vendredi 14 mars 2025

 

Addis Abeba: Die Beteiligung von Mandatsträgern aus den südlichen Regionen des Königreichs Marokko an der 57. Tagung der Wirtschaftskommission für Afrika (der ECA) sei ein deutliches Zeichen für das Interesse dieser Regionen an der kontinentalen Integration (Herrn SHAIBATA zufolge)



Addis Abeba–Die Beteiligung von Vertretern lokaler Mandatsträger aus den Regionen Dakhla-Oued Eddahab und Laâyoune-Sakia El Hamra nebst der marokkanischen Delegation an der 57. Tagung der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Afrika (der ECA), die vom 12. bis zum 18. März 2025 in Addis Abeba stattfinde, sei ein deutliches Zeichen für das Interesse der südlichen Regionen des Königreichs Marokko am regionalen und am kontinentalen Integrationsprozess sowie für deren gehegten Wunsch, ihre Volkswirtschaften vervielfältigen und entwickeln zu dürfen, unterstrich Dr. Mrabih Rabou SHAIBATA, in seiner Eigenschaft als Präsident des Zentrums Sahara für Entwicklungsstudien und für Menschenrechte.

Vermittels von ihrem Potenzial und vermittels von ihren sich entwickelnden strategischen Infrastrukturen behaupten sich die südlichen Regionen des Königreichs Marokko der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI – möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen – entsprechend als Tor zum Aufbau einer prosperierenden und einer vereinten afrikanischen Region, die dem Kontinent und dessen  Menschen dienhaft sei, bekräftigte Dr. Mrabih Rabou SHAIBATA, auch ein lokaler Mandatsträger für die Region Laâyoune-Sakia El Hamra.

Diese vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI erwünschte Dynamik ziele darauf ab, diese Regionen zu einem strategischen Knotenpunkt zwischen Europa, Afrika, Amerika und dem Mittelmeerraum auswachsen lassen zu dürfen, im Besonderen  mit der Fertigstellung der Projekte des Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko und der Einweihung   der Autobahn Tiznit-Dakhla, die den afrikanischen Kontinent über das Land Mauretanien verbinden wird, ließ er bemerken.

Darüber hinaus verfestigen die großangelegten Infrastrukturprojekte,  im vorliegenden Falle der Atlantikhafen Dakhla, eines der größten Häfen auf kontinentaler Ebene, das Straßennetz, die Flughäfen, die Logistikanlagen der neuen Generation und die Freihandelszonen diese Dynamik und beschleunigen die wirtschaftliche Integration dieser Regionen, stellte er fest.

Diese Initiativen seien Teil der zukunftsweisenden Vision seiner Majestät des Königs, die darauf abziele, die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko als strategisches Zentrum für die nachhaltige Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent aufspielen lassen zu dürfen, betonte der Präsident des Zentrums Sahara für Entwicklungsstudien und für Menschenrechte, in diesem Zusammenhang unter anderem auf die Königliche Atlantikinitiative verweisend, die die afrikanischen Atlantikanrainerstaaten zu einem dynamischen Wirtschaftsintegrationsraum vereinen sollte, sowie auf die Initiative seiner Majestät des Königs, die den Binnenstaaten der Sahelzone dank eines Netzwerks strategischer Infrastrukturen Zugang zum Atlantik verschaffen sollte.

Dieser Mechanismus garantiere ihnen somit den Zugang zu den globalen Märkten durch den Transit durch die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, bekräftigte er.

Außerdem stelle das Gaspipelineprojekt Nigeria-Marokko einen wichtigen Hebel für die regionale und für die kontinentale Integration dar. Vermöge von der Konsolidierung der Energieverbindungen und vermöge von der Verstärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den durchflossenen Nationen verstärke es die Rolle des Königreichs Marokko als Schlüsselakteur für die Entwicklung und für die Stabilität in Afrika, fuhr er fort.

Die Auswahl des Königreichs Marokko zum Vorsitzenden der 57. Tagung der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Afrika und der Konferenz der afrikanischen Minister für Finanzen, für Planung und für wirtschaftliche Entwicklung kommentierend, erklärte Dr. Mrabih Rabou SHAIBATA, diese Auswahl spiegele das Vertrauen wider, das das Königreich Marokko genieße, sowie den Wunsch der internationalen und der afrikanischen Gemeinschaft, ihr eingesammeltes Fachwissen in den Schlüsselbereichen im Zusammenhang mit der Verstärkung der regionalen Integration zwischen den afrikanischen Staaten durch die Entwicklung lokaler Volkswirtschaften und durch die Offenheit für wichtige kontinentale Initiativen wahrnehmen zu haben, mit der Zielsetzung, „der  Umsetzung des Abkommens zur Errichtung der afrikanischen kontinentalen Freihandelszone fördernd sein zu dürfen“, das vonseiten der  Veranstalter als Thema dieser Ausgabe auserkoren worden war.

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vendredi 7 mars 2025

 

Herr BOURITA hege den felsenfesten Willen des Königreichs Marokko, die fruchtbare strategische Partnerschaft mit den GCC-Staaten vorantreiben zu haben  



Mekka–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser BOURITA, bekundete am Donnerstag, dem 06. März 2025 in Mekka die Entschlossenheit und den felsenfesten Willen des Königreichs Marokko, die fruchtbare strategische Partnerschaft mit den Staaten des Golfkooperationsrates (des GCC) weiterhin verfestigen zu dürfen.

In seiner Ansprache auf dem gemeinsamen Ministertreffen zwischen den GCC-Staaten und dem Königreich Marokko unterstrich Herr BOURITA, dass das Königreich Marokko dazu entschlossen sei, gemeinsam mit den brüderlichen Staaten des Golfkooperationsrates seine Anstrengungen bündeln zu haben, zwecks dessen dieser Partnerschaft „die Dynamik und der Mehrwert aufdrücken zu dürfen, wonach wir alle streben“.

In diesem Zusammenhang bekundete der Minister seine felsenfeste Überzeugung dazu, dass „wir vermittels von unserem aufrichtigen gemeinsamen Willen und vermittels von unserer unerschütterlichen Entschlossenheit sowie vermittels von der Führung unserer Führer, möge Gott sie bewahren, die Wette gewinnen und die Herausforderungen bewältigen werden, zwecks dessen unsere Partnerschaft auf den Rang der Bestrebungen unserer Völker nach dem Fortschritt und nach dem Wohlstand hinaufhissen zu dürfen“.

Er nahm überdies mit vertiefter Genugtuung die bedeutenden Schritte zur Kenntnis, die die fruchtbare Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und dem GCC in ihren strategischen, politischen, wirtschaftlichen, menschlichen, kulturellen und entwicklungspolitischen Dimensionen gemäß den Hohen Richtlinien  seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, und seiner Gebrüder, Ihrer Majestäten und Ihrer Königlichen Hoheiten, der Führer der GCC-Staaten, möge Gott sie bewahren, geleistet habe.

„Diese positive Bewertung des Prozesses unserer strategischen Partnerschaft hat uns dazu veranlasst, den gemeinsamen Aktionsplan für einen neuen Zeitraum bis 2030 erneuern zu haben“, fügte er hinzu.

Er stellte fest, dass „über die brüderlichen und über die historischen Bindungen zwischen unseren Führern und unseren Staaten hinaus unsere strategische Partnerschaft darüber hinaus auf den Austausch wirtschaftlicher Vorteile ausgerichtet sein müsse, damit sie stärker verwurzelt werden werde, was dem gleichstehe, Geschäftsleute und Investoren auf beiden Seiten dazu ermutigen zu haben, solide Beziehungen zwischen ihnen aufbauen zu dürfen, indem ein institutioneller Rahmen zustande gebracht wird und in dem Investitionsmöglichkeiten ausgelotet werden, die die Entwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen anregen dürften“, in diesem Zusammenhang die Abhaltung des Investitionsforums Marokko-GCC in diesem Jahr begrüßend.

Das Königreich Marokko bereite sich auf die Veranstaltung  kontinentaler und globaler Sportereignisse vor, wie auf die Veranstaltung  des Cups Afrika 2025 und auf die Veranstaltung  der Fußballweltmeisterschaft 2030. Es biete viele vielverheißende Investitionsmöglichkeiten an und biete den Unternehmen des Golfkooperationsrates einen geeigneten Rahmen für die Beteiligung an den Projekten an, die im Vorfeld dieser Ereignisse auf die Beine gestellt werden werden, argumentierte er. Das Königreich Marokko, sagte er, stelle für die Golfstaaten ein Tor zum afrikanischen Kontinent dar, im Besonderen vermöge von den vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI ins Leben gerufenen Initiativen, im vorliegenden Falle vermöge von der Königlichen Initiative zur Bewerkstelligung des Zugangs der Sahelstaaten zum Atlantischen Ozean, zum Prozess der Afrikanischen Atlantikstaaten und zum  Gaspipeline-Projekt zwischen der Bundesrepublik Nigeria und dem Königreich Marokko.

„Die Vorteile, die wir alle vermittels von unserer strategischen Partnerschaft zu erzielen beabsichtigen, fordern von uns ein, über die Verstärkung ihres institutionellen Rahmens im Dienste der Interessen aller nachdenken zu haben“, betonte Herr BOURITA.

In Bezug auf die strategische Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und dem Golf-Kooperationsrat bekräftigte der Minister, dass sie auf starken Banden der Solidarität beruhe, in diesem Sinne die Erinnerung an die Ansprache seiner Majestät des Königs vor dem Gipfeltreffen Marokko-Golfstaaten in 2016 wachrufend. In dieser Ansprache verwies der Souverän darauf, dass „das Königreich Marokko immerhin die Ansicht vertritt, dass die Sicherheit und die Stabilität der arabischen Golfstaaten untrennbar mit der Sicherheit des Königreichs Marokko einhergehen. Was Ihnen schadet, betrifft auch uns, und was uns betrifft, betrifft auch Sie.“

Andererseits präzisierte er, dass die Begegnung zu einem heiklen Zeitpunkt in der Geschichte der arabischen Region zustande komme, vor dem Hintergrund rascher und ausschlaggebender Veränderungen, fortfahrend, dass „wir unsere Reihen und unsere Entscheidungen vereinen sowie Weisheit und Weitsicht zur Schau zu tragen haben, weit entfernt von leeren Slogans, die nur die Spaltung nach sich führen können.“

In Bezug auf die palästinensische Frage bekräftigte Herr BOURITA, dass die Ideen und die Projekte, die im Zusammenhang mit den Auswirkungen des verheerenden Krieges im Gazastreifen erörtert  werden, „uns nicht vom Frieden entfernen dürften, nicht nur als moralischer Wert, sondern auch als erreichbarer Horizont und als einzige Option im Interesse aller Völker der Region.“

Er fügte hinzu, dass seine Majestät der König Mohammed VI, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Komitees Al-Quds, ausgehend von dieser Vision entschlossen um die Konvergenz der Anstrengungen  zur Wahrung der Zweistaatenlösung besorgt sei, die als Basis einer Lösung auf friedensstiftendem Wege betrachtet werde, die es dem palästinensischen Volk bewerkstellige, seinen unabhängigen Staat in den Grenzen vom 4. Juni 1967 mit der östlichen Stadt Al-Quds als Hauptstadt gemäß den einschlägigen internationalen Referenzen und gemäß der Arabischen Friedensinitiative errichten zu dürfen.

Was die Entwicklungen in den anderen Staaten, im vorliegenden Falle  in Syrien, im Libanon, im Jemen, im Sudan und in Libyen, anbelangt, stellte der Minister klar heraus, dass diese sowohl Risiken als auch Hoffnungen in sich bergen. „Es ist unsere Pflicht, die territoriale Integrität der Staaten sowie deren Souveränität über ihr gesamtes Territorium im Rahmen einer umfassenden nationalen Einheit und der Ablehnung der externen Einmischung im Auge behalten zu haben.“

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Der GCC bekräftige seine Entscheidungen und beziehe seine beständigen Positionen zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara



Mekka–Der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrates (des GCC), Herr Jassim AL-BUDAIWI, bekräftigte die Entscheidungen und bezog die beständigen Positionen des Rates zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara, zu Gunsten von der Stabilität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von dessen territorialen Integrität.

In seiner Ansprache vor dem gemeinsamen Ministertreffen zwischen den Staaten des GCC und dem Königreich Marokko, bei dem das Königreich Marokko durch den Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, vertreten gewesen war, begrüßte der Generalsekretär des Rates die am 31. Oktober 2024 verabschiedete Resolution Nr. 2756 des UNO-Sicherheitsrates bezüglich der marokkanischen Sahara.

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jeudi 6 mars 2025

 

Das Königreich Saudi-Arabien bekunde seine Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und betrachte die Autonomieinitiative als die einzige Lösung für diesen Regionalkonflikt



Mekka–Das Königreich Saudi-Arabien bekundete am Mittwoch, dem 05. März 2025 seine beständige Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara, die Autonomieinitiative als die einzige Lösung für diesen Regionalkonflikt betrachtend.

Diese Position ist anlässlich der 14. Tagung der gemischten Kommission Marokko-Saudi-Arabien in der Stadt Mekka bezogen worden, bei der das Königreich Saudi-Arabien seine Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und seine Unterstützung zu Gunsten von der Autonomieinitiative als der einzigen Basis für die Beilegung dieses Regionalkonflikts im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko zur Sprache  brachte.

Das Königreich Saudi-Arabien unterstrich zum Schluss, dass jede Lösung dieses Regionalkonflikts ausschließlich im Rahmen der Achtung der Souveränität des Königreichs Marokko zustande kommen dürfe.

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jeudi 20 février 2025

 

Lateinamerikanische Diplomaten begrüßen die Entwicklungsdynamik in der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab



Ad-Dakhla–Eine Delegation lateinamerikanischer Diplomaten begrüßte am Dienstag, dem 18. Februar 2025 in der Stadt Ad-Dakhla die Entwicklungsdynamik, die die Region Dakhla-Oued Ed-Dahab nach allen Seiten erlebe.

Durch diesen Besuch hindurch durften Diplomaten, welche den Staaten  Guatemala, Paraguay, Ecuador, Suriname, der Republik Guyana und El Salvador entstammen, mehr über die Infrastrukturen und über die Trümpfe, welche diese Region starken Potenzials in Hülle und Fülle habe, in Erfahrung bringen.

Einer Presseerklärung zufolge unterstrich der beratende Minister der Republik Guatemala in der Türkei, Herr Juan Carlos ORELLANA JUÁREZ, dass dieser Besuch die Gelegenheit anbiete, sich mehr nach den verschiedenen Sozialprogrammen und nach der wirtschaftlichen Entwicklung sowie nach den großangelegten Projekten im Bereiche der Landwirtschaft und der Infrastrukturen erkundigen zu dürfen.

Vermöge von ihrem enormen Potenzial, fuhr der guatemaltekische Diplomat fort, strebe diese Region eine weitere Verstärkung ihrer Handels-und-Wirtschaftsbeziehungen an, im vorliegenden Fall mit afrikanischen und mit lateinamerikanischen Staaten, darunter mit der Republik Guatemala, die in 2022 ihr Generalkonsulat in der Stadt Ad-Dakhla eröffnet habe.

Die Vertreterin des Außenministeriums der Republik El Salvador, Frau Margareth Antonia Meza SANDOVAL, hob ihrerseits die Bedeutung dieses Besuchs in der Stadt Ad-Dakhla hervor, der es bewerkstelligte, Erfahrungen austauschen und die Fortschritte des Königreichs Marokko, im vorliegenden Fall im Bereiche der erneuerbaren Energien, zur Kenntnis nehmen zu dürfen.

In diesem Sinne forderte sie dazu auf, weiterhin zusammenarbeiten zu haben, zwecks dessen die Beziehungen zwischen der Republik El Salvador und dem Königreich Marokko weiterhin verstärken zu dürfen.

Der Präsident des Rates der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab, Herr El Khattat YANJA, verwies seinerseits darauf, dass diese Reise es den lateinamerikanischen Diplomaten möglich machte, sich über die Entwicklungsprojekte informieren zu dürfen, im Besonderen in den Bereichen der Wirtschaft, des Tourismus, der Landwirtschaft, der Seefischerei, der erneuerbaren Energien und der Infrastrukturen.

Dieser Besuch, so fügte er hinzu, sei überdies die Gelegenheit gewesen, das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko klar herausstellen zu dürfen, das in 2015 vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI ins Leben gerufen worden war.

Bei derselben Gelegenheit trafen sich die Delegationsmitglieder mit dem Generalsekretär der Wilaya der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab, Herrn Abderrazak EL GOURJI, zusammen, bei dem der Schwerpunkt auf dem Entwicklungsboom und auf den Investitionsmöglichkeiten in dieser Region in den verschiedenen Bereichen lag.

Desgleichen schenkten sie einer Präsentation des Direktors des regionalen Investitionszentrums der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab, Herrn Mounir HOUARI, Gehör, worin er die wichtigsten Produktionssektoren der Region mit Zahlen ausführlich beschrieb.

Zum Schluss besichtigten die Delegationsmitglieder vor Ort mehrere Entwicklungsprojekte in dieser Region, darunter das Baugelände des Hafens Dakhla Atlantique.

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mercredi 19 février 2025

 

„Mein den südlichen Provinzen abgestatteter Besuch sei Teil des neuen Buches“ der Beziehungen zwischen der Republik Frankreich und dem Königreich Marokko (Frau Rachida DATI zufolge)



Rabat–Die französische Kulturministerin, Frau Rachida DATI, erklärte, ihr den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko abgestatteter Besuch, der erste eines westlichen Ministers in dieser Region, sei Teil der Kontinuität der gestärkten außergewöhnlichen Partnerschaft zwischen der Republik Frankreich und dem Königreich Marokko und im Rahmen des „neuen Buches, das die beiden Staaten  schreiben werden“.

„Dies ist ein historischer Besuch, da es das erste Mal ist, dass ein westlicher Minister diese Region des Königreichs Marokko besucht. Dies ist ein wichtiger Moment, denn es ist keine neuaufgeschlagene Seite in den bilateralen Beziehungen, sondern vielmehr ein neues Buch, das die Republik Frankreich und das Königreich Marokko gemeinhin  schreiben werden“, sagte Frau DATI während der Sendung „Der besondere Gast“, die am Dienstagabend, dem 18. Februar 2025  vom marokkanischen Fernsehsender 2M ausgestrahlt worden war.

In diesem Sinne unterstrich sie, dass das Königreich Marokko ein „strategischer Partner“ für die Republik Frankreich sowie für die Europäische Union in den strategischen Bereichen wie in der Landwirtschaft, in der Kultur, in der Wirtschaft, in der Verteidigung und in der Energie sei, wobei das Königreich Marokko vermittels von  der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI  das federführende Land in Sachen erneuerbare Energien sei.

Frau DATI stellte überdies fest, dass Kultur „ein wichtiger Teil dieser Neuformung und dieser neuen Zusammenarbeit“ zwischen den beiden Staaten sei, die Erinnerung in diesem Zusammenhang an die verschiedenen Etappen ihres den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko abgestatteten Besuchs wachrufend.

Die französische Ministerin beschrieb die Stadt Tarfaya als „die historische  Stätte gemeinsamer Erinnerung“, wo Herr Antoine Saint-Exupéry, der damalige Chef des Flugfeldes in dieser Region, sein erstes Werk „Südkurier“ abfasste, die Ansicht vertretend, dass die Gründung einer Niederlassung der Alliance française in El Aaiún einen „historischen Moment“ ihrer Reise in die marokkanische Sahara darstelle.

Diese Alliance führe „ein sehr ambitioniertes Projekt durch, woran  die Republik Frankreich mitarbeiten wird, sei es in Bezug auf den Zugang zur Sprache bzw. zur Kultur, und stelle auch ein Ressourcenzentrum für alle Einwohner vor Ort, aber auch für alle Regionen des Königreichs Marokko dar“, fuhr sie fort.

Frau DATI begrüßte darüber hinaus die Einweihung des regionalen Zweigs des Höheren Instituts für audiovisuelle Berufe und für Kinoberufe (ISMAC) in der Stadt Ad-Dakhla, dessen Ziel darin bestehe, der bilateralen Zusammenarbeit in den Bereichen Koproduktion und kinematografischer Austausch durch Schulungen, Künstlerresidenzen und fachübergreifende Expertise Gestalt geben zu dürfen.

In einem Kommentar zur Beteiligung des Königreichs Marokko als Ehrengast am Pariser Buchfestival (11.-13. April 2025) ließ Frau DATI bemerken, dass diese Veranstaltung die Gelegenheit für das französische Publikum sein werde, eine „neue Generation marokkanischer Schriftsteller“ entdecken zu dürfen.

„Es gibt eine neue Generation marokkanischer Schriftsteller, die die Franzosen noch nicht entdecken, lesen und erneut zu lesen beginnen. Und somit ist es offenkundig von Interesse, dass diese marokkanischen Schriftsteller und die Verlagswelt im Königreich  Marokko, die sehr beleumdet ist, zu diesem großen Buchfestival willkommen geheißen werden“, fügte sie hinzu.

Die französische Ministerin war zum Schluss der Ansicht, dass die gemeinsame Organisation der Fußballweltmeisterschaft 2030 durch das Königreich Marokko, Portugal und Spanien ein „historisches Ereignis und eine außergewöhnliche kulturelle Vitrine“ darstelle, welche dem Königreich Marokko Ehre erweisen werde, „einem kulturell umfassenden Land, in dem alle Künste edel sind und das über ein äußerst wichtiges kulturelles Reichtum verfügt.“

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mardi 18 février 2025

 

AU-Gipfel: Das Königreich Marokko bekunde sein Engagement zu Gunsten von den Grundsätzen der gutnachbarschaftlichen Beziehungen und der Nichteinmischung, die Notwendigkeit klar herausstellend, terroristische bzw. separatistische Gruppen befehden zu haben



Addis Ababa–Das Königreich Marokko bekundete am Sonntag, dem 16. Februar 2025 vor der 38. ordentlichen Gipfeltagung der Staats- und Regierungsoberhäupter der Afrikanischen Union (der AU) sein Engagement zu Gunsten von dem Frieden, zu Gunsten von der Sicherheit und zu Gunsten von der nachhaltigen Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent, mehrere Schwerpunktbereiche der strategischen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunsten von einem wohlhabenden, integrierten und friedlichen Afrika klar herausstellend.

Bei einer Begegnung, welche der Präsentation eines Berichts des Friedens-und-Sicherheitsrates der Afrikanischen Union (des PSC der AU) über dessen Aktivitäten und über den Zustand von dem Frieden und von der Sicherheit in Afrika sowie welche der Präsentation eines weiteren Berichts über „Die Waffen in Afrika totschweigen lassen“ zugewidmet worden war, unterstrich die marokkanische Delegation, dass das Königreich Marokko seine Überzeugung zur Sprache bringe, dass ein streng militärisch-sicherheitspolitischer Ansatz, obwohl notwendig, allein nicht ausreiche, zwecks dessen sich den komplexen Herausforderungen des afrikanischen Kontinents stellen zu dürfen.

Die marokkanische Delegation betonte die Notwendigkeit einer umfassenden Vision, die die sozioökonomischen Dimensionen einverleibe, zwecks dessen einen dauerhaften Frieden gewährleisten zu dürfen, feststellend, dass dieser vonseiten des Königreichs Marokko befürwortet werde und dass dieser als „die Erklärung Tanger“ bezeichnete Ansatz im Februar 2023 vonseiten der Versammlung der Afrikanischen Union gebilligt worden war. Er hob den Zusammenhang zwischen der Entwicklung, dem Frieden und der Sicherheit hervor, der als wesentlich für die Lösung afrikanischer Krisen betrachtet wird, behauptete die marokkanische Delegation.

Sie stellte überdies in den Vordergrund, dass das Königreich Marokko auch sein Engagement zu Gunsten von der Konfliktvorbeugung und zu Gunsten von der Förderung einer effizienten Regierungsführung unter Beweis gestellt habe, die Erinnerung an dessen Beitrag zur speziellen Ausbildung von Wahlbeobachtern der Afrikanischen Union, welche den fünf Regionen des afrikanischen Kontinents entstammen, wachrufend.

Diese Initiative ziele darauf ab, die demokratische Regierungsführung verfestigen und die ehrlichen Wahlprozesse verankern zu haben, die für die politische und für die soziale Stabilität Afrikas von wesentlicher Bedeutung seien, fuhr die marokkanische Delegation fort.

In Bezug auf die Absichtserklärung über den Einsatz der Afrikanischen Bereitschaftstruppe (der ASF) bekundete das Königreich Marokko seine Unterstützung zu Gunsten von dem Einsatzplan, welcher  vonseiten des Kommissars der Afrikanischen Union betraut mit den politischen Angelegenheiten, mit dem Frieden und mit der Sicherheit, Herrn Bankole ADEOYE, vorgeschlagen worden war, eine Beschleunigung des Einsatzprozesses mit dem Friedens-und-Sicherheitsrat, mit den regionalen Wirtschaftsgemeinschaften (den RECs) sowie mit allen Beteiligten auf dem afrikanischen Kontinent, mit einschließlich mit dem Spezialisierten Technischen Ausschuss für die Verteidigung, für die Sicherheit und für den Schutz (dem CTSDSS), einfordernd, fügte die Delegation hinzu.

Sie verwies darüber hinaus darauf, dass das Königreich Marokko die Notwendigkeit bekräftige, die Grundprinzipien der gutnachbarschaftlichen Beziehungen, des Dialogs und der Nichteinmischung in die inneren Belange der Staaten einhalten zu haben, bekräftigend, wie wichtig es sei, die Souveränität und die territoriale Integrität der Staaten respektieren zu haben, dazu auffordernd, dem Deckungsgeben bzw. der Aufstachelung terroristischer bzw. separatistischer Gruppen ausweichen zu haben, die die Stabilität afrikanischer Regionen in Gefahr bringen.

Zum Schluss bekundete das Königreich Marokko in seiner Eigenschaft als Mitglied des Friedens-und-Sicherheitsrates der Afrikanischen Union seine Verpflichtung dazu, aktiv zur Konsolidierung von dem Frieden und von der Sicherheit auf dem afrikanischen Kontinent beisteuern zu haben, zusichernd, dass es weiterhin Initiativen gegenüber unter die Arme greifen wird, die auf die Verstärkung der Stabilität und der Entwicklung in Afrika abzielen, im Einklang mit der aufgeklärten Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

Die marokkanische Delegation entbot außerdem Herrn Bankole ADEOYE gegenüber seine Gratulation zu dessen Wiederwahl als Kommissar der Afrikanischen Union betraut mit den politischen Angelegenheiten, mit dem Frieden und mit der Sicherheit, feststellend, dass die unermüdlichen Anstrengungen des Kommissars durch seine gesamte Amtszeit hindurch zur Wahrung und zur Konsolidierung von dem Frieden und von der Sicherheit in Afrika lobgepriesen worden waren, gleichzeitig sein Vertrauen seiner Fähigkeit gegenüber hegend, diese wichtige Mission fortsetzen zu beabsichtigen.

Die Intervention des Königreichs Marokko beim Gipfel der Afrikanischen Union  habe einmal mehr seine zentrale Rolle bei der Förderung von dem Frieden, von der Sicherheit und von der Entwicklung in Afrika unter Beweis gestellt. Indem es einen ganzheitlichen Ansatz predige und konkreten Initiativen gegenüber unter die Arme greife, lasse sich das Königreich Marokko als Schlüsselakteur für eine gedeihliche und für eine stabile Zukunft des afrikanischen Kontinents aufspielen.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...