vendredi 18 juillet 2025

 

Die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko erleben derzeit eine Dynamik starker Menschenrechte (einer Vereinsakteurin zufolge)



El Aaiún–Die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko erleben derzeit eine starke Dynamik im Bereiche der Menschenrechte, unterstrich Frau Aicha DUIHI, in ihrer Eigenschaft als Präsidentin des Sahara-Observatoriums für Frieden, für Demokratie und für Menschenrechte (des OSPDH).

Dank der aufgeklärten Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI. beruhe diese Dynamik in erster Linie auf einem inklusiven Entwicklungsansatz und auf dem nachhaltigen Engagement der staatlichen Institutionen und der Zivilgesellschaft zu Gunsten von der Förderung der  Rechte und der Freiheiten, behauptete Frau DUIHI in einem Interview MAP gegenüber.

Dieser tugendhafte Ansatz, immer der Frau DUIHI zufolge, einverleibe die Menschenrechte in das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko mit, das der Souverän in 2015 in Übereinstimmung mit dem Geiste der marokkanischen Verfassung und in Übereinstimmung mit den internationalen Verpflichtungen des Königreichs Marokko ins Leben gerufen habe.

„Wir erleben die Entwicklungen im Bereiche der Menschenrechte vor Ort hautnah mit. Sie spiegeln die Reife der marokkanischen Erfahrung wider, die eng mit dem Entwicklungsprozess in dieser Region des Königreichs Marokko und mit der Verstärkung der territorialen Gerechtigkeit in Verbindung steht“, fuhr Frau DUIHI fort.

Für die Präsidentin des OSPDH zeige sich die Förderung der Menschenrechte in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko im Besonderen in der Einrichtung der Regionalkommissionen und in der Einführung der Kapazitätsaufbauprogramme in diesem Bereiche.

In Bezug auf die Interessenvertretung der marokkanischen Sahara-Frage innerhalb der internationalen Foren stellte die Präsidentin des OSPDH die Wirksamkeit von Ansätzen klar heraus, die auf der intelligenten und auf der multidimensionalen Interessenvertretung abstützen, feststellend, dass diese Ansätze einem Diskurs den Vorzug geben, der rechtliche, politische und menschenrechtliche Aspekte mit berücksichtigt.

Diese Interessenvertretung, fügte sie hinzu, basiere überdies auf den konkreten Erfolgen des Königreichs Marokko in den Bereichen der Entwicklung, der Regierungsführung und der Achtung der Rechte und werde mittels konkreter Beweise und unabhängiger Berichte untermauert.

In diesem Sinne ließ sie bemerken, dass die in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko tätigen NGOs eine Schlüsselrolle in dieser Interessenvertretung einnehmen und Berichte sowie  Zeugenaussagen an die UNO-Mechanismen unterbreiten.

Diese NGOs bereichern die Debatte durch deren Beteiligung an den nationalen und an den internationalen Veranstaltungen, an dem  Austausch mit den ausländischen Delegationen und an der  Veranstaltung von Aktivitäten auf lokaler Ebene, argumentierte sie zum Schluss.

Quellen:

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jeudi 17 juillet 2025

 

Die Union der Jungen Demokraten Afrikas bekunde deren uneingeschränkte Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Autonomieinitiative des Königreichs Marokko (der Abschlusserklärung zufolge)



Rabat–Die Union der Jungen Demokraten Afrikas (die YDUA) bekundete deren uneingeschränkte Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität, zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Autonomieinitiative.

Der Abschlusserklärung zufolge im Anschluss an den kürzlich in Rabat abgehaltenen Kontinentalkongress bekundete die Union der Jungen Demokraten Afrikas deren  uneingeschränkte Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität, zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Autonomieinitiative, und dies in ihrer Eigenschaft als der realistischen und der glaubwürdigen Lösung unter der Ägide der Vereinten Nationen.

Darüber hinaus bekundete die Union der Jungen Demokraten Afrikas ihr anhaltendes Engagement zu Gunsten von dem politischen und zu Gunsten von dem wirtschaftlichen Erstarken junger Menschen, zu Gunsten von der Förderung der Demokratie und der Freiheiten sowie zu Gunsten von der Klimagerechtigkeit, zu Gunsten von dem digitalen Wandel, zu Gunsten von der Solidarität und zu Gunsten von der afrikanischen Integration.

Die Union der Jungen Demokraten Afrikas begrüßte überdies den Erfolg dieser wichtigen organisatorischen Etappe, die unter dem Motto „Die Demokratisierung Afrikas im Zeitalter sozialer Medien und Künstlicher Intelligenz“ stand.

Dieser Kongress, der Jugenddelegationen aus verschiedenen Ländern des Kontinents mit einander zusammenbrachte, bewerkstelligte sowohl die Erneuerung von Führungsgremien als auch den Ausbau der Debatten im Hinblick auf ausschlaggebende Fragen mit Bezug auf die  Zukunft der afrikanischen Jugend.

Das Kongressprogramm beinhielt mehrsprachige Tagungen und Workshops zur Künstlichen Intelligenz, zur Regierungsführung, zu Wahlprozessen, zum Klima und zur sozialen Gerechtigkeit sowie Vor-Ort-Besichtigungen und kulturelle Aktivitäten zur Förderung der afrikanischen Einheit und des gemeinsamen Engagements der Jugend des Kontinents in sich.

Quellen:

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Die Republik Frankreich und die marokkanische Sahara: Ein wichtiger strategischer Wendepunkt



Paris–„Die Gegenwart und die Zukunft der Westsahara sind Teil der marokkanischen Souveränität.“ Frankreichs Position zur Unterstützung der Marokkanität der Sahara sei mehr als nur ein feierlicher Ausdruck politischen Willens. Sie sei mittlerweile zu einem Grundsatz seiner diplomatischen Politik ausgewachsen, den das Land auf internationaler Ebene lautstark verfechtet und fördert.

Der 30. Juli 2024 werde in der Tat ein Meilenstein in der institutionellen Geschichte der Republik Frankreich sein. Mit einem Schrieb vonseiten des Präsidenten des Herrn Emmanuel MACRON an seine Majestät den König Mohammed VI leistete das Land einen ausschlaggebenden Schritt in dessen Außenpolitik, indem es der   Marokkanität der Sahara unter die Arme greife und sicherstellte, dass die Autonomieinitiative unter der marokkanischen Souveränität der einzige Rahmen sei, innerhalb dessen dieser Konflikt gelöst werden dürfe.

Diese Ankündigung vonseiten der höchsten Autorität der Französischen Republik, vonseiten eines ständigen Mitglieds des UNO-Sicherheitsrates, stelle eine wichtige und eine bedeutende Entwicklung zur Unterstützung der marokkanischen Souveränität über die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko dar. Dies sei Teil der vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI vorangetriebenen und vonseiten von vielen Staaten in den verschiedenen Regionen der Welt unterstützten Dynamik zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan  als dem alleinigen Rahmen für die Lösung dieses Regionalkonflikts.

Die Position der Republik Frankreich, gestärkt durch eine beispielhafte Welle internationaler Unterstützung und in einem Kontext, der von bedeutenden Fortschritten hinsichtlich der marokkanischen Sahara-Frage auf diplomatischer, wirtschaftlicher und institutioneller Ebene ausgeprägt war, ist während des Staatsbesuchs vom Präsidenten  MACRON im Königreich Marokko im Oktober 2024 bezogen worden.

In einer Ansprache vor Vertretern der Nation während einer Tagung  der beiden Kammer des Parlaments sagte das französische Staatsoberhaupt: „Ich bestätige hier vor Ihnen: Für die Republik Frankreich sind die Gegenwart und die Zukunft dieses Gebiets Teil der marokkanischen Souveränität. Die Autonomieinitiative unter der marokkanischen Souveränität ist der Rahmen, innerhalb dessen diese Frage beigelegt werden muss.“

Er fuhr fort: „Diese Position wird Frankreich ans Werk setzen, um dem Königreich Marokko innerhalb internationaler Foren unter die Arme greifen zu dürfen.“

Seitdem habe sich das neue Kapitel in den vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI und vonseiten des französischen Präsidenten des Herrn Emmanuel MACRON angestrebten Beziehungen aufschlagen lassen. Dies geschah durch die Mobilisierung aller Beteiligten, getragen vom gegenseitigen Vertrauen und vom gegenseitigen Engagement sowie vom gemeinsamen Streben nach einer Zukunft voller großangelegter Zielsetzungen. Dies zeigt sich überdies  in der Annahme der Karte des Königreichs Marokko mit all dessen südlichen Provinzen durch die französischen Institutionen.

Nach den großen politischen Aktionen kam die Territorialdiplomatie ins Spiel, um die gestärkte, außergewöhnliche Partnerschaft zwischen den beiden Staaten vor Ort verwirklichen zu dürfen. Dies geschah durch den Austausch von Besuchen zwischen den lokalen Mandatsträgern, durch die Unterzeichnung von Abkommen und von  dezentralen Kooperationsprojekten, die sich vor allem auf die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko fokussierten.

All diese Überzeugungen, Erklärungen und Entscheidungen waren  durch weitere konkrete Taten untermauert worden: Während des Staatsbesuchs des französischen Präsidenten im Königreich Marokko sind Investitionen in Höhe von nicht weniger als 10 Milliarden Euro eingespritzt worden, wobei zahlreiche Projekte in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko umgesetzt worden waren. Hinzu kam die Mobilisierung der französischen politischen und wirtschaftlichen Akteure, die die marokkanische Sahara in ihre Reisen und in ihre Kooperations-und-Partnerschaftsagenden mit einverleibt haben, im vorliegenden Falle der Kulturministerin Frau Rachida DATI, des Senatspräsidenten des Herrn Gérard LARCHER und des Generaldirektors der französischen Entwicklungsagentur (der AFD), des Herrn Rémy RIOUX, der einen Investitionsplan in Höhe von 150 Millionen Euro in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko annoncierte.

Für den Geopolitikwissenschaftler Herrn Frédéric ENCEL beruhe die Unterstützung der Republik Frankreich zu Gunsten von der gänzlichen  Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara auf den historischen, rechtlichen und geografischen Wahrheiten.

Die Marokkanität der Sahara, der heute eine breitgefächerte  internationale Unterstützung zugute kommt, im Besonderen vonseiten von den Großmächten, wird seiner Ansicht nach mittels nachhaltiger Entwicklungsanstrengungen, die die Region zu einem Zentrum des Wachstums und der Stabilität ausmachen, vor Ort verfestigt.

Das Königreich Marokko, unterstrich er in einer Erklärung MAP-Paris gegenüber, „entwickelt sich zu einer bedeutenden wirtschaftlichen und politischen Macht“,  feststellend, dass es zur Gänze fair und legitim sei, das Königreich Marokko in dessen Streben nach dem Frieden und in Bezug auf dessen territoriale Integrität unterstützen zu haben.

Der Rechtsanwalt, Herr Hubert SEILLAN, in seiner Eigenschaft als Autor des Buches „Die marokkanische Sahara, Raum und Zeit“, schließt sich dieser Ansicht an, hinzufügend, dass „die Entschlossenheit der französischen Position“ im Hinblick auf die  nationale Frage „über den formalen Rahmen hinausgeht“.

Nebst diesem starken politischen Engagement, so erklärte er, seien die enormen Investitionen der Republik Frankreich, wovon ein großer Teil für lebenswichtige Projekte in der marokkanischen Sahara vorgesehen sei, ein Beweis für die Unantastbarkeit der französischen Position in dieser wichtigen nationalen Sicherheitsfrage des Königreichs Marokko.

Dem Völkerrechtsexperten zufolge stehe die weltweite Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara in Übereinstimmung mit der Linie des UNO-Sicherheitsrates in dessen einschlägigen Resolutionen, im vorliegenden Falle in der Resolution Nr. 2756 verabschiedet am 31. Oktober 2024. Diese skizzieren die Konturen einer realistischen, dauerhaften und pragmatischen Lösung dieses aus dem Boden gestampften Konflikts ausgehend von dem marokkanischen Autonomieplan.

Viele Beobachter sehen darin zum Schluss eine Chance für einen dauerhaften Frieden, der auf der engen Verzahnung vom Recht, von den historischen und von den geografischen Wahrheiten sowie von den sozialen und von den wirtschaftlichen Realitäten beruhe, verweisen jedoch darauf, dass nur eine Route den Handel zwischen Europa und den Staaten der südlichen Sahelzone bewerkstellige. Der Kontinent verlaufe die gesamte Atlantikküste entlang und trage unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI die Hoffnung und den Ehrgeiz eines gemeinsamen Wohlstandsgebietes in sich, dem eine großangelegte Zukunft verheißen wird.

Quellen:

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mercredi 16 juillet 2025

 

Die südafrikanische MK-Partei unterstütze den marokkanischen Autonomievorschlag und sei dessen überzeugt, dass dieser die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara garantiere



Rabat–Herr Jacob ZUMA, in seiner Eigenschaft als ehemaliger Präsident der Republik Südafrika und als Vorsitzender der Partei Umkhonto weSizwe (MK), erklärte, dass dessen Partei dessen überzeugt sei, dass der marokkanische Autonomievorschlag „eine sinnvolle lokale Regierungsführung durch die Population der Sahara-Region bewerkstelligen und gleichzeitig die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara garantieren würde“.

Diese Position bezog Herr ZUMA in einer Presseerklärung im Anschluss an dessen Begegnung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, mit dem Herrn Nasser BOURITA.

Der ehemalige südafrikanische Präsident fügte darüber hinaus hinzu, dass dessen Partei, im vorliegenden Falle die MK-Partei, „den historischen und den rechtlichen Kontext anerkenne, welcher den Anspruch des Königreichs Marokko auf dessen Sahara untermauert“, erachtend, dass die Bemühungen des Königreichs Marokko um die Rückerlangung seiner gänzlichen territorialen Integrität in Übereinstimmung mit dem Engagement der MK-Partei zu Gunsten von der Wahrung der Souveränität und zu Gunsten von der Wahrung der Einheit der afrikanischen Staaten stehen“.

Herr ZUMA würdigte überdies die zuwachsende internationale und kontinentale Unterstützung, die dem marokkanischen Autonomievorschlag in den letzten Jahren zugutegekommen war, fortfahrend, dass der marokkanische Autonomievorschlag einen ausgewogenen Weg anbiete, zwecks dessen der Stabilität, dem Frieden und der Entwicklung in dieser Region fördernd sein zu dürfen.

Er forderte die internationale Gemeinschaft dazu auf, den  marokkanischen Autonomieplan unterstützen zu haben, der ein wirksames Mittel zwecks der Sicherung des Friedens, der Stabilität und des Wohlstandes zu Gunsten von der Population der Sahara darstelle.

Diese Position sei Teil der politischen Position der MK-Partei, die darauf abziele, eine konkrete Lösung für die sich in die Länge ziehende Debatte im Hinblick auf die Zukunft der Sahara-Region erzielen zu dürfen. Diese Position ist im letzten Monat in einem Dokument mit dem Titel „Eine strategische Partnerschaft für die afrikanische Einheit, für die wirtschaftliche Emanzipation und für die territoriale Integrität: Das Königreich Marokko“ veröffentlicht worden war.

Dieses Dokument bestätige, dass die Sahara „vor der spanischen Kolonialisierung im späten 19. Jahrhundert Teil des Königreichs Marokko gewesen war. Als solche sei sie seit Jahrhunderten ein integraler Bestandteil des Königreichs Marokko. Der marokkanische Anspruch bestehe schon vor der Kolonialisierung und wurzele im  Treueid der Stämme dem marokkanischen Thron gegenüber.“

Gleichzeitig fordere es die internationale Gemeinschaft dazu auf, „die historischen Verbindungen dieser Region zum Königreich Marokko und die legitimen Interessen des marokkanischen Volkes an der Wahrung seiner territorialen Integrität mit berücksichtigen zu haben.“

Das Dokument rief außerdem die Erinnerung an den glorreichen Grünen Marsch wach, „an einen Akt der Entkolonialisierung und an ein Zeugnis der historischen Verbindungen zwischen dem Königreich Marokko und dessen Sahara“ sowie „an eine einzigartige und an eine gewaltfreie Befreiungsbewegung“, in deren Rahmen „mehr als 350.000 unbewehrte Marokkaner in die Sahara einmarschierten, zwecks dessen ihr Land zurückeinfordern zu dürfen.“

Die Erinnerung werde zum Schluss gerufen, dass sich Herr ZUMA, der damalige Präsident der Republik Südafrika, in 2017 am Rande des AU-EU-Gipfels in der Elfenbeinküste mit seiner Majestät dem König Mohammed VI zusammentraf. Dieses Zusammentreffen hauchte den bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten einen neuen Schwung ein.

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mardi 15 juillet 2025

 

Das Königreich Marokko, ein wichtiger Partner des Vereinigten Königreichs (Herrn Liam FOX zufolge)



London–Das Königreich Marokko sei einer der ältesten Verbündeten des Vereinigten Königreichs und ein wichtiger Partner in vielen Fragen der britischen und der globalen Sicherheit, sagte Herr Sir Liam FOX, in seiner Eigenschaft als ehemaliger britischer Staatssekretär für die Verteidigung und für den internationalen Handel, am Montag, dem 14. Juli 2025.

In einem in The National veröffentlichten Artikel pries Sir FOX die auschlaggebende  Rolle des Königreichs Marokko auf der internationalen Bühne, klar herausstellend, dass das Königreich Marokko „ein verlässlicher und ein vertrauenswürdiger Verbündeter und eine Säule der Regionalsicherheit in der Sahelzone sei“.

In dessen Artikel fokussierte sich Sir FOX auf die jüngste Entscheidung des Vereinigten Königreichs, dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan zwecks der Lösung des Regionalkonflikts rund um dessen territoriale Integrität unter die Arme zu greifen. Er unterstrich ferner, dass die im vergangenen Juni vonseiten des britischen Außenministers vonseiten des Herrn David LAMMY zur Sprache gebrachte Unterstützung „eine willkommene und eine langerwartete Entscheidung“ sei.

Während dessen der marokkanischen Hauptstadt  Rabat abgestatteten Besuchs bekräftigte Herr LAMMY, dass Großbritannien den Autonomieplan als „die glaubwürdigste, tragfähigste und pragmatischste Basis für eine dauerhafte Beilegung“ des Sahara-Konflikts betrachte. Er betonte zudem, dass sich London dazu verpflichtet fühle, diese Position sowohl bilateral als auch auf regionaler und internationaler Ebene konsequent verfolgen und die Anstrengungen zur Lösung dieses Konflikts unterstützen zu haben.

Sir FOX verwies darauf, dass die britische Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber, welche er seit langem „leidenschaftlich“ vertritt, Großbritannien mit Verbündeten wie mit den Vereinigten Staaten von Amerika, mit der Republik Frankreich, mit dem Königreich Spanien und mit der Bundesrepublik Deutschland verbindet, die das Königreich Marokko als verlässlichen und als vertrauenswürdigen Verbündeten und als Stütze der Regionalsicherheit in der Sahelzone ansehen.

Der marokkanische Autonomieplan stelle „die einzig glaubwürdige und pragmatische Lösung dieses Konflikts“ dar, sagte der britische Politiker, hinzufügend, dass dieser Autonomieplan „nicht nur eine Lösung des Konflikts auf friedlichem Wege, sondern überdies eine positive Vision für die wirtschaftliche Entwicklung mittels von  Investitionen und mittels von der Generierung von Arbeitsplätzen“ anbiete.

„Die Gegner dieses Autonomieplans bieten keine tragfähige, geschweige denn eine positive Alternative an“, ließ Sir FOX bemerken. Er verwies außerdem darauf, dass der neue Hafen Dakhla Atlantique dem Vereinigten Königreich die Möglichkeit anbiete, neue Handels-und-Wirtschaftsentwicklungsmöglichkeiten zur Gänze ausschöpfen zu dürfen, mit Unterstützung der durch den marokkanischen Autonomieplan gewährleisteten Sicherheit.

Dies werde die vonseiten des Königreichs Marokko in die Wege geleitete Atlantikinitiative unterstützen, „mit der sich gesteckten edelhaften Zielsetzung, der Interkonnektivität in der Sahelzone fördernd sein zu dürfen, indem den Staaten der Region ein besserer Zugang zum Atlantik bewerkstelligt wird“, fuhr er fort.

In Bezug auf die Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und dem Vereinigten Königreich stellte Sir FOX in den Vordergrund, dass die Verstärkung der Partnerschaften zwischen den beiden Staaten  „zu einem auschlaggebenden Zeitpunkt“ komme.

In diesem Zusammenhang stellte er fest, dass die britische Entscheidung, den Autonomieplan uneingeschränkt unterstützen zu beabsichtigen, ein starkes Signal an Investoren und an Partner sende, dass das Vereinigte Königreich einen stabilen Rahmen für die Region unterstütze.

Sir FOX verwies im Anschluss daran auf die Bedrohungen, die vonseiten der Separatisten der Front Polisario in der Region ausgehen, die Verbindungen zu terroristischen Organisationen und zu Staaten  pflegen, die den Terrorismus unterstützen. Diese Verbindungen sollten „diejenigen beunruhigen, die Partei für die Regionalstabilität ergreifen“, sagte er.

„Allgemeiner gesagt geht die Front Polisario einer Strategie der Unordnung, der Instabilität und des Chaos nach“, betonte er zum Schluss.

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lundi 14 juillet 2025

 

Ad-Dakhla: Der Strand von Oum Labouir zum 13. Mal in Folge mit der blauen Flagge gekennzeichnet



Ad-Dakhla –Die internationale blaue Flagge ist am Samstag, dem 12. Juli 2025 zum 13. Mal in Folge am Strand von Oum Labouir in der Stadt Ad-Dakhla hinaufgehisst worden.

Die blaue Flagge wird jährlich vonseiten der Stiftung für Umweltbildung (vonseiten der FEE) verliehen und wird im Königreich Marokko seit 2002 vonseiten der Stiftung Mohammed VI für Umweltschutz unter dem Vorsitze Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Lalla Hasnaa gefördert.

An diesem Strand fand eine feierliche Zeremonie zum Hinaufhissen der blauen Flagge statt. Beisammen waren der Generalsekretär der Wilaya Dakhla-Oued Eddahab, Herr Abderrazak EL GOURJI, gewählte Kommunalpolitiker, Akteure der Zivilgesellschaft und Vertreter des öffentlichen Dienstes gewesen.

In einer Stellungnahme MAP gegenüber erklärte der Stranddirektor der Gemeinde Dakhla, Herr Mohamed MAAZAR: „Der Strand von Oum Labouir ist seit 2012 zertifiziert, was die kontinuierlichen vonseiten von allen Partnern gebündelten Anstrengungen  widerspiegelt“.

Diese Anstrengungen, Herrn MAAZAR zufolge, seien Teil einer Partnerschaftsvereinbarung zwischen dem Gemeinderat, der Wilaya dieser Region, der Stiftung Mohammed VI für Umweltschutz, dem Nationalen Amt für Elektrizität und für Trinkwasser (dem ONEE) sowie der Generaldirektion der territorialen Gebietskörperschaften.

Der Chef der Umweltabteilung des ONEE (der Abteilung Elektrizität), Herr Mohamed EL AMINE, unterstrich seinerseits, dass das Nationale Amt für Elektrizität und für Trinkwasser die Sauberkeit des Strandes gewährleiste und die blaue Flagge als Nachweis für die Einhaltung der Standards in Bezug auf die Sauberkeit, auf die Sicherheit und auf die Ausstattung gelten lässt.“

Im Rahmen des Programms „Saubere Strände“ leiste das Nationale Amt für Elektrizität und für Trinkwasser aktiv zur Ausstattung der Strände, zur regelmäßigen Instandhaltung, zur Entwicklung von Lehrmaterialien und zur Organisation von Sensibilisierungskampagnen dessen Beitrag.

Die „blaue Flagge“, die ab der Sommersaison 2025 an 28 Stränden, an einem Bergsee und an vier Yachthäfen wehen wird, ist ein anspruchsvolles internationales Label, das nicht nur eine einwandfreie Badewasserqualität von Nöten macht, sondern überdies die Sicherheit, die Entwicklung von Stränden und von Nebenstränden sowie das Umweltschutzbewusstsein mit Rücksicht nehme.

Mit 33 zertifizierten Standorten belege das Königreich Marokko weltweit den 21. Platz unter 50 Staaten und sei das erste arabische Land und das zweitgrößte Land in Afrika im Hinblick auf die Anzahl der mit der „blauen Flagge“ gekennzeichneten Standorte. Dieses anspruchsvolle Umweltzeichen versinnbildliche das beispielhafte   Umweltmanagement in den Badebereichen.

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mercredi 2 juillet 2025

 

UNO: Herr HILALE verurteile in einem Schrieb an den UNO-Sicherheitsrat den voreingenommenen Absatz zur marokkanischen Sahara in dessen Bericht an die Generalversammlung



Vereinte Nationen (New York)–Der ständige Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen, der Botschafter Herr Omar HILALE, hat dem Präsidenten und den Mitgliedsstaaten  des UNO-Sicherheitsrates einen Schrieb ausgerichtet, worin er einen voreingenommenen Absatz zur marokkanischen Sahara in dessen  jüngsten Bericht an die Generalversammlung verurteile.

In diesem Schrieb brachte Herr HILALE im Anschluss an die  Annahme seines informativen Berichtes an die Generalversammlung für den Jahrgang 2024 durch den UNO-Sicherheitsrat am Freitag, den 30. Mai 2025, sowie im Anschluss an die  Annahme der diesbezüglichen Anmerkungen und Vorbehalten einiger Mitgliedsstaaten des UNO-Sicherheitsrates die vertiefte Überraschung und die entschiedene Ablehnung des Königreichs Marokko hinsichtlich der Hervorhebung „zweier Parteien“ im Absatz zur marokkanischen Sahara in diesem Bericht zur Sprache.

Zu den diesbezüglichen Anmerkungen des Königreichs Marokko zählte der Botschafter auf, dass die Einleitung zu diesem Bericht des UNO-Sicherheitsrates im letzten Absatz klarstelle, dass der eigentliche Zweck dieses Abschnitts nicht darin bestehe, eine ausschöpfende Liste der Tagungen, der Entwicklungen bzw. der  Reaktionen des UNO-Sicherheitsrates mitliefern zu dürfen. Vielmehr sollte er einen prägnanten und einen nützlichen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des Jahrganges mit auf dem Weg geben.

Er verwies jedoch darauf, dass der voreingenommene Absatz zur marokkanischen Sahara in der Einleitung des Berichtes eklatant von dieser Richtlinie abweichend sei, die stets die Abfassung früherer Jahresberichte bestimmt habe. Er stellte ferner fest, dass dieser Absatz, weit davon entfernt, die Position des UNO-Sicherheitsrates und dessen ernsthafte Bemühungen um eine gerechte und dauerhafte Lösung auf politischem Wege dieses Regionalkonflikts getreu wiedergeben dürfe, welche eine parteiische und eine unausgewogene Auslegung der innerhalb des UNO-Sicherheitsrates zu diesem Thema bezogenen Positionen darstelle.

Herr HILALE verwies darauf, dass dieser Absatz lediglich selektiv und kontextlos die nationale Position des Verfassers der Einleitung und eines nichtständigen Mitgliedsstaates des UNO-Sicherheitsrates wiedergebe und die Beiträge sowie die Positionen anderer Mitgliedsstaaten ignoriere, wodurch er vom Konsens innerhalb dieses UNO-Gremiums abweichend sei. Der Botschafter unterstrich, dass der UNO-Sicherheitsrat der Behauptung des Absatzes entgegen die vier Parteien des Prozesses auf politischem Wege – im vorliegenden Falle das Königreich Marokko, den Staat Algerien, den Staat Mauretanien und die Front Polisario – anerkannt und sie bezogen auf 2018 fünfmal in all dessen Resolutionen zur Erwähnung gebracht habe.

Darüber hinaus stelle weder der Bericht des Generalsekretärs noch die Resolution der Generalversammlung zwei Parteien zum Nachteil der vier Beteiligten am Prozess auf politischem Wege heraus, rief er die Erinnerung danach wach, hinzufügend, dass der voreingenommene Ansatz des Verfassers zudem im Widerspruch mit der aktuellen internationalen Dynamik stehe, die von der breitgefächerten  Unterstützung zu Gunsten von der Lösung dieses Regionalkonflikts einzig ausgehend von der marokkanischen Autonomieinitiative unter der Wahrung der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko ausgeprägt sei.

Dieser ernsthaften und dieser glaubwürdigen Autonomieinitiative werde vonseiten von 116 Staaten nachdrücklich und offen unter die Arme gegriffen, darunter vonseiten von zwei ständigen Mitgliedsstaaten des UNO-Sicherheitsrates, denen das Vereinigte Königreich heute beigetreten sei, sowie vonseiten von drei nichtständigen Mitgliedsstaaten, die in 2024 innerhalb des UNO-Sicherheitsrates tagen werden, und vonseiten von sechs der derzeitigen nichtständigen Mitgliedsstaaten, fuhr er fort.

Herr HILALE verwies darauf, dass dieser Ansatz durch die Abweichung von der etablierten Praxis der Sachlichkeit und der Neutralität, die traditionell die Berichte des UNO-Sicherheitsrates an die Generalversammlung auszeichne, die Glaubwürdigkeit des Arbeitens des UNO-Sicherheitsrates der Generalversammlung gegenüber unterminiere.

Darüber hinaus stelle er das Vertrauen der Generalversammlung in die Integrität der ihr vonseiten des UNO-Sicherheitsrates übermittelten Berichte in Frage, sagte er.

„Anstatt zu versuchen, die Generalversammlung durch Verweis auf deren nationale Position und auf die Position eines nichtständigen Mitgliedsstaates  des UNO-Sicherheitsrates, der zugleich eine Hauptpartei dieses Regionalkonflikts sei, in die Irre führen zu dürfen, hätte der Verfasser dieses Abschnitts die Neutralität und die Objektivität nachweisen sollen, indem er die Generalversammlung über die Konstanten und über die Grundlagen des vonseiten des UNO-Sicherheitsrates zustande gebrachten Prozesses auf politischem Wege in Kenntnis gesetzt hätte, im vorliegenden Falle über die Parameter der Lösung auf politischem Wege, über die vier Beteiligten und über die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative zwecks der definitiven Beilegung dieses Regionalkonflikts“, ließ er weiter bemerken.

Herr HILALE hob ferner hervor, dass der Verfasser es sich nicht hätte verkneifen dürfen, sich der Wiederherstellung der Sachlichkeit dieses Abschnitts unter Berufung auf eine sogenannte „Verfahrensintegrität“ widersetzen zu dürfen, die nicht gelten dürfe, wenn eine solche eklatante Ungenauigkeit zu irgendeinem Zeitpunkt gemeldet werden werde. Er verwies darauf, dass die Objektivität und die Sachlichkeit des Berichtes eine politische Voraussetzung für die Mission des UNO-Sicherheitsrates als Garant des Prozesses auf politischem Wege zwecks der Beilegung der marokkanischen Sahara-Frage seien.

Von all diesen Beweggründen aus bekräftigte der Botschafter, dass das Königreich Marokko diesen Verstoß der Genauigkeit, der Unparteilichkeit und der Integrität dieses Abschnitts des Berichtes entgegen aufs Schärfste verurteile und überdies die politisch motivierte Verzerrung dieses Absatzes ablehne, die nur als vergeblicher Versuch angesehen werden dürfe, die internationale Dynamik zu Gunsten von dem unter der ausschließlichen Ägide der Vereinten Nationen initiierten Prozess auf politischem Wege untergraben zu dürfen.

Der Schrieb des Botschafters Herrn HILALE an den Präsidenten und an die Mitgliedsstaaten des UNO-Sicherheitsrates sei auch an den Präsidenten der Generalversammlung und an den Generalsekretär weitergeleitet worden. Er werde als offizielles Dokument des UNO-Sicherheitsrates und der Generalversammlung herausgegeben werden.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...