lundi 4 août 2025

 

Marokkanische Sahara: Die britische Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan, „ein Schlüsselmoment“ in den Beziehungen zwischen Rabat und London (der Baronin  CHAPMAN zufolge)



London–Die Unterstützung Großbritanniens zu Gunsten von dem  marokkanischen Autonomieplan sei „ein Schlüsselmoment“ in den Beziehungen zwischen Rabat und London, behauptete die Baronin  CHAPMAN, in ihrer Eigenschaft als britische Staatssekretärin für internationale Entwicklung, am Mittwoch, dem 30. Juli 2025.

Der Besuch des britischen Außenministers, des Herrn David LAMMY, im Königreich Marokko im vergangenen Juni „war von einem Schlüsselmoment ausgeprägt gewesen, nämlich von der Unterstützung Großbritanniens zu Gunsten von dem  marokkanischen Autonomievorschlag, da Großbritannien ihn als die glaubwürdigste und pragmatischste Basis für eine dauerhafte Lösung des Konflikts rund um die marokkanische Sahara-Frage betrachtet“, sagte die Baronin  CHAPMAN in ihrer Ansprache im Namen der britischen Regierung bei einem Empfang der marokkanischen Botschaft in London anlässlich des glorreichen Thronjahrestages.

Die Baronin  CHAPMAN, die überdies für Lateinamerika und für die Karibik zuständig ist, unterstrich, dass der Besuch vom Herrn LAMMY im Königreich Marokko im Rahmen des strategischen Dialogs „ein neues Kapitel in unseren Beziehungen aufgeschlagen und unser gemeinsames Engagement zu Gunsten von der weiteren Verstärkung unserer Partnerschaft signalisiert“ habe.

Sie begrüßte darüber hinaus die Unterzeichnung neuer Abkommen, die die wirtschaftlichen Möglichkeiten der beiden Staaten ausbauen dürfen, im Besonderen auf die Unterstützung Großbritanniens zu Gunsten von den ehrgeizigen Infrastrukturprojekten des Königreichs Marokko im Rahmen der Vorbereitung auf die Organisation der Fußballweltmeisterschaft 2030 verweisend.

Das Königreich Marokko und Großbritannien blicken gemeinsam in die Zukunft hinaus, zwecks dessen gemeinsame Herausforderungen meistern und neue Chancen wahrnehmen zu dürfen, während die Partnerschaft zwischen den beiden Staaten immer stärker wird, fügte die Baronin  hinzu, feststellend, dass London und Rabat „entschlossen“ darauf ausgerichtet seien, eine sicherere und eine wohlhabendere Zukunft für deren beiden Völker aufbauen zu dürfen.

„Unsere beiden Staaten unterhalten eine starke Partnerschaft, eine der ältesten diplomatischen Beziehungen der Welt, die auf über 800 Jahre zurückblickt“, fuhr sie fort, klar herausstellend, dass diese Partnerschaft unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs weiterhin verstärkt werden werde, „während wir auf gemeinsamem Wege  darauf hinarbeiten, unsere Volkswirtschaften entwickeln, der  regionalen Stabilität fördernd sein und die globale Sicherheit verstärken zu dürfen.“

Die Baronin stellte die ausschlaggebende Rolle der marokkanischen Gemeinschaft im Vereinigten Königreich in den Vordergrund, die im Besonderen zur Bereicherung der britischen Kultur und der britischen Wirtschaft und zum Aufbau „unserer gemeinsamen Zukunft“ beisteuere.

Sie ließ außerdem bemerken, dass das Begehen des Thronjahrestages „eine Erinnerung an diese dauerhaften Bindungen und Werte“ sei, die das Königreich Marokko und das Vereinigte Königreich mit einander teilen, im Namen der britischen Regierung seiner Majestät dem König Mohammed VI und dem marokkanischen Volk gegenüber herzliche Glückwünsche übermittelnd.

Dem Empfang in einem prächtigen Londoner Palast wohnten  zahlreiche Würdenträger bei, darunter der Lord COAKER, der Staatsminister für Verteidigung, und Herr Ben COLEMAN, der Handelsvertreter des britischen Premierministers für das Königreich Marokko und für Westafrika.

An dem Empfang beteiligten sich auch mehrere ehemalige britische Minister, die Mitglieder der beiden Häuser des britischen Parlamentes, Botschafter aus schwesterlichen und aus befreundeten Staaten, Geschäftsleute und Persönlichkeiten aus der akademischen Welt und der Welt der Denkfabriken.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

Der Jahrestag der Thronbesteigung: In einem Schrieb an seine Majestät den König bekräftige der Präsident TRUMP die Anerkennung der marokkanischen Souveränität über die Sahara durch die Vereinigten Staaten von Amerika und deren Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomievorschlag „als der einzigen Basis für eine gerechte und für eine dauerhafte Beilegung dieses Konflikts“



Rabat–In einem Schrieb an seine Majestät den König Mohammed VI anlässlich des Jahrestages der Thronbesteigung bekräftigte der Präsident, Herr Donald J. TRUMP, die Anerkennung der marokkanischen Souveränität über die Sahara durch die Vereinigten Staaten von Amerika und deren Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomievorschlag „als der einzigen Basis für eine gerechte und für eine dauerhafte Beilegung dieses Konflikts“.

„Ich möchte überdies bekräftigen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die marokkanische Souveränität über die Westsahara anerkennen und den ernsthaften, glaubwürdigen und realistischen marokkanischen Autonomievorschlag als die einzige Basis für eine gerechte und für eine dauerhafte Beilegung dieses Konflikts betrachten“, unterstrich Herr  TRUMP in dessen Schrieb an seine Majestät den König Mohammed VI.

Herr TRUMP gratulierte darüber hinaus seiner Majestät dem König und dem marokkanischen Volk im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber, bekräftigend: „Die Vereinigten Staaten von Amerika hochschätzen unsere starke und unsere dauerhafte Partnerschaft dem Königreich Marokko gegenüber. Auf gemeinsamem Wege arbeiten wir darauf hin, unsere gemeinsamen Prioritäten zu Gunsten von dem Frieden und zu Gunsten von der Sicherheit in der Region vorantreiben zu haben. Dazu sind gehörig die Weiterentwicklung der Abraham-Abkommen, die Bekämpfung des Terrorismus und der Ausbau der Handelskooperation, die sowohl Amerikanern als auch Marokkanern zugutekommen werden würde.“

„Ich freue mich auf die Fortsetzung unserer Zusammenarbeit zur Förderung der Stabilität, der Sicherheit und des Friedens in der Region“, sagte der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zum Schluss.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

vendredi 1 août 2025

 

Seine Majestät der König Mohammed VI, ein „angesehener Führer und ein Freund der Vereinigten Staaten von Amerika“ (dem neuen im Königreich Marokko akkreditierten US-Botschafter zufolge)



Washington–Seine Majestät der König Mohammed VI sei ein „angesehener Führer und ein Freund der Vereinigten Staaten von Amerika“, bestätigte der im Königreich Marokko akkreditierte neue US-Botschafter, der Herzog Herr BUCHAN III.

Während dessen Anhörung vor dem Auswärtigen Ausschuss des Senates am Dienstag, dem 29. Juli 2025 in Washington unterstrich der neue US-Botschafter, dass das Königreich Marokko dank seiner strategischen Lage eine „Säule der Stabilität“ darstelle und daher „für die nationale Sicherheit der USA unentbehrlich“ sei.

„Das Königreich Marokko ist seit langem ein wichtiger Ansprechpartner in den Sicherheitsfragen und war Gastgeber der größten gemeinsamen Militärübung des AFRICOM, im vorliegenden Falle des African Lion, und hat sich als kompetenter und als zuverlässiger Partner im Kampf gegen den Terrorismus, im Besonderen in Afrika, etabliert“, dem Herzog dem Herrn BUCHAN III zufolge, dessen Ernennung im vergangenen März vonseiten des Präsidenten  des Herrn Donald TRUMP bekanntgegeben worden war.

„Soweit meine Ernennung bestätigt werden wird, werde ich mich angesichts der gemeinsamen Herausforderungen für die Verstärkung unserer langjährigen Sicherheitsbeziehungen (mit dem Königreich Marokko) einsetzen“, sicherte Herr BUCHAN den Senatoren innerhalb des Ausschusses gegenüber zu, darauf verweisend, dass das Königreich Marokko einer der ältesten Partner der Vereinigten Staaten von Amerika sei.

„Unser Friedens-und-Freundschaftsvertrag entstammt dem Jahre 1786. Seit fast 240 Jahren haben unsere bilateralen Beziehungen den Amerikanern und den Marokkanern die Sicherheit, die Stärke und den Wohlstand eingebracht“, stellte er die Behauptung davon auf.

Das Königreich Marokko, so fuhr er fort, sei zudem „ein vorbildlicher Wirtschaftspartner“, hinzufügend, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und das Königreich Marokko enge Handelsbeziehungen unterhalten.

In diesem Zusammenhang ergriff er Partei für die Förderung der amerikanischen Investitionsmöglichkeiten „im gesamten Königreich Marokko, wo Amerika Spitzentechnologie mit sich bringen dürfe, zwecks dessen den Ambitionen des Königreichs Marokko in der Entwicklung der Technologie-, Transport-, Landwirtschafts- und Energiesektoren unter die Arme greifen zu dürfen.“

Der neue US-Botschafter bezog zudem die amerikanische Position, die der US-Außenminister, Herr Marco RUBIO, am 8. April 2025 bekundet  hatte. Er erkannte die marokkanische Souveränität über die Sahara an und unterstützte „den ernsthaften, glaubwürdigen und realistischen marokkanischen Autonomievorschlag als die einzige Basis für eine gerechte und dauerhafte Lösung dieses Konflikts“.

Er fügte hinzu, dass der US-Außenminister überdies den Aufruf des Präsidenten des Herrn Donald TRUMP an die Parteien aufs Neue bekräftigte, „unverzüglich Gespräche mittels des marokkanischen Autonomievorschlags als des einzigen Rahmens aufnehmen zu haben, zwecks dessen eine für beide Parteien annehmbare Lösung verhandeln zu dürfen“.

In diesem Zusammenhang bekundete der neue US-Botschafter seine Entschlossenheit dazu, „Fortschritten in die Richtung dieser sich gesteckten Zielsetzung fördernd sein zu haben“.

Bei der Bekanntgabe der Ernennung vom Herzog vom Herrn BUCHAN III zum neuen US-Botschafter im Königreich Marokko im vergangenen März stellte der Präsident Donald TRUMP in den Vordergrund, dass er „eine Schlüsselrolle bei der Verstärkung des Friedens, der Freiheit und des Wohlstandes zu Gunsten von unseren beiden Staaten einnehmen werde“.

Der Herzog Herr BUCHAN III war zuvor der US-Botschafter im Königreich Spanien und im Fürstentum Andorra (2017–2021).

Er sei in 1963 in North Carolina geboren worden und dürfe auf eine lange Laufbahn in der Welt der Investitionen und der Finanzen zurückblicken.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mercredi 30 juillet 2025

 

Seine Majestät der König  Mohammed VI hält am Jahrestag der Thronbesteigung eine Ansprache an die Nation ab (vollständiger Wortlaut)



Tétouan–Seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, hielt am Dienstag, dem 29. Juli 2025 eine Ansprache an sein getreuliches Volk anlässlich des 26. Jahrestages der Thronbesteigung des Herrschers auf den Thron seiner glorreichen Vorfahren ab.

Hierbei der vollständige Wortlaut der Königlichen Rede:

 Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Die Feierlichkeiten zum Thronjahrestag bieten jedes Jahr die Gelegenheit an, die Bande der gegenseitigen Treue und die Gefühle der Zuneigung und der Loyalität erneuern zu dürfen, die uns seit je und je mit einander verbinden und durch die Gezeiten hindurch immer stärker werden.

Sie bieten überdies die Gelegenheit an, über den aktuellen Stand der Nation nachdenken zu dürfen: über die geernteten Erfolge, über die bevorstehenden Projekte und über die vor uns liegenden Herausforderungen, während wir mit Zuversicht und mit Optimismus in die Zukunft hinausblicken.

Seit meiner Thronbesteigung habe ich mich für den Aufbau eines fortschrittlichen, eines vereinten und eines solidarischen Marokkos eingesetzt. Zu diesem Zweck habe ich versucht, einer umfassenden wirtschaftlichen und menschlichen Entwicklung fördernd sein und sicherstellen zu dürfen, dass das Königreich Marokko seinen Status als Schwellenland stärkt.

Die Erfolge unseres Landes waren kein Zufall. Sie sind das Ergebnis einer Vision auf langfristige Zeit, der Relevanz der getroffenen Entwicklungsentscheidungen sowie der politischen und der institutionellen Sicherheit und der Stabilität, die unser Land genießt.

Ausgehend von dieser soliden Basis habe ich dafür gesorgt, dass die Säulen des wirtschaftlichen und des sozialen Fortschrittes im Einklang mit dem neuen Entwicklungsmodell gestärkt werden. Ich habe außerdem dafür gesorgt, dass wir eine wettbewerbsfähigere, eine vervielfältigere und eine offenere Wirtschaft aufbauen und dabei ein gesundes, ein stabil makroökonomisches Umfeld bewahren dürfen.

Den aufeinanderfolgenden Dürrejahren und den sich verschärfenden internationalen Krisen zum Trotz durfte die Volkswirtschaft in den letzten Jahren ein signifikantes und ein stetiges Wachstum aufrechterhalten.

Das Königreich Marokko durchläuft zudem eine beispiellose industrielle Renaissance. Somit haben sich die Industrieexporte seit 2014 mehr als verdoppelt, im Besonderen im Zusammenhang mit Marokkos modernen globalen Berufen.

Mittels der strategischen politischen Entscheidungen unseres Landes sind die Sektoren Automobil, Luftfahrt, erneuerbare Energien, Lebensmittel und Tourismus heute wichtige Hebel für die Investitionen und für die Schaffung von Arbeitsplätzen in unserer aufstrebenden Wirtschaft.

In seiner Eigenschaft als Schwellenland zeichnet sich das Königreich Marokko heute durch die große und durch die diversifizierte Vielfalt seiner Partner aus. Das Königreich Marokko ist nicht nur den Investitionen fördernd, sondern ist auch ein verantwortungsvoller und ein verlässlicher Partner. Dank der von uns unterzeichneten Freihandelsabkommen ist unsere Wirtschaft heute mit fast drei Milliarden Verbrauchern weltweit verbunden.

In ähnlicher Weise verfügt das Königreich Marokko über ein modernes, robustes Infrastrukturnetz, das den internationalen Standards entsprechend ist.

Um unsere Infrastrukturbasis weiterhin verbessern zu dürfen, habe ich jüngst den Ausbau der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Kenitra und Marrakesch in die Wege geleitet. Darüber hinaus sind  zahlreiche weitere großangelegte Projekte in den Bereichen Wasser- und-Ernährungssicherheit gestartet worden, welche Marokkos Energiesouveränität vorantreiben.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Sie wissen sicherlich, dass ich unabhängig von den aufgebauten Infrastrukturen und von dem erzielten wirtschaftlichen Entwicklungsstand nur dann zufrieden wäre, wenn unsere Leistungen spürbar zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bürgerinnen und der Bürger aller sozialen Schichten und in allen Gebieten sowie in allen Regionen beisteuern dürfen.

Vor diesem Hintergrund habe ich stets besonderen Wert darauf gelegt, der menschlichen Entwicklung fördernd sein zu dürfen, zwecks dessen den allgemeinen Zugang zum sozialen Schutze gewährleisten und den bedürftigen Familien direkt unter die Arme greifen zu dürfen.

Die Ergebnisse der Volkszählung in 2024 haben eine Reihe demografischer, sozialer und regionaler Veränderungen aufgezeigt, die bei der Ausarbeitung und bei der Umsetzung der öffentlichen Maßnahmen mit in Rücksicht genommen werden sollten.

Damit ist beispielsweise die allgemeine multidimensionale Armutsquote unseres Landes deutlich gesunken, sodass die Inflation von 11,9 Prozent in 2014 zu 6,8 Prozent in 2024 überging.

Auch in diesem Jahr ist das Königreich Marokko im Index der menschlichen Entwicklung in die Kategorie „hohe menschliche Entwicklung“ eingestuft worden.

Leider sind einige Regionen – im Besonderen im ländlichen Raum – auf Grund der mangelnden Infrastrukturen und der mangelnden grundlegenden Einrichtungen immer noch von der Armut und von der Prekarität befallen.

Dies steht weder im Einklang mit unserer heutigen Vision für das Königreich Marokko noch mit unseren Bemühungen, der sozialen Entwicklung fördernd sein zu dürfen und die interregionale Gerechtigkeit erzielen zu dürfen.

Es ist nicht annehmbar, dass das Königreich Marokko – heute und in der Zukunft – ein Land mit zwei Geschwindigkeiten ist.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Es ist an der Zeit, unsere umfassenden Sanierungsbemühungen auf lokaler Ebene deutlich vorantreiben und die soziale sowie die  regionalen Ungleichheiten überwinden zu haben.

Ich fordere daher eine Abkehr von den traditionellen Ansätzen der sozialen Entwicklung hin zu einem Ansatz ein, der einer integrierten regionalen Entwicklung fördernd sein sollte.

Mein Ziel ist es, sicherstellen zu haben, dass allen Bürgerinnen und allen Bürgern – in allen Gebieten und in allen Regionen – ohne Diskriminierung bzw. ohne Ausgrenzung die Früchte des Fortschrittes und der Entwicklung zugutekommen.

Zu diesem Zweck habe ich die Regierung dazu aufgefordert, lokale Entwicklungsprogramme der nächsten Generation verabschieden zu haben, die die lokalen Besonderheiten optimal mit berücksichtigen. Ich erwarte von ihr, dass sie eine tiefgreifende Regionalisierung sicherstellt und das Prinzip der Integration und der interregionalen Solidarität beachtet.

Diese Programme sollten darauf beruhen, die Anstrengungen aller Beteiligten auf klarstehende Prioritäten und auf klarstehende Projekte mit spürbarer Wirkung bündeln zu haben, im Besonderen durch:

Erstens: Die Förderung der Beschäftigung durch die Nutzung des regionalen Wirtschaftspotenzials und durch die Schaffung eines förderlichen Umfelds für das lokale Unternehmertum und für die Investitionen;

Zweitens: Die Konsolidierung der sozialen Grundversorgung, im Besonderen in den Bereichen der Bildung und der Gesundheit, unter der Wahrung der Bürgerwürde und der Förderung der interregionalen Gerechtigkeit;

Drittens: Die Umsetzung proaktiver, nachhaltiger Maßnahmen zur Bewirtschaftung der Wasserressourcen angesichts der Auswirkungen des Klimawandels und der zunehmenden Wasserknappheit;

Viertens: Die Einleitung lokaler, integrierter Sanierungsprojekte in Übereinstimmung mit den wichtigsten nationalen Entwicklungsprojekten des Landes.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Etwa ein Jahr vor den nächsten Parlamentswahlen, die der Verfassung und dem Gesetz entsprechend zustande kommen, möchte ich die Notwendigkeit klar herausstellen, das allgemeine System für den Wahlprozess zur Repräsentantenkammer festzulegen. Es muss noch vor Ende des laufenden Jahres bekanntgegeben und verabschiedet werden werden.

In diesem Zusammenhang habe ich den Innenminister damit betraut, die bevorstehenden Parlamentswahlen angemessen vorbereiten und die politischen Beratschlagungen mit den verschiedenen betroffenen Akteuren aufnehmen zu haben.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Nebst meinem Engagement zu Gunsten von der Verfestigung des Status des Königreichs Marokko als Schwellenland möchte ich meine Entschlossenheit dazu bekunden, weiterhin offen für unser regionales Umfeld bleiben zu haben, im Besonderen für unsere unmittelbaren Nachbarstaaten und für die Beziehungen zum Bruder-und-Schwesterland Algerien.

Meine Position als König vom Königreich Marokko ist ebenso klarstehend wie konsequent: Das algerische Volk ist unser Bruder und unsere Schwester; es verbindet tief verwurzelte menschliche und historische Bindungen mit dem marokkanischen Volk. Die Sprache, die Religion, die Geographie und ein gemeinsames Schicksal verbinden uns.

Deshalb habe ich stets die Hand zu unseren Brüdern in Algerien ausgestreckt und erklärt, dass das Königreich Marokko zu einem offenen, verantwortungsvollen, brüderlichen und aufrichtigen Dialog über die verschiedenen zwischen unseren Staaten offenstehenden Fragen bereitbereitwillig sei.

Mein felsenfestes Engagement zu Gunsten von unseren Brüdern in Algerien entspringt dem Glauben an die Einheit unserer Völker und an unsere Fähigkeit, sich dieser misslichen Lage gemeinsam stellen zu haben.

Ich bekunde außerdem mein Engagement zu Gunsten von der  Maghreb-Union. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es ohne die Beteiligung des Königreichs Marokko und des Staates Algerien sowie der übrigen betroffenen Schwesterstaaten nicht bewerkstelligbar sei.

Darüber hinaus bin ich stolz auf die zuwachsende internationale Unterstützung zu Gunsten von der Autonomieinitiative als der einzigen Lösung für den Konflikt rund um die marokkanische Sahara-Frage.

In diesem Zusammenhang möchte ich unseren Freunden, dem Vereinigten Königreich und der Republik Portugal gegenüber, meine Danksagung und meine Anerkennung für deren konstruktive Position zur Unterstützung der Autonomieinitiative im Rahmen der marokkanischen Souveränität über dessen Sahara entbieten. Diese Position stärkt die Positionen unzähliger Staaten in  aller Welt.

So stolz ich auf diese Positionen bin, die das Recht und die Legitimität wahren, so sehr freue ich mich auch darauf, eine Lösung auf einvernehmlichem Wege erzielen zu dürfen – eine Lösung ohne Gewinner bzw. ohne Verlierer; eine Lösung, die allen Parteien das Gesicht wahrt.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Anlässlich des glorreichen Thronjahrestages möchte ich allen Mitgliedern unserer Königlichen Streitkräfte, der Königlichen Gendarmerie, der lokalen Behörden, der Nationalen Sicherheitskräfte, der Hilfskräfte und der Rettungsdienste für ihren Einsatz und für ihre inständige Mobilisierung unter meiner Führerschaft zur Verfechtung  der Einheit, der Sicherheit und der Stabilität der Nation meine Danksagung entbieten.

In vertiefter Ehrfurcht gedenke ich auch der reinen Seelen der rechtschaffenen Märtyrer des Königreichs Marokko, allen voran meines ehrwürdigen Großvaters und meines verehrten Vaters, Ihrer Majestäten, des verschiedenen Königs Mohammed V und des verschiedenen Königs Hassan II – möge Gott sie selig haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es nichts Besseres gibt als diesen Vers aus dem Heiligen Koran: „Sie sollen den Herrn dieses Hauses anbeten, der ihnen Nahrung gegen den Hunger und Sicherheit gegen die Angst gibt.“

Wahr ist das Wort Gottes,

Wassalamu alaikum warahmatullah wabarakatuh.“

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mardi 29 juillet 2025

 

Der Throntag: Das Begehen einer bahnbrechenden Königlichen Vision für ein aufstrebendes, modernes und aufblühendes Marokko



Rabat–Die Marokkaner begehen am 30. Juli 2025 den glorreichen Throntag. Er sei eine Gelegenheit, die proaktive, einfühlsame und bahnbrechende Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI begrüßen zu dürfen, die das Königreich Marokko in ein aufstrebendes, modernes und aufblühendes Land verwandelte.

Der Throntag markiere einen kraftvollen Moment der nationalen Einheit, der Wertschätzung für die erzielten Fortschritte und des Blickes in eine noch vielverheißendere Zukunft vor dem Hintergrund der unzerbrechlichen Bindungen zwischen dem glorreichen alawitischen Thron und dem getreulichen marokkanischen Volk.

Der Jahrestag der Thronbesteigung des Herrschers falle in dieses Jahr in eine Gezeit, worin das Königreich Marokko die Früchte seiner 26-jährigen unermüdlichen Bemühungen ernte – als Teil eines modernistischen Projektes, das unter der Führerschaft eines visionären Herrschers gestaltet worden war.

Strukturelle Projekte haben das Königreich Marokko dank einer Dynamik umfassender Reformen, die alle wichtigen Sektoren des Landes und des gesamten Staatsgebietes abgedeckt haben, wirtschaftlich, sozial, kulturell, sportlich und institutionell tiefgreifend verändert.

Dies bekräftigte der ehemalige spanische Regierungschef, Herr José-Luis RODRIGUEZ ZAPATERO, in einem Interview MAP-Madrid gegenüber. Er unterstrich ferner, dass das Königreich Marokko heute mehr denn je ein „Modell für die wirtschaftliche, für die soziale und für die institutionelle Modernisierung“ sei.

Das Königreich Marokko verfüge heute über hochwertige Infrastrukturen in so unterschiedlichen Bereichen wie Autobahnen und Schnellstraßen. Das über 2.000 Km lange Netz sollte bis 2030 auf 3.000 Km anwachsen, Afrikas erste Hochgeschwindigkeitsstrecke und Häfen wie der Hafen Tanger Med, der zu den 20 größten Containerhäfen weltweit zähle und die Nummer eins im Mittelmeerraum und in Afrika sei. Hinzu kommen ehrgeizige Projekte wie der Hafen Nador West Med und der Hafen Dakhla Atlantique.

Im Bereiche Energie und Energiewende gelte das Königreich Marokko Beobachtern zufolge als afrikanischer und globaler Vorreiter im Bereiche erneuerbarer Energien mit international renommierten Solar-und-Windkraftanlagen sowie mit ehrgeizigen Projekten zur Herstellung von grünem Wasserstoff.

Wirtschaftlich gesehen sei das Königreich Marokko weltweit als Industrie-und-Logistikzentrum in den strategischen Sektoren wie in der Automobil, Luftfahrt-und-Agrar-und-Lebensmittelindustrie anerkannt. Das Land habe gute Chancen parat, in die Top 50 des renommierten Rankings „Doing Business“ der Weltbank einsteigen zu dürfen.

Diese enormen Anstrengungen werden von bedeutenden Reformen im Bereiche der sozialen und der menschlichen Entwicklung begleitet, die den überaus menschlichen und den sozialen Geist seiner Majestät des Königs widerspiegeln. Er widme diesem Sektor weiterhin die Aufmerksamkeit zu, die er verdient, um sicherstellen zu dürfen, dass den benachteiligten Gruppen die Vorteile der Entwicklung zugutekommen.

In diesem Zusammenhang erklärte der französische Geopolitikwissenschaftler, Herr Frédéric ENCEL, in einem Interview MAP-Paris gegenüber, dass sich das Königreich Marokko unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI in einer beeindruckenden Entwicklungsdynamik befinde, die ihm den Status eines wahrhaftigen Schwellenlandes eingebracht habe.

In diesem Sinne werden die Programme der Nationalen Initiative für die Menschliche Entwicklung (der INDH) und das großangelegte Projekt zur Ausweitung der sozialen Absicherung fortgeführt, ebenso wie die Leitprojekte zur Überarbeitung des Familienrechtes, zur Digitalisierung der öffentlichen Dienste und zur Reform des Bildungssektors.

Darüber hinaus habe das Königreich Marokko seit dem Amtsantritt des Souveräns dessen geopolitische Position mittels aktiver, selbstbewusster und proaktiver Diplomatie gestärkt und durfte somit die Erfolge bei der Verfechtung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko vervielfachen.

Dies bekräftigte darüber hinaus Herr Francis DELPÉRÉE, in seiner Eigenschaft als Verfassungsrechtler und als ehemaliger belgischer Senator, in einem Interview MAP-Brüssel gegenüber. Er pries die diplomatischen Erfolge des Königreichs Marokko dank der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs. Diese haben es dem Königreich Marokko bewerkstelligt, eine breite Unterstützung, im Besonderen unter den großen Weltmächten, zu Gunsten von einer definitiven Beilegung des aus dem Boden gestampften Konflikts rund um die marokkanische Sahara-Frage ausgehend von dem marokkanischen Autonomieplan erzielen zu dürfen.

In der Tat habe die erste nationale Angelegenheit in den letzten Jahren dank der starken Führerschaft und des direkten Engagements seiner Majestät des Königs, der die Grundlagen der marokkanischen Position im Hinblick auf die Frage der marokkanischen Sahara festlegte, bedeutsame Fortschritte erzielt.

Nach den Vereinigten Staaten von Amerika schlossen sich das Königreich Spanien, die Republik Frankreich und zuletzt Großbritannien dieser Dynamik an. Insgesamt haben nicht weniger als 123 Staaten ihre Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative zur Sprache gebracht.

In dessen Kontinent der Zugehörigkeit stärkt das Königreich Marokko weiterhin seine Präsenz und sein Image als afrikanisches Land, das sich für die Afrikaner einsetze. Nach der triumphalen Rückkehr in den Schoss der Afrikanischen Union in 2017 habe das Königreich Marokko zahlreiche Initiativen zu Gunsten von dem Kontinent in die Wege geleitet. Zu den wichtigsten zählen nach wie vor die Königliche Atlantikinitiative, die den Binnenstaaten der Sahelzone den Zugang zum Atlantik erleichterte, der Afrikanische Atlantikstaatenprozess und die Afrikanische Atlantikgaspipeline.

Der Sport sei ein weiterer Sektor, worin sich das Königreich Marokko in den letzten Jahren etabliert habe. Zahlreiche Ergebnisse verdeutlichen den Aufstieg des Nationalsportes dank einer scharfsinnigen und einer weitsichtigen Königlichen Vision.

Das Königreich Marokko, das als erstes arabisches und afrikanisches Land die Halbfinale in der Fußballweltmeisterschaft FIFA 2022 in Katar erreichte, erziele weiterhin zahlreiche Erfolge im Sportbereiche, sowohl bei Wettkämpfen als auch in Bezug auf Infrastrukturen und auf Sporttrainingsprogramme.

Als direkte Folge dieser Dynamik sei das Königreich Marokko vonseiten der FIFA als Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2030 auserkoren worden, die im Rahmen einer gemeinsamen Organisation mit dem Königreich Spanien und mit dem Staat Portugal stattfinde. Dieser globale Wettbewerb werde erstmals auf zwei Kontinenten ausgetragen werden und stelle die Rolle des Königreichs Marokko als Brücke zwischen dem Norden und dem Süden klar heraus.

Herr ZAPATERO äußerte sich zuversichtlich, dass das Königreich Marokko die Fußballweltmeisterschaft 2030 erfolgreich ausrichten dürfe, die Berufsmäßigkeit und die Infrastrukturen des Königreichs Marokko sowie die Begeisterung des marokkanischen Volkes in den Vordergrund stellend.

Der Throntag sei für alle Marokkaner ein feierlicher Moment, zwecks dessen gemeinsam all diese Erfolge begehen zu dürfen. Sie spiegeln die Reife eines sozialen Projektes wider, das von einem visionären Herrscher ausgearbeitet und getragen werde, der stets auf dessen Volk und dessen Anliegen bedacht sei.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

lundi 28 juillet 2025

 

Marokkanische Sahara: Die uneingeschränkte Unterstützung der Republik Portugal zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan spiegele einen langfristigen strategischen Willen wider (einem portugiesischen Journalisten zufolge)



Lissabon– Die uneingeschränkte Unterstützung der Republik Portugal zu Gunsten von dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan zwecks der Lösung der marokkanischen Sahara-Frage spiegele einen „langfristigen strategischen Willen“ wider, zwecks dessen eine solide und eine dauerhafte Partnerschaft zwischen zwei durch tiefe historische und geografische Bindungen mit einander verbundenen Nachbarstaaten aufbauen zu dürfen, dem portugiesischen Analysten dem Herrn Leonídio Paulo FERREIRA zufolge.

In einem am Freitag, dem 25. Juli 2025 in der portugiesischen Tageszeitung „Diário de Notícias“ veröffentlichten Zeitungsartikel mit dem Titel „Portugal und Marokko, die Leichtigkeit des Zusammenlebens“ stelle der Analyst fest, dass die uneingeschränkte Unterstützung der Republik Portugal zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan als „der ernsthaften, glaubwürdigen und konstruktiven Basis für die Beilegung dieses Regionalkonflikts“ unter der Ägide der Vereinten Nationen und laut den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates einen qualitativen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Rabat und Lissabon markiere.

Diese Entscheidung spiegele die diplomatische Reife und ein strategisches Bewusstsein für die Bedeutung des Aufbaues einer soliden Beziehung zum Königreich Marokko wider, einer Beziehung, die über symbolische Dimensionen hinausgehe. „Wir wollen uns auf konkrete Projekte und auf gemeinsame Interessen fokussieren“, sagte Herr FERREIRA, hervorhebend, dass das Königreich Marokko ein wichtiger Partner und ein strategischer Nachbarstaat für die Republik  Portugal sei.

Seiner Ansicht nach markieren der Besuch des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, des Herrn Nasser BOURITA, in Lissabon und die während dieser Gelegenheit bekanntgegebene  gemeinsame Erklärung den Beginn einer neuen Ära der Partnerschaft, die auf Nähe und auf Chancen abstütze.

„Die Republik Portugal ist sich durchaus dessen bewusst, dass das Königreich Marokko das engste afrikanische Land ist, ein verlässlicher, politisch stabiler Partner mit einer vervielfältigten  Wirtschaft ist“, ließ er bemerken, hinzufügend, dass der vonseiten des    Herrn BOURITA der Stadt Lissabon abgestattete Besuch in einen Kontext eingebunden sei, der den Wunsch widerspiegele, diese Beziehungen ausbauen und die strategische Partnerschaft zwischen Rabat und Lissabon verstärken zu beabsichtigen.

In diesem Sinne unterstrich Herr FERREIRA zum Schluss, dass die gemeinsame Organisation der Fußballweltmeisterschaft 2030 auf Betreiben des Königreichs Marokko, der Republik Portugal und des Königreichs Spanien einen Höhepunkt in der Konsolidierung der euromittelmeerischen Beziehungen darstelle: „Dieses Sportereignis versinnbildliche, was erzielt werden darf, wenn der politische Wille und der Wunsch zum gemeinsamen Aufbau vorrätig sind.“

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

El Aaiún: Die Bauarbeiten an Marokkos größtem Straßenviadukt schreiten zügig voran (einer offiziellen Quelle zufolge)



El Aaiún–Die Bauarbeiten an Marokkos größtem und längstem Straßenviadukt via Oued Sakia El Hamra, via die Umfahrungsstraße der Stadt El Aaiún, schreiten zügig voran und liegen bei über 23%, unterstrich Herr M'bark FANCHA, in seiner Eigenschaft als Direktor der provisorischen Einrichtungsdirektion der Nationalstraße Nr. 1 Tiznit-Ad-Dakhla.

Dieses bedeutende Ingenieurbauwerk, das Teil des großangelegten Projektes Tiznit-Ad-Dakhla und des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko sei, werde mit einem Budget in der Höhe von 1,38 Milliarden Dirham auf einer Länge von 1.648 Metern und auf einer Breite von 21,4 Metern errichtet, erklärte er in einem Interview MAP gegenüber.

Unter der Führung des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und für Wasserwirtschaft sollte das Viadukt via Oued Sakia El Hamra, dessen Fertigstellung für Juli 2027 eingeplant sei, auf 15 von Pfählen getragenen Gestellreihen mit einer Gesamtlänge von sieben Kilometern ruhen, erklärte er.

Diese Megabrücke, bestehend aus zwei separaten Straßen mit jeweils zwei Fahrspuren und mit einem Gehweg für die Fußgänger, sollte die Straßeninfrastruktur bestärken, den städtischen Verkehr in der Stadt El Aaiún entlasten, den Güter-und-Personenverkehr erleichtern und das Königreich Marokko mit seinen afrikanischen Nachbarstaaten  verbinden, fuhr er fort.

Die Umfahrung der Stadt El Aaiún durch dieses Bauwerk, das alle Sicherheits-und-Umweltstandards erfülle, werde zudem den Verkehrsfluss rund um die Stadt El Aaiún erleichtern, Verkehrsunterbrechungen durch Überschwemmungen vermeiden und die Verkehrssicherheit verbessern, dem Minister zufolge.

Darüber hinaus erklärte er, dass die Schnellstraße Tiznit-Ad-Dakhla, die aus der Verdoppelung und aus der Erweiterung der Nationalstraße Nr. 1 auf 1.055 Km bestehe, ein wahrhaftiger Katalysator für die sozioökonomische Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko sei.

Dieses großangelegte Projekt, das im Einklang mit dem neuen Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko stehe, das in 2015 vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in der Stadt El Aaiún ins Leben gerufen worden war, werde zweifelsohne die lokale und die regionale Wirtschaft ankurbeln, die Anziehungskraft der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko ansteigen lassen und die Wirtschafts-und-Handelsbeziehungen zwischen dem Königreich Marokko und seinen afrikanischen Nachbarstaaten stetig verstärken, fügte er hinzu.

„Die Arbeiten an dieser Schnellstraße, wofür ein Budget von über 9 Milliarden Dirham mobilisiert worden war, sind vollständig abgeschlossen, und die vertikale und die horizontale Beschilderung ist fertiggestellt“, erklärte er, darauf verweisend, dass sich das Projekt derzeit in einer wichtigen experimentellen Phase befinde, worin es unter den realen Bedingungen getestet werden dürfe, darunter Verkehr, Beschilderung, Drainage und Sicherheit.

Die Bedeutung dieses Projektes liege in der deutlichen Reduzierung der Transportkosten und der Transportzeiten, stellte er in den Vordergrund. Die Reisezeit verkürze sich dadurch für die leichten Fahrzeuge um mehr als fünf Stunden und für die schweren Lastfahrzeuge um drei Stunden.

Dieses ehrgeizige Projekt, dessen Ziel der Ausbau eines Straßennetzes internationalen technischen Standards nach zwischen den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko ist, umfasst 16 Brücken und Viadukte, sieben Rastplätze und LKW-Parkplätze, 18 Abladeplätze und sechs Umfahrungsstraßen.

Die Fertigstellung dieser Infrastruktur habe verschiedenen Einschränkungen zum Trotz (geostrategischer, natürlicher, technischer und gesundheitlicher Art aufgrund von Covid-19) den sich gesteckten Zielsetzungen entsprechend, dank des Engagements der Teams, des konsequenten Managements und der kontinuierlichen Mobilisierung der Projektbeteiligten stattgefunden, immer dem Experten zufolge.

Als Ergebnis einer Partnerschaft zwischen den Ministerien für Ausrüstung und für Wasser, dem Innenministerium, dem Wirtschafts- und-Finanzministerium und den Regionen Laâyoune-Sakia El Hamra, Guelmim-Oued Noun, Dakhla-Oued Eddahab und Souss-Massa spiegele dieses grandiose Projekt die strategische Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI wider, die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko verbinden und die Verbindung des Königreichs Marokko mit dessen afrikanischen Tiefland verstärken zu beabsichtigen.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...