Militärische
Anheuerung der Kinder in den Lagern Tinduf: Algerien „sollte zur Rechenschaft
gezogen werden“ (der Botschafter Hilale)
New York–Algerien
„sollte zur Rechenschaft gezogen werden“, was die militärische Anheuerung
anbelangt, derer die Kinder in den Händen der Front Polisario in den Lagern
Tinduf im algerischen Südwesten unterjocht sind, beteuerte am Freitag in New
York der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO, Omar
Hilale.
„Algerien wird für
seine Verantwortung vor der Geschichte und vor der internationalen Gemeinschaft
geradestehen. Es sollte zur Rechenschaft gezogen werden, was die Anheuerung der
Kinder in den Lagern Tinduf angeht“, unterstrich Herr Hilale, welcher auf einer
Pressekonferenz infolge der Verabschiedung der Resolution 2602 durch den
Sicherheitsrat das Wort ergriff, welche das Mandat der MINURSO bis zum 31. Oktober 2022 verlängerte.
Durch Beweise
gestützt hat Herr Hilale „die Ausnützung und das militärische Training der
Kinder durch die Front Polisario auf dem algerischen Boden unter Beschuss genommen“.
„Was Algerien und die Front Polisario tun, ist äußerst
bedenklich“, erklärte er sich darüber entrüstet.
Die militärische
Anheuerung der Kinder ist ein „Kriegsverbrechen“, das vermittels etlicher
Konventionen und internationaler Abkommen sowie vermittels der Charta der
Vereinten Nationen, der Charta der Menschenrechte und der Pakten der
politischen wirtschaftlichen und sozialen Rechte untersagt wird, hat der
Diplomat wachgerufen.
Diese Praktik
ist auch kraft der internationalen Konvention die Kinderrechte betreffend von
1989, der Prinzipien von Vancouver und der Pariser Prinzipien mit dem Interdikt belegt, hat er angegeben,
hinzufügend, dass eine neue Resolution des Sicherheitsrates (2601), welche das
Augenmerk auf die Kinder in den Konflikte legt, die militärische Anheuerung der
Kinder an den Pranger stellt.
Herr Hilale hat
überdies bemerken lassen, dass diese selbe Resolution die Staaten dazu
auffordert, die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, zwecks dessen dieser
Anheuerung ein Ende zu bereiten und die Kinder zu behüten, zwecks dessen dass
sie die Bildung gespendet bekommen, welche sie nötig haben, jedoch anmerkend,
dass anstatt den Kindern Kugelschreiber und Pinseln zu geben und ihnen
beizubringen, zu singen, lehrt sie ihnen die Art und Weise, eine Kalaschnikow bzw. eine Machete zu
handhaben und „das Martyrium“ wie Daech und Al-Qaïda.
„All dies spielt
sich im Territorium eines Mitgliedsstaates ab, welcher alle Abkommen,
Konventionen und Texte der Vereinten Nationen bezüglich der Kinder
unterzeichnet hat“, betonte der Botschafter, feststellend, dass Algerien „zur
Rechenschaft gezogen werden sollte, was die Anheuerung der Kinder in den Lagern
angeht“.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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