lundi 20 septembre 2021

 

Der Entwicklungsaufschwung in den südlichen Provinzen, Frucht der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI. (polnische wirtschaftliche Mission)



Warschau–Der Entwicklungsaufschwung, welchen die südlichen Provinzen des Königsreichs durchlaufen, ist der Frucht der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI., haben die Mitglieder der polnischen wirtschaftlichen Mission unterstrichen, welche sich in die südlichen Provinzen vom 12. bis zum 19. September 2021 begab.

In einem Kommuniqué im Namen der Mission, welche sich aus zahlreichen polnischen Unternehmen zusammensetzte, erklärte sich ihr Präsident Robert Jędrzejczyk voller Bewunderung für das, was die Mission vor Ort festgestellt hat, im Besonderen die strukturierenden Baustellen, welche das Licht der Welt seit Jahrzehnten erblicken bzw. welche, welche derzeit im Königreich auf die Schiene gebracht werden.

Die Wahl der Mission der polnischen Unternehmen, sich in die südlichen Provinzen des Königreichs zu begeben, entstammt dem Willen der Operatoren des polnischen Privatsektors an der wirtschaftlichen Dynamik beizusteuern, welche die Region unter dem Leadership des Souveräns durchläuft, hebt das Kommuniqué hervor.       

Die Mission, welche in Laâyoune und Dakhla auf alle Förderungsmaßnahmen verweilte, ist imstande, die polnischen Unternehmen dazu anzutreiben, Partnerschaften mit ihren marokkanischen Homologen in zahlreichen vielverheißenden Sektoren abzuschließen, fuhr dieselbe Quelle fort.

In diesem Zusammenhang unterstreicht die polnische wirtschaftliche Mission, dass die südlichen Provinzen ein Anziehungszentrum für die Investitionen mit hohem Zusatzwert konstituieren und wichtige Beschäftigungsopportunitäten anbieten, ihre Überzeugung bekundend, dass eine konstruktive und fruchtbare Zusammenarbeit mit den hiesigen Akteuren an ihrer Spitze mit den regionalen Investitionszentren in Laâyoune und in Dakhla eine echte Opportunität konstituiert.

Und fortzufahren, dass diese wirtschaftliche Mission zweifelsfrei an der Konsolidierung der Beziehungen zwischen Marokko und Polen den Beitrag leisten würde, „denn unser Besuch in den Städten Laâyoune und Dakhla hat uns ermöglicht, eine große Anzahl der Investitionsopportunitäten mit hohem Zusatzwert zu identifizieren“.

Die südlichen Provinzen bieten dem polnischen Privatsektor alle notwendigen Auftrumpfen der Investition an, davon die Stabilität, die Sicherheit, die Infrastrukturen und die fördernden Gesetze, notiert dieselbe  Quelle, beobachten lassend, dass die südlichen Provinzen des Königreichs ausgehend von ihrer strategischen außergewöhnlichen Situation aus die Eingangstür für das afrikanische Kontinent für den polnischen und europäischen Markt konstituieren.

Und das Kommuniqué schließt damit ab, dass der Präsident der Firma LUG, Ryszard Wtorkowski, angekündigt hat, dass drei Niederlassungen demnächst in Laâyoune und Dakhla sowie in Rabat eingeweiht werden werden.                      

Quellen:

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Das UNHCR wegen der ungeschmälerten Haftung Algeriens im Leidensweg der Inbeschlaggenommenen in den Lagern Tinduf zur Rede gestellt


  

Genf–Der Botschafter und permanenter Vertreter Marokkos in Genf, Herr Omar Zniber, hat am Donnerstag das Hochkommissariat der Vereinten Nationen für die Flüchtlinge (UNHCR) wegen der ungeschmälerten Haftung des algerischen Regimes im Hinblick auf die Fortdauer des Leidenswegs zur Rede gestellt, welchen die inbeschlaggenommene Population in den Lagern Tinduf aus sich nimmt.

Sich im Rahmen der 82. Versammlung des permanenten Ausschusses des Programms des HCR äußernd, hat Herr Zniber die multiplen Verstöße des Völkerrechts und des humanitären Rechts aufgezählt, welche gegen die Population der Lager Tinduf verübt wurden und werden.

Er hat in diesem Sinne hervorgehoben, dass Marokko weiterhin sein behändes Vertieftsein betreffs der Devolution durch Algerien seiner Vollmachten an die bewehrte Gruppe der Front Polisario in den Lagern Tinduf bekundet, was eine absonderliche Situation ohnegleichen im Völkerrecht darstellt.

Er hat auch die Militarisierung der Lager Tinduf in Verletzung der internationalen einschlägigen Verpflichtungen an den Pranger gestellt, welche vorschreiben, dass die Gastländer die Verantwortung übernehmen, den humanitären Asylcharakter gewährleisten zu sollen.

Der Botschafter hat darüber hinaus die niederträchtigen Verbrechen angeprangert, welche von den algerischen Sicherheitskräften gegen die Einwohner der Lager Tinduf begangen werden, an den Fall von zwei jungen Saharawis erinnernd, welche durch eine Patrouille der algerischen Armee bei lebendigem Leib verbrannt wurden.

Herr Zniber hat sich überdies gegen die Zwangsanheuerung der Kindersoldaten durch die bewehrten Milizen in Tinduf in Verletzung der internationalen Charta betreffs der Kinderrechte aufgewiegelt. Er hat in diesem Kontext die Aufmerksamkeit auf die fortbestehende Hinterziehung der humanitären Hilfe gelenkt, welche der Population dieser Lager zugedacht ist.

In dem er das Gebaren des algerischen Regimes anzeigt, das sich verweigert, die Zählung der Population in Tinduf durchzuführen, hat Herr Zniber notiert, dass ihre Zählung in die Lage versetzen wird, nicht nur die betroffenen Personen Zugang zu ihren Anrechten zu gestatten, sondern es ist auch notwendig, vorzubeugen, den Betrug und die Kriminalität, mit inbegriffen den Menschenhandel, zu bekämpfen.

Sich einem Antwortsrecht auf die irreführenden Unterstellungen des Vertreters Algeriens bedienend, hat Herr Zniber den Aufschwung ins rechte Licht gerückt, den die südlichen Provinzen des Königreichs durchlaufen, nachschiebend, dass die durch Marokko in der sozialwirtschaftlichen in der marokkanischen Sahara geleisteten Anstrengungen vermittels der öffentlichen konsequenten Investitionen und der Infrastrukturen höchster Ebene Gestalt nehmen.

„Die Situation in der marokkanischen Sahara ist viel besser als in Algerien, wo Hundert Tausend Personen tagtäglich auf die Straßen vorbeiziehen, ihre elementarsten Rechte und die Befreiung der Journalisten und der politischen Inhaftierte beanspruchend“, hat er resümiert.

Während dieser Versammlung des permanenten Ausschusses des Hochkommissariats für die Flüchtlinge hat Herr Zniber erneut das Engagement Marokkos, Bahnbrecher der internationalen humanitären Aktion, unter dem Leadership seiner Majestät des Königs Mohammed VI., zum Ausdruck gebracht, seinen Beitrag zu den kollektiven Bemühungen der Solidarität und der Kooperation zugunsten der Flüchtlinge, der binnenvertriebenen Personen und der schutzbedürftigen Population leisten zu wollen.

Er hat in diesem Sinne an die großangelegten Aktionen erinnert, welche durch Marokko zugunsten zahlreicher Länder über echte humanitäre Luftbrücken und über den Aufwand von Feldkrankheiten aufgeboten werden, zwecks dessen die diversen humanitären Krisen und die Weltdringlichkeiten im Griff zu bekommen und somit die Leiden der binnenvertriebenen Personen mildern zu dürfen.  

Quellen:

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vendredi 17 septembre 2021

 

Tod von Abou Walid al-Sahraoui: das abgekartete Spiel zwischen der Front Polisario und dem Terrorismus im Sahel mehr denn je allseits bekannt


  

Paris–Nach der Bekanntgabe in der Nacht vom Mittwoch zu Donnerstag der Neutralisierung durch die französischen Kräfte des meistgefahndeten Terroristen in Westafrika Adnan Abou Walid al-Sahraoui, haben sich die internationalen Medien es nicht verkneifen können, einen Zusammenhang mit der Front Polisario herzustellen und die allseits bekannte Kollusion zwischen dieser Gruppe der Söldner und dem Terrorismus im Sahel ins rechte Licht zu rücken.     

„An die djidadistische Erfolgsbilanz“ von Abou Walid al-Sahraoui erinnernd, sind die Medien bis ins letzte Detail auf den Prozess der Radikalisierung dieses Letzten in den Lagern Tinduf, auf seine Indoktrination in Algerien, sowie auf dessen Anheuerung in der weltanschaulichen islamistischen bewehrten Bewegung zurückgekommen, welche in den Lagern der Beschlaggenommenen auf einen fruchtbaren Boden gestoßen ist, zwecks dessen in einem Kontext der Abbröckelung der separatistischen Bewegung, des Zugrundegangs ihrer Führung und der Abwesenheit reeller Aussichten für die aufstrebende Jugend ausbrüten zu dürfen.

Aktivist der ersten Stunde der Front Polisario, ursprünglich getauft als Lahbib Ould Abdi Ould Saïd Ould El Bachir, ließ in 2010 die Lager Tinduf in Richtung Mali samt einiger seiner Genossen hinter sich, zwecks dessen sich der Katiba Tarik Ibn Zyad mit Vernetzung mit Al-Qaïda im islamischen Maghreb (AQIM) anzuschließen.

Ein Jahr später gründete er die Bewegung für die Einzigkeit und für den Djihad in Westafrika (Mujao) in der Region Gao.

Im Oktober 2011 durchführte diese radikale Bewegung ihre erste ambitionierte Operation, in dem sie zwei spanische Humanitäre und eine Italienerin in den Lagern Tinduf entführte.

Seit diesem Datum steht Abou Walid al-sahraoui an der Seite des Algeriers Mokhtar Belmokhtar, eines der mächtigsten djihadistischen Chefs im Sahel und eines der meistgefahndeten Terroristen in Westafrika.  

Im Mai 2015 leistet er Treueid Daech gegenüber und gründet „seine eigene Zelle“ in der Region unter der Bezeichnung „Islamischer Staat in der Großsahara“ (EIGS).

Am 04. Oktober 2017 verübt er sein erstes großes Gemetzel in seiner Eigenschaft als Daesh-Chef, in dem er eine nigerianische Patrouille angreift, welche in Begleitung von amerikanischen Sonderkräften in Tongo Tongo in Niger gewesen war. Bilanz: 5 Nigrer und 4 getötete Amerikaner.

Mit diesem Angriff wird er zu einem der meistgefahndeten Djihadisten des Planeten erklärt. In Washington wird ein Kopfgeld von 5 Millionen Dollars auf ihn  ausgesetzt.

Ende Februar 2018 wird al-Sahraoui in einem Angriff im Süden Indelimane in Mali verwundet und verschanzte sich in seiner familiären Hochburg in den Lagern Tinduf, zwecks dessen sich pflegen zu können.

Erzfeind in der genannten Zone der drei Grenzen (Mali, Burkina Faso und Niger) wurde al-sahraoui infolge eines Gewaltschlages Barkhane kaltgestellt, jedoch betreiben seine Soldaten Räuberei in der Wüste fort, in dem sie Terror und Verwüstung einsähen.

Am gestrigen Samstag wurden zwei marokkanische Lastkraftfahrer getötet und einer ist durch die bewehrten Männer der Gemeinde Didiéni verwundet worden, welche zirka 300 Km weit von Bamako liegt.

Experten des Terrorismus zufolge, welche von unzähligen Medien angeführt wurden, erinnert der Modus Operandi dieses Banauseaktes an die Jenigen der Elemente mit Vernetzung mit der Front Polisario. Der Angriff entspringt ihnen nach dem Willen der Separatisten auf Aufhetzung Algeriens nach dem Misserfolg der Operation El Guerguerat, die marokkanischen Fernfahrer davon auszureden, diese kommerzielle Route einschlagen zu dürfen.

All diese Elemente, welche zu der Pechsträhne der Verbrechen hinzukommen, welche durch die Front Polisario mit Unterstützung der algerischen Armee begangen wurden und werden, sprechen für die Inschriftung dieser terroristischen Gruppe auf den Listen des Weltterrorismus.

Das Außenministerium der Vereinigten Staaten, die Vereinten Nationen und die Europäische Union (EU), welche respektive Listen parat haben, wo die Entitäten, die Gruppen bzw. die Organisationen aufgezählt sind, welche in terroristischen Akten in der Welt verstrickt sind, und welche Gegenstand von restriktiven Maßnahmen, von Sanktionen bzw. von internationalen Verfolgungen Gegenstand sein sollten, dürfen nicht diesen Enttarnungen und diesen Sicherheitsbedrohungen gegenüber taube Ohren predigen, welche die Sahel-Sahara-Region belauern, um deren Bannkreis sich die Front Polisario und das algerische Regime befinden.       

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Sidi Hamdi Ould Errachid aus der PI in seiner Eigenschaft als Präsidenten des Rates der Region Laâyoune-Sakia El Hamra wiedergewählt



Laâyoune-Sidi Hamdi Ould Errachid, aus der Partei des Istiqlal (PI), wurde am Donnerstag in seiner Eigenschaft als Präsidenten des Rates der Region Laâyoune-Sakia El Hamra wiedergewählt.   

In seiner Eigenschaft als alleiniger Kandidat in seiner eigenen Nachfolge hat Ould Errachid 29 Stimmen auf 39 Stimmen erzielt, welche der Regionalrat zu sich zählt, während 10 Mitglieder es sich verkniffen haben, es zu tun.  

In einer Plenarsitzung, derer die Vertreter der hiesigen Behörden beigewohnt haben, wurden überdies die sechs Vizepräsidenten des Rates gewählt.

Es geht um Abad Boulahi, Habadi Fatima Bana, Aziza Abba, Lakhlifa Lambarki, Alia Houmani sowie um Mohamed El Alami.

Hassana Saâdi wurde in ihrer Eigenschaft als Ratssekretärin und Mbarka Babba in ihrer Eigenschaft als Stellvertreterin gewählt.

In einer Presseerklärung beglückwünschte sich Herr Ould Errachid des Klimas, das die Wahl des dirigierenden Büros ausprägte, zur gleichen Zeit seine Danksagungen für das Vertrauen bekundend, das die Mitglieder des Rates ihm gegenüber geschenkt haben.

Er hat darüber hinaus die Entschlossenheit des Rates mitgeteilt, zwecks dessen die Inwerksetzung des Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen fortzusetzen, das in 2015 seitens seiner Majestät des Königs Mohammed  VI. auf die Schiene gebracht wurde, zwecks dessen den Aspirationen der Einwohner der Region gegenüber Folge zu leisten.

Der Präsident des Regionalrates hat auch unterstrichen, dass die hochgesteckte Beteiligungsquote an den legislativen und regionalen Wahlen sowie an den Gemeindewahlen vom 08. September 2021 in den Regionen des Südens des Königreichs erneut den Beweis für die effektive Einbeziehung der Population in der demokratischen Wahl derer legitimen Vertreter, im Prozess der Entscheidungsfindung und in der Betreibung ihrer eigenen Angelegenheiten erbracht hat.

Die PI hat in den Regionalwahlen vom 08. September 2021 den Sieg davon getragen, in dem sie 16 Sitze des Regionsrates ergattert hat, gefolgt vom Nationalzusammenschluss der Unabhängigen mit 9 Sitzen, der Partei der Authentizität und der Modernität (7) und von der sozialistischen Union der Volkskräfte (3).

Die Partei der Renaissance und der Tugend, die nationale demokratische Partei, die Front der demokratischen Kräfte und die Partei Al Ahd Addimocrati haben je einen Sitz erzielt.          

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jeudi 16 septembre 2021

 

Marokko erteilt dem Generalsekretär der UNO seine Ermächtigung zur Ernennung seines persönlichen Abgesandten für die marokkanische Sahara, Staffan de Mistura



New York-Der Generalsekretär der UNO, Antonio Guterres, hat am Dienstag Beratschlagungen mit den Mitgliedern des Sicherheitsrates zur Ernennung des Italienisch-Schweden, Staffan de Mistura, in seiner Eigenschaft als persönlichen Abgesandten für die marokkanische Sahara in Angriff genommen, hat MAP bei diplomatischen Quellen in Erfahrung gebracht.    

Um die Bestätigung von diesen Auskünften zu machen, hat MAP Kontakt mit dem Botschafter und permanentem Vertreter Marokkos bei der UNO, aufgenommen, welcher seine Fragen beantwortete:  

1-Den diplomatischen Quellen bei der UNO zufolge hat der Generalsekretär an diesem Dienstag Beratschlagungen mit den Mitgliedern des Sicherheitsrates zu der Ernennung des Herrn Staffan de Mistura in seiner Eigenschaft als neuen persönlichen Gesandten für die marokkanische Sahara in Angriff genommen. Könnten Sie uns diese Auskunft bestätigen?    

In der Tat befinden sich diese Beratschlagungen im Gange. Die Ankündigung der Ernennung von Herrn Staffan de Mistura wird in den bevorstehenden Tagen nach der Ermächtigung der Mitglieder des Sicherheitsrates vonstatten starten.

2-Hat Marokko seine Ermächtigung zu dieser Ernennung erteilt?

Selbstverständlich wurde Marokko vorab betreffs dieser Ernennung beratschlagt  und hat bereits sein Einverständnis zu Herrn Antonio Guterres erteilt. Das Einverständnis Marokkos entspringt seinem permanenten Vertrauen und seiner konstanten Unterstützung den Anstrengungen des Generalsekretärs der UNO gegenüber, zwecks dessen zu einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung auf Kompromisswege für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara zu gelangen.   

Sofern er ernannt werden wird und wir hegen die Hoffnung diesbezüglich kann sich Herr de Mistura auf die Zusammenarbeit und auf die unbeugsame Unterstützung Marokkos bei der Inwerksetzung seiner Facilitation zugunsten der Schlichtung dieses regionalen Konflikts verlassen, und dies entsprechend den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007, im Besonderen den  Resolutionen 2440, 2468, 2494 et 2548, welche dem Prozess der Rundtische mit dessen vier Beteiligten und dessen Modalitäten einen angestammten Platz aufgestempelt haben.

3-Die Anrufung des Sicherheitsrates betreffs der Ernennung des Nachfolgers vom Präsidenten Köhler kommt 30 Monate zustande, nach dem dieser letzte den Bettel hingeworfen hat. Warum hat sie soviel Zeit in Anspruch genommen?

Erstens sollte der Generalsekretär dem qualifizierten Kandidaten internationaler Statur für die Wiederaufnahme des politischen Prozesses ausfindig werden, da wo er mit Herrn Köhler aufgehört hat. Was nicht mühelos ausgegangen war. Herr de Mistura ist die Grundplatte der UNO in deren Bemühungen um die friedensstiftende Beilegung der Konflikte. Er wurde in Syrien, in Afghanistan, im Irak und in Afrika auf die Probe gestellt. Seine bewährte diplomatische Erfahrung, seine mittelmeerische Abstammung, welche seine vertiefte Kenntnis der Probleme dieser Region angeschmiedet hat, sein Verständnis der sicherheitlichen Bedrohungen und der Destabilisierung in Nordafrika sowie seine Unparteilichkeit und seine UNO-Neutralität wird er sich größtenteils zugute machen, zwecks dessen in seriöser und fruchtbarer Weise die Facilitation des politischen Prozesses dieses regionalen Konflikts zu Ende zu führen.     

Zweitens und es ist vor allem der Hauptbeweggrund: die anderen Parteien haben langdauernd gezagt und sich zwei Jahre und einhalb hindurch Ausflüchten bedient, zwecks dessen zahlreiche hochqualifizierte Kandidaten des Generalsekretärs auszuschlagen. Algerien und seine bewehrte separatistische Gruppe haben die Kandidatur des ehemaligen Premierministers Rumäniens, Herrn Petre Roman, zurückgewiesen, und einige Monate daraufhin die Kandidatur vom ehemaligen portugiesischen Minister für auswärtige Angelegenheiten, Herrn Luis Amado. Auf dieser Weise und um ihre Obstruktion jeden Kandidaten aus einem Drittland herumzugehen, hat Herr Guterres diese letzte Kandidatur in das UNO-Serail geschöpft.

Seinerseits hat das Königreich dem Generalsekretär sein Einverständnis für diese beiden Kandidaten in einer Rekordzeit mitgeteilt. Es hat, wie ich Ihnen bestätigt habe, seine Ermächtigung zu der Kandidatur von Herrn de Mistura erteilt. Diese Kandidatur, welche die anderen Parteien, versuchen, ausweglos zu sabotieren, im Besonderen vermittels Schutzbehauptungen, welche sie in den Medien zu ihrem Sold in Umlauf bringen, in dem sie ungeniert den Generalsekretär und den Sicherheitsrat dessen bezichtigen, für die Abwesenheit dieses politischen Prozesses einzustehen.

Darauf hoffend, dass sie ihren hinhaltenden Manövern ein Ende bereiten und schließlich die Wiederbelebung des Prozesses der Rundtische bewerkstelligen, was vom Generalsekretär und dem Sicherheitsrat inbrünstig abgewartet wird.                                        

4-Was sind die Erwartungen Marokkos im Hinblick auf den politischen Prozess im Hinblick auf die Ernennung von Herrn de Mistura?

Marokko, jenseits von der Persönlichkeit, welche der persönliche Abgesandte bekleidet, bleibt, wie es immer gewesen war, entschlossen dem exklusiven UNO-Prozess anhänglich, zwecks dessen zu einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung auf Kompromisswege für den aus dem Boden gestampften Konflikt um die marokkanische Sahara und dies entsprechend den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 zu gelangen, welche die marokkanische Autonomie-Initiative als seriöse glaubwürdige Lösung für die Frage der marokkanischen Sahara betrachten. In dieser Hinsicht hat das Königreich weihevoll während der beiden vorgängigen Rundtische in Genf im Beisein der algerischen Minister Lamssahel und Laamamra bekräftigt, dass die Schlichtung des Konflikts um die marokkanische Sahara ausschließlich die Autonomie, nichts als die Autonomie und einzig die Autonomie ist und dies im Rahmen der Souveränität und der marokkanischen territorialen Integrität.        

Quellen:

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mercredi 15 septembre 2021

 

Der Menschenrechtsrat: der Botschafter Marokkos in Genf entblößt die algerischen Unterstellungen bezüglich der marokkanischen Sahara   



Genf–Der Botschafter und permanenter Vertreter Marokkos in Genf, Omar Zniber, hat erneut die verlogenen Unterstellungen an den Pranger gestellt, welche vom algerischen Vertreter beim Menschenrechtsrat (CDH) hergezogen werden, zwecks dessen die Arbeiten des Rates in einem Sinne der kränklichen Feindseligkeit des Regimes seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber zu instrumentalisieren.

In einem Schreiben, das den Botschaftern und permanenten Vertretern in Genf sowie den Auftragsinhabern beim CDH anlässlich der 48. Session des Rates ausgerichtet wurde, lenkt Herr Zniber die Aufmerksamkeit auf die abholden und  besessenen Manöver, denen die algerische Delegation zu jeder Session dieser UNO-Instanz ausgeliefert ist, zwecks dessen die internationale Gemeinschaft betreffs der marokkanischen Sahara in die Irre zu führen.

„Diese Feindseligkeit kommt durch eine Erklärung und durch einen Side-Event, immer hohl und ignoriert, zutage, in dem Lügen und phrasenhafte Ausdrücke ohne Verbindung mit unserer Agenda und unseren Zielsetzungen kolportiert werden“, hat der Botschafter hervorgehoben, notierend, dass „diese kalkulierbare und uneingestandene Unrast weder auf hörende Ohren stößt, noch sich Gehör verschafft. Im Gegensatz dazu wird sie durch die überwältigende Mehrheit der Delegationen, inbegriffen von den Dutzenden unter ihnen, verunglimpft, welche ein klares Verständnis für die Antworten der marokkanischen Delegation aufbringen, welche immer besonnen und normenentsprechend sind“.

Er hat in diesem Sinne hervorgehoben, dass Algerien in dessen feindeingestellten Manöver Ausschau danach hält, einige Kreise und einige sehr begrenzte Delegationen zu mobilisieren, wovon die hauptsächlichen Länder wegen massiver Verstöße gegen die Menschenrechte ihrer eigenen Population gegenüber bekannt und verfolgt sind.

Diese Kreise, welche in Sold der Feinde Marokkos seit Jahrzehnten stehen, feinden das Königreich blindlings, ohne Unterscheidungsvermögen, ohne Nachweise bzw. ohne handfeste Tatbestände bzw. ohne durch neutrale und unvoreingenommene Quellen an, fuhr er fort.

Die marokkanische Delegation in Genf bestand darauf, ihre Äußerungen und ihre Erklärungen zu argumentieren sowie die hervorstechendsten Elemente zu dokumentieren, was die Situation anbelangt, welche in den Lagern Tinduf in Algerien obsiegt, wo die Population seit einem halben Jahrhundert in den Lagern in Beschlag genommen wird, reduziert, militarisiert und den Ausschreitungen sowie den Schurigeleien unterstehend, welche heute mehr und mehr auf internationaler Ebene angeprangert werden, ließ der Botschafter bemerken, welcher auch ein Erklärvideo vorführte, welches durch Elemente in der Schriftform betreffs der Verstrickung der Separatisten der Front Polisario in Sold des algerischen militärischen Regimes seit fünf Jahrzehnten in verbrecherischen Akten der massiven Verstöße der Population dieser Lager in Algerien unterstützt wurde.

Er hat in dieser Hinsicht an die stechenden Aussagen einiger hochrangiger Dirigenten der Milizen erinnert, welche unbestreitbare Wahrheiten über das wahre Antlitz der Separatisten und ihrer Kommanditisten beigebracht haben, welche einen Komplott der Destabilisierung gegen das Königreich Marokko zum Ungunsten aller Region des Maghreb anzetteln, welche sich den Hauptherausforderungen der Stabilität und der Sicherheit auf Grund des grenzenlosen Abenteuertums des algerischen militärischen Regimes gegen die Interessen seines eigenes Volk zu stellen hat, wovon die Ressourcen verbuttert und veruntreut wurden und werden und wovon die menschlichen unzulässigen Verluste den Beweis der Unbekümmertheit erbringen, geschuldet durch die rezenten Waldverbrennungen, was seiner Verblendung gleichgestellt wird.       

Einige Nichtregierungsorganisationen, welche auf internationaler Ebene tätig sind, fügte er hinzu, haben das andauernde Verbrechen der Anheuerung der Kinder durch die Milizen der Separatisten angezeigt, somit das humanitäre Recht und die Konvention der Kinderrechte unter der Verantwortung des algerischen Regimes verletzend.   

Desgleichen haben die zuständigen europäischen Instanzen erdrückende Berichte über die Hinterziehung der humanitären Hilfe erstattet, welche der mittellosen Population in diesen Lagern zu Gunsten eines organisierten Schmuggels durch die Chefs der Milizen zugedacht ist, wie wovon die offiziellen Berichte der Instanzen der europäischen Kommission bezeugen.

Darüber hinaus, hat er die Behauptung aufgestellt, äußerst bedenkliche Elemente ohnegleichen für die gesamte Region, die Präsenz von Betreuern von Hezbollah in den Lagern Tinduf und die Bereitstellung von Bewaffnungen für diese Partei, welche über die Fähigkeit verfügt, die Zivilpopulation zu destabilisieren und sie anzutasten.

Die Milizen der Separatisten sind auch vielsagend durch terroristische verbrecherische Gruppen des Sahels durchgedrungen, wie es die Entführung vom humanitären Personal bezeugt, welches in den Lagern Tinduf anwesend ist und welches die Aufmerksamkeit der Medien auf internationaler Ebene darauf gelenkt hat, ließ er beobachten.

Herr Zniber hat auch notiert, dass die Aktion der humanitären UNO-Institutionen auch Gegenstand der Erpressung gewesen war, wie der Fall im Oktober 2020 ist, als die Milizen der Front Polisario in die Ortschaften des HCR in Rabuni in Algerien eingebrochen sind und öffentlich ihre Fahne in einer aufwieglerischen Aktion und in einem flagranten Verstoß gegen das humanitäre Recht geschändet haben.

Andererseits werden die zuständigen Mechanismen des Menschenrechtsrates (CDH) und dessen Verfahren mit zahlreichen Opferfällen der Folterakten, der zwanghaften Verschwindungen und der außergerichtlichen Vollstreckungen befasst, welche die Opponenten der Nomenklatura dieser Lager als Zielscheibe haben, ohne eine Folge diesen Anfragen gegenüber zu leisten, worauf ununterbrochen in den Mitteilungen dieser Verfahren verwiesen wird.  

„Diese Verstöße werden unablässig vor den UNO-Instanzen, insbesondere durch Tausende von Personen, bemängelt, denen es gelungen ist, diesen Lagern zu entkommen, unter ihnen welche, welche als die hochrangigsten Chefs der Milizen betrachtet werden“, hat der Botschafter daran erinnert.      

Den Leidenweg von Familien anzeigend, welche sich in Geiselhaft in den Lagern von Tinduf befinden, hat er die Angabe davon aufgestellt, dass das Königreich Marokko mehr denn je dessen angebunden bleibt, diesem humanitären Drama ein Ende zu bereiten, wovon die historische Verantwortung vollumfänglich den Urhebern und den Manipulatoren des separatistischen Komplotts obliegt.

„Die Population der Lager Tinduf, wovon nie eine Zählung auf Grund der Ablehnung der algerischen Dirigenten durchgeführt wurde, ist dazu aufgerufen, die Rückkehr in den Schoß des Vaterlandes, des Königreichs Marokko, anzutreten, welches die südlichen Provinzen der marokkanischen Sahara seit deren Rückerlangung in 1975 aus einer kahlen und verlassenen Wüste in eine Achse der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung ohnegleichen in der Region auswachsen ließ, somit ein Musterfall der auf internationaler Ebene hochgesteckten Herausforderung werdend“, unterstrich er abschließend.

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Hilale dem Generalsekretär der UNO und dem Sicherheitsrat gegenüber: der Marokkanität der Sahara wird heftig in den Wahlen vom 08. September 2021 der Stempel aufgedrückt    



New York–Der Botschafter, permanenter Vertreter Marokkos bei den Vereinten Nationen, Omar Hilale, hat dem Generalsekretär der UNO und der Präsidentin sowie den Mitgliedern des Sicherheitsrates Schreiben ausgerichtet, wo er sie über die allgemeinen Wahlen in Kenntnis gesetzt hat, welche am 08. September 2021 im Königreich organisiert wurden, inbegriffen in der marokkanischen Sahara.  

„Ich beehre mich, Sie darüber zu informieren, dass der 08. September 2021 ein historischer Tag für Marokko gewesen war, welcher zum ersten Mal durch allgemeine Wahlen und durch legislative und regionale Wahlen sowie  durch Gemeindewahlen im gesamten nationalen Hoheitsgebiet, mit inbegriffen in der marokkanischen Sahara, ausgeprägt ist“, unterstrich der Botschafter Hilale, nachschiebend, dass „die Beteiligungsquote auf nationaler Ebene 50,35% erreicht hat. Es geht um eine Rekordquote im Vergleich zu den vorgängigen Stichwahlen, und dies trotz der Einengungen, welche durch die Pandemie Covid-19 auferlegt geworden sind“.

Bezugnehmend auf die Abhaltung dieser Wahlen in den südlichen Provinzen des Königreichs hat Herr Hilale hervorgehoben, dass „die Beteiligungsquote in der marokkanischen Sahara 66,94% in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra und  58,30% in der Region Dakhla-Oued Ed Dahab” erreicht hat.

Und fortzufahren, dass „die Beteiligungsquote in der marokkanischen Sahara auf provinzieller Ebene mehr denn je beachtenswert ist: in der Region Dakhla-Oued Ed Dahab: die Quote lag bei 79,64%  in der Provinz Aousserd, bei 54,40% in der Provinz Oued Ed Dahab und in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra : diese Quoten ließen 85,20%  in der Provinz Tarfaya, 67,37% in der Provinz Es-Smara, 68,65%  in der Provinz Laâyoune und 64,10% in der Provinz Boujdour verzeichnen.  

In diesem Rahmen hat der Botschafter Hilale geltend gemacht, dass „die Population der beiden Regionen der marokkanischen Sahara eine weitgehende Adhäsion dieser dreifachen Stichwahl mit den höchsten Beteiligungsquoten in Marokko zur Schau getragen hat“, betonend, dass „diese massive Beteiligung der Population der marokkanischen Sahara an diesen Wahlen eine neue Bestätigung durch die Wahlurnen der unerschütterlichen Anhänglichkeit der Bürger der südlichen Provinzen der Marokkanität der Sahara sowie dem  Exerzieren ihres unveräußerlichen Rechts der demokratischen Betreibung ihrer hiesigen Angelegenheiten im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität Marokkos gegenüber konstituiert“.

Der marokkanische Diplomat hat überdies angegeben, dass „diese Wahlen in aller Unabhängigkeit und Neutralität durch 5,020 nationale und internationale Beobachter verfolgt und beobachtet wurden. Es geht um 4,891 nationale Beobachter, davon 568 internationale Beobachter, welche im Besonderen zahlreiche Länder aus Afrika, Europa, Asien und aus der arabischen Welt, aus internationalen und regionalen Organisationen, aus nationalen und internationalen Parlamenten und aus Nichtregierungsorganisationen und der Zivilgesellschaft vertreten“.

„All diese Wahlen haben für nationale und internationale Beobachter den Beweis des Verlaufs in demokratischer, transparenter und inklusiver Weise erbracht, entsprechend den Verfahren, welche den Wahlprozess regieren sowie den internationalen allerhöchsten Standards“, ließ der Botschafter Marokkos bemerken.

„Diese Beobachter haben die Erklärung aufgestellt, dass diese Wahlen sich in den normalen Bedingungen abgespielt haben, notierend, dass kein Zwischenfall in allen Regionen des Königreichs zustande gekommen ist, der im Stande ist, die Transparenz dieser Wahlen zu besudeln“, erklärte er abschließend.    

Die Schreiben Marokkos an den Sicherheitsrat sind als offizielles Dokument dieses Rates veröffentlicht worden und werden innerhalb der Annalen der Organisation der Vereinten Nationen protokolliert.                 

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...