jeudi 7 octobre 2021

 

Der Generalsekretär der UNO ernennt Herrn Staffan de Mistura zu dessen persönlichen Gesandten für die marokkanische Sahara  



New York–Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres,  hat den Italienisch-Schweden, Staffan de Mistura, zum neuen persönlichen Gesandten für die marokkanische Sahara ernannt, kündigte am Mittwoch der Sprecher der UNO an.

Diese Ernennung kommt im Anschluss an die Unterstützung seitens des Sicherheitsrates zustande, welcher offiziell vom Herrn Antonio Guterres damit befasst wurde.

Seinerseits hat Marokko seinen Beistand zu dieser Ernennung nach dessen Beratschlagung mit dem Generalsekretär der UNO vor Wochen bekundet, was sich die anderen Parteien auch angeschlossen haben.

Herr de Mistura, welcher in diesem Posten dem ehemaligen deutschen Präsidenten, Herrn Horst Köhler, nachfolgt, hat zum Mandat, den exklusiven UNO-Prozess zu bewerkstelligen, welcher darauf schielt, eine politische realistische pragmatische dauerhafte Lösung auf Kompromisswege für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara zu erzielen. Diese Lösung sollte den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2018 entsprechend sein, wie es der Generalsekretär der UNO in dessen rezenten Bericht an den Sicherheitsrat bezüglich der marokkanischen Sahara bekräftigt hat.

In dessen Ernennungsschreiben an den Sicherheitsrat hat der Generalsekretär der Vereinten Nationen angegeben, dass Herr de Mistura mit Marokko, Algerien, Mauretanien und der Front Polisario auf der Basis der Resolution 2548 vom 30. Oktober 2021 und der anderen Resolutionen des Rates zusammenarbeiten würde, in vollkommener Mitberücksichtigung der bis zu diesem Tage erzielten Fortschritte, zwecks dessen zu einer Lösung auf politischem Wege für die Frage der marokkanischen Sahara zu gelangen.

Diese Resolutionen des Sicherheitsrates, welche in dem Bericht des Generalsekretärs, im vorliegenden Falle in den Resolutionen 2440, 2468, 2494 und 2548, angeführt sind, haben bekräftigt, dass die politische realistische und pragmatische Lösung auf Kompromisswege der alleinige Ausweg für die Frage der marokkanischen Sahara darstellt. Wie die vorgängigen Resolutionen seit mehr als zwei Jahrzehnten haben sie definitiv das Referendum beerdigt und berufen sich darauf nicht mehr. Parallel dazu wurde die Vorrangstellung der Autonomieinitiative im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs bekräftigt, wie davon die 17 Resolutionen die Bestätigung machen, welche vom Sicherheitsrat seit deren Unterbreitung in 2007 verabschiedet wurden.

Darüber hinaus haben diese Resolutionen den Prozess der Rundtische etabliert, mit der Beteiligung Marokkos, Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario als einzigen Rahmen für den Erfolg des exklusiven politischen UNO-Prozesses.

Sie erwähnen Algerien fünfmal genauso wie Marokko, somit die Rolle Algeriens als Hauptpartei im regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara konsekrierend, es dazu aufrufend, den Geist des Realismus und des  Kompromisses aufzubringen, zwecks dessen zu einer politischen Lösung für den genannten Konflikt zu gelangen.

In dieser Hinsicht wird Herr de Mistura dessen Vermittlung in den bevorstehenden Wochen ins Starten bringen. Seinem Ernennungsschreiben und der Resolution 2548 vom Sicherheitsrat entsprechend wird er diese Vermittlung in Angriff nehmen, da wo sein Vorgänger aufgehört hat, nämlich im Prozess der Rundtische mit dessen vier Beteiligten und gemäß der selbigen Modalitäten.                     

Quellen:

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mercredi 6 octobre 2021

 

Der Bericht des Generalsekretärs der UNO konsekriert die vitale Rolle Algeriens in der Schlichtung der Frage der marokkanischen Sahara

New York-Der Generalsekretär der UNO, Antonio Guterres, hat in seinem Bericht an den Sicherheitsrat betreffs der marokkanischen Sahara die vollkommene Verantwortung Algeriens im Dossier der marokkanischen Sahara erneut bekräftigt.

Algerien, welches sich vor dessen Verantwortung in der Frage der marokkanischen Sahara drückt, wurde nicht weniger als 14 Male in diesem Bericht zur Erwähnung gebracht.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen hat in der Tat in den Vordergrund gestellt, dass Algerien „eine vitale Rolle in der Suche nach einer politischen Lösung für die Frage der Sahara einnimmt“, was keinen Zweifel außer sich lässt, soweit ein solcher Zweifel noch besteht, was die Verpflichtungen dieses Landes als beteiligte Partei in dem regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara anbelangt.

Herr Guterres hat somit Algerien dazu aufgefordert, seinen Platz um den Rundtisch ab der Wiederaufnahme des politischen Prozesses wieder zu bekleiden, zwecks dessen zu einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung auf Kompromisswege für die Frage der marokkanischen Sahara zu gelangen, und dies entsprechend den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates, welche 2018 verabschiedet wurden. Auf diese Art dürfte Algerien nicht mehr lavieren, mal in dem es als betroffener Staat vorgibt, mal als Nachbarstaat bzw. als Beobachter.  

Die Aufforderung des Generalsekretärs der UNO an Algerien, sich im Prozess der Rundtische zu engagieren, bestärkt die Position Marokkos in diesem Rahmen. Er steht in perfekter Symbiose mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates, welche Algerien als Partei in diesem aus dem Boden gestampften Konflikt identifizieren, und konsequenterweise dazu angehalten wird, sich in dem politischen UNO-Prozess unter der Federführung des Generalsekretärs der UNO einzubringen, darauf schielend, die Frage der marokkanischen Sahara schlichten zu dürfen.

Die genannten Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2018 führen fünfmal Algerien genauso wie Marokko an.  In diesen Resolutionen ruft der Sicherheitsrat Algerien und die anderen beteiligten Parteien dazu auf, aktiv zum politischen Prozess und dies bis zu dessen Erfolg beisteuern zu sollen.

Diese Resolutionen, dem Beispiel der übrigen Resolutionen folgend, welche vom Sicherheitsrat seit 2007 verabschiedet wurden, konsekrieren überdies die Vorrangstellung der Autonomieinitiative als seriöser und glaubwürdiger Lösung für die Frage der marokkanischen Sahara.               

Quellen:

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mardi 5 octobre 2021

 

Sahara: Der Bericht des Generalsekretärs der UNO bekräftigt erneut die definitive Beerdigung des Referendums



New York–In seinem Bericht des Sicherheitsrates der marokkanischen Sahara konsekriert der Generalsekretär der UNO, Antonio Guterres, erneut die Lösung auf politischem Wege unter der Federführung der Vereinten Nationen und im ausschließlichen Rahmen der einschlägigen Resolutionen des Rates als alleinigem Weg für die Schlichtung dieses regionalen Konflikts.

In diesem Rahmen hat Herr Guterres sein Vertrauen zum Ausdruck gebracht, dass eine Lösung der Frage der marokkanischen Sahara bewerkstelligbar bleibt und dies „entsprechend den einschlägigen Resolutionen 2440, 2468, 2494 und 2548 des Sicherheitsrates“. Diese Resolutionen fordern zu einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung auf Kompromisswege der Frage der marokkanischen Sahara auf.          

Die genannten Resolutionen  konsekrieren überdies den Prozess der Rundtische samt der Beteiligung Marokkos, Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario als alleinigen Rahmens, zwecks dessen den politischen UNO-Prozess zum Erfolg zu bringen.

In dem die Tragweite des Prozesses und der politischen Lösung auf die Resolutionen 2440, 2468, 2494 und 2548 angewandt wird, hat der Generalsekretär erneut die definitive Beerdigung der Pläne und der überalterten Vorschläge und ihres obsoleten Mechanismus bestätigt, im vorliegenden Fall des Referendums, woran die anderen Parteien anhängen, und welche vom Sicherheitsrat und vom Generalsekretär seit mehr als zwei Jahrzehnten zur Seite gerückt wurden.

Darüber hinaus haben diese Resolutionen am Beispiel aller vom Sicherheitsrat seit 2007 verabschiedeten einschlägigen Resolutionen die Autonomieinitiative  konsekriert und dies als alleinige seriöse und glaubwürdige Lösung für diesen regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara.

Und wieder einmal widerspricht der Generalsekretär der UNO den überholten und sterilen Thesen Algeriens und der Front Polisario. Die Zeit ist an der Wiederaufnahme  des politischen Prozesses, den er „mehr denn je als dringend“ qualifiziert.

In demselben Rahmen gebietet Herr Guterres der Front Polisario, ihre Verstöße gegen den Waffenstillstand und gegen die militärischen Abkommen sowie gegen deren Obstruktionen der MINURSO einzustellen.       

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Der Generalsekretär der UNO bestätigt die Präsenz bewehrter Elemente der Front Polisario in Guergarate im vergangenen November 2021    



New York–Der Generalsekretär der UNO, Antonio Guterres, hat in seinem Bericht an den Sicherheitsrat betreffs der marokkanischen Sahara bestätigt, dass die bewehrten Elemente der Front Polisario wirklich in Guergarate im Oktober und November 2020 präsent waren, die aussichtlosen Anläufe der Front Polisario und Algeriens heftig angreifend, diese Wahrheit vernebeln zu wollen.

In diesem Rahmen hat Herr Guterres den Sicherheitsrat darüber in Kenntnis gesetzt, dass „Kennungsoperationen durch Hubschrauber der MINURSO über Guergarate seit dem 22. Oktober 2020 die Präsenz in der Pufferzone von 12 Mitgliedern der Front Polisario festgestellt haben, welche in militärischen Uniformen bekleidet gewesen waren“.

Die Beobachter der MINURSO haben auch die Präsenz von „8 militärischen Fahrzeugen bestätigt, wovon zwei mit Abwehrwaffen ausgerüstet waren“, fuhr der Generalsekretär in dessen Bericht fort, welcher den Zeitraum vom 01. September 2020 bis zum 31. August 2021 abdeckt.

Eine Stationierung, welche die Front Polisario versucht, als einen sogenannten „Schutz der Zivilmanifestanten“ zu begründen, welche auch in der Pufferzone präsent gewesen waren.

Die Bestätigung der Präsenz bewehrter Elemente der Front Polisario unter der Gruppe von 50 Personen, inbegriffen unter Kindern und Frauen, ist ein erdrückender Beweis, dass diese separatistische Gruppe sich denen als menschliche Schutzschilder bedient, um die Passage Guergarate einklemmen zu dürfen.

Diese seitens der Front Polisario verübten Verstöße, dass Marokko nicht damit aufgehört hat, an den Pranger zu stellen, haben während drei Wochen gedauert, während derer die sogenannten „Manifestierenden“ und die bewehrten Elemente der Front Polisario jeden Verkehr zwischen Marokko und Mauretanien obstruiert hat, wie davon der Bericht des Generalsekretärs die Bestätigung macht, keineswegs den Zugang zu den Beobachtern der MINURSO bewerkstelligend.

Desgleichen hat Herr Guterres dem Rat Bescheid wissen lassen, dass die Front Polisario durch die MINURSO darüber in Kenntnis gesetzt wurde, dass ihre Präsenz in Guergarate „einen Verstoß gegen das militärische Abkommen Nummer 1“ konstituiert, in dem „sie dazu angeraten wird, ihr militärisches Personal und ihre Fahrzeuge von der Pufferzone zurückzuziehen“.

Die militärische Präsenz der Front Polisario in Guergarate im vergangenen Jahr verfestigt die Position Marokkos, welches nicht damit aufgehört hat, den Generalsekretär der UNO, im Besonderen vermittels des Schreibens, welches an ihn seine Majestät der König Mohammed VI. am 12. November 2020 ausgerichtet hat, aufzufordern, „die Bemühungen zu verdoppeln, zwecks dessen rasch und definitiv den Akten der unzulässigen und destabilisierenden Provokationen der Front Polisario ein Ende zu setzen“.

In demselben Schreiben hebt seine Majestät der König den Bericht des Generalsekretärs hervor, angebend, dass „das Königreich Marokko auf Grund seiner Verantwortungen und im vollen Respekt der internationalen Legalität handeln würde, derart dass es als erforderlich erachtet, zwecks dessen den Status der Pufferzone zu bewahren und den freizügigen Verkehr in Guergarate wiederherzustellen“.

Infolge der Blockade durch die separatistischen bewehrten Milizen der Front Polisario während mehr als drei Wochen der Straßenpassage Guergarate zwischen den Grenzen Marokkos und Mauretaniens im Oktober 2020 hat Marokko am 13. November 2020 eine Aktion der Zivilfindigkeit unternommen, vermittels derer es ein für allemal den freizügigen Verkehr der Personen und der Güter in dieser Passage wiederhergestellt hat. Der friedliche Aspekt dieses Einsatzes durch die Königlichen Streitkräfte wurde im Bericht des Generalsekretärs der UNO ins rechte Licht gerückt, welcher angegeben hat, dass „kein Opfer durch die MINURSO in den eintägigen Ereignissen vom 13. November 2021 signalisiert wurde“, was stark die Bezichtigungen der Front Polisario widerlegt, wovon die bewehrten Elemente der Pufferzone Guergarate infolge des Einsatzes der FAR entflohen sind, was Herr Guterres bestätigt.

Darüber hinaus hat der Generalsekretär der Vereinten Nationen etliche Unterstellungen der Front Polisario einer sogenannten Kriegssituation vor Ort entkräftet, in dem er klipp und klar angegeben hat, dass diese bewehrte Gruppe unholde Aktionen „niedrigschwelliger Intensität“ und „hauptsächlich auf den Norden nahe Mahbas konzentriert“ durchgeführt hat, und welche sogar seit Januar 2021 drastisch geschmälert wurden.

Der Generalsekretär unterstreicht zu guter letzt, dass sich die FAR systematisch den Provokationen und Aktionen der Behelligung der Front Polisario vor Ort gestellt hatten.

In diesem Rahmen berief er sich auf die Rede seiner Majestät des Königs vom  07. November 2020 anlässlich des Jahrestages des grünen Marsches, worin der Souverän die Erklärung aufgestellt hat, dass „das Königreich mit der allerhöchsten Entschiedenheit und Entschlossenheit über jegliche Praktik bzw. über jeglichen Versuch den Sieg davon tragen würde, welche darauf schielten, der Sicherheit und der Stabilität der südlichen Provinzen des Königreichs abträglich zu werden“.                  

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lundi 4 octobre 2021

 

Sahara: Spanien ist dazu aufgefordert, der Autonomie unter marokkanischer Souveränität gegenüber Beistand leisten zu sollen


    

Madrid–Spanien ist mehr denn je dazu aufgefordert, zur Schlichtung des Konflikts um die marokkanische Sahara beizusteuern, in dem der Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität unterstützt wird, unterstrich der ehemalige Botschafter Spaniens bei den Vereinten Nationen, Javier Rupérez.

Der spanische Diplomat, welcher sich an den Debatten beteiligte, welche von der Volkspartei (PP) im Rahmen ihrer nationalen Konvention (27. September – 03. Oktober 2021) veranstaltet werden, hat hervorgehoben, dass der alleinige einzuschlagende Weg ist, diesen Konflikt zu schlichten, der Dialog bleibt, zwecks dessen zu einer Lösung ausgehend vom Autonomievorschlag aus unter marokkanischer Souveränität zu gelangen.

„Ich sehe keinen Nachteil darin ein, dass Spanien, welches die Autonomie der Sahara unter marokkanischer Souveränität anerkennen würde, zu der Suche nach einer Einigung seinen Beitrag leistet, welche von allen Parteien des Konflikts angenommen wird, im hauptsächlichen Algerien und Marokko“, ließ der spanische Diplomat beobachten, zusichernd, dass Algerien wohl „die beteiligte Partei“ in diesem aus dem Boden gestampften Boden Konflikt um die marokkanische Sahara sei.

In diesem Zusammenhang hat Herr Rupérez den Akzent auf die Bedeutung des Dialogs gelegt, im Besonderen zwischen Marokko und Algerien, um definitiv dieses Dossier beendigen zu dürfen.

Der ehemalige Vertreter Spanien in Washington (2000–2004) plädierte überdies  für mehr Einbezug der Vereinten Nationen, zwecks dessen die Schlichtung dieses regionalen Konflikts vorantreiben zu können.    

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Der Generalsekretär der UNO setzt den Sicherheitsrat über die diplomatischen Errungenschaften und über die wirtschaftlichen Entwicklungen in der marokkanischen Sahara in Kenntnis



New York–Der Generalsekretär der UNO, Herr Antonio Guterres, händigte dem Sicherheitsrat die fortschrittliche Kopie seines jährlichen Berichts über die marokkanische Sahara aus, welcher den Zeitraum vom 01. September 2020 bis zum 31. August 2021 abdeckt. Der genannte Bericht wird der Erwartung halber der Untersuchung der Frage der marokkanischen Sahara während des Monats des laufenden Oktobers und der Verabschiedung einer Resolution unterbreitet, welche das Mandat der MINURSO verlängert, vermittels derer Herr Guterres von einer einjährigen Dauer die Empfehlung macht.

Der genannte Bericht zeichnet sich durch die Hervorhebung der diplomatischen Errungenschaften des Königreichs in der marokkanischen Sahara während des verstrichenen Jahres aus.

In diesem Rahmen hat der Generalsekretär der UNO die historischen Einweihungen der Generalkonsulate durch 16 Staaten in den Städten Laâyoune und Dakhla ins rechte Licht gerückt.

Herr Guterres hat zu diesem Zweck betont, dass „Bahrein, Burkina Faso, Eswatini, Äquatorialguinea, Guinea Bissau, Haiti, Jordanien, Libyen, Malawi, Senegal, Sierra Leone,  Surinam, die Vereinigten Arabischen Emiraten und Sambia ihre Absicht gehegt hatten,  Generalkonsulate einzuweihen bzw. solche in der Sahara zu eröffnen“. Diese diplomatischen Vertretungen kommen somit zu den 10 Konsulaten der afrikanischen und der arabischen Staaten, der Karaiben und der anderen Staaten hinzu, welche in den Städten Laâyoune und Dakhla seit Dezember 2019 eröffnet wurden, was 26 ausmacht, was die internationale und diplomatische Anerkennung der Marokkanität der Sahara bebildert.

Der Generalsekretär der UNO hat darüber hinaus die historische Proklamation am 10. Dezember 2020 durch die Vereinigten Staaten der vollen Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara zur Sprache gebracht.

In der Tat hat Herr Guterres im Besonderen die Angabe aufgestellt, dass „die Vereinigten Staaten die marokkanische Souveränität auf das gesamte Hoheitsgebiet der Westsahara anerkannt haben, ihre Unterstützung dem seriösen glaubwürdigen und realistischen Autonomievorschlag Marokkos gegenüber als alleiniger Basis einer gerechten und dauerhaften Lösung für diesen Konflikt bekundend“.

Er hat auch darüber informiert, dass die Vereinigten Staaten am 29. Dezember 2020 ein virtuelles Konsulat in der Sahara eingeweiht hatten.

Überdies legte Herr Guterres den Akzent auf den wirtschaftlichen Aufschwung und auf den Aufschwung der Infrastrukturen in der marokkanischen Sahara sowie auf das fortfahrende Investieren in den südlichen Provinzen gelegt.

In der Tat hat der Generalsekretär der Vereinten  Nationen auf dem Laufenden gehalten, dass „die marokkanischen Behörden am 30. April 2021 den Gewinner für die Ausschreibung des Aufbaues des atlantischen Hafens Dakhla und dessen laufenden Aufbaues angekündigt hatten“.

Es sollte daran erinnert werden, dass dieser neue Hafen in großer Wassertiefe einer der größten Baustellen ist, wofür in Marokko mit einem Budget in Höhe von 12,4 Milliarden Dirhams die Weichen gestellt wurden. Sein Aufbau wird in die Lage versetzen, die wirtschaftliche Aktivität in den südlichen Provinzen zu dynamisieren.

Desgleichen hob Herr Guterres „die fortfahrenden Aufbauarbeiten einer Straßenbahn hervor, welche Tiznit mit Dakhla verbindet“. Vorzeigebaustellen, welche unzählige Staaten auf ihrem Besuch vor Ort im vergangenen Juni aus eigener Anschauung festgestellt hatten.

In der Tat und wie wovon der Generalsekretär in dessen Bericht die Bestätigung macht, „haben sich diplomatische Delegationen Jordaniens, Omans, Saudi-Arabiens und des Jemens am 24. Und 26. Juni 2021 nach Dakhla und nach Laâyoune begeben, zwecks dessen die Investitionsopportunitäten in der marokkanischen Sahara ausloten zu dürfen“.

Es ist das 4. konsekutive Jahr und das 6. Mal, dass der Generalsekretär der Vereinten Nationen sich auf die marokkanischen Investitionen in der Sahara beruft.

Der Chef der UNO hat zahlreiche Abschnitte in den Berichten vom Jahrgang  2016, 2018, 2019 und 2020 der sozialwirtschaftlichen und den Investitionen Marokkos in dessen Sahara zugewidmet und welche „der hiesigen Population hauptsächlich zugute kommen“.                               

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vendredi 1 octobre 2021

 Genf: OHCHR wegen der Verantwortung Algeriens wegen der von der Front Polisario verübten Verbrechen interpelliert


Genf-Zahlreiche Organisationen, welche im Rahmen der 48. Session des Menschenrechtsrates (OHCHR) der UNO interveniert haben, welche in Genf abgehalten wird, haben heftig die Verbrechen und die von den Milizen der Front Polisario verübten Übergriffe in den Lagern Tinduf an den Pranger gestellt, dem algerischen Regime die volle Verantwortung für etliche von den Separatisten in diesen Lagern begangene Ausschreitungen aufbürdend.

Die Organisation „Africa Culture International Human Rights„ (ACI Human Rights), welche mit dem Sonderkonsultativstatus „ECOSOC“ bei den Vereinten Nationen ausgestattet ist, hat in diesem Sinne ihre Beunruhigung betreffs der Menschenrechtsverletzungen „der beschlaggenommenen Population in den Lagern Tinduf und der Misshandlungen und der Torturen bekundet, welche sie auf sich nimmt.

Auf Videokonferenz intervenierend, hat sich der Präsident der Organisation,  Dianko Lamine, gegen „die Praktik der Front Polisario erhoben, welche ungestraft auf die militärische Anheuerung der Kinder zurückgreift, zwecks dessen sie mit Gewalt in die Zentren der militärischen Anweisung zu entsenden“.

„ACI Human Rights ist über diesen Verstoß gegen das Völkerrecht der Menschenrechte und gegen das humanitäre Recht entrüstet, welcher ein der schlimmsten Verstöße gegen die Menschenwürde konstituiert,  denn er entbehrt diesen Kindern, 12 und 13 Jahre alt, ihrer Kindheit und ihren unabdingbaren Rechten“, fuhr er fort.

„Wir interpellieren die internationale Gemeinschaft über das Los der Population der Lager Tinduf, welche von allen Formen des Verstoßes gegen ihre Rechte befallen ist“, hat er gesagt, feststellend, dass „diese Situation die Zielsetzung dieser separatistischen bewehrten Gruppe zur Schau stellt, welche ihr auch die  humanitäre Beihilfe beraubt, welche ihr seitens der internationalen Gemeinschaft zugewiesen wird“.

Diese Beihilfe wird durch die Front Polisario zwecks der persönlichen Bereicherung ihrer Mitglieder abgelenkt, ließ sie beobachten.

 „ACI Human Rights verurteilt felsenfest diese Situation und appelliert feierlich an die internationale Gemeinschaft, an die Organisation der Vereinten Nationen im Besonderen, zwecks dessen zu intervenieren, zwecks dessen dieser hundsföttischen Praktik in den Lagern Tinduf ein Ende zu setzen“, schob er nach.                

Im Namen der NGO „vereintes Netzwerk für die Entwicklung Mauretaniens“, hat Naji Moulay Lahsen seinerseits die Aufmerksamkeit auf den Leidensweg gelenkt, von welchem die Population der Lager Tinduf während Jahrzehnten befallen ist, ins rechte Licht rückend, dass „diese Population, welche deren fundamentalen Rechten entbehrt wird, in der Würde zu leben, von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen, welche ihr den Rücken zugekehrt hat, ihrem Los ausgeliefert, als Geschäft ausgenutzt wird, zwecks dessen der Agenda Algeriens dienhaft zu sein und zu werden“.

„In diesen Lagern gibt es keine Meinungsfreiheit, keine Freizügigkeit und keine Versammlungsfreiheit, ausgenommen wenn sie den Ansichtspunkt der Besitzer vertreten“, hat er angeprangert.

Er hat sich desgleichen gegen die Manöver des algerischen Regimes erhoben, welches versucht, das Statut Quo auf Kosten der Leiden der Bewohner der Lager Tinduf aufrechtzuerhalten.

Ihrerseits verfolgt die Schweizer Nichtregierungsorganisation „Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung“ (PDES) „mit höchster Beunruhigung die derzeitige Situation, welche in den Lagern Tinduf im Südwesten Algeriens vorherrscht und die anhaltende Verschlechterung der Situation der Rechte und der Freiheiten auf Grund der Belagerung, welche die Front Polisario der Population dieser Lager auferlegt“.

Der internationale Experte, Mitglied der NGO PDES, Matteo Dominici,  hat in dieser Hinsicht die Berichte der internationalen Organisationen angeführt, welche die Verstöße gegen die Rechte der Population der Lager Tinduf geißeln, welche die Tyrannei und den Repressalien der Front Polisario auf sich nimmt, die Straflosigkeit anzeigend, welche die Verantwortlichen dieser Verbrechen genießen, welche von dem Schutz des Gastlandes, nämlich Algeriens, begünstigt werden.                

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...