vendredi 9 mai 2025

 

Die Entwicklungsdynamik in den südlichen Provinzen: eine perfekte Veranschaulichung der Relevanz der Politiken des Königreichs Marokko (Experten zufolge)



Rabat–Die Entwicklungsdynamik in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko sei eine perfekte Veranschaulichung der Relevanz der Politiken des Königreichs Marokko, im vorliegenden Falle des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen.

Dies unterstrichen Experten am Montag, dem 05. Mai 2025 in Rabat während einer nationalen Konferenz zum Thema „Das marokkanische Parlament und die marokkanische Sahara-Frage: Auf dem Weg zur Paralleldiplomatie und zur effektiven institutionellen Interessenvertretung“.

In ihrer Ansprache auf der zweiten thematischen Tagung dieser Begegnung mit dem Titel „Die marokkanische Sahara: Ein Ansatz beruhend auf Menschenrechten und auf Entwicklung“ betonten die Diskussionsbeteiligten, dass sich dieses wichtige Projekt als das Ergebnis der Königlichen strategischen Vision zu Gunsten von einer nachhaltigen und zu Gunsten von umfassenden Entwicklung herausgestellt habe.

Sie fuhren fort, dass diese Region vermöge von ihren wichtigen Infrastrukturen, wie vermöge von der Schnellstraße Tiznit-Dakhla und vermöge von dem Hafen Dakhla Atlantique, zu einer wahrhaftigen Verbindung des Königreichs Marokko mit dem afrikanischen Kontinent auswachsen werde.

Die Fortschritte des Königreichs Marokko bei der Konsolidierung seiner Entwicklungsdimension in diesen Gebieten würden dazu beisteuern, der feindseligen Rhetorik entgegenwirken und dessen  Abkapselung auf regionaler und auf internationaler Ebene verstärken zu dürfen. Dadurch werde die zuwachsende Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara verstärkt, fuhren sie fort.

Bei dieser Gelegenheit hob Herr Brahim LABIZ, in seiner Eigenschaft als Vertreter des Innenministeriums, die äußerst positiven Auswirkungen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko hervor, feststellend, dass dessen Komponenten, Grundlagen, Umsetzungsphasen, Erfolge und Aussichten auf einer strategischen Königlichen Vision beruhen, die auf eine nachhaltige und auf eine umfassende Entwicklung abziele.

Zielsetzung sei es, die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko als eine treibende Kraft für die Entwicklung und als ein Tor zum tieferen Afrika aufspielen zu lassen, indem die Investitionsattraktivität dieser Regionen verstärkt werde und gleichzeitig erhebliche Möglichkeiten zur Konsolidierung der touristischen Dynamik, im Besonderen in den Regionen Ad-Dakhla und Guelmim, angeboten werden würden, immer Herrn LABIZ zufolge, eine der wesentlichen Komponenten dieses Modells: den Ausbau der Infrastrukturen und des Straßennetzes zwischen den Städten, benennend.

Er bekräftigte, dass die sich gesteckten Zielsetzungen dieses Entwicklungsmodells darin liegen, die Bürgerinnen und die Bürger in den Mittelpunkt der Prioritäten stellen zu haben, ausgehend von den Grundsätzen der Regierungsführung und der Rechenschaftspflicht, der wirtschaftlichen und der sozialen Anziehungskraft fördernd sein und die Regeln der ökologischen Nachhaltigkeit einhalten zu haben.

Darüber hinaus sollte vermittels von der Kombination der natürlichen Ressourcen, des Infrastrukturausbaues und der Wahrnehmung erneuerbarer Energien wie des grünen Wasserstoffs eine konsolidierte Investitionsdynamik zustande gebracht werden werde.

Frau Hajbouha ZOUBEIR, in ihrer Eigenschaft als Vertreterin des Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrates (des CESE), stellte klar heraus, dass das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko das Engagement der Königlichen Hoheit zu Gunsten von einer umfassenden und zu Gunsten von einer integrierten Entwicklung versinnbildliche.

Sie rief die Erinnerung an die Einrichtung eines Ausschusses auf Betreiben des CESE wach, der eine Strategie zur Umsetzung dieses Modells ausgehend von einem teilhabenden Ansatz ausarbeiten sollte.

Sie erklärte ferner, dass der CESE seine Stellungnahme hierzu formuliert und gleichzeitig sichergestellt habe, dass eine neue sozioökonomische Dynamik mittels der aktiven Teilhabe der Bürgerinnen und der Bürger geschaffen werden werde, die dem Wachstum fördernd sei und Arbeitsplätze generiere.

Frau ZOUBEIR fügte außerdem hinzu, dass dieser Ansatz überdies auf verantwortungsvolles und auf nachhaltiges Wachstum abziele, beruhend auf einem Gleichgewicht zwischen der Wertschöpfung und den Beschäftigungsmöglichkeiten, im vorliegenden Falle durch Privatinvestitionen, durch nachhaltige Raumordnungsplanung, durch Umweltschutz und durch Kulturförderung.

Dieses Modell, so Frau ZOUBEIR weiter, beruhe auf der effektiven Gewährleistung von Rechten, auf der Verstärkung demokratischer Wahlmöglichkeiten im Rahmen einer fortgeschrittenen Regionalisierung sowie auf der Förderung der Hassani-Kultur, indem diese als Entwicklungshebel etabliert werde, zwecks dessen die Anziehungskraft der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko ansteigen lassen zu dürfen.

Frau Khadija MAROUAZI, in ihrer Eigenschaft als Wissenschaftlerin und als Menschenrechtsaktivistin, sagte ihrerseits, dass das Königreich Marokko bei der Vereinbarkeit von nationaler Souveränität und von der ordnungsgemäßen Anwendung demokratischer Mechanismen im Umgang mit der Frage der territorialen Integrität proaktiv gehandelt und das Engagement der Population dieser Region des Königreichs Marokko durch die verschiedenen Wahlprozessen hindurch bekundet habe.

Gleichzeitig forderte sie ein, die Erfolge der Paralleldiplomatie wahrnehmen zu haben, zwecks dessen der Wirksamkeit der marokkanischen Interessenvertretung auf nationaler und auf internationaler Ebene unter die Arme greifen zu dürfen.

Herr Abdelfattah EL BELAMACHI, in seiner Eigenschaft als Professor für Internationale Beziehungen und in seiner Eigenschaft als Präsident des Marokkanischen Zentrums für Paralleldiplomatie und für Dialog zwischen den Zivilisationen, brachte die Bedeutung der Verfechtung der Marokkanität der Sahara durch innovative Mechanismen und durch innovative Formate ans Licht, die sich vor allem auf die Institutionalisierung der Paralleldiplomatie fokussieren.

Er hob zum Schluss die Notwendigkeit hervor, sich stark für dieses Parteiergreifen für die territoriale Integrität des Königreichs Marokko machen zu haben, indem den Marokkanern weltweit hierbei eine gewichtige Rolle vergönnt werden wird, da sie der offiziellen Diplomatie maßgeblich unter die Arme greifen.

Quellen:

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mercredi 7 mai 2025

 

Nationale Parteien bekunden unter der Führung seiner Majestät des Königs ihr starkes und ihr inständiges Engagement zu Gunsten von der Verfechtung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko 


 

Rabat–Nationale politische Parteien, alle zusammengenommen,   bekundeten am Montag, dem 05. Mai 2025 in Rabat während des Symposiums zum Thema „Das marokkanische Parlament und die Sahara-Frage“ ihr starkes und ihr inständiges Engagement zu Gunsten von der Verfechtung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko unter der weitsichtigen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

Während der einweihenden Tagung dieses nationalen Symposiums innerhalb der Beraterkammer bekundeten die Generalsekretäre und die Parteivorsitzenden einstimmig ihr Engagement zu Gunsten von der  Konsolidierung der erzielten Erfolge bei der Verstärkung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von der  Verfechtung seiner vitalen und seiner strategischen Interessen innerhalb der verschiedenen parteipolitischen Foren auf regionaler und auf internationaler Ebene.

In diesem Zusammenhang unterstrichen sie die qualitativen und die strategischen Entwicklungen im Hinblick auf die marokkanische  Sahara-Frage, die vermittels von der aufgeklärten und vermittels von der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs sowohl hinsichtlich des verfolgten Ansatzes als auch hinsichtlich der erzielten Ergebnisse auf ein höheres Niveau hinaufgehisst worden war.

Der Königliche Ansatz, so fuhren sie fort, spiegele sich in den Königlichen Ansprachen wider, die die Parameter und die Konstanten für die Bearbeitung der Frage der territorialen Integrität des Königreichs Marokko ausgehend von einem strategischen Triptychon  festlegten: die Initiative, die Entschlossenheit und die Offenheit. Dadurch sei die Sahara-Frage zum Prisma, wodurch das Königreich Marokko die Welt betrachte, und zum Maßstab, woran die Aufrichtigkeit von Freundschaften und die Wirksamkeit von Partnerschaften gemessen werden, ausgewachsen.

Dieser Königliche Ansatz spiegele sich auch deutlich in der Wirksamkeit der Entwicklungsstrategie in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko wider, die unter der Ägide seiner Majestät des Königs als Teil des neuen Entwicklungsmodells in diesen Provinzen umgesetzt worden war. Diese Strategie habe bedeutende wirtschaftliche, soziale, ökologische und kulturelle Ergebnisse nach sich gebracht, die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko mit Infrastrukturen und mit logistischen Ressourcen ausgerüstet und den Einwohnern grundlegende Dienstleistungen angeboten, betonten die nationalen politischen Führer.

Sie hoben überdies die qualitativen Entwicklungen der ersten nationalen Sache hervor und verwiesen in diesem Zusammenhang im Besonderen auf die breitgefächerte und auf die bedeutende Anerkennung der Marokkanität der Sahara und auf die Vorrangstellung des marokkanischen Autonomieplans im Rahmen der marokkanischen Souveränität, die vonseiten von mehreren Staaten zur Sprache gebracht worden war, darunter auch vonseiten von solchen, die einen erheblichen Einfluss auf den Verlauf der Geschehnisse innerhalb des internationalen Systems ausgeübt haben und sich der marokkanischen Sahara-Frage gänzlich bewusst seien, wie die Vereinigten Staaten von Amerika und die Republik Frankreich, zwei ständige Mitglieder des UNO-Sicherheitsrats, sowie das Königreich Spanien.

Der marokkanische Autonomieplan, so erklärten sie, sei die einzige, geeignetste und realistischste Lösung, zwecks dessen diesen vor fast einem halben Jahrhundert in einer längst vergangenen Ära und in einem geopolitischen Kontext ausgeheckten Konflikt definitiv  beilegen zu dürfen.

Sie stellten darüber hinaus fest, dass die Entwicklung der Angelegenheit zu einer tiefgreifenden Verschiebung des Machtgleichgewichts zu Gunsten des Königreichs Marokko nach sich geführt habe, und dies dank der Vision und des Ansatzes, den das Königreich Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs verfolgt habe.

In diesem Zusammenhang priesen die nationalen politischen Parteien die Dynamik der offiziellen marokkanischen Diplomatie sowie die Beiträge der parlamentarischen Diplomatie und die Anstrengungen aller nationalen Institutionen und Gremien, sowohl parteiischer als auch ziviler Art, sowie anderer Zweige der Diplomatie, mit einschließlich der wirtschaftlichen, sportlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Diplomatie, und die Bemühungen der Marokkaner weltweit zur Verfechtung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko.

In diesem Zusammenhang riefen sie alle nationalen Kräfte dazu auf, dieser Dynamik unter die Arme greifen und fördernd sein, wachsam bleiben und die diplomatischen Anstrengungen fortsetzen zu haben, verstärkt durch eine starke interne Front auf allen Ebenen sowie durch die umfassende Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko sowie durch die strategischen und durch die wegweisenden Königlichen Initiativen im Hinblick auf die afrikanischen Staaten (Nigeria-Marokko-Gaspipeline, afrikanische Atlantikinitiative und die Initiative, die den Sahelstaaten den Zugang zum Atlantik bewerkstelligt).

Besonderer Wert sei bei dieser Gelegenheit auf die Notwendigkeit gelegt worden, die Mobilisierung und die Wachsamkeit verstärken zu haben, zwecks dessen die Feinde der territorialen Integrität und deren   Manöver durchkreuzen und sich stark für eine stärkere Anerkennung der Marokkanität der Sahara und für die Unterstützung des marokkanischen Autonomieplans als der einzigen Lösung zwecks der definitiven  Beilegung dieses aus dem Boden gestampften Konflikts machen zu dürfen.

Es sei außerdem zu zusätzlichen Anstrengungen aufgerufen worden, zwecks dessen die Dynamik des nationalen Hauptanliegens sowie das internationale und das kontinentale Umfeld wahrnehmen und eine ausgereifte Lösung erreichen zu dürfen, die der Marokkanität der Sahara fördernd sei.

Die Redner forderten außerdem vonseiten der Akteure und vonseiten der Aktivisten ein, die diplomatisch Partei für die marokkanische Sahara ergreifen, ihre Strategien und ihre Instrumente verbessern und an neue Herausforderungen angepasste Methoden anwenden zu haben, zwecks dessen die Manöver der Feinde zunichtemachen und die obersten Ziele der Nation wahren zu dürfen.

Dieses nationale Symposium mit dem Thema „Das Parlament und die marokkanische Sahara-Frage: Auf dem Weg zu einer effizienten Paralleldiplomatie und zu einer effektiven institutionellen Interessenvertretung“ sei Teil der Tagesordnung der temporären Arbeitsgruppe, die laut der Geschäftsordnung der Beraterkammer  eingerichtet worden war. Die Gruppe biete außerdem eine Reihe von Aktivitäten an, darunter Anhörungen, Workshops, Monitorings-Beiträge und wissenschaftliche Arbeiten zur marokkanischen Sahara-Frage sowie die Untersuchung einer umfangreichen Dokumentensammlung zu verschiedenen Aspekten dieses Themas.

Nebst der einweihenden Tagung mit Ansprachen der politischen Parteien umfasse das Programm dieser Veranstaltung zwei thematische Tagungen: Die erste fokussiere sich auf die marokkanische Sahara-Frage, die damit in Verbindung stehenden Entwicklungen und die Aussichten auf eine definitive Beilegung  dieses Konflikts, während die zweite Tagung den Entwicklungs-und-Menschenrechtsansatz bearbeite.

Quellen:

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Marokkanische Sahara: Die marokkanische Diplomatie verfolge hinfort einen proaktiven Ansatz (Herrn OULD ERRACHID zufolge)



Rabat–Die marokkanische Diplomatie habe in den letzten Jahren einen proaktiven Ansatz in der Sahara-Frage verfolgt, der auf etablierter historischer Legitimität, auf soliden rechtlichen Argumenten und auf ehrgeizigen Entwicklungsprojekten beruhe, sagte der Sprecher der Beraterkammer, Herr Mohamed OULD ERRACHID, am Montag, dem 05. Mai 2025 in Rabat.

Bei der Einweihung einer Konferenz zum Thema „Das marokkanische Parlament und die Sahara-Frage: Auf dem Weg zu einer effizienten parallelen Diplomatie und zu einer effektiven institutionellen Interessenvertretung“ erklärte Herr OULD ERRACHID, dass dieser Ansatz zu bedeutenden Fortschritten geführt habe, darunter zu einer zuwachsenden Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative als der einzigen ernsthaften und glaubwürdigen Lösung zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

Diese bedeutende Unterstützung, so fuhr er fort, sei vonseiten von  wichtigen Partnern des Königreichs Marokko, darunter vonseiten der Vereinigten Staaten von Amerika, vonseiten des Königreichs Spanien und vonseiten der Republik Frankreich, sowie vonseiten von mehreren afrikanischen und arabischen Bruderstaaten und vonseiten von befreundeten europäischen Staaten bekundet worden.

Zusätzlich zu dieser beschleunigten internationalen Dynamik zeige die nationale Front unter der weitsichtigen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI – möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen – weiterhin Zusammenhalt und breitgefächerten Konsens in Bezug auf die erste nationale Sache, ließ Herr OULD ERRACHID bemerken, in diesem Zusammenhang die Erinnerung an die kollektive, an die verantwortungsvolle und an die kontinuierliche Mobilisierung zur Verfechtung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko wachrufend, die eine Garantie für die Glaubwürdigkeit und für die Wirksamkeit der nationalen Interessenvertretung im Hinblick auf die Sahara-Frage darstelle.

In diesem Zusammenhang pries Herr OULD ERRACHID die Zentralrolle der im Plenarsaal vertretenen nationalen Kräfte, darunter politische Parteien, Gewerkschaften und Arbeitgeber, die inständig an vorderster Front für die marokkanische Sahara-Frage eingetreten seien.

Er stellte ferner fest, dass diese Akteure solide Positionen eingenommen, bedeutende Initiativen initiiert und sowohl im Königreich Marokko als auch im Ausland eine ehrenvolle institutionelle Interessenvertretung betrieben hätten.

Er betonte überdies, dass dieses Engagement hinfort eine zugrunde liegende Säule für die Verfestigung der diplomatischen Erfolge des Königreichs Marokko darstelle und es der Beraterkammer bewerkstelligte, seine Rolle als treibende Kraft für Vorschläge und für Einfluss im Rahmen des Prozesses zur Verfechtung der nationalen Einheit und der territorialen Souveränität des Königreichs Marokko wahrnehmen und seine Präsenz innerhalb der regionalen und der internationalen parlamentarischen Foren verstärken zu dürfen.

In diesem Prozess stelle sich die Entwicklungsdimension als eines der wichtigsten Aspekte der marokkanischen Vision für die Verfestigung der Marokkanität der Sahara heraus, fügte er hinzu, die tiefgreifenden Veränderungen hervorhebend, die die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko dank der Strukturierung der Königlichen Entwicklungsprojekte sowie dank der Königlichen Initiativen mit afrikanischer Dimension, wie des strategischen Gaspipelineprojekts Nigeria-Marokko und der Atlantikinitiativen, durchlaufen hätten.

Herr OULD ERRACHID vertrat die Ansicht, dass es sich dabei nicht nur um Infrastrukturprojekte, sondern auch um strategische Basen  handele, die darauf abzielen, die geopolitische Rolle des Königreichs Marokko neu definieren zu dürfen. Die marokkanische Sahara solle sich als Raum der Stabilität und der Entwicklung sowie als Plattform aufspielen lassen werden, die den Norden und den Süden des afrikanischen Kontinents mit einander verbinde und die Regionalintegration verstärken sowie die regionale Führungsrolle des Königreichs Marokko errichten dürfe.

In diesem Zusammenhang unterstrich der Sprecher der Beraterkammer die großangelegte Bedeutung der parlamentarischen Diplomatie als Schlüsselpartner, zwecks dessen dieser Dynamik auf internationaler Ebene fördernd sein, die Effizienz des marokkanischen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko hervorheben und seine strategischen Dimensionen verfechten zu dürfen, zwecks dessen das Image des Königreichs Marokko in seiner Eigenschaft als verlässlicher Akteur in dessen regionalen und in dessen kontinentalen Umfeld verfestigen zu dürfen.

Er verwies darauf, dass die beispiellose Dynamik der marokkanischen Sahara-Frage es nötig mache, dass die Mitglieder der Beraterkammer ihre nationale und ihre verfassungsmäßige Verantwortung wahrzunehmen und sich für die Verabschiedung von Parlamentsbeschlüssen einzusetzen haben, die der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und seiner beherzten  Autonomieinitiative unter die Arme greifen. Darüber hinaus müsse die Vorreiterrolle des Königreichs Marokko bei der Bewältigung der  Entwicklungsherausforderungen und bei der Verstärkung der Süd-Süd-Zusammenarbeit anerkannt werden.

Herr OULD ERRACHID verwies darauf, dass die Beraterkammer  weiterhin darauf hinarbeite, seine strategische Position bei regionalen parlamentarischen Vereinigungen verstärken und die Institutionalisierung seiner bilateralen Beziehungen verfestigen zu haben. Dies sei vermittels von der Unterzeichnung mehrerer Konventionen und mehrerer Absichtserklärungen sowie vermittels von der Organisation zahlreicher multilateraler Veranstaltungen geschehen, die wesentlich dazu beigesteuert hätten, die Vorreiterrolle des Königreichs Marokko auf regionaler und auf internationaler Ebene klar herausstellen zu dürfen.

Mehrere dieser Initiativen sind vermöge von der Unterzeichnung gemeinsamer Erklärungen in der Stadt El Aaiún gekrönt worden, deren sich gesteckte Hauptziel darin bestehe, der Integrität und der Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen gesamte Territorium unter die Arme greifen zu haben, sagte er zum Schluss.

Quellen:

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Marokkanische Juristen heben den marokkanischen Autonomieplan auf dem Weltrechtskongress 2025 in Santo Domingo hervor



Santo Domingo–Eine marokkanische Juristendelegation nahm am 29. Weltrechtskongress teil, der vom 4. Mai 2025 bis zum 6. Mai 2025 in Santo Domingo, in der Dominikanischen Republik, unter dem Motto „Neue Generationen und die Rechtsstaatlichkeit: Die Zukunft gestalten“ zustande kam.

Dabei stellten sie die Vorrangstellung des marokkanischen Autonomieplans als die realistische und als die dauerhafte Lösung für den aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara klar heraus.

Die vonseiten des Weltvereins für Juristen (des WJA) und vonseiten der Stiftung für Weltrecht (der WLF) veranstaltete internationale Veranstaltung brachte mehr als 300 Referenten aus 70 Staaten mit einander zusammen.

Zur marokkanischen Juristendelegation waren gehörig Frau Zaina CHAHIM, in ihrer Eigenschaft als Rechtsanwältin und als Vorsitzende des Ausschusses für Finanzen und für wirtschaftliche Entwicklung des Repräsentantenhauses, sowie die Herren Zakaria ABOUDDAHAB, in seiner Eigenschaft als Professor für Internationale Beziehungen an der Universität Mohammed V Rabat, Abdelaziz LAAROUSSI, in seiner Eigenschaft als Professor für öffentliches Recht und in seiner Eigenschaft als Vizedekan derselben Universität, und Hamid ABOULASS, in seiner Eigenschaft als Professor für Verfassungsrecht an der Universität Abdelmalek Essaadi Tanger.

Durch diese Veranstaltung hindurch, die im Beisein der dominikanischen Vizepräsidentin, Frau Raquel PEÑA und des Präsidenten des WJA, Herrn Javier CREMADES, eingeweiht worden war, unterstrichen die marokkanischen Redner in mehreren Podiumsdiskussionen die Fortschritte des Königreichs Marokko in den Bereichen Menschenrechte, Regionalisierung und territoriale Regierungsführung, im Besonderen in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko.

Frau CHAHIM beteiligte sich an einer Podiumsdiskussion zum Thema Menschenwürde, hier den Zusammenhang zwischen inklusiver Entwicklung und territorialer Integrität betonend. Ihre Ausführungen veranschaulichte sie anhand des in 2015 ins Leben berufenen neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko.

Sie stellte außerdem die Einbindung saharawischer Frauen in die nationalen und in die lokalen Institutionen sowie deren Rolle bei der Förderung der Menschenrechte auf Betreiben der Regionalausschüsse des CNDH in den Städten El Aaiún und Ad-Dakhla in den Vordergrund.

Herr ABOUDDAHAB erörterte seinerseits den Verfassungswandel in den arabischen Staaten. Er diskutierte überdies den marokkanischen Autonomieplan, der in 2007 den Vereinten Nationen unterbreitet worden war, fortfahrend, dass dieser eine mit dem Völkerrecht übereinstimmende Reaktion darstelle, im vorliegenden Falle vermöge von der Bezugnahme auf die Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen und des Internationalen Gerichtshofs.

Er bekräftigte, dass diese Autonomieinitiative eine Form der inneren Selbstbestimmung widerspiegele, die auf demokratischer Teilhabe und auf lokaler Regierungsführung beruhe.

Herr ABOULASS fokussierte seinen Vortrag auf die fortgeschrittene Regionalisierung und definierte sie als eine Säule der territorialen Demokratie innerhalb des Königreichs Marokko. Er drängte die schrittweise Übertragung von Befugnissen an die lokalen Behörden, die direkte Wahlbeteiligung und die demokratischen Kontrollmechanismen in den Vordergrund.

Er präsentierte darüber hinaus den marokkanischen Autonomieplan als die Erweiterung dieses Modells in einem spezifischen geopolitischen Kontext.

Herr LAAROUSSI sprach über die Menschenwürde in den Gezeiten demokratischer Bedrohungen. Er stellte den afrikanischen Ansatz zur Menschenwürde vor, der auf Gemeinschaftswerten beruhe, und veranschaulichte die marokkanischen Erfahrungen mittels der  Rechtsreformen und der öffentlichen Politik in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko nach 2011.

Er spielte die Arbeiten der Regionalausschüsse des CNDH und die integrierten Sozialpolitiken in den Vordergrund, die das Recht auf Menschenwürde konkret gewährleisten.

Der Kongress neigte sich am 6. Mai 2025 dem Ende mit einer Zeremonie unter dem Vorsitze des dominikanischen Präsidenten, Herrn Luis ABINADER, und des spanischen Königs, Herrn Felipe VI, zu.

Bei dieser Gelegenheit bekam die Richterin, Frau Sonia SOTOMAYOR, vom Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika der globale Friedens-und-Freiheitspreis 2025 verliehen.

Durch ihre bemerkenswerte und ihre aktive Teilnahme seien die marokkanischen Juristen nicht nur der Vision des Königreichs Marokko in Bezug auf die Menschenrechte und auf die territoriale Entwicklung fördernd, sondern bekräftigten zum Schluss die Vorrangstellung des marokkanischen Autonomieplans als die realistische, die nachhaltige und die den internationalen Standards entsprechende Lösung für den aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara.

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lundi 5 mai 2025

 

Das Internationale Forum junger sozialistischer und sozialdemokratischer Parlamentarier bekunde seine Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko (der Schlusserklärung zufolge)



Marrakesch–Das 3. Internationale Forum junger sozialistischer und sozialdemokratischer Parlamentarier, das vom Freitag, dem 02. Mai 2025 bis zum Samstag, dem 03. Mai 2025 in Marrakesch zustande kam, bekundete seine Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative als „der einzigen Basis für eine Lösung auf politischem Wege“ des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

„Wir bekunden unsere Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative, die wir für ernsthaft, glaubwürdig und realistisch halten und die die einzige Basis für eine gerechte, dauerhafte und für beide Parteien annehmbare Lösung auf politischem Wege darstellt“, der Schlusserklärung des Forums zufolge, dem mehr als 120 Parlamentarier, welche 35 Staaten entstammen, beiwohnten.

Jede Lösung der Frage der marokkanischen Sahara habe „im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko zu erfolgen“, den jungen Parlamentarier aus aller Welt zufolge.

Das Forum bekundete zudem seine Unterstützung zu Gunsten von der  Atlantikinitiative unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, erklärend, dass diese Initiative ein „Modell für die regionale Integration“ darstelle, da sie darauf abziele, den Atlantik zu einem „Raum der Zusammenarbeit zwischen afrikanischen Staaten“ auswachsen lassen und den Sahelstaaten einen strategischen Zugang zum Atlantik garantieren zu dürfen.

Die Beteiligten an dieser Konferenz stellten überdies die Bedeutung der parlamentarischen Diplomatie für die Verstärkung der multidimensionalen Beziehungen zwischen den Völkern und für die Förderung der wirtschaftlichen Süd-Süd-Zusammenarbeit zu Gunsten von einer nachhaltigen und zu Gunsten von einer inklusiven Entwicklung klar heraus.

Sie forderten somit eine Ausweitung der regionalen Integrationsinitiativen ein, im vorliegenden Falle zwischen Afrika und Lateinamerika, zwecks dessen der Solidarität, der Souveränität und der Nachhaltigkeit zum Wohle der Staaten des Südens fördernd sein zu dürfen.

Die Schlusserklärung unterstrich darüber hinaus die Notwendigkeit, das multilaterale System überdenken zu haben, zwecks dessen einen gerechten und einen dauerhaften Weltfrieden gewährleisten zu dürfen, gleichzeitig das Bekenntnis zu grundlegenden Menschenrechten, zur Geschlechtergleichstellung sowie zur Meinungs-und Organisationsfreiheit bekundend.

Außerdem bekundete das Forum das Engagement junger sozialistischer und sozialdemokratischer Parlamentarier zugunsten dessen, gegen alle Formen der Diskriminierung und der Unterdrückung angehen, die Werte der Demokratie, der Solidarität und der sozialen Gerechtigkeit verfechten und Partei weltweit für den Frieden, für die Sicherheit sowie für die Stabilität ergreifen zu haben.

In diesem Zusammenhang bekräftigte es auch die Notwendigkeit der Anerkennung des Staates Palästina mit Ostjerusalem als Hauptstadt als Voraussetzung für einen gerechten, umfassenden und dauerhaften Frieden im Nahen Osten.

Einer Pressemitteilung MAP gegenüber zufolge im Anschluss an die Veranstaltung erklärte Herr El Hassan LACHGUAR, in seiner Eigenschaft als Koordinator des Netzwerks junger sozialistischer und sozialdemokratischer Parlamentarier, dass die Arbeiten dieses Weltkonklaves jungen Parlamentariern den Austausch von Ideen, von Vorschlägen und von Erfahrungen bewerkstelligt haben, die die politische Praxis in ihren jeweiligen Ländern aufmöbeln dürften.

Das Forum stellte sich auch als die Gelegenheit heraus, die Notwendigkeit der Wahrung der Einheit, der Souveränität und der territorialen Integrität von Staaten in den Vordergrund stellen zu dürfen, fuhr  Herr LACHGUAR fort.

Dieses zweitägige Forum sei vonseiten der Marokkanischen Sozialistischen Parlamentariergruppe in Zusammenarbeit mit der Jugendorganisation Ittihadya und mit dem Mena-Latina-Forum veranstaltet worden, darauf abzielend, Zentralthemen wie Weltfrieden, Süd-Süd-Parlamentsdiplomatie, humanitäre Krisen, Klimawandel und Menschenrechte erörtern zu dürfen.

Diese großangelegte Veranstaltung zielte zum Schluss darauf ab, junge Parlamentarier dazu ermutigen zu haben, diese Themen erörtern, analysieren und innovative und effiziente Lösungen dazu unterbreiten zu dürfen.

Dabei waren deren Veranlagungen auf die Probe gestellt, auf neue Technologien und auf soziale Netzwerke zurückgreifen zu dürfen, zweck dessen andere Interessengruppen für wichtige Belange mobilisieren und sie sensibilisieren zu dürfen, im vorliegenden Falle im Zusammenhang mit der sozialen Gerechtigkeit, mit der Umwelt und mit der Geschlechtergleichstellung.

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vendredi 2 mai 2025

 

Die Konferenz der AUSACO in der Stadt Ad-Dakhla fordere die Neudefinition des UNO-Ansatzes im Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara ein (der Schlusserklärung zufolge)



Ad-Dakhla–Die Beteiligten an der zweiten politischen Konferenz der Koalition für die Sahara-Autonomie (der AUSACO), die am Dienstag, dem 29. April 2025 in der Stadt Ad-Dakhla zustande kam, forderten angesichts der derzeitigen geopolitischen Entwicklungen eine Neudefinition des UNO-Ansatzes im Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara ein.

In ihrer Schlusserklärung, in der sogenannten „Erklärung der Stadt Ad-Dakhla“, unterstrichen die Mitglieder der AUSACO die Notwendigkeit eines neuen Verständnisses der Parameter dieses  Konflikts.

Sie stellten den marokkanischen Autonomieplan als die einzige ernsthafte und glaubwürdige Basis für eine Lösung, die zuwachsende internationale Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara und die Zentralrolle des Staates Algerien bei der Aufrechterhaltung dieses Konflikts klar heraus.

In diesem Zusammenhang priesen sie die inständigen  Anstrengungen  des Königreichs Marokko im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, das darauf abziele, diese Region zu einer echten strategischen Brücke zwischen dem Königreich Marokko, Afrika und den anderen Kontinenten auswachsen lassen zu dürfen.

Die Beteiligten entboten dem Königreich Marokko gegenüber unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI außerdem deren Gratulation zu den wichtigen kontinentalen und regionalen Initiativen, die der Souverän auf die Schiene gebracht habe, vor allem  zum Gaspipelineprojekt Nigeria-Marokko, zur Königlichen Atlantikinitiative sowie zum Atlantikküstenprojekt.

„Alle diese Königlichen Initiativen sind Teil einer strategischen Vision, die darauf abzielt, die marokkanische Sahara als die Plattform für die Sicherheit, für die Stabilität und für die gemeinsame Entwicklung im Atlantikraum, in der Sahara, in Afrika und im Mittelmeerraum aufspielen lassen zu dürfen“, immer der Schlusserklärung zufolge.

Die Mitglieder der AUSACO bekundeten zudem deren Befriedigung  mit dem Klima des Friedens, der Stabilität und der Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko und spielten die Eröffnung von 32 Generalkonsulaten in den Städten El Aaiún und Ad-Dakhla auf Betreiben von Staaten aller Kontinente in den Vordergrund. Dies versinnbildliche die Unwiderruflichkeit  der Dynamik hin zur Anerkennung der Marokkanität der Sahara.

Die Mitglieder der AUSACO aus Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika bekundeten deren unerschütterliche Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko,  vonseiten von den Staaten einfordernd, die dies noch nicht getan haben, sich den 116 Staaten anschließen zu haben, die dem marokkanischen Autonomieplan klarstehend und standhaft unter die Arme gegriffen  haben.

Die vonseiten des Herrn Ismail BUCHANAN verlesene „Erklärung der Stadt Ad-Dakhla“ forderte den Staat Algerien darüber hinaus dazu auf, seiner historischen Verantwortung und seinen Verpflichtungen, welche dem humanitären Völkerrecht entspringen, nachkommen zu haben, zwecks dessen der gesetzlosen Situation in den Lagern Tinduf auf dem algerischem Hoheitsgebiet ein Ende setzen zu dürfen.

In diesem Zusammenhang forderten die Mitglieder der Koalition eine würdevolle Rückkehr der in diesen Lagern gefangen gehaltenen Population in den Schoss ihres Heimatlandes Marokko und die  konstruktive Beteiligung des Staates Algerien am UNO-Prozess im Geiste vom Realismus und von der Kompromissbereitschaft ein.

Dieser Konferenz wohnten mehrere gewählte Amtsträger, welche den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko entstammen, Persönlichkeiten der saharawischen Stämme und Vertreter der Zivilgesellschaft bei.

Die AUSACO sei eine unabhängige Organisation, die mehr als 3.000 Persönlichkeiten aus politischen, parlamentarischen, akademischen, diplomatischen, juristischen und assoziativen Kreisen aus aller Welt mit einander zusammenbringt und sich stark für die Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative macht, die als die einzige ernsthafte und realistische Lösung für eine definitive Beilegung dieses Regionalkonflikts anerkannt werde.

Quellen:

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„Das Parlament und die marokkanische Sahara-Frage“ im Mittelpunkt eines Symposiums am kommenden Montag innerhalb der Beraterkammer  



Rabat–„Das Parlament und die marokkanische Sahara-Frage: Für eine effiziente Paralleldiplomatie und für ein wirksames institutionelles Plädoyer“ sei das Thema eines nationalen Symposiums, das am Montag, dem 05. Mai 2025 innerhalb der Beraterkammer auf Betreiben der temporären thematischen Arbeitsgruppe zur Frage der territorialen Integrität zustande komme.

Diese Initiative sei Teil der Agenda der temporären Arbeitsgruppe, die außerdem eine Reihe von Aktivitäten umfasse, darunter Anhörungen, Workshops, Monitoring-Beiträge und wissenschaftliche Arbeiten von Gremien, die sich mit der marokkanischen Sahara-Frage befassen, sowie die Untersuchung einer umfangreichen Dokumentensammlung zu verschiedenen Aspekten dieses Themas, der Beraterkammer  in einer Pressemitteilung zufolge.

Nebst der einweihenden Tagung mit Ansprachen der politischen Parteien beinhalte das Programm dieser Veranstaltung in sich zwei thematische Tagungen, die sich jeweils mit der marokkanischen Sahara-Frage, mit den damit einhergehenden Entwicklungen und mit den Aussichten auf eine definitive Lösung dieser Frage sowie mit der Entwicklung und mit dem rechtlichen Ansatz in diesem Belange  befassen.

Die Arbeiten dieser Konferenz gipfeln in einen Bericht mit Schlussfolgerungen und mit Empfehlungen, die vonseiten von  politischen, vonseiten von akademischen und vonseiten von  zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie vonseiten von Experten zu diesem Thema formuliert werden.

Diese Begegnung, immer der Pressemitteilung zufolge, finde im Kontext der Dynamik statt, die die nationale Sahara-Frage erfahre und die vor allem vermöge von den Erfolgen und vermöge von den Fortschritten des Königreichs Marokko auf dem Weg zu einer definitiven Beilegung dieses aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara ausgeprägt sei.

Sie falle überdies in den Rahmen der verstärkten Mobilisierung zur Wahrung dieser erzielten Erfolge, fuhr dieselbe Quelle fort, darauf verweisend, dass die parlamentarische Diplomatie eine wichtige Front zur Verstärkung der internationalen Dynamik zur Unterstützung der Marokkanität der Sahara darstelle.

Die temporäre thematische Arbeitsgruppe zur Frage der territorialen Integrität sei den Bestimmungen der Geschäftsordnung der Beraterkammer entsprechend ins Leben gerufen worden.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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