lundi 25 mars 2019



Der 13. Jahrestag der Gründung des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten: kontinuierliche Verteidigung zugunsten der Marokkanität der Sahara


Am 25. März 2006 hielt seine Majestät der König Mohammed VI. eine Rede am Mechouar-Platz in der Stadt Laâyoune, anlässlich derer pompös gefeiert wurde und der Königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) gegründet wurde, was als eine neue ehrgeizige Strategie beim Managen der Sahara-Frage betrachtet wurde, sodass der Rat nebst den öffentlichen und gewählten Behörden seinen Beitrag zur Verteidigung der Marokkanität der Sahara leistet und die legitimen Erwartungen unserer geliebten Bürger zum Ausdruck bringt, in dem ein Lösungsprojekt nämlich die Autonomie in der Region anlässlich des 30. Jahrestages des Grünen Marsches vorgeschlagen wurde, das eine definitive Beilegung des künstlichen Konflikts nach sich bringen werden würde.
Die Verteidigung der Marokkanität der Sahara stellt der wichtigste Beitrag des Rates dar, sodass unverzüglich nach Ernennung durch seine Majestät des Herrn Khalihenna Ould Errachid zum Präsidenten des Rates und Herrn Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin zum Generalsekretär des Rats sowie nach Einberufung der 141 Mitglieder, welche etliche Stämme und Sensibilitäten innerhalb und außerhalb der südlichen Provinzen vertreten, machte sich der Rat an der Ausarbeitung der Vision der Saharawis zum Autonomieprojekt im Rahmen der Souveränität des Königreichs und seiner nationalen und territorialen Integrität.
Nach dem das Projekt dem Augenmerk der Vereinten Nationen im April 2007 unterzogen wurde, beteiligte sich der Rat intensiverweise an der internationalen Kampagne, um Aufschluss der Initiative, welche das Königreich auf den Weg gebracht hat, zu verleihen, sodass der Präsident des Rates und dessen Generalsekretär unzählige internationale Tourneen unterfangen haben, im Besonderen in Lateinamerika und in Europa, um Unterstützung für diese Lösung einzuheimsen, welche das Scheitern des UNO-Prozesses und das Sichfestfahren des Konflikts zerbröckelte.
Die saharawische Beteiligung nebst der offiziellen marokkanischen Delegation an den UNO-Verhandlungen war ein wichtiger Scheideweg, der der internationalen Gemeinschaft die Realität des Konflikts entlarvt hat, an derer Spitze, dass die Front Polisario, beigestanden durch ihr Mentor Algerien, nicht die einzig legitime Vertreterin der Saharawis ist und dass sie auf die ernsthafte Schulter nehmen, eine gerechte definitive Lösung anzustreben, welche in der Lage ist, den Jahrzehnten der Zertrennung, der Feindseligkeit und ein Ende zu bereiten.
Zwischen Juni 2007 und März 2008 beteiligte sich der Rat an vier Runden der offiziellen Verhandlungen in Manhasset bei New York zwischen Marokko, Algerien, der Front Polisario und Mauretanien sowie an neun anderen nichtoffiziellen Runden zwischen August 2009 und März 2012.
Der Rat führt seine Mission in der Verteidigung der Marokkanität der Sahara fort, in dem dessen Mitglieder innerhalb unterschiedlicher internationaler Foren zugegen sind, wie unter anderem der Menschenrechtsratssitzungen, welche den Vereinten Nationen in Genf anheimfallen und welche dreimal jährlich veranstaltet werden sowie der jährlichen Versammlungen des 4. UNO-Ausschusses und etlicher anderer Internationaler Organisationen.
Die saharawischen Mitglieder des Rates, welche eine konsultative Eigenschaft innehaben-laut dem Königlichen Gründungsdahir-nämlich die Präsidenten der Regionen und die Vertreter der Zivilgesellschaft, nehmen teil an den laufenden Verhandlungen unter Schirmherrschaft des Persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Horst Köhler, nebst der offiziellen Delegation des Königreichs, im vorliegenden Fall Sidi Hamdi Ould Errachid, der Präsident der Region Laâyoune-Sakia-Elhamra, und Yanjah Khettat, der Präsident der Region Dakhla Oued Eddahab und Fatima Eladli, Vereinsakteurin und Mitglied des Stadtrates Smara.
Es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Rat auch aktiv auf nationaler Ebene ist. Er setzt den Empfang ausländischer Delegationen in seinem Sitz in Rabat fort, um Einblick in die Sahara-Frage und in die den Konflikt beilegende marokkanische Initiative zu gewähren, ganz von dessen intensiver Präsenz im Internet zu schweigen, sowohl via dessen vielfältige Webseiten abgefasst in acht Sprachen oder auch via die Sozialnetzwerke, sodass er tagtäglich seit 2007 Gehör der Stimme der saharawischen Population und deren Hoffnungen schenkt, er die Kampagne zugunsten des Autonomieplanes betreibt und den aufgestellten Behauptungen seitens der Front Polisario und Algeriens und dessen separatistischen Thesen entgegensteht, was deren absolute Dominanz im Internet seit den 90er Jahren bis Ende 2006 zersplitterte.
Quellen:
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Marokkanische Sahara: Marokko will "der Haftung der anderen Parteien mit einem echten Willen entgegenkommen, fernab der Sprache der Vergangenheit und der abgedroschenen Ansätze"
Sahara marocain: Le Maroc souhaite “l’adhésion des autres parties avec une réelle volonté, loin du langage du passé et des approches éculées”

Marokko möchte, dass sich die anderen Parteien am Prozess beteiligen, der vom persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für die marokkanische Sahara, Horst Köhler, geleitet wird, "mit einem echten Willen, fernab der Sprache der Vergangenheit, der abgedroschenen Ansätze und der unmöglichen Lösungen", erklärte Nasser Bourita, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit, am Freitag, den 22. März 2019 in Genf.
In einer Pressekonferenz am Abschluss des zweiten Runden Tisches auf Betreiben des Persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für die marokkanische Sahara stellte Herr Bourita fest, dass dieses Treffen einen wichtigen Schritt in diesem Prozess darstellt, woran Marokko im Einklang mit einem klaren Referenzsystem und mit bekannten Konstanten teilnimmt, die mit seiner territorialen und nationalen Integrität sowie seiner Souveränität auf sein gesamtes Hoheitsgebiet verbunden sind.
"Marokko hat sich konstruktiv dazu verpflichtet, eine endgültige Lösung für diesen regionalen Streit gemäß dem zweiten Absatz der im letzten Oktober verabschiedeten Resolution 2440 des Sicherheitsrats zu erzielen", sagte er, feststellend,  dass dieses Treffen wichtig sei, "weil es das Format eines Treffens unter Beteiligung aller betroffenen Parteien Marokko, Algerien, Mauretanien und der Front Polisario aufweist".
Beim Runden Tisch betonte er außerdem "die wichtige Rolle der Vertreter der Bevölkerung der südlichen Provinzen, die aktiv und intensiv an der Arbeit teilgenommen haben und in allen Punkten der Ordnung des Treffens eingegriffen haben, um zu bestätigen, dass sie die legitimen Vertreter dieser Bevölkerung sind und dass das neue Entwicklungsmodell der südlichen Provinzen eine große Dynamik in dieser Region freigesetzt hat".
Der Minister stellte in diesem Sinne fest, dass "dieses Treffen zum ersten Mal die notwendigen Elemente für die Regelung dieser Frage im Einklang mit den Resolutionen des Sicherheitsrats einbündelt".
Er erinnerte daran, dass der zweite Absatz der Resolution 2440 hervorhebt, dass die Lösung realistisch sein müsse, und betont, dass "was unrealistisch ist, nicht möglich sei". In der Resolution heißt es auch, dass die Lösung praktisch, kompromissfrei und nachhaltig sein müsste, fügte er hinzu.
Bei diesem Treffen bezogen sich die Diskussionen auch auf die Frage der Selbstbestimmung, sagte er und stellte fest, dass Marokko diesen Grundsatz sowohl in Bezug auf Gesetze als auch auf internationale Gepflogenheiten in diesem Bereich oder auf die ständige Verurteilung des Königreichs nicht in jedem Fall der Unabhängigkeit bzw. dem Referendum gleichstelle.
Marokko akzeptiert keine Lösung auf Grundlage des Referendums bzw. einer Option der Unabhängigkeit, argumentierte er und sagte, dass diese Position "nicht nur von Marokko ausgeht, sondern auch den Anforderungen des Sicherheitsrats entspricht".
Er erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass die Begriffe "Unabhängigkeit" bzw. "Referendum" in der Resolution des Sicherheitsrates nicht vorhanden seien, da letzterer "sechsmal von einer für beide Seiten akzeptablen politischen Lösung spricht".
Infolgedessen stehe die Position Marokkos im Einklang mit den Resolutionen der Vereinten Nationen und stellte in diesem Zusammenhang fest, dass die von Marokko unterbreitete Autonomieinitiative "eine Lösung sei, die allen im zweiten Absatz der Resolution 2440 zur Erwähnung gekommenen Grundsätzen völlig angemessen ist".
Die Autonomie bietet "eine realistische pragmatische Lösung auf Kompromisswege und die Gewährleistung einer dauerhaften Lösung" des künstlichen Streits um die marokkanische Sahara an. Sie stimme auch perfekt mit dem Prinzip der Selbstbestimmung überein, wie es in den UNO-Resolutionen zur Frage der marokkanischen Sahara betont wurde.
Herr Bourita erinnert daran, dass Marokko diesen Prozess in Angriff genommen hat, um auf Grundlage von Ziffer 2 der Resolution 2440 eine Lösung zu erzielen und stellte in den Vordergrund, dass das Königreich die Hoffnung hegt, dass das nächste Treffen die Gelegenheit anbieten würde, inhaltliche Fragen im Zusammenhang mit dieser praktischen und realistischen Lösung anzusprechen.
"Marokko will keinen Prozess, bei dem Meetings zum Selbstzweck werden", rückte er abschließend ins Rampenlicht.
Quellen:
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vendredi 15 mars 2019


Der Persönliche Gesandte des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara lädt die Parteien, einschließlich Algerien, am 21. und 22. März 2019 zu einem zweiten runden Tisch in Genf ein
Une délégation marocaine se rendra à Genève, les 5 et 6 décembre, pour participer à “une table ronde” au sujet du différend régional sur le Sahara marocain (MAECI)

Der Persönliche Gesandte des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, der ehemalige deutsche Bundespräsident, Horst Köhler, lud alle Parteien, nämlich Marokko, Algerien, die Front Polisario und Mauretanien, zu einem zweiten runden Tisch am 21. und 22. März 2019 in der Schweizer Hauptstadt Genf ein.
Dieser zweite runde Tisch kommt nach einem ersten Treffen am 5. und 6. Dezember 2018 in Genf zustande, woran Marokko, Algerien, die Front Polisario und Mauretanien teilgenommen haben.
Wohlerfahrenden Quellen in Genf zufolge, übermittelte der Persönliche Gesandte "ähnliche Einladungsschreiben" an Marokko, Algerien, an die Front Polisario und an Mauretanien, um sich am 21. und 22. März 2019 an der zweiten runden Tisch in Genf zu beteiligen, betonend, dass der Sicherheitsrat Marokko, Algerien, die Front Polisario und Mauretanien in seiner Resolution 2440 dazu aufforderte, "während der gesamten Prozessdauer auf konstruktivem Wege mit dem Persönlichen Gesandten zusammenzuarbeiten, so dass der genannte Prozess ins Gelingen gelangen werden würde."
Es sei daran zu erinnern, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in seiner am 29. Oktober 2018 verabschiedeten Resolution 2440 die ins Auge gefassten Beschlüsse seitens Marokkos, Algeriens, der Front Polisario und Mauretaniens zur Entgegennahme der Einladung des Persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für die marokkanische Sahara begrüßt hat, zwecks dessen am 5. und 6. Dezember 2018 am ersten runden Tisch in Genf teilzunehmen.
Quellen:
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jeudi 14 mars 2019


Sahara: Marokko bereitet sich auf den zweiten Akt des Genfer runden Tisches vor
Des élus et parlementaires de la région de Laâyoune réaffirment à M. Köhler leur attachement à l’initiative d’autonomie

Marokko bereitet sich auf den zweiten Akt des Genfer runden Tisches vor.
"Die Präsidenten der Regionen Laâyoune-Saguia Al Hamra, nämlich Sidi Hamdi Ould Errachid, und Dakhla-Oued Eddahab, Ynja Khattat" wurden Berichten zufolge vom Ministerium für Auswärtiges und für Internationale Zusammenarbeit zu einem Treffen in Rabat einberufen, um sich auf die Begegnung mit Horst Köhler vorzubereiten, dem Treffen mit der Partei am Konflikt, der Front Polisario, sowie den Beobachtungsstaaten, Algerien und Mauretanien, vorweggreifend", einer vertraulichen Quelle zufolge.
Dieses Verreisen nach Rabat der beiden Sahraouis, welche den Reihen der Partei Istiqlal anheim stehen, entspringt dem Beweggrund, dass das Königreich Marokko "dem persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die Sahara Horst Köhler noch nicht dessen Zustimmung zum angekündigten Deadline bekundet hat. Die algerische Presse stellte ihrerseits die Behauptung auf, dass die Front Polisario die Erste sein würde, die am 20. und 21. März 2019 nach Genf aufbrechen würde", fügte sie hinzu.
Trotz dieser geringfügigen Verzögerung ist unser Gesprächspartner vom Beisein einer marokkanischen Delegation zu den Gesprächen überzeugt, die nächste Woche zustande kommen werden.
In der Tat fegt sich die Zeit davon weg. Bis Ende März 2019 oder Anfang April 2019 wird Antonio Guterres dem Sicherheitsrat eine neustständliche Berichterstattung über die marokkanische Sahara unterbreiten, der Aufklärung über den Entwicklungsstand bezogen auf die Verabschiedung der Resolution 2440 am 31. Oktober 2018 mit 12 Stimmen bei 3 Enthaltungen (der Enthaltung Boliviens, der Russischen Föderation und Äthiopiens) leistet.
Zwecks einer Protokollabfassung Ende Februar 2019 trafen sich Vertreter Marokkos in Paris mit Horst Köhler zusammen. Vom 2. bis zum 4. März 2019 kam die Front Polisario an die Reihe, Erörterungen mit dem UNO-Verantwortlichen befasst mit der Erleichterung des Anliegens anzustellen.
Quellen:
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mercredi 13 mars 2019


Dakhla: Marokko gewinnt die 1. Auflage der afrikanischen Kitesurfing-Meisterschaft
Dakhla : Le Maroc remporte la 1ère édition du Championnat d’Afrique de Kitesurf

Marokko gewann am Sonntag, den 10. März 2019 die erste Auflage des (GKA African Kiteborrding World Tour Qualifier Event).
In der Endbewertung dieses Sportwettbewerbs, der unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI. stand, wurden die ersten vier Plätze von marokkanischen Kitesurfern belegt. So machte Younes Ouahmid den ersten Schritt auf dem Podium, gefolgt von Abdou Moutaouakil und Yassine Boucetta, während der vierte Platz Laarbi Derkaoui zustand.
Es ist daran zu erinnern, dass dieser Sportwettbewerb vom Verein „Lagoon Dakhla'', vom internationalen Kitesurfing-Verein und vom internationalen Verein für Kitesurfing der Professionellen organisiert wurde.
Diese Veranstaltung, woran sich 19 Sportler aus mehreren afrikanischen Ländern beteiligten, ist ein wichtiger Schritt für die Qualifikation bei der Weltmeisterschaft des Kitesurfing des Jahrgangs 2019.
Dieses Sportereignis, das marokkanischen Athleten die Möglichkeit anbot, mit ihren afrikanischen Gleichgesinnten zu konkurrieren und ihre sportlichen Talente auf die Probe zu stellen, stellte auch eine Gelegenheit dar, dem Band der Brüderlichkeit und der Solidarität, das das Königreich mit den afrikanischen Ländern vereinigt, weiterhin Gerüst zu leisten.
Dieser Wettbewerb, der in dem etwa dreißig Kilometer nordöstlich der Stadt gelegenen Ort "Attitude Dakhla" stattfand, wird wahrscheinlich auch zur Förderung der sportlichen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs Beitrag leisten.
Nach internationalen Großveranstaltungen wie der Weltmeisterschaft für Kitesurfing "seine Königliche Hoheit Kronprinz Moulay El Hassan" und den qualifizierten kontinentalen Qualifikationsturnieren des Olympia-Nachwuchses  (Buenos Aires 2018) strebt der Verein "Lagoon Dakhla" dazu an, die Stadt Dakhla aufgrund ihres Potenzials beim Treiben dieser Sportart (Wind, touristische Infrastruktur und berufliche Fähigkeiten) in ein unverzichtbares Ziel für Kitesurfer zu verwandeln.
Das Ziel dieser Veranstaltung besteht darin, das Treiben dieses Sports auf afrikanischer Ebene global zu entwickeln und den Einfluss der Stadt Dakhla in Afrika und auf internationaler Szene sicherzustellen.
Quellen:
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mardi 12 mars 2019


Die Präsidentin des nationalen emiratischen Bundesrates bekräftigt, dass ihr Land der territorialen Integrität des Königreichs Gerüst leistet
La présidente du Conseil national fédéral émirati réitère le soutien de son pays à l’intégrité territoriale du Royaume

Die Präsidentin des nationalen emiratischen Bundesrates, Amal Bint Abdullah Al Qubaissi, bekundete die Unterstützung ihres Landes für die territoriale Integrität des Königreichs und betonte, dass die Souveränität Marokkos keineswegs auf kontroversem bzw. auf umschrittenem Wege ausgetragen werden dürfte.
In einem Interview mit dem Premierminister Saad Dine El Otmani am Montag, den 11. März 2019 in Rabat lobte Al Qubaissi die Aufforderung seiner Majestät des Königs Mohammed VI., den Dialog mit Algerien zu eröffnen, und gab die Erklärung ab, dies sei ein Weg, zwecks dessen den Differenzen zwischen den beiden Nachbarstaaten ein Ende zu bereiten, dem Kommuniqué der Abteilung des Regierungschefs zufolge.
Darüber hinaus hat die emiratische Verantwortliche die Stabilität und den Entwicklungsstand des Königreichs großgeschrieben und die Qualität der Beziehungen zwischen Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten an die große Glocke gehängt.
Sie drückte auch die Bereitschaft ihres Landes aus, seine Beziehungen zum Königreich weiterhin auszubauen, insbesondere in den Bereichen der Hochschulbildung, des Handwerks und der nachhaltigen Entwicklung.
El Otmani bedankte sich dafür, dass die Vereinigten Arabischen Emirate Marokko bei dem künstlichen Konflikt um die marokkanische Sahara Unterstützung leisten, feststellend, dass jede Gefahr für die territoriale Integrität und für die Souveränität eine Bedrohung für die Völker und  für deren Stabilität darstellt.
Er begrüßte auch die Qualität der politischen Beziehungen zwischen Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten und rückte die Bemühungen ins Rampenlicht, die bilateralen Beziehungen weiterhin zu stärken, insbesondere in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht.
Dieses Interview kam im Beisein des in Rabat akkreditierten Botschafters der Vereinigten Arabischen Emirate und mehrerer Mitglieder des nationalen Bundesrates zustande.
Quellen:
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lundi 11 mars 2019


Die Arabischen Liberalen Parteien bekräftigen deren Unterstützung der Autonomie-Initiative und der territorialen Integrität sowie der Souveränität Marokkos gegenüber
Les partis libéraux arabes réaffirment leur soutien à l’intégrité territoriale du Maroc et à l’initiative d’autonomie dans le cadre de la souveraineté marocaine

Die Arabischen Liberalen Parteien, Mitglieder der Arabischen Liberalen Föderation (ALF) und der Arabischen Jugendunion für Freiheit und Demokratie (AYUFD), die auf der ordentlichen Generalversammlung (AGO) dieses Netzwerks in Marrakesch zusammentrafen, haben deren Unterstützung für die territoriale Integrität Marokkos und für die Souveränität des Königreichs auf all dessen Hoheitsgebiet, einschließlich auf dessen südlichen Provinzen, bekundet.
In einem abschließenden Kommuniqué, das die Arbeit dieser ordentlichen Generalversammlung AGO sanktionierte, bekräftigten diese Parteien ihre Unterstützung für die Initiative der Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität, die von der internationalen Gemeinschaft als ernsthafte und glaubwürdige Lösung eingestuft wurde, um eine friedliche politische Lösung zu erzielen, die auf Dauer ins Ressort der Vereinten Nationen fällt.
ALF und AYUFD bekräftigen ebenfalls ihr Bekenntnis zu den Werten der Freiheit und der Demokratie, wobei sie sowohl den höchsten Interessen der arabischen Nation als auch den Bestrebungen der arabischen Völker Rechnung tragen.
Zur Erinnerung und parallel zur Generalversammlung der AG und der ALF fand das Afrikanische Liberale Netzwerk (ALN) statt.
Organisiert unter dem Thema "Stärkung der Frauen: von Ihrer politischen Partei ausgehend" von der Verfassungsunion und der Volksbewegung (MP), Mitgliedern des Liberalen Netzwerks in Partnerschaft mit der Stiftung Westminster für Demokratie (WFD), der Britischen Liberalen Demokratischen Partei (LibDems), der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FFN), der Liberalen Internationalen (LI), der Volkspartij Voor en Democratie (Volkspartei für Demokratie (VVD) und der Demokraten 66 (D66) boten diese AG die  Gelegenheit an, Debatten auf höchster Ebene zu führen, bewährte Verfahren auszutauschen und Auserkundung von Wegen zu erörtern, um ihre jeweiligen Netzwerke zu stärken.
Führer, Vertreter und Delegierte liberaler politischer Parteien diskutierten auch über die Beiträge und Rollen dieser Parteien bei der Stärkung von Frauen in Afrika und in der arabischen Welt.
ALN und ALF sind Allianzen liberaler politischer Parteien auf dem afrikanischen Kontinent und der MENA-Region. Sie fördern liberal-demokratische Prinzipien, indem sie gleichgesinnten Liberalen eine Plattform anbieten, um Informationen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Ideen auszutauschen und ihre Mitgliedsparteien mit den Fähigkeiten auszustatten, die sie benötigen, um Wahlen zu gewinnen und Regierungen auf Grundlage liberaler Werte zu managen.
Quellen:
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...