jeudi 4 novembre 2021

 

Militärische Anheuerung der Kinder in den Lagern Tinduf: Algerien „sollte zur Rechenschaft gezogen werden“ (der Botschafter Hilale)


  

New York–Algerien „sollte zur Rechenschaft gezogen werden“, was die militärische Anheuerung anbelangt, derer die Kinder in den Händen der Front Polisario in den Lagern Tinduf im algerischen Südwesten unterjocht sind, beteuerte am Freitag in New York der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO, Omar Hilale.

„Algerien wird für seine Verantwortung vor der Geschichte und vor der internationalen Gemeinschaft geradestehen. Es sollte zur Rechenschaft gezogen werden, was die Anheuerung der Kinder in den Lagern Tinduf angeht“, unterstrich Herr Hilale, welcher auf einer Pressekonferenz infolge der Verabschiedung der Resolution 2602 durch den Sicherheitsrat das Wort ergriff, welche das Mandat der MINURSO bis zum 31. Oktober 2022 verlängerte.

Durch Beweise gestützt hat Herr Hilale „die Ausnützung und das militärische Training der Kinder durch die Front Polisario auf dem algerischen Boden unter Beschuss genommen“. „Was Algerien und die Front Polisario tun, ist äußerst bedenklich“, erklärte er sich darüber entrüstet.

Die militärische Anheuerung der Kinder ist ein „Kriegsverbrechen“, das vermittels etlicher Konventionen und internationaler Abkommen sowie vermittels der Charta der Vereinten Nationen, der Charta der Menschenrechte und der Pakten der politischen wirtschaftlichen und sozialen Rechte untersagt wird, hat der Diplomat wachgerufen.

Diese Praktik ist auch kraft der internationalen Konvention die Kinderrechte betreffend von 1989, der Prinzipien von Vancouver und der Pariser Prinzipien  mit dem Interdikt belegt, hat er angegeben, hinzufügend, dass eine neue Resolution des Sicherheitsrates (2601), welche das Augenmerk auf die Kinder in den Konflikte legt, die militärische Anheuerung der Kinder an den Pranger stellt.

Herr Hilale hat überdies bemerken lassen, dass diese selbe Resolution die Staaten dazu auffordert, die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, zwecks dessen dieser Anheuerung ein Ende zu bereiten und die Kinder zu behüten, zwecks dessen dass sie die Bildung gespendet bekommen, welche sie nötig haben, jedoch anmerkend, dass anstatt den Kindern Kugelschreiber und Pinseln zu geben und ihnen beizubringen, zu singen, lehrt sie ihnen die Art und Weise,    eine Kalaschnikow bzw. eine Machete zu handhaben und „das Martyrium“ wie Daech und Al-Qaïda.

„All dies spielt sich im Territorium eines Mitgliedsstaates ab, welcher alle Abkommen, Konventionen und Texte der Vereinten Nationen bezüglich der Kinder unterzeichnet hat“, betonte der Botschafter, feststellend, dass Algerien „zur Rechenschaft gezogen werden sollte, was die Anheuerung der Kinder in den Lagern angeht“.     

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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