vendredi 13 septembre 2024

 

Der in Lima akkreditierte marokkanische Botschafter lege dem Präsidenten des peruanischen Kongresses gegenüber den  Autonomievorschlag in der marokkanischen Sahara vor



Lima–Das Königreich Marokko und die Republik Peru befinden sich in einem Prozess der Konsolidierung ihrer politischen und ihrer  wirtschaftlichen Beziehungen und in einem Prozess der Verstärkung ihrer für beide Parteien vorteilhaften bilateralen Zusammenarbeit.

Diese Feststellung ist am Dienstag, dem 10. September 2024, im Sitze des peruanischen Kongresses während einer Begegnung des in Lima akkreditierten marokkanischen Botschafters, Herrn Amin CHAOUDRI, mit dem neuen Präsidenten dieser gesetzgebenden Institution, Herrn Eduardo Salhuana CAVIDES, im Beisein vom Herrn Ernesto Bustamante DONAYRE, angestellt worden, und dies in seiner Doppelfunktion als Präsident der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Marokko-Peru und der Unterstützungsgruppe zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara innerhalb des peruanischen Kongresses.

Bei dieser Gelegenheit nahmen die beiden hochrangigen Beamten verschiedene Aspekte der bilateralen Beziehungen unter die Lupe und erörterten die Möglichkeiten zum Erstarken der parlamentarischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten.

Somit unterstrich der Präsident des peruanischen Kongresses das Erfordernis, dem Handel fördernd zu haben, der unter den Ambitionen und unter dem Potenzial der beiden Nationen liege.

Er betonte überdies das Interesse der beiden Staaten, ein Präferenzhandelsabkommen unterzeichnen zu dürfen, zwecks dessen  den wirtschaftlichen Austausch ankurbeln zu dürfen.

Herr Amin CHAOUDRI stellte seinerseits die großangelegten  Fortschritte vor, die das Königreich Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI erzielt habe, die zahlreichen bedeutenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Reformen klar herausstellend.

In diesem Zusammenhang hob der marokkanische Diplomat im Besonderen die Bestimmungen der neuen Verfassung vom Jahrgang  2011 hervor, die die Menschenrechte und die Demokratie sowie die Schaffung einer fortgeschrittenen Regionalisierung betonen, die auf eine ausgewogene Entwicklung vermittels von einer wirksamen Dezentralisierung der Macht abziele.

Er brachte außerdem die erheblichen wirtschaftlichen Fortschritte des Königreichs Marokko zur Erwähnung, im vorliegenden Falle die Schaffung eines diversifizierten und eines umweltfreundlichen Wirtschaftsmodells, unterstreichend, dass das Königreich Marokko sich durch seine ehrgeizigen Projekte im Bereich erneuerbarer Energien wie Solaranlagen, Windparks und Meerwasserentsalzungsanlagen sowie durch vielverheißende Projekte des grünen Wasserstoffs auszeichne.

In Bezug auf die Frage der territorialen Integrität des Königreichs Marokko lieferte Herr Amin CHAOUDRI dem peruanischen hochrangigen Beamten gegenüber Erläuterungen zu den Ursprüngen dieses aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

Er betonte darüber hinaus die Tragweite des marokkanischen Autonomievorschlags in der marokkanischen Sahara, der bezogen auf  den Jahrgang 2007 auf dem Verhandlungstisch lag und vonseiten der internationalen Gemeinschaft als die einzig ernsthafte, glaubwürdige, pragmatische und nachhaltige Lösung zwecks der definitiven  Beilegung der marokkanischen Sahara-Frage betrachtet wird.

Der marokkanische Botschafter rief die Erinnerung an die jüngst  zustande gekommene Eröffnung von Konsulaten auf Betreiben mehrerer Staaten in den Städten Laâyoune und Dakhla wach, feststellend, dass die Anwesenheit dieser Konsulate in dieser Region die internationale Anerkennung der Marokkanität der Sahara verfestige.

Desgleichen wird die Stadt Dakhla demnächst das Megaprojekt des Atlantikhafens beheimaten, wovon erwartet wird, dass es eine Schlüsselinfrastruktur für die regionale und für die kontinentale Entwicklung darstelle, hinzufügend, dass dieser Hafen den Weg für die Binnenstaaten in der Sahelzone neue Möglichkeiten ebnen wird, ihre eigene Entwicklung vorantreiben zu dürfen, im Besonderen vermittels von der Königlichen Atlantikinitiative.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

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jeudi 12 septembre 2024

 

Rund vierzig Staaten bekunden ihre Unterstützung zu Gunsten von der gänzlichen Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara in der 57. Tagung des Menschenrechtsrates



Genf–Rund vierzig Staaten bekundeten am Dienstag, dem 10. September 2024 ihre Unterstützung zu Gunsten von der gänzlichen Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara während der 57. Tagung des Menschenrechtsrates (des HRC), die im Palais der Nationen in Genf zustande kam.

Diese Ländergruppe brachte deren Unterstützung zu Gunsten von der  territorialen Integrität des Königreichs Marokko in einer Erklärung zur Sprache, die in ihrem Namen vonseiten des Botschafters und vonseiten des ständigen Vertreters der Dominikanischen Republik, nämlich Herrn Hector Virgilio ALCÁNTARA, während der allgemeinen Debatte über den Jahresbericht des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen betraut mit den Menschenrechten zur Lage der Menschenrechte in der Welt abgegeben wurde.

In diesem Zusammenhang unterstrich die Ländergruppe die „konstruktive, freiwillige und tiefgreifende“ Interaktion des Königreichs Marokko mit dem Menschenrechtssystem der Vereinten Nationen.

„Das Königreich Marokko unterhält seit vielen Jahren eine konstruktive, freiwillige und intensive Zusammenarbeit mit dem Menschenrechtssystem der Vereinten Nationen, im vorliegenden Falle  mit dem Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte (des OHCHR), um den Menschenrechten auf seinem gesamten Territorium fördernd sein und sie respektieren zu dürfen“, sagte Herr Virgilio ALCÁNTARA in dieser Erklärung unter dem Punkt 2 der Tagesordnung der Sitzung.

In dessen einschlägigen Resolutionen zum Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara, rief er die Erinnerung daran wach, begrüße der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Rolle der nationalen und der regionalen Menschenrechtskommissionen in Dakhla und in Laâyoune sowie die Zusammenarbeit zwischen dem Königreich Marokko und den Mechanismen im Rahmen der Sonderverfahren des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen.

In ihrer Erklärung würdigte die Ländergruppe überdies die Eröffnung von Generalkonsulaten auf Betreiben unzähliger Staaten in den Städten Dakhla und Laâyoune, die „einen Hebel zum Erstarken zu Gunsten von der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und der Investitionen zum Wohle der hiesigen Population sowie zu Gunsten von der regionalen und auch der kontinentalen Entwicklung“ darstellen.

„Die Frage der marokkanischen Sahara ist ein politischer Streit, womit sich der Sicherheitsrat befasst, der die Vorrangstellung der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative als glaubwürdig und ernsthaft zwecks einer definitiven Lösung auf politischem Wege des Regionalkonflikts rund um die Sahara anerkennt“, rief er in Erinnerung weiter.

In diesem Zusammenhang bekundete die Ländergruppe ihre Unterstützung zu Gunsten von den Bemühungen, den exklusiv  vonseiten der Vereinten Nationen geführten Prozess auf politischem Wege ausgehend von dem im Rahmen der beiden Genfer Gespräche am runden Tische festgelegten Format aufs Neue in Gang bringen zu dürfen, und dies in Übereinstimmung mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats, im vorliegenden Falle in Übereinstimmung mit der jüngsten Resolution Nr. 2703 vom 30. Oktober 2023, die darauf abziele, eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung dieses Regionalkonflikts auf politischem Wege und auf Kompromisswege erzielen zu dürfen.

„Die Beilegung dieses Regionalkonflikts würde dazu beisteuern, die legitimen Bestrebungen der afrikanischen und der arabischen Völker in Bezug auf die Integration und auf die Entwicklung in Erfüllung bringen zu dürfen, eine Zielsetzung, die das Königreich Marokko weiterhin anstrebt und wofür es aufrichtige und kontinuierliche Anstrengungen leistet“, sagte der dominikanische Botschafter zum Schluss.

Quellen:

http://www.corcas.com

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lundi 9 septembre 2024

 

Der CORCAS beteiligt sich an der 57. Tagung des UNO-Menschenrechtsrats in Genf unter marokkanischer Präsidentschaft



Genf–Der Königliche Konsultativrat für Sahara-Angelegenheiten (der CORCAS) beteiligt sich als Bestandteil der offiziellen Delegation des Königreichs Marokko an den Arbeiten der 57. ordentlichen Tagung  des Menschenrechtsrats (des HRC), die vom 09. September 2024 bis zum 11. Oktober 2024 im Palais des Nations in Genf zustande kommt.

Bei dieser Tagung wird der CORCAS vonseiten der Ratsmitglieder, nämlich vonseiten des Herrn Moulay Ahmed MGHIZLATE und vonseiten der Frau Saadani MAOULAININE vertreten.

Die Tagung startet heute unter dem Vorsitze des Botschafters, des ständigen Vertreters des Königreichs Marokko beim Büro der Vereinten Nationen in Genf und des derzeitigen Präsidenten des Menschenrechtsrats (des HRC) für den Jahrgang 2024, Herrn Omar ZNIBER.

Während dieser fünfwöchigen Tagung wird der Menschenrechtsrat mehr als 80 Berichte untersuchen, die vom Sekretariat der Vereinten Nationen und vom Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, von Menschenrechtsexperten und von anderen Untersuchungsgremien zu zahlreichen Themen unterbreitet  worden sind und wofür die Menschenrechtslage in fast fünfzig Staaten  von Interesse sind. Insgesamt wird der Menschenrechtsrat zwanzig interaktive Debatten mit Mandatsträgern für die Sonderverfahren führen.

Am ersten Tag der Tagung wird der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Herr Volker TÜRK, die Aktualisierung seines Jahresberichts zur Lage der Menschenrechte in der Welt einreichen. Die allgemeine Debatte über Herrn Türks Bericht wird an den darauffolgenden zwei Tagen stattfinden.

Was die Situation in den Staaten betrifft, wird der Menschenrechtsrat am 9. September 2024 einen Bericht des Büros des Hohen Kommissars für Menschenrechte über den Staat Sri Lanka überprüfen.

Im Anschluss daran wird er sich mit der Menschenrechtslage in Afghanistan, Nicaragua, Myanmar, Sudan, Venezuela, Burundi, Syrien, Weißrussland, in der Ukraine, Russland, Kambodscha, Somalia und in der Zentralafrikanischen Republik befassen.

Die allgemeine Debatte über die Menschenrechtssituationen, die die Aufmerksamkeit des Menschenrechtsrats auf sich lenken, findet am 23. September 2024 und am 24. September 2024 statt.

Während der 57. Tagung wird der Menschenrechtsrat außerdem auf seinen Wunsch hin unter der Überschrift „Förderung und Schutze der Menschenrechte“ Berichte der Experten der Sonderverfahren (der Sonderberichterstatter, der unabhängigen Experten und der Arbeitsgruppen) vorlegen, denen er Mandate zu folgenden Themen anvertraut hat: Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung (am 11. September 2024); Moderne Formen der Sklaverei, Einsatz von Söldnern und die Rechte älterer Menschen (am 12. September 2024); Das Recht auf sauberes Trinkwasser und auf sanitäre Einrichtungen, die demokratische internationale Ordnung und das erzwungene Verschwindenlassen (am 16. September 2024); Gefährliche Stoffe und Abfälle und willkürliche Inhaftierung (am 17. September 2024); und die Rechte der Bauern (am 18. September 2024).

Dem Menschenrechtsrat wird außerdem eine Studie des Generalsekretärs im Hinblick auf die Auswirkungen der mit den negativen Auswirkungen des Klimawandels verbundenen Verluste und Schäden auf die uneingeschränkte Wahrnehmung der Menschenrechte vorgelegt (am 13. September 2024).

Zum Recht auf Entwicklung wird der Menschenrechtsrat am 17. September 2024 und am 18. September 2024 Berichte des Expertenmechanismus, des Sonderberichterstatters und der Arbeitsgruppe zum Recht auf Entwicklung überprüfen. Am 18. September 2024 wird der Menschenrechtsrat überdies die alle zwei Jahre stattfindende Debatte zum Recht auf Entwicklung abhalten, bei der Argumente zu Gunsten von einem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über die internationale Zusammenarbeit in Steuerfragen vorgetragen werden.

Am 11. September 2024 wird ein Rundtisch der Förderung und dem Schutze wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte im Rahmen der Bekämpfung von Ungleichheiten gewidmet sein. Der Menschenrechtsrat wird am 13. September 2024 einen Dialog mit dem Sonderberichterstatter über einseitige Zwangsmaßnahmen führen.

Zum Schluss werden der Präsident des Wirtschafts-und-Sozialrats und der Vorsitzende der Kommission für Friedenskonsolidierung dazu eingeladen, den Menschenrechtsrat am 18. September 2024 über die Beratschlagungen des hochrangigen politischen Forums zu Gunsten von einer nachhaltigen Entwicklung und über die Arbeiten der Kommission auf dem Laufenden halten zu dürfen. Die allgemeine Debatte über die Förderung und über den Schutz der Menschenrechte findet im Anschluss an die Überprüfung dieser Berichte am 18. September 2024 und am 19. September 2024 statt.

Eine allgemeine Debatte über die Menschenrechtslage in Palästina und in den anderen besetzten arabischen Gebieten findet am 1. Oktober 2024 statt.

Zum Rassismus, zur Rassendiskriminierung, zur Fremdenfeindlichkeit und zu der damit in Verbindung stehenden Intoleranz wird sich der Menschenrechtsrat am 2. Oktober 2024 mit der Expertenarbeitsgruppe und mit dem ständigen Forum für Menschen afrikanischer Abstammung sowie mit dem Internationalen unabhängigen Expertenmechanismus zur Förderung der Rassengerechtigkeit und der Gleichheit in der Strafverfolgung befassen.

Im Rahmen der Allgemeinen Regelmäßigen Überprüfung (der UPR) wird der Menschenrechtsrat vom 26. September 2024 bis zum 1. Oktober 2024 die Berichte unter die Lupe nehmen, die den Arbeiten seiner Arbeitsgruppe der UPR zu 14 Staaten entspringen: Neuseeland, Afghanistan, Chile, Zypern, Vietnam, Jemen, Vanuatu, Nordmazedonien, zu den Komoren, Slowakei, Eritrea, Uruguay, zur Dominikanischen Republik und Kambodscha.

Während dieser Tagung wird der Menschenrechtsrat außerdem eine Podiumsdiskussion über den Zugang aller Kinder, im vorliegenden Falle über den Zugang der am stärksten gefährdeten Kinder, zu inklusiver und zu gleichberechtigter hochwertiger Bildung zu Gunsten vom Frieden und zu Gunsten von der Toleranz abhalten (am 18. September 2024); Eine Podiumsdiskussion über die Einhaltung der Verpflichtungen der Staaten in Bezug auf die Rolle der Familie beim Schutze der Menschenrechte ihrer Mitglieder (am 25. September 2024); Und seine jährliche Debatte über die durchgängige Berücksichtigung der Genderfragen in all seinen Arbeiten (am 30. September 2024).

Während der letzten drei Tage seiner Tagung, vom 09. Oktober 2024 bis zum 11. Oktober 2024, wird der Menschenrechtsrat Maßnahmen zu den ihm vorgelegten Beschluss-und-Entschließungsentwürfen zu den während der Tagung erörterten Themen ergreifen. Darüber hinaus wird der Präsident dem Menschenrechtsrat die Ernennung von zwei neuen Mandatsträgern für die Sonderverfahren vorschlagen.

Quellen:

http://www.corcas.com

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samedi 7 septembre 2024

 

Auf dem China-Afrika-Gipfel verfestige das Königreich Marokko seinen Status als wichtiger kontinentaler Führer



Peking–Der Gipfel des Forums für die China-Afrika-Kooperation (der FOCAC), der vom 04. bis zum 06. September 2024 in Peking zustande kam, hat das Königreich Marokko in dessen Status als wichtiger kontinentaler Führer bestätigt, welches die Entwicklung und den Wohlstand Afrikas in den Mittelpunkt seines diplomatischen Handelns gestellt habe, und dies gemäß den hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen.

In der Tat stellte dieses wichtige Geschehen eine Gelegenheit dar, das felsenfeste und das konkrete Engagement des Königreichs Marokko bekräftigen zu dürfen, mit China und zu Gunsten Afrika arbeiten zu haben, und dies zu Gunsten einer pragmatischen und einer vereinten Zusammenarbeit im Rahmen einer Win-Win-Partnerschaft.

Dies jährliche Ausgabe des Forums, woran Staats-und-Regierungsoberhäupter  sowie hochrangige Beamte aus China und aus afrikanischen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen beteiligt gewesen waren, stelle ein perfektes Beispiel für die Afrika-Politik des Königreichs Marokko dar, das sich stets zu Gunsten einer Diversifizierung der Wirtschaftspartnerschaften des Kontinents und zu Gunsten einer wirksamen und mehrdimensionalen Süd-Süd-Kooperation und zu Gunsten einer Dreieckskooperation eingesetzt hat.

Die Arbeiten des Gipfels bewerkstelligten es den Beteiligten, die Bedeutung des FOCAC klar herausstellen zu dürfen, im vorliegenden Falle in sämtlichen vorrangigen Bereichen für Afrika, darunter in der Industrialisierung und in der Modernisierung der Landwirtschaft, in der Regierungsführung, in den Infrastrukturen, im Frieden und in der Sicherheit.

Diese Prioritäten sind in den wichtigsten Dokumenten festgelegt worden, die auf dem Gipfel auf Konsenswege angenommen worden sind, im vorliegenden Falle in der Pekinger Erklärung und in dem  Aktionsplan 2025-2027, was einen wichtigen Schritt zum Erstarken der chinesisch-afrikanischen Beziehungen darstelle.

Es müsse darauf verwiesen werden, dass sich die marokkanische Diplomatie bezogen auf den Start der Vorbereitungsarbeiten dieses Gipfels vor einigen Monaten mobilisiert hat, zwecks dessen den Errungenschaften und den Leistungen des Königreichs Marokko zu Gunsten seines afrikanischen Kontinents fördernd sein zu dürfen, jedoch überdies zwecks dessen etliche böswilligen Versuche des Staates Algerien zunichte machen zu dürfen, sowohl hinsichtlich der Beteiligung am Gipfel als auch hinsichtlich der angenommenen  Dokumente.

In jeder Hinsicht und auf allen Ebenen ist dies eine erfolgreiche Mission vermittels der geduldigen Arbeit der marokkanischen Diplomatie unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

In diesem Zusammenhang legen die Pekinger Erklärung und der Aktionsplan 2025-2027 in ihrem ersten Absatz fest, dass nur afrikanische Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen Mitglieder des FOCAC sind, somit den algerischen Lug und Trug widerlegend, dass die sogenannte Entität Mitglied der Partnerschaften des afrikanischen Kontinents sei.

Darüber hinaus wurden auf Vorschlag des Königreichs Marokko in mehreren Absätzen sowohl der Pekinger Erklärung als auch des Aktionsplans 2025-2027 die Grundprinzipien der Achtung und der Wahrung der nationalen Einheit, der territorialen Integrität und der Souveränität der afrikanischen Staaten verwurzelt. Ein Verweis auf die Selbstbestimmung war darin nicht enthalten. Mehrere feindselige Vorschläge ausgehend vom Staat Algerien wurden zurückgewiesen. Der Staat Algerien wird von nun an jeglicher Glaubwürdigkeit in den Augen einer internationalen Gemeinschaft verlustig, die sich seiner Machenschaften mehr denn je bewusst ist.

Die Pekinger Erklärung markierte die Anerkennung der Organisation der COP 22 auf Betreiben des Königreichs Marokko im November 2016 und die Verabschiedung der Erklärung von Marrakesch am Abschluss des ersten afrikanischen Aktionsgipfels am Rande der COP22. Dieser Gipfel wurde vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI veranstaltet und hat die Teilnahme vonseiten einer Groβzahl afrikanischer Staatsoberhäupter erlebt. Außerdem sind  wichtige Initiativen wie die Gründung der drei Klimakommissionen des afrikanischen Kontinents in die Wege geleitet worden.

In Anerkennung der Vorreiterrolle des Königreichs Marokko in Afrika im Bereiche der künstlichen Intelligenz würdigten die Beteiligten  des FOCAC die Erklärung des afrikanischen Konsenses zur künstlichen Intelligenz, die am Abschluss des hochrangigen Forums zur künstlichen Intelligenz verabschiedet worden ist und die im Juni 2024 in Rabat unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI  zustande kam.

Darüber hinaus wird im Pekinger Aktionsplan im Besonderen auf das Antiterror-und-Ausbildungsprogramm in Afrika im Büro der Vereinten Nationen in Rabat verwiesen, ein starkes Zeichen für die Verpflichtung des Königreichs Marokko dazu, mit afrikanischen Staaten  bei der Ausrottung dieser Geißel in Afrika und darüber hinaus zusammenarbeiten zu haben.

In wirtschaftlicher Hinsicht begrüße der FOCAC im Rahmen des Aktionsplans 2025–2027 die Organisation der Jahrestagungen des IWF und der Weltbank im Königreich Marokko im Jahr 2023,  bei derselben Gelegenheit die Bedeutung der in der Erklärung von Marrakesch enthaltenen Zielsetzungen zwecks der Beschleunigung der afrikanischen Entwicklung im Hinblick auf die Umsetzung einer gerechteren globalen Finanzarchitektur bekundend, die der Entwicklung Afrikas und der Verwirklichung der  Wachstumsprioritäten förderlicher sei, die die Souveränität und die territoriale Integrität der afrikanischen Staaten respektiert und zur Entwicklung ihrer Population beisteuert.

In der Tat dürfte das Königreich Marokko, das seit dessen Gründung vor 24 Jahren stark in den FOCAC involviert gewesen war, vermittels von dessen privilegierten Beziehungen zu China und zu den afrikanischen Staaten eine federführende Rolle bei der Entwicklung des Forums wahrnehmen.

Letzteres hat sich zu einer erfolgsgekrönten und zu einer musterhaften  Plattform zu Gunsten der Zusammenarbeit zwischen China und Afrika ausgewachsen, innerhalb der sich das Königreich Marokko in einen  führenden strategischen Akteur verwandelt hat.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

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mercredi 4 septembre 2024

 

Gänzliche Mobilisierung in der Provinz Es-Semara, zwecks dessen einen reibungslosen Ablauf der RGPH 2024 gewährleisten zu dürfen



Es-Semara–Die Operation zur Datenerfassung bei Haushalten im Rahmen der 7. allgemeinen Volks-und-Wohnungszählung (der RGPH) ist am Sonntag, dem 01. September 2024, unter „guten Bedingungen“ in der Provinz Es-Semara gestartet worden.

„Es sind erhebliche personelle und logistische Ressourcen dazu mobilisiert worden, zwecks dessen einen reibungslosen Ablauf der Volkszählung in der Provinz Es-Semara gewährleisten zu dürfen“, sicherte der Provinzchef der Operation der RGPH, Herr El Garhi SIDATI, in einer Presseerklärung zu, angebend, dass rund 83 Ermittler, 25 Kontrolleure und 3 Aufseher an dieser großen Operation beteiligt gewesen sind.

Herr SIDATI sagte überdies, dass die Volkszählungsoperation, die bis zum 30. September 2024 in der Provinz Es-Semara andauern wird, 21 Kontrollzonen und 68 Volkszählungszonen umfasst, zusätzlich zur Beteiligung von 111 Kontrolleuren und von Ermittlern.

Desgleichen rief er die Erinnerung daran wach, dass die Fern-und-Präsenzschulungen, welche den Beteiligten der Volkszählung zugute kamen, dazu den Beitrag leisten, einen guten Start dieser nationalen Fristsetzung gewährleisten zu dürfen, feststellend, dass eine Erkundungsoperation vor Ort dem Übergang zur Datenerfassung bei den Haushalten vorausging, wobei die Kontrolleure und die Ermittler die Grenzen ihrer Volkszählungszonen kennenlernten.

Die vonseiten der Hohen Planungskommission sorgfältig entwickelten Karten bewerkstelligten es den Forschern, die Aktionszonen identifizieren zu dürfen, fuhr er fort, hinzufügend, dass die Datenerfassungsoperation, die vonseiten der Haushalten positiv aufgenommen worden ist, unter guten Bedingungen vonstattenging.

Diese Volkszählung, eine Operation mit strategischer Tragweite, die in Anwendung der Hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI und in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der statistischen Kommission der Vereinten Nationen durchgeführt wird, ein reales Bild der Population und der Wohnungssituation verschaffen lassen wird.

Die RGPH 2024 zeichnet sich somit durch die Vielfalt in den Teilnehmerkategorien aus, da 60% Absolventen und Studenten und 32% Frauen und Männer im Bildungssektor sind, während andere Beamte innerhalb öffentlicher Verwaltungen und Institutionen, Angestellte des Privatsektors und Beamte im Ruhestand 8% ausmachen.

Sie macht es darüber hinaus möglich, die demografischen, die sozialen und die wirtschaftlichen Merkmale der gesamten Population näher kennen zu dürfen, mit inbegriffen der spezifischen Bevölkerungsgruppen, im vorliegenden Falle der Nomaden und der Obdachlose.

Sie beinhaltet zum Schluss die Bestimmung des Volumens und der Merkmale des Wohnungsbestands sowie der Wohnbedingungen der Haushalte.

Quellen:

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mardi 3 septembre 2024

 

RGPH 2024: Die Mobilisierung und das Engagement, Schlüsselwörter der Volkszählungsteams in der Region Dakhla-Oued Eddahab



Dakhla–Die Mobilisierung und das Engagement sind die Schlüsselwörter der Teams, die mit der allgemeinen Volks-und-Wohnungszählung (der RGPH) in der Region Dakhla-Oued Eddahab betraut sind, die am Sonntag, dem 31. August 2024 wie in den anderen Regionen des Königreichs Marokko vonstattenging.

Fast 400 Personen, darunter Ermittler, Kontrolleure und Vorgesetzte, werden dazu mobilisiert, zwecks dessen zum Erfolg der RGPH 2024 auf regionaler Ebene beitragen zu dürfen, und dies unter der Aufsicht der Regionaldirektion des Hohen Planungskommissars (der HCP).

Am 30. und 31. August 2024 besichtigten diese Teams die ihnen anvertrauten Untersuchungsgebiete, eine Initiative, die es den Ermittlern bewerkstelligte, die Abgrenzung ihrer Volkszählungsgebiete und deren Übereinstimmung mit den durchgeführten kartografischen Arbeiten ausloten zu dürfen.

Die Volkszählungsteams begannen unter der Aufsicht der Regionaldirektion des Hochkommissariats für die Planung am Morgen mit der Befragung der verschiedenen Bezirke der Stadt Dakhla, zwecks dessen Daten einsammeln zu dürfen, die für die Entwicklung des Landes und für das Erstarken der Wirksamkeit der öffentlichen Politiken in den künftigen Jahren von ausschlaggebender Bedeutung seien.

Einer Erklärung MAP gegenüber zufolge gab der Regionaldirektor des Hochkommissariats für die Planung, Herr Cheikh Mohamed MAOULAININE, an, dass die Operation dank der zur Erreichung der sich gesteckten Ziele parat gestellten Ressourcen gut verlaufe, feststellend, dass der Start der Operation unter „guten Bedingungen“ verlief.

Die vonseiten der Teams der HCP in der Stadt Dakhla befragten Bürger reagierten positiv auf die Fragen der Ermittler, stellte er fest,  hinzufügend, dass einige unter ihnen sagten, sie seien sich der Bedeutung dieser nationalen Fristsetzung bewusst.

Darüber hinaus pries Herr MAOULAININE den Verantwortungsgeist und die Ernsthaftigkeit, die das für die RGPH zuständige Personal durch die gesamte Schulungs-und-Feldbefragungsphase hindurch im Rahmen der RGPH aufgebracht habe, was wahrscheinlich eine gute Basis für die Entwicklung zukünftiger öffentlicher Politiken und sektoraler und sozioökonomischer Strategien herausbilden würde.

Frau Hakima TOUMYA, in ihrer Eigenschaft als Gemeindevorsteherin der Provinz Oued Eddahab, unterstrich ihrerseits, dass die diesjährige Volkszählung vermittels der Einführung neuer Technologien gekennzeichnet sei, erklärend, dass die auf den elektronischen Tablets aufgezeichneten Daten direkt an die zentralen Server der HCP zugesendet werden werden, ohne dass eine Rückverfolgbarkeit auf den elektronischen Geräten gegeben sei.

Fast 400 Personen, Frauen und Männer, beteiligen sich an dieser Volkszählung in der Region Dakhla-Oued Eddahab, darunter 258 Ermittler, 89 Beobachter und 9 Aufseher.

Logistisch wurden 43 Fahrzeuge dazu mobilisiert, um die Fahrten der Ermittler unter guten Bedingungen verlaufen lassen dürfen.

Die RGPH 2024 wird gemäß den hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI und gemäß den Empfehlungen der statistischen Kommission der Vereinten Nationen durchgeführt und wird ein reales Bild der Population und des Wohnungsbestands verschaffen lassen.

Sie sei von ausschlaggebender Bedeutung für die Einplanung der öffentlichen Politik und der sozioökonomischen Entwicklung des Landes und biete ein ausführliches Bild der marokkanischen Gesellschaft und ihrer Entwicklung an.

Quellen:

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lundi 2 septembre 2024

 

Die OIC fordert Respekt zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Nichteinmischung in die inneren Belange von Staaten ein (Erklärung von Yaounde)



Yaounde–Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (die OIC) forderte am Freitag, dem 30. August 2024 die Notwendigkeit ein, anhaltende bzw. neuentstehende Streitigkeiten und Konflikte vermittels von Verhandlungen, vermittels von Vermittlung, vermittels von Schlichtung und vermittels von anderen friedensstiftenden Mitteln beilegen zu haben.

Einer abschließenden Erklärung am Ende der 50. Tagung des Außenministerrats der OIC in Yaoundé zufolge stellte die Organisation die Notwendigkeit klar heraus, sich zu Gunsten von den friedensstiftenden Mitteln zur Konfliktlösung einsetzen zu haben, indem politische, diplomatische und rechtliche Mechanismen umgesetzt werden müssten, die auf den allgemein anerkannten Grundsätzen und auf den Normen des Völkerrechts beruhen.

In diesem Zusammenhang bekundete der Außenministerrat seine Besorgnis im Hinblick auf die anhaltenden bewehrten Konflikte in der Welt, die Notwendigkeit unterstreichend, Feindseligkeiten ein Ende bereiten, dem Verlust von Menschenleben ausweichen, die humanitäre Hilfe aufstocken und der Diplomatie Priorität einräumen zu haben.

Die Außenminister bekundeten überdies deren uneingeschränkte Unterstützung zu Gunsten von den Grundsätzen und zu Gunsten von den Zielen der Charta der Vereinten Nationen, im vorliegenden Falle zu Gunsten von dem Gewaltverzicht, zu Gunsten von der Gleichheit in der Souveränität, zu Gunsten von dem Respekt zu Gunsten von der territorialen Integrität, zu Gunsten von der Nichteinmischung in die inneren Belange und zu Gunsten von der friedensstiftenden  Beilegung von Streitigkeiten.

In Bezug auf die palästinensische Frage bekundete die OIC ihre Solidarität dem palästinensischen Volk gegenüber, das seit mehr als 10 Monaten eine dramatische humanitäre Situation erleide, nachdem die israelische Aggression mehr als 40.000 Palästinensern das Leben gekostet hat.

In diesem Zusammenhang forderte die OIC die Staaten der Welt dazu auf, dringende Maßnahmen ergreifen zu haben, zwecks dessen dem vonseiten der israelischen Besatzung am palästinensischen Volk im Gazastreifen verübten Völkermord ein Ende bereiten und die vonseiten des Internationalen Gerichtshofs angeordneten vorläufigen Maßnahmen umsetzen zu haben.

Die Beteiligten an dieser zweitägigen Tagung, die unter dem Motto „Entwicklung der innerparteilichen Transport-und-Kommunikationsinfrastrukturen der OIC: Ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung von Armut und von Unsicherheit“ stand, nahmen  im Besonderen die jüngsten Entwicklungen der Palästinafrage, des  Nahost-Friedensprozesses und der sich entwickelnden Situation in der Sahelzone unter die Lupe.

Diese Begegnung stellte zum Schluss eine Gelegenheit dar, politische, wirtschaftliche und soziale Fragen sowie Fragen im Zusammenhang mit der Abrüstung und mit der Zusammenarbeit zwischen der OIC und den anderen internationalen und regionalen Organisationen sowie den Gruppierungen erörtern zu dürfen.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...