mardi 18 février 2025

 

AU-Gipfel: Das Königreich Marokko bekunde sein Engagement zu Gunsten von den Grundsätzen der gutnachbarschaftlichen Beziehungen und der Nichteinmischung, die Notwendigkeit klar herausstellend, terroristische bzw. separatistische Gruppen befehden zu haben



Addis Ababa–Das Königreich Marokko bekundete am Sonntag, dem 16. Februar 2025 vor der 38. ordentlichen Gipfeltagung der Staats- und Regierungsoberhäupter der Afrikanischen Union (der AU) sein Engagement zu Gunsten von dem Frieden, zu Gunsten von der Sicherheit und zu Gunsten von der nachhaltigen Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent, mehrere Schwerpunktbereiche der strategischen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunsten von einem wohlhabenden, integrierten und friedlichen Afrika klar herausstellend.

Bei einer Begegnung, welche der Präsentation eines Berichts des Friedens-und-Sicherheitsrates der Afrikanischen Union (des PSC der AU) über dessen Aktivitäten und über den Zustand von dem Frieden und von der Sicherheit in Afrika sowie welche der Präsentation eines weiteren Berichts über „Die Waffen in Afrika totschweigen lassen“ zugewidmet worden war, unterstrich die marokkanische Delegation, dass das Königreich Marokko seine Überzeugung zur Sprache bringe, dass ein streng militärisch-sicherheitspolitischer Ansatz, obwohl notwendig, allein nicht ausreiche, zwecks dessen sich den komplexen Herausforderungen des afrikanischen Kontinents stellen zu dürfen.

Die marokkanische Delegation betonte die Notwendigkeit einer umfassenden Vision, die die sozioökonomischen Dimensionen einverleibe, zwecks dessen einen dauerhaften Frieden gewährleisten zu dürfen, feststellend, dass dieser vonseiten des Königreichs Marokko befürwortet werde und dass dieser als „die Erklärung Tanger“ bezeichnete Ansatz im Februar 2023 vonseiten der Versammlung der Afrikanischen Union gebilligt worden war. Er hob den Zusammenhang zwischen der Entwicklung, dem Frieden und der Sicherheit hervor, der als wesentlich für die Lösung afrikanischer Krisen betrachtet wird, behauptete die marokkanische Delegation.

Sie stellte überdies in den Vordergrund, dass das Königreich Marokko auch sein Engagement zu Gunsten von der Konfliktvorbeugung und zu Gunsten von der Förderung einer effizienten Regierungsführung unter Beweis gestellt habe, die Erinnerung an dessen Beitrag zur speziellen Ausbildung von Wahlbeobachtern der Afrikanischen Union, welche den fünf Regionen des afrikanischen Kontinents entstammen, wachrufend.

Diese Initiative ziele darauf ab, die demokratische Regierungsführung verfestigen und die ehrlichen Wahlprozesse verankern zu haben, die für die politische und für die soziale Stabilität Afrikas von wesentlicher Bedeutung seien, fuhr die marokkanische Delegation fort.

In Bezug auf die Absichtserklärung über den Einsatz der Afrikanischen Bereitschaftstruppe (der ASF) bekundete das Königreich Marokko seine Unterstützung zu Gunsten von dem Einsatzplan, welcher  vonseiten des Kommissars der Afrikanischen Union betraut mit den politischen Angelegenheiten, mit dem Frieden und mit der Sicherheit, Herrn Bankole ADEOYE, vorgeschlagen worden war, eine Beschleunigung des Einsatzprozesses mit dem Friedens-und-Sicherheitsrat, mit den regionalen Wirtschaftsgemeinschaften (den RECs) sowie mit allen Beteiligten auf dem afrikanischen Kontinent, mit einschließlich mit dem Spezialisierten Technischen Ausschuss für die Verteidigung, für die Sicherheit und für den Schutz (dem CTSDSS), einfordernd, fügte die Delegation hinzu.

Sie verwies darüber hinaus darauf, dass das Königreich Marokko die Notwendigkeit bekräftige, die Grundprinzipien der gutnachbarschaftlichen Beziehungen, des Dialogs und der Nichteinmischung in die inneren Belange der Staaten einhalten zu haben, bekräftigend, wie wichtig es sei, die Souveränität und die territoriale Integrität der Staaten respektieren zu haben, dazu auffordernd, dem Deckungsgeben bzw. der Aufstachelung terroristischer bzw. separatistischer Gruppen ausweichen zu haben, die die Stabilität afrikanischer Regionen in Gefahr bringen.

Zum Schluss bekundete das Königreich Marokko in seiner Eigenschaft als Mitglied des Friedens-und-Sicherheitsrates der Afrikanischen Union seine Verpflichtung dazu, aktiv zur Konsolidierung von dem Frieden und von der Sicherheit auf dem afrikanischen Kontinent beisteuern zu haben, zusichernd, dass es weiterhin Initiativen gegenüber unter die Arme greifen wird, die auf die Verstärkung der Stabilität und der Entwicklung in Afrika abzielen, im Einklang mit der aufgeklärten Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

Die marokkanische Delegation entbot außerdem Herrn Bankole ADEOYE gegenüber seine Gratulation zu dessen Wiederwahl als Kommissar der Afrikanischen Union betraut mit den politischen Angelegenheiten, mit dem Frieden und mit der Sicherheit, feststellend, dass die unermüdlichen Anstrengungen des Kommissars durch seine gesamte Amtszeit hindurch zur Wahrung und zur Konsolidierung von dem Frieden und von der Sicherheit in Afrika lobgepriesen worden waren, gleichzeitig sein Vertrauen seiner Fähigkeit gegenüber hegend, diese wichtige Mission fortsetzen zu beabsichtigen.

Die Intervention des Königreichs Marokko beim Gipfel der Afrikanischen Union  habe einmal mehr seine zentrale Rolle bei der Förderung von dem Frieden, von der Sicherheit und von der Entwicklung in Afrika unter Beweis gestellt. Indem es einen ganzheitlichen Ansatz predige und konkreten Initiativen gegenüber unter die Arme greife, lasse sich das Königreich Marokko als Schlüsselakteur für eine gedeihliche und für eine stabile Zukunft des afrikanischen Kontinents aufspielen.

Quellen:

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Der vonseiten der französischen Kulturministerin Frau Rachida DATI den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko abgestattete Besuch sei eine Bekräftigung der Unterstützung der Republik Frankreich zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara



El Aaiún-Der vonseiten der französischen Kulturministerin Frau Rachida DATI den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko abgestattete Besuch, welcher am Montag, dem 17. Februar 2025 zustande gekommen war, stelle eine Bekräftigung der Unterstützung der Republik Frankreich zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara dar.

In der Tat bekunde dieser Besuch, der erste seiner Art eines französischen Regierungszuständigen in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, die Unterstützung der Republik Frankreich, eines ständigen Mitglieds des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara, einer Pressemitteilung des Ministeriums für Jugend, für Kultur und für Kommunikation zufolge.

Frau DATI, die sich in Begleitung des Ministers für Jugend, für Kultur und für Kommunikation, Herrn Mohamed Mehdi BENSAÏD, befand,  startete diese Reise, die eine politische Dimension innehabe, nachdem die Republik Frankreich der gänzlichen Souveränität des Königreichs Marokko über seine südlichen Provinzen unter die Arme gegriffen habe, mit einem Besuch in der Stadt Tarfaya, genauer gesagt mit einem Besuch des Denkmals Casa del Mar, das restauriert werden sollte.

Sie besichtigte überdies die Kasbah der Stadt Tarfaya und das Museum Antoine de Saint-Exupéry, wo der französische Schriftsteller und Pilot Herr Antoine Marie Jean-Baptiste Roger de Saint-Exupéry (1900-1944) in diesem in ein Museum umgebauten Haus verweilte, das vonseiten von Touristen aus aller Welt besichtigt wird.

Nach der Stadt Tarfaya verreiste Frau DATI in die Stadt El Aaiún, ein Besuch, der den Auftakt zur Einführung einer Alliance française gab, eines Kulturprojekts, das es den Bewohnern der Region bewerkstelligen sollte, sich neue Kompetenzen zu eigen machen und sich anderen Kulturen öffnen zu dürfen.

Die französische Ministerin besichtigte darüber hinaus die Einrichtungen der Bibliothek Mohammed VI, einer Hochburg der Kultur, welche einer der wichtigsten des Königreichs Marokko gleichstehe.

Der vonseiten der französischen Ministerin der marokkanischen Sahara abgestattete Besuch umfasste auch die Stadt Ad-Dakhla, wo sie beisammen mit Herrn BENSAÏD einen Zweig des Höheren Instituts für Filmberufe (ISMAC) einweihte, welcher seine Türen zum Nutzen der Bewohner der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko öffnen wird, als Teil eines Projekts, das darauf abziele, das kulturelle Angebot und die Ausbildung im Bereiche Film verstärken und zur Entwicklung der kulturellen und der kreativen Industrien beisteuern zu dürfen.

Der vonseiten der Frau DATI dem Königreich Marokko abgestattete Arbeitsbesuch werde am Dienstag, dem 18. Februar 2025 mit einer erweiterten bilateralen Begegnung mit Herrn BENSAÏD sowie mit der Unterzeichnung von Abkommen in den Bereichen Kultur, Kunst und Film vonstatten gehen.

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vendredi 14 février 2025

 

Der Präsident des CORCAS traf sich mit einer Delegation des Lateinamerikanischen und des Karibischen Parlaments zusammen



Rabat-Khalihenna Ould Errachid, in seiner Eigenschaft als Präsident des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten, traf sich am  Freitag, dem 14. Februar 2025, im Sitze des Rates in Rabat mit Herrn Rolando Patricio GONZALEZ, mit dem Präsidenten des Lateinamerikanischen und des Karibischen Parlaments (des Parlatino), und mit der in dessen Begleitung sich befindlichen hochrangigen Delegation zusammen, die derzeit dem Königreich Marokko einen Arbeitsbesuch abstattet.

Der Präsident des CORCAS traf sich mit dessen Gästen zusammen, zwecks dessen die jüngsten Entwicklungen in Bezug auf die  marokkanische Sahara-Frage auf der Ebene der Vereinten Nationen und die Wiederbelebung des Prozesses auf politischem Wege erörtern zu dürfen, der durch die marokkanische Autonomieinitiative freigesetzt worden war, der Region eine umfassende Autonomie gewähren zu haben.

In diesem Zusammenhang rief der Präsident die Erinnerung an die Phasen der Umsetzung des marokkanischen Autonomieplans und an die mit der lokalen Population durchgeführten Beratschlagungen  sowie an die Diskussionen über die verschiedenen Autonomieprojekte in aller Welt wach.

Und es wird darauf verwiesen, dass der marokkanische Autonomieplan seit der Unterbreitung dieses Textes durch das Königreich Marokko in 2007 auf der Ebene des UNO-Sicherheitsrates in allen einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates als die ernsthafte und als die glaubwürdige Lösung lobgepriesen worden war.

Er analysierte zum Schluss die Dynamik der Armengreifung, die der Sache der marokkanischen Sahara in den letzten Jahren zugute gekommen war, im Besonderen bei den vielen Staaten, die Konsulate in den Städten El Aaiún und Ad-Dakhla eröffnet haben, sowie bei den vielen Unterstützern der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber, im Besonderen in Europa und in der Region Lateinamerika und in der Karibik.

Dieser Unterredung wohnten hinzu der Generalsekretär des CORCAS, Dr. Maouelainin Ben Khallihenna Maouelainin, und My Ahmed Mghizlat, in seiner Eigenschaft als Mitglied des CORCAS, bei.

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Eine gambische Parlamentsdelegation lote das Potenzial der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab aus



Ad-Dakhla–Eine hochrangige Parlamentsdelegation der Nationalversammlung der Republik Gambia, die sich derzeit auf einem Arbeitsbesuch im Königreich Marokko befinde, verreiste am Donnerstag, dem 13. Februar 2025 in die Stadt Ad-Dakhla, zwecks dessen das Potenzial der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab und die Entwicklungsdynamik ausloten zu dürfen, die sie nach allen Seiten  erlebe.

Dieser Besuch sei Teil einer Initiative, die darauf abziele, Vertreter ausländischer Delegationen über die positive Entwicklungsdynamik in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko im Allgemeinen und über die positive Entwicklungsdynamik in der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab im Besonderen in Kenntnis setzen zu dürfen.

Diese Reise biete den Mitgliedern der gambischen Parlamentsdelegation die Möglichkeit an, das sozioökonomische Wachstum in der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab aus eigener Anschauung erleben und die Grundzüge des Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko näher kennenlernen zu dürfen.

Einer Presseerklärung zufolge bekräftigte der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten der Nationalversammlung der Republik Gambia, Herr Billay G TUNKARA, dass die Republik Gambia enge Beziehungen zum Königreich  Marokko pflege, die Bereitwilligkeit seines Landes bekundend, die Kooperationsbeziehungen mit dem Königreich Marokko weiterhin verstärken zu beabsichtigen.

„Unser Besuch in der Stadt Ad-Dakhla zielt darauf ab, die Möglichkeiten zur Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Staaten in den Bereichen gemeinsamen Interesses unter die Lupe nehmen zu dürfen“, bemerkte er und fügte hinzu, er sei beeindruckt von dem beschleunigten Fortschritt und von der Entwicklung in dieser Region, die der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu verdanken sei.

In Bezug auf die im Königreich Marokko, im vorliegenden Falle in Bezug auf die in der Stadt Ad-Dakhla ansässige gambische Gemeinschaft hegte Herr TUNKARA dessen Freude darüber, dass seine Mitbürger sehr gut im Königreich Marokko integriert sind und dass sie in den verschiedenen Sektoren, im vorliegenden Falle im Handelswesen, in der Landwirtschaft und in der Seefischerei, zur Entwicklung und zum Wachstum des Landes beisteuern.

Der Vizepräsident des Regionalrates der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab, Herr Moulay Boutal LAMBARKI, erklärte seinerseits, dass dieser Besuch eine Gelegenheit anbot, den Mitgliedern der gambischen Parlamentsdelegation die wirtschaftliche und die politische Dynamik in dieser Region präsentieren und das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko überprüfen zu dürfen, das in 2015 vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI ins Leben gerufen worden war.

Dieser Besuch stellte für die Mitglieder der gambischen Parlamentsdelegation die  Gelegenheit dar, die Investitionsmöglichkeiten dieser Region erkunden und sich nach den großangelegten Strukturierungsprojekten erkundigen zu dürfen, die ins Starten gebracht worden waren, im vorliegenden Falle nach dem Hafen Dakhla Atlantique, fuhr er fort.

Früher in den Tag trafen sich die Mitglieder der gambischen Parlamentsdelegation mit dem Vizepräsidenten des Regionalrates der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab, Herrn Moulay Boutal LAMBARKI, zusammen, bei dem sie die Investitionsmöglichkeiten und die verschiedenen Projekte des neuen Entwicklungsmodells in den  südlichen Provinzen des Königreichs Marokko und des regionalen Entwicklungsprogramms überprüfen und sich über die Rolle dieses gewählten Gremiums bei der Verwaltung lokaler Belange informieren durften.

Sie schenkten außerdem einer Präsentation des Direktors des regionalen Investitionszentrums, Herrn Mounir HOUARI, Gehör, worin er die wichtigsten Produktionssektoren der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab, von der Seefischerei bis zur Landwirtschaft, mit inbegriffen den Tourismus und die erneuerbaren Energien, zum Beweis und mit Zahlen ausführlich beschrieb.

Das Programm dieser Reise umfasste zum Schluss Besichtigungen vor Ort der Baustelle des Hafens Dakhla Atlantique, der Handwerksanlage  und des Suks der Stadt sowie einer Industrieanlage.

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mardi 11 février 2025

 

Die öffentliche Politik und die territoriale Regierungsführung im Mittelpunkt eines arabischen Kongresses in der Stadt El Aaiún



El Aaiún–Die öffentliche Politik und die territoriale Regierungsführung standen im Mittelpunkt des ersten arabischen Kongresses, der von der Hochschule für Technologie (der EST) in der Stadt El Aaiún in Partnerschaft mit mehreren nationalen und internationalen Universitäten und Forschungszentren initiiert worden war.

Diese zweitägige Veranstaltung, woran zahlreiche Akademiker, Experten und Entscheidungsträger, welche den verschiedenen arabischen Staaten entstammen, beteiligt gewesen waren, sollte eine akademische Plattform zur Erörterung arabischer Erfahrungen im Bereiche der Regierungsführung und der territorialen Entwicklung sein und gleichzeitig die institutionellen und die gesetzgeberischen Reformen im Zusammenhang mit der öffentlichen Politik klar herausstellen.

Einer Presseerklärung zufolge unterstrich der Direktor der EST in der Stadt El Aaiún, welche der Universität Ibn Zohr in der Stadt Agadir untersteht, Herr Hamid RGUIBI IDRISSI, dass diese wissenschaftliche Begegnung darauf abziele, die Vorreiterrolle der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko bei der Umsetzung eines integrierten und eines nachhaltigen Entwicklungsmodells hervorheben und die Zusammenarbeit und den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Forschern und den Entscheidungsträgern, welche den verschiedenen arabischen Staaten entstammen, verstärken zu dürfen.

Diese Begegnung, so fügte er hinzu, sei eine Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch zwischen den Akademikern, den Studenten und den Forschern aus dem Königreich Marokko sowie aus den arabischen Staaten und zur Formulierung praktischer Empfehlungen zur Verbesserung der Effizienz der öffentlichen Verwaltung und zum  Erreichen der territorialen Gerechtigkeit.

Herr RGUIBI IDRISSI betonte darüber hinaus, dass dieser Kongress für die Region Laâyoune-Sakia El Hamra von besonderer Bedeutung sei, insbesondere da er ein bahnbrechendes Modell für die Umsetzung der Königlichen Vision darstelle, die auf die Förderung einer integrierten und einer nachhaltigen Entwicklung abziele, die auf der fortgeschrittenen Regionalisierung, auf der Dezentralisierung und auf der territorialen Gerechtigkeit beruhe.

Der Präsident der Universität Ibn Zohr, Herr Abdelaziz BENDOU, behauptete seinerseits, dass die Veranstaltung dieser Begegnung in der Stadt El Aaiún von besonderer Bedeutung sei, insbesondere da diese Stadt dank der Miteinbeziehung aller lokaler Akteure, mit inbegriffen  dank der Miteinbeziehung der Behörden, der politischen Akteure und der Zivilgesellschaft, große Fortschritte bei der territorialen Verwaltung erzielt habe.

Diese Synergie, so fuhr er fort, habe der Stadt El Aaiún eine großangelegte Dimension aufgestempelt, indem sie sie in eine der Städte verwandelt  habe, die sich durch die effiziente Verwaltung ihres territorialen Bereiches ausgezeichnet hätten, was es ihr bewerkstelligt habe, zahlreiche Investitionen anziehen zu dürfen.

Herr BENDOU rief die Erinnerung an die bedeutsame Rolle der Universität und der wissenschaftlichen Forschung in diesem Bereiche wach, hinzufügend, dass sich die EST nicht mehr auf die technischen und auf die technologischen Aspekte beschränke, sondern sich überdies dem Management und der Wirtschaft sowie allem, was mit den wirtschaftlichen, politischen und sozialen Rechten zusammenhängt, geöffnet habe.

Der Präsident der Universität von Jordanien, Herr Nathir OBEIDAT, vertritt seinerseits die Ansicht, dass diese Begegnung einen Neuanfang für ein neues Denken im Bereiche der öffentlichen Politik und der Regierungsführung in der arabischen Welt markiere, fortfahrend, dass dieser Kongress angesichts der erheblichen Veränderungen, denen sich die Welt in Bezug auf Technologien und auf Wirtschaft zu stellen habe, zum richtigen Zeitpunkt zustande komme.

Herr OBEIDAT stellte die Notwendigkeit in den Vordergrund, neuer Lösungen ausfindig werden und sich einem neuen Denken in Bezug auf die öffentliche Politik und auf die territoriale Regierungsführung sowie auf die wirksamsten Wege zur Förderung der arabischen Volkswirtschaften und zur Förderung von Methoden der wirtschaftlichen und der sozialen Entwicklung zu eigen machen zu haben.

Er pries außerdem die dynamische Entwicklung, die die Stadt El Aaiún in den Bereichen Soziales, Wirtschaft, Kultur, Berufsausbildung, Bildung und Gesundheit erlebe, feststellend, dass die in dieser Stadt durchgeführten Projekte eine glänzende Zukunft in wirtschaftlicher und in sozialer Hinsicht verheißen.

Das Programm dieser wissenschaftlichen Veranstaltung fokussierte sich auf mehrere Themen, im vorliegenden Falle auf die Themen „Der verfassungsrechtliche und der rechtliche Rahmen der öffentlichen Politik in der arabischen Welt“, „Die modernen Ansätze zur territorialen Regierungsführung und zur Dezentralisierung“, „Die Überwachungs-und-Bewertungsmechanismen für die lokale öffentliche Politik“, „Die Rolle lokaler Akteure und der Zivilgesellschaft bei der Verwaltung öffentlicher Belange“, „Der  Einfluss der Medien und der Kommunikation auf die Entwicklung der öffentlichen Politik“ und „Das Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen als Hebel zur Verstärkung des Sozialstaates“.

Der erste arabische Kongress war ausgeprägt von der Präsentation prospektiver Visionen für die Zukunft der Regierungsführung und der öffentlichen Politik gewesen, inspiriert von den marokkanischen Erfahrungen bei der Umsetzung des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, das diese Regionen zu einem wahrhaftigen wirtschaftlichen und zu einem wahrhaftigen entwicklungspolitischen Epizentrum auf nationaler und auf regionaler Ebene habe auswachsen lassen.

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lundi 10 février 2025

 

Eine Reihe von Begegnungen einer Delegation der Zivilgesellschaft aus den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko in Washington



Washington–Eine Delegation der Zivilgesellschaft, welche den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko entstammt, hatte eine Reihe von Begegnungen in Washington mit verschiedenen Akteuren aus dem politischen, aus dem akademischen und aus dem zivilgesellschaftlichen Bereiche der Vereinigten Staaten. Dieses Aktivitätsprogramm kam am Rande der Einladung der Delegation zum „National Prayer Breakfast“ zustande, welches als Spitzenevent vonseiten des Kongresses initiiert worden war und dessen vonseiten des amerikanischen Staatsoberhauptes, Herrn Donald TRUMP, im Beisein politischer, wirtschaftlicher und religiöser Führer der Vorsitz geführt worden war.

Durch zahlreiche Interaktionsplattformen hindurch klärte die Delegation anhand von Fakten und anhand von Zeugenaussagen die historischen, die diplomatischen und die rechtlichen Realitäten der marokkanischen Sahara-Frage auf und dekonstruierte bei derselben Gelegenheit die irreführenden Diskurse der Feinde der territorialen Integrität des Königreichs Marokko.

Unter dem Vorsitze des Universitätsprofessors, Herrn Mohamed Ahmed GAIN, und der Vereinsaktivistin, Frau Khadija ZAOUI, umfasste die Delegation überdies Frau Nancy HUFF und Frau Donna SAMS, in ihrer Eigenschaft als Präsidentin bzw. als Mitglied der NGO „Teach the Children International“.

Im Repräsentantenhaus und im Senat erörterten sie samt mehreren Parlamentariern die Fortschritte bei der sozioökonomischen Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko sowie die Schlüsselrolle dieser Regionen bei der Dynamik der Stabilität und der regionalen Zusammenarbeit. Klar herausgestellt war  darüber hinaus das anhaltende Engagement des Königreichs Marokko zu Gunsten von einer pragmatischen und zu Gunsten von einer realistischen Lösung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara vermittels von dem marokkanischen Autonomieplan im Rahmen der marokkanischen Souveränität, welcher sich zuwachsender internationaler Unterstützung erfreue.

Der Besuch zog auch Diskussionen mit akademischen Kreisen und mit Denkfabriken mit Sitze in Washington nach sich, insbesondere während eines Seminars, das an der Georgetown University veranstaltet worden war.

Vor einem Publikum aus Studenten und aus Mitgliedern der juristischen Fakultät dieser renommierten Institution riefen die Redner die Erinnerung an die historischen, an die diplomatischen und an die rechtlichen Grundlagen wach, die der Marokkanität der Sahara zugrunde liegen.

Bei dieser Gelegenheit unterstrich der in Washington akkreditierte marokkanische Botschafter, Herr Youssef AMRANI, insbesondere die Bedeutung einer „rigorosen akademischen Debatte“, die auf den dokumentierten Fakten beruhe, die territoriale Integrität des Königreichs Marokko und die denen entspringenden Grundsätze der Souveränität und des historischen Rechts in den Vordergrund stellend.

Der Vortrag vom Professor GAIN, der ursprünglich den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko entstammt und welcher Experte für Friedenskonsolidierung ist, sowie die Aussagen amerikanischer Aktivisten brachten die Realitäten in den Lagern Tinduf ans Licht. Sie stellten außerdem die schwerwiegenden Menschenrechtsverstöße an den Pranger, die vonseiten der Miliz der Front Polisario an der Population verschuldet werden, die unter unmenschlichen Bedingungen auszuharren habe und ihrer grundlegendsten Rechte beraubt werde.

Außerdem kamen Begegnungen mit gewählten amerikanischen Amtsträgern beider politischer Lager hinzu, die innerhalb einflussreicher Kongressausschüsse mit einander zusammensitzen, die sich mit diplomatischen und mit sicherheitspolitischen Fragen befassen.

Die verschiedenen Gesprächspartner der Delegation aus den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko schenkten, wie Bericht davon erstattet wird, der Frage der marokkanischen Sahara großes Interesse.

Sie begrüßten das anhaltende Engagement des Königreichs Marokko,  unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, auf eine definitive Lösung dieses Regionalkonflikts hinarbeiten zu haben, gleichzeitig ihre uneingeschränkte Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan im Rahmen der marokkanischen Souveränität bekundend.

Mehrere amerikanische Gesprächspartner ließen die Gelegenheit ihren  Händen nicht entgleiten, in Erinnerung rufen zu haben, dass die amerikanische Anerkennung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko eine Garantie für Frieden und für Entwicklung in der Maghreb-Region und darüber hinaus darstelle, zum Schluss ihr erneuertes Engagement zu Gunsten von einer dynamischen und zu Gunsten von einer tiefgründigen strategischen Partnerschaft zwischen den Vereinigten Staaten und dem Königreich Marokko bekräftigend.

Quellen:

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Die Republik Irak bekunde ihre beständige Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko



Rabat–Die Republik Irak bekundete am Samstag, dem 08. Februar 2025 ihre beständige Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko, die internationale Dynamik zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan zwecks der Beilegung dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara begrüßend.

Diese Position ist vonseiten des Vizepräsidenten des Ministerrats und vonseiten des Außenministers der Republik Irak, Herrn Fuad HUSSEIN, während einer gemeinsamen Pressekonferenz im Anschluss an dessen Gespräche in Rabat mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, bezogen worden.

Diese offizielle Position war darüber hinaus in der gemeinsamen Pressemitteilung vonseiten der beiden Parteien klar herausgestellt worden.

Der Chef der irakischen Diplomatie pries zum Schluss die Anstrengungen des Königreichs Marokko, zwecks dessen eine realistische Lösung auf politischem Wege und auf Konsenswege  den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats entsprechend erzielen zu dürfen.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...