mercredi 18 septembre 2024

 

Wohlstand in gänzlichem Gange in der marokkanischen Sahara einem brasilianischen Medienunternehmen zufolge



Brasilia–Die marokkanische Sahara hat sich zu einen Raum des Fortschritts und des Wohlstands ausgewachsen lassen, und dies im krassen Gegensatz zu der prekären Situation, die in den Lagern Tinduf im algerischen Südwesten vorherrscht, schreibt das brasilianische Medienunternehmen „Poder360“.

In einem Artikel betitelt „Wohlstand in Reichweite“ stellt der Autor Herr Marcelo TOGNOZZI die „tiefgreifenden sozialen und die „tiefgreifenden wirtschaftlichen Veränderungen“ klar heraus, die diese Region fünf Jahrzehnte nach dem Grünen Marsch durchgemacht hat, den Manövern der vonseiten Algier unter die Arme gegriffenen Separatisten der Front Polisario zum Trotz.

Herr TOGNOZZI zieht eine Parallele zwischen der Entwicklungsdynamik, die vermittels von Vorzeigeprojekten wie vermittels vom Atlantikhafen Dakhla versinnbildlicht wird, und den Lebensbedingungen in den Lagern Tinduf, wo einige Tausend Sahrauis noch immer unter prekären Bedingungen ausharren.

„Auf dem marokkanischen Territorium ist der Wohlstand ersichtlich“, sagt Herr Marcelo TOGNOZZI, der derzeit den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko Besuch abstattet, das Porträt einer Frau zeichnend, Symbol dieser Verschmelzung von Tradition und von Moderne, die zusammen mit 1.700 anderen Arbeitern auf der Baustelle des Atlantikhafens Dakhla arbeitet.

„Auf der anderen Seite der Grenzen harren die Sahrauis in den Lagern Tinduf immer noch unter ähnlichen Bedingungen wie vor 50 Jahren aus, in Zelten, mit wenigen nennenswerten Veränderungen“, behauptet er.

Der Autor unterstreicht, dass die Front Polisario in ihrer Propaganda einen Diskurs in Umlauf bringt, der darauf abziele, die Realität dekonstruieren und die Fakten verändern zu dürfen, feststellend, dass diese Art von festgelegtem Diskurs nicht glaubwürdig sei.

In diesem Zusammenhang zitiert Herr Marcelo TOGNOZZI das Buch „Die marokkanische Sahara: Raum und Zeit“ des französischen Rechtsanwalts Herrn Hubert SEILLAN, das mit Fakten und mit rechtlichen Belegen einen detaillierten Überblick über den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara anbietet.

Der Autor konzentriert sich auf die tiefgreifenden Veränderungen, die das Königreich Marokko geleistet hat, dabei den Atlantikhafen Dakhla beleuchtend, wo ein Team von Fachleuten an der Umsetzung dieses Vorzeigeprojektes arbeitet, das auf 1,2 Milliarden Euro eingeschätzt wird und das den Globalhandel mit Westafrika, mit dem Nahen Osten, mit Europa und mit Amerika erstarken wird.

Im Herzen einer Baustelle, die sich über 1.650 Hektar erstreckt, nehmen Frauen eine Schlüsselrolle wahr, wie beispielshalber Frau Nisrine IOUZZI, die dieses Projekt steuert, dessen Solarenergie 60% des Energiebedarfs abdeckt, betont Herr TOGNOZZI.

Bis zum Jahrgang 2028, fährt er fort, wird der Atlantikhafen Dakhla imstande sein, bis zu 35 Millionen Tonnen Güter pro Jahr bearbeiten zu dürfen, und zwar in einer geostrategischen Position, die sowohl die südlichen Staaten als auch die Kanarischen Inseln bedient.

Herrn Marcelo TOGNOZZI zufolge erweisen sich die Investitionen in die Infrastrukturen bereits als fruchtbar und lassen das Königreich Marokko als wichtigen Hafenknotenpunkt in Afrika aufspielen.

Nebst dem Atlantikhafen Dakhla verbuchen überdies die Häfen Casablanca und Tanger einen kontinuierlichen Ausbau, was ein hohes Wettbewerbspotenzial in sich birgt und die Transportzeiten von Gütern deutlich verkürzt, schreibt der Journalist, darauf verweisend, dass eine Seereise zwischen Brasilien und Tanger im Vergleich zu einer Reise nach Rotterdam 6 Tage einsparen wird.

Zu den wichtigsten sich im Laufe befindlichen Vorzeigeprojekten, fügt er hinzu, ist die Erweiterung der Hochgeschwindigkeitsstrecke gehörig, die derzeit Casablanca über Tanger bis nach Marrakesch und Agadir verbindet, in Vorbereitung auf die Fußballweltmeisterschaft 2030, die das Königreich Marokko gemeinsam mit Portugal und mit Spanien mit veranstalten wird.

Der Autor des Artikels verweist darauf, dass das Königreich Marokko auch in Bildung und in Innovation Investitionen einspritzt und dafür einsteht, dass jedes Infrastrukturprojekt von Berufsbildungsprogrammen begleitet werden wird.

Wer die Umwandlung der Wüste in einen Ort des Wohlstands beobachtet, kann nicht umhin, die Widerstandsfähigkeit ihrer Vegetation, deren Wurzeln tief in die Erde verankert sind und allen Prüfungen standhalten, mit dem Wohlstandsstreben derer zu vergleichen, die nach Dakhla einmarschierten, nuanciert er,  hinzufügend, dass die Brasilianer sich in dieser Energie gut auskennen, die jener ähnelt, die der ehemalige Präsident Herr Juscelino KUBITSCHEK (1902-1976) manifestiert hat, als er sich dem Zentrum-Westen zuwandte, um Brasilia aufbauen zu dürfen.

Quellen:

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Schwerwiegende Menschenrechtsverstöße in den Lagern Tinduf in Genf an den Pranger gestellt



Genf–Akteure der sahrauischen Gemeinschaft haben vor dem UNO-Menschenrechtsrat (dem HRC) die schwerwiegenden Menschenrechtsverstöße an den Pranger gestellt, die die Separatisten der Front Polisario an der in den Lagern Tinduf sequestrierten Population verschuldet haben.

Dieses Engagement, das Teil der Interaktion mit den Menschenrechtsmechanismen der Vereinten Nationen ist, konzentriert sich auf die Interventionen der Akteure der marokkanischen Gemeinschaft, sei es während der interaktiven Debatten über den Jahresbericht des Hohen Kommissars für Menschenrechte als auch während derer Beteiligung an den parallelen Veranstaltungen auf dem Programm dieser Tagung unter der marokkanischen Präsidentschaft.

Während der Erörterung des Themas, das der Tätigkeit der Söldner der Front Polisario zugewidmet war, forderte der Präsident der Sahara-Liga für Demokratie und für Menschenrechte, Herr Hamada EL BIHI, die internationale Gemeinschaft dazu auf, größere Wachsamkeit walten lassen zu haben, um „den Manövern der Söldner der Front Polisario entgegenwirken zu dürfen, die darauf abzielen, die regionale Stabilität und die territoriale Integrität der Staaten unterminieren zu dürfen“.

In einem Kontext, der durch die Verbreitung bewehrter Konflikte gekennzeichnet ist, kommen „ein fruchtbarer Boden für die Aktivitäten der Söldner der Front Polisario und eine echte Gefahr für die Sicherheit und für die Unversehrtheit der Zivilisten, deren grundlegendste Rechte bedroht sind, zustande“, warnte er, fortfahrend, dass dieses Phänomen im vorliegenden Falle die in den Lagern Tinduf abgesonderte Population  betrifft, wo sie der Willkür der vonseiten des algerischen Regimes unter die Arme gegriffenen Söldner der Front Polisario ausgeliefert ist.

„Auf Betreiben des CDH ist es von ausschlagebender Bedeutung, die Staaten auf die Bedrohungen aufmerksam machen zu haben, die mit diesen Aktivitäten verbunden sind, die die Probleme von Armut und von Arbeitslosigkeit unter Beschuss nehmen“, argumentierte er, feststellend, dass ein großes Risiko bestehe, dass sich junge Menschen bar etlicher Aussichten in den Lagern Tinduf den in der Region sehr aktiven Waffenhandelsbanden bzw. sogar den terroristischen Gruppen in der Sahelzone anschließen.

In diesem Zusammenhang war die Tagung des CDH von einem Aufruf zum Handeln auf Betreiben der NGOs ausgeprägt, um den Staat Algerien dazu bringen zu dürfen, seinen internationalen Verpflichtungen als Gastland hinsichtlich des Schutzes der in den Lagern Tinduf festgehaltenen Population nachkommen zu haben.

Die assoziativen Akteure fordern im Besonderen ein Ende der vonseiten der Front Polisario unter Mitwirkung des Staates Algerien verübten Übergriffe sowie die Durchführung von Ermittlungen zu diesem Thema ein, bekräftigend, dass die Separatisten auf Verschwindenlassen und auf andere Übergriffe Rückgriff ausüben, zwecks dessen die Population zum Schweigen bringen und sie einschüchtern zu dürfen.

Einer Erklärung MAP gegenüber zufolge verwies die Präsidentin des Sahara-Observatoriums für wirtschaftliche und für soziale Entwicklung, Frau Gajmoula BOUSSIF, darauf, dass die Beteiligung  marokkanischer NGOs an dieser Tagung „im Rahmen ihrer Interaktion mit Menschenrechtsmechanismen zustande kommt, zwecks dessen die eklatanten Übergriffe aufdecken zu dürfen, denen Männer, Frauen und Kinder in den Lagern Tinduf“ im algerischen Südwesten ausgesetzt sind.

Die 57. reguläre Tagung des UNO-Menschenrechtsrats „ist in unseren Augen von ausschlagebender Bedeutung, da sie unter dem Vorsitze des Königreichs Marokko stattfindet“, unterstrich sie.

„Für marokkanische NGOs, die im Bereiche der Menschenrechte tätig sind, ist der Tatbestand, dass das Königreich Marokko den Vorsitz über die Arbeiten des CDH innehat, eine Motivationsquelle für eine weitere Mobilisierung“, sicherte sie zu, feststellend, dass das Vertrauen, das dem Königreich Marokko an der Spitze des CDH entgegengebracht wird, „die Zentralrolle widerspiegele, die es im Bereiche der Menschenrechte, jedoch auch innerhalb der UNO-Institutionen, wahrnimmt“.

Und zum Schluss: „Diese verdiente Leistung ist eine Anerkennung der Bemühungen des Königreichs Marokko im Bereiche der Förderung der Menschenrechte“.

Der Jahresbericht in Hinsicht auf die Lage der Menschenrechte in der Welt ist Gegenstand einer allgemeinen Debatte während der 57. ordentlichen Tagung des CDH, die bis zum 11. Oktober 2024 unter dem Vorsitze des Botschafters, des ständigen Vertreters des Königreichs Marokko beim Büro der Vereinten Nationen in Genf und des derzeitigen Präsidenten des Menschenrechtsrats für den Jahrgang  2024, Herrn Omar ZNIBER, stattfindet.

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vendredi 13 septembre 2024

 

Der in Lima akkreditierte marokkanische Botschafter lege dem Präsidenten des peruanischen Kongresses gegenüber den  Autonomievorschlag in der marokkanischen Sahara vor



Lima–Das Königreich Marokko und die Republik Peru befinden sich in einem Prozess der Konsolidierung ihrer politischen und ihrer  wirtschaftlichen Beziehungen und in einem Prozess der Verstärkung ihrer für beide Parteien vorteilhaften bilateralen Zusammenarbeit.

Diese Feststellung ist am Dienstag, dem 10. September 2024, im Sitze des peruanischen Kongresses während einer Begegnung des in Lima akkreditierten marokkanischen Botschafters, Herrn Amin CHAOUDRI, mit dem neuen Präsidenten dieser gesetzgebenden Institution, Herrn Eduardo Salhuana CAVIDES, im Beisein vom Herrn Ernesto Bustamante DONAYRE, angestellt worden, und dies in seiner Doppelfunktion als Präsident der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Marokko-Peru und der Unterstützungsgruppe zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara innerhalb des peruanischen Kongresses.

Bei dieser Gelegenheit nahmen die beiden hochrangigen Beamten verschiedene Aspekte der bilateralen Beziehungen unter die Lupe und erörterten die Möglichkeiten zum Erstarken der parlamentarischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten.

Somit unterstrich der Präsident des peruanischen Kongresses das Erfordernis, dem Handel fördernd zu haben, der unter den Ambitionen und unter dem Potenzial der beiden Nationen liege.

Er betonte überdies das Interesse der beiden Staaten, ein Präferenzhandelsabkommen unterzeichnen zu dürfen, zwecks dessen  den wirtschaftlichen Austausch ankurbeln zu dürfen.

Herr Amin CHAOUDRI stellte seinerseits die großangelegten  Fortschritte vor, die das Königreich Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI erzielt habe, die zahlreichen bedeutenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Reformen klar herausstellend.

In diesem Zusammenhang hob der marokkanische Diplomat im Besonderen die Bestimmungen der neuen Verfassung vom Jahrgang  2011 hervor, die die Menschenrechte und die Demokratie sowie die Schaffung einer fortgeschrittenen Regionalisierung betonen, die auf eine ausgewogene Entwicklung vermittels von einer wirksamen Dezentralisierung der Macht abziele.

Er brachte außerdem die erheblichen wirtschaftlichen Fortschritte des Königreichs Marokko zur Erwähnung, im vorliegenden Falle die Schaffung eines diversifizierten und eines umweltfreundlichen Wirtschaftsmodells, unterstreichend, dass das Königreich Marokko sich durch seine ehrgeizigen Projekte im Bereich erneuerbarer Energien wie Solaranlagen, Windparks und Meerwasserentsalzungsanlagen sowie durch vielverheißende Projekte des grünen Wasserstoffs auszeichne.

In Bezug auf die Frage der territorialen Integrität des Königreichs Marokko lieferte Herr Amin CHAOUDRI dem peruanischen hochrangigen Beamten gegenüber Erläuterungen zu den Ursprüngen dieses aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

Er betonte darüber hinaus die Tragweite des marokkanischen Autonomievorschlags in der marokkanischen Sahara, der bezogen auf  den Jahrgang 2007 auf dem Verhandlungstisch lag und vonseiten der internationalen Gemeinschaft als die einzig ernsthafte, glaubwürdige, pragmatische und nachhaltige Lösung zwecks der definitiven  Beilegung der marokkanischen Sahara-Frage betrachtet wird.

Der marokkanische Botschafter rief die Erinnerung an die jüngst  zustande gekommene Eröffnung von Konsulaten auf Betreiben mehrerer Staaten in den Städten Laâyoune und Dakhla wach, feststellend, dass die Anwesenheit dieser Konsulate in dieser Region die internationale Anerkennung der Marokkanität der Sahara verfestige.

Desgleichen wird die Stadt Dakhla demnächst das Megaprojekt des Atlantikhafens beheimaten, wovon erwartet wird, dass es eine Schlüsselinfrastruktur für die regionale und für die kontinentale Entwicklung darstelle, hinzufügend, dass dieser Hafen den Weg für die Binnenstaaten in der Sahelzone neue Möglichkeiten ebnen wird, ihre eigene Entwicklung vorantreiben zu dürfen, im Besonderen vermittels von der Königlichen Atlantikinitiative.

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jeudi 12 septembre 2024

 

Rund vierzig Staaten bekunden ihre Unterstützung zu Gunsten von der gänzlichen Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara in der 57. Tagung des Menschenrechtsrates



Genf–Rund vierzig Staaten bekundeten am Dienstag, dem 10. September 2024 ihre Unterstützung zu Gunsten von der gänzlichen Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara während der 57. Tagung des Menschenrechtsrates (des HRC), die im Palais der Nationen in Genf zustande kam.

Diese Ländergruppe brachte deren Unterstützung zu Gunsten von der  territorialen Integrität des Königreichs Marokko in einer Erklärung zur Sprache, die in ihrem Namen vonseiten des Botschafters und vonseiten des ständigen Vertreters der Dominikanischen Republik, nämlich Herrn Hector Virgilio ALCÁNTARA, während der allgemeinen Debatte über den Jahresbericht des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen betraut mit den Menschenrechten zur Lage der Menschenrechte in der Welt abgegeben wurde.

In diesem Zusammenhang unterstrich die Ländergruppe die „konstruktive, freiwillige und tiefgreifende“ Interaktion des Königreichs Marokko mit dem Menschenrechtssystem der Vereinten Nationen.

„Das Königreich Marokko unterhält seit vielen Jahren eine konstruktive, freiwillige und intensive Zusammenarbeit mit dem Menschenrechtssystem der Vereinten Nationen, im vorliegenden Falle  mit dem Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte (des OHCHR), um den Menschenrechten auf seinem gesamten Territorium fördernd sein und sie respektieren zu dürfen“, sagte Herr Virgilio ALCÁNTARA in dieser Erklärung unter dem Punkt 2 der Tagesordnung der Sitzung.

In dessen einschlägigen Resolutionen zum Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara, rief er die Erinnerung daran wach, begrüße der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Rolle der nationalen und der regionalen Menschenrechtskommissionen in Dakhla und in Laâyoune sowie die Zusammenarbeit zwischen dem Königreich Marokko und den Mechanismen im Rahmen der Sonderverfahren des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen.

In ihrer Erklärung würdigte die Ländergruppe überdies die Eröffnung von Generalkonsulaten auf Betreiben unzähliger Staaten in den Städten Dakhla und Laâyoune, die „einen Hebel zum Erstarken zu Gunsten von der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und der Investitionen zum Wohle der hiesigen Population sowie zu Gunsten von der regionalen und auch der kontinentalen Entwicklung“ darstellen.

„Die Frage der marokkanischen Sahara ist ein politischer Streit, womit sich der Sicherheitsrat befasst, der die Vorrangstellung der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative als glaubwürdig und ernsthaft zwecks einer definitiven Lösung auf politischem Wege des Regionalkonflikts rund um die Sahara anerkennt“, rief er in Erinnerung weiter.

In diesem Zusammenhang bekundete die Ländergruppe ihre Unterstützung zu Gunsten von den Bemühungen, den exklusiv  vonseiten der Vereinten Nationen geführten Prozess auf politischem Wege ausgehend von dem im Rahmen der beiden Genfer Gespräche am runden Tische festgelegten Format aufs Neue in Gang bringen zu dürfen, und dies in Übereinstimmung mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats, im vorliegenden Falle in Übereinstimmung mit der jüngsten Resolution Nr. 2703 vom 30. Oktober 2023, die darauf abziele, eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung dieses Regionalkonflikts auf politischem Wege und auf Kompromisswege erzielen zu dürfen.

„Die Beilegung dieses Regionalkonflikts würde dazu beisteuern, die legitimen Bestrebungen der afrikanischen und der arabischen Völker in Bezug auf die Integration und auf die Entwicklung in Erfüllung bringen zu dürfen, eine Zielsetzung, die das Königreich Marokko weiterhin anstrebt und wofür es aufrichtige und kontinuierliche Anstrengungen leistet“, sagte der dominikanische Botschafter zum Schluss.

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lundi 9 septembre 2024

 

Der CORCAS beteiligt sich an der 57. Tagung des UNO-Menschenrechtsrats in Genf unter marokkanischer Präsidentschaft



Genf–Der Königliche Konsultativrat für Sahara-Angelegenheiten (der CORCAS) beteiligt sich als Bestandteil der offiziellen Delegation des Königreichs Marokko an den Arbeiten der 57. ordentlichen Tagung  des Menschenrechtsrats (des HRC), die vom 09. September 2024 bis zum 11. Oktober 2024 im Palais des Nations in Genf zustande kommt.

Bei dieser Tagung wird der CORCAS vonseiten der Ratsmitglieder, nämlich vonseiten des Herrn Moulay Ahmed MGHIZLATE und vonseiten der Frau Saadani MAOULAININE vertreten.

Die Tagung startet heute unter dem Vorsitze des Botschafters, des ständigen Vertreters des Königreichs Marokko beim Büro der Vereinten Nationen in Genf und des derzeitigen Präsidenten des Menschenrechtsrats (des HRC) für den Jahrgang 2024, Herrn Omar ZNIBER.

Während dieser fünfwöchigen Tagung wird der Menschenrechtsrat mehr als 80 Berichte untersuchen, die vom Sekretariat der Vereinten Nationen und vom Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, von Menschenrechtsexperten und von anderen Untersuchungsgremien zu zahlreichen Themen unterbreitet  worden sind und wofür die Menschenrechtslage in fast fünfzig Staaten  von Interesse sind. Insgesamt wird der Menschenrechtsrat zwanzig interaktive Debatten mit Mandatsträgern für die Sonderverfahren führen.

Am ersten Tag der Tagung wird der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Herr Volker TÜRK, die Aktualisierung seines Jahresberichts zur Lage der Menschenrechte in der Welt einreichen. Die allgemeine Debatte über Herrn Türks Bericht wird an den darauffolgenden zwei Tagen stattfinden.

Was die Situation in den Staaten betrifft, wird der Menschenrechtsrat am 9. September 2024 einen Bericht des Büros des Hohen Kommissars für Menschenrechte über den Staat Sri Lanka überprüfen.

Im Anschluss daran wird er sich mit der Menschenrechtslage in Afghanistan, Nicaragua, Myanmar, Sudan, Venezuela, Burundi, Syrien, Weißrussland, in der Ukraine, Russland, Kambodscha, Somalia und in der Zentralafrikanischen Republik befassen.

Die allgemeine Debatte über die Menschenrechtssituationen, die die Aufmerksamkeit des Menschenrechtsrats auf sich lenken, findet am 23. September 2024 und am 24. September 2024 statt.

Während der 57. Tagung wird der Menschenrechtsrat außerdem auf seinen Wunsch hin unter der Überschrift „Förderung und Schutze der Menschenrechte“ Berichte der Experten der Sonderverfahren (der Sonderberichterstatter, der unabhängigen Experten und der Arbeitsgruppen) vorlegen, denen er Mandate zu folgenden Themen anvertraut hat: Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung (am 11. September 2024); Moderne Formen der Sklaverei, Einsatz von Söldnern und die Rechte älterer Menschen (am 12. September 2024); Das Recht auf sauberes Trinkwasser und auf sanitäre Einrichtungen, die demokratische internationale Ordnung und das erzwungene Verschwindenlassen (am 16. September 2024); Gefährliche Stoffe und Abfälle und willkürliche Inhaftierung (am 17. September 2024); und die Rechte der Bauern (am 18. September 2024).

Dem Menschenrechtsrat wird außerdem eine Studie des Generalsekretärs im Hinblick auf die Auswirkungen der mit den negativen Auswirkungen des Klimawandels verbundenen Verluste und Schäden auf die uneingeschränkte Wahrnehmung der Menschenrechte vorgelegt (am 13. September 2024).

Zum Recht auf Entwicklung wird der Menschenrechtsrat am 17. September 2024 und am 18. September 2024 Berichte des Expertenmechanismus, des Sonderberichterstatters und der Arbeitsgruppe zum Recht auf Entwicklung überprüfen. Am 18. September 2024 wird der Menschenrechtsrat überdies die alle zwei Jahre stattfindende Debatte zum Recht auf Entwicklung abhalten, bei der Argumente zu Gunsten von einem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über die internationale Zusammenarbeit in Steuerfragen vorgetragen werden.

Am 11. September 2024 wird ein Rundtisch der Förderung und dem Schutze wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte im Rahmen der Bekämpfung von Ungleichheiten gewidmet sein. Der Menschenrechtsrat wird am 13. September 2024 einen Dialog mit dem Sonderberichterstatter über einseitige Zwangsmaßnahmen führen.

Zum Schluss werden der Präsident des Wirtschafts-und-Sozialrats und der Vorsitzende der Kommission für Friedenskonsolidierung dazu eingeladen, den Menschenrechtsrat am 18. September 2024 über die Beratschlagungen des hochrangigen politischen Forums zu Gunsten von einer nachhaltigen Entwicklung und über die Arbeiten der Kommission auf dem Laufenden halten zu dürfen. Die allgemeine Debatte über die Förderung und über den Schutz der Menschenrechte findet im Anschluss an die Überprüfung dieser Berichte am 18. September 2024 und am 19. September 2024 statt.

Eine allgemeine Debatte über die Menschenrechtslage in Palästina und in den anderen besetzten arabischen Gebieten findet am 1. Oktober 2024 statt.

Zum Rassismus, zur Rassendiskriminierung, zur Fremdenfeindlichkeit und zu der damit in Verbindung stehenden Intoleranz wird sich der Menschenrechtsrat am 2. Oktober 2024 mit der Expertenarbeitsgruppe und mit dem ständigen Forum für Menschen afrikanischer Abstammung sowie mit dem Internationalen unabhängigen Expertenmechanismus zur Förderung der Rassengerechtigkeit und der Gleichheit in der Strafverfolgung befassen.

Im Rahmen der Allgemeinen Regelmäßigen Überprüfung (der UPR) wird der Menschenrechtsrat vom 26. September 2024 bis zum 1. Oktober 2024 die Berichte unter die Lupe nehmen, die den Arbeiten seiner Arbeitsgruppe der UPR zu 14 Staaten entspringen: Neuseeland, Afghanistan, Chile, Zypern, Vietnam, Jemen, Vanuatu, Nordmazedonien, zu den Komoren, Slowakei, Eritrea, Uruguay, zur Dominikanischen Republik und Kambodscha.

Während dieser Tagung wird der Menschenrechtsrat außerdem eine Podiumsdiskussion über den Zugang aller Kinder, im vorliegenden Falle über den Zugang der am stärksten gefährdeten Kinder, zu inklusiver und zu gleichberechtigter hochwertiger Bildung zu Gunsten vom Frieden und zu Gunsten von der Toleranz abhalten (am 18. September 2024); Eine Podiumsdiskussion über die Einhaltung der Verpflichtungen der Staaten in Bezug auf die Rolle der Familie beim Schutze der Menschenrechte ihrer Mitglieder (am 25. September 2024); Und seine jährliche Debatte über die durchgängige Berücksichtigung der Genderfragen in all seinen Arbeiten (am 30. September 2024).

Während der letzten drei Tage seiner Tagung, vom 09. Oktober 2024 bis zum 11. Oktober 2024, wird der Menschenrechtsrat Maßnahmen zu den ihm vorgelegten Beschluss-und-Entschließungsentwürfen zu den während der Tagung erörterten Themen ergreifen. Darüber hinaus wird der Präsident dem Menschenrechtsrat die Ernennung von zwei neuen Mandatsträgern für die Sonderverfahren vorschlagen.

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samedi 7 septembre 2024

 

Auf dem China-Afrika-Gipfel verfestige das Königreich Marokko seinen Status als wichtiger kontinentaler Führer



Peking–Der Gipfel des Forums für die China-Afrika-Kooperation (der FOCAC), der vom 04. bis zum 06. September 2024 in Peking zustande kam, hat das Königreich Marokko in dessen Status als wichtiger kontinentaler Führer bestätigt, welches die Entwicklung und den Wohlstand Afrikas in den Mittelpunkt seines diplomatischen Handelns gestellt habe, und dies gemäß den hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen.

In der Tat stellte dieses wichtige Geschehen eine Gelegenheit dar, das felsenfeste und das konkrete Engagement des Königreichs Marokko bekräftigen zu dürfen, mit China und zu Gunsten Afrika arbeiten zu haben, und dies zu Gunsten einer pragmatischen und einer vereinten Zusammenarbeit im Rahmen einer Win-Win-Partnerschaft.

Dies jährliche Ausgabe des Forums, woran Staats-und-Regierungsoberhäupter  sowie hochrangige Beamte aus China und aus afrikanischen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen beteiligt gewesen waren, stelle ein perfektes Beispiel für die Afrika-Politik des Königreichs Marokko dar, das sich stets zu Gunsten einer Diversifizierung der Wirtschaftspartnerschaften des Kontinents und zu Gunsten einer wirksamen und mehrdimensionalen Süd-Süd-Kooperation und zu Gunsten einer Dreieckskooperation eingesetzt hat.

Die Arbeiten des Gipfels bewerkstelligten es den Beteiligten, die Bedeutung des FOCAC klar herausstellen zu dürfen, im vorliegenden Falle in sämtlichen vorrangigen Bereichen für Afrika, darunter in der Industrialisierung und in der Modernisierung der Landwirtschaft, in der Regierungsführung, in den Infrastrukturen, im Frieden und in der Sicherheit.

Diese Prioritäten sind in den wichtigsten Dokumenten festgelegt worden, die auf dem Gipfel auf Konsenswege angenommen worden sind, im vorliegenden Falle in der Pekinger Erklärung und in dem  Aktionsplan 2025-2027, was einen wichtigen Schritt zum Erstarken der chinesisch-afrikanischen Beziehungen darstelle.

Es müsse darauf verwiesen werden, dass sich die marokkanische Diplomatie bezogen auf den Start der Vorbereitungsarbeiten dieses Gipfels vor einigen Monaten mobilisiert hat, zwecks dessen den Errungenschaften und den Leistungen des Königreichs Marokko zu Gunsten seines afrikanischen Kontinents fördernd sein zu dürfen, jedoch überdies zwecks dessen etliche böswilligen Versuche des Staates Algerien zunichte machen zu dürfen, sowohl hinsichtlich der Beteiligung am Gipfel als auch hinsichtlich der angenommenen  Dokumente.

In jeder Hinsicht und auf allen Ebenen ist dies eine erfolgreiche Mission vermittels der geduldigen Arbeit der marokkanischen Diplomatie unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

In diesem Zusammenhang legen die Pekinger Erklärung und der Aktionsplan 2025-2027 in ihrem ersten Absatz fest, dass nur afrikanische Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen Mitglieder des FOCAC sind, somit den algerischen Lug und Trug widerlegend, dass die sogenannte Entität Mitglied der Partnerschaften des afrikanischen Kontinents sei.

Darüber hinaus wurden auf Vorschlag des Königreichs Marokko in mehreren Absätzen sowohl der Pekinger Erklärung als auch des Aktionsplans 2025-2027 die Grundprinzipien der Achtung und der Wahrung der nationalen Einheit, der territorialen Integrität und der Souveränität der afrikanischen Staaten verwurzelt. Ein Verweis auf die Selbstbestimmung war darin nicht enthalten. Mehrere feindselige Vorschläge ausgehend vom Staat Algerien wurden zurückgewiesen. Der Staat Algerien wird von nun an jeglicher Glaubwürdigkeit in den Augen einer internationalen Gemeinschaft verlustig, die sich seiner Machenschaften mehr denn je bewusst ist.

Die Pekinger Erklärung markierte die Anerkennung der Organisation der COP 22 auf Betreiben des Königreichs Marokko im November 2016 und die Verabschiedung der Erklärung von Marrakesch am Abschluss des ersten afrikanischen Aktionsgipfels am Rande der COP22. Dieser Gipfel wurde vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI veranstaltet und hat die Teilnahme vonseiten einer Groβzahl afrikanischer Staatsoberhäupter erlebt. Außerdem sind  wichtige Initiativen wie die Gründung der drei Klimakommissionen des afrikanischen Kontinents in die Wege geleitet worden.

In Anerkennung der Vorreiterrolle des Königreichs Marokko in Afrika im Bereiche der künstlichen Intelligenz würdigten die Beteiligten  des FOCAC die Erklärung des afrikanischen Konsenses zur künstlichen Intelligenz, die am Abschluss des hochrangigen Forums zur künstlichen Intelligenz verabschiedet worden ist und die im Juni 2024 in Rabat unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI  zustande kam.

Darüber hinaus wird im Pekinger Aktionsplan im Besonderen auf das Antiterror-und-Ausbildungsprogramm in Afrika im Büro der Vereinten Nationen in Rabat verwiesen, ein starkes Zeichen für die Verpflichtung des Königreichs Marokko dazu, mit afrikanischen Staaten  bei der Ausrottung dieser Geißel in Afrika und darüber hinaus zusammenarbeiten zu haben.

In wirtschaftlicher Hinsicht begrüße der FOCAC im Rahmen des Aktionsplans 2025–2027 die Organisation der Jahrestagungen des IWF und der Weltbank im Königreich Marokko im Jahr 2023,  bei derselben Gelegenheit die Bedeutung der in der Erklärung von Marrakesch enthaltenen Zielsetzungen zwecks der Beschleunigung der afrikanischen Entwicklung im Hinblick auf die Umsetzung einer gerechteren globalen Finanzarchitektur bekundend, die der Entwicklung Afrikas und der Verwirklichung der  Wachstumsprioritäten förderlicher sei, die die Souveränität und die territoriale Integrität der afrikanischen Staaten respektiert und zur Entwicklung ihrer Population beisteuert.

In der Tat dürfte das Königreich Marokko, das seit dessen Gründung vor 24 Jahren stark in den FOCAC involviert gewesen war, vermittels von dessen privilegierten Beziehungen zu China und zu den afrikanischen Staaten eine federführende Rolle bei der Entwicklung des Forums wahrnehmen.

Letzteres hat sich zu einer erfolgsgekrönten und zu einer musterhaften  Plattform zu Gunsten der Zusammenarbeit zwischen China und Afrika ausgewachsen, innerhalb der sich das Königreich Marokko in einen  führenden strategischen Akteur verwandelt hat.

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mercredi 4 septembre 2024

 

Gänzliche Mobilisierung in der Provinz Es-Semara, zwecks dessen einen reibungslosen Ablauf der RGPH 2024 gewährleisten zu dürfen



Es-Semara–Die Operation zur Datenerfassung bei Haushalten im Rahmen der 7. allgemeinen Volks-und-Wohnungszählung (der RGPH) ist am Sonntag, dem 01. September 2024, unter „guten Bedingungen“ in der Provinz Es-Semara gestartet worden.

„Es sind erhebliche personelle und logistische Ressourcen dazu mobilisiert worden, zwecks dessen einen reibungslosen Ablauf der Volkszählung in der Provinz Es-Semara gewährleisten zu dürfen“, sicherte der Provinzchef der Operation der RGPH, Herr El Garhi SIDATI, in einer Presseerklärung zu, angebend, dass rund 83 Ermittler, 25 Kontrolleure und 3 Aufseher an dieser großen Operation beteiligt gewesen sind.

Herr SIDATI sagte überdies, dass die Volkszählungsoperation, die bis zum 30. September 2024 in der Provinz Es-Semara andauern wird, 21 Kontrollzonen und 68 Volkszählungszonen umfasst, zusätzlich zur Beteiligung von 111 Kontrolleuren und von Ermittlern.

Desgleichen rief er die Erinnerung daran wach, dass die Fern-und-Präsenzschulungen, welche den Beteiligten der Volkszählung zugute kamen, dazu den Beitrag leisten, einen guten Start dieser nationalen Fristsetzung gewährleisten zu dürfen, feststellend, dass eine Erkundungsoperation vor Ort dem Übergang zur Datenerfassung bei den Haushalten vorausging, wobei die Kontrolleure und die Ermittler die Grenzen ihrer Volkszählungszonen kennenlernten.

Die vonseiten der Hohen Planungskommission sorgfältig entwickelten Karten bewerkstelligten es den Forschern, die Aktionszonen identifizieren zu dürfen, fuhr er fort, hinzufügend, dass die Datenerfassungsoperation, die vonseiten der Haushalten positiv aufgenommen worden ist, unter guten Bedingungen vonstattenging.

Diese Volkszählung, eine Operation mit strategischer Tragweite, die in Anwendung der Hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI und in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der statistischen Kommission der Vereinten Nationen durchgeführt wird, ein reales Bild der Population und der Wohnungssituation verschaffen lassen wird.

Die RGPH 2024 zeichnet sich somit durch die Vielfalt in den Teilnehmerkategorien aus, da 60% Absolventen und Studenten und 32% Frauen und Männer im Bildungssektor sind, während andere Beamte innerhalb öffentlicher Verwaltungen und Institutionen, Angestellte des Privatsektors und Beamte im Ruhestand 8% ausmachen.

Sie macht es darüber hinaus möglich, die demografischen, die sozialen und die wirtschaftlichen Merkmale der gesamten Population näher kennen zu dürfen, mit inbegriffen der spezifischen Bevölkerungsgruppen, im vorliegenden Falle der Nomaden und der Obdachlose.

Sie beinhaltet zum Schluss die Bestimmung des Volumens und der Merkmale des Wohnungsbestands sowie der Wohnbedingungen der Haushalte.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...