ein Auftakt zur Konsolidierung der partizipativen Demokratie“, „Die Konvergenz zwischen der Dezentralisierung und der administrativen Dezentralisierung zu Gunsten von den produktiven Investitionen“ und „Die Finanzierung regionaler Entwicklungsprogramme“ sowie „Die Wasserwirtschaft im Lichte derzeitiger Herausforderungen“ und „Die Entwicklung eines nachhaltigen Verkehrs-und-Mobilitätssystems“.

Die vonseiten des Ministeriums für Inneres in Partnerschaft mit dem Verband der Regionen des Königreichs Marokko veranstaltete 2. Nationale Konferenz zur fortgeschrittenen Regionalisierung stehe unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI und ziele darauf ab, Erfolge bewerten und bewährte Verfahren austauschen zu dürfen.

Im Rahmen eines konstruktiven Dialogs werden die Beteiligten an dieser Begegnung erfolgsgekrönte Initiativen und Strukturierungsprojekte in den verschiedenen Regionen in den Vordergrund stellen, um dem Austausch vom Fachwissen fördernd sein und innovative, an die territorialen Herausforderungen angepasste Lösungen reflektieren zu dürfen.

Quellen:      

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Herr BOURITA führt Gespräche mit dem Generalsekretär des Golfkooperationsrates



Rabat–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser BOURITA, führte am Donnerstag, dem 12. Dezember 2024 in Rabat Gespräche mit dem Generalsekretär des Golfkooperationsrates (des GCC), Herrn Jassim Mohammed AL BUDAIWI, welcher dem Königreich Marokko einen offiziellen Besuch abstattet.

Die Gespräche konzentrierten sich auf die strategische Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und dem Golfkooperationsrat seit 2011 sowie auf deren Besonderheiten und auf deren politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Dimensionen, deren Grundlagen laut den hohen Richtlinien seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, und seiner Gebrüder, im vorliegenden Falle der Staatsoberhäupter der Staaten des Golfkooperationsrates, geschaffen worden sind, einer Pressemitteilung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner zufolge.

Der Gipfel zwischen dem Königreich Marokko und den Golfstaaten, der am 20. April 2016 in Riad zustande kam und woran seine Majestät der König Mohammed VI und seine Gebrüder, im vorliegenden Falle die Staatsoberhäupter der Staaten des Golfkooperationsrates, beteiligt gewesen waren, war ein Meilenstein im Prozess der strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Parteien gewesen, da er den Weg für die bilaterale Dynamik in Bezug auf die Solidarität und auf die Komplementarität stark ankurbelte und breite Perspektiven zu Gunsten von einer fruchtbaren Zusammenarbeit ebnete, so die Pressemitteilung weiter.

Die gemeinsame Pressemitteilung, die diesem Gipfel entsprang, spiegelte die Konvergenz der Positionen und der Visionen der beiden Parteien in Bezug auf die verschiedenen regionalen und internationalen Fragen gemeinsamen Interesses wider und offenbarte deren Entschlossenheit dazu, die Grundlagen der Stabilität und der nachhaltigen Entwicklung in der arabischen Region verfestigen zu haben, zwecks dessen die Wahrung der Souveränität der Staaten, ihrer territorialen Integrität und ihrer nationalen Konstanten verstärken zu dürfen, so dieselbe Quelle.

In diesem Geist werden die beiden Parteien darauf hinarbeiten, diese strategische Partnerschaft entwickeln, sie weiterhin ausbauen und sie bereichern zu dürfen, während sie den marokkanischen und den Golf-Privatsektor als Schlüsselmechanismus für die Gesamtentwicklung vermittels von einer erweiterten Zusammenarbeit in den verschiedenen vielverheißenden Bereichen im Königreich Marokko und in den Staaten des Golfkooperationsrates mit einbeziehen.

Durch diese Begegnung hindurch rief Herr BOURITA die Erinnerung daran wach, dass seine Majestät der König die beständige Unterstützung des Königreichs Marokko vonseiten der brüderlichen Golfstaaten in Bezug auf seine nationalen Anliegen und im vorliegenden Falle auf die Frage seiner territorialen Integrität begrüßte, im vorliegenden Falle die grundsätzliche Unterstützung des Obersten Rates des Golfkooperationsrates zu Gunsten von der  Marokkanität der Sahara sowie zu Gunsten von der Wahrung der Sicherheit, der Stabilität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko.

Er unterstrich bei dieser Gelegenheit, dass das Königreich Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI seine uneingeschränkte Solidarität den Mitgliedsstaaten des Golfkooperationsrates gegenüber zu Gunsten von der Wahrung ihrer Souveränität und ihrer territorialen Integrität sowie zu Gunsten von der Ergreifung aller geeigneten Maßnahmen zwecks der Verfechtung ihrer Sicherheit und ihrer Stabilität bekunde.

Die beiden Parteien erörterten zum Schluss eine Reihe regionaler und internationaler Fragen und bekundeten gleichzeitig ihre felsenfeste  und ihre beständige Unterstützung zu Gunsten von den legitimen Ansprüchen des palästinensischen Volkes, seinen unabhängigen Staat mit der östlichen Al-Quds als der Hauptstadt in den Grenzen vom Juni 1967 gründen zu können.

Quellen:

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jeudi 12 décembre 2024

 

Marokko-Italien: Die Unterzeichnung eines Städtepartnerschaftsabkommens zwischen der Gemeinde El Argoub und der italienischen Stadt Vasto



Dakhla–Am Mittwoch, dem 11. Dezember 2024 ist in Dakhla ein Städtepartnerschaftsabkommen zwischen der Gemeinde El Argoub in der Provinz Oued Eddahab und der Stadt Vasto (in Italien) unterzeichnet worden, mit dem Ziel, die bilateralen Kooperationsbeziehungen in mehreren Bereichen gemeinsamen Interesses verstärken zu dürfen.

Dieses Städtepartnerschaftsabkommen ist vonseiten des Präsidenten des Gemeinderates El Argoub, Herrn Salah BOUSSIF, und vonseiten des stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt Vasto, Herrn Alessandro LA VARGHETTA, im Beisein des Generalsekretärs der Wilaya Dakhla-Oued Eddahab, Herrn Abderrazak EL GOURJI, und des Koordinators des Partnerschaftsausschusses und des Chefs  betraut mit den internationalen Beziehungen der Gemeinde Vasto, Herrn Americo RICCIARDI, sowie im Beisein lokaler gewählter Amtsträger paraphiert worden.

Einer Pressemitteilung zufolge begrüßte Herr LA VARGHETTA diese Städtepartnerschaftsvereinbarung mit der Gemeinde El Argoub, feststellend, dass „in diesem Teil des Königreichs Marokko eine vielverheißende Zukunft im Blick sei“.

Herr RICCIARDI verwies seinerseits darauf, dass dieses Städtepartnerschaftsabkommen „wahrscheinlich Freundschafts-und Kooperationsbeziehungen in vielen Bereichen zustande bringen würde“, fortfahrend, dass die Region Dakhla-Oued Eddahab vermittels von ihren hervorragenden Infrastrukturen und vermittels von ihren touristischen Attraktionen viele Investitionsmöglichkeiten anbiete.

Herr BOUSSIF fügte seinerseits hinzu, dass der vonseiten der italienischen Delegation der Region abgestattete Besuch und die Unterzeichnung dieses Städtepartnerschaftsabkommens zu einem Zeitpunkt zustande komme, an dem die nationale Sache vermöge der klarsichtigen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI bedeutsame und sehr positive Entwicklungen erfahre.

Er sagte überdies, dass die italienische Delegation das Klima der Sicherheit, der Ruhe und der Stabilität in der Region aus erster Hand miterlebt habe, die in den verschiedenen Sektoren durchgeführten großangelegten Projekte klar herausstellend, im vorliegenden Falle die Infrastrukturen, die Bildung, den Tourismus, die Landwirtschaft und die Aquakultur.

Der Aussage beider Parteien nach spiegele diese Partnerschaft den gehegten Wunsch auf gemeinsamem Wege wider, eine konstruktive Freundschaftsbeziehung aufrechterhalten zu dürfen, die auf den gegenseitigen Respekt, auf die Gleichheit und auf die gemeinsamen Interessen beruhe und den geltenden Gesetzen sowie den geltenden Vorschriften entsprechend sei.

Sie einigten sich darüber hinaus darauf, die Zusammenarbeit ausgehend von den Maßnahmen, von dem kulturellen Austausch, von der wirtschaftlichen Förderung, von der Umweltpolitik und von der sozialen Entwicklung sowie von dem Engagement zu Gunsten von der Bildung und zu Gunsten von der Kompetenzentwicklung zu Gunsten von den heranwachsenden Generationen verstärken zu haben.

Am Rande der Unterzeichnung dieses Städtepartnerschaftsabkommens schenkten die Mitglieder der italienischen Delegation eine Präsentation des Direktors des regionalen Investitionszentrums der Region Dakhla-Oued Eddahab, Herrn Mounir HOUARI, über die abgeschlossenen bzw. über die laufenden großangelegten Projekte Interesse, die die Stadt Dakhla zu einer regionalen Plattform zwischen Europa und Afrika auswachsen lassen dürften.

Quellen:

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mercredi 11 décembre 2024

 

Die Beratschlagungsbegegnung zur Vorbereitung der 2. Nationalen Konferenz zur fortgeschrittenen Regionalisierung in der Stadt Dakhla



Dakhla–Am Montag, dem 09. Dezember 2024 fand in Dakhla eine Beratschlagungsbegegnung zur Vorbereitung der zweiten Ausgabe der Nationalen Konferenz zur fortgeschrittenen Regionalisierung statt, die vom 20. Dezember 2024 bis zum 21. Dezember 2024 in Tanger unter dem Motto „Die fortschrittliche Regionalisierung zwischen den Herausforderungen von heute und morgen“ zustande kommen wird.

Die Zielsetzung dieser Beratschlagungsbegegnung bestehe darin, die regionalen Interessenvertreter über den allgemeinen Rahmen der zweiten Ausgabe der Nationalen Konferenz zur fortgeschrittenen Regionalisierung in Kenntnis setzen, den partizipativen Ansatz in allen Phasen der Vorbereitung mit berücksichtigen, die Überlegungen zu dessen Achsen vertiefen und konkrete Empfehlungen vorschlagen zu dürfen, um diese in die allgemeinen Empfehlungen der Konferenz mit einverleiben zu dürfen.

Einer Erklärung MAP gegenüber zufolge verwies der Präsident des Regionalrates der Region Dakhla-Oued Eddahab, Herr El Khattat YANJA, darauf, dass diese Beratschlagungsbegegnung es bewerkstelligt habe, eine Debatte über das Projekt der fortgeschrittenen Regionalisierung seit dessen Einführung auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI in 2015 in die Wege leiten zu dürfen, fortfahrend, dass es überdies darauf abziele, Vorschläge zur Verstärkung und zur Umsetzung der sich gesteckten Zielsetzungen  dieses großangelegten Projekts unterbreiten zu dürfen.

Diese Vorbereitungsbegegnung, so fügte er hinzu, stelle eine Gelegenheit dar, die verschiedenen Bereiche erörtern zu dürfen, die durch die Arbeiten der zweiten Ausgabe der Nationalen Konferenz zur fortgeschrittenen Regionalisierung hindurch unter die Lupe genommen worden waren, wobei der Schwerpunkt im vorliegenden Falle auf die Herausforderungen der Förderung der territorialen Anziehungskraft, der produktiven Investitionen als grundlegender Hebel zur Verstärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der Regionen und der Finanzierung territorialer Entwicklungsprogramme liegen sollte.

Es gehe darüber hinaus um die Wasserwirtschaft in ihrer regionalen Dimension, um den Verkehr und um die Mobilität sowie um die Infrastrukturentwicklung in den Regionen, stellte er die Behauptung davon auf.

Der Präsident des Provinzrates Oued Eddahab, Herr Mohamed Salem HAMMIA, unterstrich seinerseits, dass diese Begegnung den Beteiligten ermöglicht habe, eine Reihe von Empfehlungen formulieren zu dürfen, zwecks dessen die Königliche Baustelle der fortgeschrittenen Regionalisierung konsolidieren und umsetzen zu dürfen.

Die zweite Ausgabe der Nationalen Konferenz zur fortgeschrittenen Regionalisierung, die vonseiten des Ministeriums für Inneres in Partnerschaft mit dem Verband der Regionen des Königreichs Marokko veranstaltet  werden wird, ziele darauf ab, die Erfolge bemessen und bewährte Praktiken austauschen zu dürfen.

Dieser bedeutsamen Begegnung werden Regierungsbeamte, Regionalpräsidenten, gewählte Vertreter der Gemeinderäte und Experten sowie marokkanische und ausländische politische und wirtschaftliche Akteure beiwohnen.

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lundi 9 décembre 2024

 

Herr HILALE: Die Königliche Diplomatie sei eine pluralistische Diplomatie schlechthin, deren internationaler Einfluss „ungemein beneidet“ werde



Dakhla–Die Diplomatie seiner Majestät des Königs Mohammed VI sei eine pluralistische Diplomatie schlechthin, deren internationaler Einfluss „ungemein beneidet“ werde, bekräftigte am Freitag, dem 06. Dezember 2024 in Dakhla der Botschafter und der ständige Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen in New York, Herr Omar HILALE.

„Die Königliche Diplomatie sei nicht monokausal. Sie sei eine pluralistische Diplomatie schlechthin, deren internationaler Einfluss ungemein beneidet werde. Sie sei glaubwürdig, weil sie keine versteckte Agenda habe. Sie sei engagiert, weil sie vertiefte Überzeugungen habe, die in ihre in die Länge gezogene Geschichte verwurzelt sind“, erklärte Herr HILALE anlässlich des „marokkanischen diplomatischen Sahara-Forums“ in Dakhla.

„Sie sei in alle Globalfragen involviert, weil sie ein Akteur der Lösung und keine Unruhestifterin sein wolle. Man höre ihr zu, weil sie eine Botschaft der Mäßigung überbringe. „Sie werde respektiert, weil sie an universelle Werte gebunden sei“, fuhr der marokkanische Diplomat in seiner Ansprache zu „den 25 Jahren der Königlichen Diplomatie“ fort.

Herr HILALE stellte fest, dass die Königliche Diplomatie überdies  deswegen gefragt sei, weil sie „sich durch die Kunst auszeichne, Brücken zwischen den Staaten und den Regionalgruppen bauen zu dürfen. Sie werde regelmäßig dazu eingeladen, internationale bzw. regionale Verantwortung auf sich nehmen, den Weg für komplexe multilaterale Prozesse ebnen bzw. sensible Resolutionen bzw. Erklärungen von Staats-und-Regierungsoberhäuptern innerhalb der Vereinten Nationen aushandeln zu dürfen, weil sie ebenso viel Sicherheit anbiete wie sie beruhige.“

In diesem Zusammenhang stellte er die wichtigsten Facetten der Königlichen Diplomatie klar heraus, im vorliegenden Falle die „spirituelle Diplomatie“, in dem Sinne, dass seine Majestät der König Mohammed VI in seiner Funktion als Befehlshaber der Gläubigen der Arbeitsmann einer transnationalen und einer multidimensionalen spirituellen Diplomatie sei, die dem authentischen Islam, der Kultur des Friedens, dem interkulturellen und dem interreligiösen Dialog sowie dem harmonischen Zusammenleben zwischen den Völkern fördernd sein sollte und sich den zeitgenössischen Herausforderungen des gewalttätigen Extremismus, der Radikalisierung, des Rassismus bzw. der Hassreden zu stellen habe.

Die Königliche Diplomatie, fügte der Botschafter hinzu, sei darüber hinaus eine Diplomatie der Solidarität dem palästinensischen Volk gegenüber, da die palästinensische Sache dem Herzen seiner Majestät des Königs naheliege und ständig im Mittelpunkt der diplomatischen Aktivitäten des Königreichs Marokko stehe.

Sie sei außerdem eine Diplomatie der Menschenrechte, wie die großen Fortschritte auf dem Gebiet der Menschenrechte unter der Herrschaft seiner Majestät des Königs nachweislich machen, die „das Bild eines demokratischen Königreichs unwiderruflich besiegelt haben, das sich der Rechtsstaatlichkeit gegenüber verpflichtet fühle, offen für die Moderne sei und die universellen Prinzipien der Menschenrechte entschlossen einhalte“, unterstrich Herr HILALE.

Die Diplomatie des Souveräns besitze auch eine humanitäre Berufung, die ihre Wurzeln in die Werten des Altruismus und der Solidarität habe, die in die Geschichte der marokkanischen Sultane gefährdeten Populationsgruppen auf der ganzen Welt gegenüber verwurzelt seien.

In ähnlicher Weise ziele die Königliche Diplomatie darauf ab, sich zu einer Diplomatie der europäischen Nachbarschaft und der Friedenssicherung auswachsen zu dürfen, fuhr der Botschafter fort,  hinzufügend, dass sie auch eine „Diplomatie der Süd-Süd-Zusammenarbeit“ sei. In diesem Zusammenhang rief er die Erinnerung daran wach, dass seine Majestät der König den afrikanischen Kontinent bereiste, 50 Reisen unternommen und somit die Märkte mehrerer Staaten des Kontinents für den Privatsektor und für die marokkanischen Unternehmen in mehreren Bereichen geöffnet habe.

Herr HILALE erklärte, dass die Diplomatie seiner Majestät des Königs seit einem Vierteljahrhundert auf der Grundlage von Grundsätzen beruhe, die ihre Stärken ebenso ausmachen wie ihre Besonderheiten, im vorliegenden Falle: die Heiligkeit der nationalen Sache, die Stärken der Prinzipien, die Unabhängigkeit der Entscheidungsfindung, eine klarstehende Vision globaler Probleme und die Transparenz bilateralen und internationalen Partnern gegenüber sowie die Beherztheit, seine Positionen bar von etlichen  Kompromissen bzw. bar von etlicher Selbstgefälligkeit einnehmen zu haben.

Diesen Grundsätzen gehörig sind auch die Kühnheit und die Widerstandsfähigkeit angesichts regionaler und internationaler Umwälzungen, der Ehrgeiz, das Königreich zu den Staaten machen zu dürfen, denen man zuhöre, die aktiv und einflussreich seien, und der unerschütterliche Respekt vor der Charta der Vereinten Nationen, die unwiderlegbare Bindung an das Völkerrecht und die Beständigkeit des Multilateralismus zur Umsetzung der drei Säulen der Vereinten Nationen: im vorliegenden Falle zur Umsetzung des Friedens, der Entwicklung und der Menschenrechte.

Es gehe auch um das felsenfeste Engagement zu Gunsten von dem  internationalen Frieden und zu Gunsten von der internationalen Sicherheit, um die Beilegung von Streitigkeiten auf friedensstiftendem Wege, um die Armengreifung gerechter Anliegen gegenüber, um die Solidarität und um das Zusammenleben mit anderen Völkern sowie um das proaktive Handeln in Sachen Diskretion, erläuterte er.

In Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara betonte Herr HILALE, dass dieses Thema seit dem ersten Tag seiner Regentschaft an der Spitze der diplomatischen Prioritäten seiner Majestät des Königs Mohammed VI gestanden habe und stehe.

„Die Zeit, die er dafür aufgewandt habe, die tagtägliche Nachverfolgung, die er der Sache zugewidmet habe, und die Entschlossenheit, womit er sich für sie eingesetzt habe, hätten die Handhabung dieses Themas bei den Vereinten Nationen und anderswo tiefgreifend beeinflusst“, erklärte er, feststellend, dass dies ein internationales Bewusstsein dafür nach sich geführt habe, dass die marokkanische Sahara nicht nur eine Frage der territorialen Integrität, sondern auch und vor allem eine existenzielle Angelegenheit für das Königreich Marokko sei.

Die anhaltenden Maßnahmen und die unermüdlichen Sensibilisierungsbemühungen unter der Führung des Souveräns hätten die Gerechtigkeit der nationalen Sache auf regionaler und auf internationaler Ebene verankert, sagte er, präzisierend, dass das Ergebnis die Anerkennung der Marokkanität der Sahara und die Armengreifung der Marokkanität der Sahara gegenüber und dies durch große Staaten wie im vorliegenden Falle durch die Vereinigten Staaten und durch Frankreich sowie durch Dutzende arabischer, afrikanischer und lateinamerikanischer Staaten gewesen sei, wovon etwa dreißig ihre Generalkonsulate in Laâyoune und in Dakhla eröffnet haben.

Herr HILALE schloss mit der Betonung ab, dass seine Majestät der König Mohammed VI ein „visionärer Souverän im Einklang mit seinem Jahrhundert“ sei. „Ein großartiger Monarch und ein großartiger Diplomat, der sich in die Kunst der Vermittlung auskenne und Kompromisse zwischen den verschiedenen Protagonisten schmiede“, sagte der Botschafter, zum Schluss bekräftigend, dass der Souverän „vom Ehrgeiz des diplomatischen Einflusses seines Königreichs Marokko beseelt sei, welches sich als ein Spiegel seiner jahrhundertealten Geschichte, seiner universellen Werte und seines Vertrauens in eine erfolgsgekrönte Zukunft herausgestellt habe“.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...