lundi 19 septembre 2022

 

Genf: Die USA und zahlreiche NGO’s prangern Algerien wegen massiver Verstöße gegen die Menschenrechte an  



Genf–Die amerikanische Delegation zur 51. Session des Menschenrechtsrates in Genf sowie zahlreiche NGO’s haben Algerien wegen der äußerst besorgniserregenden Situation der Menschenrechte im Lande, wegen der massiven Verstöße gegen die Rechte der sequestrierten Population in den Lagern Tinduf und wegen der Verweigerung des algerischen Staates, seine legale Verantwortung zu übernehmen und den niederträchtigen Verbrechen den Feststellungen und den wiederholten Aufrufen der Mechanismen des Hochkommissariats der Menschenrechte zum Trotze ein Ende zu bereiten, interpelliert.

In ihrer Eigenschaft als Präsidentin der Delegation der Vereinigten Staaten von Amerika hat die Botschafterin und permanente Vertreterin bei den Vereinten Nationen in Genf, Frau Bathsheba Nell Crocker, „das Beschäftigtsein der Vereinigten Staaten von Amerika vermittels des verallgemeinerten Einsatzes der Gesetze aufs Neue beteuert, welche unrechtmäßigerweise die friedensstiftende Freiheit der Meinung und der Versammlung sowie des Zusammenschlusses eingrenzen, um die Aktivisten verhaften zu können“.

Sie hat auch „die beherzten Militanten der Zivilgesellschaft, die Verfechter der Menschenrechte, die Pressearbeiter und andere Personen gewürdigt, welche die Wahrheit an der Macht hinausschreien und welche den Respekt der Menschenrechte großschreiben“.

Im Namen der NGO “Il Cenacolo” intervenierend und in seiner Eigenschaft als  Opfer der Gräuel der Separatisten der Frente Polisario hat Herr El Fadel Brika einen ergreifenden Bericht über „die Entführungen, über die arbiträren Festnahmen und über die schlimmsten Typen der psychologischen und physischen Tortur in den Geheimgefängnissen der Milizen der Frente Polisario auf algerischem Boden erstattet“.

Er hat auch die Aufmerksamkeit des Menschenrechtsrates auf die systemischen Verstöße gelenkt, welche von den Separatisten der Frente Polisario und von den algerischen Kräften gegen die sequestrierte Population in den Lagern Tinduf verschuldet werden, wo sie auf die abscheulichsten Mitteln zurückgreifen, um etliche Stimme totzumachen, welche ihnen entgegensteht bzw. ihre schwerfälligen Verstöße und ihre Hinterziehung der humanitären Beihilfe anzeigt, mit inbegriffen die außergerichtlichen Vollziehungen, wovon die letzte die Verbrennung von zwei jungen Saharawis, Maha Ould Hamdi Ould Souilem und  Alien Idrissi, ist, während sie sich am Leben befinden.

Herr Brika brachte den Rat über das Niederschlagen von drei jungen Saharawis, Lakbir Ould Sidi Ahmed Al Markhi, Obeidat Ould El Bilal und Flea Ould Baraka, im November 2021, durch die algerische Armee in einem Loch in der Peripherie des sogenannten „Lagers Dakhla“, in Kenntnis.        

Ihrerseits hat Frau Aicha Duihi, im Namen der NGO „Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung“, welche in Genf liegt, Licht in die wachsenden Spannungen in den Lagern von Tinduf im Südwesten Algeriens gebracht, wo die Anhäufung einer gewissen Anzahl sozialer und politischer Ereignissen zur Intensivierung der Proteste geführt hat. Diese Ereignisse ohne Präzedenzfall wurden auch vom Generalsekretär der Vereinten Nationen bezogen auf dessen Bericht S/2019/282 klar herausgestellt.

Sie zeigte mit dem Finger auf die Verletzung der Rechte der Sequestrierten in den Lagern Tinduf vermittels der Aufrechterhaltung des Ausnahmezustands unter dem Vorwand, mit dem Terrorismus, der Unterdrückung aller Art der Opposition, den Repressalien, der Gewalt, der Bedrohung, der Diskriminierung, dem Druck und den Festnahmen der Verfechter der Menschenrechte und der Aktivisten, der selektiven Diskriminierung der Freizügigkeit, der Abwesenheit der Zählung und der Schutzbeziehungen zu Gunsten der Population der Lager sowie der unaufhörlichen Hinterziehung der humanitären Beihilfe ringen zu haben, wovon die saharawischen Flüchtlinge für ihre Verpflegung abhängig sind.

Sich im selben Kielwasser haltend hat „das unitarische Netz für die Entwicklung Mauretaniens“ die Kommunikation des Sonderberichterstatters über die Rechte der Migranten in Erinnerung gerufen, die algerischen Behörden wegen der  außergerichtlichen Vollziehungen von zwei Saharawis durch die algerischen Sicherheitskräfte in einer Bergbaustätte südlich von Auinat Balakraa interpelliert, um das Hochkommissariat dazu anzuhalten, eine Ermittlung über dieses abscheuliche Verbrechen durchzuführen und die internationalen grundlegenden Normen zur Anwendung zu bringen, um die Population der Lager Tinduf unter Schutz zu halten.

Der Vertreter der NGO „die Nationalbewegung der jungen Patrioten“ hat seinerseits das Fortbestehen der Straffreiheit in den Lagern Tinduf unter Beschuss genommen, welche als Sicherheitsinstrument seitens der Dirigenten der Frente Polisario dient und ihnen dazu gut zuredet, bei ihrer Repression gegen die Population der Lager zu beharren, welche jedem Mechanismus des Rechtsmittels sowie dem Zugang zur Justiz entbehrt sind, und dies den wiederholten Aufrufen des UNO-Systems der Menschenrechte, davon des Ausschusses der Menschenrechte, zum Trotze.

Quellen:

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vendredi 16 septembre 2022

 

Marokkanische Sahara: Der Botschafter Marokkos in Genf stellt die Versessenheit und die voreingenommenen Manöver Algeriens an den Pranger   



Genf–Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos in Genf, Omar Zniber, hat die Versessenheit und die voreingenommenen Manöver Algeriens in Hinsicht auf die marokkanische Sahara anlässlich der 51. Session des Menschenrechtsrates (CDH) an den Pranger gestellt.

In einer Erklärung des Königreichs vor dem CDH hat Herr Zniber die Versessenheit des Vertreters des algerischen Regimes unter Beschuss genommen, die Arbeiten des Rates auf unproduktiver und steriler Weise instrumentalisieren und ausnutzen zu wollen, um auf eine Thematik aufmerksam zu machen, nämlich auf die territoriale Integrität Marokkos, ohne Respekt dem Agenda des Rates und konsequenterweise der Abgeklärtheit der Debatten gegenüber.

Der algerische Vertreter bestellt eine isolierte Gruppe, um den Eindruck eines irgendeinen Echos für die These seines Regimes hervorzurufen, welche für null und nichtig erklärt wird, und welche keinen Bezug zur Realität unterhält, gab der Botschafter an.

Wenn die algerische Delegation dem Respekt der Menschenrechte faktisch anhänglich gewesen war, sollte sie Fragen hinsichtlich der multiformen und zahlreichen Interpellationen aufwerfen, wovon die algerische Macht auf Grund der massiven Verstöße geworden ist, welche im Lande zustande kommen und wovon die Opponenten, die Magistrate, die Journalisten, die Vertreter der Zivilgesellschaft und im Ganzen die gesamte algerische Gesellschaft Opfer sind, der ein Autoritarismus militärischer und grenzenloser Natur aufgezwungen wird, richtete er das Augenmerk darauf.

Herr Zniber fuhr fort, dass der algerische Delegierte auch Fragen hinsichtlich der Verstöße aufzuwerfen hat, welche bisweilen äquivalentfrei sind, welche in den Ländern eintreten, welche mit ihm die abholde Erklärung Marokko gegenüber unterzeichnen und welche wahrheitswidrige Schuldzuweisungen aufs Neue in sich bergen.

Der Botschafter lenkte die Aufmerksamkeit der Mitglieder des Rates darauf, den Tatbestand festzustellen, dass die Redebeiträge der Delegierten Algeriens an den Arbeiten des Rates am häufigsten quasi-exklusiv auf Anfeindungsanläufe gegen Marokko eingeschränkt sind, welche zum Scheitern kommen, da der Rat völlig  dem voreingenommenen und interessierten Charakter solcher Manöver bewusst ist.

In völligem Widerspruch mit diesem Betragen hat sich Marokko, Land des Dialogs, welches immerhin die Eintracht, die Verhandlung und den Kompromiss hat walten lassen und welches immerhin zukunftsausgerichtet ist, meisterhaft am vergangenen 30. Juli 2022 in der Thronrede seiner Majestät des Königs Mohammed VI geäußert, während der der Souverän die aufhaltende Hand Algerien gegenüber aufs Neue beteuert hat, um einen realistischen Kompromiss erzielen zu dürfen, zeitgleich unterstreichend, dass Marokko den algerischen Nachbarn gegenüber keine aggressive bzw. vehemente Absicht hegt, hat er betont.

Der Diplomat hat bereut, dass das Benehmen des algerischen Regimes unglücklicherweise die Gegenrichtung einschlägt, den Wunsch hegend, die Spannung in der Region des Maghreb aufrechtzuerhalten, vorbehaltlos in seiner  Eigenschaft als Faktor der Unstimmigkeit agierend, wie davon die Demarchen, die Initiativen und die Erklärungen Zeugnis davon ablegen, welche am häufigsten unbedacht und unsinnig sind und welche einzig und allein einer Feindseligkeit, um nicht zu sagen  einem absurden Hass, entspringen, von welchem die internationalen Instanzen, mit inbegriffen die Vereinten Nationen, am heutigen Tag mit Schafblick die Feststellung machen.

Er hat zu diesem Zweck angegeben, dass die Vereinten Nationen Kenntnis von der großen Adhäsion der internationalen Gemeinschaft der territorialen Integrität Marokkos und dessen Autonomieinitiative gegenüber ihrem demokratischen Wesen nach nehmen, welche dazu bestimmt, definitiv ein Ende dem aus dem Boden gestampften Konflikt um die marokkanische Sahara bereiten zu dürfen.

Die Vereinten Nationen wissen ganz genau, dass ungefähr 90% der Mitgliedsstaaten weder die Positionen des algerischen Regimes adouben noch sich denen anschließen, während sich Staaten in vermehrtem Maße gleichzeitig für die Einweihung von diplomatischen Vertretungen aussprechen und sie in den südlichen Provinzen eröffnen, welche im Frieden, in der wirtschaftlichen und sozialen Entfaltung und in der Ausübung der Freiheiten leben, was bis zur Toleranz der sogenannten Aktivisten übergeht, welche mit den separatistischen Milizen vernetzt sind und welche jedoch vollkommen in der haushohen Mehrheit der Population der Sahara isoliert sind, welche nicht im Geringsten eine irgendeine Legitimität der Thesen des algerischen Regimes und der Milizen, welche von ihm gedungen sind, anerkennt, hat er damit abgeschlossen.                                               

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Gasfernleitung Nigeria-Marokko: Unterzeichnung eines Memorandums of Unterstanding zwischen der CEDEAO, Nigeria und Marokko



Rabat–Ein Memorandum of Unterstanding betreffs einer Gasfernleitung Nigeria-Marokko wurde am Donnerstag in Rabat zwischen der westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (CEDEAO), der Bundesrepublik Nigeria und dem Königreich Marokko unterzeichnet.

Das Abkommen wurde vonseiten Sediko Douka, des Kommissars der  CEDEAO betraut mit der Infrastruktur, der Energie und der Digitalisierung, Mallam Mele Kolo Kyari, dem PDG der National Nigerian Petroleum Company Limited (NNPC), welche Nigeria vertritt, und Amina Benkhadra, der Geschäftsführerin des Nationalamtes für Kohlenwasserstoff und für Bergwerke (ONHYM), welche Marokko vertritt, unterzeichnet.

Das  Memorandum of Unterstanding bestätigt das Engagement der CEDEAO und der gesamten hindurchgefahrenen Staaten, zur Durchführbarkeit dieses wichtigen Projektes beizusteuern, welches soweit es fertiggestellt werden wird, den gesamten westafrikanischen Staaten Gas bereit stellen wird und auch den Weg für einen neuen Weg der Ausfuhr in Richtung Europa ebnen würde.

Dieses strategische Projekt der Gasfernleitung Nigeria-Marokko, welches der aufgeklärten Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI und des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari entspringt, wird sich am   westafrikanischen Küstengebiet angefangen mit Nigeria über Benin, Togo, Ghana, die Elfenbeinküste, Liberia, Sierra Leone, Guinea, Guinea Bissau, Gambia, Senegal und Mauretanien bis Marokko entlangziehen.

Es wird via die Gasfernleitung Maghreb-Europa mit dem europäischen Gasnetz verbunden werden, und wird auch imstande sein, die Binnenstaaten Niger, Burkina Faso und Mali versorgen zu können.

Dieses strategische Projekt wird seinen Beitrag zur Verbesserung des Lebensniveaus der Populationen, zur Integration der Wirtschaften der Subregion sowie zur Milderung der Verwüstung vermittels einer dauerhaften und verlässlichen Gasversorgung leisten.

Die Gasfernleitung wird auch wirtschaftliche beträchtliche Auswirkungen auf die Region ausüben, in dem ihr eine eigene Energie zugute kommt, welche die neuen Engagements des Kontinents im Bereich des Umweltschutzes respektiert.

Sie wird überdies Afrika eine neue wirtschaftliche politische und strategische Dimension einhauchen lassen.             

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jeudi 15 septembre 2022

 

Infolge der Botschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI beschließt die Republik Kenia, die Anerkennung der sogenannten „DARS“ zurückzuziehen und die Etappen in die Wege zu leiten, um deren Vertretung in Nairobi zu schließen    



Nairobi–Infolge der Botschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI an den neuen Präsidenten der Republik Kenia, William Ruto, hat die Republik Kenia beschlossen, die Anerkennung der sogenannten „DARS“ zurückzuziehen und die Etappen in die Wege zu leiten, um deren Vertretung in Nairobi zu schließen.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung, wovon Textstellen auf der Webseite des Staatspalais der Republik Kenia (State House) infolge der mittwöchentlichen Aushändigung einer Botschaft seiner Majestät des Königs an den kenianischen Staatsoberhaupt veröffentlicht wurden, wird angegeben, dass „die Republik Kenia beschlossen hat, ihre Anerkennung der sogenannten „DARS“ zurückzuziehen und die Etappen in die Wege zu leiten, um deren Vertretung in Nairobi zu schließen.

„Aus Einhaltung des Prinzips der territorialen Integrität und der Nichteinmischung leistet Kenia seine gänzliche Unterstützung dem ernsthaften und glaubwürdigen Autonomieplan gegenüber, welcher vonseiten des Königreichs Marokko unterbreitet wurde, und dies als einzige Lösung, welche auf die territoriale Integrität Marokkos beruht“, um diesen Konflikt beilegen zu dürfen, betont die gemeinsame Presseerklärung.

„Kenia greift dem Rahmen der Vereinten Nationen als exklusivem Mechanismus unter die Arme, um zu einer dauerhaften und nachhaltigen Lösung für den Konflikt um die marokkanische Sahara auf politischem Wege gelangen zu dürfen“, fügt dieselbe Quelle hinzu.

In seinem Schrieb entbietet seine Majestät der König Mohammed VI seine Glückwünsche an Herrn William Samoei Ruto für dessen Wahl in seiner Eigenschaft als fünften Präsidenten der Republik Kenia und begrüßt die gelungene Vollendung der demokratischen Wahlen in dem Land im August 2022, klar herausstellend, dass diese Fälligkeitsdaten das Rückgrat der Position Kenias als Erfolgsland im Bereich der Demokratie auf kontinentaler Ebene stärken.

Der Souverän würdigt überdies das Gelöbnis des kenianischen Präsidenten, die derzeitigen bilateralen Beziehungen zwischen seinem Land und den diversen afrikanischen Staaten sowie woanders bestärken und vertiefen zu haben.

Seinerseits hat Herr William Ruto seinen Willen bekundet und sein Engagement aufgebracht, mit dem Souverän zwecks der Verstärkung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten zusammenzuarbeiten, das Leadership seiner Majestät des Königs Mohammed VI in der Förderung der Politika der Toleranz und der gütlichen Einigung auf Ebene der Region des Maghreb zur Erwähnung bringend sowie dessen Beisteuerung zum Frieden und zur Sicherheit in aller Welt leistend.

Die beiden Staaten haben miteinander so verblieben, ihre diplomatischen bilateralen Beziehungen auf die Ebene der strategischen Partnerschaft in den nächsten sechs Monaten zu hieven, unterstreicht die Pressemitteilung, fortfahrend, dass die Republik Kenia sich dazu verpflichtet hat, eine Botschaft in Rabat einweihen zu beabsichtigen.

Ebenso wurde die Vereinbarung getroffen, unverzüglich die wirtschaftlichen,  kommerziellen und die sozialen Beziehungen zwischen den beiden Staaten zu beschleunigen, im Besonderen im Bereich der Fischerei und der Landwirtschaft sowie der Lebensmittelsicherheit (der Einfuhr von Düngemitteln).

Es geht auch um die Bereiche der Gesundheit, des Tourismus, der erneubaren Energien, der Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit sowie um die kulturellen, religiösen und um die interpersönlichen Austäusche.

Die Königliche Botschaft wurde vonseiten einer Delegation in die Hand gereicht, welche vonseiten des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, geleitet ist.

Quellen:

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mercredi 14 septembre 2022

 

Eine spanische wirtschaftliche Delegation erkundet die Investitionsopportunitäten in Dakhla  



Dakhla–Eine wichtige Delegation von spanischen Geschäftsleuten hat am Montag einen Erkundungsbesuch der Baustellen abgestattet, welche in Dakhla verwirklicht sind bzw. welche im Gange sind, zwecks dessen die Investitionsopportunitäten erkunden zu können, welche diese Region anbietet.

Anlässlich dessen haben sich die wirtschaftlichen Akteure und die Unternehmensgeschäftsführer von den Investitionsopportunitäten und von der Qualität der Infrastrukturen in Dakhla „beeindruckt“ erklärt, ihre Bereitwilligkeit bekundend, die Investitionsmöglichkeiten in den verschiedenen Produktionssektoren untersuchen zu haben.

Somit haben sie das große Interesse aufgebracht, das sie dieser verheißungsvollen Region schenken, sowie ihren Wunsch gehegt, zur wirtschaftlichen Dynamik beizusteuern, in dem die verschiedenen Investitionsopportunitäten wahrgenommen werden.

Dieser Besuch, welcher nach der Abhaltung des Investitionsforums Marokko-Spanien im vergangenen Juni in Dakhla zustande kam, hat den spanischen wirtschaftlichen Akteuren und den Unternehmensgeschäftsführern ermöglicht, die Investitions-und-Geschäftsopportunitäten in den verschiedenen Produktionssektoren in der Region zu erörtern, wie in der Nahrungsmittelindustrie, in der Industrie, in der Logistik, in der Fischerei und in den erneubaren Energien.

Die spanische Delegation, unter der Leitung von Frau Maria Tato,  Geschäftsfrau an der Spitze von mehr als 30 Unternehmen und Hotels, ist dem Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab und dem Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Lamine Benomar, dem Präsidenten und den Mitgliedern des Regionalrates und dem Direktor des Regionalzentrums der Investition                   (CRI), Mounir Houari, begegnet.

In einer Erklärung an M24, dem Fernsehkanal der Information ohne Pause der MAP, hat der Präsident des Rates der Region Dakhla-Oued Eddahab, El Khattat Yanja, unterstrichen, dass diese Begegnung die Gelegenheit gewesen war, die wirtschaftlichen Potentialitäten und die Investitionsopportunitäten, welche die Region anbietet, unter die Lupe zu nehmen, und das Rückgrat ihrer Position als Eingangstor in den afrikanischen Markt und eine Plattform der kommerziellen Austäusche zu stärken.

In diesem Rahmen hat Herrn Yanja angegeben, dass die Mitglieder der spanischen Delegation ihre Bewunderung den Investitionsopportunitäten und der Qualität der Infrastrukturen in der Region gegenüber zur Sprache gebracht haben, betonend, dass sie den Willen aufgebracht haben, in den verschiedenen Produktionssektoren zu investieren, namentlich in der Landwirtschaft, in der Gesundheit und in der Seefischerei.  

Ihrerseits hat sich Frau Telisa Ramos Figueroa, Geschäftsfrau, von der Qualität und von den Investitionsopportunitäten „beeindruckt“ erklärt, welche Dakhla anbietet, klar herausstellend, in wie weit die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Marokko und Spanien wichtig sei.

Frau  Figueroa hat überdies darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Besuch der spanischen Delegation bewerkstelligt hat, aus eigener Anschauung bei den Investitionspotentialitäten verweilen zu dürfen, welche die Region anbietet und neue Märkte zu identifizieren, die Verfügbarkeit der spanischen Unternehmen zum Ausdruck bringend, ihre marokkanischen Kollegen zu begleiten, welche auch einen Zusatzwert dafür mit sich zu bringen haben.

Seinerseits hat der Geschäftsmann Mikel Aiestaran den Akzent auf die Wichtigkeit dieser wirtschaftlichen Begegnung gelegt, anmerkend, dass dieser Besuch in die Kontinuität des Investitionsforums Marokko-Spanien zu sehen ist, welches im vergangenen Juni in Dakhla abgehalten wurde, von der Sicht aus, noch mehr die kommerziellen Beziehungen zwischen Marokko und Spanien zu konsolidieren.

Es ist darauf zu verweisen, dass die spanische Delegation den Hafen Dakhla, die industrielle Einheit für die Verarbeitung der Fischereiprodukte, das Zentrum für die Mülltrennung, das Handwerkkomplex und die Aufbaustelle der Klinik besichtigt hat.        

Quellen:

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 Genf/CDH: Unterstützung der gänzlichen Souveränität des Königreichs auf dessen Sahara gegenüber aufs Neue beteuert



Genf–In einer Erklärung, welche auf der 51. Session des Menschenrechtsrates (CDH) abgegeben wurde, hat die Gruppe der Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos beim Menschenrechtsrat in Genf, welche sich aus ungefähr vierzig Staaten zusammensetzt, am Dienstag ihre Unterstützung der gänzlichen Souveränität des Königreichs auf dessen südliche Provinzen sowie den ernsthaften Bemühungen gegenüber aufs Neue beteuert, welche es zwecks der Beilegung des Konflikts um die marokkanische Sahara an den Tag legt.

Vonseiten der Delegation der Vereinigten Arabischen Staaten abgegeben ruft die Erklärung in Erinnerung, dass die Frage der Sahara ein politischer Konflikt ist, welcher der Behandlung des Sicherheitsrats untersteht, welcher die Vorrangstellung der Autonomieinitiative anerkennt, welche vonseiten Marokkos als „glaubwürdig und ernsthaft“ unterbreitet wird, zwecks dessen eine definitive politische Lösung für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen.

Die Gruppe darf sich zur Einweihung von Generalkonsulaten vonseiten zahlreichen Staaten in den Städten Dakhla und Laâyoune gratulieren, welche einen Hebel der Rückenstärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und der Investitionen zu Gunsten der hiesigen Population, der regionalen Entwicklung aber auch der kontinentalen Entwicklung konstituieren.

Obendrein und die Erinnerung daran wachrufend, dass die Beilegung dieses Regionalkonflikts dazu beisteuern würde, die legitimen Bestrebungen der afrikanischen und der arabischen Völker im Bereich der Integration und der Entwicklung zu verwirklichen, kann sich die Gruppe zur Ernennung von Herrn Staffan De Mistura in seiner Eigenschaft als neuem Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen gratulieren, und dies ausgehend von dem Format, welches während der beiden Gespräche am runden Tisch in Genf entsprechend den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates konsekriert wurde, buchstäblich der letzten Resolution 2602 vom 29. Oktober 2021, welche darauf abzielt, zu einer realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung auf politischem Wege gelangen zu dürfen, welche auf den Kompromiss für diesen Regionalkonflikt beruht.

Bezugnehmend auf die Interaktion mit den Mechanismen der Menschenrechte, unterstreicht die Gruppe, dass sich Marokko seit Jahren zu einer konstruktiven freiwilligen und vertieften Interaktion mit dem System der Menschenrechte der Vereinten Nationen engagiert hat, im Besonderen mit dem Büro der Hochkommissarin der Menschenrechte (HCDH) für die Förderung und für die Einhaltung der Menschenrechte auf dessen gesamte Territorium.                         

Auf die Resolutionen bezüglich des aus dem Boden gestampften Konflikts in der marokkanischen Sahara aufmerksam machend, hat die Gruppe überdies angegeben, dass sich der Sicherheitsrat zu der Rolle, welche der nationale und der regionale Ausschuss der Menschenrechte in Dakhla und in Laâyoune wahrnimmt, sowie zur Interaktion zwischen Marokko und den Mechanismen gratulieren kann, welche den Sonderverfahren des Menschenrechtsrates der Organisation der Vereinten Nationen unterstehen.

Quellen:

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lundi 12 septembre 2022

 

Der CORCAS beteiligt sich an der 51. Session des Menschenrechtsrates der UNO in Genf



Genf-Der Königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (der CORCAS) beteiligt sich samt der offiziellen Delegation des Königreichs Marokko an den Arbeiten der 51. Session des Menschenrechtsrates der UNO (CDH), welche am heutigen Montag, dem 12. September 2022, im Palais der Nationen in Genf starten und welche bis zum nächsten 07. Oktober 2022 weitergehen.

In dieser Session ist der CORCAS durch eine Delegation vertreten, welche sich aus Moulay Ahmed Mghizlate und aus Saadani Maoulainine, den Mitgliedern des Rates, zusammensetzt.

Auf dieser Session wird der CDH zahlreiche Berichte unter die Lupe nehmen, jedoch auch die gewöhnlichen Fragen der Organisation und der Verfahrenswege.

Unter den Unterlagen auf der Tagesordnung dieser Session kann man den Halbzeitbericht über die Umsetzung der vierten Phase des Weltbildungsprogramms im Bereich der Menschenrechte erwähnen, welcher über die Maßnahmen erstattet, welche die Staaten auf der vierten Phase (2020-2024) des Weltbildungsprogramms im Bereich der Menschenrechte getroffen haben. Er stellt eine Synthese der Informationen parat, welche von 17 Staaten eingeholt wurden und welcher die Schlussfolgerungen und die Empfehlungen in sich hat, welche darauf abzielen, das Rückgrat der Bildung und der Ausbildung der Jugendlichen im Bereich der Menschenrechte zu stärken.

Es gibt andererseits den Bericht der Hochkommissarin der Vereinten Nationen zu den Menschenrechten über die Rolle der hiesigen Behörden bei der Förderung der Menschenrechte.

Seinerseits stellt der Generalsekretär mit der Hochkommissarin einen Bericht über das vor, was geleistet wurde, um das Recht auf Entwicklung wirksam zu machen und über die Hindernisse, welche es zu überstehen galt, im Besonderen im Kontext der Bekämpfung der Pandemie im Zusammenhang mit der Krankheit des Coronavirus (COVID-19) und der Wiederaufrichtung. Er lässt  überdies einen Überblick über die Aktivitäten der Hochkommissarin der Vereinten Nationen zu den Menschenrechten im Bereich der Förderung und der Bewerkstelligung des Rechts auf Entwicklung verschaffen.

Im Großen und Ganzen wird der Rat mehr als 80 Berichte vom Hochkommissariat der Vereinten Nationen zu den Menschenrechten, von den Experten im Bereich der Menschenrechte und vonseiten anderer Ermittlungsorganen untersuchen, welche sich auf mehr als vierzig Themen beziehen.  

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...