samedi 8 février 2025

 

Der erste arabische Kongress für die öffentlichen Politiken am 7. und 8. Februar 2025 in der Stadt El Aaiún



El Aaiún–Die Arbeiten des ersten arabischen Kongresses für die öffentlichen Politiken und für die territoriale Regierungsführung kommen am 7. und 8. Februar 2025 in der Stadt El Aaiún zustande. Der Kongress wird auf Betreiben der Hochschule für Technologie in Zusammenarbeit mit mehreren nationalen und internationalen Universitäten und Forschungszentren abgehalten.

Diese Begegnung, welche Teil der Entwicklungsdynamik ist, die die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko der hellseherischen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI entsprechend durchlaufen, ziele darauf ab, einem neuem Entwicklungsmodell fördernd sein zu dürfen, das auf der guten Regierungsführung und auf der wirtschaftlichen und sozialen Effizienz beruhe, einer Pressemitteilung der Organisatoren zufolge.

Dieser Kongress sollte außerdem zu einer akademischen Plattform auswachsen werden, zwecks dessen die arabischen Erfahrungen im Bereiche der Regierungsführung und der territorialen Entwicklung erörtern und gleichzeitig die institutionellen und die gesetzgeberischen Reformen in Bezug auf die öffentlichen Politiken klar herausstellen zu dürfen.

Diese Begegnung sollte darüber hinaus die Vorreiterrolle der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko bei der Umsetzung eines integrierten und eines nachhaltigen Entwicklungsmodells hervorheben, die Zusammenarbeit und den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Forschern und den Entscheidungsträgern, welche den verschiedenen arabischen Staaten entstammen, verstärken und praktische Empfehlungen zur Verbesserung der Effizienz der öffentlichen Verwaltung und zur Erreichung der territorialen Gerechtigkeit formulieren.

Dieser Kongress sei für die Region Laâyoune-Sakia El Hamra von besonderer Bedeutung, im Besonderen da er ein Vorreitermodell für die Umsetzung der Königlichen Vision darstelle, die auf eine integrierte und auf eine nachhaltige Entwicklung abziele, die auf der fortgeschrittenen Regionalisierung, auf der Dezentralisierung und auf der territorialen Gerechtigkeit beruhe.

Das Programm dieser wissenschaftlichen Veranstaltung fokussiere sich auf mehrere Themen, im vorliegenden Falle auf die Themen „Der verfassungsrechtliche und der rechtliche Rahmen der öffentlichen Politiken in der arabischen Welt“, „Die modernen Ansätze zur territorialen Regierungsführung und zur Dezentralisierung“, „Die Überwachungs-und-Bewertungsmechanismen für die lokalen öffentlichen Politiken“, „Die Rolle lokaler Akteure und der Zivilgesellschaft bei der Verwaltung öffentlicher Belange“, „Der Einfluss der Medien und der Kommunikation auf die Entwicklung der öffentlichen Politiken“ und „Das Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen als Hebel zur Verstärkung des Sozialstaates“.

Eine Vielzahl von Akademikern, von Experten und von Entscheidungsträgern, welche den verschiedenen arabischen Staaten entstammen, wird dieser Begegnung beiwohnen, zwecks dessen die Debatte bereichern und die prospektiven Visionen für die Zukunft der Regierungsführung und der öffentlichen Politiken in der arabischen Welt nach sich führen zu dürfen.

Quellen:

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Die Initiative und der Prozess der afrikanischen Atlantikstaaten, ein Projekt mit geostrategischen Interessen für den Kontinent und für die Welt (Herrn TALBI ALAMI zufolge)



Rabat–Die Initiative und der Prozess der afrikanischen Atlantikstaaten, die in 2009 in Rabat ins Leben gerufen worden waren   und denen seit Juni 2022 der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI entsprechend ein neuer Schwung eingehaucht wird, gehen aus einem strukturierenden strategischen Projekt mit historischen und mit geopolitischen Interessen für den afrikanischen Kontinent und für die Welt hervor, sagte der Sprecher des Repräsentantenhauses, Herr Rachid TALBI ALAMI, am Donnerstag, dem 06. Februar 2025 in Rabat.

Während seiner Eröffnungsansprache zur Tagung der Parlamentspräsidenten der atlantisch-afrikanischen Staaten, die im  Sitze des Repräsentantenhauses zustande kam, unterstrich Herr TALBI ALAMI, dass dieses strategische Projekt, das vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI initiiert worden war, welcher dessen Umsetzung vor Ort mit den Staatsoberhäuptern der an den Atlantik angrenzenden afrikanischen Staaten sicherstelle, „unserem großgemeinsamen Traum entspringt, ein neues, aufstrebendes, wohlhabendes und geeintes Afrika aufbauen zu dürfen, das seinen Reichtum im Dienste all seiner Völker zur Gänze ausschöpft“.

Er fuhr fort, dass es Teil der Vision des Souveräns sei, die afrikanische Atlantikküste zu einem Raum menschlicher Synergien, wirtschaftlicher Komplementarität und internationaler Attraktivität auswachsen lassen zu dürfen, feststellend, dass diese Initiative in einem internationalen und in einem kontinentalen Kontext zustande komme, der von der Unsicherheit, von der Multipolarität, von dem Aufstieg der Achsenpolitik und von der Fragmentierung der internationalen Ordnung ausgeprägt sei, in einer Gezeit, in der es viele Regionalblöcke gebe sowie nationale und regionale Interessen Vorrang vor den Grundsätzen und vor den Werten der Zusammenarbeit hätten.

Der Sprecher des Repräsentantenhauses betonte, dass dieser Prozess von dem Regionalismus weit weg entfernt sei, hervorhebend, dass es sich um ein edles Projekt handele, das einen der Nebenflüsse des kontinentalen Bauwerks darstelle, das durch die Afrikanische Union vertreten werde, und das darauf abziele, der kontinentalen Freihandelszone einen Mehrwert verleihen zu dürfen.

Es sei überdies ein integraler Bestandteil der Arbeit zur Verstärkung der afrikanischen Kontinentalblöcke, in dem Sinne, dass es ein Konvergenzprojekt für mindestens drei dieser Gruppierungen darstelle, erklärte er.

In diesem Zusammenhang forderte er die afrikanischen Gesetzgebungsinstitutionen dazu auf, vermittels von der institutionellen Unterstützung und vermittels von der Mobilisierung der öffentlichen Meinung auschlaggebend zur Verwirklichung dieser Initiativen beisteuern zu dürfen, zwecks dessen sie eigenmachen zu haben und ihrer Nützlichkeit Glauben schenken zu lassen, hinzufügend, dass es auch darum gehe, die notwendigen Gesetze verabschieden und vor allem auf internationaler Ebene innerhalb der multilateralen parlamentarischen Foren ihnen zu Gunsten eintreten zu haben, zusätzlich zur Verstärkung des Bewusstseins zu Gunsten von ihren historischen und zu Gunsten von ihren strategischen Dimensionen sowie zu Gunsten von ihren edlen Zielsetzungen.

In diesem Zusammenhang unterbreitete Herr TALBI ALAMI den Vorschlag für die Herausbildung eines parlamentarischen Netzwerks, das die Vertreter der gesetzgebenden Institutionen der Staaten des atlantischen Afrikas mit einander zusammenbringt, zwecks dessen  Kontakte und Interessenvertretung auf internationaler Ebene koordinieren zu dürfen, aber auch zwecks dessen diese Initiative in das Aktionsprogramm, in die Diskussionen, in die Dialoge und in die Zusammenarbeit unserer Institutionen mit anderen nationalen Institutionen, mit wirtschaftlichen und mit zivilen Akteuren und mit der öffentlichen Meinung in jedem davon betroffenen Staat einverleiben  zu dürfen.

Zusätzlich zu den Projekten und zu den Partnerschaften, woran der marokkanische öffentliche Sektor und der marokkanische private Sektor in vielen afrikanischen Staaten beteiligt ist, stelle das Königreich Marokko dem Kontinent seine Infrastrukturen zur Verfügung, im vorliegenden Falle die Straßen, die Häfen und die Flughäfen, die Hebel für die innerafrikanischen Verbindungen und mit dem Rest der Welt herausbilden und dabei seine strategische Position wahrnehmen lassen, ließ er bemerken.

Er verwies darüber hinaus auf die großangelegten Hafenprojekte, die am Mittelmeer abgeschlossen sind bzw. sich im Gange befinden, wobei der Hafen Tanger Med als führende globale Infrastruktur und als führende Plattform für den internationalen Handel hervorsteche, darauf verweisend, dass er durch eine weitere Infrastruktur verstärkt werde, im vorliegenden Falle durch den Hafen Nador West Med, der in Kürze eingeweiht werden wird.

In den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, fügte er hinzu, werde einer der größten Häfen des Kontinents und der Welt aufgebaut, nämlich der Hafen Ad-Dakhla in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, nebst den Häfen El Aaiún, Tarfaya, Tan-Tan und Boujdour sowie nebst dem Hafen Casablanca im Norden des Landes.

Im Besonderen der Hafen Ad-Dakhla sei als strategische Verbindung zwischen Europa und Afrika, Amerika, Afrika und dem Mittelmeerraum positioniert, im Besonderen seit der Einweihung der Autobahn Agadir-Ad-Dakhla, die über die Islamische Republik Mauretanien in die afrikanischen Tiefen hineinführt und ein zentrales Bindeglied zwischen den großangelegten Entwicklungsprojekten der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko darstelle, bemerkte Herr TALBI ALAMI.

„All dies versinnbildlicht die Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunsten von einer afrikanischen Partnerschaft, die auf einer Win-Win-Logik beruhe, die auf den Rechten der Afrikaner und auf dem Recht Afrikas abstütze, von dem Wohlstand und von der technologischen Entwicklung sowie von seinem Reichtum profitieren zu dürfen, fernab jeder Achsenpolitik“, behauptete er zum Schluss.

Diese Begegnung stehe unter dem Motto „Die Förderung eines parlamentarischen Netzwerks für ein stabiles, integriertes und aufblühendes atlantisches Afrika“ und ziele darauf ab, den interparlamentarischen Dialog im atlantischen Afrika verstärken zu dürfen, zwecks dessen dem afrikanischen atlantischen Prozess der Staaten (dem AASP) unter die Arme greifen, die Grundlagen für ein parlamentarisches Netzwerk für das atlantische Afrika anlegen und einer strukturierten und einer nachhaltigen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten fördernd sein zu dürfen, zusätzlich zu der Förderung der parlamentarischen Koordinierung bei den gemeinsamen Themen in Bezug auf das nachhaltige Ressourcenmanagement, auf die maritime Sicherheit, auf die Investitionen und auf die regionale Integration.

Es gehe außerdem darum, die Parlamente dazu zu veranlassen, sich als Kraft für konkrete Vorschläge zur Armengreifung der Umsetzung der in den Erklärungen des AASP festgelegten Verpflichtungen aufspielen lassen zu dürfen.

Den Veranstaltern zufolge plane die Begegnung die Verabschiedung  eines gemeinsamen parlamentarischen Statements ein, worin man auf gemeinschaftlichem Wege den Zielsetzungen des AASP gegenüber, im vorliegenden Falle der Einrichtung eines afrikanisch-atlantischen parlamentarischen Netzwerks zur abgestimmten und zur beständigen Überwachung regionaler Initiativen sowie der  Ausarbeitung konkreter Empfehlungen zur Verstärkung des nachhaltigen Ressourcenmanagements und der Anziehung strategischer Investitionen gegenüber verpflichtend sei.

Quellen:

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jeudi 6 février 2025

 

„Die Rallye Sahrawiya 2025“…Der Wettbewerb verstärke sich am vierten Tag mit Abenteuern zwischen Festland und Meer



Dakhla–Am vierten Tag der Wettbewerbe der „Rallye Sahrawiya 2025“ gehe die Spannung weiter, im Rhythmus einer Reihe von Herausforderungen, die Kanufahren und Strapazierfähigkeit in sich enthielten, denn den Beteiligten stand ein Tag voller abwechslungsreicher Wettbewerbe bevor, der sich zwischen Festland  und Meer erstreckte, am helllichten Tag und in der Dunkelheit der Nacht, inmitten einer Stimmung, die den Abenteuergeist und die  Herausforderung versinnbildliche.

Die Beteiligten starteten den Tag mit der Herausforderung des Kanufahrens in die Richtung der „Dracheninsel“, bei der sie eine 4-kilometrige Strecke in den Gewässern rund um die Insel zurücklegten  und dabei ihre Leistungen auf die Probe stellten, die Boote anzusteuern und mit den Wellen im Einklang zu stehen.

Nachfolgend hatten sich die Beteiligten einer 5-kilometrigen langen „Fahrzielerkennungs-Herausforderung“ zu stellen, die sowohl Kartenlesefähigkeiten als auch die Fähigkeit zur Anpassung an die  abwechslungsreichen Geländebedingungen der Region einforderte.

Und beim Abendhereinbrechen war der Wettbewerb durch die einzigartige Herausforderung des „nächtlichen Kanuruderns“ noch spannender. Die Beteiligten hatten sich einer eigentümlichen Probe zu stellen, bei der ihre Kanuruderfähigkeiten mit der Fähigkeit kombiniert worden waren, bei völliger Dunkelheit navigieren und dabei die Geschwindigkeit und die Streckengenauigkeit erhalten zu haben.

Diesbezüglich bestätigte eine der Beteiligten in einer Mitteilung  der Maghreb Arab Press Agency gegenüber, dass „die Herausforderung, Boote anzusteuern, eine einmalige Erfahrung ist“, fortfahrend, dass der starke Wind und die Wellen jede Minute zu einer wahrhaftigen Bewährungsprobe für Geschick und für Beherztheit auswachsen ließen.

Die Beteiligte fügte hinzu: „Die wahrhaftige Herausforderung besteht nicht nur im Kanurudern, sondern auch darin, mit dem Rhythmus des Meeres zu harmonieren. Und wenn einem das gelingt, fühlt man eine unbeschreibliche Euphorie an, als wäre man Teil dieses betörenden Gefildes.“

Es sei bemerkenswert, dass diese Wettbewerbe von den Beteiligten  ein hohes Maß an körperlicher Ertüchtigung und an fachlichen Kompetenzen einforderten, zusätzlich zu der Fähigkeit, sich an die unterschiedlichen Gegebenheiten und an die verschiedenen Herausforderungen jeden Kanufahrens anzupassen.

Diese Etappe sei eine der wichtigsten des Wettbewerbs, da sie Tag- und-Nachtherausforderungen mit einander kombiniert und somit ein ausschlagebender Punkt bei der Ermittlung der Erstinnen in dem Gesamtranking der Rallye Sahrawiya ist.

Die „Rallye Sahrawiya 2025“, die vom Verein „Dakhla Lagoon Association“ bis zum laufenden 8. Februar 2025 unter der Ägide seiner Majestät des Königs Mohammed VI veranstaltet wird, sei eine Einladung, Grenzen zu überbrücken und die Herausforderungen inmitten der bezaubernden Landschaften der Stadt Ad-Dakhla zu bewältigen.

Nach einem Jahrzehnt des Erfolgs hat sich dieser Event von einem reinen Sportevent in eine Gelegenheit verwandelt, gemeinsame Bindungen zwischen solidarischen Frauen anzuknüpfen und Partei über Grenzen und Fachdisziplinen hinweg für die Werte der Teilbarkeit und der Zusammengehörigkeit zu ergreifen.

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mercredi 5 février 2025

 

Marokkanische Sahara: Der marokkanische Autonomieplan, eine realistische, glaubwürdige und ernsthafte Basis für eine definitive Beilegung dieses Regionalkonflikts (der guatemaltekischen Vizeaußenministerin zufolge)



Rabat–Die Republik Guatemala vertrete die Ansicht, dass der vonseiten des Königreichs Marokko in 2007 unterbreitete Autonomieplan eine realistische, glaubwürdige und ernsthafte Basis für eine definitive Beilegung dieses Regionalkonflikts im Rahmen der Achtung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und seiner nationalen Souveränität darstelle, bekräftigte die guatemaltekische Vizeaußenministerin, Frau Mónica BOLAÑOS, am Dienstag, dem 04. Februar 2025 in Rabat.

Die Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara beruhe auf dem Autonomieplan im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko, unterstrich  Frau BOLAÑOS einer gemeinsamen Pressemitteilung zufolge und dies im Anschluss an deren Begegnung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA.

Die guatemaltekische Zuständige bekundete darüber hinaus die starke Unterstützung ihres Landes zu Gunsten von den Anstrengungen des Königreichs Marokko, zwecks dessen eine dauerhafte und für beide Parteien annehmbare Lösung dieses Regionalkonflikts auf politischem Wege und auf friedensstiftendem Wege erzielen zu dürfen.

Sie verwies zum Schluss darauf, dass die Eröffnung eines Generalkonsulats der Republik Guatemala in der Stadt Ad-Dakhla im Dezember 2022 ein bedeutsamer Schritt in die Richtung der  Vertiefung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten darstelle.

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mardi 4 février 2025

 

Die Außenministerin der Demokratischen Republik Sao Tome und Príncipe erkundige sich nach der Entwicklungsdynamik in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra



El Aaiún–Die Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für Gemeinschaften der Demokratischen Republik Sao Tome und Principe, Frau Ilza Maria dos Santos AMADO VAZ, erkundigte sich am Freitag, dem 31. Januar 2025 nach der generellen Entwicklungsdynamik in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra.

Während ihrer Begegnung mit dem Direktor des Regionalen Investitionszentrums (des CRI) in der Stadt El Aaiún, Herrn Mohamed JIFER, erfuhren Frau AMADO VAZ und die sie begleitende Delegation mehr über die Investitionsmöglichkeiten, über die Infrastrukturen und über die verschiedenen Produktionssektoren, die die Region Laâyoune-Sakia El Hamra in Hülle und Fülle hat, sowie über die erzielten Erfolge und über die Projekte, die im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko umgesetzt worden waren, das in 2015 vonseiten  seiner Majestät des Königs Mohammed VI ins Leben gerufen worden war.

Durch diesen Besuch hindurch durfte sich Frau AMADO VAZ darüber hinaus aus eigener Anschauung ein Bild von dem Investitionsvolumen in den vielen vielverheißenden Sektoren dieser Region verschaffen, im vorliegenden Falle in der Seefischerei, in der Landwirtschaft, im Tourismus und in den erneuerbaren Energien, sowie ein Bild von den großangelegten Infrastrukturprojekten und von dem Potenzial in den Bereichen Transport und Kommunikation.

Während ihrer Reise traf sich Frau AMADO VAZ mit dem Wali der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, mit dem Gouverneur der Provinz El Aaiún, Herrn Abdeslam BEKRAT, sowie mit dem Präsidenten der Gemeinde El Aaiún, Herrn Moulay Hamdi OULD ERRACHID zusammen, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklungsdynamik lag, die die Region Laâyoune-Sakia El Hamra nach allen Seiten durchlaufe.

Einer Presseerklärung zufolge bezog Frau AMADO VAZ die beständige Position ihres Landes zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Hoheitsgebiet, mit inbegriffen über die Region der marokkanischen Sahara, hinzufügend, dass sich diese Unterstützung in der Eröffnung eines Generalkonsulats der Demokratischen Republik São Tomé und Príncipe in der Stadt El Aaiún im Januar 2020 widerspiegele.

Die derzeit in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra laufenden großangelegten Projekte, so fuhr sie fort, versinnbildlichen die strategische und die weitsichtige Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI, in den Vordergrund stellend, dass dieser Besuch die  Gelegenheit darstelle, die Möglichkeiten zwecks der Verstärkung der bilateralen Zusammenarbeit in den vielen Bereichen erörtern zu dürfen.

Am Rande dieser Reise besichtigten die Chefin der Diplomatie der  Demokratischen Republik São Tomé und Príncipe und die sie  begleitende Delegation mehrere Entwicklungsprojekte in der Stadt El Aaiún, im vorliegenden Falle die City für Berufe und für  Kompetenzen sowie die Fakultät für Medizin und für Pharmazie.

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lundi 3 février 2025

 

Die Republik Jemen beziehe ihre beständige Position zur Armengreifung der Marokkanität der Sahara gegenüber



Rabat–Die Republik Jemen hat ihre historische und ihre beständige Position zur Armengreifung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und der Marokkanität der Sahara gegenüber bezogen.

Anlässlich der am Freitag, dem 31. Januar 2025 in Rabat abgehaltenen 6. Tagung des gemischten Ausschusses Marokko-Jemen pries der jemenitische Außenminister und Minister für Expatriates, Herr Shayea Mohsen AL-ZINDANI die Anstrengungen des Königreichs Marokko, eine realistische Lösung auf politischem Wege und auf Konsenswege  im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates erzielen zu dürfen.

Desgleichen begrüßte Herr AL-ZINDANI die internationale Dynamik zu Gunsten von der Armengreifung dem Autonomieplan gegenüber als der realistischen, ernsthaften und glaubwürdigen Lösung und als der Basis zur Beendigung des aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um dieses Anliegen.

Der jemenitische Minister lobte zum Schluss die Anstrengungen des Königreichs Marokko zwecks der Entwicklung der Regionen der marokkanischen Sahara, die eine musterhafte wirtschaftliche und soziale Entwicklung erleben, im vorliegenden Falle nach dem das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI im Jahr 2015 ins Leben gerufen worden war.

Quellen:

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vendredi 31 janvier 2025

 

Die Republik São Tomé und Príncipe beziehe ihre „beständige Position“ zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Hoheitsgebiet, mit einschließlich über die marokkanische Sahara-Region



Rabat–Die Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für Gemeinschaften, Frau Ilza Maria dos Santos AMADO VAZ, bezog am Donnerstag, dem 30. Januar 2025 in Rabat die beständige Position ihres Landes zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Hoheitsgebiet, mit einschließlich über die marokkanische Sahara-Region.

Während einer Pressekonferenz im Anschluss an deren Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, bekundete die Chefin der Diplomatie der Republik  São Tomé und Príncipe die uneingeschränkte Unterstützung ihres Landes zu Gunsten von dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan, der die einzig glaubwürdige und realistische Lösung zwecks der Beilegung dieses Regionalkonflikts darstelle.

Frau AMADO VAZ begrüßte darüber hinaus die Anstrengungen der Vereinten Nationen als des ausschließlichen Rahmens, zwecks dessen eine realistische, praktische und dauerhafte Lösung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

Die Chefin der Diplomatie der Republik São Tomé und Príncipe würdigte außerdem die bedeutsamen Fortschritte des Königreichs Marokko im Hinblick auf die sozioökonomische Entwicklung in den  südlichen Provinzen des Königreichs Marokko vermittels von dem neuen Entwicklungsmodell, das der Stabilität, der Sicherheit und der regionalen Integration fördernd sei.

Die Position der Republik  São Tomé und Príncipe, wie sie vonseiten der Frau AMADO VAZ bezogen wird, sei Teil der internationalen Dynamik, die vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, zu Gunsten von dem Autonomieplan und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara freigesetzt wird.

Herr BOURITA entbot seinerseits Frau AMADO VAZ gegenüber dessen Danksagung für die beständige und für die felsenfeste Unterstützung ihres Bruderlandes zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara, die vonseiten von vielen hochrangigen Beamten der Republik São Tomé und Príncipe und innerhalb von vielen internationalen und regionalen Gremien zur Sprache gebracht worden war.

Der Minister begrüßte zum Schluss die Eröffnung eines Generalkonsulats der Demokratischen Republik São Tomé und Príncipe in der Stadt El Aaiún im Januar 2020.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...