jeudi 6 février 2025

 

„Die Rallye Sahrawiya 2025“…Der Wettbewerb verstärke sich am vierten Tag mit Abenteuern zwischen Festland und Meer



Dakhla–Am vierten Tag der Wettbewerbe der „Rallye Sahrawiya 2025“ gehe die Spannung weiter, im Rhythmus einer Reihe von Herausforderungen, die Kanufahren und Strapazierfähigkeit in sich enthielten, denn den Beteiligten stand ein Tag voller abwechslungsreicher Wettbewerbe bevor, der sich zwischen Festland  und Meer erstreckte, am helllichten Tag und in der Dunkelheit der Nacht, inmitten einer Stimmung, die den Abenteuergeist und die  Herausforderung versinnbildliche.

Die Beteiligten starteten den Tag mit der Herausforderung des Kanufahrens in die Richtung der „Dracheninsel“, bei der sie eine 4-kilometrige Strecke in den Gewässern rund um die Insel zurücklegten  und dabei ihre Leistungen auf die Probe stellten, die Boote anzusteuern und mit den Wellen im Einklang zu stehen.

Nachfolgend hatten sich die Beteiligten einer 5-kilometrigen langen „Fahrzielerkennungs-Herausforderung“ zu stellen, die sowohl Kartenlesefähigkeiten als auch die Fähigkeit zur Anpassung an die  abwechslungsreichen Geländebedingungen der Region einforderte.

Und beim Abendhereinbrechen war der Wettbewerb durch die einzigartige Herausforderung des „nächtlichen Kanuruderns“ noch spannender. Die Beteiligten hatten sich einer eigentümlichen Probe zu stellen, bei der ihre Kanuruderfähigkeiten mit der Fähigkeit kombiniert worden waren, bei völliger Dunkelheit navigieren und dabei die Geschwindigkeit und die Streckengenauigkeit erhalten zu haben.

Diesbezüglich bestätigte eine der Beteiligten in einer Mitteilung  der Maghreb Arab Press Agency gegenüber, dass „die Herausforderung, Boote anzusteuern, eine einmalige Erfahrung ist“, fortfahrend, dass der starke Wind und die Wellen jede Minute zu einer wahrhaftigen Bewährungsprobe für Geschick und für Beherztheit auswachsen ließen.

Die Beteiligte fügte hinzu: „Die wahrhaftige Herausforderung besteht nicht nur im Kanurudern, sondern auch darin, mit dem Rhythmus des Meeres zu harmonieren. Und wenn einem das gelingt, fühlt man eine unbeschreibliche Euphorie an, als wäre man Teil dieses betörenden Gefildes.“

Es sei bemerkenswert, dass diese Wettbewerbe von den Beteiligten  ein hohes Maß an körperlicher Ertüchtigung und an fachlichen Kompetenzen einforderten, zusätzlich zu der Fähigkeit, sich an die unterschiedlichen Gegebenheiten und an die verschiedenen Herausforderungen jeden Kanufahrens anzupassen.

Diese Etappe sei eine der wichtigsten des Wettbewerbs, da sie Tag- und-Nachtherausforderungen mit einander kombiniert und somit ein ausschlagebender Punkt bei der Ermittlung der Erstinnen in dem Gesamtranking der Rallye Sahrawiya ist.

Die „Rallye Sahrawiya 2025“, die vom Verein „Dakhla Lagoon Association“ bis zum laufenden 8. Februar 2025 unter der Ägide seiner Majestät des Königs Mohammed VI veranstaltet wird, sei eine Einladung, Grenzen zu überbrücken und die Herausforderungen inmitten der bezaubernden Landschaften der Stadt Ad-Dakhla zu bewältigen.

Nach einem Jahrzehnt des Erfolgs hat sich dieser Event von einem reinen Sportevent in eine Gelegenheit verwandelt, gemeinsame Bindungen zwischen solidarischen Frauen anzuknüpfen und Partei über Grenzen und Fachdisziplinen hinweg für die Werte der Teilbarkeit und der Zusammengehörigkeit zu ergreifen.

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mercredi 5 février 2025

 

Marokkanische Sahara: Der marokkanische Autonomieplan, eine realistische, glaubwürdige und ernsthafte Basis für eine definitive Beilegung dieses Regionalkonflikts (der guatemaltekischen Vizeaußenministerin zufolge)



Rabat–Die Republik Guatemala vertrete die Ansicht, dass der vonseiten des Königreichs Marokko in 2007 unterbreitete Autonomieplan eine realistische, glaubwürdige und ernsthafte Basis für eine definitive Beilegung dieses Regionalkonflikts im Rahmen der Achtung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und seiner nationalen Souveränität darstelle, bekräftigte die guatemaltekische Vizeaußenministerin, Frau Mónica BOLAÑOS, am Dienstag, dem 04. Februar 2025 in Rabat.

Die Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara beruhe auf dem Autonomieplan im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko, unterstrich  Frau BOLAÑOS einer gemeinsamen Pressemitteilung zufolge und dies im Anschluss an deren Begegnung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA.

Die guatemaltekische Zuständige bekundete darüber hinaus die starke Unterstützung ihres Landes zu Gunsten von den Anstrengungen des Königreichs Marokko, zwecks dessen eine dauerhafte und für beide Parteien annehmbare Lösung dieses Regionalkonflikts auf politischem Wege und auf friedensstiftendem Wege erzielen zu dürfen.

Sie verwies zum Schluss darauf, dass die Eröffnung eines Generalkonsulats der Republik Guatemala in der Stadt Ad-Dakhla im Dezember 2022 ein bedeutsamer Schritt in die Richtung der  Vertiefung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten darstelle.

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mardi 4 février 2025

 

Die Außenministerin der Demokratischen Republik Sao Tome und Príncipe erkundige sich nach der Entwicklungsdynamik in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra



El Aaiún–Die Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für Gemeinschaften der Demokratischen Republik Sao Tome und Principe, Frau Ilza Maria dos Santos AMADO VAZ, erkundigte sich am Freitag, dem 31. Januar 2025 nach der generellen Entwicklungsdynamik in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra.

Während ihrer Begegnung mit dem Direktor des Regionalen Investitionszentrums (des CRI) in der Stadt El Aaiún, Herrn Mohamed JIFER, erfuhren Frau AMADO VAZ und die sie begleitende Delegation mehr über die Investitionsmöglichkeiten, über die Infrastrukturen und über die verschiedenen Produktionssektoren, die die Region Laâyoune-Sakia El Hamra in Hülle und Fülle hat, sowie über die erzielten Erfolge und über die Projekte, die im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko umgesetzt worden waren, das in 2015 vonseiten  seiner Majestät des Königs Mohammed VI ins Leben gerufen worden war.

Durch diesen Besuch hindurch durfte sich Frau AMADO VAZ darüber hinaus aus eigener Anschauung ein Bild von dem Investitionsvolumen in den vielen vielverheißenden Sektoren dieser Region verschaffen, im vorliegenden Falle in der Seefischerei, in der Landwirtschaft, im Tourismus und in den erneuerbaren Energien, sowie ein Bild von den großangelegten Infrastrukturprojekten und von dem Potenzial in den Bereichen Transport und Kommunikation.

Während ihrer Reise traf sich Frau AMADO VAZ mit dem Wali der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, mit dem Gouverneur der Provinz El Aaiún, Herrn Abdeslam BEKRAT, sowie mit dem Präsidenten der Gemeinde El Aaiún, Herrn Moulay Hamdi OULD ERRACHID zusammen, wobei der Schwerpunkt auf der Entwicklungsdynamik lag, die die Region Laâyoune-Sakia El Hamra nach allen Seiten durchlaufe.

Einer Presseerklärung zufolge bezog Frau AMADO VAZ die beständige Position ihres Landes zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Hoheitsgebiet, mit inbegriffen über die Region der marokkanischen Sahara, hinzufügend, dass sich diese Unterstützung in der Eröffnung eines Generalkonsulats der Demokratischen Republik São Tomé und Príncipe in der Stadt El Aaiún im Januar 2020 widerspiegele.

Die derzeit in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra laufenden großangelegten Projekte, so fuhr sie fort, versinnbildlichen die strategische und die weitsichtige Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI, in den Vordergrund stellend, dass dieser Besuch die  Gelegenheit darstelle, die Möglichkeiten zwecks der Verstärkung der bilateralen Zusammenarbeit in den vielen Bereichen erörtern zu dürfen.

Am Rande dieser Reise besichtigten die Chefin der Diplomatie der  Demokratischen Republik São Tomé und Príncipe und die sie  begleitende Delegation mehrere Entwicklungsprojekte in der Stadt El Aaiún, im vorliegenden Falle die City für Berufe und für  Kompetenzen sowie die Fakultät für Medizin und für Pharmazie.

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lundi 3 février 2025

 

Die Republik Jemen beziehe ihre beständige Position zur Armengreifung der Marokkanität der Sahara gegenüber



Rabat–Die Republik Jemen hat ihre historische und ihre beständige Position zur Armengreifung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und der Marokkanität der Sahara gegenüber bezogen.

Anlässlich der am Freitag, dem 31. Januar 2025 in Rabat abgehaltenen 6. Tagung des gemischten Ausschusses Marokko-Jemen pries der jemenitische Außenminister und Minister für Expatriates, Herr Shayea Mohsen AL-ZINDANI die Anstrengungen des Königreichs Marokko, eine realistische Lösung auf politischem Wege und auf Konsenswege  im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates erzielen zu dürfen.

Desgleichen begrüßte Herr AL-ZINDANI die internationale Dynamik zu Gunsten von der Armengreifung dem Autonomieplan gegenüber als der realistischen, ernsthaften und glaubwürdigen Lösung und als der Basis zur Beendigung des aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um dieses Anliegen.

Der jemenitische Minister lobte zum Schluss die Anstrengungen des Königreichs Marokko zwecks der Entwicklung der Regionen der marokkanischen Sahara, die eine musterhafte wirtschaftliche und soziale Entwicklung erleben, im vorliegenden Falle nach dem das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI im Jahr 2015 ins Leben gerufen worden war.

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vendredi 31 janvier 2025

 

Die Republik São Tomé und Príncipe beziehe ihre „beständige Position“ zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Hoheitsgebiet, mit einschließlich über die marokkanische Sahara-Region



Rabat–Die Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für Gemeinschaften, Frau Ilza Maria dos Santos AMADO VAZ, bezog am Donnerstag, dem 30. Januar 2025 in Rabat die beständige Position ihres Landes zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Hoheitsgebiet, mit einschließlich über die marokkanische Sahara-Region.

Während einer Pressekonferenz im Anschluss an deren Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, bekundete die Chefin der Diplomatie der Republik  São Tomé und Príncipe die uneingeschränkte Unterstützung ihres Landes zu Gunsten von dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan, der die einzig glaubwürdige und realistische Lösung zwecks der Beilegung dieses Regionalkonflikts darstelle.

Frau AMADO VAZ begrüßte darüber hinaus die Anstrengungen der Vereinten Nationen als des ausschließlichen Rahmens, zwecks dessen eine realistische, praktische und dauerhafte Lösung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

Die Chefin der Diplomatie der Republik São Tomé und Príncipe würdigte außerdem die bedeutsamen Fortschritte des Königreichs Marokko im Hinblick auf die sozioökonomische Entwicklung in den  südlichen Provinzen des Königreichs Marokko vermittels von dem neuen Entwicklungsmodell, das der Stabilität, der Sicherheit und der regionalen Integration fördernd sei.

Die Position der Republik  São Tomé und Príncipe, wie sie vonseiten der Frau AMADO VAZ bezogen wird, sei Teil der internationalen Dynamik, die vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, zu Gunsten von dem Autonomieplan und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara freigesetzt wird.

Herr BOURITA entbot seinerseits Frau AMADO VAZ gegenüber dessen Danksagung für die beständige und für die felsenfeste Unterstützung ihres Bruderlandes zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara, die vonseiten von vielen hochrangigen Beamten der Republik São Tomé und Príncipe und innerhalb von vielen internationalen und regionalen Gremien zur Sprache gebracht worden war.

Der Minister begrüßte zum Schluss die Eröffnung eines Generalkonsulats der Demokratischen Republik São Tomé und Príncipe in der Stadt El Aaiún im Januar 2020.

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jeudi 30 janvier 2025

 

Das Königreich Belgien betrachte die marokkanische Autonomieinitiative als eine sehr gute Basis zu Gunsten von der vonseiten der beiden Parteien annehmbaren Lösung



Rabat–„Das Königreich Belgien betrachtet die in 2007 unterbreitete  marokkanische Autonomieinitiative als eine ernsthafte und als eine glaubwürdige Anstrengung des Königreichs Marokko und als eine sehr gute Basis zu Gunsten von der vonseiten der beiden Parteien annehmbaren Lösung“, unterstrich der belgische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für europäische Angelegenheiten, für Außenhandel und für kulturelle Institutionen, Herr Bernard QUINTIN, während einer Pressekonferenz im Anschluss an dessen Begegnung am Mittwoch, dem 29. Januar 2025 in Rabat mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA.

Durch die Austäusche mit Herrn BOURITA hindurch „durfte ich den genauen Sachverhalt des marokkanischen Autonomieplans nachvollziehen  und das Ausmaß von der existenziellen Bedeutung dieses Themas für das Königreich Marokko erkennen“, fügte der belgische Minister hinzu, fortfahrend: „Wir wissen darum, dass dies ein wichtiges Thema für das Königreich Marokko ist.“

„Einige wichtige europäische und internationale Partner haben ihre Position weiterausgebaut“, behauptete er, bekräftigend, dass das Königreich Marokko und das Königreich Belgien „weiterhin einen konstruktiven Dialog im Hinblick auf dieses Thema führen werden“.

Das Königreich Belgien „greift zur Gänze dem Prozess der Vereinten Nationen zu Gunsten von der Lösung auf politischem Wege unter die Arme gegenüber, die gerecht, dauerhaft und für beide Parteien annehmbar ist“, an die Ausschließlichkeit der Vereinten Nationen im Prozess auf politischem Wege die Erinnerung wachrufend“, sagte Herr QUINTIN.

Er bekundete darüber hinaus die Unterstützung des Königreichs Belgien zu Gunsten von „der Resolution Nr. 2703 des UNO-Sicherheitsrates, die die Rolle und die Verantwortung der beiden Parteien bei einem Ausschauhalten nach einer realistischen, pragmatischen und dauerhaften Lösung auf politischem Wege und auf Kompromisswege, zur Kenntnis nimmt“.

Diese konstruktive Position des Königreichs Belgien sei Teil der internationalen Dynamik, die unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, zwecks der Armengreifung der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara und dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber freigesetzt worden war.

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mardi 28 janvier 2025

 

Eine Delegation karibischer Diplomaten begrüße die Entwicklungsdynamik in der Region Dakhla-Oued Eddahab



Ad-Dakhla–Eine Delegation von zehn karibischen Diplomaten begrüßte am Montag, dem 27. Januar 2025 in der Stadt Ad-Dakhla die sozioökonomischen Erfolge und die Entwicklungsdynamik in der Region Dakhla-Oued Eddahab.

Dieser vonseiten der marokkanischen Agentur für internationale Zusammenarbeit (der AMCI) veranstaltete Besuch bewerkstelligte es den karibischen Diplomaten, die Vorzüge und das Potenzial dieser Region kennenlernen zu dürfen, um Investitionen anziehen, Partnerschaften abschließen und das Handelswesen verstärken zu dürfen.

Einer Presseerklärung zufolge unterstrich die Direktorin betraut mit der Außenpolitik und mit der Forschung im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für Außenhandel und für Verbraucherschutz von Sankt Vincent und den Grenadinen, Frau Tamira BROWNE, dass ihr Land und das Königreich Marokko einen Fahrplan zwecks der Verstärkung ihrer bilateralen Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen aufgestellt hätten.

In diesem Zusammenhang rief sie die Erinnerung an den im vergangenen Juli dem Königreich Marokko abgestatteten Arbeitsbesuch des Premierministers von Sankt Vincent und den Grenadinen, Herrn Ralph GONSALVES, wach, bei dem die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten in mehreren Sektoren, im vorliegenden Falle in den Sektoren der Landwirtschaft, der Fischerei und des Tourismus, unter die Lupe genommen worden waren.

Frau BROWNE sagte, sie sei „beeindruckt“ von der Einverleibung der Nachhaltigkeit in die Entwicklung in der Region Dakhla-Oued Eddahab, klar herausstellend, dass dieser Ansatz einer wirtschaftlichen und einer sozialen Entwicklung fördernd sei, die auf die Erhaltung der natürlichen und der energetischen Ressourcen zu Gunsten von den künftigen Generationen achte.

Die in Berlin akkreditierte Geschäftsträgerin der Botschaft Jamaikas, Frau Deniese SEALEY, trug ihrerseits ihre Bewunderung für die Schönheit der Stadt Ad-Dakhla zur Schau, das Engagement des Königreichs Marokko und dessen Fähigkeit preisend, eine nachhaltige Entwicklung in allen Regionen des Königreichs Marokko garantieren  zu haben.

„Das Königreich Marokko stelle in vielen Bereichen, wie etwa in der Fischerei und in der Meerwasserentsalzung, ein erfolgsgekröntes  Modell dar“, freute sie sich darüber, den Wunsch ihres Landes hegend, die Zusammenarbeit mit dem Königreich Marokko weiterhin verstärken zu beabsichtigen.

Der Präsident des Regionalrats der Region Dakhla-Oued Eddahab, Herr El Khattat YANJA, stellte seinerseits fest, dass dieser zweitägige Besuch eine Gelegenheit darstelle, das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko überprüfen zu dürfen, das in 2015 vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI. ins Leben gerufen worden war.

Es gehe überdies darum, die Investitionsmöglichkeiten ausloten zu dürfen, die die Region Dakhla-Oued Eddahab anbiete, und den karibischen Diplomaten die großangelegten Strukturierungsprojekte vorstellen zu dürfen, im vorliegenden Falle den Hafen Dakhla Atlantique, betonte er.

Bei dieser Gelegenheit trafen sich die karibischen Diplomaten mit dem Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, mit dem Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Herrn Ali KHALIL, und mit dem Präsidenten des Regionalrats zusammen, bei dem der Schwerpunkt auf dem Entwicklungsprozess in der Region Dakhla-Oued Eddahab und auf den Investitionsmöglichkeiten lag.

Die Mitglieder der Delegation schenkten zum Schluss einer Präsentation des Direktors des Regionalen Investitionszentrums, Herrn Mounir HOUARI, Gehör, worin er anhand von Zahlen die bemerkenswerte Entwicklungsdynamik erläuterte, die die Region Dakhla-Oued Eddahab in den verschiedenen Bereichen erlebe.

Durch ihren Aufenthalt hindurch besichtigten die karibischen Diplomaten das Bildungszentrum Ad-Dakhla, das sich der Verstärkung der Kompetenzen der Jugend in dieser Region widme, und die Handwerksanlage der Stadt.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...